1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 10. Mai 2020 um 18:35

    Als Masse gibt es zwei Möglichkeiten: Alles zweiadrig führen und bei den Sicherungen einen Massepunkt vorsehen, oder ein gesondertes „Massenetz“ zu bauen.

    Letzteres hatte ich beim Krabbavan 1 gemacht. Da hatte ich eine „Rundleitung“ mit einigem Massepunkten verlegt. Das hatte den Vorteil, dass ich nachher überwiegend nur Einzeladern von den Sicherungen verlegen musste und der Weg zum nächsten Massepunkt nicht weit war. Heizung und Kühlbox waren aber wegen der höheren Ströme trotzdem mit zweiadrigen Leitungen angeschlossen.
    Nachteil ist eine ggf. unübersichtlichere Leitungsführung und dass Du ggf. mit den Querschnitten aufpassen musst.

  • Was handliches für die Familie

    • Krabbe
    • 10. Mai 2020 um 12:31

    Ob Klimanlage oder nicht hängt wohl wirklich auch davon ab, wann man fährt, wie Anton schon schrieb.
    Und am persönlichen Empfinden.
    Der T4 hatte auch keine Klima. Das hat uns die ersten Jahre auch nie gestört.
    In den letzten Jahren hatten wir aber mehr und mehr den Eindruck (bzw. es war auch so), dass wir ausgerechnet an den heißesten Tagen im Jahr lange im Fahrzeug saßen, da wir ausgerechnet an dem Tag in Urlaub aufgebrochen sind oder mal eben übers Wochenende ans Ende der Republik wollten. Das war nicht immer Spaß. Da war dann schnell klar, das nächste Fahrzeug hat Klima im Fahrerhaus.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 10. Mai 2020 um 12:22
    Zitat von ivo


    Verteilung/Panels:
    Die habe ich gerne im Eingangsbereich (Kontrolle/Übersicht beim Verlassen und Zurückkommen).

    Das habe ich erwartet ne vermute, dass hier der „Denkfehler“ liegt.
    Ja, meine Kontrollpanels und Hauptschalter liegen und lagen auch immer zentral. Jetzt auch über der Tür, beim Alten über der Küche.
    Die Elektroverteilung ist oder war aber immer wo anders.
    Denn man muss nicht den Sicherungsblock und die Verteilung da hinbauen, wo die sichtbaren Schalter oder Anzeigen sind.

    Das kann man beides funktional gut trennen.
    Da die Schalter und Bedienteile meist oben sind, viele Leitungen aber unten verlegt werden, macht es auch keine Sinn erst mal mit allen Leitungen hoch und wieder runter zu gehen.

    Beim alten Krabbavan waren 12 V-Elektroverteilung und Ladegerät rechts unterm Küchenblock, nur nach Herausnehmen eines Bretts erreichbar. Da muss man ja auch eher selten ran. Das „Bedienpanel“ war links oben vom Küchenblock, ca. 4 m einfache Leitungslänge. An Leitungen mit größeren Strömen (=größeren Querschnitten) ging da aber nur der Pumpenschalter hoch und wieder runter. Der Hauptschalter, mit dem ich alles ausschalten konnte, war mit einem Relais realisiert.

    Beim Krabbavan 2.0 liegen die Elektroverteilung und Batterie im Heckstauraum Fahrerseite, das Panel oberhalb der Aufbautür. Das sind einfacher Leitungsweg ca. 7-8 m. Auch hier gehen zum Panel an Leitungen mit etwas höherem Strom nur die Wasserpumpe mit entsprechendem Leitungsquerschnitt. Ansonsten eigentlich nur Leitungen für die Beleuchtung. Alles mit höheren Strömen (Kühlbox, Heizung, Wechselrichter, Steckdosen) ist direkt verlegt. Und läuft auch nicht mehr über einen Hauptschalter, da diese Dinge eh immer Strom brauchen. Alles aus geht jetzt bei Bedarf nur noch über die Hauptsicherung, die als Automat ausgeführt ist.
    Für ein paar (kleinere) Verbraucher im Bereich des Panels haben ich dann hinterm Panel noch eine Unterverteilung gebaut, damit ich nicht alles einzeln da hoch legen muss.

    Bei der Konstellation ist der Leitungsweg von Starterbatterie zur Aufbaubatterie (bzw. zum Ladebooster) recht lang (ca. 5m oder etwas mehr). Aber das ist mit entsprechendem Leitungsquerschnitt ausgeglichen worden. Der Ladebooster tut sein übriges.

