Warum unbedingt „Hausmodule“?
Beiträge von Krabbe
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Saubere Schweißnaht. ?
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Hallo Sven,
auch von mir ein Willkommen.
Das mit dem Leergewicht scheint mir realistisch. Insbesondere, wenn ich mir den schweren Wechselrahmen ansehe.
Einen ausgebauten 4,3 m Wohnkoffer bei den Ansprüchen halte ich bei 3,5 t für ziemlich unrealistisch.
Beim T4 hatte ich ca. 1,8 t Leergewicht beim Basisfahrzeug, eine absetzbare Alkovenkabine mit 2,7 m Bodenlänge (ohne schweres Wechselsystem) und bei zwei Personen kamen wir urlaubsfertig auf 3,3 t (wenn die Fahrräder dabei waren evtl. mal ein paar kg mehr).
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Hallo Andreas,
das man für Feldwege oder schlechtere und unbefestigte Straßen keinen hardcore Offroader braucht, weist Du siicherlich selber. Wenn es trotzdem einer werden soll, weil man ein solches Fahrzeug toll findet, ist aber auch ok.
Du solltest Dir aber darüber im klaren sein, dass man für Deine Wunschfahrzeuge auch eine gewisse Schrauberkenntniss und technische Erfahrung haben sollte. Deine Fragen lesen sich für mich nicht so, als seiest Du bereits ein erfahrener Schrauber.
Sandwichkabinen können Verwindung nur in gewissen (sehr geringen) Grenzen ab. Ob man einen Hilfsrahmen (der dann flexibel auf zum Fahrzeugrahmen ist) benötigt, hängt auch damit zusammen, wie starr der eigentliche Fahrzeugrahmen ist und auf was für Straßen oder Wegen ein Fahrzeug bewegt werden soll.
Bei Funk gibt es keine allgemeingültige Aussage, was „man“ braucht bzw. was empfehlenswert ist. Das kommt ganz drauf an, was man damit vor hat und wofür man etwas braucht. Und ggf. auch, wohin man fährt (Andere Länder = andere Vorschriften, bis hin zu absoluten Verboten).
Und wenn man „alles“ haben will (und die nötigen Lizenzen hat), dann reicht auch nicht nur ein Funkgerät. Im meinem alten Fahrzeug waren dauerhaft drei verbaut. Und dazu teilweise noch Handfunkgeräte im Einsatz. Im aktuellen ist bisher nur eins verbaut, 2-3 mehr werden folgen...
Bei den Preisen der maßgefertigten Kühlboxen ist es ganz einfach: Einzelstücke sind halt arbeitsintensiv und es ist nur ein Nischenmarkt mit wenigen Akteuren, die nicht für den Mindestlohn arbeiten. Dafür findet man inzwischen so viele fertige Boxen in den unterschiedlichen Größe und das zu so geringen Preisen, da sollte man eigentlich immer etwas passendes finden.
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Moin Krabbe,
was meinst du nun zu meinem Dach - siehe Bilder. Das innere Gfk plus alte teils sehr lose PUR Platten runter und einmal komplett neu mit Styrodur Platten bestücken (2 K Kleber - hoffentlich bin ich da schnell genug). Könnte ich zwischen den Platten direkt meine Holzverstrebung machen oder besser erst unter die Platten?
Das wäre aber mal echt eine ungeplante Baustelle
Grüße
Tanja
Auf den Bildern ist das gesamte Ausmaß für mich schlecht zu erkennen.
Aber vom Schaumkern gelöste GfK-Platten sind immer doof, da die Platte so keine Festigkeit mehr hat.
Also auch nicht begehbar ist und ggf. sogar Schnee als Dachlast problematisch werden könnte.
Wenn das Dach durch den Möbelbau oder Unterzüge genug gestützt wird, kann man das ggf. „hinpfuschen“. Vernünftig ist für mich aber anders.
Die „große Lösung“ wäre eine komplette neue Sandwichplatte für das Dach.
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Moin Claus und willkommen im Forum.
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In D sind ja nur Doppelachsen beim PKW-Anhänger erlaubt.
Das stimmt nicht. Deichselanhänger für PKW sind zulässig und gibt es vereinzelt auch. Die durfte man nur mit dem alten Klasse 3 nicht ziehen (mit BE schon) , daher vermutlich auch unüblich. Abgesehen davon, dass das Rückwärtsfahren mit Deichselanhänger schwieriger ist, als mit einem Zentralachsanhänger.
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Auch das ist in D nicht erlaubt, da es sich dabei genau genommen um das Schleppen eines Kraftfahrzeugs handelt. Dafür braucht es eine extra Genehmigung (die für solche Zwecke nicht vergeben wird).
Üblich ist das Hinterherziehen von PKW auch in UK oder den USA.
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Moin und willkommen bei den Verrückten.
