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Beiträge von Krabbe

  • Stabilität Alkovenboden

    • Krabbe
    • 13. Februar 2020 um 11:05

    Ja, bei 0,8 mm würde ich vermutlich auch etwas zur Lastverteilung auflegen. Aber keine 6 mm, sonder eher 1 - 1,5 mm Flugzeugsperrholz oder GfK.

  • Stabilität Alkovenboden

    • Krabbe
    • 13. Februar 2020 um 10:04

    Wie ist der Sandwichplattenaufbau?

    Aber im Normalfall braucht es keine extra Verstärkung.
    Bei der Absetzkabine hatte ich einen über 2m langen, und 2 m breiten, freitragenden Alkoven (Bodenplatte Alkoven 2 m lang oder knapp drunter), Innenbreite 1,92.
    Da war es eine 40 mm Sandwichplatte mit innen 1,5 mm GfK. Da hatte wir auch das Froli direkt drauf liegen (stimmt nicht ganz, ich hatte eine ganz dünne „Anti-Rutsch-Matte“ drunter, damit es nicht hin und herutscht.

    Jetzt haben wir eine kürzeren Alkoven, nur 30 mm Sandwich, aber ich meine auch 1,5 mm GfK. Auch da liegt das Froli so drauf. (Jetzt festgeschraubt).

    Bedenke, selbst Dachflächen aus diesen Sandwichplatten gelten als begehbar.

    Also eine Holzplatten, und dann noch 6 mm, ist nicht erforderlich.

  • Ausbautagebuch - Projektierung Kühlkoffer Ausbau

    • Krabbe
    • 13. Februar 2020 um 09:57

    Meiner Meinung nach kann man auch auf ein Waschbecken verzichten. Waschen und Zähneputzen geht auch problemlos am Spühlbecken.

    Und die Belüftungsventile halte ich auch für übertrieben und sind im Wohnmobil m. E. auch unüblich.
    Jeweils ein Schlauch, wie schon beschrieben.
    Das entleeren der Siphons beim Wasser ablassen ist auch eher ein akademisches Problem.
    Im Zweifelsfall mal kurz den Wasserhahn öffnen, schon sind sie wieder voll.

    Was Du bei der TTT genau mit dem Kugelhahn willst, das erschließt sich mir nicht. Ablasshahn? Braucht es nicht, besser den Kanister herausnehmbar bauen, damit Du ihn zur Entsorgungsmöglichkeit tragen kannst.

  • Reiseplanung Europa - Die schönsten Straßen - Sammlung

    • Krabbe
    • 13. Februar 2020 um 09:41

    Ich steuer mal auf Irland den
    Wild Atlantic Way,

    und die
    Küstenstraße von Antrim (Nordirland), inzwischen vermarktet als Causaway Coastal Route
    bei,

  • Gewichtsverteilung und noch ein paar andere Fragen

    • Krabbe
    • 11. Februar 2020 um 10:04

    Hallo David,

    grundsätzlich halte ich das ganze für machbar. Ein paar Dinge solltest Du m. M. nach aber noch mal überdenken.

    Einen stabilen Zwischenrahmen brauchst Du m. M. n. eigentlich nur, wenn Du die Kabine auf einen LKW setzt. evtl. noch wenn Du sie auf einen Anhänger setzt. Für einen Ponton eigentlich unnötig, da Du dort nicht mit großartigen Verwindungen rechnen musst. Die Kabine an sich ist ja auch in sich selbsttragend. Ich würde also ggf. den Zwischenrahmen als Teil des LKW ansehen und nicht als Teil der Kabine.
    Andererseits kannst Du sie am Zwischenrahmen ggf. einfach anschlagen und Verladen.
    Nur als Beispiel: Die (Absetz)Kabine aus meinem derzeitigen Avatar hatte keinen Zwischenrahmen. Sie stand einfach nur auf der Ladefläche.

    Eine 6 m Kabine sollte mit 2,5 t zu realisieren sein. Aber bei Dir gehen ja schon eine halbe Tonne für das Wasser weg. Dann musst Du auf jeden All auf das Gewicht achten.

