Über die Kabinenbefestigung auf der Doka würde ich mir keine Gedanken machen.
Was ich dem T5 für Island aber noch spendieren würde wäre ein Unterfahrschutz für Motor/Getriebe.
Über die Kabinenbefestigung auf der Doka würde ich mir keine Gedanken machen.
Was ich dem T5 für Island aber noch spendieren würde wäre ein Unterfahrschutz für Motor/Getriebe.
Wenn man den Reiseführern trauen darf, dann taucht Enya ab und an auch mal im Pub auf, wenn sie bei der Familie ist.
Das ist vermutlich aber eher selten.
In Island fahren inzwischen einige Duster-Leihwagen mit „Hochlandfreigabe“ der Vermieter durch die Gegend. Alle Serie.
Und Sven vermittelt Camper (Kastenwagen) auf Basis vom neuen Crafter 4Motion. Auch serienmäßig und mit Freigabe für das Hochland.
Liegen die Module in der Mitte auch auf? Oder nur außen auf dem Rahmen?
Wenn letzteres, dann gehe ich davon aus, dass die Module aufgrund von Schwingungen etc. nicht sehr lange leben werden.
Spachteln wird da nicht vernünftig halten, auf der Fläche.
Außer Du nimmst Kleber und „spachtelst“ den.
Wobei das bei den 1,5 - 4 mm wirklich eine Möglichkeit wäre, alles mit Sika o. ä. auszugleichen.
Mit dem Styrodur der XPS meinte ich nicht eine Platte vorher auf 4 - 1,5 mm zu schneiden und dann einzukleben, sondern eine dickere Platte einkleben und dann erst abschneiden / abschleifen.
Ich glaube, ich würde einen 4 mm dicken Streifen XPS oder Styrodur da draufkleben und beiarbeiten.
Da reicht eine Elektrokochplatte.
Oder wie mal ein früherer Vereinskamerad: Der hat die Mikrowelle auf die Ablage gestellt und dem Prüfer erklärt, dass das seine Kochgelegenheit sei, da er eh nicht kochen könne ![]()
Da kommt einen Deutschland gleich wieder günstig vor.
Wobei, mit Wechselkennzeichen geht es dann je nach Kanton auch wieder, wenn man dies nutzen kann und mehrere Fahrzeuge hat.
Aber die Unterschiede zwischen den Kantonen finde ich schon krass.
Ja, auch im Auto sind Gassteckdosen unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.
Der T4 California hatte so etwas z. B.
Den Inlandsvägn in Schweden fand ich damals nicht so schön.
Für Norwegen hätte ich noch die Sognefjellstraße (RV 55)
In Norwegen gibt es überhaupt ewig viele schöne Strecken. Eigentlich alles an den Fjorden lang.
Noch etwas zum Thema TTT.
Wir haben jetzt die Natures Head uns sind sehr zufrieden.
Bei uns geht der Lüfterschlauch durch den Unterboden. Da riechst Du nichts. Selbst nich, wenn das Fahrzeug in der Werkstatt auf der Hebebühne steht und man selber darunter.
Ja, bei 0,8 mm würde ich vermutlich auch etwas zur Lastverteilung auflegen. Aber keine 6 mm, sonder eher 1 - 1,5 mm Flugzeugsperrholz oder GfK.
Wie ist der Sandwichplattenaufbau?
Aber im Normalfall braucht es keine extra Verstärkung.
Bei der Absetzkabine hatte ich einen über 2m langen, und 2 m breiten, freitragenden Alkoven (Bodenplatte Alkoven 2 m lang oder knapp drunter), Innenbreite 1,92.
Da war es eine 40 mm Sandwichplatte mit innen 1,5 mm GfK. Da hatte wir auch das Froli direkt drauf liegen (stimmt nicht ganz, ich hatte eine ganz dünne „Anti-Rutsch-Matte“ drunter, damit es nicht hin und herutscht.
Jetzt haben wir eine kürzeren Alkoven, nur 30 mm Sandwich, aber ich meine auch 1,5 mm GfK. Auch da liegt das Froli so drauf. (Jetzt festgeschraubt).
Bedenke, selbst Dachflächen aus diesen Sandwichplatten gelten als begehbar.
Also eine Holzplatten, und dann noch 6 mm, ist nicht erforderlich.
