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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Absorber-Kühlbox statt -Kühlschrank?

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 19:12
    Zitat von Canoe

    ... Mit Absorber kann Wolfgang sicher 30-40 kg Blei und 10 kg Solarpanele einsparen, wenn das erhebliche Gewicht der Gasanlage als gesetzt (sowieso da) angenommen wird.

    Ich bin ja, trotz dass ich "Gasmann" bin, ein überzeugter Kompressor-Kühlbox-Benutzer. Für mich ist ein Hauptargument für den Kompressor, dass er mir die gewünschten 5-6 Grad Innentemperatur liefert, egal wie warm es ist, und ich mich dank Thermostat um nichts kümmern muss.

    Ob die Gewichtsersparnis aber wirklich so groß ist? Das hängt wohl davon ab, welche Batteriekapazität man sowieso einplant.
    Ich habe bei mir ja zwei (mehr oder weniger unabhängige) Stromkreise mit je einer Kompressorkühlbox, derzeit noch 180 Wp Solar und je einer Nassbatterie (105 Ah und angeblich 120 Ah, beide aber gleich groß).
    Bei der Konfiguration habe ich derzeit ca. 50 kg Batteriegewicht und 18 - 20 kg Gewicht der Solaranlage.
    Sowohl bei der Batteriekapazität, als auch bei der Solaranlage habe ich Reserven. Somit wäre "abspecken" möglich.
    Ich bin mir fast sicher, dass ich meine beiden Kühlboxen auch mit nur einer Batterie (in Verbindung mit 150 - 200 Wp Solar) autark betreiben könnte.
    Das würde jetzt also ca. 25 kg Batterien und bei extrem leichten Solarmodulen 6-7 kg für die Solaranlage bedeuten.
    Also 31-32 kg Mehrgewicht, wenn vorher keine Solaranlage geplant war.

  • Absorber-Kühlbox statt -Kühlschrank?

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 18:40
    Zitat von nunmachmal


    CombiCool RC 2200 EGP, 30 mbar, mit Schlauch, nur für Anschluss an die Gassteckdose (Anschlusskupplung) zugelassen (D, CH, A)


    Wieder was dazugelernt. Also gibt es inzwischen auch auf dem deutschen Markt 30 mBar Absorberboxen.
    Aber eben nur für den Betrieb im Vorzelt o. ä.

  • Trennrelais oder Trenndiode ???

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 18:34

    aus welchem Grund sollte man bei mehr als 100 Ah Batteriekapazität kein Trennrelais verwenden?
    Das stammt bestimmt von einem Hersteller von Trenndioden.

    Ich habe derzeit zusammen 225 Ah Batteriekapazität als Zweitbatterie und ein Nagares Trennrelais für bis zu 180 A.

    Trennrelais oder Diode ist auch eine Glaubensfrage. Beide haben Vor- und Nachteile. Bei der Trenndiode hast Du einen Spannungsabfall und entsprechende Verluste über die Diode.

  • Wie Gasrohr aus Gaskasten dichtmachen???

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 18:28

    Es gibt verschiedene Lösungen dafür.
    Auf dem Markt sind spezielle Wanddurchführungen zu bekommen. Da rate ich aber eher von ab, denn dann hat man zwei Verschraubungen mehr, die undicht werden können.

    Ich habe es so gemacht / mache es so: Bohrung 4-5 mm größer als der Rohraußendurchmesser, das Rohr mittig durch und rundum mit Sika o. ä. abdichten. Das ist dicht und da scheuert auch nichts mehr.

    Wenn mir mal bei einer Gasprüfung ein Kundenfahrzeug unterkommt, bei dem das Gasrohr einfach so durch eine 20 - 50 mm großes Loch geht, ohne Abdichtung (alles schon gehabt, selbst bei Wohnmobilen "von der Stange"), dann kommt die Rolle Gewebeklebeband zum Einsatz. Nicht unbedingt schön, aber auch dicht.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 15:12

    Wolfgang,

    Zumindest zu den Zeiten von Hr. Bohrer konnte man die Kabinen bei Ormocar auch ohne Winkelprofile bekommen (quasi als teil-do-it-yourself,um die Rundung selbst zu schleifen und die Profile selbst zu verkleben.
    So hättest Du schon mal die "Grundstruktur" stehen und müßtest nur noch jemanden finden, der Dir die Ecken schleift und von Hand überlaminiert.

