Ich habe die Seitz-Maße gerade nicht im Kopf, aber kommst Du nicht auch mit nem 30/30 er hin?
Beiträge von Krabbe
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Schöne Idee.
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Hi Karsten,
hast Du die Verfärbung unter der gesamten Modulfläche, oder nur an den Stellen mit den Kurzschlüssen?
Und Du schreibst von Klebefolie? Hast Du mir irgend einem doppelseitigen Klebeband verklebt, oder wie ist das zu verstehen?
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Hallo Holger,
ja, ein kleines Tablet wäre eine Lösung.
Da müsste ich dann schauen, wie ich das sauber in das „Bedien- und Infopanel“ einbauen / einpassen kann.
Denn einfach ein Tablet oder Smartphone „Aufputz“ verbauen möchte ich im neuen Mobil nicht. -
Hallo zusammen,
evtl. hat ja von Euch schon mal so etwas gesehen und hat eine Bezugsquelle für mich.
Ich bin auf der Suche nach einem kleinen Android-Gerät zum Einbau. Ca. in Smartphone-Größe.
Bluetooth und ggf. WLAN reichen, eine SIM-Karte muss es nicht haben. Einen Akku auch nicht.
Gerne direkt mit 12 V- Anschluss.
Und eine einigermaßen aktuelle Android-Version wäre wünschenswert. Nicht das es sonst Probleme mit den gewünschten Apps gibt.Wozu das Ganze?
Ich wollte es als zusätzliches Anzeigemodul ins Wohnmobil bauen, um z. B. die Victron- Truma- und Votronic-Apps drauf laufen zu lassen und zwei / drei Bluetooth-Thermometer.
Eine Nutzung für Musik wäre auch möglich, wenn auch nicht primär erforderlich.Das ganze würde ich gerne zum „Infopanel“ bauen.
Ein normales Android-Autoradio soll es wegen der Bautiefe / Abmessungen nicht sein.Im Haustechnik-Bereich habe ich von Hager und einem weiteren Anbieter zwei schicke Displays in 7“ Größe gefunden. Nur ca. 1200 - 1400 € sind mir für die „Spielerei“ doch zu viel.
Oder hat jemand Erfahrung damit ein altes Handy zu schlachten und das Display sauber in eine Aluplatte einzupassen? Wenn ja, welches Smartphone wäre dafür geeignet?
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Hi Thomas,
soll das ein Festaufbau werden, oder eine Absetzkabine?
Bei einem Festaufbau liegt der Alkoven ja auf. Da ist es überhaupt kein Problem.
Aber auch bei einer Absetzkabine mit freitragenden Alkoven ist das möglich.Ich selber habe jetzt seit ca. 15 Jahren eine Absetzkabine mit freitragenden Alkoven. Die Bodenfläche des Alkovens ist ca. 2 m lang, dazu kommt noch die Alkovennase. Der gesamte Alkoven ist ca. 2,20 - 2,25 m lang.
Das Fahrzeug wird überwiegend auf Asphalt bewegt, durchaus aber auch auf schlechten Straßen. Und ab und an aber auch auf Schotter etc. Und der Alkoven / die Kabine macht dies problemlos mit.
Bei der Kabine handelt es sich um eine Ormocar-Kabine. Aufbau Innen 1,5 mm GfK, 37 mm PU-Schaum, Außen 2 mm GfK.
Die Außenlage wurde wegen dem langen Alkoven in 2 mm ausgeführt. Des Weiteren wurden aus stabilitätsgründen die eckigen Eckprofile verwendet, mit zusätzlichen Verstärkungen an den Ecken (Doppelung) und nicht die formschöneren „runden“ Eckprofile.Es gibt keinerlei Verstärkungen in der Wand.
Ein Bekannter hatte einen ähnlich langen, freitragenden Alkoven, der dann auch noch einen Knick hatte und vorn enger zuläuft (Spitzer wird). Zusätzlich hatte es auch „runde“ Eckprofile.