Meiner Meinung nach kann man auch auf ein Waschbecken verzichten. Waschen und Zähneputzen geht auch problemlos am Spühlbecken.
Und die Belüftungsventile halte ich auch für übertrieben und sind im Wohnmobil m. E. auch unüblich.
Jeweils ein Schlauch, wie schon beschrieben.
Das entleeren der Siphons beim Wasser ablassen ist auch eher ein akademisches Problem.
Im Zweifelsfall mal kurz den Wasserhahn öffnen, schon sind sie wieder voll.
Was Du bei der TTT genau mit dem Kugelhahn willst, das erschließt sich mir nicht. Ablasshahn? Braucht es nicht, besser den Kanister herausnehmbar bauen, damit Du ihn zur Entsorgungsmöglichkeit tragen kannst.
Ich steuer mal auf Irland den
Wild Atlantic Way,
und die
Küstenstraße von Antrim (Nordirland), inzwischen vermarktet als Causaway Coastal Route
bei,
Hallo David,
grundsätzlich halte ich das ganze für machbar. Ein paar Dinge solltest Du m. M. nach aber noch mal überdenken.
Einen stabilen Zwischenrahmen brauchst Du m. M. n. eigentlich nur, wenn Du die Kabine auf einen LKW setzt. evtl. noch wenn Du sie auf einen Anhänger setzt. Für einen Ponton eigentlich unnötig, da Du dort nicht mit großartigen Verwindungen rechnen musst. Die Kabine an sich ist ja auch in sich selbsttragend. Ich würde also ggf. den Zwischenrahmen als Teil des LKW ansehen und nicht als Teil der Kabine.
Andererseits kannst Du sie am Zwischenrahmen ggf. einfach anschlagen und Verladen.
Nur als Beispiel: Die (Absetz)Kabine aus meinem derzeitigen Avatar hatte keinen Zwischenrahmen. Sie stand einfach nur auf der Ladefläche.
Eine 6 m Kabine sollte mit 2,5 t zu realisieren sein. Aber bei Dir gehen ja schon eine halbe Tonne für das Wasser weg. Dann musst Du auf jeden All auf das Gewicht achten.
Ein Dieseltank für eine Standheizung wäre ja kein Reservekanister, sondern ein Betriebsstofftank. Sollte kein Problem darstellen, wenn Du einen zugelassenen Tank nimmst. Bei Ladung wäre es nichts anderes, als wenn Du ein Aggregat mit eingebautem Tank geladen hast, bei einem Wohnmobil nichts anderes, als die Gasflaschen...
Die Breite: Das sieht jeder anders und hängt auch vom geplanten Einsatz ab. Du kennst die Außenbreite Eures Wohnmobils und weist am besten, ob es für Dich breiter sein dürfte, oder nicht. „Alte“ 7,5 Tonner sind / waren auch 2,5 m breit. Bedenke aber bei Ladung, dass diese z. B. in der Schweiz nicht breiter als das Fahrzeug sein darf.
Gewichtsverteilung: Aus dem Bauch raus würde ich sagen, dass Du mit den Wassertanks zu weit vorn bist. Damit sollte zu viel Gewicht auf die Vorderachse kommen.
Generell halte ich es auch für eine schlechte Idee so große Frisch- und Grauwassertanks auf zwei verschiedene Seiten zu bauen. Das bedeutet im Extremfall, dass Du fast 500 l Wasser von links nach rechts beförderst. Wofür überhaupt so viel Wasser?
Und bezüglich des Grauwassertanks hast Du bei Deinem Entwurf noch ein Problem: Da die Kabine ja flexibel auf LKW, Anhänger und Ponton passen soll, kannst Du den Grauwassertank nicht unter die Kabine hängen, sondern er muss in die Kabine. Bei 2,10 m Innenhöhe bleibt kein Platz für einen Doppelboden, in den ein 450 l Tank passt. Somit steht der mit dem Boden auf gleichem Niveau wie die Dusche. Zum einen fehlt Dir so das nötige Gefälle aus der Duschtasse heraus, zum anderen steht das Wasser im Grauwassertank schnell über dem Niveau des Abflusses der Dusche und läuft Dir so durch die Dusche leer.
Ist das dieser Surferstrand, der quasi als Landzunge von der Küste weg geht?
