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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Wohnmobilkabine auf Rundhauber

    • Krabbe
    • 6. Dezember 2019 um 23:13

    Hallo ChriSu,

    wie Christopher schreibt: Rundhauber muss man mögen.
    Und sich darüber im Klaren sein, dass man dann während der Fahrt nicht wirklich miteinander sprechen kann: Zu laut.

    „Expeditionsmobil“ und 08/15 Alkovenkabine von einem Serienwohnmobil wird nicht wirklich funktionieren.
    Bzw. höchstens dann, wenn Du eine selbsttragende GfK-Sandwichkabine aus einem Oberklassemodel bekommst.
    Den abgesehen von der Kabine sollte bei einem „Expeditionsmobil“ ja auch der Möbelbau pistenfest sein. Und das ist der Möbelbau von normaler Weißware eher nicht.

  • Staubsaugerroboter im Womo

    • Krabbe
    • 5. Dezember 2019 um 09:49

    Für einen Saugroboter ist dann vielleicht doch zu wenig Platz.
    Aber wie wäre es mit einer Zentralstaubsaugeranlage und dann eine Klappe im Sockel.
    Einfach alles zur Klappe kehren und da dann wegsaugen lassen.
    So brauchst Du Dich nicht mehr bücken.

  • Gewichtsoptimierte Solaranlage / Meine Idee zur Diskussion gestellt.

    • Krabbe
    • 27. November 2019 um 21:57

    Ich kram den Thread noch mal raus und Berichte, was ich jetzt gebaut habe. Denn es wurde nun ganz anders.

    Die „Problemstellung“ ist erst einmal geblieben: Ca. 400 Wp Solarmodule, möglichst leicht, aber möglichst keine flachen flexiblen Module direkt aufgeklebt.

    Dazu kam dann noch das Problem der verfügbaren Dachflächen. Bzw. der Fläche, auf der ich die Module am liebsten verbaut hätte und der Tatsache, dass ich die große Fläche in der Dachmitte nicht komplett zubauen wollte.

    Am liebsten wollte ich die Module hinter und neben die Dachluke am Heck platzieren.
    Weiterhin erschwerend kam hinzu, dass die Kantenprofile meiner Kabine sehr breit sind. Ich also nicht sehr viel Platz in der Breite habe. Gesamtbreite vom Fahrzeug sind eh nur 2,15.

    Zwischenzeitlich hatte ich nach dem Hinweis von Holger auch mal mit einem großen 400 Wp Haushaltsmodul geliebäugelt. Das passte dann aber nicht vernünftig auf mein Dach.

    Als das Fahrzeug dann da stand und ich genau messen konnte war ich schon fast soweit ein leichtes 200 W Rahmenmodule von Solarswiss für hinten quer zu nehmen und mir dann passen dazu noch zwei leichte 80 - 100 W Rahmenmodule auf Maß fertigen zu lassen.

    Doch dann habe ich noch mal nach alternativen Modulen gesucht, die passen könnten. - Und ich bin fündig geworden.

    Prevent hatte gerade neue, sehr kompakte und leichte Solarmodule reinbekommen.
    100 Wp Rahmenmodule mit PERC-Zellen in Schindeltechnologie.

    Normalerweise hätte ich das Experiment nicht gewagt und selber einem Kunden verkaufen würde ich so etwas derzeit auch noch nicht. Da die Maße aber ideal waren habe ich das Experiment gewagt.

    Warum ich Vorbehalte habe: Sowohl die Schindeltechnik als auch die PERC- Zellen sind noch recht neu.
    Bei der Schindeltechnik werden die Zellen im Modul direkt überlappend mit leitfähigem Kleber aufeinander geklebt. Dadurch hat man die Modulfläche u. a. deutlich besser und effizienter genutzt, braucht keine Busbars etc. Also mehr Leistung je Fläche.
    Ich bin mir aber noch nicht sicher, wie stabil sie mechanisch hinsichtlich der leitenden Klebeverbindung in Verbindung mit Vibrationen etc. im Fahrbetrieb sind.
    Und die PERC-Zellen haben zwar einen höheren Wirkungsgrad, sollen aber auch schneller altern.
    Eine Leistungsgarantie wie für andere Module (x % Leistung nach 20 Jahren) gab es auch nicht.

    Da die Eckprofile meiner Kabine recht breit und hoch sind habe ich die Solarmodule außen mit dem Alurahmen direkt auf die Eckprofile geklebt. So habe ich gleich noch ein paar Haltern und somit Gewicht gespart.

