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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Offroad-Wohnwagen aus der Eifel

    • Krabbe
    • 4. Januar 2021 um 11:39

    Ich sehe auch kein Problem darin Hängeschränke sowohl an Dach und Wand anzukleben.

    Bei der Befestigung von Hängeschränken an Airlineschinen hätte ich bedenken hinsichtlich der Geräuschentwicklung.

    Abgesehen vom unnötigen Gewicht.

  • Anschluss aussenliegende Gastank an das Fahrzeug

    • Krabbe
    • 4. Januar 2021 um 11:30

    „Offene“ Halter für Gasflaschen am Fahrzeugrahmen sind nur bei Fahrzeugen der Klasse N (LKW) zulässig. Da aber Wohnmobilumbauten nach dem Umbau im Regelfall keine Klasse N mehr sind, fällt das genau genommen raus.

    Den Gastank einfach unten am Koffer befestigen wäre das einfachste und sollte bei dem militärischen Koffer auch hinsichtlich der erforderlichen Festigkeiten möglich sein.

    Ansonsten ist die Frage, ob man zwischen Gastank und (flexibel aufgebautem) Aufbau einen Gasschlauch verwenden kann derzeit nach meiner Lesart der Vorschriften ein Graubereich.

    Ich weis nicht mehr bis wann genau, aber es stand früher in den Regelungen für Gastanks in Wohnmobilen explizit drin, dass diese mit festen Leitungen anzuschließen sind.

    In der derzeit (noch) aktuellen DIN EN 1949 von 2011 habe ich das im Text so eindeutig nicht mehr gelesen, auf einer Abbildung im Normtext ist aber noch von einer festen Verrohrung die Rede. Die feste Verrohrung ist eigentlich auch das, was nach meiner Erfahrung all die Jahre in der Ausbildung für die Sachkunde gelehrt wurde / wird. Whynen hat deshalb für Ihre „Tankflaschen“ auch den Anschluss über die etwas flexible Rohrspirale, um dieser Anforderung gerecht zu werden.

    Auf der anderen Seite wird hinsichtlich der Beschaffenheit und des Einbaus von Flüssiggastanks auf die der UNECE Richtlinie Nr. 67-01, Teil II verwiesen. In der ist aber, wenn ich es richtig lese, auch von der Möglichkeit der Verwendung von Schläuchen die Rede.

    Nun gibt es inzwischen eine neue veröffentlichte Entwurfsfassung der DIN EN 1949 (sogenannte prNorm) von Ende 2018, in der sich etwas zu Gastanks verändert hat. Wann die Norm „scharf“ wird, weis ich nicht. Ich vermute, dass es da wegen Corona zu Verzögerungen gekommen ist, aber nicht mehr allzulange dauert, bis die rauskommt.

    Die Entwurfsnorm habe ich noch nicht gelesen, ich wollte auch die endgültige Fassung warten. Kenne somit den Inhalt auch noch nicht.

  • Anschluss aussenliegende Gastank an das Fahrzeug

    • Krabbe
    • 3. Januar 2021 um 21:01

    gtom

    1. ist das nicht der relevante Originaltext der DIN EN 1949 und

    2. Soll es hier ein Gastank werden und kein Flaschenschrank.

  • Anschluss aussenliegende Gastank an das Fahrzeug

    • Krabbe
    • 3. Januar 2021 um 17:32

    Nein, es sind auch keine kurzen Schlauchanschlüsse erlaubt.

    Nur feste Rohrleitungen.

    Es ist auch eine ganz doofe Idee Gasverschraubungen unzugänglich zu platzieren, denn es kann immer mal sein, dass man da zur Kontrolle oder zum Nachziehen bei einer Undichtigkeit heran kommen muss.

    Aber in Deiner Zeichnung sieht es doch so aus, als könntest Du von der Seite herankommen.

  • Anschluss aussenliegende Gastank an das Fahrzeug

    • Krabbe
    • 3. Januar 2021 um 17:03

    Nein, Du darfst die Geräte nicht mit Schläuchen anschließen.

    Sie genauen Vorschriften findest Du in der DIN EN 1949.

    Eine (nicht mehr ganz aktuelle, aber grob immer noch zutreffende) Zusammenfassung findest Du in der Wissensbasis.

  • Neuer D+ Simulator für Euro 6 Fahrzeuge

    • Krabbe
    • 3. Januar 2021 um 13:03
    Zitat von STW

    In der modernen KFZ Technik (für Euro 6 und höher- Fahrzeuge gedacht) hat sich IP6K9K als Schutzart durchgesetz

    Bist Du da sicher?