Bei einem „normalen“ Kabinenaufbau mit 1,5 mm GfK-Schicht sehe ich kein Problem einen Reserveradträger an zwei quer ans Heck geklebte C-Profil- oder Airlineschienen zu hängen, wenn die Schienen welche zum Aufkleben (mit breiter Auflagefläche - ca. 10 - 15cm) sind und flächig geklebt sind.
Da brauch es dann m. M. nach auch keine extra Verstärkungen.
Hallo Marina,
wie Du eine Wohnkabine auf so einem Anhänger fest machst hängt auch davon ab, wie Du das beim Bau der Wohnkabine einplanst.
Schließlich wird die Wohnkabine ja vermutlich individuell gebaut.
Hallo Marina,
ja, bei unserem Treffen sind grundsätzlich auch interessierte Tagesbesucher willkommen, falls Du nur mal einen Tag von Darmstadt aus vorbei kommen willst.
Ich glaube, das ein Teil deiner Fragen noch nicht beantwortet wurde...
Variante 1) Die erste Idee war einen gebrauchten alten Wohnwagen zu kaufen, alle Inneneinrichtung zu entfernen und anschliessend Renovieren inkl. neuen Innenausbaus. Ich musste diese Idee ziemlich schnell verwerfen, da die meisten Wohnwagen von innen nach aussen gebaut werden.
Grundsätzlich wäre auch das (vorsichtige) entkernen eines gebrauchten Wohnwagens möglich. Dann sollten aber an den entsprechenden Stellen auch wieder hohe (und damit tragende) Wände und Schränke vorgesehen werden.
Dabei sehe ich aber zwei Probleme:
Die meisten Wohnwagen haben sehr geringe bis keine Zuladungsreserven und ein Selbstausbau wird eigentlich immer schwerer, als ein Serienwohnwagenausbau.
Bei einem alten Wohnwagen ist das Risiko von Feuchtigkeitsschäden in der Tragkonstruktion sehr groß..
Zitat
Variante 2) ...
Das ist eine Möglichkeit. 800 kg sollten für einen Ausbau auch ausreichend sein. Aber Vorsicht: Nicht alle Kofferanhänger mit Sandwichwänden haben auch (isolierte) Sandwichböden. Und gerade der Boden sollte für die kältere Jahreszeit Isoliert sein, (Ok, sind die meisten Wohnwagenböden auch nicht). Alternative ein Anhängerfahrgestell nehmen und eine individuell gefertigte Leerkabine darauf setzen, Da seit ihr flexibler betreffend der Maße.
ZitatVariante 3) ...
Grundsätz auch möglich und nichts anderes, als hier sehr viele Fahren.
Zitat...Meine Ausbau Vorstellungen... ev. auch kein WW... am liebsten mit Holzpaneele an Wand und Decke.
Warmwasser hast Du bei einer Truma Combi Heizung „automatisch“ dabei, würde ich durchaus mit einplanen. Eine eingebaute Dusche hatten wir bisher auch nicht. Ein paar mal habe ich sie vermisst, ab und an die „Solardusche“ verwendet.
Holzpaneele sind in meinen Augen erst einmal schwer. Und ein Selbstausbau wird eigentlich auch eher schwerer, als man plant.
Zitat
-Ein Kofferanhänger in Sandwichbauweise muss innen nicht mehr isoliert werden? (bez. Kältebrücken muss ich mich noch informieren)
Die Wände sind isoliert. Das reicht. Aber der Boden ist es nicht immer. An den Kanten hast Du je nach Aufbau evtl. Kältebrücken.
Zitat-Kann bei diesen Anhängern hinten die Heckklappen verschlossen werden?
Kann man machen, z. B. Hecktüren raus uns eine GfK-Platte rein.
Andererseits kann man die Heckklappe ggf. auch gut nutzen, um an Stauraum unter dem Bett oder Technik heranzukommen.
Zitat-Die Möbel werden ja meistens mittels Kleben befestigt. Halten auch Oberschränke ohne Holzeinlagen an den Wänden?
Ja, das geht ohne Probleme und wird regelmäßig auch so gemacht.
Zitat-Können Oberschränke auch an den Wandpaneelen befestigt werden, oder wäre eine Aussparung fürs nackte GFK besser?
