Wie Holger ja schon geschrieben hat: Meine Ormocar-Kabine ist schon etwas älter (14 Jahre).
Sie hat zu allem Überfluss ja auch noch einen freitragenden Alkoven mit ca. 2,20 m Länge, der entsprechende Belastungen in die Kabine bringt.
In den Wänden ist meines Wissens kein Holz zum Verschrauben eingelegt. Und Eckleisten habe ich nur außen.
Wegen dem langen Alkoven gab es aber eine 2 mm Deckschicht (innen 1;5) und keine runden Kantenprofile, sondern die „eckigen“ mit verstärkten Ecken.
Nutzung überwiegend auf der Straße, aber durchaus auch auf schlechten Straßen. Der Krabbavan hat auch schon mal Flugzeug gespielt, als ich eine üble Bodenwelle übersehen habe, und war mit allen Vieren in der Luft.
Die Kabine hat bisher alles problemlos ausgehalten.
Beiträge von Krabbe
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Die oben gezeigten Alu-Profile würde ich für einen Kabinenbau (Außenwände) nicht nehmen, da diese Ecken nicht isoliert sind und eine Kältebrücke darstellen.
Bei meiner Ormocar-Kabine sind die Platten stumpf mit Körapur 666 aufeinander geklebt und dann mit GfK-Winkeln abgedeckt.
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Ich hab sowohl S4 als auch S5 verbaut.
Die Plissee-Verdunkelungen sind anfangs toll.
Wenn man sie aber oft geschlossen hat und dies auch beim Fahren, dann ziehen sie sich über die Zeit auseinander. Das war auf jeden Fall bei mir so. Das sieht dann nicht mehr so toll aus und von der besseren Isolierung bleibt dann auch nicht viel.
Die „Stangen“ mit denen die Rolos verbunden sind, sind stabiler, als bei den S4.
Ich würde die S5 nicht mehr einbauen. -
Bei den Kartuschen muss man halt "aufpassen" - warum?
Die günstigen Kartuschen haben BUTAN und die teuren von Campinggaz PROPAN. Wenn man jetzt nicht gerade die Lust verspührt bei -2Grad draußen zu kochen, reichen die billigen Kartuschen.
Das ist so nicht korrekt.
Apropos Gasart: Propangas hat einen wesentlich höheren Druck bei üblicher Umwelttemperatur und braucht druckfestere Flaschen. Die dünnen Kartuschen haben meines Wissens immer Butan oder fast nur Butan mit höchstens wenig Propan, unabhängig von der Herstellerfirme.
So ist es.
Da Propan einen deutlich höheren Dampfdruck als Butan hat, eignet es sich nicht für die dünnen Gaskartuschen. Die würden mit Propan gefüllt schlicht Platzen.
In den ganzen Gaskartuschen ist immer nur Butan bzw. Butan/Propan-Gemisch mit geringem Propan-Anteil.
In den blauen Campnggaz-Kartuschen ist ein 80/20 Butan/Propan-Gemisch. -
Zum Thema Chiptuning: Die namenhafteren Hersteller bieten Dir eigentlich so gut wie alle auch ein Teilegutachten an, mit dem eine Eintragung kein Problem sein sollte. Das kosten meist nur extra.
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Ich habe zu Reserve, oder um einen Fisch nicht in der Wohnkabine zu braten, auch einen der billigen China-Kocher für die MSF A1 Kartuschen dabei. Die bekommt man wirklich fast überall. Insbesondere, da diese billigen Kocher den Markt ja quasi überschwemmt haben, würde ich behaupten, sie haben in der Verbreitung den altbekannten Campinggaz-Steckkartuschen, die es auch überall gibt, den Rang abgelaufen.
Die entsprechenden Kocher gibt es ja auch mit Zündsicherung etc.
Ein kleiner Tipp: Ich würde die Kartusche nur bei nichtgebrauch und insbesondere bei „Holperstrecken“ aus dem Kocher nehmen. Ich hatte es schon mal, dass es sich eine eingelegte Kartusche durch Bewegung so im Kocher bequem gemacht hat, das das Ventil sich öffnete und das Butan in flüssiger Form auslief.
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So, da ich jetzt weis, dass wir den Krabbavan Anfang Mai noch haben würden wir auch gerne dabei sein, wenn wir dürfen.
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Eine Schottverschraubung sind wieder zwei Trennstellen mehr, die undicht werden könnten.
Ich würde das Rohr durchführen und mit Sika abdichten. -
Alternativ währe eine Reihenschaltungen bei Verwendung eines MPP-Reglers möglich.
