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Beiträge von Krabbe

  • "Projekt Fuchsbau" Holz-Ständer-Kabine - MB LP 813 Pritsche

    • Krabbe
    • 6. Oktober 2020 um 21:57

    Die Auswirkung des Gewichts auf die Achsen kannst Du über die Hebelgesetze ganz einfach ausrechnen.

    Das ist aber leiser nur die halbe Wahrheit. Denn die Lasten bewegen sich ja, sind also dynamische Lasten.
    (Vibrationen, Schwingungen, ... im Fahrbetrieb)
    Und da geht dann als Wirkung der Hebelarm im Quadrat ein, wenn ich mich noch richtig an meine Dynamik-Vorlesungen erinnere. „Steiner-Anteil“ ist glaube ich das Schlagwort.
    Statisch ist es also die Hinterachslast egal, ob Du eine Last von 400 kg genau auf der Hinterachse hast, oder ob Du zwei Lasten je 200 kg jeweils 2m vor oder hinter der Hinterachse hast. Da machen sich insbesondere die 200 kg hinter der Hinterachse Fahrdynamisch aufgrund der Massenträgheit deutlicher bemerkbar, als 400 kg auf der Hinterachse.

    Und von der Gewichtsverteilung ist Dein Grundriss eigentlich ein GAU.
    Das Bett (Mit schwerer Matratze und in der Praxis auch Bettwäsche nicht nur ganz hinten, hinter der Hinterachse, sondern auch noch oben.
    Und die Stauräume unter der Sitzgruppe werden ja sicherlich in der Praxis auch gut gefüllt sein.

  • "Projekt Fuchsbau" Holz-Ständer-Kabine - MB LP 813 Pritsche

    • Krabbe
    • 6. Oktober 2020 um 20:20

    Hallo Stefan,

    Wo fang ich an?
    Ach ja, hallo erstmal.

    Wenn Du die Kabine als Ladung auf die Pritsche stellst, dann spielt das bezüglich H-Zulassung keine Rolle. Und Du musst hinsichtlich der Befestigung „nur“ die Regelungen für Ladungssicherung erfüllen.
    Das ist grundsätzlich machbar.

    Wenn die Kabine als Ladung gelten soll und abnehmbar ist, dann muss ihr Boden oder Rahmen bzw. die ganze Kiste in sich ja schon ausreichend stabil sein. Dann muss nur noch die Pritsche bzw. deren Hilfrahmen ausreichend stabil sein.

    Du hast zwar einen deutlichen Überhang geplant, aber bei entsprechender Gewichtsverteilung ist das natürlich auch machbar.
    Du solltest natürlich tunlichst aufpassen nicht zu viel Gewicht hinter die Hinterachse zu bekommen. Große Staufächer hinten fallen dann auch flach.

  • Transit 2.0

    • Krabbe
    • 6. Oktober 2020 um 20:01

    Hallo Stefan,

    wegen der Zulassung:
    Ich würde die 20 (oder in FFM vielleicht 30) Euro investieren und einen Zulassungsdienst bemühen. Das geht zumindest hier bei uns dann deutlich schneller und streßfreier.

  • Beta-Test: Neue Forensoftware für die nächsten 20 Jahre?

    • Krabbe
    • 5. Oktober 2020 um 08:17

    Hallo Odi,

    auch von mir erst mal vielen Dank für Deinen Einsatz für das (nun Dein) Forum.

    Jeder Wechsel ist ungewohnt, aber gerade im Bereich von Forensoftware sind Wechseln nun einmal unvermeidlich.

    Bei mir hat es mit der Anmeldung etc. auch alle gut geklappt.
    Nur eine Sache stört mich bezüglich des Designs sehr:
    Die Anordnung des Chats in der Rechten Spalte, in der „Thread-Ansicht“. Also wenn ich einen Thread zum Lesen geöffnet habe.
    Durch das Avatarfenster links (hier stimme ich zu, das Fenster finde ich links auch besser) und den Chat rechts bleibt in der Mitte viel zu we ig Platz für die eigentlichen Postings. Insbesondere auf kleinen Bildschirmen.
    Ich nutze fast ausschließlich mein Tablett (keine mobile Ansicht). Und da wird es für das eigentliche Geschehen zu eng.
    Hier würde ich vorschlagen, dass man den Chat entweder selber ausblenden kann, wenn die Forensoftware dies hergibt, oder dass der Chat in dieser Ansicht nicht links ist, sondern evtl. oben als schmaler Kasten. So bekäme man noch mit, was im Chat passiert, kann aber die Postings im Thread besser lesen.

    Und in der Portalansicht braucht es das „Letzte Aktivitäten“ für mich nicht wirklich.

