Nö, es gibt für Vorzeltbeleuchtungen ebenso wie für Arbeitsscheinwerfer keine maximal zulässigen Leistungen.
Ebensowenig, wie es eine mir bekannte Legaldefinition für Vorzeltbeleuchtung gibt.
Beiträge von Krabbe
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Und zum Thema Vorzeltbeleuchtung:
Da steht nur, dass Wohnmobile eine Vorzeltbeleuchtung haben dürfen, aber nicht wo und welches Vorzelt damit beleuchtet werden soll.
Mein 144 W LED Lightbar vorn überm Nummernschild ist also eine Vorzeltbeleuchtung zum beleuchten fremder Vorzelte.

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Fällt mir gerade noch ein: Wenn Du einen zweiten 30 mBar-Regler parallel an die 2. Gasflasche anschließt, dann müsstest Du natürlich auch immer noch Kurz Flaschendruck drauf geben. Da das Manometer ja auf der Flaschenseite misst.
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Hallo Hannes,
einfach einen zweiten 30 mBar Druckregler an die 2. Flasche anschließen und per T-Stück ins Rohr einzuschleifen sollte technisch grundsätzlich funktionieren. Wäre nach europäischer Norm aber unzulässig.
Und wann Du damit eine Undichtigkeiten feststellst ist m. M. nach auch fraglich bzw. dauert eine Weile. Denn vorher müsste zumindest die gesamte Füllmenge des Hochdruckschlauchs durch den wandmontierten Regler expandiert sein.
Abgesehen davon bräuchtest Du dann auch noch ein T-Stück im Niederdruckteil (also in der Rohrleitung) im Flaschenkasten.
Besser wäre es vermutlich, statt dem T-Stück ein Umschaltventil zu nehmen. Dann kannst Du vom Platz aber auch gleich den Leckagetester von GOK einbauen.
Den sollte man mit ein paar Umbauarbeiten eigentlich auch im Gaskasten bei Dir unterkriegen.
Wobei ich mich erinnere, dass wir in Bodenheim ja auch über dieses Manometer für den Flaschenanschluss geredet hatten. Ich frag mich gerade, warum das nicht bei einem wandmontierten Regler funktionieren soll. -
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Hallo Zusammen,
nun ist es soweit. Mein „Krabbavan“ steht zum Verkauf.
Für diejenigen, die ihn nicht kennen:
Der Krabbavan ist die Kombination aus einer VW T4 Syncro Doka und einer Absetzkabine (Ormocar Leerkabine mit Selbstausbau).Die Basis:
VW T4 Syncro Doppelkabine, umgebaut für den Transport der Absetzkabine.
EZ 1998, 2,5 l TDI, 86 kW / 116 PS (Motorkennbuchstabe ACV, leistungsgesteigert)
Auslastung auf 3300 kg (Eine der ganz wenigen Syncros mit dieser zul. Gesamtmasse.
Ca. 262.000 km (Da kommen jetzt noch ein paar dazu).
5-Sitzer (6 Sitze mögl.), Allrad, Differentialsperre hinten, Höherlegung, größere Bereifung, Stahl-Unterfahrschutz, Rammschutz, LED Lightbar,
ZV mit FB, Alarm, el. Fensterheber, el. Außenspiegel, Tempomat, Komfortblinker, Komfortsitze aus Multivan mit Armlehnen, getönte Scheiben hinten, AHK, Dectane-Scheinwerfer, ...
Naviceiver, DAB+Empfänger, CB-Funk, 120 Ah 2.-Batterie in der Doka (z. B. für zusätzliche Kühlbox etc.)
Umbau der Ladefläche (siehe Fotos).
Guter Allgemeinzustand, das Fahrzeug ist seit 2004 in meinem Besitz und wurde seid dem nur als Freizeitfahrzeug verwendet. Bei Nichtgebrauch stand es immer in einer trockenen Halle.
HU gibt es neu.Absetzkabine
Ormocar Leerkabine Bj. 2004 mit Selbstausbau.