    Bei meine Fahrzeug würde ich da nicht drauf wetten und ein Großteil der Steckverbinder sieht mir verdächtig nach AMP Superseal aus. Die haben IMHO IP67 .

    Zitat

    Motorwäsche mit dem Ding also nur noch mit einem feuchten Lappen.

    Wer macht schon eine Motorwäsche? In meinen Augen völlig unnötig und von Hochdruckreinigern in Motorräumen halte ich persönlich eh nichts.

    Zitat

    Der Haken am vorgestellten Teil ist ... das keine Einschaltverzögerung vorhanden ist.

    Bietet es doch.

    Ok, die Zeit ist auf 4 Sekunden voreingestellt. Zusätzlich bietet es aber auch die von Dir beschriebenen Einschaltspannung.

    Ja, es gibt natürlich immer auch andere und möglicherweise im Einzelfall bessere Lösungen. Aber als Alternative für den 0815-Anwender, der ansonsten mangels für ihn praktikablerer Alternativen die Ansteuerung über Kl.15 wählt / wählen muss, halte ich das Teil für eine sehr Interessante Lösung.

  • Neuer D+ Simulator für Euro 6 Fahrzeuge

    • Krabbe
    • 2. Januar 2021 um 23:43

    mountain

    Du hast aber auch keinen Euro 6, oder?

    pseudopolis

    Ja, die Steuerung über D+ (oder alternativ über Spannungsüberwachung) soll verhindern, dass die Zweitbatterie schon geladen wird, bevor die Lichtmaschine arbeitet und Strom liefert.

    In modernen Fahrzeugen hast Du unter umständen überhaupt kein D+ oder vergleichbares Signal mehr. Und die Steuerung über die Spannung hilft Dir auch nicht immer weiter, da die Lima-Spannung (zumindest bei den meisten Euro 6 Fahrzeugen) zum Spritsparen runtergeregelt wird. Dann schaltet also Deine Spannungssteuerung auch ab.

    Wenn man nun also nicht zu irgendwelchen aufwändigeren Tricks greifen will, bleibt einem im Regelfall nur Zündungsplus Kl. 15.

    holger4x4

    Dafür musst Du dann aber auch ein Fahrzeug haben, dass dafür ein abgreifbares Signal liefert, den Ladebooster über eine Spannungssteuerung zum einschalten laufen lassen und ggf. drauf achten den auch manuell abzuschalten, wenn Du z. B. an der Fähre wartest... Auch keine Lösung für jedermann.

    dm

    wie Du ja selber erkannt hast, beim elektrischen Fahrbetrieb willst Du dann ja auch nicht laden...

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 2. Januar 2021 um 11:17

    Du meinst sicher 5,6 A bzw. 5,8 A.

    Und das beschreibt jetzt ja nur den Unterschied bei der Verwendung ines MPP Reglers und nicht die Unterschiede bei der Verwendung von unterschiedlichen Modulen in Verbindung mit einem MPP Regler.

    Das die Verwendung von Haushaltsmodulen ohne MPP Regler im Wohnmobil überhaupt keinen Sinn macht, sollte audgrund der hohen Modulspannungen klar sein.

  • Neuer D+ Simulator für Euro 6 Fahrzeuge

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 23:27

    Peter, letzteres hast Du leider auch nicht mehr bei jedem Fahrzeug.

    Holger, ja kann man auch machen. Aber da ist ein geeigneter und im Handel erhältlicher D+ Simulator für die meisten Anwender vermutlich der einfachere Weg.

  • Neuer D+ Simulator für Euro 6 Fahrzeuge

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 19:30

    Wenn man denn dann ein auswertbares Drehzahlsignal hat.

    Dank CAN Bus kann man ja oft nicht mehr einfach so ein Signal abgreifen.

  • Neuer D+ Simulator für Euro 6 Fahrzeuge

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 18:31

    Dann müsste man aber auch immer die Handbremse nutzen....

    Und immer erst nach dem Motorstart lösen.

    Das ist Peter als ehemaligen LKW-Fahrer vermutlich in Fleisch und Blut übergegangen. Ich nutze die Handbremse aber eher seltener.

  • Offroad-Wohnwagen aus der Eifel

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 16:22

    Da bin ich schon gespannt auf die Fotos im eingebauten Zustand.

  • Neuer D+ Simulator für Euro 6 Fahrzeuge

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 16:21

    Hallo Zusammen,

    vor einiger Zeit gab es hier schon mal eine Diskussion über die Ansteuerung von Ladeboostern (oder ggf. auch Trennrelais) bei modernen Fahrzeugen ohne fahrzeugseitigem D+ Signal. Ich habe den jetzt gerade nicht mehr gefunden.

