Da sind nicht alle Deiner Meinung...
Beiträge von Krabbe
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Genau so funktioniert es bei mir auch.
Bei der NaturesHead ebenso. Da steckt der kurze Rohrstutzen auch nur von oben im Urinkanister (Mit Flachdichtung zwischen Kanisteröffnung und Toilettenoberteil).
Schnellverschlüsse am Oberteil lösen, Oberteil hochklappen (oder hochheben, wenn man das Scharnier aus Platzgründen weglässt) und Urinbehälter entnehmen.
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Darf der Deckel dann auch aufgeschraubt werden, mit einer Dichtung dazwischen, oder muss er ohne Werkzeug entfernbar sein.
Da das Flaschenventil ja auch das Hauptventil (z. B. für den Notfall) ist, muss es zugänglich sein. Und zum Öffnen darf kein Werkzeug erforderlich sein (ein Schlüssel ist kein Werkzeug, deshalb dürfen die Außenklappen von Flaschenschränken verschließbar sein).
Bei aufgesetzten Deckel von oben gäbe es ja auch genug Möglichkeiten das anders zu realisieren. Im Zweifelsfall nimmst Du eine umlaufende Magnetbanddichtung von einem alten Kühlschrank. Dann hast Du Verschluss und Dichtung in einem.
Wobei Flaschenschränke im Regelfall von außen zugänglich sein müssen und innenliegend zugängliche Flaschenschränke lt. Norm nur zulässig sind bei Fahrzeugen, bei denen Karosserieausschnitte in typgenehmigten Karosserien erforderlich wären.
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Man könnte vielleicht noch 2mm Sperrholz dahinter kleben...
So etwas in der Art wäre auch meine Idee für größere Flächen wie bei einer großen Türfüllung gewesen.
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Holger, warum willst Du das denn nicht als Blech?
Verbundplatten sind ja doch relativ schwer und wenn Du das eh in einem Rahmen einfassen möchtest, dann sollte das doch auch keine Festigkeitsprobleme geben.
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Schnipp, Schnipp.
So Gott will, sind wir / bin ich auch wieder mit dem Krabbavan 2.0 mit dabei.
Bezüglich Vortrag: Was habe ich eigentlich auf dem letzten Treffen erzählt? Nur die Bilder vom Krabbavan 2.0 oder auch Norwegen 2020? Ich weis es gerade echt nicht mehr...
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Bei entsprechender Klebenahtdicke hast Du ja auch innerhalb der flexiblen Klebenaht noch ein gewisses Potential zum Auffangen von Verspannungen.
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Der Transport einer Gasflasche ist ja rechtlich auch etwas ganz anderes als die Bereitstellung einer Gasflasche zum Zwecke der Entnahme oder die Installation einer Gasflasche im Rahmen einer Gasversorgungseinrichtung.
Das eine hat mit dem anderen rechtlich nichts zu tun.
Ja, Du kannst im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften natürlich Gasflaschen in einem Gestell außen an Deinem Anhänger transportieren. Dann darf die Gasflasche aber nicht angeschlossen sein, sondern muss zugedreht und mit Verschlussmutter und Verschlusskappe gesichert sein. (Zusätzlich zur weiteren erforderlichen Ladungssicherung).
Und Du musst ggf. alle weiteren Auflagen bezüglich eines Gefahrguttransports erfüllen.
Ich beziehe mich hier bei meinem Aussagen auf die Installationsvorschriften für eine Flüssiggasanlage in Freizeitfahrzeugen gemäß DIN EN 1949. Denn darum geht es hier.
Wenn Ihr bei Eurem Anhänger also ein reines Transportgestell gebaut habt, dann ist das völlig unabhängig von den Regelungen zur Installation einer Flüssiggasanlage zu sehen, da dies damit nichts zu tun hat. Es macht keinen Sinn, wenn Du hier unterschiedliche Vorschriften und Regelungen mit unterschiedlichen Anwendungsbereichen durcheinander wirfst.