    Für sowas würde mir dann neben dem Wassersport der Luftsport einfallen. Zumindest damals, zu meiner Zeit, hatten wir im Segelflugverein mehrere Leute, die mit GfK sehr gut umgehen konnten. Darunter auch den ein oder anderen Studenten, der Geld gut gebrauchen konnte.
    Es gab damals auch an einigen Unis akademische Fliegergruppen, die sich teilweise mit Flugzeugreparaturen Geld nebenbei verdient haben.
    An solche Leute würde ich versuchen ranzukommen.

  • Absorber-Kühlbox statt -Kühlschrank?

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 14:57

    Jepp, mir fällt dazu was ein.

    Und zwar, dass der Einbau und Betrieb von gasbetriebenen Absorberkühlboxen nicht zugelassen ist.
    Zumindest kenne ich keine Absorberkühlbox, die für diesen Zweck zugelassen ist. Und grundsätzlich dürfen Gasgeräte nur so betrieben werden, wie es der Hersteller vorgesehen hat, und wie diese geprüft / zugelassen wurden.
    Wenn bei einer Kühlbox mit CE- Prüfung also in der Einbauanleitung nicht explizit der Einbau in einem Wohnmobil beschrieben ist, dann wird das nichts.
    Mehr oder weniger wörtlich steht dazu in der Din En 1949, dass Abgasführungen grundsätzlich so auszuführen sind, wie es der Hersteller in der Einbaubeschreibung angiebt.

    Abgesehen davon kenne ich derzeit auch keine 30 mBar Absorberkühlbox. Und wie schon geschrieben wurde, sind in Fahrzeugen 30 mBar Gasanlagen vorgeschrieben.

    Und der herausnehmbare oder bewegliche Einbau wird an der Abgasführung scheitern.
    Kocher brauchen laut Vorschrift keine Abgasführung, da dies technisch auch schlecht möglich ist. (Abgesehen von Ceranfeldern). Dafür darf man den Kocher nur verwenden, wenn ein entsprechend großes Fenster geöffnet ist.
    Es gibt auch für Backöfen eine Ausnahme. Dann muss nur eine Zwangsentlüftung vorhanden sein. (Das ist in der Praxis auch nicht das Wahre).
    Für Kühlgeräte gilt aber, dass diese die Verbrennungsluft von außen entnehmen müssen und die Abgase nach außen geleitet werden müssen. Dabei muss auch grundsätzlich sichergestellt werden, dass der Abgasschlauch durchgehend steigend oder fallend verlegt ist.
    Abgesehen davon müssen Gasgeräte grundsätzlich über feste Rohre an die Gasversorgung angeschlossen werden. Ausnahmen gibt es nur für Kocher, Gasgeneratoren und ggf. Brennstoffzellen.

    So sind sie leider, die Vorschriften. Nicht unbedingt immer verständlich oder durchgängig, aber so ist es nunmal, wenn in den Gremien die Interessen der verschiedensten europäischen Länder, Hersteller und sonstiger Institutionen zusammenkommen. Wer sich berufen fühlt, kann gerne in der Normungsarbeit mitwirken. Grundsätzlich steht dies jedem frei, man muss nur die Zeit opfern und alle damit verbundenen Kosten selber tragen.

    Zu Aussagen wie
    ... Bei mir / bei einem Bekannten / ... Ist das auch so, und der TÜV (Dekra, GTÜ, KÜS, ...) hat nichts gesagt / fand das so in Ordnung, ...
    kann ich nur sagen, dass ich bisher noch keinen aaS oder Prüfingenieur getroffen habe, der wirklich Ahnung von Flüssiggasanlagen in Freizeitfahrzeugen hatte. Die Herrschaften bekommen Ihre Prüfberechtigung für Flüssiggasanlagen im Rahmen eines ein- oder zweitägigen Crashkurses, ohne vorher jemals eine Gasanlage gesehen zu haben...
    Ich hab auch schon des öfteren gehört, dass TÜV- Prüfer die Erstabnahme einer Gasanlage abgelehnt haben und die Leute zum Campinghändler schickten. Nicht, weil sie keine Prüfberechtigung hätten, sondern schlicht, weil sie keine Ahnung davon haben, auf was zu achten ist.
    Der Prüfingenieur meines Vertrauens kam dementsprechend auch mal zu mir, und hat mich gebeten, ihm doch mal in Ruhe zu zeigen, wie eine Gasprüfung richtig gemacht wird.

