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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Möglichst leiser Stromerzeuger gesucht.

    • Krabbe
    • 26. Juli 2014 um 21:37
    Zitat von VWBusman


    Meine super flachen Module wiegen 1,9Kg bei 100Wp.

    Meins auch 8)

  • Fahrgestell mit Koffer gesucht für ein mobiles Design Büro

    • Krabbe
    • 24. Juli 2014 um 20:03

    Neben der Frage nach dem Gewicht spielt m. M. auch das Budget eine gewisse Rolle.

    Ob Du an den Seitenwänden ohne weiteres Schränke anbringen kannst, das hängt vom Koffer und dessen Aufbau ab.
    An einem Sandwichkoffer kannst Du eigentlich immer Schränke befestigen.
    An einer dünnen Alu oder Holzwand nicht unbedingt, macht aber auch keinen Sinn, weil eine solche Wand erst mal isoliert werden sollte. Dann muss eh eine Innenwand rein, und mit entsprechenden Latten dahinter kannst Du auch wieder alles an den Wänden montieren.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 23. Juli 2014 um 21:19
    Zitat von quadler


    Ein Schaum sinnvoller Dichte hat pro cm Dicke pro qm ca 600-800g.

    Hallo quadler,

    Rein aus technischem Interesse und Unwissenheit:
    Was ist die sinnvolle Dichte, oder woraus resultiert sie?

    Mangelnde Festigkeit leichterer Schäume?
    Geringeres Isolationsvermögen?
    Kein leichteres Material aufschäumbar?

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 23. Juli 2014 um 16:50

    Wolfgang,

    warum brauchst Du Innenwinkel?
    Mein Alkoven ist ja auch nicht klein, und er hält ohne Innenwinkel.

    Also zumindest bei einem geraden Alkoven geht es auch so.
    Ein Bekannter hatte bis vor kurzem eine T4 Doka-Kabine mit verjüngtem, langem Alkoven. M. W. auch ohne Innenwinkel, aber dafür mit Alu-Vierkantrohr als Verstärkung in der Wand. Die Kabine hat damals Ormocar gebaut.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 22. Juli 2014 um 16:47

    Wolfgang, hast Du Dir die Homepage mal genauer angesehen?
    Ich bin der französischen Sprache zwar leider nicht mächtig, aber es scheint so, als könnten die auch GfK-Formteile, wie z. B. die Landcruiser-Karossen.
    Das wäre dann zumindest einer der Wohnkabinen aus Platten und andere Sachen aus GfK bauen kann. Wäre nur noch abzuklären, ob er auch Wohnkabinen nach Kundenwunsch laminieren kann.

  • Welche Kurbel-Stützen sind empfehlenswert? (Rieco-Titan und Alternativen)

    • Krabbe
    • 20. Juli 2014 um 19:57

    Ansonsten gibt es Kurbelstützen auch im Anhängerzubehör.

    Kurbelstützen sind halt am Einfachsten.und das Kurbeln an und für sich auch kein Problem.

  • Cee auf nema stecker

    • Krabbe
    • 20. Juli 2014 um 19:54

    Oder im Wohnmobilbedarf oder Bootsbedarf in USA oder Kanada suchen.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 20:13
    Zitat von Tango

    Hallo Wolfgang und Krabbe

    vor allem die Ecken und Kanten sind ein wichtiger Bestandteil der Kabinenfestigkeit. Das würde ich bei Handlaminierung dem Fachmann überlassen.


    Da bin ich ganz bei Dir. Deshalb auch mein Tipp oben. Denn Fachleute sind das auch. Wer GfK-Reparaturen an Flugzeugen durchführen kann, so dass diese nachher wieder flugtauglich geschrieben werden, der kann IMHO auch Eckprofile laminieren.

  • Absorber-Kühlbox statt -Kühlschrank?