    Ein Dieseltank für eine Standheizung wäre ja kein Reservekanister, sondern ein Betriebsstofftank. Sollte kein Problem darstellen, wenn Du einen zugelassenen Tank nimmst. Bei Ladung wäre es nichts anderes, als wenn Du ein Aggregat mit eingebautem Tank geladen hast, bei einem Wohnmobil nichts anderes, als die Gasflaschen...

    Die Breite: Das sieht jeder anders und hängt auch vom geplanten Einsatz ab. Du kennst die Außenbreite Eures Wohnmobils und weist am besten, ob es für Dich breiter sein dürfte, oder nicht. „Alte“ 7,5 Tonner sind / waren auch 2,5 m breit. Bedenke aber bei Ladung, dass diese z. B. in der Schweiz nicht breiter als das Fahrzeug sein darf.

    Gewichtsverteilung: Aus dem Bauch raus würde ich sagen, dass Du mit den Wassertanks zu weit vorn bist. Damit sollte zu viel Gewicht auf die Vorderachse kommen.
    Generell halte ich es auch für eine schlechte Idee so große Frisch- und Grauwassertanks auf zwei verschiedene Seiten zu bauen. Das bedeutet im Extremfall, dass Du fast 500 l Wasser von links nach rechts beförderst. Wofür überhaupt so viel Wasser?
    Und bezüglich des Grauwassertanks hast Du bei Deinem Entwurf noch ein Problem: Da die Kabine ja flexibel auf LKW, Anhänger und Ponton passen soll, kannst Du den Grauwassertank nicht unter die Kabine hängen, sondern er muss in die Kabine. Bei 2,10 m Innenhöhe bleibt kein Platz für einen Doppelboden, in den ein 450 l Tank passt. Somit steht der mit dem Boden auf gleichem Niveau wie die Dusche. Zum einen fehlt Dir so das nötige Gefälle aus der Duschtasse heraus, zum anderen steht das Wasser im Grauwassertank schnell über dem Niveau des Abflusses der Dusche und läuft Dir so durch die Dusche leer.

  • Am Strand stehen...

    • Krabbe
    • 10. Februar 2020 um 22:02

    Ist das dieser Surferstrand, der quasi als Landzunge von der Küste weg geht?

  • Leerkabine auf Iveco Turbo Daily 4x4

    • Krabbe
    • 10. Februar 2020 um 21:59

    Bei einem „normalen“ Kabinenaufbau mit 1,5 mm GfK-Schicht sehe ich kein Problem einen Reserveradträger an zwei quer ans Heck geklebte C-Profil- oder Airlineschienen zu hängen, wenn die Schienen welche zum Aufkleben (mit breiter Auflagefläche - ca. 10 - 15cm) sind und flächig geklebt sind.

    Da brauch es dann m. M. nach auch keine extra Verstärkungen.

  • Div. Fragen zum Anhänger Selbstausbau

    • Krabbe
    • 9. Februar 2020 um 18:40

    Hallo Marina,

    wie Du eine Wohnkabine auf so einem Anhänger fest machst hängt auch davon ab, wie Du das beim Bau der Wohnkabine einplanst.
    Schließlich wird die Wohnkabine ja vermutlich individuell gebaut.

  • Div. Fragen zum Anhänger Selbstausbau

    • Krabbe
    • 8. Februar 2020 um 12:01

    Hallo Marina,

    ja, bei unserem Treffen sind grundsätzlich auch interessierte Tagesbesucher willkommen, falls Du nur mal einen Tag von Darmstadt aus vorbei kommen willst.

    Ich glaube, das ein Teil deiner Fragen noch nicht beantwortet wurde...

    Zitat von Skoldi

    Variante 1) Die erste Idee war einen gebrauchten alten Wohnwagen zu kaufen, alle Inneneinrichtung zu entfernen und anschliessend Renovieren inkl. neuen Innenausbaus. Ich musste diese Idee ziemlich schnell verwerfen, da die meisten Wohnwagen von innen nach aussen gebaut werden.


