Und wann kommt der Test, ob die Platte durchs Fenster passt?
Beiträge von Krabbe
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Der Krabbavan hat eine Seele.
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Hallo Krabbe, das vertagen wir nach Bodenheim.Ok. Dann kann ich Dir ggf. auch direkt was am lebenden Objekt zeigen.
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Ja, mir würde vom Prinzip auch ein Durchlauferhitzer eigentlich besser gefallen.
Leider ist das Teil so schwer, dass es vom Gewicht her keinen Vorteil bringt. -
Was genau davon?
Wir können gerne auch deshalb mal telefonieren.
Oder wenn es bis dahin Zeit hat, sprechen wir in Bodenheim darüber. -
Moin,
eine Frage am Rande: Du schreibst „Gas Durchlauferhitzer“.
Meinst Du damit diesen neuen für den Einbau in Campingfahrzeuge? Warum willst Du den einsetzen und keine Truma Combi? -
Auf die Frage, ob man mittels b2b-Lader eine 12 V Batterie voller bekommt, als eine 24 V Batterie: Nein, das macht keinen Unterschied.
Bei den Verbrauchern macht es bei einem 24 V-System natürlich Sinn weitestgehend 24 V Verbraucher einzusetzen.
Für alles andere gibt es Spannungswandler.Ob es nur wegen der Leitungsquerschnitte Sinn macht ein 24 V-System aufzubauen
Ich würde vermutlich der Einfachheit halber im Aufbau ein 12 V System aufbauen. -
Moin,
wie Christopher schon schrieb: Nimm für das Laden während der Fahrt einen Ladebooster.
Solarregler und Ladegerät kannst Du dann wie gewohnt anschließen.
Die Geräte von Votronic geben trotz Lithium-Kennlinie am Hauptausgang am Nebenausgang für die Starterbatterie eine für die Bleibatterie passende Spannung aus. (Achtung, dass funktioniert nicht sauber mit einer Victron Lithiumbatterie und dem VE.Bus BMS). -
....ausser Du schreibst sie mir netterweise gleich als Antwort...
Mach ich doch glatt:
Die Abgasöffnung darf nicht direkt unter einem Fenster sein und mindestens 300 mm von Fenstern entfernt.
Vom Tankstutzen für den Kraftstofftank musst Du 500 mm Abstand halten. -
Du hast den nach innen dichten Gaskasten und setzt da den Boiler drüber?
Kein Problem. Du musst nur auf den erforderlichen Abstand vom Abgaskamin zu Fensteröffnungen achten. -
Hallo Holger,
Du hast vor ein paar Jahren hier geschrieben, dass eine Überspannungsüberwachung /-Abschaltung für die gesamte Batterie ausreichend sei und die einzelne Zelle nicht dementsprechend überwacht werden müsse.
Das sehe ich anders, denn wenn eine Zelle aufgrund eines Defekts „durchgeht“ kann die Gesamtspannung noch im Rahmen des Zulässigen liegen.Auf dem letzten Vortrag, den ich zu Lithium-Accus auf einer Brandschutztagung gehört hatte, wurde davor gewarnt solche Accus ohne Einzelzellenüberwachung zu betreiben.
Ich lese bei Dir auch nichts über eine Temperaturüberwachung. Die würde ich auch implementieren. -
_Jetzt_ hab‘ ich Bilder im Kopf...
Hilfe.


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Hallo Chris,
meine Meinung: Laut Lehrbuch soll man ja nur gleiche und gleichalte Bleibatterien parallelschalten.
Wenn man davon abweicht gehen die Akkus aber nicht direkt kaputt. Die können sich halt ggf. negativ beeinflussen und somit nicht die Summe der Einzelkapazitäten als Gesamtkapazität haben. Nur wenn eine der Batterien eine internen Kurzschluss hätte, könnte sie alle anderen tiefentladen.Nun sind Deine Akkus aber nun eh schon älter und wie lange sie noch halten weis man nicht.
Die Alternative für Dich wäre alle Batterien rauszuschmeißen und durch neue ersetzen. Und die noch funktionierenden entsorgen oder in die Ecke zu stellen, für was?Wenn Du jetzt also die zwei defekten mit gebrauchten 80 Ah ersetzt, dann halten die im Idealfall noch eine Weile. Wenn nicht, dann hast Du nichts verloren, da Du eh neue Batterien kaufen musst. Du kannst also nur Zeit gewinnen, wenn Du die gebrauchten 80 Ah einbaust. Wie viel kann Dir niemand sagen. Aber für mich wäre es ein Versuch wert.
(Einzige Ausnahme: Wenn ich jetzt eine Reise in ein Gebiet unternehmen würde, wo ich keinen Ersatz bekäme und auf funktionierende Batterien zwingend angewiesen wäre, dann würde ich aus Sicherheitsgründen vorher neue Batterien kaufen.)
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Zur Pumpe kann ich Dir mangels Erfahrung nichts sagen.
Aber „potentiell undichte Stelle“ und „nicht mehr herankommen“ ist eine sehr unglückliche Kombination und keine gute Idee. -
Picco,
wenn Du die Styrodurkerne für die Bögen nicht aus dem Vollen schnitzen willst, könntest Du mehrere Kreissegmente schneiden und die dann zusammen kleben. Ist dann mehr arbeit, braucht aber weniger Material. -
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Hallo Picco,
gute Besserung. Auf dass es bald wieder weiter geht mit Deinem Projekt und vielen Dank für das zwischenzeitliche Posten der alten Erkenntnisse.
Mal eine Frage am Rande: Anfangs hattest Du mit Rundungen in der Seitenwand experimentiert. Nun scheinen Deine Wände gerade zu sein.
Sollen sie nachher gebogen werden, oder hast Du auf die Rundungen verzichtet? -
ein kompaktes wohnmobil unter 3,5 tonnen kann nur ein kompromis in der raumaufteilung und der autarkie sein.
Grundsätzlich ist jedes Reisemobil immer ein Kompromiss.
Im Idealfall der, der den Bedürfnissen des Nutzers am nächsten kommt.Mit zunehmendem zulässigen Gesamtgewicht und ggf. damit einhergehender Größe nimmt zwar im Regelfall die Zuladungskapazität zu. Damit gehen aber andere Einschränkungen einher. Und darum ging es ja eigentlich in diesem Thread.
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