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 19:17

    @numachmal,

    das Lesen ist weniger mein Problem. Ich hab nur grundsätzlich das Angebot an Absorberkühlboxen nur eher am Rande "auf dem Schirm" und schau da nicht ständig nach neuem, da Absorberboxen für mich bzw. für den Festeinbau eh nicht infrage kommen.
    Ich beobachte eher das Angebot an Kompressorboxen. Hab ja erst fünf. :roll:

    30 Grad unter Umgebungstemperatur wären mir auch zu wenig, obwohl wir eher in den Norden reisen.
    Zumal ich die 30 Grad bei einer Absorberbox auch nur schwer glauben kann.

  • Absorber-Kühlbox statt -Kühlschrank?

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 19:12
    Zitat von Canoe

    ... Mit Absorber kann Wolfgang sicher 30-40 kg Blei und 10 kg Solarpanele einsparen, wenn das erhebliche Gewicht der Gasanlage als gesetzt (sowieso da) angenommen wird.

    Ich bin ja, trotz dass ich "Gasmann" bin, ein überzeugter Kompressor-Kühlbox-Benutzer. Für mich ist ein Hauptargument für den Kompressor, dass er mir die gewünschten 5-6 Grad Innentemperatur liefert, egal wie warm es ist, und ich mich dank Thermostat um nichts kümmern muss.

    Ob die Gewichtsersparnis aber wirklich so groß ist? Das hängt wohl davon ab, welche Batteriekapazität man sowieso einplant.
    Ich habe bei mir ja zwei (mehr oder weniger unabhängige) Stromkreise mit je einer Kompressorkühlbox, derzeit noch 180 Wp Solar und je einer Nassbatterie (105 Ah und angeblich 120 Ah, beide aber gleich groß).
    Bei der Konfiguration habe ich derzeit ca. 50 kg Batteriegewicht und 18 - 20 kg Gewicht der Solaranlage.
    Sowohl bei der Batteriekapazität, als auch bei der Solaranlage habe ich Reserven. Somit wäre "abspecken" möglich.
    Ich bin mir fast sicher, dass ich meine beiden Kühlboxen auch mit nur einer Batterie (in Verbindung mit 150 - 200 Wp Solar) autark betreiben könnte.
    Das würde jetzt also ca. 25 kg Batterien und bei extrem leichten Solarmodulen 6-7 kg für die Solaranlage bedeuten.
    Also 31-32 kg Mehrgewicht, wenn vorher keine Solaranlage geplant war.

  • Absorber-Kühlbox statt -Kühlschrank?

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 18:40
    Zitat von nunmachmal


    CombiCool RC 2200 EGP, 30 mbar, mit Schlauch, nur für Anschluss an die Gassteckdose (Anschlusskupplung) zugelassen (D, CH, A)


    Wieder was dazugelernt. Also gibt es inzwischen auch auf dem deutschen Markt 30 mBar Absorberboxen.
    Aber eben nur für den Betrieb im Vorzelt o. ä.

  • Trennrelais oder Trenndiode ???

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 18:34

    aus welchem Grund sollte man bei mehr als 100 Ah Batteriekapazität kein Trennrelais verwenden?
    Das stammt bestimmt von einem Hersteller von Trenndioden.

    Ich habe derzeit zusammen 225 Ah Batteriekapazität als Zweitbatterie und ein Nagares Trennrelais für bis zu 180 A.

    Trennrelais oder Diode ist auch eine Glaubensfrage. Beide haben Vor- und Nachteile. Bei der Trenndiode hast Du einen Spannungsabfall und entsprechende Verluste über die Diode.

  • Wie Gasrohr aus Gaskasten dichtmachen???

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 18:28

    Es gibt verschiedene Lösungen dafür.
    Auf dem Markt sind spezielle Wanddurchführungen zu bekommen. Da rate ich aber eher von ab, denn dann hat man zwei Verschraubungen mehr, die undicht werden können.

    Ich habe es so gemacht / mache es so: Bohrung 4-5 mm größer als der Rohraußendurchmesser, das Rohr mittig durch und rundum mit Sika o. ä. abdichten. Das ist dicht und da scheuert auch nichts mehr.