    Grundsätzlich wäre auch das (vorsichtige) entkernen eines gebrauchten Wohnwagens möglich. Dann sollten aber an den entsprechenden Stellen auch wieder hohe (und damit tragende) Wände und Schränke vorgesehen werden.
    Dabei sehe ich aber zwei Probleme:
    Die meisten Wohnwagen haben sehr geringe bis keine Zuladungsreserven und ein Selbstausbau wird eigentlich immer schwerer, als ein Serienwohnwagenausbau.
    Bei einem alten Wohnwagen ist das Risiko von Feuchtigkeitsschäden in der Tragkonstruktion sehr groß..

    Zitat


    Variante 2) ...


    Das ist eine Möglichkeit. 800 kg sollten für einen Ausbau auch ausreichend sein. Aber Vorsicht: Nicht alle Kofferanhänger mit Sandwichwänden haben auch (isolierte) Sandwichböden. Und gerade der Boden sollte für die kältere Jahreszeit Isoliert sein, (Ok, sind die meisten Wohnwagenböden auch nicht). Alternative ein Anhängerfahrgestell nehmen und eine individuell gefertigte Leerkabine darauf setzen, Da seit ihr flexibler betreffend der Maße.

    Zitat

    Variante 3) ...


    Grundsätz auch möglich und nichts anderes, als hier sehr viele Fahren.

    Zitat

    ...Meine Ausbau Vorstellungen... ev. auch kein WW... am liebsten mit Holzpaneele an Wand und Decke.


    Warmwasser hast Du bei einer Truma Combi Heizung „automatisch“ dabei, würde ich durchaus mit einplanen. Eine eingebaute Dusche hatten wir bisher auch nicht. Ein paar mal habe ich sie vermisst, ab und an die „Solardusche“ verwendet.
    Holzpaneele sind in meinen Augen erst einmal schwer. Und ein Selbstausbau wird eigentlich auch eher schwerer, als man plant.

    Zitat


    -Ein Kofferanhänger in Sandwichbauweise muss innen nicht mehr isoliert werden? (bez. Kältebrücken muss ich mich noch informieren)


    Die Wände sind isoliert. Das reicht. Aber der Boden ist es nicht immer. An den Kanten hast Du je nach Aufbau evtl. Kältebrücken.

    Zitat

    -Kann bei diesen Anhängern hinten die Heckklappen verschlossen werden?


    Kann man machen, z. B. Hecktüren raus uns eine GfK-Platte rein.
    Andererseits kann man die Heckklappe ggf. auch gut nutzen, um an Stauraum unter dem Bett oder Technik heranzukommen.

    Zitat

    -Die Möbel werden ja meistens mittels Kleben befestigt. Halten auch Oberschränke ohne Holzeinlagen an den Wänden?


    Ja, das geht ohne Probleme und wird regelmäßig auch so gemacht.

    Zitat

    -Können Oberschränke auch an den Wandpaneelen befestigt werden, oder wäre eine Aussparung fürs nackte GFK besser?


    Allein aus Gewichtsgründen würde ich nicht die Wände der leeren Kabine vollständig mit Wandpaneele verkleiden. Ich würde den Ausbau komplett fertig stellen. Dann wiegen und wenn noch genug Gewicht über ist nur die freien Wandflächen verkleiden. Die Decke evtl. mit Velours verkleiden.

    Zitat

    -Es gibt ja auch diverse Firmen, welche einen Kofferanhänger (meistens für offroad) nach eigenen Wünschen bauen inkl. Holzeinlagen. Weiss irgendwer, in welchem Preisbereich die liegen?


    Wie geschrieben: Holzeinlage braucht es m. M. nach nicht. Alles was mit „Offroad“ beginnt ist erst einmal teuer. Da würde ich eher überlegen ein Anhängerfahrgestell zu nehmen und eine Leerkabine einzeln zu bestellen und draufzulegen / draufsetzen zu lassen. Eine eckige Kiste aus vorgeschnittenen Sandwichplatten zu bauen ist aber auch nicht so anspruchsvoll, wenn man den Platz hat.
    Ansonsten sind die Preise individuell und da hilft nur Anfragen. Ich meine Ormocar hat eine Preisangabe für Leerkabinen auf der Homepage, da hättet Ihr schon mal einen Anhalt.