    Vorteil: Gute Zugänglichkeit, überschaubare Leitungswege zu den Hauptverbrauchern, relativ einfache Leitungsführung durch den Doppelboden.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 10. Mai 2020 um 11:31

    Noch mal: Warum willst Du die Verteilung so weit weg bauen und nicht direkt neben die Batterie, wie es vermutlich die meisten machen?

  • Was handliches für die Familie

    • Krabbe
    • 9. Mai 2020 um 18:25

    Die Sache mit dem meisten Gewicht auf die Hinterachse stimmt meiner Erfahrung nach auch nicht so ganz. Bzw. nicht so extrem wie viele immer meinen oder schreiben.
    Denn Motor und zwei Personen drücken doch ganz gut auf die Vorderachse.
    Es kommt natürlich auch immer auf den Grundriss und die Gewichtsverteilung drauf an. Eine große Heckgarage verleitet natürlich dazu viel Gewicht nach hinten zu packen.
    Bei der T4 Doka hatte ich, wenn nicht gerade hinten noch zwei Fahrräder dran hangen, eher eine gleichmäßige Belastung der Achsen und musste mir bei einer zulässigen Vorderachslast von 1600 kg und hinten 1800 kg eher um die Vorderachslast Gedanken machen.

    Den Allrad, der aufgrund der Visko-Kupplung ja eh nur bei Schlupf an den Vorderrädern im Eingriff war, habe ich im normalen Fahrbetrieb bewusst nur zwei oder drei mal wahr genommen: An extremen Steigungen und auf nasser Wiese mit Steigung..

    Mit dem Neuen habe ich jetzt noch keine großen Erfahrungen, was die Gewichtsverteilung im Urlaub angeht. Aber mehr als 200 - 300 kg wird die Hinterachse geschätzt nie schwerer sein als die Vorderachse. Also prozentual auch eher ein geringer Unterschied.

    Aber ich gebe zu, nur Frontantrieb wäre mir vom Bauchgefühl auch zu wenig, zumal sich bei Steigungen die Achslasten ja auch nach hinten verschieben. Auch wenn tausende Fiats mit Weißware zeigen dass man im Normalfall mit Frontantrieb im Wohnmobil auskommt.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 9. Mai 2020 um 18:05
    Zitat von Myk


    Ich habe zum Beispiel für den Ladebooster zwischen den Batterien entsprechend der Anleitung nur ein 10mm2 verlegt (5m Länge). Ist eigentlich recht dünn, entspricht aber den Vorgaben und funktioniert prima.

    Ob 10 qmm ausreichend sind kommt natürlich auch auf die Größe des Ladeboosters an. Und die Hersteller geben ja auch nur Mindestquerschnitte an. Die sind zwar grundsätzlich ausreichend, werden aber ggf. mit einem entsprechenden Spannungsabfall erkauft. Funktionieren tut das problemlos, da der Ladebooster ja eh die Spannung anhebt und dann einfach etwas mehr anheben muss. Aber wie gesagt, die recht geringen Leitungsquerschnitte erkauft man sich mit entsprechenden Verlusten.
    Ob man diese akzeptiert muss jeder für sich entscheiden.

    Bei meiner Konfiguration sagt Votronic Mindestquerschnitt 16 qmm. Verbaut sind 25 qmm.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 9. Mai 2020 um 17:50

    Auf dem Trennmat steht ja auch Truma drauf.
    Und ja, die Anschlüsse sind auch m. M. n. ein wenig klein dimensioniert. Ich hätte bei Trennrelais eher an sowas wie das Große Nagares gedacht (Siehe mein Verkaufsthread).

    Ja, der Ladebooster ersetzt das Trennrelais, da er zwischen die Batterien kommt und selber von D+ oder Kl. 15 angesteuert wird. Wenn kein Signal zum einschalten anliegt fließt halt auch kein Strom.

    Der Ladeausgang vom Votronic-Ladegerät macht nicht keinen Sinn bei einem Trennrelais, sondern nur keinen Sinn bei einem elektronischen Trennrelais wie dem Cytrix, da das Cytrix einschaltet, wenn die Spannung, egal auf welcher Seite, über dem Schwellenwert liegt.
    Somit also auch, wenn die Aufbaubatterie durch Ladegerät oder Solar geladen wird, weil auch dann Starter- und Aufbaubatterie direkt zusammengeschaltet werden. (Warum ich die auch nicht so mag).
    Bei einem normalen Trennrelais macht der zusätzliche Ladeausgang am Ladegerät hingegen schon Sinn.