  • Zwischenräume be-heizen

    • Krabbe
    • 18. Juli 2014 um 09:08

    Wenn Du die Hohlräume, die Du beheizen willst, bereits mit Korrosionsschutz behandelt hast, würd ich auf das beheizen verzichten, glaub ich.
    Ich sehe hier zwei Probleme, dadurch, dass man den Korrosionsschutz dann ja auch wieder aufheizt:
    - Geruchsentwicklung
    - Der Korrosionsschutz könnte weich werden, und die Wand wieder runterfließen.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 15. Juli 2014 um 19:02

    Gelcoat läßt sich auch spritzen und geht somit auch bei Handlaminat.
    Danach ist dann nur viel schleifen angesagt, um eine schöne Oberfläche zu bekommen.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 15. Juli 2014 um 15:38

    Thomas, doch, gibt es.
    Mit Volluftfeder von Drittanbietern bekommt man den T5 ganz legal auf 3,5.
    Aber Wolfgang möchte m. W. lieber unter den von VW freigegebenen 3,2 t bleiben.

    Das dieses Ziel sehr sportlich ist, ist denk ich allen (auch Wolfgang) klar.
    Ich komme mit meiner (leichteren) T4 Basis und kleinerer Kabine ja beladen problemlos auf 3,3 t.

    Andererseits les ich ganz gespannt mit und Verfolge die derzeitigen Ausbaupläne auf T5 genau, seitdem Christopher mich von meinen 5,5 t Plänen für den Krabbavan-Nachfolger abbringen will.
    Sollte Wolfgang es schaffen, seine Wünsche zu realisieren, dann wären das auch für mich interessante Perspektiven.

  • Motorradtransport

    • Krabbe
    • 15. Juli 2014 um 10:44

    Sowas in der Art hab ich mir auch schon mal überlegt.
    Eine Achse mit kleinen Rädern, ein Zugrohr und eine Standschiene drauf. Eigentlich kein Hexenwerk und als ungebremster Anhänger auch simpel selbst zu bauen und zuzulassen.
    Das Problem beim Fahren (rangieren) wird nur sein, dass Du den Anhänger im Spiegel nicht siehst. Selbst bei unserem Anhänger für zwei Motorräder seh ich im Spiegel hinter der Kabine nur gerade so die Spurhalteuchten.

    Bekannte hatten schon vor vielen Jahren einen zerlegbaren Motorradanhänger, der in den T3 passte. Für Fähren o. ä. wurde der Anhänger dann zerlegt und in den Bus gepackt, und einer fuhr mit dem Bus, der andere mit dem Motorrad auf die Fähre. So war es oft billiger.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 15. Juli 2014 um 10:34

    Die 400 kg Zuladung sind für einen Festaufbau jetzt aber auch nicht so riesig. Das Teil ist scheinbar eher massiv gebaut.

  • Biete: Omnistore Markiese, 3m

    • Krabbe
    • 14. Juli 2014 um 11:21

    Hallo Zusammen,

    Nachdem beim Schlachten von Christophers Vario die Markiese für mich abgefallen ist, habe ich meine alte Markiese über und diese steht zum Verkauf.

    Es handelt sich um eine ältere Omnistore Markiese, 3 m lang.
    Komplett mit Halteplatten etc.

    Beschreibung siehe auch http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anz…4564?ref=search

    Am Preis ist für Forianer natürlich noch etwas drin.

  • Kühlschrankrelais.......

    • Krabbe
    • 11. Juli 2014 um 14:10

    Ob man soetwas braucht? - Muss jeder selber entscheiden.

    Bei einem Kompressorkühlschrank braucht man es auf jeden Fall nicht. ;)

    Wie schon geschrieben, mit so einem Teil kann man den Kühlschrank vom 12 V Netz trennen, wenn der Motor steht, damit man die Batterie nicht entläd.
    Das kann Sinn machen, muss es aber nicht. Kommt immer auch auf den Einsatzzweck an: Wenn man eine Tour fährt, wo man immer mal für ne halbe Stunde anhält, um sich etwas anzusehen, dann kann es gewollt sein, dass der Kühlschrank dann auf 12 V weiterläuft. Wenn dies nicht zutrifft, und man zu den vergesslichen Typen gehört, dann kann soetwas Sinn machen.
    Ein Batteriewächter schützt aber zumindest die Batterie, wenn man den Kühlschrank mal vergessen hat. Auch wenn die dann leer ist.