Hier könnte die Stabilität nicht nur aus den GfK-Lagen und Eckprofilen kommen. Es war eine Verstärkung (ich glaube Aluprofil) in die Seitenwände eingebracht. -
Erst mal nur zwei kurze Anmerkungen von mir: Alkoven lassen sich bei Sandwichkabinen problemlos 2 m freitragend bauen (und mehr). Meiner ist bis zur Spitze ca. 2,20 oder 2,25 lang und hält jetzt seit 15 Jahren.
Ich würde an Eurer Stelle keine absetzbare Pich-Up Kabine bauen, sondern wenn, dann eine festen Alkovenaufbau.
Denn meinem Meinung nach bringt Euch die Absetzkabine wenig echte Vorteile, dafür aber eine Menge Nachteile.
Bei einer festen aufgebauten Alkovenkabine spart Ihr einiges an Gewicht und Ihr könnt platzeffizienter bauen.
Zudem ist ein Durchgang nach vorn besser möglich, der auch im Gefahrenfall nützlich sein kann. (Flucht...)
Das schreibt einer, der u. a. 15 Jahre Erfahrung mit einer Absetzkabine ohne Durchgang nach vorn hat und nun eine Festaufbau bekommt. -
Ih tippe mal 3.210 kg
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Welche wichtigen Einschränkungen beginnen denn bei 7,5 t?
Die meisten Einschränkungen zählen doch schon ab 3,5 t. -
Ja schön, noch ein Crafter bzw. TGE. Ist Deine Gewichtsangabe selber gewogen, oder Herstellerangabe?
Mein ebenfalls im Januar bestellter Crafter steht jetzt seit 5 Wochen beim Ausbauer.
Aber die Lieferzeit für die Kabine von 6-8 Wochen ist wirklich phänomenal.
Das hat damals vor 15 Jahren bei meiner jetzigen Kabine schon deutlich länger gedauert.
Hast Du die Kabine selber bei Ormocat geordert oder hat das Dein Ausbauer gemacht? Evtl. hat er einen entsprechenden Rahmenvertrag oder Abrufkontingente.Denn eigentlich haben alle Sandwich- und Kabinenhersteller momentan die Hütte voll.
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nix Umbau
das war ein Neubau
vom Hilfsrahmen, über Platten zuschneiden, Kiste Bauen, bis Küche und Bett einbauen 
... und das mal ganz akkurat und bis ins kleinste Detail so angepasst, dass jede Tasse und jeder Teller seinen eigenen Platz hat und pistentauglich verstaut ist...

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Mal eine Frage an die Befürworter und Elektromenschen: Was für eine Wechselrichtergröße sollte man bei einer 200W Photovoltaikanlage und 2 x 100 Ah Zusatzbatterien max. einbauen?Die Wechselrichtergröße nach Batterie oder Solaranlage zu dimensionieren mach keinen Sinn. Bzw. Die Größe des Wechselrichters hat nichts mit der Batteriekapazität oder der Solarkapazität zu tun.
Die Größe (Leistung) des Wechselrichters ist allein davon abhängig, wozu ich ihn brauche. Also welche elektrischen Geräte ich damit (gleichzeitig) betreiben will und wie hoch deren Leistung und ggf. Anlaufleistung ist.
Wenn die Frage geklärt ist kommt dannach noch die Fragen, ob die Batterie ausreichend für den Strombedarf ist.
Die erforderliche Batteriegröße ist primär abhängig vom Energiebedarf. So Fragestellungen, ob denn die Batterie den Strom für den Wechselrichter überhaupt liefern kann, stellen sich eigentlich nur bei extremen Paarungen. (Z. B. 45 Ah Gel-Batterie und 3.000 W Wechselrichter (der auch so Belastet wird).
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Was hast Du gegen Wechselrichter? Warum die Aufforderung darauf zu verzichten?
Nur weil Du keinen benötigst bedeutet das doch nicht, dass er für andere auch nutzlos ist.
