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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • Krabbe
    • 2. Februar 2021 um 00:11

    Das was da klack macht ist das Magnetventil.

    Wenn Du beim Zünden des Gasherds den Knopf reindrückst, dann drückst Du das Ventil gegen eine Feder in die Spule eines kleinen Elektromagneten.

    Im Thermoelement wird durch die Erwärmung eine Spannung erzeugt. Diese reicht aus, um im E-Magneten ein ausreichende Spannung zu erzeugen.

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 20:13

    ivo

    Ich würde den Leitungsanschluss des defekten Elements mal am Stellventil abschrauben und schauen, ob da Oxidation vorliegt.

    Ansonsten ein Ersatzteil kaufen. Sieh aber zu, dass Du das passende Element für den Dometickocher bekommst.

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 20:05

    holger4x4 Holzbock

    Doch, die Flammüberwachung funktioniert elektrisch. Piezoelektrisch.

    Bimetall eigentlich schon ewig nicht mehr.

    Deswegen sind da ja auch Leitungen dran. Bei den älteren Cramer-Kochern waren da einfache Flachstecker verbaut, die gerne mal korrodierten. Und dann funktioniert die Zündsicherung nicht mehr.

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 18:04

    Hast Du mal ein Foto von unten?

    Im Normalfall würde ich auf schlechten Kontakt in der Steckverbindung tippen.

  • Vorstellung Infos zur MFK Schweiz

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 16:30

    Peter, es steht aber (zumindest in den mir bekannten) drin, wie und ggf. wo ein Aufbau mit dem Rahmen zu verbinden ist, wie ein Hilfsrahmen auszuführen ist, wie groß die Überhänge eines Aufbaus sein dürfen, welche Schwerpunktlage ein Aufbau haben darf, wie die elektrische Einbindung in das bestehende Fahrzeugsystem zu erfolgen hat etc.

    Also alles Dinge, die bei einer Fahrzeugabnahme durch den Sachverständigen durchaus interessant sind.

    Das da nicht drin steht, wie man einen Koffer baut, ist klar. Da können aber dann die technischen Datenblätter der Platten- und Klebstoffhersteller hilfreich sein.

  • Vorstellung Infos zur MFK Schweiz

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 15:54

    Wie soll ich mich ausdrücken...?

    Es ist bestimmt nicht verkehrt, wenn man sich weitestgehend an den Ausbaurichtlinien orientiert und dann bei der Abnahme durch den Sachverständigen den Umbau in der Art anfangen kann zu erklären: „Das habe ich so und so gemacht, wie hier in der Ausbaurichtlinie beschrieben [Ordner aufschlagen und zeigen], das hier habe ich so und so gemacht, wie in der Ausbauanleitung beschrieben [Ordner an der nächsten Stelle aufschlagen und zeigen], ... , um von Anfang an einen guten Eindruck zu machen.

    Die Punkte, wo man dann von den Aufbaurichtlinien abgewichen ist, braucht man dann ja ggf. nicht zu erwähnen, oder einfach bei nachfragen behaupten „Ja, natürlich wurde das auch gemäß Aufbaurichtlinie gemacht, soll ich Ihnen das eben zeigen?“ ?

    Überzeugendes und sicheres Auftreten ist auch bei der Abnahme nie verkehrt. Wenn man dann noch den Eindruck vermittelt, dass man sich an alle Regelungen des Fahrzeugherstellers gehalten hat, die der Prüfer ja auch nicht kennt, dann ist das m. M. n. die halbe Miete.

    Ich hatte damals einen ganzen Ordner dabei, mit Festigkeitsberechnungen etc. Ich hatte dann, als es um die Frage der Befestigung meines Wechselaufbaus ging, nur gesagt, dass ich das auf eine Belastung von xx g gerechnet wäre, die Rechnungen hab ich hier und die können wir gerne kurz durchgehen. - Darauf fragte der aaS, wie ich auf die Idee kommen würde, dass ich so etwas rechnen könne. - Meine Antwort, dass so etwas Bestandteil meines Studiums war und ich mir das als Ingenieur durchaus zutraue, hatte ihm dann völlig ausgereicht. Es wurde nichts, was die Festigkeit anging, geprüft oder nachgerechnet.

  • Tür Nasszelle - Material und Verriegelung

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 14:13

    Hallo Tim,

    Ich hatte bei der alten Kabine nur einen Holzrahmen mit Ausfachungen, auf den ich außen 4 mm Multiplex und innen 1,5 mm GfK geklebt hatte.

