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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

    • Krabbe
    • 14. Mai 2019 um 17:36
    Zitat von scooter


    Mal eine Frage an die Befürworter und Elektromenschen: Was für eine Wechselrichtergröße sollte man bei einer 200W Photovoltaikanlage und 2 x 100 Ah Zusatzbatterien max. einbauen?

    Die Wechselrichtergröße nach Batterie oder Solaranlage zu dimensionieren mach keinen Sinn. Bzw. Die Größe des Wechselrichters hat nichts mit der Batteriekapazität oder der Solarkapazität zu tun.

    Die Größe (Leistung) des Wechselrichters ist allein davon abhängig, wozu ich ihn brauche. Also welche elektrischen Geräte ich damit (gleichzeitig) betreiben will und wie hoch deren Leistung und ggf. Anlaufleistung ist.

    Wenn die Frage geklärt ist kommt dannach noch die Fragen, ob die Batterie ausreichend für den Strombedarf ist.

    Die erforderliche Batteriegröße ist primär abhängig vom Energiebedarf. So Fragestellungen, ob denn die Batterie den Strom für den Wechselrichter überhaupt liefern kann, stellen sich eigentlich nur bei extremen Paarungen. (Z. B. 45 Ah Gel-Batterie und 3.000 W Wechselrichter (der auch so Belastet wird).

  • Plädoyer: Verzicht auf Wechselrichter

    • Krabbe
    • 11. Mai 2019 um 21:05

    Was hast Du gegen Wechselrichter? Warum die Aufforderung darauf zu verzichten?

    Nur weil Du keinen benötigst bedeutet das doch nicht, dass er für andere auch nutzlos ist.

    Nur wegen eines Wechselrichters muss eine Batterie auch nicht größer sein. Die Batterie muss größer sein, weil man den entsprechenden Stromverbrauch hat. Das hat aber nicht unbedingt mit dem Wechselrichter zu tun.

    Meine Batterie ist im Prinzip zur halb so groß wie Deine (110 Ah Blei), trotz Wechselrichter.

    Zum Thema Effektivität: Die Wechslerverluste betragen ca. 5-10%.

  • Plausibilität Batteriemonitor

    • Krabbe
    • 10. Mai 2019 um 15:44

    Die 61 % passen doch so grob.
    Es wird ja dabei von der Nennkapazität von 240 Ah ausgegangen, nicht von der tatsächlich nutzbaren Kapazität.

    Und wie Gode schon schrieb: Die Batteriespannung hat eine Aussage nur dann, wenn die Batterie unbelastet ist.

  • Dämmung Transporter

    • Krabbe
    • 5. Mai 2019 um 23:28

    ... Deshalb bin ich bei meinen Kastenwagenausbauten dem Auto auch erst immer mit ausreichend Sprühdosen Karosseriewachs zu Laibe gerückt: Kompletten Boden und die unteren 30 cm der Blechwände gut mit Wachs eingesprüht, dann kann auch ruhig das Kondenswasser an der Blechwand runter laufen.

  • Jugend forscht - ein Auto, zwei Leute und viele Fragezeichen

    • Krabbe
    • 29. April 2019 um 21:33
    Zitat von Jugendforscht


    Kann mir da evtl jemand die genaue Adresse zukommen lassen?

    Schau einfach im zugehörigen Thread nach. So einfach ist das.

  • Hoi! Mein MB Sprinter 308CDI w903 Kögel Postkoffer - DiveTruck

    • Krabbe
    • 29. April 2019 um 15:05

    Das ist ein PU-Kleber. Der wird gehen.
    Vernünftige Klebevorbereitung vorausgesetzt.

    Wie schon geschrieben, ich verwende inzwischen lieber MS-Polymer-Klebstoffe. Da muss ich meist nicht zwingend primern.

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • Krabbe
    • 29. April 2019 um 14:59

    Ich habe einen MFJ-Automatik-Tuner hinten an der Kabine hängen.
    Der bekommt den Draht einfach so.

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • Krabbe
    • 29. April 2019 um 13:26

    Hi Rico,

    Ich bin jetzt nicht der große KW-Aktivist.

