Beiträge von Krabbe
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Hallo Zusammen,
ich bin gerade am aufräumen und von meinen Ausbauten und diversen anderen Projekten sind jetzt einige Dinge wieder aufgetaucht, die zuviel waren, nie eingebaut wurden etc.
Bevor ich die Artikel auf anderen Plattformen einstelle biete ich sie erst mal hier an.
Bei Fragen oder Interesse bitte PN an mich und nicht hier im Thread, da ich hier ggf. nach und nach noch weitere Artikel einstellen will.Also schaut immer mal wieder rein, wenn der Thread wieder oben auftaucht.
Ich werde alle Artikel oder Artikelgruppen zur besseren Übersichtlichkeit in separaten Beiträgen anbieten.Alle Preise sind verhandelbar, macht mir bitte realistische Angebote oder schreibt, an was ihr alles Interesse habt, bei mehreren Teilen komme ich Euch natürlich im Preis entgegen.
Alle Artikel stammen aus meinem Privatbesitz, Verkauf unter Ausschluss der Sachmängelhaftung.
Versand ist für fast alles möglich, Ihr könnt natürlich auch zu mir kommen und es selber abholen.
Sollte das diesjährige Treffen stattfinden, dann kann ich natürlich auch alles mit nach Bodenheim bringen. -
Um unter dem Fahrzeug liegende Tanks vernünftig zu beheizen muss man halt eine isolierte Kiste drum bauen. Die muss dann natürlich auch die Ablasshähne umschließen.
Und schon ist der „außenliegende“ Tank quasi ein Tank im erweiterten „Keller“ oder „Doppelboden“ und kann problemlos wie die eigentliche Kabine auch beheizt werden. -
Hallo Picco,
unter den Voraussetzungen würde ich an Deiner Stelle eine feste Kabine bauen.
Viele Dinge hast Du bei Deinen Pro und Contras ja schon aufgezählt.
Noch ein paar Anmerkungen dazu von mir:
Die Probleme eine hohe Kabine bei Dir zu bauen: Du schreibst selber, dass es machbar ist, wenn es auch schwerer wird. Dafür ist eine Hubdachkabine ein deutlich höherer Bauaufwand, als eine feste Kabine. Ich kenne jetzt Deine Platzverhältnisse nicht, aber ich vermute, dass der Mehraufwand einer festen Kabine nicht höher ist, als der Aufwand für eine Hubdachlabine, wenn auch anders geartet. Abgesehen davon kann man sich für den Bau der Leerkabine ja auch ggf. zeitweise irgendwo einmieten und dann den Ausbau zu Hause machen. Kennst Du nicht irgend einen Bauunternehmer, der Dir für ein paar Wochen Unterschlupf in einer Ecke seiner Halle für einen kleinen Obolus bieten würde?Die geringere Stirnfläche wird dann wieder mit einem höheren CW-Wert und einem höheren Gewicht erkauft. Ob das so viel Unterschied macht? Du hast ja auch schon Erfahrung mit der hohen Kabine auf Deinem Fahrzeug. Hattest Du da das Probleme mit den Fahrleistungen?
Die mögliche Höchstgeschwindigkeit spielt in den meisten Ländern ja eh keine Rolle. Wenn jemand aufgrund seines ökologischen Gewissens den Kraftstoffverbrauch so weit wie möglich Reduzieren möchte, dann will ich ihn nicht davon abhalten. Aber rein aus monetären Gründen macht das in meinen Augen keinen Sinn. Denn so viel km wird mit einem Reisefahrzeug im Regelfall auch nicht gefahren, dass man für 1-2 l Minderverbrauch einen immensen Aufwand treibt.Du schreibst noch von geringerer Außenbreite: Oder mehr Innenbreite bei gleicher Außenbreite: Und das ist Gold wert.
Die Seitenwindempfindlichkeit nimmt mit der Kabinenhöhe sicherlich zu. Aber auch mit 2,60 wirst Du den Seitenwind merken. Da hilft m. E. eine Optimierung des Fahrwerks mehr.
Für Deinen geplanten Einsatzzweck brauchst Du im Regelfall auch keine besonders niedrige Kabine, sondern eher eine robuste Kabine. Die Rüttelei auf einer afrikanischen Piste kann eine Hubschachtelkabine sicherlich schlechter ab, als eine hohe Kabine. Insbesondere wenn Du gewichtsoptimiert baust.
Und das Argument mit der Garagentauglichkeit: Kommt es Dir darauf an, die abgesetzte Kabine in eine normale Garage zu schieben?
Wegen der Kabinenverjüngung: Es sieht bestimmt chick aus, ist aber Aufwändig und vom Kraftverlauf auch nicht ganz trivial. Deutlich einfacher wäre es unten einen eckigen, offenen Kasten zu bauen und darauf dann die breiter werdenden Bodenplatten aufzusetzen. So, dass Du eine Rechtwinklige Stufe bekommst. So war es auch beim Krabbavan 1 gelöst.
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Kein Problem...du könntest dich allerdings revanchieren indem du mal schreibst welche Actioncam du hast und wie du die einschalten kannst, also nur an der Kamera selber oder auch über Wifi, Blauzahn, Proprietäre App...und ob die Daten auch über die Luft abgesaugt werden können. Vielleicht liesse sich ja dann mittels Android-Tablett irgendwas in Richtung halbwegs automatisch ansteuern und Daten saugen machen?Hallo Urs,
ich bin Dir noch eine Antwort schuldig. Ich musste aber tatsächlich erst mal nachschauen, was ich denn da habe...
Ich habe die Ghost von Drift Innovation.
