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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Offroad-Wohnwagen aus der Eifel

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 16:22

    Da bin ich schon gespannt auf die Fotos im eingebauten Zustand.

  • Neuer D+ Simulator für Euro 6 Fahrzeuge

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 16:21

    Hallo Zusammen,

    vor einiger Zeit gab es hier schon mal eine Diskussion über die Ansteuerung von Ladeboostern (oder ggf. auch Trennrelais) bei modernen Fahrzeugen ohne fahrzeugseitigem D+ Signal. Ich habe den jetzt gerade nicht mehr gefunden.

    Meist nimmt man dann ja Klemme 15 (Zündungsplus), da eine Spannungsteuerung, wie sie herkömmliche D+ Simulatoren, automatische Trennrelais etc nuten, bei Euro 6 meist nicht vernünftig funktioniert. Dadurch wird ein Ladebooster aber auch schon beim Motorstart eingeschaltet, oder wenn man nr ma kurz die Zündung einschaltet

    Ich glaube Urs hatte dabei auch die Idee geäußert, dass Öldrucksignal anzuzapfen, um ein echtes „Motor läuft“ Signal zu erhalten.

    Votronic hat hier nun etwas interessantes entwickelt und auf den Markt gebracht. Den D+ Simulator Pro.

    https://www.votronic.de/index.php/de/p…ete/d-simulator

    Dieser reagiert neben Kl. 15 auf die Motorvibrationen, schaltet somit auch nur bei echtem Motorlauf. Wie ich finde eine sehr interessante Neuigkeit.

  • Suche genau Bezeichnung für "Flachstahl mit Gewindebohrungen"

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 16:05

    Was es nicht alles gibt.

  • S-Anschlüsse Duscharmatur - stehe ich auf dem Schlauch?

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 16:04

    Irgendwie führt der Link zum Bild bei mir ins Leere.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 16:00

    ivo

    bei der Frage nach den Stromsorgen kommt es ja auch sehr auf die Reisezeit drauf an. Nur ein Kompressorkühlschrank als relevanten Verbraucher ist im Sommer ja ziemlich unkritisch.

    Auf dem Krabbavan 1 hatte ich 180 Wp für die Kabine, welche nicht während der Fahrt geladen wurde. Im Sommerhalbjahr bin ich damit immer ausgekommen. (1 Kompressorkühlbox).

    Auf dem Krabbavan 3 habe ich 400 Wp. Diesen Sommer waren wir in Norwegen, es waren drei Kompressorkühlboxen in Betrieb, dazu ein Kaffeevollautomat (morgens und nachmittags, 4-6 Tassen am Tag), plus Strom für den Lüfter der TTT, Licht, Strom für die Heizung etc. Und quasi den gesamten Urlaub wurde die Aufbaubatterie nur mit Solar geladen. (Der Ladebooster ist abschaltbar und war den gesamten Urlaub aus, bis auf den letzten Tag die halbe Stunde Fahrt zur Fähre, da hatte ich zur Sicherheit ein wenig dazu geladen, weil wir vorher zwei Tage im Regen und Nebel standen, auf der Fähre auch kein Licht auf die Module gekommen wäre und wir auch erst wieder im dunkeln von der Fähre gefahren sind. Aber auch das wäre nicht nötig gewesen, wären wir nicht auf die Fähre gefahren, hätte ich auch nicht zugeladen.)

    Im Herbst hat der Strom dann auch noch gereicht (Da waren nur zwei Kühlboxen in Betrieb).

    Ich bin mit 400 Wp also zumindest von Frühling bis Herbst stromautark.

  • 2021

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 15:41

    Nein, die Regel besagt das erste vollständige Wochenende nach dem 1. Mai, da das Gelände am 1. Mai anderweitig genutzt wird, wenn ich mich nicht irre.

  • 2021

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 11:20

    Vielen Dank, von mir auch.

    Auf das wir hoffentlich wieder schnell so Reisen können, wie wir es wollen.

