Nein, natürlich kann man bei Sandwich nichts an die Wand hängen. Wir fahren alle komplett leere Kabinen durch die Gegend...
Vielleicht solltest Du wirklich erst mal ein wenig im Forum lesen...
Beiträge von Krabbe
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Hi und willkommen im Forum.
Grundsätzlich ist die Befestigung der Glasche mit dem Rudel Spanngurten ja ok.
Ich würde nur die Anschlagpunkte dafür an Heck- oder Seitenwand machen.
Einfach Airlinerschiene oder Nutschiene (aber mit breiter Basis) nehmen und an der Wand festkleben. -
Im „klassischen“ Wohnwagenbau hätte man auch das Problem, dass man die Bleche verbinde müsste.
Hier ist mit Falzen an den Enden gearbeitet worden.
5 - 10 cm Überlappen und verkleben sollte auch funktionieren. -
Bei (Gfk-)Sandwichwänden braucht ihr keinen Rahmen. Einfach die Platten stumpf aneinander kleben und Eckprofile drüber. Fertig.
Und ja, es gibt kleine Gasheizungen. Du braucht’s aber keine wie im Wohnwagen, die nehmen auch Zuviel Platz weg.
Eine Luft-Gebläseheizung wie die Truma E oder Truma VarioHeat kannst Du irgendwo in einen Staukasten einbauen.
Da gibt es auch eine günstigere Alternative aus England. Ich glaube Reimo hat oder hatte die mal im Programm.
Oder eine Dieselheizungen, z. B. die Planar, die von Tigerexped vertrieben wird. Dann braucht es halt noch einen kleinen Dieseltank in der Kabine.Ob Ihr unter dem Alkoven eine Stütze braucht, hängt von der Gewichtsverteilung in der Kabine ab.
Für die Befestigung von Stützen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Das hängt auch ein wenig vom Basisfahrzeug ab.
Eine Möglichkeit sind Alu-Winkelprofile an den Ecken. Eine andere Vierkantrohre quer unter dem Boden, im Boden oder an / in Vorder- und Rückwand. -
Hallo Thomas,
Ich schließe mich mal der Frage von Martin an, bzw. erweitert diese: Darf man fragen, wie viel Reisemobilerfahrung Du hast?
Andere haben es ja auch schon geschrieben: Kochen auf Strom ist möglich, aber (in meinen Augen) nicht unbedingt sinnvoll. Denn das bedeutet, dass Du eine entsprechend (sehr) große Batteriekapazität benötigst. Die ist schwer, teuer und braucht Platz. Abgesehen davon, dass die Batterien ja auch geladen werden müssen.
Ja, ein Aggregat ist eine andere Möglichkeit. Dann aber laut und nicht überall einsetzbar. Und wieder ein Gerät, welches Platz und Wartung benötigt. Und was in Höhenlagen Probleme bereiten kann.Und dann soll es ja, wenn ich es richtig verstanden habe, ein Lang- und Fernreisemobil werden, oder?
Da sind Batterien als Hauptenergiequelle m. M. nach nicht unproblematisch. Mit einem Ausfall muss immer gerechnet werden und wo gibt es dann immer adäquaten Ersatz?
Und auch wenn Du schreibst, Du wärest nicht der große Koch: Auf Langzeitreise wirst Du vermutlich schon des öfteren selber kochen.Gas hingegen ist relativ leicht und billig. Ebenso wie die Technik. Gaskocher sind einfache und 1000-fach erprobte Technik. Zudem ist Flüssiggas eigentlich weltweit verfügbar und somit problemlos in der Versorgung, wen man ein paar Sachen beachtet.
Ich weis zwar, dass es Menschen gibt, die grundsätzlich kein Gas im Wohnmobil haben möchten, da sie Angst davor haben. Eine fachmännisch installierte Anlage ist aber doch sehr sicher.Bei der Heizung schreibst Du auch, dass Du sie nach draußen verbannen möchtest, weil Du keine Feuer im Koffer haben möchtest?
Die bekannten und bewährten Wohnmobilheizungen haben alle keine offenen Flammen, sondern geschlossene Verbrennungskreisläufe. Und sind auch 1000-fach bewährt. Da brauchst Du keine Sorgen haben.
Bei der Heizung kommt aber gleich die Frage, wie Du Heizen willst und wie Du Warmwasser erzeugen möchtest? Mit welchem Energieträger?