Kabine 40,5 mm GfK-Sandwich (Außen 2 mm GfK, 37 mm Schaum, Innen 1,5 mm GfK)
4 Schlafplätze (Doppel-Längstbett im Alkoven (Matratze 200 x 160 cm, Kaltschaummatratze auf Froli-Federn), Sitzbank umbaubar zum Stockbett
Großer Küchenblock mit 3-Flammen Kocher, Spüle mit Abtropffläche, 45 l Kompressorkühlbox
Ca. 80 - 85 l Frischwasser, 60 l Abwasser (frostgeschützt im Doppelboden)
Nasszelle mit Cassettentoilette
120 Ah Aufbaubatterie
Votronic Ladegerät für 2 Batteriebänke + Starterbatterie (2.-Batterie in Doka u. Starterbatterie werden bei aufgesetzter Kabine mit über das Ladegerät geladen)
280 Wp Solar (180 Wp mit Votronic MPP-Laderegler für die Aufbaubatterie in der Wohnkabine, 100 Wp für die 2.-Batterie in der Doka)
Votronic Batterie-Computer
Gasheizung Truma Combi mit Warmwasserboiler
Gaskasten für 2x 11 kg Gasflaschen mit Doppelregleranlage
Gasprüfung neu
Markiese
Leuchtenträger der Kabine ausziehbar als Fahrradträger
Funk-Rückfahrkamera
207 cm Stehhöhe, besonders für große Personen geeignet.Die Doka hat eine LKW-Zulassung und wird auch so besteuert (192 € Steuer/Jahr). Die Wohnkabine ist als Wechselaufbau eingetragen. Bei aufgesetzter Wohnkabine ist die Fahrzeugart So. KFZ Wohnmobil. Somit ist die Versicherung als Wohnmobil möglich. LKW-Steuer und Wohnmobil-Versicherung, viel billiger geht es eigentlich nicht.
Auch eingetragen ist ein Harttop. (zerlegbares Eigenbau-Harttop. Nicht besonders schön, dafür platzsparende zu lagern. Dieses gibt es auf Wunsch natürlich auch noch mit dazu).Die Fahrzeugkombination hat bei vollen Tanks (Diesel, Wasser, 2x 11kg Gas) und mit 75 kg Fahrer noch ca. 470 kg Zuladung.
Bei Bedarf können Teile der Campingausrüstung sowie Ersatz- und Zubehörteile mit erworben werden.
VHB 22.500 €
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Krabbe hat mitgelesen.
Wenn es Euch um die Kontrolle der Dichtheit geht: Da gibt es doch etwas von Ratiopharm ne GOK.
Zwar kein Manometer, aber ein Leckagetester, der fest in die Verrohrung integriert wird:
https://www.gok.de/leckagetestgeraet-typ-4071-28051?c=386 -
Sicherm, dass Du die Compact Vario meinst und nicht die Compact Comfort?
Die Compact Comfort kann zwar auch heizen, aber nur bis 4 oder 5 Grad Außentemperatur. Drunter schafft es die Wärmepumpe wohl nicht.
Wenn Du das Fahrzeug nur im Sommer bewegen willst, dann mag das reichen. Eine richtige Heizung ersetzt es aber nicht. -
Ich habe die Seitz-Maße gerade nicht im Kopf, aber kommst Du nicht auch mit nem 30/30 er hin?
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Schöne Idee.
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Hi Karsten,
hast Du die Verfärbung unter der gesamten Modulfläche, oder nur an den Stellen mit den Kurzschlüssen?
Und Du schreibst von Klebefolie? Hast Du mir irgend einem doppelseitigen Klebeband verklebt, oder wie ist das zu verstehen?
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Hallo Holger,
ja, ein kleines Tablet wäre eine Lösung.
Da müsste ich dann schauen, wie ich das sauber in das „Bedien- und Infopanel“ einbauen / einpassen kann.
Denn einfach ein Tablet oder Smartphone „Aufputz“ verbauen möchte ich im neuen Mobil nicht. -
Hallo zusammen,
evtl. hat ja von Euch schon mal so etwas gesehen und hat eine Bezugsquelle für mich.
Ich bin auf der Suche nach einem kleinen Android-Gerät zum Einbau. Ca. in Smartphone-Größe.
Bluetooth und ggf. WLAN reichen, eine SIM-Karte muss es nicht haben. Einen Akku auch nicht.
Gerne direkt mit 12 V- Anschluss.
Und eine einigermaßen aktuelle Android-Version wäre wünschenswert. Nicht das es sonst Probleme mit den gewünschten Apps gibt.Wozu das Ganze?
Ich wollte es als zusätzliches Anzeigemodul ins Wohnmobil bauen, um z. B. die Victron- Truma- und Votronic-Apps drauf laufen zu lassen und zwei / drei Bluetooth-Thermometer.
Eine Nutzung für Musik wäre auch möglich, wenn auch nicht primär erforderlich.Das ganze würde ich gerne zum „Infopanel“ bauen.