    Realisieren kann man das auch einfach mit einem zweiten (Trenn)relais.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 8. Juli 2014 um 09:47

    Solarpanels 150 Wp zu 130 € gibt es. "Normale" Chinamodule mit Rahmen, bei den einschlägigen Händlern.

    Wie Christopher schon schreibt, für das Geld bekommst Du keine leichten, flachen und flexiblen Module eines deutschen Herstellers. Da liegt der Preis grob 4 - 5 x so hoch.

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Krabbe
    • 7. Juli 2014 um 15:40

    Hi Wolfgang,

    war die letzte Woche unterwegs. Aber nu:

    Gas-Absperrhähne: Braucht es. Aber es muss nicht zwingend ein Block mit 3 oder 4 Absperrhähnen sein. Du kannst auch einzelne Absperrhähne in jeden Strang verbauen und bist damit flexibler.
    Aber da können wir die Tage auch gerne man mal telefonieren. Evtl. gibt es noch die ein oder andere Möglichkeit.

    Zum Tisch: Muss es denn 80 x 80 sein? Bzw. muss der Tisch für alle Sitzplätze auf der Ecksitzgruppe reichen?
    Wahrscheinlich doch eher nicht, oder?
    Unser Tisch ist nur 40 oder 45 cm tief und wird nur montiert, wenn er benötigt wird, und dann so gedreht, wie er gerade gebraucht wird. - Wenn Ihr gerade am Tisch esst, dann muss i. d. R. keiner durch die Tür raus. Danach kann man den Tisch weg schwenken (z. B. Teilweise über die Sitzbank), denn wenn jemand von Euch raus will, dann sitzt Ihr nicht mehr beide auf der Sitzgruppe. Mit dem entsprechenden, schwenkbaren Tischbein und einer Tischplatte, dereren Aufnahme nicht mittig sitzt, sind unendlich viele Stellungen des Tisches möglich.

    Noch ein Hinweis in eigener Sache zum Thema Leichtbau: Ich kann demnächst mit recht leichten Solarmodulen dienen: 1,9 kg bei 100 Wp.
    Eins kommt (hoffentlich noch vor dem Urlaub) zum Testen auf den Krabbavan.

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • Krabbe
    • 27. Juni 2014 um 08:29

    So würde ich es nicht ausdrücken.
    Aber sagen wir es so: Wenn Du in einem Wohnmobil z. B. eine (zusätzliche) Gasflasche und einen Gasgrill, zum Gebrauch im Freien, transportierst, dann zählt beides natürlich nicht mit zur Gasanlage. Die Gasflasche, die transportiert wird, muss auch nicht zwingend in einem Gaskasten stehen. Wer mag, darf die sogar im Innenraum stehen haben.
    Selbiges gilt für den Fall, dass Du Deine Gaskühlbox transportierst.
    Nur angeschlossen sein darf während der Fahrt nichts an der Gasflasche. Diese muss verschlossen sein, die Schutzkappe tragen und ausreichend gesichert sein, ansonsten liegt hier ein Verstoß gegen die Vorschriften aus dem Gefahrgutrecht vor.

    Das Betreiben eines solchen mobilen Gasgeräts im Fahrzeug ist zumindest kein bestimmungsgemäßer Gebrauch und im Falle eines Unfalls, Brands, Explosion wird die Versicherung Probleme machen und es drohen ggf. straf- und zivilrechtliche Folgen.

    Wie sowas enden kann, wenn man es falsch macht: http://www.nnz-online.de/news/news_lang…r=150926&Step=0
    Ich hab irgendwo auch noch Bilder, wo jemand nen angeschlossenen Gasgrill über Nacht im T4 Transporter aufbewahrt hatte. Leider war eine Verbindung zur Gasflasche wohl undicht. Morgens beim Öffnen der Schiebetür kam es zur Explosion.