    Wenn mir mal bei einer Gasprüfung ein Kundenfahrzeug unterkommt, bei dem das Gasrohr einfach so durch eine 20 - 50 mm großes Loch geht, ohne Abdichtung (alles schon gehabt, selbst bei Wohnmobilen "von der Stange"), dann kommt die Rolle Gewebeklebeband zum Einsatz. Nicht unbedingt schön, aber auch dicht.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 15:12

    Wolfgang,

    Zumindest zu den Zeiten von Hr. Bohrer konnte man die Kabinen bei Ormocar auch ohne Winkelprofile bekommen (quasi als teil-do-it-yourself,um die Rundung selbst zu schleifen und die Profile selbst zu verkleben.
    So hättest Du schon mal die "Grundstruktur" stehen und müßtest nur noch jemanden finden, der Dir die Ecken schleift und von Hand überlaminiert.

    Für sowas würde mir dann neben dem Wassersport der Luftsport einfallen. Zumindest damals, zu meiner Zeit, hatten wir im Segelflugverein mehrere Leute, die mit GfK sehr gut umgehen konnten. Darunter auch den ein oder anderen Studenten, der Geld gut gebrauchen konnte.
    Es gab damals auch an einigen Unis akademische Fliegergruppen, die sich teilweise mit Flugzeugreparaturen Geld nebenbei verdient haben.
    An solche Leute würde ich versuchen ranzukommen.

  • Absorber-Kühlbox statt -Kühlschrank?

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 14:57

    Jepp, mir fällt dazu was ein.

    Und zwar, dass der Einbau und Betrieb von gasbetriebenen Absorberkühlboxen nicht zugelassen ist.
    Zumindest kenne ich keine Absorberkühlbox, die für diesen Zweck zugelassen ist. Und grundsätzlich dürfen Gasgeräte nur so betrieben werden, wie es der Hersteller vorgesehen hat, und wie diese geprüft / zugelassen wurden.
    Wenn bei einer Kühlbox mit CE- Prüfung also in der Einbauanleitung nicht explizit der Einbau in einem Wohnmobil beschrieben ist, dann wird das nichts.
    Mehr oder weniger wörtlich steht dazu in der Din En 1949, dass Abgasführungen grundsätzlich so auszuführen sind, wie es der Hersteller in der Einbaubeschreibung angiebt.

    Abgesehen davon kenne ich derzeit auch keine 30 mBar Absorberkühlbox. Und wie schon geschrieben wurde, sind in Fahrzeugen 30 mBar Gasanlagen vorgeschrieben.

    Und der herausnehmbare oder bewegliche Einbau wird an der Abgasführung scheitern.
    Kocher brauchen laut Vorschrift keine Abgasführung, da dies technisch auch schlecht möglich ist. (Abgesehen von Ceranfeldern). Dafür darf man den Kocher nur verwenden, wenn ein entsprechend großes Fenster geöffnet ist.
    Es gibt auch für Backöfen eine Ausnahme. Dann muss nur eine Zwangsentlüftung vorhanden sein. (Das ist in der Praxis auch nicht das Wahre).
    Für Kühlgeräte gilt aber, dass diese die Verbrennungsluft von außen entnehmen müssen und die Abgase nach außen geleitet werden müssen. Dabei muss auch grundsätzlich sichergestellt werden, dass der Abgasschlauch durchgehend steigend oder fallend verlegt ist.
    Abgesehen davon müssen Gasgeräte grundsätzlich über feste Rohre an die Gasversorgung angeschlossen werden. Ausnahmen gibt es nur für Kocher, Gasgeneratoren und ggf. Brennstoffzellen.

    So sind sie leider, die Vorschriften. Nicht unbedingt immer verständlich oder durchgängig, aber so ist es nunmal, wenn in den Gremien die Interessen der verschiedensten europäischen Länder, Hersteller und sonstiger Institutionen zusammenkommen. Wer sich berufen fühlt, kann gerne in der Normungsarbeit mitwirken. Grundsätzlich steht dies jedem frei, man muss nur die Zeit opfern und alle damit verbundenen Kosten selber tragen.