    Warum willst Du Deine Elektroverteilung 5 m entfernt von der Batterie positionieren? Das macht für mich erst mal wenig Sinn.
    Da ich nicht weiß, was Du wie daran anschließen willst ist es schwierig einen vernünftigen Rat zu geben. Aber auf jeden Fall würde ich ausreichend groß dimensionieren. Wenn ich so etwas bauen würde lägen da dann mindestens 25 qmm. Und es würde auf keinen Fall ein Wechselrichter daran angeschlossen.

  • Glühstift Truma 6D günstig

    • Krabbe
    • 9. Mai 2020 um 17:27

    Hi, Du hast einen Link zu Deinem Konto gesetzt.
    Kannst Du die Auktion noch mal direkt verlinken?

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 9. Mai 2020 um 11:34

    Hi Michael,

    grundsätzlich hört sich 25 qmm zwischen Starter- und Aufbaubatterie nicht verkehrt an. Um es genau zu wissen müsste man den Spannungsabfall berechnen (siehe auch Beitrag in der Wissensbasis) und dazu die Leitungslänge, Batterieart und Größe etc. kennen.

    Das Cytrix kann man nehmen. Ich selber bevorzuge (wenn das Fahrzeug noch D+ hat) ein „normales“ Trennrelais. Aber auch hier die Frage nach dem Batterietyp der Aufbaubatterie.
    Du schriebst davon, dass Du auch an einen Ladebooster denkst. Dann braucht es das Cytrix eigentlich nicht. Kann man aber trotzdem hinter einander schalten.

    Das Votronic Ladegerät ist grundsätzlich gut.
    Die Funktion des zusätzlichen Ladeausgangs und die Funktion des Cytrix passen nicht wirklich zusammen. Also wenn Du nur das Cytrix hast (ohne Ladebooster), dann macht der Ladeausgang für die Starterbatteire keinen Sinn. Anders sieht es ggf. wieder beim Einsatz eines Ladebosters aus.
    Den Starterbatterie-Ausgang von Votronic kann man, wenn man ihn nicht für die Starterbatterie braucht, aber ggf. auch zweckentfremden, z. B. für eine Anzeige, dass man Außenstrom hat.
    Und haben ist natürlich immer besser als brauchen.
    6 qmm für Kühlschrank und Heizung reichen Pi x Daumen aus.

  • 19. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.09.2020

    • Krabbe
    • 8. Mai 2020 um 09:21

    Urs, jetzt enttäuscht Du mich aber.
    Wofür brauchst Du mit Deinem Fahrzeug Grenzübergänge, an denen Zöllner stehen. :twisted::twisted:
    :wink:

  • Zeppelin FM2 - notwendige Heizleistung

    • Krabbe
    • 6. Mai 2020 um 15:58

    Super, eine Luft-Standheizung, die das Kühlwasser erwärmen kann und auch noch eine Wärmepumpe für den Klimaanlagenmodus dir;hat. Und das für den Preis. :roll:
    :lol::lol::lol:

  • Zeppelin FM2 - notwendige Heizleistung

    • Krabbe
    • 5. Mai 2020 um 21:25

    Mein Bruder war diesen Winter in Lappland.
    Mit einem nur rudimentär isolierten Crafter Kasten Mittellang und hoch. Heizung war auch nur die 2 kW Planar und hat gelangt.
    Den Fehler, die Heizung tagsüber aus zu machen, während sie unterwegs waren, haben sie aber auch nur einmal gemacht. Das durchgekühlte Fahrzeug aufheizen hat dann doch wieder etwas gedauert.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 3. Mai 2020 um 19:07
    Zitat von pseudopolis


    230V verlegungen können ruhig lang und auch mit dünnerem kabel gemacht werden. 1,5qmm ist OK.


    Nicht unbedingt und generell. Die pauschale Aussage, das bei 230 V 1,5 qm ausreichend ist, ist falsch. Je nach Absicherung, Verlegeart und Leitungslänge könnenauch im Wohnmobil 2,5 qm erforderlich sein.

    Zitat


    Am besten löten, wenn du das beherrscht.