  • lange Stücke abisolieren - wie und womit? Werkzeug gesucht

    • Krabbe
    • 3. Oktober 2020 um 23:03

    Das (oder den?) Jokari für längere Abmantelungslängen und das Abisolierungswerkzeu aus dem 1. Link (bzw. ein ähnliches, welches auch noch eine Abisolierungsfunktion für 1,5 und 2,5 qmm hat) für kürzere Längen.

  • Suche nach dem passenden Wechselrichter

    • Krabbe
    • 25. September 2020 um 14:12

    Hallo Holger,

    in Deiner Auflistung fehlt der Dometic Sinepower DSP 2012
    2000 W Dauerleistung bei 25 Grad.

    Wenn das zu wenig ist gäbe es auch noch einen mit 3500 W.

    Und Du hast die Wahl zwischen zwei Fernbedienungen. Den Eingang für sie Fernbedienung kann man sicherlich auch irgendwie zweckentfremden für eine automatische Abschaltung.

  • Leerkabine bauen und komplett auf Fzg.?

    • Krabbe
    • 23. September 2020 um 11:03
    Zitat von cappadax


    Ich würde auch raten, beim Bau nicht über 3.20 m Gesamthöhe zu kommen. Das ist die Grenze um einen Schutzbrief erhalten zu können!

    Hallo Peter,

    das ist falsch. Auch über 3,20 gibt es Schutzbriefe.
    Die 3,20 gelten IMHO insbesondere für den ADAC. Ich meine beim ACE sieht es schon anders aus.
    Und bei den einschlägigen Wohnmobil-Versicherungsmaklern bekommst Du zumindest teilweise den Schutzbrief bis 4,0 m kostenlos dazu.

    Wobei die 3,20 auch beim ADAC wohl auch nicht immer in Stein gemeißelt sind. Es geht dabei ja um die Gesamthöhe beim Abschleppen, bzw. wenn Du aufgeladen werden musst.
    Wenn es „nur“ um ein Schleppen zur nächsten Werkstatt geht und das Vertragsabschleppunternehmen ein Fahrzeug mit „Brille“ hat, dann klappt es meist auch im Rahmen des Schutzbriefs, wie ich in einigen Internetpostings lesen konnte.
    Beim kompletten Rücktransport sieht es dann aber anders aus.

  • Handstaubsauger

    • Krabbe
    • 21. September 2020 um 21:35

    Für die 18 V Makita-Fraktion gibt es da auch etwas schönes von Makita.
    Sogar in Schwarz-Weiß, passend zum neuen Fahrzeug. Das war dann ein sogenannter Notwehrkauf. :lol:

  • Neuling: Fragen zur Bodenplatte und Dämmung.

    • Krabbe
    • 19. September 2020 um 17:19

    Die Frage ist ja immer: Braucht es einen Hilfsrahmen und wenn ja, wie stabil. Hier muss man dann meiner Meinung nach auch unterscheiden, ob es ein federgelagerter LKW-Koffer wird, oder ein „teilintegrierter“ Aufbau mit fester Anbindung an das Fahrerhaus.
    Einsatzzweck, Bauhöhe des Bodens bei der Anbindung und auch die Frage, wie sehr ein Fahrzeugrahmen sich verwindet spielen auch noch eine Rolle.

    Da die Platten von Ormocar kommen, würde ich die Bodenplatte so ausführen, wie Ormocar sie auch (zumindest damals bei meiner Kabine) gebaut hat: Von unten nach oben GfK-Schaum (mit Holzeinlagen zur Lastaufnahme)-Multiplex

    Bei mir waren nur zwei Längsthölzer im Boden, die ungefähr über den Fahrzeugholmen lagen. (War eine Absetzkabine).
    Wenn es eine fest verbaute Kabine mit Fahrerhausanbindung auf einem Allradsprinter werden soll, dann würde ich ohne zusätzlichen Hilfsrahmen wie folgt bauen: Unten 2 mm GfK. Dann Schaum mit integrierter „Tragkonstruktion“ aus Holz (alternativ Alu): Vorn ein Holzbalken quer, der die Bodenplatte dort versteift, damit die Krafteinleitung in die Kabine unten möglichst verwindungsfrei erfolgt. Dann wegen Offroad evtl. noch 2 weitere Querhölzer bei ca. 1/3 und 2/3 der Kabinenlänge. Die Querhölzer durchgehend. Dazu zwei Längstholme auf Breite der Auflagekonsolen bzw. der Fahrzeuglängstholme, wo die Kabine aufliegt (die dann „gestückelt“, durchgehend geht ja nicht wegen Querhölzer). Darauf dann eine 12mm Multiplexplatte. So wird die Last der Möbel, Tanks, etc. über die Multiplexplatte verteilt und auf die Längstholme übertragen, die sie dann in den Fahrzeugrahmen einleiten. Durch diese Holme kann dann auch gut verschraubt werden, ohne die Sandwichplatte zusammen zu pressen.
    Diese Unterkonstrktion solle dann einerseits stabil genug auch für Offroad sein, auf der anderen Seite aber auch einer gewisse Verwindung des Fahrzeugrahmens zulassen.