    Zitat

    -Ich hab mit dem Gewichtsausrechnen bereits angefangen, weiss jedoch nicht ob Ich es beim Möbelbau nicht etwas übertrieben habe. Als Unterkonstruktion hab ich an allen Seiten ein Kantholz eingeplant, sodass die Unterkonstruktion alleine „steht“. Kann man da etwas reduzieren? (Ev. gibt es ja bereits ein bestehender Ausbaubericht, wo dies jemand gut bebildert hat)


    Ja, da kann man sicherlich noch etwas reduzieren. Du findest hier auch verschiedene Ausbauberichte und in der „Wissensbasis“ steht auch etwas zum Möbelbau. Speziell zu Leichtbau schau Dir auch den Ausbaubericht von „Leerkabinen-Wolfgang“ an.
    Es gibt beim Möbelbau grundsätzlich verschiedene Vorgehensweisen. Du kannst einen Rahmen bauen (aus Holz, Alu, ...) und den dann mit dünnen Platten verkleiden.
    Oder Du baust die Möbel aus dickerer Plattenwaare, ohne tragende Rahmen. Im „Profibereich“ werden dazufundierte Leichtbauhölzer beschichtetes Pappelsperrholz, oder noch leichter beschichtete Balsaplatten verwendet. Wenn Ihr über den Schwiegervater Zugriff auf eine Funierpresse habt, könnt Ihr sehr leichte Möbelplatten auch selber bauen, z. B. als Sandwichplatten aus Flugzeugsperrholz mit Styrodurkern. Ich habe im alten Krabbavan (eigentlich recht schwere, aber sehr stabile) Birke-Multiplexplatten verwendet. Für Seitenwände etc. 15 mm, bei denen ich mit der Fräse auf der Innenseite “Taschen“ ausgefräst habe.

    Zitat

    -Wie sieht es mit dem Fahrzeugausweis aus? Kann ein Anhänger auch als Wohnanhänger umgeschrieben werden? (Ev. hat hier jemand aus der CH Erfahrung, ansonsten werde ich mich mal Tel. mit der zuständigen Behörde in Verbindung setzen)


    Selber mit den Verantwortlichen sprechen, die die Umschreibung dann auch durchführen, oder noch besser, per Email, damit man es schriftlich hat, ist immer besser, als sich auf Hörensagen zu verlassen.

    Zitat

    3) -Falls ich solch einen Koffer auf Anhängerbasis bereits ausbaue, kann dieser Koffer auch später auf einer Pritsche befestigt werden? (keine Absetzkabine) und kann später, falls das Fahrzeug schlapp macht, dieser Koffer auch wieder versetzt werden auf ein neues Fahrzeug?


    Grundsätzlich möglich. Der Kofferaufbau ist ja auch nur auf den Anhängerrahmen geschraubt. Evtl. braucht es dann noch einen Zwischenrahmen, was aber auch kein Problem darstellt.
    Was man eher bedenken sollte ist, dass mögliche oder sinnvolle Raumaufteilung oder Gewichtsverteilung bei einem Wohnanhänger und einer Wohnkabine auf einem Transportfahrgestell voneinander abweichen können. Z. B. Fenster in der Stirnwand.

  • Atego Plywoodkoffer mit Ladebordwand wird Wohnmobil

    • Krabbe
    • 8. Februar 2020 um 10:53

    Dann mach vor den Siphon noch eine Abdeckplatte davor, damit Du den bei offener Klappe nicht siehst.

    Ich hab oberhalb von Mülleimer noch ein schmales Fach, gerade groß genug für Kehrblech und Müllbeutelrolle, welches mit auf geht.

  • Neues Projekt am Horizont - GFK Kabine auf 3,5to Daily

    • Krabbe
    • 8. Februar 2020 um 10:49

    500 € für eine Zusatzluftfeder ist dann aber auch die billigste Variante ohne Kompressor zum aufpumpen mittels externer Luft und ohne Einbau.