    Ich habe nun meine 400 Wp auf dem Dach und das ganze dürfte ca. 25 kg wiegen. (Inkl. Kleber)

    So sieht es nun aus. Das ich mir bei aufgestelltem Heki ggf. ein Modul verschatte ist klar. Aber damit kann ich leben, das Heki steht ja nicht dauernd komplett hoch. Und wenn, dann scheint vermutlich auch gut die Sonne und ich habe eh Solarstrom im Überfluss.

    Bilder

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      • 93,71 kB
      • 640 × 360
  • Staukästen an welchen Rahmen

    • Krabbe
    • 27. November 2019 um 20:56

    Ach Anton, das ist doch ganz einfach.
    Schnell mal ein Blick in die Glaskugel geworfen und Du bist über alles informiert.
    Es geht um einen ...

    ... Mist, meine Glaskugel ist kaputt.
    :)

  • Suche: Leichtbauplatte ca. 60 x 115 cm

    • Krabbe
    • 25. Oktober 2019 um 23:21

    Hallo Wolfgang,

    Danke.
    Aber wenn Du da noch was von brauchst, dann warte erst mal ab, bis Du fertig bist.
    Nicht, dass Dir nachher noch ein Stück fehlt.

    Ganz so eilig ist es auch nicht. Ich hatte da nur mal ne Idee und wollte etwas ausprobieren.

  • Möbelkoffer ausbauen

    • Krabbe
    • 24. Oktober 2019 um 14:19

    syt
    Es geht hier ja explizit nicht um Geländefahrten.
    Dann ist das, was auf dem Foto gezeigt wird der Unterschied bzw. die Verwindung eines Aufbauteils zu einem anderen. Das sagt noch garnichts darüber aus, in wie weit sich jetzt der (in sich ja selber auch stabile) Aufbau selber verwindet.

  • Möbelkoffer ausbauen

    • Krabbe
    • 24. Oktober 2019 um 09:56

    Wie Varaderorist schon schreibt:
    Fahrzeuge mit Starrachse und Blattfedern gleichen sehr viel durch diese Hinterachskonstruktion aus.
    Sieht auch die ganzen Allrad-Pick-Ups.

    Wenn ein handelsübliche LKW-Kofferaufbau sich groß verwinden würde, dann würden diese im normalen Fahrbetrieb nicht so lange halten. Dann wären nach wenigen 10.000 km schon die Schweißnähte der Kofferaufbauten gerissen.

  • Suche: Leichtbauplatte ca. 60 x 115 cm

    • Krabbe
    • 23. Oktober 2019 um 18:25

    Hallo Wolfgang,

    ja, das könnte etwas sein.
    Wenn Du da noch passende Reste hast wäre das schön.

  • Kabine als 20 Fuss...

    • Krabbe
    • 22. Oktober 2019 um 22:32

    Oder Du nimmst Dir die Bodengruppe von einem alten 20 ft Container und setzt da einfach eine preiswerte fertige GfK-Kabine drauf.

    Die Bodengruppen bekommst Du für kleines Geld: Einfach einen alten See bzw. Lagercontainer mit Rostlöchern nehmen, die Flex ansetzen und fertig. Auch wenn der Container fertig ist, ist die Bodengruppe meist noch gut zu gebrauchen.

  • Möbelkoffer ausbauen

    • Krabbe
    • 22. Oktober 2019 um 22:25

    Hallo Uwe und willkommen.

    Ich glaube, Du siehst zu viele Probleme.
    Einen LKW-Koffer ausgebaut haben schon viele.

    Die Sache mit dem Kondenswasser lässt sich durch vernünftige Planung und richtige Materialauswahl meiner Meinung nach gut in den Griff bekommen.

    Und die Sache mit der Verschränkung bzw. Kofferlagerung: Die Fahrzeuge wurden dafür gebaut, mit Ladung bis an die Zuladungsgrenze (und zumindest ältere 7,5 Tonner noch darüber) über alle normalen Straßen zu fahren. Da reicht meiner Meinung nach auch bei einem Wohnaufbau auf der Straße erst mal der Serienzustand.

  • Suche: Leichtbauplatte ca. 60 x 115 cm

    • Krabbe
    • 16. Oktober 2019 um 21:58

    Das wäre Plan B.

