Nein, so passt das mit Deinem Verbrauchsvergleich nicht.
Der Luftwiderstand spielt dabei auch noch eine entscheidende Rolle. Neben anderen Faktoren.
Wenn, dann hättest Du jetzt nur den Verbrauch ein und desselben Fahrzeugs leer und vollbeladen vergleichen dürfen.
Beiträge von Krabbe
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Anton,
den Sprinter als Maßstab in Sachen Rostvorsorge zu nehmen ist aber auch gewagt...
Aber ja, Du hast natürlich recht. Ein geschlossenes Rahmenprofil aus dünnem Blech ist natürlich rostanfälliger als ein offener C-Rahmen. Letzteres aber wieder schwerer.Gerade weil wir unsere Wohnmobile ja auch gerne länger fahren macht eine vernünftige Rostvorsorge in der Transporterklasse natürlich Sinn. Mein neuer war jetzt auch extra noch zur Hohlraumversiegelung.
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Deine Faustformel passt vorn und hinten nicht (mehr). Das mag mal bei alten Benzinern so gewesen sein.
Und bei der Frage, ob unter oder über 3,5 t wird man meiner Meinung nach beim Wohnmobilbau schnell von der Realität eingeholt.
Die Basisfahrzeuge sind einfach immer schwerer geworden.Bei meinem T4 Syncro hat es noch gut funktioniert unter 3,5 t zu bleiben. Der hatte aber z. B. auch keine Klimaanlage im Fahrerhaus, „nur“ 80 l Wasser etc.
Bei meinem Neuen klappte das mit den 3,5 t nicht mehr. Ich habe vorher versucht mir das Ganze schön zu rechnen - hat aber nicht geklappt bzw. ich hätte auf zu viel Verzichten müssen. Nun bin ich bei 4 t Reisegewicht.Ja, man kann mit entsprechendem Aufwand mit einem Kabinenaufbau unter 3,5 t bleiben, wenn man nur ein 2-Personen-Mobil ohne Allrad plant, sehr genau plant, sehr leicht baut, auf einen gewissen Luxus verzichtet, sich auch beim Gepäck einschränkt etc.
Mit entsprechendem Aufwand schafft man auch einen kleine Allrad auf T5 oder T6 Basis. Dann hört es aber langsam schon auf.
Ich habe mir sehr genau überlegt, ob ich auf sehr viel Wünsche beim neuen Auto verzichten will, oder ob ich die Überschreitung der 3,5 t in Kauf nehme.Und Fakt ist auch, dass auch sehr viele Serien-Wohnmobile in der 3,5 t Klasse in der Praxis Überladen herum fahren. Und da wird eher leichter gebaut, als wenn man selber baut.
Fakt ist auch, dass ein Wohnmobil im Laufe seines Lebens fast immer schwerer wird, weil a) immer mehr im Wohnmobil mitfährt und b) man noch die ein oder andere Verbesserung und Nachrüstung durchführt. -
Naja, da wird zum Verschiffen wohl ein Flatrack zum Einsatz kommen. Das kostet halt einen normalen Containerplatz plus Zuschlag.
Dazu kommt dann noch das Hafenhandling etc.Ich bezweifle auch, dass Du aus China ein Materialgutachten mitbekommst, was den Ansprüchen des TÜV genügt.
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Wohnmobil 3,5 t bis 7,5 t:
Im Wohnmobil brauchst Du keinen Fahrtenschreibern bzw. kein EG-Kontrollgerät (solange Du nicht gewerblich mit Anhänger hinten dran fährst).Du musst ab dem 6. Jahr jährlich zur AU
Du darfst (auf der BAB) maximal 100 km/h fahren, auf der Landstraße 80 km/h.
Das Überholverbot für Fahrzeuge über 3,5 t und alle weiteren ausgeschilderten Beschränkungen ab 3,5 t gelten. (LKW-Symbol auf Schildern)
LKW-Maut musst Du in D nicht zahlen, aber in Österreich (Go-Box) und in der Schweiz (Schwerverkehrsabgabe).
Zukünftig darfst Du innerorts nur noch im Schritttempo abbiegen .
Verkehrsverstöße sind teurer als unter 3,5 t.
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Danke für die Aufklärung. Nun verstehe ich es auch.