Allein aus Gewichtsgründen würde ich nicht die Wände der leeren Kabine vollständig mit Wandpaneele verkleiden. Ich würde den Ausbau komplett fertig stellen. Dann wiegen und wenn noch genug Gewicht über ist nur die freien Wandflächen verkleiden. Die Decke evtl. mit Velours verkleiden.
Zitat-Es gibt ja auch diverse Firmen, welche einen Kofferanhänger (meistens für offroad) nach eigenen Wünschen bauen inkl. Holzeinlagen. Weiss irgendwer, in welchem Preisbereich die liegen?
Wie geschrieben: Holzeinlage braucht es m. M. nach nicht. Alles was mit „Offroad“ beginnt ist erst einmal teuer. Da würde ich eher überlegen ein Anhängerfahrgestell zu nehmen und eine Leerkabine einzeln zu bestellen und draufzulegen / draufsetzen zu lassen. Eine eckige Kiste aus vorgeschnittenen Sandwichplatten zu bauen ist aber auch nicht so anspruchsvoll, wenn man den Platz hat.
Ansonsten sind die Preise individuell und da hilft nur Anfragen. Ich meine Ormocar hat eine Preisangabe für Leerkabinen auf der Homepage, da hättet Ihr schon mal einen Anhalt.
Zitat-Ich hab mit dem Gewichtsausrechnen bereits angefangen, weiss jedoch nicht ob Ich es beim Möbelbau nicht etwas übertrieben habe. Als Unterkonstruktion hab ich an allen Seiten ein Kantholz eingeplant, sodass die Unterkonstruktion alleine „steht“. Kann man da etwas reduzieren? (Ev. gibt es ja bereits ein bestehender Ausbaubericht, wo dies jemand gut bebildert hat)
Ja, da kann man sicherlich noch etwas reduzieren. Du findest hier auch verschiedene Ausbauberichte und in der „Wissensbasis“ steht auch etwas zum Möbelbau. Speziell zu Leichtbau schau Dir auch den Ausbaubericht von „Leerkabinen-Wolfgang“ an.
Es gibt beim Möbelbau grundsätzlich verschiedene Vorgehensweisen. Du kannst einen Rahmen bauen (aus Holz, Alu, ...) und den dann mit dünnen Platten verkleiden.
Oder Du baust die Möbel aus dickerer Plattenwaare, ohne tragende Rahmen. Im „Profibereich“ werden dazufundierte Leichtbauhölzer beschichtetes Pappelsperrholz, oder noch leichter beschichtete Balsaplatten verwendet. Wenn Ihr über den Schwiegervater Zugriff auf eine Funierpresse habt, könnt Ihr sehr leichte Möbelplatten auch selber bauen, z. B. als Sandwichplatten aus Flugzeugsperrholz mit Styrodurkern. Ich habe im alten Krabbavan (eigentlich recht schwere, aber sehr stabile) Birke-Multiplexplatten verwendet. Für Seitenwände etc. 15 mm, bei denen ich mit der Fräse auf der Innenseite “Taschen“ ausgefräst habe.
Zitat-Wie sieht es mit dem Fahrzeugausweis aus? Kann ein Anhänger auch als Wohnanhänger umgeschrieben werden? (Ev. hat hier jemand aus der CH Erfahrung, ansonsten werde ich mich mal Tel. mit der zuständigen Behörde in Verbindung setzen)
Selber mit den Verantwortlichen sprechen, die die Umschreibung dann auch durchführen, oder noch besser, per Email, damit man es schriftlich hat, ist immer besser, als sich auf Hörensagen zu verlassen.
Zitat3) -Falls ich solch einen Koffer auf Anhängerbasis bereits ausbaue, kann dieser Koffer auch später auf einer Pritsche befestigt werden? (keine Absetzkabine) und kann später, falls das Fahrzeug schlapp macht, dieser Koffer auch wieder versetzt werden auf ein neues Fahrzeug?
Grundsätzlich möglich. Der Kofferaufbau ist ja auch nur auf den Anhängerrahmen geschraubt. Evtl. braucht es dann noch einen Zwischenrahmen, was aber auch kein Problem darstellt.
Was man eher bedenken sollte ist, dass mögliche oder sinnvolle Raumaufteilung oder Gewichtsverteilung bei einem Wohnanhänger und einer Wohnkabine auf einem Transportfahrgestell voneinander abweichen können. Z. B. Fenster in der Stirnwand.