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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Dodge Absetz - Kabine selber bauen.....Startschuss erfolgt

    • Krabbe
    • 31. Dezember 2020 um 15:10

    Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass das Tragwerk eh überdimensioniert ist und wenn dann noch die Beplankung dazu kommt ...

    Dann sollte man sich da überhaupt keine Gedanken mehr machen müssen.

  • Basisfahrzeug 4 Personen und solide Technik

    • Krabbe
    • 31. Dezember 2020 um 13:52

    Hallo Chris und willkommen hier.

    Du bist auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau, die es so nicht gibt. Ein paar Abstriche musst Du machen.

    Doka, dann noch geländegängig und mit Absetzkabine ist (fast) nicht machbar.

    Zumindest nicht mit aktuellen Fahrzeugen, den da kommst Du mit den 3,5 t nicht hin. Zumindest nicht bei Deinem Anforderungsprofil.

    Eine Absetzkabine wird immer schwerer als ein Festaufbau.

    Containertauglichkeit ist auch so eine Sache, die man genau überlegen sollte. Nach Nord- und Südamerika kommst Du auch problemlos mit einem RoRo-Schiff. Auf alle anderen Kontinente auch. Und im Notfall gibt es Flatracks.

    Ersatzteilsituation ist auch so etwas: Zumindest Motorteile für europäische Motoren sind in anderen Kontinenten kaum zu bekommen. Auf der anderen Seite kannst Du Dir auch alle Teile aus Deutschland in alle Welt verschicken lassen. Zumindest in alle größeren Städte.

    Ich schrieb oben fast, weil mein altes Fahrzeug (im Avatar zu sehen) vermutlich (fast) genau das Richtige für Dich gewesen wäre.

    Es war eine T4 Syncro Doka mit Diffsperre, Höherlegung, umbereifung auf größere (AT) Bereifung und Absetzkabine mit Längstbett im Alkoven und Zum Stockbett umbaubarer Längstsitzbank.

    Das Ganze aufgelastet auf 3,3 t zulässige Gesamtmasse. Und ca. 450 kg Zuladung. Hätte man auf den massiven Buddich-Rammschutz und die AHK verzichtet, wäre man evtl. auch auf 500 kg Zuladung gekommen. (Ohne Stützen zum Absetzen).

    Die Kombination hätte auch so gerade noch in eine 40“ Highcube gepasst (Getrennt, erst die Doka reingefahren und dann die Kabine mit einem Containerstapler dahinter reingeschoben.)

    Der T4 war dazu gut geeignet, da er als Basis sehr leicht war. (Ich meine das Doka-Syncro-Fahrgestell lag bei unter 1600 kg). Der T5 war schon deutlich schwerer (Siehe auch den Thread von Leerkabinen-Wolfgang, der mit sehr viel Aufwand eine sehr leichte Absetzkabine auf T5 4Motion gebaut hat / bauen lies).

    Eine solche Kombination, wie ich sie mir damals gebaut hatte, bekommt man aber heutzutage eher nicht mehr zugelassen. Allein schon weil VW für die T4 Syncro Doka nur maximal 3,1 t zugelassen hat (im Gegensatz zum 2 WD mit 3,3 t).

    An Deiner stelle würde ich mich von der Idee einer Absetzkabine trennen, da diese zu schwer wird.

    Wenn es mit Kindern auf längere Reise gehen soll und diese auf sicheren Sitzplätzen mit 3-Punkt-Gurten sitzen sollen, dann ist eine Doka sicherlich eine gute Idee. Allrad muss es vermutlich nicht unbedingt sein, Heckantrieb mit Diff.sperre sollte reichen.

    Ich würde dabei an eine alte Sprinter oder LT-Doka denken, welche auf 3,88 t aufgelastet werden kann. Ohne Klima und mit wenig Extras, damit das Leergewicht möglichst gering bleibt.

    Da drauf eine feste Sandwichkabine, bei der so gut wie möglich Leichtbau betrieben wird und auch auf viele Extras verzichtet wird. Dann kann man evtl. so gerade knapp mit 3,5 t hinkommen. Wobei man die 3,88 t auf jeden Fall für eine längere Reise brächte. Und die Kinder werden irgendwann ja auch mal schwerer.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 19:32
    Zitat von holger4x4

    Naja, ein 100W Modul kostet um die 60€, ein 320W Hausmodul 150€ bei ebay, gibts aber auch schon für 120€.

    3 kleine, da hast du 3x die Rahmen drumherum, Anschlussdose, Kabel, Halterungen, bei dem großen alles nur 1x.