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen: Holzleisten bzw. Holzrahmen bei Fenstern nur, wenn diese als Distanzstücke bei nicht passender Wandstärke gebraucht werden. Ansonsten kann man die Seitzfenster problemlos ohne Rahmen in Sandwichwände einbauen.
Holzrahmen um die Fenster sehe ich hinsichtlich Feuchtigkeit auch kritisch an.
Zu Deinen Fragen:
1) Kenne ich keine
2) GfK-Sandwich bekommt seine Festigkeit ja gerade durch die zwei auf einem Kern verklebten Platten. Daher würde ich die Dachplatte auf jeden Fall flächig verkleben und es wundert es nicht, dass das Dach durchhängt, wenn die obere Platte nur „lose aufgelegt“ ist.
3) Nicht sinnvoll
4) Nicht sinnvoll
5) Kein 1K Kleber, siehe Begründung von mrmomba. Zum Verkleben von größeren Flächen GfK auf Schaum wird üblicherweise ein 2-Komponentenkleber wie Körapur 666 verwendet.
6) Dachhauben und (Seitz)-Fenster, welche mit einem Gegenrahmen verschraubt werden, nur mit dauerelastischer Butyl-Dichtmasse wie Dekaseal einsetzen und nicht verkleben. Serviceklappen (wie die Seitz oder Thetford) würde ich inzwischen jedoch mit MS-Polimerdichtmasse einkleben und nicht mehr nur mit Butyldichtmasse einsetzen (geht aber auch).
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Hallo Conga,
da (Regen)wasser die absolut unangenehme Eigenschaft hat, dass es sich irgendwo seinen Weg sucht, kann es eigentlich überall herkommen.
Alles was höher liegt ist denkbar, auch Dachluken etc.
Ich würde alle Dichtnähte kontrollieren und wenn irgendeine Dichtnaht rissig ist diese neu abdichten.
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Ich denke, Du hast da einen Denkfehler, da die Rückfahrkamera ja das Rückfahrsignal nur als Schaltsignal bekommt. Somit reichen zwei Dioden (oder vermutlich sogar eine).
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Moin und herzlich willkommen hier bei den Verrückten.
T5.1 mit 2,5 l TDI: Sehr schöne Motorisierung.

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Hi,
Du kannst die Planar (oder Autotherm Air 2D, wie sie nun heißt), auch gut im Wohnwagen einbauen.
Zum Tank haben andere ja schon genug geschrieben.
Der Einbau sollte innen erfolgen, tigerexped rät vom Unterflur-Einbau ab, wenn dieser sich vermeiden lässt. Von der Geräuschentwicklung geht es (Nachdem mein Bruder eine im Kastenwagen hat, ist jetzt auch noch eine in seinen Wohnwagen gekommen). Mit dem tigerexped-Einbauflansch gibt es auch keine Probleme mit den Abgasen, da die Verbindungsstelle zum Abgasschlauch dann ja außen liegt.
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Hallo Karsten,
ich bezog mich dabei auch darauf, dass Du scheinbar die Idee von Holger mit dem 2. Solarregler aufgreifen wolltest.
Und Du bei dieser Lösung dann ja völlig frei vom bisher verbauten bist.
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Ich finde Deine Herangehensweisen an die Wahl des Moduls etwas seltsam.
Üblicherweise schaut man weniger auf die A als auf sie Wp. Das ist das, was üblicherweise als Vergleichsmaßstab angegeben wird. Auch wenn das jetzt keinen großen Unterschied macht.
Was man da nehmen soll?
Mein Motto ist im Allgemeinen: Je mehr, desto besser. Wobei man natürlich seinen Leistungsbedarf kennen sollte und dann danach auswählt. Ansonsten sind Platz und Modulgröße auch übliche Auswahlkriterien. Oder halt der Preis.
Die Spannung sollte zunächst einmal zum Solarregler passen. Ansonsten kann man für ein 12 V System eigentlich alles nutzen, wobei viele dahin tendieren wegen der ggf. besseren Schwachlichteigenschaften oder wegen möglicher partieller Verschattung zu Modulen greifen, die ein paar V mehr haben. (also nicht gerade 16 V, sondern eher bei 20 V). In wie weit das in der Praxis nun aber nennenswerte Vorteile bringt ist diskutabel.
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Du willst ein Modul mit 40 V Leerlaufspannung mit einem mit 20 V Leerlaufspannung verschalten?
Halte ich für keine gute Idee.
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Oh, große Rostkur.
Soweit an es erkennen kann, sieht er jetzt wieder deutlich besser aus.

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Diesen hier kann man vermutlich nicht ohne weiteres im Womo verbauen, oder?
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Abgesehen davon, dass es schon am richtigen Gasdruck scheitert, siehe Posting #13 im Thread.