Ja, es gibt Dieselheizungen und die Befürworter von Dieselheizungen in Fernreisemobilen argumentieren immer damit, dass Diesel eh immer an Bord sein muss und überall verfügbar ist. Das ist grundsätzlich auch richtig.
Aber auch Gas ist weltweit verfügbar. Und je nach Reiseziel macht Gas weniger Probleme. Stichwort: Betrieb in Höhenlagen.
Dieselheizungen brauchen ein Höhenkit und mache ab einer bestimmten Höhe auch dann Probleme. Zudem sind sie bei entsprechendem Einsatz wartungsintensiv (Verkokung etc.). Gasheizungenmachen da deutlich weniger Probleme und sind eigentlich wartungsfrei.
Erkundige Dich mal bei Andenfahrern nach ihren Erfahrungen mit Heizungen.Dann schreibst Du, dass Du alles mögliche im Stauraum installieren möchtest. Dann wird das eher ein Technikraum und Stauraum bleibt nicht mehr viel übrig.
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Danke.
In Version 2 scheint mir die Nasszelle zu klein.
Ansonsten halte ich ein festes, von der Sitzgelegenheit unabhängiges Bett für sehr wichtig. So wie in Version 2. Gerade wenn das Fahrzeug nicht nur für kurze Reisen herhalten soll. Denn so kann man für Bett und Sitzgelegenheiten verschieden Härtegrade der Polster wählen.Für den Winter, aber auch zur Leitungsverlegung etc. würde ich über einen (wenn auch nur flachen) Doppelboden nachdenken.
Wo planst Du Frisch- und Abwassertank? -
Ich kann auf den Grafiken relativ wenig erkennen.
Eine schlichte, aber bemalte 2D Draufsicht, in der die einzelnen Teile ggf. noch benannt sind, wenn nicht selbsterklärend, würde mir besser weiterhelfen. -
@Gode
Beim Wohnwagen hattest Du dann bei der ATAS aber vermutlich eine Aluhaut, oder?Denn das meine ich ja, mit vernünftigen Gegengewicht eine schöne Antenne. Ohne leider nicht zu gebrauchen.
@ IsRi
Nutz den GfK-Mast doch um eine „Inverted-V“ aufzuspannen.
Alternativ ein paar Bäume in der Nachbarschaft mißbrauchen.73 de DD3JG
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Die ATAS braucht zuallererst eins: Eine wirklich vernünftige Masseverbindung.
An der GfK-Kabine habe ich sie selbst an einer 2 m Aluschiene die mit je ca 2 m 2 x 16 qmm an den Fahrzeugrahmen angeschlossen war, nicht zum sauberen Abstimmen gebracht.Ich hatte sie vorher auf einem T3 Kastenwagenausbau mit Carthago Hochdach. (Das mit der Gepäckwanne im Heck). Ich hatte über die Gepäckwanne ein ca 1 qm großes 4 mm Alublech gebaut. Das war für die ATAS zu wenig. Erst mit je ca. 50 cm 2 x 10 qmm runter zur Fahrzeugkarosserie war genug Gegengewicht vorhanden.
Die ATAS an einer GfK-Kabine halte ich für wenig erfolgreich. Dann besser ein Automatiktuner und je nach Standsituation entweder irgendeinen Strahler oder einer Draht, den man gehängt hat, angepasst.
Etwas Antennendraht, ein GfK-Mast, Halterungen für den Mast am Fahrzeug, schon bist Du schnell „Standmobil“.
Wegen Deiner Einstrahlproblematik: „Vagabundierende“ HF ist ein riesen Problem in modernen Fahrzeugen.
Mantelwellensperren und ein Rudel Rund- und Klappferitten können evtl. helfen. -
Hallo Annika,
Du hast schon mal das richtige Forum gefunden.
Ich denke viele Antworten auf Deine Fragen findest Du schon mal in der Wissensbasis. Schau da mal rein.Und dann schau weiter.
Und doch, ein GfK-Sandwich ist deutlich stabiler als ein klassischer Wohnwagenaufbau.
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Hallo Stefan,
die Kantenprofile passend zu den Fenstern?
Sieht gut aus! -
Wie Holger ja schon geschrieben hat: Meine Ormocar-Kabine ist schon etwas älter (14 Jahre).