    Das günstigste 320 W Hausmodul kostet bei Ebay 149,90 € +29 € Versand. Macht in Summe schon 178,90. Und wiegt 19 kg.

    Ein 100 W Modul in Schindelbauweise kostet 54,58. 3 Stk. also 163,74 €. Inkl. Versand. Das Stück wiegt 6,5 kg. Alle drei zusammen 19,5 kg. Also gerade mal 0,5 kg mehr.

    Die drei kann man zusammenschrauben, dann braucht man nicht mehr Halter als beim großen. Mehr Leitung brauche ich auch nicht, Anschlussleitungen sind dran, die kann man zusammenklemmen.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 19:14
    Zitat von VWBusman

    Victron gibt doch an das man die Laderegler ( MPPT ) parallel betreiben kann. Warum dieses dann nicht auch tun?

    Moin Christopher,

    ja, funktionieren tut es und machen kann man grundsätzlich viel.

    Wenn der Grund Redundanz ist, oder der, das die Modulleistung zu hoch ist, dann sind das für mich auch hinreichende Gründe, dies so zu tun.

    Wenn es um Leistungsoptimierung geht, dann sehe ich das anders. Abgesehen von möglicher gegenseitiger Beeinflussung bedeutet es auch Mehrverbrauch und höheres Gewicht.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 18:43

    Ok.

    Besseres Leistungs-Gewichtsverhältnis kann ich nicht unbedingt bzw. grundsätzlich unterschreiben.

    Und einen besseren Preis auch nicht.

    Wenn das Wetter so trüb ist, dass Du aus einem 18-20 V Modul nichts mehr raus bekommst, dann bekommst Du aus dem Haushaltsmodul auch keine nennenswerte Leistung mehr.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 16:57
    Zitat von holger4x4

    Wenn du Platz hast z.B. vorne für ein Hausmodul, dann montier das doch. Ich würde dann innen mit Sika noch quer einen Winkel zur Versteifung der Fläche einkleben.

    Hast du dann hinten noch Platz für 2-3 kleinere Module rund um die Dachluken, dann mach da mit einem 2. Regler einen extra Kreis auf.

    Hallo Holger,

    was versprichst Du Dir von einem solchen Setup?

    Das ganze funktioniert zwar, ich bin aber der Meinung, dass sich dabei die beiden Solarregler beeinflussen, da der einzelne Regler nicht mehr „die echte“ Batteriespannung sieht.

    Warum also vorn ein großes Haushaltsmodul, anstatt einfach zwei kleinere Module nebeneinander, so dass man im Idealfall 4 oder 5 gleiche Module hat, die man dann alle über einen Regler laufen lassen kann.

    So habe ich das ja bei mir realisiert, nachdem ich aus Gewichtsgründen auch erst an ein Haushaltsmodul gedacht hatte. Bei dem großen Haushaltsmodul hatte ich auch ein wenig Bedenken hinsichtlich der mechanischen Stabilität.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 16:47
    Zitat von Varaderorist

    ... aber durch die höhere Eingangsspannung arbeiten die in Reihe geschalteten Module bei MPPT-Reglern effektiver....

    Hallo Michael,

    meiner Meinung bringt die Spannungserhöhung aber nur etwas, wenn du mit der Modulspannung der Einzelmodule unter die optimale Ladespannung kommst.

    Solange die Spannung der Einzelmodule hoch genug ist, sollte das in der Praxis keinen großen Unterschied mehr machen, da die Leistung gleich bleibt.

    Also, ob ich 8 A bei 21 V oder 4 A bei 42 V habe, ist egal.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 16:38
    Zitat von nunmachmal

    Ich bin der Meinung daß du dich irrst. Wenn alle Module in Reihe und ein Modul ist abgeschattet dann geht da nichts mehr.

    Bei einer Parallelschaltung fließt weiterhin Strom über die anderen.

    Gruß Nunmachmal

    Hallo Peter,

    das die Reihenschaltung da Vorteile bringt ist auch nicht meine Meinung.

    Ich weis aber, dass es Personen gibt, die dieser Meinung sind.

    Meine vier Module sind alle parallel angeschlossen.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 08:48

    Naja, der LT 4x4 ist jetzt auch ein ganz schlechtes Beispiel, was die Teile angeht. Da hatten es die Ersatzteilmenschen bei VW doch eigentlich schon in der Bauzeit schwer die richtigen Teile zu finden, weil immer mal etwas verändert wurde.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 30. Dezember 2020 um 08:45

    Mit Hausmodulen hast Du nicht automatisch eine bessere Ausbeute.

    Wie kommst Du da drauf?

