Urs, jetzt enttäuscht Du mich aber.
Wofür brauchst Du mit Deinem Fahrzeug Grenzübergänge, an denen Zöllner stehen. ![]()
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Beiträge von Krabbe
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Super, eine Luft-Standheizung, die das Kühlwasser erwärmen kann und auch noch eine Wärmepumpe für den Klimaanlagenmodus dir;hat. Und das für den Preis.



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Mein Bruder war diesen Winter in Lappland.
Mit einem nur rudimentär isolierten Crafter Kasten Mittellang und hoch. Heizung war auch nur die 2 kW Planar und hat gelangt.
Den Fehler, die Heizung tagsüber aus zu machen, während sie unterwegs waren, haben sie aber auch nur einmal gemacht. Das durchgekühlte Fahrzeug aufheizen hat dann doch wieder etwas gedauert. -
230V verlegungen können ruhig lang und auch mit dünnerem kabel gemacht werden. 1,5qmm ist OK.
Nicht unbedingt und generell. Die pauschale Aussage, das bei 230 V 1,5 qm ausreichend ist, ist falsch. Je nach Absicherung, Verlegeart und Leitungslänge könnenauch im Wohnmobil 2,5 qm erforderlich sein.Zitat
Am besten löten, wenn du das beherrscht.
Nein. Löten hat bei normalen Leitungsverbindungen im Fahrzeug nichts zu suchen.
Durch löten wird die Leitung versteift und durch die Vibrationen kann es zu (teilweisen) Leitungsbruch führen.
Die Beste und professionelle Art Leitungen im Fahrzeug zu verbinden sind Quetschverbinder, wenn dazu eine vernünftige Quetschzange verwendet wird. -
Ein Kompressorkühlschrank und eine Standheizung ziehen in der Regel so wenig Strom, dass die Leitungslänge - wenn es nicht gerade ein Klingeldraht ist - auch zu vernachlässigen ist.Naja, der Kompressor hat zwar einen geringen Stromverbrauch, der Anlaufstrom ist aber nicht zu vernachlässigen. Hier muss der Leitungsquerschnitt groß genug sein, sonst läuft man Gefahr, dass bei halbvoller Batterie der Unterspannungsschutz wegen des Spannungsabfalls auslöst.
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Hallo Holger,
nur mal als Anregung: Ich hatte irgendwann auch mal den Plan eine Tankanzeige mit LCD zu haben.
Da wollte ich sogar so weit gehen, dass mir der Tankinhalt in 10er Schritten in Liter angezeigt wird.
Ich hatte dazu schon einen „Tanksensor“ mit verschieden langen VA-Schweißdrähten gebaut (alternativ könnte man diese seitlichen Schrauben verwenden, die mochte ich aber nicht). Der Plan war mit angepassten Wiederständen/Potis die Ausgabespannung der einzelnen Fühlerstäbe auf die der Literzahl entsprechende Spannung zu bringen und ein Voltmetermodul zu nehmen, bei dem der Dezimalpunkt extra gesetzt werden muss. So dass bei 10 l 1 V anliegt und die Anzeige 10 anzeigt.Ich habe das ganze dann aber nie fertig gebaut und bin im Krabbavan immer ohne Tankanzeige unterwegs gewesen.
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Hallo Holger,
nachgemessen noch nicht und mein Mobil steht gerade auf der Hebebühne.
Wenn ich unten drunter fertig bin und es wieder auf dem Boden steht kann ich mal nachmessen.
Ich vermute aber stark, dass da ein Spannungskonstanter im Spiel ist, denn ansonsten würde es ja keine sauberen 2,2 V bei 100 % geben.
Bliebe dann auch die Frage, was der an Spannung liefert. -
Eine Marktlücke?
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Hallo Peter,
was hast Du für Filtergehäuse verbaut?
Der „Papierfilter“ kommt mir bekannt vor, der in meinem WM-Aquatec-Filter sieht sehr ähnlich aus.
Da frage ich mich, ob es günstigeren Ersatz gibt. -
Damit wäre das dann ja geklärt, und Du kannst ruhig schlafen bzw. weiter bauen.
Wenn Du die Rückwand oder Vorder- und Rückwand erst setzt (und wenn nur provisorisch) kannst Du Dich ja daran orientieren.
Die Vorderwand wirst Du vermutlich ja eh als erstes setzen müssen, oder? -
Die Schreiner werden jetzt mit dem Kopf schütteln.
Aber wenn es leicht werden soll / muss:
Für Boden und Korpus (bis auf die Front): 4 mm Multiplex oder Pappelsperrholz, einfach mit durchgehenden Sika-Kleberaupen (oder Heißkleber) innen verkleben. Vorne eine passende Front ankleben.