  • Atego Plywoodkoffer mit Ladebordwand wird Wohnmobil

    • Krabbe
    • 6. Februar 2020 um 20:57

    Hallo Michael,

    sehr schon. Aber „fertig“ ist so ein Fahrzeug doch eigentlich nie. Was glaubst Du, warum im alten Krabbavan bis zum Schluss das „Betreten der Baustelle...“-Schild klebte?

    Ich hätte auch schon einen Verbesserungsvorschlag:
    Deinen Klappmülleimer finde ich schick. Die Idee hast Du doch von mir geklaut :wink: Hab ich auch, nur als Einzeleimer und nicht mit Mülltrennung. (Gute Idee, hätte bei mir nicht ganz gepasst).
    Aber wenn Du die Klappe nach oben verlängert hättest, dann müsstest Du Dich zum Mülleimer öffnen nicht bücken.

  • Neues Projekt am Horizont - GFK Kabine auf 3,5to Daily

    • Krabbe
    • 6. Februar 2020 um 20:48
    Zitat von mrmomba


    Was ist schon dieser eine Meter, wenn man dadurch viel mehr Luxus haben kann.

    Ein Meter ist eine Menge. Gerade 6 m auf 7 m. Da kann ich Holger schon sehr gut verstehen.
    Bei mir war ursprünglich auch 6 m die Wunschvorstellung. Aber es war schnell klar, dass 6 m nicht ganz hinhaut. Das Ziel waren dann 6,15 und nun sind es 6,30 geworden.
    Die ersten Touren werden zeigen, in wie weit sich das bemerkbar macht. Bzw. Ja, auf normale Parkplätze paßt er nicht mehr ganz so gut, wie der Alte. Trotz „nur“ 35 cm mehr.

    Letztendlich ist jedes Reisefahrzeug ein Kompromiss. Klar, je länger, breiter und höher, desto mehr Luxus (im Wohnbetrieb). Aber auch desto mehr Einschränkungen beim Fahren und Parken.

    Und wo man für sich die Grenze zieht muss m. E. jeder für sich selber entscheiden.

  • Neues Projekt am Horizont - GFK Kabine auf 3,5to Daily

    • Krabbe
    • 6. Februar 2020 um 18:28

    Dem kann ich überwiegend nur beipflichten.
    Auch wir haben jahrelang eine Absetzkabine gehabt und jetzt einen Festaufbau. (Wenn auch beides mit Längstbett(ein) im Alkoven.)

    Und auch wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir die Kabine (bis auf ganz am Anfang) nie im Urlaub abgesetzt haben. Die Basis wurde von uns auch nicht als Alltagsfahrzeug genutzt, da ich zu viele km beruflich fahre und mit die umgebaute Doka dafür zu schade war.
    Somit hatte die Absetzkabine nur den Vorteil, dass ich bei Bedarf eine Doka als „Lastesel“ hatte. Ja, ganz praktisch, aber ein Anhänger tut es auch.
    Und die Überlegung, dass eine Absetzkabine einiges an Mehrgewicht mit sich bringt, hatte ich auch: Stützen, Ladefläche, ...

  • Neues Projekt am Horizont - GFK Kabine auf 3,5to Daily

    • Krabbe
    • 6. Februar 2020 um 16:31
    Zitat von holger4x4


    Die schneiden ja das Fahrerhausdach auf. Dann bekommt man einen bequemen Durchgang, aber das ist natürlich deutlich mehr Aufwand. Da muss ja dann ein Versärkungsrahmen eingeschweist werden usw. Außerdem bleibt dann nicht mehr viel von dem Stauraum.

    Da Woelcke sehr flexibel ist, in dem, was sie bauen, bauen sie das auf Wunsch auch bestimmt ohne Dachausschnitt.
    Und ob da ein großer Verstärkungsahmen drin ist weis ich jetzt nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass sie die Versteifung mit der Kabine schaffen.

  • Neues Projekt am Horizont - GFK Kabine auf 3,5to Daily

    • Krabbe
    • 6. Februar 2020 um 10:35

    Bezüglich „Stummelalkoven“ oder Nutzung des Raums über dem Fahrerhaus gefällt mir ja auch der Woelcke Autark sehr gut.
    Und Woelcke bietet den z. B. auch als Fahrzeug mit Leerkabinen an. (Siehe Prospekt vom Autark Sprinter).
    Hat aber leider auch lange Lieferzeiten.