    Die Physik ist bei Modulen für Hausinstallationen und solchen für Inselanlagen oder Wohnmobile gleich und lässt sich nicht überlisten. Bei gleicher Bauart hast Du auch mehr oder weniger gleiche Ausbeute je Fläche.

    In der Hausinstallation machen die höheren Spannungen Sinn, um den Leitungsverlust bei den höheren Strömen klein zu halten, und da man die Spannung eh auf 230 V bringen muss.

    Im Wohnmobil hast Du die hohen Ströme nicht und willst auch zunächst 12 V haben. Somit sind 50 V Systemspannung meiner Meinung nach unnötig.

    Wenn Du meinst, dass Du die Anlage mit höherer Modulspannung fahren willst, weil Du der Meinung bist dann besser bei geringer Sonneneinstrahlung darzustehen oder Teilabschattungen ausgleichen willst, dann verbau mehrere kleine Module in Reihe.

    Wenn Du möglichst hohe Ausbeute je Fläche haben willst, dann nimm hocheffiziente Module in Schindelbauweise mit Perc-Zellen (Achtung, ich habe bisher noch keinen Hersteller gesehen, der darauf eine Leistungsgarantie über 10 Jahre o. ä. gibt. Die hättest Du bei der Fahrzeugmontage von Haushaltsmodulen aber eh nicht). Da hast Du derzeit m. W. nach die höchste Flächenleistung.

    Und Deine Idee zwei Systeme mit zwei Reglern zu verwenden widerspricht eigentlich auch wieder Deinem Ansinnen nach maximaler Ausbeute. (Wenn die Module alle nebeneinander auf dem Dach liegen. Bei Montage mit unterschiedlichen Ausrichtungen. kann das anders aussehen.)

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 29. Dezember 2020 um 22:32

    Oder etwas passendes auf Maß bauen lassen.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 29. Dezember 2020 um 20:59

    Warum unbedingt „Hausmodule“?

  • Offroad-Wohnwagen aus der Eifel

    • Krabbe
    • 27. Dezember 2020 um 20:17

    Saubere Schweißnaht. ?

  • Vorstellung Sprinter mit Wechselaufbau

    • Krabbe
    • 27. Dezember 2020 um 20:16

    Hallo Sven,

    auch von mir ein Willkommen.

    Das mit dem Leergewicht scheint mir realistisch. Insbesondere, wenn ich mir den schweren Wechselrahmen ansehe.

    Einen ausgebauten 4,3 m Wohnkoffer bei den Ansprüchen halte ich bei 3,5 t für ziemlich unrealistisch.

    Beim T4 hatte ich ca. 1,8 t Leergewicht beim Basisfahrzeug, eine absetzbare Alkovenkabine mit 2,7 m Bodenlänge (ohne schweres Wechselsystem) und bei zwei Personen kamen wir urlaubsfertig auf 3,3 t (wenn die Fahrräder dabei waren evtl. mal ein paar kg mehr).

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 27. Dezember 2020 um 20:06

    Hallo Andreas,

    das man für Feldwege oder schlechtere und unbefestigte Straßen keinen hardcore Offroader braucht, weist Du siicherlich selber. Wenn es trotzdem einer werden soll, weil man ein solches Fahrzeug toll findet, ist aber auch ok.

    Du solltest Dir aber darüber im klaren sein, dass man für Deine Wunschfahrzeuge auch eine gewisse Schrauberkenntniss und technische Erfahrung haben sollte. Deine Fragen lesen sich für mich nicht so, als seiest Du bereits ein erfahrener Schrauber.

    Sandwichkabinen können Verwindung nur in gewissen (sehr geringen) Grenzen ab. Ob man einen Hilfsrahmen (der dann flexibel auf zum Fahrzeugrahmen ist) benötigt, hängt auch damit zusammen, wie starr der eigentliche Fahrzeugrahmen ist und auf was für Straßen oder Wegen ein Fahrzeug bewegt werden soll.

    Bei Funk gibt es keine allgemeingültige Aussage, was „man“ braucht bzw. was empfehlenswert ist. Das kommt ganz drauf an, was man damit vor hat und wofür man etwas braucht. Und ggf. auch, wohin man fährt (Andere Länder = andere Vorschriften, bis hin zu absoluten Verboten).

    Und wenn man „alles“ haben will (und die nötigen Lizenzen hat), dann reicht auch nicht nur ein Funkgerät. Im meinem alten Fahrzeug waren dauerhaft drei verbaut. Und dazu teilweise noch Handfunkgeräte im Einsatz. Im aktuellen ist bisher nur eins verbaut, 2-3 mehr werden folgen...