    Zu Aussagen wie
    ... Bei mir / bei einem Bekannten / ... Ist das auch so, und der TÜV (Dekra, GTÜ, KÜS, ...) hat nichts gesagt / fand das so in Ordnung, ...
    kann ich nur sagen, dass ich bisher noch keinen aaS oder Prüfingenieur getroffen habe, der wirklich Ahnung von Flüssiggasanlagen in Freizeitfahrzeugen hatte. Die Herrschaften bekommen Ihre Prüfberechtigung für Flüssiggasanlagen im Rahmen eines ein- oder zweitägigen Crashkurses, ohne vorher jemals eine Gasanlage gesehen zu haben...
    Ich hab auch schon des öfteren gehört, dass TÜV- Prüfer die Erstabnahme einer Gasanlage abgelehnt haben und die Leute zum Campinghändler schickten. Nicht, weil sie keine Prüfberechtigung hätten, sondern schlicht, weil sie keine Ahnung davon haben, auf was zu achten ist.
    Der Prüfingenieur meines Vertrauens kam dementsprechend auch mal zu mir, und hat mich gebeten, ihm doch mal in Ruhe zu zeigen, wie eine Gasprüfung richtig gemacht wird.

  • Zwischenräume be-heizen

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 09:08

    Wenn Du die Hohlräume, die Du beheizen willst, bereits mit Korrosionsschutz behandelt hast, würd ich auf das beheizen verzichten, glaub ich.
    Ich sehe hier zwei Probleme, dadurch, dass man den Korrosionsschutz dann ja auch wieder aufheizt:
    - Geruchsentwicklung
    - Der Korrosionsschutz könnte weich werden, und die Wand wieder runterfließen.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 15. Juli 2014 um 19:02

    Gelcoat läßt sich auch spritzen und geht somit auch bei Handlaminat.
    Danach ist dann nur viel schleifen angesagt, um eine schöne Oberfläche zu bekommen.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 15. Juli 2014 um 15:38

    Thomas, doch, gibt es.
    Mit Volluftfeder von Drittanbietern bekommt man den T5 ganz legal auf 3,5.
    Aber Wolfgang möchte m. W. lieber unter den von VW freigegebenen 3,2 t bleiben.

    Das dieses Ziel sehr sportlich ist, ist denk ich allen (auch Wolfgang) klar.
    Ich komme mit meiner (leichteren) T4 Basis und kleinerer Kabine ja beladen problemlos auf 3,3 t.

    Andererseits les ich ganz gespannt mit und Verfolge die derzeitigen Ausbaupläne auf T5 genau, seitdem Christopher mich von meinen 5,5 t Plänen für den Krabbavan-Nachfolger abbringen will.
    Sollte Wolfgang es schaffen, seine Wünsche zu realisieren, dann wären das auch für mich interessante Perspektiven.

  • Motorradtransport

    • Krabbe
    • 15. Juli 2014 um 10:44

    Sowas in der Art hab ich mir auch schon mal überlegt.
    Eine Achse mit kleinen Rädern, ein Zugrohr und eine Standschiene drauf. Eigentlich kein Hexenwerk und als ungebremster Anhänger auch simpel selbst zu bauen und zuzulassen.
    Das Problem beim Fahren (rangieren) wird nur sein, dass Du den Anhänger im Spiegel nicht siehst. Selbst bei unserem Anhänger für zwei Motorräder seh ich im Spiegel hinter der Kabine nur gerade so die Spurhalteuchten.

    Bekannte hatten schon vor vielen Jahren einen zerlegbaren Motorradanhänger, der in den T3 passte. Für Fähren o. ä. wurde der Anhänger dann zerlegt und in den Bus gepackt, und einer fuhr mit dem Bus, der andere mit dem Motorrad auf die Fähre. So war es oft billiger.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 15. Juli 2014 um 10:34

    Die 400 kg Zuladung sind für einen Festaufbau jetzt aber auch nicht so riesig. Das Teil ist scheinbar eher massiv gebaut.

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