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Ich fragte eigentlich nicht nach theoretischen Möglichkeiten, sondern was Du vorhast, bzw. wie Du die Situation mit den Kältebrücken siehst.
Ideen, wie man so etwas evtl. isolieren kann hätte ich auch mehrere. Eine komplette Innenkabine würde mir aber zu viel Platz wegnehmen.Du überlegst scheinbar auch erst einmal mit den Kältebrücken zu leben?
Wenn der Ausbau einmal drin ist dürfte es schwer werden da noch eine Innenkabine einzubringen, oder?
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Da wir ja nun in dieser Aluprofilsteckundklebetechnik die dritte Kabine bauen bzw. ausbauen, ...Willst Du wirklich nicht nur den Innenausbau, sondern auch den Koffer mit diesen Alusteckprofilen bauen, wie den Innenausbau im Fuso?
Holst Du Dir damit nicht an allen Kanten üble Kältebrücken und Isolationsprobleme durch die Aluprofile ins Haus bzw. In die Kabine?
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Hallo Andreas, wenn Du den Tank mit einer Pumpe durch den Ablaufstutzen füllen möchtest, dann brauchst Du natürlich erst mal eine Pumpe, die genug Druck liefert.
Und dann stellt sich mir die Frage, wie Du den Auslaufstutzen gestaltest.
Meiner liegt frei unterm Fahrzeug, ist somit Dreck etc. ausgesetzt. Da würde ich nichts durch einfüllen wollen. -
Über die Kabinenbefestigung auf der Doka würde ich mir keine Gedanken machen.
Was ich dem T5 für Island aber noch spendieren würde wäre ein Unterfahrschutz für Motor/Getriebe.
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Wenn man den Reiseführern trauen darf, dann taucht Enya ab und an auch mal im Pub auf, wenn sie bei der Familie ist.
Das ist vermutlich aber eher selten. -
In Island fahren inzwischen einige Duster-Leihwagen mit „Hochlandfreigabe“ der Vermieter durch die Gegend. Alle Serie.
Und Sven vermittelt Camper (Kastenwagen) auf Basis vom neuen Crafter 4Motion. Auch serienmäßig und mit Freigabe für das Hochland. -
Liegen die Module in der Mitte auch auf? Oder nur außen auf dem Rahmen?
Wenn letzteres, dann gehe ich davon aus, dass die Module aufgrund von Schwingungen etc. nicht sehr lange leben werden. -
Spachteln wird da nicht vernünftig halten, auf der Fläche.
Außer Du nimmst Kleber und „spachtelst“ den.
Wobei das bei den 1,5 - 4 mm wirklich eine Möglichkeit wäre, alles mit Sika o. ä. auszugleichen.Mit dem Styrodur der XPS meinte ich nicht eine Platte vorher auf 4 - 1,5 mm zu schneiden und dann einzukleben, sondern eine dickere Platte einkleben und dann erst abschneiden / abschleifen.
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Ich glaube, ich würde einen 4 mm dicken Streifen XPS oder Styrodur da draufkleben und beiarbeiten.
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Da reicht eine Elektrokochplatte.
Oder wie mal ein früherer Vereinskamerad: Der hat die Mikrowelle auf die Ablage gestellt und dem Prüfer erklärt, dass das seine Kochgelegenheit sei, da er eh nicht kochen könne
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Da kommt einen Deutschland gleich wieder günstig vor.
Wobei, mit Wechselkennzeichen geht es dann je nach Kanton auch wieder, wenn man dies nutzen kann und mehrere Fahrzeuge hat.Aber die Unterschiede zwischen den Kantonen finde ich schon krass.
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Ja, auch im Auto sind Gassteckdosen unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.
Der T4 California hatte so etwas z. B. -
Den Inlandsvägn in Schweden fand ich damals nicht so schön.
Für Norwegen hätte ich noch die Sognefjellstraße (RV 55)
In Norwegen gibt es überhaupt ewig viele schöne Strecken. Eigentlich alles an den Fjorden lang. -
Noch etwas zum Thema TTT.
Wir haben jetzt die Natures Head uns sind sehr zufrieden.
Bei uns geht der Lüfterschlauch durch den Unterboden. Da riechst Du nichts. Selbst nich, wenn das Fahrzeug in der Werkstatt auf der Hebebühne steht und man selber darunter.