    Die Scharniere hatte ich da auch eingeklebt.

    Wenn ich jetzt eine Tür als Sandwich bauen würde, dann würde ich vermutlich außen wieder dünnes Holz und innen je nach dem, wie ich bauen wollte, entweder Holz mit Kunststofffurnier, HPL-Platte, GfK oder. etwas in der Art bauen.

    Die Kanten würde ich passend zum Rest des Ausbaus ausführen, entweder mit Holzleisten, dann ggf. diese auch als Rahmen ausgeführt, oder nur als aufgeklebte Umleimer.

    Die Scharniere würde ich bei so einer Konstruktion immer nur einlassen und einkleben und nicht verschrauben.

  • Tür Nasszelle - Material und Verriegelung

    • Krabbe
    • 1. Februar 2021 um 12:56

    Ich weis jetzt nicht auswendig, wie Du dem restlichen Möbelbau machst. Aber die Tür kannst Du z. B. als Sandwich bauen, innen eine dünne Styrodurplatte.

    Klavierband kann man daran auch gut verkleben.

  • Vorstellung Infos zur MFK Schweiz

    • Krabbe
    • 30. Januar 2021 um 21:18

    Hallo Dieter,

    jetzt wo Du es schreibst. Die Tilde hatte ich tatsächlich übersehen. Es liegt also an meinen Augen. :(

    TGE

    Die Auflastung auf über 3,5 t für den mittellange Randstand steht in Deutschland auch nicht in der Preisliste. Da gibt es derzeit auch nur 3,88 t für den langen Radstand (vor drei Jahren stand da noch 4 t).

    Für Wohnmobilaufbauten gibt (oder gab) es den Crafter aber dann auch ab Werk mit 4 t.

    Wobei meiner als unvollständiges Fahrzeug ausgeliefert wurde, da ihm Dach und Rückwand vom Fahrerhaus fehlten.

    Mit dem 6 m langen T4 und relativ hohem Heck war es zwar einfacher einen Parkplatz zu finden, aber auch mit dem 6,30 m langen Crafter geht es meist noch so einigermaßen. Allzu breit sollte das Fahrzeug dann aber nicht werden. Ich habe 2,14 m Breite.

  • Vorstellung Infos zur MFK Schweiz

    • Krabbe
    • 30. Januar 2021 um 19:21

    Hallo Urs, da hatte ich Dich wohl falsch verstanden.

    Aber vielen Dank auch für die Info, dass ich auch in der Schweiz 100 km/h fahren darf. Das wusste ich noch nicht.

  • Vorstellung Infos zur MFK Schweiz

    • Krabbe
    • 30. Januar 2021 um 16:01
    Zitat von Urs

    PS: Steht die TGE 3.180 nicht irgendwie für die Tonnage, also die 3 für 3.5t?

    Ja. 3.180 steht für 3,5 t und 177 PS. (Die 4 t. Version des 3,5 t hat aber m. W. auch 3.180 drauf.)

    Zitat von Urs

    (ohne Sonntagsfahrverbot und sonstigem Nachteilen welche man bei über 3.5t hat

    Gibt es in der Schweiz ein Sonntagsfahrverbot über 3,5 t bzw. für Wohnmobile über 3,5 t?

  • Vorstellung Infos zur MFK Schweiz

    • Krabbe
    • 30. Januar 2021 um 14:31
    Zitat von dm

    der MAN TGE ist der "umgelabelte" Crafter mit 3,5 Tonnen also ~ Sprinter.

    Hallo Dieter,

    das ist nicht ganz richtig. Der Crafter II bzw. MAN TGE ist eine völlig eigenständige VW-Entwicklung und hat mit dem. Sprinter nichts mehr zu tun.

    Außer dass beide direkte Konkurrenten sind.

    Und den Crafter II gibt es natürlich auch über 3,5 t. Zum einen als 5,5 t mit Heckantrieb und Zwillingsbereifung. (Allrad sollte es eigentlich auch mal geben, glaube ich). Zum anderen ist der eigentliche 3,5 Tonner (Mit Front- oder Allradantrieb und Einzelbereifung hinten) auch ab Werk als 4 t erhältlich. (Auflastbar bis 4,6 t)

  • Vorstellung Infos zur MFK Schweiz

    • Krabbe
    • 30. Januar 2021 um 14:24

    Hallo und willkommen im Forum.