  • Suche genau Bezeichnung für "Flachstahl mit Gewindebohrungen"

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 11:19

    Moin und ein gutes Neues.

    Ich wüsste jetzt nicht, dass so etwas einen speziellen Namen hat.

    Und würde so etwas selber anfertigen, wenn ich es bräuchte.

  • Basisfahrzeug 4 Personen und solide Technik

    • Krabbe
    • 31. Dezember 2020 um 17:38

    Jack Bauer

    Wenn Du eh schon an C oder C1 denkst würde ich den Führerschein auf jeden Fall machen.

    Natürlich sollte man auch bei über 3,5 t auf Leichtbau achten. Und wenn Du in Richtung Sprinter / LT / Transit etc. Doka gehst auch nötig, damit Du mit dem 3,88 oder evtl. 4 t mit dem Gewicht reisefertig hinkommst.

    Je nach tatsächlichem Gewicht kannst Du für Deutschland auch ein (höheres) technisches Gesamtgewicht und ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5 t eintragen lassen.

    So hast Du für den Urlaub (im Ausland) ggf. eine Zulassungsreserve.

  • Dodge Absetz - Kabine selber bauen.....Startschuss erfolgt

    • Krabbe
    • 31. Dezember 2020 um 15:10

    Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass das Tragwerk eh überdimensioniert ist und wenn dann noch die Beplankung dazu kommt ...

    Dann sollte man sich da überhaupt keine Gedanken mehr machen müssen.

  • Basisfahrzeug 4 Personen und solide Technik

    • Krabbe
    • 31. Dezember 2020 um 13:52

    Hallo Chris und willkommen hier.

    Du bist auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau, die es so nicht gibt. Ein paar Abstriche musst Du machen.

    Doka, dann noch geländegängig und mit Absetzkabine ist (fast) nicht machbar.

    Zumindest nicht mit aktuellen Fahrzeugen, den da kommst Du mit den 3,5 t nicht hin. Zumindest nicht bei Deinem Anforderungsprofil.

    Eine Absetzkabine wird immer schwerer als ein Festaufbau.

    Containertauglichkeit ist auch so eine Sache, die man genau überlegen sollte. Nach Nord- und Südamerika kommst Du auch problemlos mit einem RoRo-Schiff. Auf alle anderen Kontinente auch. Und im Notfall gibt es Flatracks.

    Ersatzteilsituation ist auch so etwas: Zumindest Motorteile für europäische Motoren sind in anderen Kontinenten kaum zu bekommen. Auf der anderen Seite kannst Du Dir auch alle Teile aus Deutschland in alle Welt verschicken lassen. Zumindest in alle größeren Städte.

    Ich schrieb oben fast, weil mein altes Fahrzeug (im Avatar zu sehen) vermutlich (fast) genau das Richtige für Dich gewesen wäre.

    Es war eine T4 Syncro Doka mit Diffsperre, Höherlegung, umbereifung auf größere (AT) Bereifung und Absetzkabine mit Längstbett im Alkoven und Zum Stockbett umbaubarer Längstsitzbank.

    Das Ganze aufgelastet auf 3,3 t zulässige Gesamtmasse. Und ca. 450 kg Zuladung. Hätte man auf den massiven Buddich-Rammschutz und die AHK verzichtet, wäre man evtl. auch auf 500 kg Zuladung gekommen. (Ohne Stützen zum Absetzen).

    Die Kombination hätte auch so gerade noch in eine 40“ Highcube gepasst (Getrennt, erst die Doka reingefahren und dann die Kabine mit einem Containerstapler dahinter reingeschoben.)

    Der T4 war dazu gut geeignet, da er als Basis sehr leicht war. (Ich meine das Doka-Syncro-Fahrgestell lag bei unter 1600 kg). Der T5 war schon deutlich schwerer (Siehe auch den Thread von Leerkabinen-Wolfgang, der mit sehr viel Aufwand eine sehr leichte Absetzkabine auf T5 4Motion gebaut hat / bauen lies).