    Und bei Betrieb unterwegs aus dem Wohnmobil sehe ich es eher pragmatisch.
    Nicht das Optimale, sondern das, was vom Platz und Aufwand sinnvoll ist.
    Wenn ein Platz einen größeren Antennenaufbau nicht zulässt, oder man nur einen Abend irgend wo steht, dann muss ggf. ein (eigentlich zu) kurzer Vertikalstrahler reichen.
    Wenn es die Möglichkeit gibt irgendwie ein paar m Draht aufzuhängen, dann wird halt das genutzt. Dafür sind verschieden lange Stücke Antennendraht an Bord, alle mit Steckverbindung, so dass man sie aneinanderhängen kann.
    Und dann entweder als endgespeisten Draht, oder mit einem zweiten Draht als „Radial“ an den Tuner geklemmt, der darf dann den Rest erledigen.
    Sicherlich nicht das ideale, aber jede Antenne ist besser als keine Antenne. Und im Notfall wird halt der sprichwörtliche „nasse Schnürsenkel“ angemached.
    OK, das vorgehen ist nichts für QRP. hi

  • Hoi! Mein MB Sprinter 308CDI w903 Kögel Postkoffer - DiveTruck

    • Krabbe
    • 29. April 2019 um 10:47

    „Kleb und Dicht“ ist ja, wie der Name schon sagt, ein Kleber, der auch Dichtstoff ist. Oder ein Dichtstoff, der auch klebt.
    Ähnlich wie Sika 221.

    Nimm dafür einen richtigen Kleber. Früher habe ich Sika 552 genommen, heute nehme ich meist MS-Ploymer-Klebstoffe.
    Da halt bei den technischen Daten auf eine hohe Fetsigkeit achten.

    Nieten sind bei so Zurrschiene eigentlich unsinnig, da die Kraft auf einem keinen Punkt eingeleitet wird. Beim flächigen verkleben wird die Kraft auf eine größere Fläche verteilt.

    Wenn Du die Flasche umgedreht da hinstellen willst, dann würde ich ein unten „Gestell“ bauen mit einem Loch, wo der Flaschenhals abgestützt wird und das Geestell im Boden und an den Wänden befestigen.
    Zusätzlich oben einen Halter, der dafür sorgt, dass die Flasche auch unten bleibt.
    Und dann die Spanngurte, zur eigentlichen Ladungssicherung.

  • Jugend forscht - ein Auto, zwei Leute und viele Fragezeichen

    • Krabbe
    • 28. April 2019 um 21:12

    Nein, natürlich kann man bei Sandwich nichts an die Wand hängen. Wir fahren alle komplett leere Kabinen durch die Gegend...
    Vielleicht solltest Du wirklich erst mal ein wenig im Forum lesen...

  • Hoi! Mein MB Sprinter 308CDI w903 Kögel Postkoffer - DiveTruck

    • Krabbe
    • 28. April 2019 um 17:47

    Hi und willkommen im Forum.

    Grundsätzlich ist die Befestigung der Glasche mit dem Rudel Spanngurten ja ok.
    Ich würde nur die Anschlagpunkte dafür an Heck- oder Seitenwand machen.
    Einfach Airlinerschiene oder Nutschiene (aber mit breiter Basis) nehmen und an der Wand festkleben.

  • Planung eines Selbstbauprojektes Vintage Cabover Pickup

    • Krabbe
    • 28. April 2019 um 12:57

    Im „klassischen“ Wohnwagenbau hätte man auch das Problem, dass man die Bleche verbinde müsste.
    Hier ist mit Falzen an den Enden gearbeitet worden.
    5 - 10 cm Überlappen und verkleben sollte auch funktionieren.

  • Jugend forscht - ein Auto, zwei Leute und viele Fragezeichen

    • Krabbe
    • 28. April 2019 um 12:52

    Bei (Gfk-)Sandwichwänden braucht ihr keinen Rahmen. Einfach die Platten stumpf aneinander kleben und Eckprofile drüber. Fertig.