Ursprünglich hab ich sie mir zum Motorradfahren gekauft, um während der Fahrt Fotos zu machen. An der Ghost gefällt mir, dass sie flacher ist als eine GoPro o. ä. Mit dabei habe ich eine Funkfernbedienung, mit der man sowohl Video starten kann, als auch Einzelbilder fotografieren.
Steuerung über App geht auch, dann über WLAN, wenn ich nicht irre. (Lange nicht mehr gemacht).
Für die Nutzung im Auto gibt es zwei Dinge, die mich stören: Die Fernbedienung funktioniert nicht, wenn man sie läd bzw. mit externer Spannung versorgt. Also wenn Akku leer keine Möglichkeit sie zu nutzen. Und sie hält nicht den ganzen Tag. Die Kamera kann zwar auch betrieben werden, wenn sie gerade läd bzw. sie über USB mit Spannung versorgt wird, aber sie muss dann jedes Mal, wenn sie externe Spannung bekommt, manuell neu gestartet werden. Doof, wenn sie über Kl. 15 angeschlossen ist. Dann geht sie nach jeder kleinen Fahrpause wieder aus, wenn sie Spannung bekommt.
Einschalten auch immer nur an der Kamera direkt. -
Ich würde nicht groß über Tanks für den reinen Sommerbetrieb nachdenken. Auch wenn die Tanks unter die Kabine sollen kann man sie isolieren bzw. in isolierte Kisten bauen und eine Heizungsleitung da rein leiten, so dass die Tanks beheizt werden.
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Hallo Picco,
schön, dass Du das Ganze noch einmal angehst.
Grundsätzlich zum Thema Hubschachtel: Würde ich immer nur bauen, wenn man so etwas wirklich unbedingt braucht, weil die Fahrzeughöhe zwingend unter einem bestimmten Maß bleiben muss.
Denn ansonsten überwiegen für mich die Nachteile: Aufwändigere Konstruktion, Mehrgewicht, Potentielle Fehlerquellen, die Kabine ist mit untenstehendes Dach nicht oder nur bedingt nutzbar, in einer kurzen Fahrpause mal schnell auf Toilette oder einen Kaffee kochen geht nicht oder nur eingeschränkt, die Fenster können nicht frei gesetzt werden, etc.
Also warum denkst Du über eine Hubschachtel nach, welchen Vorteil siehst Du?Einen niedrigeren Schwerpunkt sehe ich bei einer Hubschachtelkabine im übrigen nicht, da die Hubmechanik und je ggf. erforderlichen Versteifungen der Halbschachteln zu einem Mehrgewicht führen.
Ansonsten zum Thema Hubschachtel oder feste Kabine meine erste Frage: Auf was für ein Fahrgestell, Absetzkabine oder Festaufbau bzw. der Alkoven freitragend oder abgestützt und wie lang?
Einen Alkoven so lang wie beim Krabbavan 1 würde ich nie als Hubschachtel bauen, allein wegen der Festigkeit.Zum Thema Gesamthöhe 3,06 vs. 2,60: Natürlich hat Urs recht, je nachdem wo Du damit hinwillst ist das ein großer Unterschied. Aber m. E. nach eigentlich nur in zwei Aspekten:
Du willst wirklich oft durch Frankreich über die Autobahn oder durch die Tunnel und das womöglich noch mit Anhänger. Denn dann bist Du über 3 m Kategorie 3 bzw. mit Anhänger Kategorie 4. Um alle paar Jahre aber mal ein wenig Maut zu sparen würde ich den Aufwand aber nicht treiben.
Du willst richtig „Offroad“ fahren bzw. bewaldete Stecken, auf denen kein LKW-Verkehr herrscht. Da sind dann m. M. aber auch 2,60 schon zu viel.
Der Krabbavan 1 war 3,05 m hoch. Ich hatte in den 15 Jahren auf kleinsten Nebenstraßen zwei oder drei Brücken, wo wir nicht drunter her kamen. Die konnten wir dann aber (mit ein paar km Umweg) eigentlich alle umfahren. Ansonsten habe ich keine wirkliche Einschränkungen zu einem Fahrzeug mit vielleicht 2,60 wahrgenommen.
Jetzt mit 3,50 m sieht es anders aus.Wegen Deiner Rundungen: Ich nehme an, das soll der Anschluss zum Fahrerhaus werden?
Auch wieder meine Erfahrung: Beim Krabbavan 1 habe ich innen auch ein paar Ideen gehabt mit Rundungen und Schrägen zu arbeiten. Z. B. an meiner gerundeten Nassszellenwand. Ja, es sah vielleicht besser aus, als ein scharfer Winkel. Es war aber auch deutlich aufwändiger und ich habe diese Ideen nachher oft verflucht. Einfacher gebaut hätte auch nicht wirklich schlechter ausgesehen, hätte mich aber deutlich weniger Zeit und graue Haare gekostet.
Ich würde also versuchen statt der Rundung eine Schräge mit 45 Grad Winkeln zu bauen.
Wenn es trotzdem die Rundung sein soll würde ich mir ein Schneidwerkzeug (Messer) bauen / biegen, welches die gewünschte Rundung hat. Dann mit dem Heißdraht grob vorschneiden und danach die Feinarbeit mit dem Schneidwerkzeug durchführen. -
Der Spannungsprüfer fängt mit dem Meßbereich ja gerade bei 12 V an. Der ist nicht unbedingt ideal für Messungen am Auto, wo mitunter auch Spannungen unter 12 V auftreten und interessant sein können.
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Die bauen ja eigentlich eh nur Sonderwünsche. Haben aber halt die Hütte voll.
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Auch von mir gute Besserung.