    Nein. Löten hat bei normalen Leitungsverbindungen im Fahrzeug nichts zu suchen.
    Durch löten wird die Leitung versteift und durch die Vibrationen kann es zu (teilweisen) Leitungsbruch führen.
    Die Beste und professionelle Art Leitungen im Fahrzeug zu verbinden sind Quetschverbinder, wenn dazu eine vernünftige Quetschzange verwendet wird.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 2. Mai 2020 um 17:34
    Zitat von mrmomba


    Ein Kompressorkühlschrank und eine Standheizung ziehen in der Regel so wenig Strom, dass die Leitungslänge - wenn es nicht gerade ein Klingeldraht ist - auch zu vernachlässigen ist.

    Naja, der Kompressor hat zwar einen geringen Stromverbrauch, der Anlaufstrom ist aber nicht zu vernachlässigen. Hier muss der Leitungsquerschnitt groß genug sein, sonst läuft man Gefahr, dass bei halbvoller Batterie der Unterspannungsschutz wegen des Spannungsabfalls auslöst.

  • Votronic Tanksensor Frage

    • Krabbe
    • 1. Mai 2020 um 11:25

    Hallo Holger,

    nur mal als Anregung: Ich hatte irgendwann auch mal den Plan eine Tankanzeige mit LCD zu haben.
    Da wollte ich sogar so weit gehen, dass mir der Tankinhalt in 10er Schritten in Liter angezeigt wird.
    Ich hatte dazu schon einen „Tanksensor“ mit verschieden langen VA-Schweißdrähten gebaut (alternativ könnte man diese seitlichen Schrauben verwenden, die mochte ich aber nicht). Der Plan war mit angepassten Wiederständen/Potis die Ausgabespannung der einzelnen Fühlerstäbe auf die der Literzahl entsprechende Spannung zu bringen und ein Voltmetermodul zu nehmen, bei dem der Dezimalpunkt extra gesetzt werden muss. So dass bei 10 l 1 V anliegt und die Anzeige 10 anzeigt.

    Ich habe das ganze dann aber nie fertig gebaut und bin im Krabbavan immer ohne Tankanzeige unterwegs gewesen.

  • Votronic Tanksensor Frage

    • Krabbe
    • 1. Mai 2020 um 10:17

    Hallo Holger,

    nachgemessen noch nicht und mein Mobil steht gerade auf der Hebebühne.
    Wenn ich unten drunter fertig bin und es wieder auf dem Boden steht kann ich mal nachmessen.
    Ich vermute aber stark, dass da ein Spannungskonstanter im Spiel ist, denn ansonsten würde es ja keine sauberen 2,2 V bei 100 % geben.
    Bliebe dann auch die Frage, was der an Spannung liefert.

  • Hysterese - Hysterie

    • Krabbe
    • 30. April 2020 um 08:50

    Eine Marktlücke?

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Krabbe
    • 29. April 2020 um 17:29

    Hallo Peter,

    was hast Du für Filtergehäuse verbaut?
    Der „Papierfilter“ kommt mir bekannt vor, der in meinem WM-Aquatec-Filter sieht sehr ähnlich aus.
    Da frage ich mich, ob es günstigeren Ersatz gibt.

  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Krabbe
    • 29. April 2020 um 12:48

    Damit wäre das dann ja geklärt, und Du kannst ruhig schlafen bzw. weiter bauen.
    Wenn Du die Rückwand oder Vorder- und Rückwand erst setzt (und wenn nur provisorisch) kannst Du Dich ja daran orientieren.
    Die Vorderwand wirst Du vermutlich ja eh als erstes setzen müssen, oder?

  • Schubladensysteme

    • Krabbe
    • 28. April 2020 um 14:02

    Die Schreiner werden jetzt mit dem Kopf schütteln.

    Aber wenn es leicht werden soll / muss:
    Für Boden und Korpus (bis auf die Front): 4 mm Multiplex oder Pappelsperrholz, einfach mit durchgehenden Sika-Kleberaupen (oder Heißkleber) innen verkleben. Vorne eine passende Front ankleben.
    Griff und Verschluss dran, fertig ist die Schublade.

    Einfache, leichte und billige Führung: Die Bodenplatte seitlich etwas überstehen lassen und seitlich im Schrank eine Leiste mit Schlitz einkleben, in den die Schublade mit dem seitlichen Bodenüberstand eingeschoben wird.
    Ok, kein Vollauszug, aber leicht, preiswert und funktionell.

    Natürlich nicht ganz so stabil und handwerklich sauber, wie die Lösung von Anton. Und auch ohne so schöne Zeichnungen.

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

96,4 %

96,4% (481,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 5 Mitglieder und 441 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • KingWarin
  • Wishbone
  • VWBusman
  • Uli177
  • Leon
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™