Ein normales Android-Autoradio soll es wegen der Bautiefe / Abmessungen nicht sein.Im Haustechnik-Bereich habe ich von Hager und einem weiteren Anbieter zwei schicke Displays in 7“ Größe gefunden. Nur ca. 1200 - 1400 € sind mir für die „Spielerei“ doch zu viel.
Oder hat jemand Erfahrung damit ein altes Handy zu schlachten und das Display sauber in eine Aluplatte einzupassen? Wenn ja, welches Smartphone wäre dafür geeignet?
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Hi Thomas,
soll das ein Festaufbau werden, oder eine Absetzkabine?
Bei einem Festaufbau liegt der Alkoven ja auf. Da ist es überhaupt kein Problem.
Aber auch bei einer Absetzkabine mit freitragenden Alkoven ist das möglich.Ich selber habe jetzt seit ca. 15 Jahren eine Absetzkabine mit freitragenden Alkoven. Die Bodenfläche des Alkovens ist ca. 2 m lang, dazu kommt noch die Alkovennase. Der gesamte Alkoven ist ca. 2,20 - 2,25 m lang.
Das Fahrzeug wird überwiegend auf Asphalt bewegt, durchaus aber auch auf schlechten Straßen. Und ab und an aber auch auf Schotter etc. Und der Alkoven / die Kabine macht dies problemlos mit.
Bei der Kabine handelt es sich um eine Ormocar-Kabine. Aufbau Innen 1,5 mm GfK, 37 mm PU-Schaum, Außen 2 mm GfK.
Die Außenlage wurde wegen dem langen Alkoven in 2 mm ausgeführt. Des Weiteren wurden aus stabilitätsgründen die eckigen Eckprofile verwendet, mit zusätzlichen Verstärkungen an den Ecken (Doppelung) und nicht die formschöneren „runden“ Eckprofile.Es gibt keinerlei Verstärkungen in der Wand.
Ein Bekannter hatte einen ähnlich langen, freitragenden Alkoven, der dann auch noch einen Knick hatte und vorn enger zuläuft (Spitzer wird). Zusätzlich hatte es auch „runde“ Eckprofile.
Hier könnte die Stabilität nicht nur aus den GfK-Lagen und Eckprofilen kommen. Es war eine Verstärkung (ich glaube Aluprofil) in die Seitenwände eingebracht. -
Erst mal nur zwei kurze Anmerkungen von mir: Alkoven lassen sich bei Sandwichkabinen problemlos 2 m freitragend bauen (und mehr). Meiner ist bis zur Spitze ca. 2,20 oder 2,25 lang und hält jetzt seit 15 Jahren.
Ich würde an Eurer Stelle keine absetzbare Pich-Up Kabine bauen, sondern wenn, dann eine festen Alkovenaufbau.
Denn meinem Meinung nach bringt Euch die Absetzkabine wenig echte Vorteile, dafür aber eine Menge Nachteile.
Bei einer festen aufgebauten Alkovenkabine spart Ihr einiges an Gewicht und Ihr könnt platzeffizienter bauen.
Zudem ist ein Durchgang nach vorn besser möglich, der auch im Gefahrenfall nützlich sein kann. (Flucht...)
Das schreibt einer, der u. a. 15 Jahre Erfahrung mit einer Absetzkabine ohne Durchgang nach vorn hat und nun eine Festaufbau bekommt. -
Ih tippe mal 3.210 kg
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Welche wichtigen Einschränkungen beginnen denn bei 7,5 t?
Die meisten Einschränkungen zählen doch schon ab 3,5 t. -
Ja schön, noch ein Crafter bzw. TGE. Ist Deine Gewichtsangabe selber gewogen, oder Herstellerangabe?
Mein ebenfalls im Januar bestellter Crafter steht jetzt seit 5 Wochen beim Ausbauer.
Aber die Lieferzeit für die Kabine von 6-8 Wochen ist wirklich phänomenal.
Das hat damals vor 15 Jahren bei meiner jetzigen Kabine schon deutlich länger gedauert.
Hast Du die Kabine selber bei Ormocat geordert oder hat das Dein Ausbauer gemacht? Evtl. hat er einen entsprechenden Rahmenvertrag oder Abrufkontingente.Denn eigentlich haben alle Sandwich- und Kabinenhersteller momentan die Hütte voll.
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nix Umbau
das war ein Neubau
vom Hilfsrahmen, über Platten zuschneiden, Kiste Bauen, bis Küche und Bett einbauen 
... und das mal ganz akkurat und bis ins kleinste Detail so angepasst, dass jede Tasse und jeder Teller seinen eigenen Platz hat und pistentauglich verstaut ist...