  • Suche: Leichtbauplatte ca. 60 x 115 cm

    • Krabbe
    • 16. Oktober 2019 um 18:52

    Hallo Zusammen,

    ich bin gerade auf der Suche nach einem Stück Leichtbauplatte (Wabenplatte, Sandwichplatte, ggf. auch beschichtetes Banova o. ä). Die Platte bzw. das Obermaterial sollte wasserfest sein.

    Maße ca. 100 - 120 cm lang, 60 - 65 cm breit, 0,8 - 2 cm dick.

    Sollte jemand von Euch noch einen Rest rumliegen haben, oder eine Bezugsquelle für eine Kleinmenge kennen, so wäre ich Euch dankbar.

  • wie Bodenplatte befestigen?

    • Krabbe
    • 26. September 2019 um 08:34

    Eine vernünftige Anti-Rost-Behandlung schützt bei durchgeschraubten Schrauben ausreichend vor Rost.
    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

  • wie Bodenplatte befestigen?

    • Krabbe
    • 25. September 2019 um 09:10

    Wie schon geschrieben, als Kleber Sika 221 oder einen MS -Polymer-Kleber aus der Kartusche.
    (Die verwende ich inzwischen lieber als die PU-Kleber, da weniger Anspruchsvoll hinsichtlich primern.)

  • wie Bodenplatte befestigen?

    • Krabbe
    • 24. September 2019 um 11:43

    Meiner Meinung nach kommt es bei Deiner Frage auch darauf an, wo und wie Du Deine Möbel befestigen möchtest.
    Und ob sich die (festgeklebte) Bodenplatte aufgrund der Geometrie bei einem Unfall ggf. noch verschieben könnte, oder nicht.

    Eine mehrteilige Bodenplatte, an der auch noch ein 120 l Wassertank ausschließlich verschraubt wird, würde ich auf jeden Fall durch den Fahrzeugboden verschrauben.
    Eine einteilige Bodenplatte, die eh schon (mit ca. 5 mm Abstand rundum) passgenau sitzt und sich nicht verschieben lässt und die von dachhohen Schränken und weiteren Möbeln, die auch noch an der Seite verschraubt sind, am abheben gehindert wird würde ich ggf. nur rundum kleben. Den 120 l Wassertank dann aber vermutlich trotzdem durch den Boden verschrauben...

  • Daily Allrad mit 7 Tonnen

    • Krabbe
    • 19. September 2019 um 20:58

    Hallo Campo,

    so ganz verstehe ich jetzt nicht, wie Du auf 7240 kommst. Ich habe jetzt nicht nachgerechnet, aber bei den Gewichten 100% beladen kommst Du doch „nur“ auf 2610 kg. Und dann bin ich bei 3000 kg für die Basis noch gut unter 6 t.

    Und ich habe (zumindest nach meiner Logik) einen Fehler in Deiner Rechnung entdeckt. Du rechnest sowohl mit vollem Frischwassertank wie auch mit vollem Grauwassertank.
    Ich habe eigentlich immer, wenn ich den Frischwassertank voll habe, den Grauwassertank leer.

  • Daily Allrad mit 7 Tonnen

    • Krabbe
    • 19. September 2019 um 08:43

    Das sollte bei 3 t Leergewicht ja auch gut möglich sein.

  • "Wassersystem a la Drucksprühgerät"

    • Krabbe
    • 17. September 2019 um 19:32

    Wo siehst Du den Vorteil darin auf eine (im Regelfall sehr pflegeleichten und störungsunanfälligen) Wasserpumpe zu verzichten?

    Bei einem „Drucksprüher“ müsstest Du ständig nachpumpen. Andererseits stände Dein Wassersystem ständig unter Druck.

  • angefangene Kartuschen - Aufbewahrung ?

    • Krabbe
    • 13. September 2019 um 15:25

    Ich lege PU Kleber schon mal in den Gefrierschrank.

  • Seitz Fenster aus und einbauen.

    • Krabbe
    • 10. September 2019 um 23:23

    Die Fenster setzt man normalerweise mit Butyldichtmasse ein (z. B. von Dekalin). Die bleibt weich und zäh.

    Den Ausschnitt muss man normalerweise nicht verspachteln. Kann man aber natürlich machen, ich habe dazu einfach Sikaflex verwendet.

    Den Ausschnitt kann man auch mit einer guten Stichsäge machen. Aber es besteht in der Tat die Möglichkeit, dass der Sägeschnitt auf der hinteren Seite verläuft.

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