  • Neuling: Fragen zur Bodenplatte und Dämmung.

    • Krabbe
    • 19. September 2020 um 10:57

    Deine Rahmenkonstruktion ist sicherlich möglich und wenn Du auf den Boden eine Isolierte Bodenplatte legst, dann hast Du auch keine Kältebrücken.

    Und jetzt kommt das große „aber“:
    Meiner Meinung nach wird Deine gesamte Bodenkonstruktion so viel zu schwer.
    Auch wenn Du keine Grundsatzdiskussion über die Konstruktion führen willst: Ein Landy ist eben kein Leerkabinenaufbau und meinst Du alle etablierten Hersteller machen etwas falsch?

  • Leerkabine bauen und komplett auf Fzg.?

    • Krabbe
    • 18. September 2020 um 13:31
    Zitat von cweig


    Ich habe eigentlich vor, die Kabine so hoch zu setzen, dass ich mir Radläufe und so spare. Auch eben aus dem Grund der Flexibilität bei der Wahl des Basisfzg`s. Wer weiß was später so ist...


    Da würde ich von Abraten.
    Zum einen aus den bereits genannten Gründen, aber auch, weil dadurch der Aufstieg ins Fahrzeug sehr hoch wird.
    Beim Krabbavan 1, der eine Absetzkabine war, hatte ich das ja auch, dass der Einstieg so hoch war. Ja es ging, war aber nicht unbedingt sehr komfortabel. Nun im Krabbavan 2 ist der Fußboden in der Kabine auch nicht niedriger, aber dafür sind drei Stufen schon fest im Fahrzeug. Das ist in der Praxis ein riesiger Unterschied.
    Beim Krabbavan 1 waren auch nur die Seiten so hoch, dass sie über die Radkästen etc. gingen. In der Mitte war die Kabine bis auf den Rahmen heruntergezogen, so dass sich ein Doppelboden ergab, in dem Tanks und Technik lagen.

    Dem was nunmachmal geschrieben hat kann ich mich eigentlich auch nur anschließen bzw. etwas aus eigener Erfahrung beitragen:
    Den Krabbavan 1 hatte ich auf ein 6 Jahre altes Fahrgestell aufgebaut und dann insgesamt 15 Jahre gefahren.
    Er wurde nicht verkauft, weil Fahrgestell oder Kabine defekt gewesen wären und ich gehe davon aus, dass er bei der erforderlichen Pflege noch einige Jahre hält.
    Somit gab es für uns nie die Notwendigkeit des Umsetzens auf ein neues Fahrgestell.
    Auf der anderen Seite kam uns der Gedanke an ein neues Fahrzeug aber schon vor einigen Jahren. Und zwar, weil sich im laufe der Jahre ergeben hat, dass sich unsere Reisegewohnheiten etwas geändert haben, ebenso wie die Lebensumstände, der Anspruch an den Ausbau etc.
    Abgesehen davon, dass man nach spätestens 1-2 Jahren nach einem neuen Leerkabinenausbau immer mehr Details findet, die man beim nächsten Ausbau anders machen wird. (Und auch ich hatte vorher mehrerer Kastenwagen(selbst)ausbauten). Das Konzept des Krabbavan 1 halte ich immer noch für gut. Und auch die Ausführung. Aber dieses Konzept hat halt nach so langer Zeit immer weniger zu uns gepasst, so dass es deshalb etwas neues oder anderes werden sollte.

    Somit würde ich behaupten, dass die Frage nach dem Umsetzen auf ein neues Fahrgestell im Regelfall eher theoretischer Natur ist, da die meisten in der Praxis schon vor der Frage nach dem Umsetzen eher an ein „neues“ Fahrzeug mit geändertem Wohnaufbau denken werden.
    Man wird nun mal auch nicht jünger, und was vor 10 Jahren ideal für einen war ist es heute oft nicht mehr.

  • Leerkabine bauen und komplett auf Fzg.?

    • Krabbe
    • 18. September 2020 um 10:50

    Wie die anderen ja schon schreiben, normalerweise bauen die meisten die Kabine ja direkt auf das vorhandene Fahrgestell, damit man z. B. genau daran anpassen kann.