    Und ja, es gibt kleine Gasheizungen. Du braucht’s aber keine wie im Wohnwagen, die nehmen auch Zuviel Platz weg.
    Eine Luft-Gebläseheizung wie die Truma E oder Truma VarioHeat kannst Du irgendwo in einen Staukasten einbauen.
    Da gibt es auch eine günstigere Alternative aus England. Ich glaube Reimo hat oder hatte die mal im Programm.
    Oder eine Dieselheizungen, z. B. die Planar, die von Tigerexped vertrieben wird. Dann braucht es halt noch einen kleinen Dieseltank in der Kabine.

    Ob Ihr unter dem Alkoven eine Stütze braucht, hängt von der Gewichtsverteilung in der Kabine ab.
    Für die Befestigung von Stützen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Das hängt auch ein wenig vom Basisfahrzeug ab.
    Eine Möglichkeit sind Alu-Winkelprofile an den Ecken. Eine andere Vierkantrohre quer unter dem Boden, im Boden oder an / in Vorder- und Rückwand.

  • Entwurf eines Grundrisses

    • Krabbe
    • 28. April 2019 um 12:35

    Hallo Thomas,

    Ich schließe mich mal der Frage von Martin an, bzw. erweitert diese: Darf man fragen, wie viel Reisemobilerfahrung Du hast?

    Andere haben es ja auch schon geschrieben: Kochen auf Strom ist möglich, aber (in meinen Augen) nicht unbedingt sinnvoll. Denn das bedeutet, dass Du eine entsprechend (sehr) große Batteriekapazität benötigst. Die ist schwer, teuer und braucht Platz. Abgesehen davon, dass die Batterien ja auch geladen werden müssen.
    Ja, ein Aggregat ist eine andere Möglichkeit. Dann aber laut und nicht überall einsetzbar. Und wieder ein Gerät, welches Platz und Wartung benötigt. Und was in Höhenlagen Probleme bereiten kann.

    Und dann soll es ja, wenn ich es richtig verstanden habe, ein Lang- und Fernreisemobil werden, oder?
    Da sind Batterien als Hauptenergiequelle m. M. nach nicht unproblematisch. Mit einem Ausfall muss immer gerechnet werden und wo gibt es dann immer adäquaten Ersatz?
    Und auch wenn Du schreibst, Du wärest nicht der große Koch: Auf Langzeitreise wirst Du vermutlich schon des öfteren selber kochen.

    Gas hingegen ist relativ leicht und billig. Ebenso wie die Technik. Gaskocher sind einfache und 1000-fach erprobte Technik. Zudem ist Flüssiggas eigentlich weltweit verfügbar und somit problemlos in der Versorgung, wen man ein paar Sachen beachtet.
    Ich weis zwar, dass es Menschen gibt, die grundsätzlich kein Gas im Wohnmobil haben möchten, da sie Angst davor haben. Eine fachmännisch installierte Anlage ist aber doch sehr sicher.

    Bei der Heizung schreibst Du auch, dass Du sie nach draußen verbannen möchtest, weil Du keine Feuer im Koffer haben möchtest?
    Die bekannten und bewährten Wohnmobilheizungen haben alle keine offenen Flammen, sondern geschlossene Verbrennungskreisläufe. Und sind auch 1000-fach bewährt. Da brauchst Du keine Sorgen haben.
    Bei der Heizung kommt aber gleich die Frage, wie Du Heizen willst und wie Du Warmwasser erzeugen möchtest? Mit welchem Energieträger?
    Ja, es gibt Dieselheizungen und die Befürworter von Dieselheizungen in Fernreisemobilen argumentieren immer damit, dass Diesel eh immer an Bord sein muss und überall verfügbar ist. Das ist grundsätzlich auch richtig.
    Aber auch Gas ist weltweit verfügbar. Und je nach Reiseziel macht Gas weniger Probleme. Stichwort: Betrieb in Höhenlagen.
    Dieselheizungen brauchen ein Höhenkit und mache ab einer bestimmten Höhe auch dann Probleme. Zudem sind sie bei entsprechendem Einsatz wartungsintensiv (Verkokung etc.). Gasheizungenmachen da deutlich weniger Probleme und sind eigentlich wartungsfrei.
    Erkundige Dich mal bei Andenfahrern nach ihren Erfahrungen mit Heizungen.