    Endlich mal jemand, der auch auf Crafter II bzw. TGE setzt. Soll es unter 3,5 t bleiben, oder willst Du auf 4 t oder höher gehen?

    Zur Zulassung in der Schweiz kann ich nichts beitragen, aber Du solltest Dich hinsichtlich der Schadstoffeinstufung erkundigen.

    In der EU ist es seit Euro 6d temp oder höher wohl nicht mehr so einfach ein Fahrzeug mit Aufbau neu zuzulassen, da die Abgaswerte mit Aufbau bestimmt oder anhand von Vergleichsaufbauten errechnet werden müssen, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Bei einem gebrauchten mit Euro 6b ist das noch kein Problem.

  • Vorstellung noch in Planung

    • Krabbe
    • 30. Januar 2021 um 00:14

    Moin und willkommen hier im Fotum.

  • 3M VHB-Tape um Möbel an die Wände zu kleben?

    • Krabbe
    • 25. Januar 2021 um 17:52

    :thumbup:

  • Sprinter Doka für die Familie

    • Krabbe
    • 24. Januar 2021 um 15:11

    Ja, ich habe als Hautsicherung auch einen Sicherungsautomaten genommen.

    Zum einen, damit ich im Falle eines Falles keine Probleme mit einem fehlenden Sicherungselement habe, wenn ich die Ersatzsicherung auch durchbrenne weil der Fehler doch nicht gefunden wurde. Und zum anderen aus dem Grund einen Hauptschalter zu haben um bei Bedarf alles abschalten zu können.

    Und ich habe jetzt war keine Kennlinien verglichen, aber Schmelzsicherungen in der Größenordnung sind auch nicht unbedingt flink. Ich gehe davon aus, dass der Automat schneller auslösen würde.

  • Sprinter Doka für die Familie

    • Krabbe
    • 24. Januar 2021 um 13:59

    20 A sind für eine Hauptsicherung in meinem Augen deutlich zu wenig.

    Ich habe sowas: https://www.fraron.de/wechselrichter…age/a-33630610/

    gibt es in verschiedensten Stromstärken, ich bin Zufrieden.

    Zu dem von Dir verlinkten sehe ich den Gewindebolzen als Anschluss für Ringkabelschuhe auch als Vorteil an.

  • Brandschaden an Sandwichplatte innen

    • Krabbe
    • 23. Januar 2021 um 18:52

    Ansonsten misst Du die Stelle aus und fragst hier im Forum nach, ob jemand ein Reststück in der Größe hat. So groß scheint es ja nicht zu sein, da könnte ein Fensterausschnitt ausreichen.

  • Brandschaden an Sandwichplatte innen

    • Krabbe
    • 23. Januar 2021 um 11:45

    Das sieht ja nicht ganz so schön aus, aber ist noch zu retten. Zum Glück konnte der Brand schnell genug gelöscht werden.

    Die Frage, die sich mit stellt ist die, wie der Schau darunter aussieht.

    Ich würde vermutlich die beschädigten Stellen der GfK-Platte rausschneiden, wenn der Schaum auch angegriffen wurde, den Schaum auch rausschneiden und dann ein neues Stück Sandwichplatte (bzw. Schaum mit einer Seite GfK) einpassen und einkleben.

    Da Du ja scheinbar eine Deckenverkleidung unter dem GfK hast ist die Optik ja eigentlich zweitrangig, da würde ich die GfK-Platte stumpf einpassen und Streifen über die Stoßkanten kleben.

    Ansonsten sauber Einschäften (Die beiden GfK-Platten schräg anschleifen und überlappend kleben)

  • Ich stelle mich mal vor

    • Krabbe
    • 21. Januar 2021 um 23:59

    Hallo und willkommen im Forum.

    Du wirst hier schon den ein oder anderen Thread finden, wo der Selbstbau einer Absetzkabine beschrieben ist.

    Über einer Doka bietet sich ein langer „Längstschläfer“-Alkoven geradezu an. Sowas hatte die Absetzkabine auf meinem T4 (derzeit noch im Avatar zu sehen) auch.

    Wobei ich überlegen würde, ob es wirklich Sinn macht die vorhandenen Kabine umzubauen, oder ob ein Neubau nicht einfacher wäre. Und dann würde ich auch über eine Sandwichkabine nachdenken.

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