  • Neues Projekt am Horizont - GFK Kabine auf 3,5to Daily

    • Krabbe
    • 4. Februar 2020 um 19:51

    nunmachmal,

    zur Definition „Windlauf“ gibt es wohl unterschiedliche Auslegungen. Mir ist auch die Definition „Podest“ für ein Fahrgestell ohne Fahrerhaus bekannt. Mein Crafter (ohne Rückwand und ohne Dach) wird auch von VW als Windlauf bezeichnet.

    Und es wird bei Deinem Fiat so sein, wie Du beschreibst.
    Bei meinem Crafter war es aber so, dass dieser „Windlauf“ ohne COC-Bescheinigung, sondern lediglich mit EU-Übereinstimmungsbescheinigung für ein „unvollständiges Fahrzeug“ ausgeliefert wurde. So ist er nicht Erstzulassungsfähig. Dafür muss das Fahrzeug erst vervollständigt werden.

  • Neues Projekt am Horizont - GFK Kabine auf 3,5to Daily

    • Krabbe
    • 3. Februar 2020 um 23:15

    Hallo Holger,

    Ich meinte Windlauf. Mistige Autokorrektur.

    EURO VI wäre ja eigentlich Fahrzeugklassen N2 >3,5 t.
    Unter 3,5 t Euro 6d temp. Mit Abgaswerten, die im Fahrversuch ermittelt werden müssen, oder über den Windwiderstand (cw-Wert x Stirnfläche), wenn ich das richtig verstanden habe.

    Ich würde derzeit vermutlich nur ein komplettes Fahrzeug mit Leerkabine drauf (zugelassen als LKW geschlossen) beim Leerkabinenaufbauer ordern. Und das alles im Vertrag festhalten. Nicht das ich nachher auf einem Haufen Sondermüll sitze. Dann lieber etwas mehr zahlen.
    Beim Ordern der Kabine und späterer Selbstbeschaffung des Fahrgestells hätte ich derzeit Angst, dass da irgend etwas nicht klappt. Und den Leerkabinenhersteller vertraglich dazu bekommen, dass er die Zulassung eines Fahrgestells, dass nicht er beschafft, verbindlich zusagt wird vermutlich auch nicht funktionieren.
    Mein Crafter hat wegen der Abgasklasse extra noch im August eine Tageszulassung bekommen. Ab September wäre es nur noch im Rahmen der Übergangsregelung für Lagerfahrzeuge per Einzelgenehmigung vom KBA gegangen. (Maximal 12 Monate und so lange das Kontingent nicht ausgeschöpft gewesen wäre)

    So wie ich das momentan sehe wird es zukünftig leider nicht mehr so einfach sein ein Wohnmobil mit Leerkabine auf eine aktuelles Fahrgestell zu bauen und zugelassen zu bekommen. Als Privatperson vermutlich nahezu unmöglich. Mal schauen wo die Entwicklung so hingeht.

  • Neues Projekt am Horizont - GFK Kabine auf 3,5to Daily

    • Krabbe
    • 3. Februar 2020 um 21:46

    Holger

    Da Du ja auf einen Windlauf aufbauen willst:
    Hast Du das Problem der Zulassung hinsichtlich Abgasgutachten und Euro 6d temp schon gelöst?

  • Neues Projekt am Horizont - GFK Kabine auf 3,5to Daily

    • Krabbe
    • 3. Februar 2020 um 21:43

    Ein kurzer Kommentar zum Crafter mit 2 l Biturbo:
    Ja, mir wären 2,5 oder 3 l auch lieber gewesen.

    Aber es ist bei mir aus verschiedenen anderen Gründen der Crafter geworden.
    Und mein Neuer ist nun auch eine riesige Schrankwand (hoher Alkoven) > 3,5 t.

    Ich habe jetzt noch nicht so viel km hinter mir, aber ich bin bisher mit der Leistungsentfaltung zufrieden, insbesondere im Bereich 80 - 120 bin ich angenehm überrascht.

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