Nur wegen eines Wechselrichters muss eine Batterie auch nicht größer sein. Die Batterie muss größer sein, weil man den entsprechenden Stromverbrauch hat. Das hat aber nicht unbedingt mit dem Wechselrichter zu tun.
Meine Batterie ist im Prinzip zur halb so groß wie Deine (110 Ah Blei), trotz Wechselrichter.
Zum Thema Effektivität: Die Wechslerverluste betragen ca. 5-10%.
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Die 61 % passen doch so grob.
Es wird ja dabei von der Nennkapazität von 240 Ah ausgegangen, nicht von der tatsächlich nutzbaren Kapazität.Und wie Gode schon schrieb: Die Batteriespannung hat eine Aussage nur dann, wenn die Batterie unbelastet ist.
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... Deshalb bin ich bei meinen Kastenwagenausbauten dem Auto auch erst immer mit ausreichend Sprühdosen Karosseriewachs zu Laibe gerückt: Kompletten Boden und die unteren 30 cm der Blechwände gut mit Wachs eingesprüht, dann kann auch ruhig das Kondenswasser an der Blechwand runter laufen.
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Kann mir da evtl jemand die genaue Adresse zukommen lassen?Schau einfach im zugehörigen Thread nach. So einfach ist das.
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Das ist ein PU-Kleber. Der wird gehen.
Vernünftige Klebevorbereitung vorausgesetzt.Wie schon geschrieben, ich verwende inzwischen lieber MS-Polymer-Klebstoffe. Da muss ich meist nicht zwingend primern.
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Ich habe einen MFJ-Automatik-Tuner hinten an der Kabine hängen.
Der bekommt den Draht einfach so. -
Hi Rico,
Ich bin jetzt nicht der große KW-Aktivist.
Und bei Betrieb unterwegs aus dem Wohnmobil sehe ich es eher pragmatisch.
Nicht das Optimale, sondern das, was vom Platz und Aufwand sinnvoll ist.
Wenn ein Platz einen größeren Antennenaufbau nicht zulässt, oder man nur einen Abend irgend wo steht, dann muss ggf. ein (eigentlich zu) kurzer Vertikalstrahler reichen.
Wenn es die Möglichkeit gibt irgendwie ein paar m Draht aufzuhängen, dann wird halt das genutzt. Dafür sind verschieden lange Stücke Antennendraht an Bord, alle mit Steckverbindung, so dass man sie aneinanderhängen kann.
Und dann entweder als endgespeisten Draht, oder mit einem zweiten Draht als „Radial“ an den Tuner geklemmt, der darf dann den Rest erledigen.
Sicherlich nicht das ideale, aber jede Antenne ist besser als keine Antenne. Und im Notfall wird halt der sprichwörtliche „nasse Schnürsenkel“ angemached.
OK, das vorgehen ist nichts für QRP. hi -
„Kleb und Dicht“ ist ja, wie der Name schon sagt, ein Kleber, der auch Dichtstoff ist. Oder ein Dichtstoff, der auch klebt.
Ähnlich wie Sika 221.Nimm dafür einen richtigen Kleber. Früher habe ich Sika 552 genommen, heute nehme ich meist MS-Ploymer-Klebstoffe.
Da halt bei den technischen Daten auf eine hohe Fetsigkeit achten.Nieten sind bei so Zurrschiene eigentlich unsinnig, da die Kraft auf einem keinen Punkt eingeleitet wird. Beim flächigen verkleben wird die Kraft auf eine größere Fläche verteilt.
Wenn Du die Flasche umgedreht da hinstellen willst, dann würde ich ein unten „Gestell“ bauen mit einem Loch, wo der Flaschenhals abgestützt wird und das Geestell im Boden und an den Wänden befestigen.
Zusätzlich oben einen Halter, der dafür sorgt, dass die Flasche auch unten bleibt.
Und dann die Spanngurte, zur eigentlichen Ladungssicherung.