    Eine solche Kombination, wie ich sie mir damals gebaut hatte, bekommt man aber heutzutage eher nicht mehr zugelassen. Allein schon weil VW für die T4 Syncro Doka nur maximal 3,1 t zugelassen hat (im Gegensatz zum 2 WD mit 3,3 t).

    An Deiner stelle würde ich mich von der Idee einer Absetzkabine trennen, da diese zu schwer wird.

    Wenn es mit Kindern auf längere Reise gehen soll und diese auf sicheren Sitzplätzen mit 3-Punkt-Gurten sitzen sollen, dann ist eine Doka sicherlich eine gute Idee. Allrad muss es vermutlich nicht unbedingt sein, Heckantrieb mit Diff.sperre sollte reichen.

    Ich würde dabei an eine alte Sprinter oder LT-Doka denken, welche auf 3,88 t aufgelastet werden kann. Ohne Klima und mit wenig Extras, damit das Leergewicht möglichst gering bleibt.

    Da drauf eine feste Sandwichkabine, bei der so gut wie möglich Leichtbau betrieben wird und auch auf viele Extras verzichtet wird. Dann kann man evtl. so gerade knapp mit 3,5 t hinkommen. Wobei man die 3,88 t auf jeden Fall für eine längere Reise brächte. Und die Kinder werden irgendwann ja auch mal schwerer.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 19:32
    Zitat von holger4x4

    Naja, ein 100W Modul kostet um die 60€, ein 320W Hausmodul 150€ bei ebay, gibts aber auch schon für 120€.

    3 kleine, da hast du 3x die Rahmen drumherum, Anschlussdose, Kabel, Halterungen, bei dem großen alles nur 1x.

    Das günstigste 320 W Hausmodul kostet bei Ebay 149,90 € +29 € Versand. Macht in Summe schon 178,90. Und wiegt 19 kg.

    Ein 100 W Modul in Schindelbauweise kostet 54,58. 3 Stk. also 163,74 €. Inkl. Versand. Das Stück wiegt 6,5 kg. Alle drei zusammen 19,5 kg. Also gerade mal 0,5 kg mehr.

    Die drei kann man zusammenschrauben, dann braucht man nicht mehr Halter als beim großen. Mehr Leitung brauche ich auch nicht, Anschlussleitungen sind dran, die kann man zusammenklemmen.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 19:14
    Zitat von VWBusman

    Victron gibt doch an das man die Laderegler ( MPPT ) parallel betreiben kann. Warum dieses dann nicht auch tun?

    Moin Christopher,

    ja, funktionieren tut es und machen kann man grundsätzlich viel.

    Wenn der Grund Redundanz ist, oder der, das die Modulleistung zu hoch ist, dann sind das für mich auch hinreichende Gründe, dies so zu tun.

    Wenn es um Leistungsoptimierung geht, dann sehe ich das anders. Abgesehen von möglicher gegenseitiger Beeinflussung bedeutet es auch Mehrverbrauch und höheres Gewicht.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 18:43

    Ok.

    Besseres Leistungs-Gewichtsverhältnis kann ich nicht unbedingt bzw. grundsätzlich unterschreiben.

    Und einen besseren Preis auch nicht.

    Wenn das Wetter so trüb ist, dass Du aus einem 18-20 V Modul nichts mehr raus bekommst, dann bekommst Du aus dem Haushaltsmodul auch keine nennenswerte Leistung mehr.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 16:57
    Zitat von holger4x4

    Wenn du Platz hast z.B. vorne für ein Hausmodul, dann montier das doch. Ich würde dann innen mit Sika noch quer einen Winkel zur Versteifung der Fläche einkleben.

    Hast du dann hinten noch Platz für 2-3 kleinere Module rund um die Dachluken, dann mach da mit einem 2. Regler einen extra Kreis auf.

    Hallo Holger,

    was versprichst Du Dir von einem solchen Setup?

    Das ganze funktioniert zwar, ich bin aber der Meinung, dass sich dabei die beiden Solarregler beeinflussen, da der einzelne Regler nicht mehr „die echte“ Batteriespannung sieht.