    Dann schreibst Du, dass Du alles mögliche im Stauraum installieren möchtest. Dann wird das eher ein Technikraum und Stauraum bleibt nicht mehr viel übrig.

  • Entwurf eines Grundrisses

    • Krabbe
    • 27. April 2019 um 15:58

    Danke.

    In Version 2 scheint mir die Nasszelle zu klein.
    Ansonsten halte ich ein festes, von der Sitzgelegenheit unabhängiges Bett für sehr wichtig. So wie in Version 2. Gerade wenn das Fahrzeug nicht nur für kurze Reisen herhalten soll. Denn so kann man für Bett und Sitzgelegenheiten verschieden Härtegrade der Polster wählen.

    Für den Winter, aber auch zur Leitungsverlegung etc. würde ich über einen (wenn auch nur flachen) Doppelboden nachdenken.
    Wo planst Du Frisch- und Abwassertank?

  • Entwurf eines Grundrisses

    • Krabbe
    • 27. April 2019 um 14:23

    Ich kann auf den Grafiken relativ wenig erkennen.
    Eine schlichte, aber bemalte 2D Draufsicht, in der die einzelnen Teile ggf. noch benannt sind, wenn nicht selbsterklärend, würde mir besser weiterhelfen.

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • Krabbe
    • 27. April 2019 um 14:13

    @Gode
    Beim Wohnwagen hattest Du dann bei der ATAS aber vermutlich eine Aluhaut, oder?

    Denn das meine ich ja, mit vernünftigen Gegengewicht eine schöne Antenne. Ohne leider nicht zu gebrauchen.

    @ IsRi
    Nutz den GfK-Mast doch um eine „Inverted-V“ aufzuspannen.
    Alternativ ein paar Bäume in der Nachbarschaft mißbrauchen.

    73 de DD3JG

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • Krabbe
    • 26. April 2019 um 21:04

    Die ATAS braucht zuallererst eins: Eine wirklich vernünftige Masseverbindung.
    An der GfK-Kabine habe ich sie selbst an einer 2 m Aluschiene die mit je ca 2 m 2 x 16 qmm an den Fahrzeugrahmen angeschlossen war, nicht zum sauberen Abstimmen gebracht.

    Ich hatte sie vorher auf einem T3 Kastenwagenausbau mit Carthago Hochdach. (Das mit der Gepäckwanne im Heck). Ich hatte über die Gepäckwanne ein ca 1 qm großes 4 mm Alublech gebaut. Das war für die ATAS zu wenig. Erst mit je ca. 50 cm 2 x 10 qmm runter zur Fahrzeugkarosserie war genug Gegengewicht vorhanden.

    Die ATAS an einer GfK-Kabine halte ich für wenig erfolgreich. Dann besser ein Automatiktuner und je nach Standsituation entweder irgendeinen Strahler oder einer Draht, den man gehängt hat, angepasst.

    Etwas Antennendraht, ein GfK-Mast, Halterungen für den Mast am Fahrzeug, schon bist Du schnell „Standmobil“.

    Wegen Deiner Einstrahlproblematik: „Vagabundierende“ HF ist ein riesen Problem in modernen Fahrzeugen.
    Mantelwellensperren und ein Rudel Rund- und Klappferitten können evtl. helfen.

  • Jugend forscht - ein Auto, zwei Leute und viele Fragezeichen

    • Krabbe
    • 25. April 2019 um 20:49

    Hallo Annika,

    Du hast schon mal das richtige Forum gefunden.
    Ich denke viele Antworten auf Deine Fragen findest Du schon mal in der Wissensbasis. Schau da mal rein.

    Und dann schau weiter.

    Und doch, ein GfK-Sandwich ist deutlich stabiler als ein klassischer Wohnwagenaufbau.

  • Langzeitprojekt Viktor ( insolito )

    • Krabbe
    • 15. April 2019 um 23:51

    Hallo Stefan,

    die Kantenprofile passend zu den Fenstern?
    Sieht gut aus!

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