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • Krabbe
    • 26. Juni 2014 um 11:11
    Zitat von John_mit_Ente


    Ich habe eine Gaskühlkiste mit Anschluss für einen Abgaskamin. Sollte sie fest innen eingebaut werden so wird auch dieser eingebaut. Das habe ich so schon in den Achtzigern des letzten Jahrnunderts immer in VW-Busse eingebaut.

    Hi John,

    nur zur Info: Das wäre so aber dann nicht Abnahmefähig. Zumindest kenne ich keine aktuelle Kühlbox, die für den Festeinbau mit Gasbetrieb zugelassen ist und eine alte Kühlbox hätte 50 mBar. Die sind für Neuanlagen nicht mehr zulässig. Neuanlagen müssen in 30 mBar aufgebaut werden.

  • Paketkoffer Zulassung

    • Krabbe
    • 24. Juni 2014 um 15:25
    Zitat von Odi

    Am meisten Ärger erspart man sich wohl, wenn man solange es geht als LKW fährt...

    § 19 Abs. 2 StVZO: Die Betriebserlaubnis ... erlischt, wenn Änderungen vorgenommen werden, durch die

    1. die in der Betriebserlaubnis genehmigte Fahrzeugart geändert wird,
    ...

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • Krabbe
    • 24. Juni 2014 um 15:13

    Balu,
    was hast Du denn sonst noch für Verbraucher beim Leerkabinentreffen genutzt?
    Wenn Du nur die Kompressorbox dran hast, dann stimmt irgendetwas mit Deiner Elektrik nicht.
    Ich bin das Leerkabinentreffen problemlos über die Runden gekommen. Und das mit zwei Kompressorkühlboxen (eine in der Kabine, an der Aufbaubatterie in der Kabine (120 Ah) und eine in der Doka, an der Zweitbatterie in der Doka (105 Ah) und 180 Wp Solarleistung auf dem Dach. Die Zweitbatterie in der Doka bekommt vom Ladestrom der Solaranlage max. 1 A ab, der Rest geht an die Aufbaubatterie in der Kabine.

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • Krabbe
    • 24. Juni 2014 um 15:07

    John,

    eine Absorberkühlbox darfst du im Fahrzeug nicht mit Gas betreiben. Da fehlt es u. a. an der entsprechenden Abgasführung.
    Nur entsprechende Absorberkühschränke sind für den Gasbetrieb in Wohnmobilen zugelassen.

    Und wegen der Solarkapazität:
    Ohne jetzt groß rumzurechnen: Ich habe 180 Wp Solar auf dem Dach und eine 120 Ah Batterie. In der Kabine werkelt eine 41 l Kompressorkühlbox und teilweise die Gasheizung, dazu noch etwas Licht.
    Ab und an noch Radio und natürlich die Wasserpumpe, aber die ist zu vernachlässigen. 1-2 x im Urlaub wird dann auch noch der Wechselrichter für die Kameraladegeräte angeschmissen und ab und an häng noch ein Handy zum laden dran, wenn das nicht tagsüber beim Fahren gemacht wurde.
    Die Batterie in der Kabine wird normalerweise nicht über die Lima geladen, sondern nur über Solar (oder in der Halle übers Ladegerät).

    Typischerweise entnehmen wir der Batterie über Nacht 8-14 Ah, die dann meist gegen Mittag wieder aufgeladen sind.
    Mit der Konfiguration waren wir sowohl in Irland, als auch in Fjordnorwegen über drei Wochen autark, d. h. kein nachladen über Ladegerät oder Lima erforderlich, die Solaranlage hat alles versorgt.
    (Und es gehen teilweise noch bis zu 1 A Ladestrom vom Solarregler an die Zweitbatterie in der Doka, an der noch eine Kompressorkühlbox hängt.)
    Die Touren wurden jeweils im Sommer gemacht. Aber auch derzeit (bzw. mindestens seid Anfang Mai) reicht mir die Sonne hier in Frankfurter Raum aus, um die Batterien tagsüber wieder voll zu laden.

    Zum Thema: Wenn ich heize brauch ich keine Kühlbox: Ich schon. Denn man ist ja faul und ich lass die Lebensmittel in der Kühlbox und heize den Innenraum um die Box. (bzw. die Box noch mit, da sie bei mir neben der Heizung und über den Warmluftschläuchen steht.).

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