Sie hat zu allem Überfluss ja auch noch einen freitragenden Alkoven mit ca. 2,20 m Länge, der entsprechende Belastungen in die Kabine bringt.
In den Wänden ist meines Wissens kein Holz zum Verschrauben eingelegt. Und Eckleisten habe ich nur außen.
Wegen dem langen Alkoven gab es aber eine 2 mm Deckschicht (innen 1;5) und keine runden Kantenprofile, sondern die „eckigen“ mit verstärkten Ecken.
Nutzung überwiegend auf der Straße, aber durchaus auch auf schlechten Straßen. Der Krabbavan hat auch schon mal Flugzeug gespielt, als ich eine üble Bodenwelle übersehen habe, und war mit allen Vieren in der Luft.
Die Kabine hat bisher alles problemlos ausgehalten. -
Die oben gezeigten Alu-Profile würde ich für einen Kabinenbau (Außenwände) nicht nehmen, da diese Ecken nicht isoliert sind und eine Kältebrücke darstellen.
Bei meiner Ormocar-Kabine sind die Platten stumpf mit Körapur 666 aufeinander geklebt und dann mit GfK-Winkeln abgedeckt.
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Ich hab sowohl S4 als auch S5 verbaut.
Die Plissee-Verdunkelungen sind anfangs toll.
Wenn man sie aber oft geschlossen hat und dies auch beim Fahren, dann ziehen sie sich über die Zeit auseinander. Das war auf jeden Fall bei mir so. Das sieht dann nicht mehr so toll aus und von der besseren Isolierung bleibt dann auch nicht viel.
Die „Stangen“ mit denen die Rolos verbunden sind, sind stabiler, als bei den S4.
Ich würde die S5 nicht mehr einbauen. -
Bei den Kartuschen muss man halt "aufpassen" - warum?
Die günstigen Kartuschen haben BUTAN und die teuren von Campinggaz PROPAN. Wenn man jetzt nicht gerade die Lust verspührt bei -2Grad draußen zu kochen, reichen die billigen Kartuschen.
Das ist so nicht korrekt.
Apropos Gasart: Propangas hat einen wesentlich höheren Druck bei üblicher Umwelttemperatur und braucht druckfestere Flaschen. Die dünnen Kartuschen haben meines Wissens immer Butan oder fast nur Butan mit höchstens wenig Propan, unabhängig von der Herstellerfirme.
So ist es.
Da Propan einen deutlich höheren Dampfdruck als Butan hat, eignet es sich nicht für die dünnen Gaskartuschen. Die würden mit Propan gefüllt schlicht Platzen.
In den ganzen Gaskartuschen ist immer nur Butan bzw. Butan/Propan-Gemisch mit geringem Propan-Anteil.
In den blauen Campnggaz-Kartuschen ist ein 80/20 Butan/Propan-Gemisch. -
Zum Thema Chiptuning: Die namenhafteren Hersteller bieten Dir eigentlich so gut wie alle auch ein Teilegutachten an, mit dem eine Eintragung kein Problem sein sollte. Das kosten meist nur extra.
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Ich habe zu Reserve, oder um einen Fisch nicht in der Wohnkabine zu braten, auch einen der billigen China-Kocher für die MSF A1 Kartuschen dabei. Die bekommt man wirklich fast überall. Insbesondere, da diese billigen Kocher den Markt ja quasi überschwemmt haben, würde ich behaupten, sie haben in der Verbreitung den altbekannten Campinggaz-Steckkartuschen, die es auch überall gibt, den Rang abgelaufen.
Die entsprechenden Kocher gibt es ja auch mit Zündsicherung etc.
Ein kleiner Tipp: Ich würde die Kartusche nur bei nichtgebrauch und insbesondere bei „Holperstrecken“ aus dem Kocher nehmen. Ich hatte es schon mal, dass es sich eine eingelegte Kartusche durch Bewegung so im Kocher bequem gemacht hat, das das Ventil sich öffnete und das Butan in flüssiger Form auslief.
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So, da ich jetzt weis, dass wir den Krabbavan Anfang Mai noch haben würden wir auch gerne dabei sein, wenn wir dürfen.
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Eine Schottverschraubung sind wieder zwei Trennstellen mehr, die undicht werden könnten.
Ich würde das Rohr durchführen und mit Sika abdichten. -
Alternativ währe eine Reihenschaltungen bei Verwendung eines MPP-Reglers möglich.