    Bei den Preisen der maßgefertigten Kühlboxen ist es ganz einfach: Einzelstücke sind halt arbeitsintensiv und es ist nur ein Nischenmarkt mit wenigen Akteuren, die nicht für den Mindestlohn arbeiten. Dafür findet man inzwischen so viele fertige Boxen in den unterschiedlichen Größe und das zu so geringen Preisen, da sollte man eigentlich immer etwas passendes finden.

  • Vorstellung und viele Fragen :)

    • Krabbe
    • 22. Dezember 2020 um 21:15
    Zitat von amy-home-on-wheels

    Moin Krabbe,

    was meinst du nun zu meinem Dach - siehe Bilder. Das innere Gfk plus alte teils sehr lose PUR Platten runter und einmal komplett neu mit Styrodur Platten bestücken (2 K Kleber - hoffentlich bin ich da schnell genug). Könnte ich zwischen den Platten direkt meine Holzverstrebung machen oder besser erst unter die Platten?
    Das wäre aber mal echt eine ungeplante Baustelle :(

    Grüße

    Tanja

    Auf den Bildern ist das gesamte Ausmaß für mich schlecht zu erkennen.

    Aber vom Schaumkern gelöste GfK-Platten sind immer doof, da die Platte so keine Festigkeit mehr hat.

    Also auch nicht begehbar ist und ggf. sogar Schnee als Dachlast problematisch werden könnte.

    Wenn das Dach durch den Möbelbau oder Unterzüge genug gestützt wird, kann man das ggf. „hinpfuschen“. Vernünftig ist für mich aber anders.

    Die „große Lösung“ wäre eine komplette neue Sandwichplatte für das Dach.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 22. Dezember 2020 um 08:39

    Moin Claus und willkommen im Forum.

  • Atego Plywoodkoffer mit Ladebordwand wird Wohnmobil

    • Krabbe
    • 21. Dezember 2020 um 17:37
    Zitat von Varaderorist

    In D sind ja nur Doppelachsen beim PKW-Anhänger erlaubt.

    Das stimmt nicht. Deichselanhänger für PKW sind zulässig und gibt es vereinzelt auch. Die durfte man nur mit dem alten Klasse 3 nicht ziehen (mit BE schon) , daher vermutlich auch unüblich. Abgesehen davon, dass das Rückwärtsfahren mit Deichselanhänger schwieriger ist, als mit einem Zentralachsanhänger.

  • Atego Plywoodkoffer mit Ladebordwand wird Wohnmobil

    • Krabbe
    • 21. Dezember 2020 um 17:34

    Auch das ist in D nicht erlaubt, da es sich dabei genau genommen um das Schleppen eines Kraftfahrzeugs handelt. Dafür braucht es eine extra Genehmigung (die für solche Zwecke nicht vergeben wird).

    Üblich ist das Hinterherziehen von PKW auch in UK oder den USA.

  • Vorstellung und viele Fragen :)

    • Krabbe
    • 21. Dezember 2020 um 17:26

    Moin und willkommen bei den Verrückten.

    Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen: Holzleisten bzw. Holzrahmen bei Fenstern nur, wenn diese als Distanzstücke bei nicht passender Wandstärke gebraucht werden. Ansonsten kann man die Seitzfenster problemlos ohne Rahmen in Sandwichwände einbauen.

    Holzrahmen um die Fenster sehe ich hinsichtlich Feuchtigkeit auch kritisch an.

    Zu Deinen Fragen:

    1) Kenne ich keine

    2) GfK-Sandwich bekommt seine Festigkeit ja gerade durch die zwei auf einem Kern verklebten Platten. Daher würde ich die Dachplatte auf jeden Fall flächig verkleben und es wundert es nicht, dass das Dach durchhängt, wenn die obere Platte nur „lose aufgelegt“ ist.

    3) Nicht sinnvoll

    4) Nicht sinnvoll

    5) Kein 1K Kleber, siehe Begründung von mrmomba. Zum Verkleben von größeren Flächen GfK auf Schaum wird üblicherweise ein 2-Komponentenkleber wie Körapur 666 verwendet.

    6) Dachhauben und (Seitz)-Fenster, welche mit einem Gegenrahmen verschraubt werden, nur mit dauerelastischer Butyl-Dichtmasse wie Dekaseal einsetzen und nicht verkleben. Serviceklappen (wie die Seitz oder Thetford) würde ich inzwischen jedoch mit MS-Polimerdichtmasse einkleben und nicht mehr nur mit Butyldichtmasse einsetzen (geht aber auch).

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