    Meist nimmt man dann ja Klemme 15 (Zündungsplus), da eine Spannungsteuerung, wie sie herkömmliche D+ Simulatoren, automatische Trennrelais etc nuten, bei Euro 6 meist nicht vernünftig funktioniert. Dadurch wird ein Ladebooster aber auch schon beim Motorstart eingeschaltet, oder wenn man nr ma kurz die Zündung einschaltet

    Ich glaube Urs hatte dabei auch die Idee geäußert, dass Öldrucksignal anzuzapfen, um ein echtes „Motor läuft“ Signal zu erhalten.

    Votronic hat hier nun etwas interessantes entwickelt und auf den Markt gebracht. Den D+ Simulator Pro.

    https://www.votronic.de/index.php/de/p…ete/d-simulator

    Dieser reagiert neben Kl. 15 auf die Motorvibrationen, schaltet somit auch nur bei echtem Motorlauf. Wie ich finde eine sehr interessante Neuigkeit.

  • Suche genau Bezeichnung für "Flachstahl mit Gewindebohrungen"

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 16:05

    Was es nicht alles gibt.

  • S-Anschlüsse Duscharmatur - stehe ich auf dem Schlauch?

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 16:04

    Irgendwie führt der Link zum Bild bei mir ins Leere.

  • Hausmodule "klein" - gibt es sowas?

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 16:00

    ivo

    bei der Frage nach den Stromsorgen kommt es ja auch sehr auf die Reisezeit drauf an. Nur ein Kompressorkühlschrank als relevanten Verbraucher ist im Sommer ja ziemlich unkritisch.

    Auf dem Krabbavan 1 hatte ich 180 Wp für die Kabine, welche nicht während der Fahrt geladen wurde. Im Sommerhalbjahr bin ich damit immer ausgekommen. (1 Kompressorkühlbox).

    Auf dem Krabbavan 3 habe ich 400 Wp. Diesen Sommer waren wir in Norwegen, es waren drei Kompressorkühlboxen in Betrieb, dazu ein Kaffeevollautomat (morgens und nachmittags, 4-6 Tassen am Tag), plus Strom für den Lüfter der TTT, Licht, Strom für die Heizung etc. Und quasi den gesamten Urlaub wurde die Aufbaubatterie nur mit Solar geladen. (Der Ladebooster ist abschaltbar und war den gesamten Urlaub aus, bis auf den letzten Tag die halbe Stunde Fahrt zur Fähre, da hatte ich zur Sicherheit ein wenig dazu geladen, weil wir vorher zwei Tage im Regen und Nebel standen, auf der Fähre auch kein Licht auf die Module gekommen wäre und wir auch erst wieder im dunkeln von der Fähre gefahren sind. Aber auch das wäre nicht nötig gewesen, wären wir nicht auf die Fähre gefahren, hätte ich auch nicht zugeladen.)

    Im Herbst hat der Strom dann auch noch gereicht (Da waren nur zwei Kühlboxen in Betrieb).

    Ich bin mit 400 Wp also zumindest von Frühling bis Herbst stromautark.

  • 2021

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 15:41

    Nein, die Regel besagt das erste vollständige Wochenende nach dem 1. Mai, da das Gelände am 1. Mai anderweitig genutzt wird, wenn ich mich nicht irre.

  • 2021

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 11:20

    Vielen Dank, von mir auch.

    Auf das wir hoffentlich wieder schnell so Reisen können, wie wir es wollen.

  • Suche genau Bezeichnung für "Flachstahl mit Gewindebohrungen"

    • Krabbe
    • 1. Januar 2021 um 11:19

    Moin und ein gutes Neues.

    Ich wüsste jetzt nicht, dass so etwas einen speziellen Namen hat.

    Und würde so etwas selber anfertigen, wenn ich es bräuchte.

  • Basisfahrzeug 4 Personen und solide Technik

    • Krabbe
    • 31. Dezember 2020 um 17:38

    Jack Bauer

    Wenn Du eh schon an C oder C1 denkst würde ich den Führerschein auf jeden Fall machen.

    Natürlich sollte man auch bei über 3,5 t auf Leichtbau achten. Und wenn Du in Richtung Sprinter / LT / Transit etc. Doka gehst auch nötig, damit Du mit dem 3,88 oder evtl. 4 t mit dem Gewicht reisefertig hinkommst.

    Je nach tatsächlichem Gewicht kannst Du für Deutschland auch ein (höheres) technisches Gesamtgewicht und ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5 t eintragen lassen.

    So hast Du für den Urlaub (im Ausland) ggf. eine Zulassungsreserve.

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