Griff und Verschluss dran, fertig ist die Schublade.Einfache, leichte und billige Führung: Die Bodenplatte seitlich etwas überstehen lassen und seitlich im Schrank eine Leiste mit Schlitz einkleben, in den die Schublade mit dem seitlichen Bodenüberstand eingeschoben wird.
Ok, kein Vollauszug, aber leicht, preiswert und funktionell.Natürlich nicht ganz so stabil und handwerklich sauber, wie die Lösung von Anton. Und auch ohne so schöne Zeichnungen.
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Der "richtige" Aufbau des Bodens wäre GFK-Holz-XPS-GFK gewesen. (von innen nach aussen).Da streiten sich wohl die Gelehrten und auch viele Kabinenbauer bauen es anders (Holz innen), wie z. B. Ormocar. Der Grund ist die Lastverteilung des Gewichts der Einbauten.
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Ich kann John nicht zustimmen.
Ja, so wie Bimobil es macht kann man es machen. Muss man aber nicht.
Und was Längstträger mit der Querbiegung zu tun haben sollen erschließt sich mir nicht wirklich.Die Kabine im Krabbavan hatte zwar keine durchgehenden Boden, war aber statisch eher komplizierter, würde ich sagen.
Ich häng mal Bilder an, wo die Kabine abgesetzt stand.Der Bodenaufbau war (von unten nach oben) GfK, 37 mm PU-Schaum, 15 mm Multiplex.
Im (unteren) Boden sind zwei Längstholme, damit die Last der Kabine nicht komplett vom PU-Schaum getragen wird, wenn sie auf dem Fahrzeug steht.
Der untere Teil (der Keller) der Kabine ist eine nach oben offene „Wanne“, auf deren Wänden die obere Bodenplatte aufliegt. Diese ist U-förmig, hat also eine Aussparung über die Fläche der „Wanne“ vom „Keller“.
In dieser oberen Bodenplatte sind keinerlei Verstärkungen mehr. Sie trägt aber seitlich und hinten die Wände und auch die Stützen sind hier befestigt.
Das Ganze hat immer gehalten und hält auch weiterhin. -
Ich würde die Fenster erst reinschneiden, wenn der Koffer zusammen geklebt ist.
Vorher alle Möbel zumindest mit Klebeband anzeichnen um einen besseres Raumgefühl zu bekommen. Ggf. vorher sogar den Doppelboden einbauen.
Ich hatte damals beim Krabbavan auch erst man die ganzen Möbel und Fenster nach Plan angezeichnet und dann zwei oder drei der Fenster noch mal um 5-10 cm „verschoben“, weil es real von der Optik bzw. vom Raumgefühl so besser war, als auf dem Plan. -
Anhängerkupplung nur für den Fahrradträger?
Wenn Du die AHK nicht auch für einen Anhänger brauchst würde ich einen ausziehbaren Fahrradträger unter die Kabine setzen, oder Halteschienen hinten an die Kabine kleben, an die bei Bedarf ein Fahrradträger gehängt werden kann.
Das wird deutlich leichter als eine AHK. -
Hallo Christian,
wegoptimieren ist sicherlich ein guter Ansatz.
Man muss aber aufpassen, dass man sich dabei nicht selber belügt.
Ich hatte auch mal so Ideen, wie: Im Herbst und Winter brauche ich keine Campingstühle und keinen Campingtisch, im Sommer komme ich mit einer Gasflasche hin, weil ich nicht heize usw.Die wenigsten denken bei Ihrer Kabine an den späteren Verkauf. Wenn es zu speziell oder spartanisch wird, könnte dies schwierig werden.
Das Ladegerät ist wirklich etwas, was wir unterwegs auch nicht brauchen. Es ist eigentlich nur eingebaut zur Ladeerhaltung, wenn das Fahrzeug nicht genutzt wird. Oder für den Notfall unterwegs.
Die Sache mit der Heizung: Willst Du auch mit Kleinkind drauf verzichten? Viele Lithiumbatterien mögen es nicht unter 5 Grad geladen zu werden.
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Hallo Peter,
grundsätzlich stimme ich Dir zu. Mit einer Ausnahme: Ja, moderne Transporter haben teilweise offizielle Ölwechselintervalle von 40.000 oder mehr. Das würde ich aber bei einem modernen Diesel nie ausnutzen.
Mein Neuer wird weiterhin ca. alle 12.000 km frisches Öl bekommen.
Grund: Biodieseleintrag ins Öl.
Das sich ein wenig Diesel an den Kolbenringen vorbei mogelt und ins Motoröl kommt ist eigentlich normal und auch problemlos, da der Diesel dann bei den Temperaturen des Motoröls verdampft. Der RME-Anteil (Biodiesel) im Diesel hat aber einen höheren Siedepunkt und reichert sich im Öl an, mit negativem Einfluss auf die Schmiereigenschaften. -
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