Da wir uns hier wohl überwiegend im Bereich der privaten Nutzung aufhalten, haben dafür die BGlichen Vorschriften eh keinerlei Relevanz. Genau so wenig, wie die Regelungen der DIN EN 1949 und die Prüfvorscjriften des DVGW Arbeitsblatts G607 für Fahrzeuge mit gewerblicher Nutzung. Dann sind die Vorschriften der Betriebssicherheitsverordnung und der Unfallverhütungsvorschrift „Flüssiggas“, sowie zukünftig die vermutlich in diesem Jahr erscheinende DGUV-Regel Flüssiggas und die damit in Zusammenhang stehenden weiteren Vorschriften zu beachten. Die in weiten Teilen restriktiver sind und ein höheres Sicherheitsniveau fordern, als die DIN EN 1949.
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4 Sekunden sind zu wenig, wenn die von mir beschriebenen Aggregate laufen.
Deswegen ja noch die zusätzlich einstellbare Schwellenspannung zum Einschalten.
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Ich sehe auch kein Problem darin Hängeschränke sowohl an Dach und Wand anzukleben.
Bei der Befestigung von Hängeschränken an Airlineschinen hätte ich bedenken hinsichtlich der Geräuschentwicklung.
Abgesehen vom unnötigen Gewicht.
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„Offene“ Halter für Gasflaschen am Fahrzeugrahmen sind nur bei Fahrzeugen der Klasse N (LKW) zulässig. Da aber Wohnmobilumbauten nach dem Umbau im Regelfall keine Klasse N mehr sind, fällt das genau genommen raus.
Den Gastank einfach unten am Koffer befestigen wäre das einfachste und sollte bei dem militärischen Koffer auch hinsichtlich der erforderlichen Festigkeiten möglich sein.
Ansonsten ist die Frage, ob man zwischen Gastank und (flexibel aufgebautem) Aufbau einen Gasschlauch verwenden kann derzeit nach meiner Lesart der Vorschriften ein Graubereich.
Ich weis nicht mehr bis wann genau, aber es stand früher in den Regelungen für Gastanks in Wohnmobilen explizit drin, dass diese mit festen Leitungen anzuschließen sind.
In der derzeit (noch) aktuellen DIN EN 1949 von 2011 habe ich das im Text so eindeutig nicht mehr gelesen, auf einer Abbildung im Normtext ist aber noch von einer festen Verrohrung die Rede. Die feste Verrohrung ist eigentlich auch das, was nach meiner Erfahrung all die Jahre in der Ausbildung für die Sachkunde gelehrt wurde / wird. Whynen hat deshalb für Ihre „Tankflaschen“ auch den Anschluss über die etwas flexible Rohrspirale, um dieser Anforderung gerecht zu werden.
Auf der anderen Seite wird hinsichtlich der Beschaffenheit und des Einbaus von Flüssiggastanks auf die der UNECE Richtlinie Nr. 67-01, Teil II verwiesen. In der ist aber, wenn ich es richtig lese, auch von der Möglichkeit der Verwendung von Schläuchen die Rede.
Nun gibt es inzwischen eine neue veröffentlichte Entwurfsfassung der DIN EN 1949 (sogenannte prNorm) von Ende 2018, in der sich etwas zu Gastanks verändert hat. Wann die Norm „scharf“ wird, weis ich nicht. Ich vermute, dass es da wegen Corona zu Verzögerungen gekommen ist, aber nicht mehr allzulange dauert, bis die rauskommt.
Die Entwurfsnorm habe ich noch nicht gelesen, ich wollte auch die endgültige Fassung warten. Kenne somit den Inhalt auch noch nicht.
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1. ist das nicht der relevante Originaltext der DIN EN 1949 und
2. Soll es hier ein Gastank werden und kein Flaschenschrank.
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Nein, es sind auch keine kurzen Schlauchanschlüsse erlaubt.
Nur feste Rohrleitungen.
Es ist auch eine ganz doofe Idee Gasverschraubungen unzugänglich zu platzieren, denn es kann immer mal sein, dass man da zur Kontrolle oder zum Nachziehen bei einer Undichtigkeit heran kommen muss.
Aber in Deiner Zeichnung sieht es doch so aus, als könntest Du von der Seite herankommen.