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Der Wiki-Artikel ist ja schon etwas älter, die Geräte heißen inzwischen teilweise anders bzw. es gibt andere Regler.
Wenn Du die Gasanlage nur im Stand nutzen willst und während der Fahrt die Gasflaschen zudrehst, dann kannst Du jeden Fahrzeugregler verwenden.
Wenn Du z. B. die Gasheizung auch während der Fahrt betreiben willst, dann musst Du einen Regler mit Crashsensor verwenden. -
mrmomba:
Zum ordnungsgemäßen Prüfumfang einer Gasprüfung gemäß Arbeitsblatt G607 zählt selbstverständlich die Prüfung der Abgasführung mit dazu.Die Politik hat mit dem Thema Gasprüfung sehr wenig zu tun.
Ein zünd- bzw. brandfähiges Gemisch musst man nicht zwangsläufig riechen.
Und die Installationsvorschriften kommen aus einer europäischen Norm - Die wenigsten Länder haben für private Flüssiggasanlagen Prüfvorschriften.
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Möglichst wenig Verbindungsstellen zu haben ist sicherlich gut und sollte immer angestrebt werden.
Trotzdem bin ich persönlich aber kein Freund von der Kupferrohrinstallation.
Mich stört u. a. die Querschnittsverjüngung durch die erforderlichen Einsteckhülsen.
Außerdem ist Stahlrohr stabiler, wenn es z. B. ungeschützt durch einen Schrank oder Stauraum geführt wird.Eine vernünftig montierte Schneidringverschraubung bleibt für gewöhnlich auch dicht.
Undichte Schneidringverbindungen kenne ich für gewöhnlich nur bei falsch montierten Verbindungen und Weltreise- und Expeditionsfahrzeugen mit vielen km Piste, wo sich dann die außergewöhnlichen Erschütterungen und Vibrationen bemerkbar machen. Aber auch da meist nur in Verbindung mit Montagefehlern.Wie meinte letztens noch jemand zu mir: „So fest anziehen hätte / hab ich mich nicht getraut...“, als ich die Schneidringverschreubung mal ordentlich fest verschraubt habe...
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Du kannst rechts mit einem Rohr weitergehen und dort dann einen einzelnen Absperrhahn für den Backofen einbauen.
Wenn das wirklich Alurohr sein sollte, dann solltest Du es schnellstens tauschen.
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Ich Danke Euch schon mal für Eure Meinungen / Erfarungen.
So wie ich es sehe und verstehe macht es zur besseren Lüftung Sinn eine Dachluke mit einer Zuluftöffnung zu kombinieren. Wenn kein Fenster dann auf jeden Fall einen Lufteinlass aus dem Innenraum oder Doppelboden. -
Ein paar von euch haben es ja schon mitbekommen: Der Krabbavan kommt so langsam in die Jahre und wir denken über Ersatz nach.
Eine Frage, die ich mir aktuell stelle, wollte ich hier mal zur Diskussion freigeben:
Was ist für Euch in der Nasszelle besser / angenehmer? Fenster / Dachhaube oder Fenster + Dachhaube.
Bisher haben wir in der Nasszelle nur ein Fenster, da ich im Krabbavan komplett auf Dachhauben verzichtet habe. Aber eigentlich schau ich da eher selten raus.
Das neue Mobil wird vorraussichtlich eh ein oder zwei Dachhauben bekommen. dann kann ich auch eine in die Nasszelle setzen.
Die Nasszellensituation wird so sein, wie es Bimobil in den Grundrissen mit Längstbetten baut: Toilette und Waschbecken, davon durch Duschtrennwand abgetrennt die Duschtasse.Ein Fenster wäre im Bereich von Toilette und Waschbecken zwar machbar, aber schränkt mich beim Platz für Schrank / Spiegel etwas ein.
Wer hat nur eine Dachhaube in der Nasszelle und wünscht sich ein Fenster? Oder ist damit zufrieden?
Und wer hat Dachhaube und Fenster und könnte gut auf das Fenster verzichten (und hat ggf. eh immer das Rollo zu)?
Und wer hat beides und möchte es nicht missen?Und dann noch die Frage. Wenn man auf ein Fenster verzichtet: Dachhaube über der Duschtasse oder über der Toilette?
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Bei welchem Hersteller bekommst Du derzeit eine Alkoven-Leerkabine in ca. 6 Monaten?
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Zitat von crono
... gibts die T6 DoKa als Zugskopf?
5 Personenund 3.5t wird schon hin kommen: Mit unserem Sprinter-Kasten (leer ~2.9t) haben wir vollbeladen (beladen ohne Rücksicht aufs Gewicht) noch über 100kg Luft nach oben.