    Vom Grundsatz her geht es natürlich auch so, wie Du es planst. Es werden manchmal ja auch Kabinen von einem Fahrgestell auf ein anderes umgebaut. Ob die Reihenfolge nun sinnvoll ist oder nicht will ich hier jetzt aber nicht beleuchten, denn Du hast Dir ja hoffentlich etwas dabei gedacht und hier ja die konkrete Frage nach der „Bauhöhe“ gestellt.

    Wenn es eine Leerkabine werden soll, die dann ausgebaut wird, würde ich die Kabine den Boden (bzw. auf Paletten oder Balken, damit man mit Staplergabeln drunter kommt) stellen. Denn dann muss man nicht immer hochklettern, wenn man rein und raus muss. Und das muss man sehr oft. Und auch Fensterausschnitte können ggf. bequem vom Boden aus geschnitten werden.

    Sollte der Aufbau von innen nach außen entstehen, dann würde ich die Bodenplatte hochsetzen, damit man von außen bequem dran arbeiten kann.

  • ...bei der Fahrzeugauswahl

    • Krabbe
    • 11. September 2020 um 15:08

    Ich hab jetzt keine Zeit mir 42 Minuten Video anzusehen. (Und empfinde es persönlich als Zumutung, wenn man mir so einen Link kommentarlos entgegenwirft, ohne zu schreiben, was man eigentlich will, oder um was es geht.)

    Natürlich gibt es Fahrzeuge mit H-Zulassung und neuen Kabinen. Kenne ich auch. Es gibt halt Prüfer, die bestimmte Sachen nicht so eng sehen. Die Frage ist nur, findet man einen solchen Prüfer und hat ein solcher Eintrag bestand? Es entspricht nun einmal nicht den Bestimmungen für H-Kennzeichen.

  • ...bei der Fahrzeugauswahl

    • Krabbe
    • 11. September 2020 um 14:58
    Zitat von Beaufort12


    Wobei ich bisher dachte mit einem entsprechend alten Fahrzeug und der H-Zulassung aus der Abgasproblematik und evt. Fahrverboten raus zu sein…

    H-Zulassung und nachträglicher (moderner) Wohnaufbau passen leider nicht zusammen. Man kann natürlich einen Wohncontainer als Ladung auf die Ladefläche stellen, aber ein richtiger Wohnaufbau ist eigentlich nicht drin, außer er geht als zeitgenössisch durch.

  • Holz Alu Wechselkabine

    • Krabbe
    • 8. September 2020 um 18:32

    Ok, von der Länge gedrittelt.
    Wo genau die Punkte hinkommen würde ich auch Abhängig von den Einbauten bzw. der Schwerpunktlage machen. Und für den Kraneinsatz ggf. von der Lage hervorstehender Bauteile wie Fenster, Abgaskamin, ...
    Und anheben würde ich nicht mit einer Kette, sondern mit textilen Hebegurten.

  • Holz Alu Wechselkabine

    • Krabbe
    • 8. September 2020 um 15:03

    Hallo Chris und willkommen hier bei den Verrückten.

    Zu Deiner Hauptfrage nach der Kranbarkeit der Kabine: Mein Meinung - Jede Absetzkabine mit Füßen kannst Du eigentlich auch kranen, denn ob die Kabine auf vier Punkten steht oder unten an vier Punkten hängt ist eigentlich von der Statik her egal.
    Sechs Punkte machen da eigentlich auch keinen Sinn, da Du die Lastverteilung bei sechs Punkten eh nicht sauber hinbekommst. Vier Punkte reichen also aus.

    Und beim geplanten Aufbau der Kabine frag ich mich, warum außen Alu - und warum auch noch 2 mm, das ist m. M. n. viel zu viel. Wenn Du eh mit Holzrahmen und Sperrholz innen bauen willst, dann würde ich über Siebdruck außen nachdenken. Schau Dir dazu mal ggf. die Kabinen bzw. die entsprechenden Threads hier von VWBusman, Anton oder sasisust an.

  • 19. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.09.2020

    • Krabbe
    • 4. September 2020 um 13:44

    Lasst uns noch nen Platz frei.
    Wir werden gegen 17 Uhr einlaufen, hoffe ich.

  • Grüße aus Skandinavien

    • Krabbe
    • 3. September 2020 um 20:42

    Ne, da war irgendein Wirkstoffplätchen drin und ein kleiner Ventilator, der dann den Wirkstoff herausgepustet hat.

  • Grüße aus Skandinavien

    • Krabbe
    • 3. September 2020 um 19:48

    Früher gab es von Paral mal ein „Mücken Mobil“. Batteriebetrieben und für Innenräume.

  • 19. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.09.2020

    • Krabbe
    • 3. September 2020 um 16:53

    Ich hab den Stick mit den Bildern vom Baufortschritt vom Krabbavan 2 gefunden. Kann also etwas zeigen.

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