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Nein, Du darfst die Geräte nicht mit Schläuchen anschließen.
Sie genauen Vorschriften findest Du in der DIN EN 1949.
Eine (nicht mehr ganz aktuelle, aber grob immer noch zutreffende) Zusammenfassung findest Du in der Wissensbasis.
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In der modernen KFZ Technik (für Euro 6 und höher- Fahrzeuge gedacht) hat sich IP6K9K als Schutzart durchgesetz
Bist Du da sicher?
Bei meine Fahrzeug würde ich da nicht drauf wetten und ein Großteil der Steckverbinder sieht mir verdächtig nach AMP Superseal aus. Die haben IMHO IP67 .
ZitatMotorwäsche mit dem Ding also nur noch mit einem feuchten Lappen.
Wer macht schon eine Motorwäsche? In meinen Augen völlig unnötig und von Hochdruckreinigern in Motorräumen halte ich persönlich eh nichts.
ZitatDer Haken am vorgestellten Teil ist ... das keine Einschaltverzögerung vorhanden ist.
Bietet es doch.
Ok, die Zeit ist auf 4 Sekunden voreingestellt. Zusätzlich bietet es aber auch die von Dir beschriebenen Einschaltspannung.
Ja, es gibt natürlich immer auch andere und möglicherweise im Einzelfall bessere Lösungen. Aber als Alternative für den 0815-Anwender, der ansonsten mangels für ihn praktikablerer Alternativen die Ansteuerung über Kl.15 wählt / wählen muss, halte ich das Teil für eine sehr Interessante Lösung.
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Du hast aber auch keinen Euro 6, oder?
Ja, die Steuerung über D+ (oder alternativ über Spannungsüberwachung) soll verhindern, dass die Zweitbatterie schon geladen wird, bevor die Lichtmaschine arbeitet und Strom liefert.
In modernen Fahrzeugen hast Du unter umständen überhaupt kein D+ oder vergleichbares Signal mehr. Und die Steuerung über die Spannung hilft Dir auch nicht immer weiter, da die Lima-Spannung (zumindest bei den meisten Euro 6 Fahrzeugen) zum Spritsparen runtergeregelt wird. Dann schaltet also Deine Spannungssteuerung auch ab.
Wenn man nun also nicht zu irgendwelchen aufwändigeren Tricks greifen will, bleibt einem im Regelfall nur Zündungsplus Kl. 15.
Dafür musst Du dann aber auch ein Fahrzeug haben, dass dafür ein abgreifbares Signal liefert, den Ladebooster über eine Spannungssteuerung zum einschalten laufen lassen und ggf. drauf achten den auch manuell abzuschalten, wenn Du z. B. an der Fähre wartest... Auch keine Lösung für jedermann.
wie Du ja selber erkannt hast, beim elektrischen Fahrbetrieb willst Du dann ja auch nicht laden...
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Du meinst sicher 5,6 A bzw. 5,8 A.
Und das beschreibt jetzt ja nur den Unterschied bei der Verwendung ines MPP Reglers und nicht die Unterschiede bei der Verwendung von unterschiedlichen Modulen in Verbindung mit einem MPP Regler.
Das die Verwendung von Haushaltsmodulen ohne MPP Regler im Wohnmobil überhaupt keinen Sinn macht, sollte audgrund der hohen Modulspannungen klar sein.
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Peter, letzteres hast Du leider auch nicht mehr bei jedem Fahrzeug.
Holger, ja kann man auch machen. Aber da ist ein geeigneter und im Handel erhältlicher D+ Simulator für die meisten Anwender vermutlich der einfachere Weg.
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Wenn man denn dann ein auswertbares Drehzahlsignal hat.
Dank CAN Bus kann man ja oft nicht mehr einfach so ein Signal abgreifen.
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Dann müsste man aber auch immer die Handbremse nutzen....
Und immer erst nach dem Motorstart lösen.
Das ist Peter als ehemaligen LKW-Fahrer vermutlich in Fleisch und Blut übergegangen. Ich nutze die Handbremse aber eher seltener.