Deshalb: Fahrzeug, 2100 kg + kleine Kabine mit spartanischem/opimiertem Ausbau, 600-700kg -> müsste passen

Stimmt, Doka war das Thema.
Nein, die Doka gibt es m. W. Nicht als Zugkopf. Sorry.Aber mit dem Gewicht...
Ich habe hier vor 12 oder 13 Jahren, nachdem ich meine Kabine abgeholt hatte, auch mal gemeint, dass ich mit 2,89 t bei meinem T4 hinkomme...
Inzwischen rollen wir mit 3,3 t durch die Gegend.Und von wegen Deiner Einschätzung kleine Kabine mit Ausbau 6-700 kg. Wenn Du nicht wir Wolfgang zu extremen Leichtbau mit "exotischen" Materialien greifst, haut das nicht hin.
Von dem Kabinenmaßen dürfte ich ja so ungefähr das haben, was Dir auch vorschwebt. (Auf T4 Doka, ca. 5,95 m Gesamtlänge, 2 m Alkoven...). Die Kabine hat leer nur mit Tür und ohne Fenster, Lackierung und Zwischenrahmen schon knapp über 400 kg gewogen. Also sind m. M. irgendwas von mindestens 500 kg für die fertig montierte Leerkabine zu rechnen.
Beim Ausbau kommen ganz schnell 400 kg zusammen. Gerne auch mehr. Allein Matratzen und Polster wiegen.Und noch sind Deine Kinder klein. Da ich aber nicht davon ausgehe, dass Du das Fahrzeug nur für 3-5 Jahre bauen willst (Dann wäre ein Exot mit spartanischem Einfach-Ausbau auch überhaupt nicht sinnvoll, da tendenziell eher unverkäuflich) solltest Du mit einrechnen, dass Deine Kinder auch größer (und schwerere) werden, und auch mehr Kleidung, Verpflegung etc. brauchen.
Und dann fang doch mal ehrlich an zu rechnen, was die "Camping-Grundausstattung" für 5 (mehr oder weniger ausgewachsene Personen) wiegt: 5 Campingstühle + Tisch, Geschirr, Besteck und Töpfe für 5, Bettzeug für 5, ...Und wenn Du schreibst, dass Euer Sprinter Kastenausbau 2,9 t leer hat, und Ihr noch ca. 100 kg Luft habt... Also derzeit 500 kg Zuladung braucht: Wie alt sind die Kinder, wann wiegen alle drei zusammen schon 100 kg mehr als jetzt?
Und was hat der Sprinter für ein Leergewicht? Der Kabinenausbau wird ja nicht unbedingt leichter werden.
Ich möchte gerne selbst mindestens 500 kg Zuladung haben, sehr gerne in der 3.5 t Klasse und mit Allrad oder Heckantrieb und bin auf der Suche nach einem Fahrgestell. (Keine Doka). Und ich habe leider auch für mich festgestellt, dass es eigentlch unmöglich ist, da die Fahrgestelle alle zu schwer geworden sind. Beim T4 sah das noch anders aus. Der hatte aber auch als Syncro-Doka-Fahrgestell nur irgendwas bei 1600 kg Leergewicht. Fertig konfiguriert habe ich beim T6 4Motion Fahrgestell irgendwas bei 2050 kg.
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Wenn Du über 3,5 t nachdenkst und mit Frontantrieb leben kannst:
T6 Triebkopf mit Alko-Rahmen.
Für die Kombi gibt sogar VW selber die 3,5 t frei. Und Du sparst noch ein paar kg gegenüber dem Serienrahmen ein, da der Alko-Rahmen leichter ist.
Beim Alko-Rahmen hast Du auch etwas mehr Radstand, und somit tendenziel eine höhere Vorderachslast.Wobei ich mit 5 Personen ehrlicherweise aber niemals über einen Leerkabinenausbau im 3,5 t Bereich nachdenken würde.
Da kommen wir zu zweit so gerade hin und ich denke gerade über einen 5 t Crafter oder Sprinter nach. Dann klappt das auch wieder mit Heckantrieb oder Allrad. -
Da hätte Dein Händler aber bei der letzten Nachschulung mal besser aufpassen sollen.
Es gilt das angegebene Herstellungsdatum und nicht das Einbaudatum. Denn das Material altert ja schließlich auch im Laden. -
Reiserasierer von Braun mit Batteriebetrieb.
Der macht seine Sache ausreichend gut. Davon habe ich zwei Stück: Einer ist immer im Womo und einen im (wegen vieler beruflicher Hotelübernachtungen auch immer fertig gepacktem) Kulturbeutel.