    Warum also vorn ein großes Haushaltsmodul, anstatt einfach zwei kleinere Module nebeneinander, so dass man im Idealfall 4 oder 5 gleiche Module hat, die man dann alle über einen Regler laufen lassen kann.

    So habe ich das ja bei mir realisiert, nachdem ich aus Gewichtsgründen auch erst an ein Haushaltsmodul gedacht hatte. Bei dem großen Haushaltsmodul hatte ich auch ein wenig Bedenken hinsichtlich der mechanischen Stabilität.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 16:47
    Zitat von Varaderorist

    ... aber durch die höhere Eingangsspannung arbeiten die in Reihe geschalteten Module bei MPPT-Reglern effektiver....

    Hallo Michael,

    meiner Meinung bringt die Spannungserhöhung aber nur etwas, wenn du mit der Modulspannung der Einzelmodule unter die optimale Ladespannung kommst.

    Solange die Spannung der Einzelmodule hoch genug ist, sollte das in der Praxis keinen großen Unterschied mehr machen, da die Leistung gleich bleibt.

    Also, ob ich 8 A bei 21 V oder 4 A bei 42 V habe, ist egal.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 16:38
    Zitat von nunmachmal

    Ich bin der Meinung daß du dich irrst. Wenn alle Module in Reihe und ein Modul ist abgeschattet dann geht da nichts mehr.

    Bei einer Parallelschaltung fließt weiterhin Strom über die anderen.

    Gruß Nunmachmal

    Hallo Peter,

    das die Reihenschaltung da Vorteile bringt ist auch nicht meine Meinung.

    Ich weis aber, dass es Personen gibt, die dieser Meinung sind.

    Meine vier Module sind alle parallel angeschlossen.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 08:48

    Naja, der LT 4x4 ist jetzt auch ein ganz schlechtes Beispiel, was die Teile angeht. Da hatten es die Ersatzteilmenschen bei VW doch eigentlich schon in der Bauzeit schwer die richtigen Teile zu finden, weil immer mal etwas verändert wurde.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 08:45

    Mit Hausmodulen hast Du nicht automatisch eine bessere Ausbeute.

    Wie kommst Du da drauf?

    Die Physik ist bei Modulen für Hausinstallationen und solchen für Inselanlagen oder Wohnmobile gleich und lässt sich nicht überlisten. Bei gleicher Bauart hast Du auch mehr oder weniger gleiche Ausbeute je Fläche.

    In der Hausinstallation machen die höheren Spannungen Sinn, um den Leitungsverlust bei den höheren Strömen klein zu halten, und da man die Spannung eh auf 230 V bringen muss.

    Im Wohnmobil hast Du die hohen Ströme nicht und willst auch zunächst 12 V haben. Somit sind 50 V Systemspannung meiner Meinung nach unnötig.

    Wenn Du meinst, dass Du die Anlage mit höherer Modulspannung fahren willst, weil Du der Meinung bist dann besser bei geringer Sonneneinstrahlung darzustehen oder Teilabschattungen ausgleichen willst, dann verbau mehrere kleine Module in Reihe.

    Wenn Du möglichst hohe Ausbeute je Fläche haben willst, dann nimm hocheffiziente Module in Schindelbauweise mit Perc-Zellen (Achtung, ich habe bisher noch keinen Hersteller gesehen, der darauf eine Leistungsgarantie über 10 Jahre o. ä. gibt. Die hättest Du bei der Fahrzeugmontage von Haushaltsmodulen aber eh nicht). Da hast Du derzeit m. W. nach die höchste Flächenleistung.

    Und Deine Idee zwei Systeme mit zwei Reglern zu verwenden widerspricht eigentlich auch wieder Deinem Ansinnen nach maximaler Ausbeute. (Wenn die Module alle nebeneinander auf dem Dach liegen. Bei Montage mit unterschiedlichen Ausrichtungen. kann das anders aussehen.)

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 29. Dezember 2020 um 22:32

    Oder etwas passendes auf Maß bauen lassen.

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