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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Krabbe
    • 22. Februar 2022 um 10:36
    Zitat

    Wie sollen die dann wieder los geschnitten werden, wenn diese mit der Womo Dachhaut ,oder dem gebogenem Schiffsdeck verklebt sind ?

    Wenn man qualitativ hochwertige „flexible“ Module nimmt und diese vernünftig behandelt und fest verklebt, dann gehen die ja eigentlich nicht kaputt. Dann erübrigt sich die Frage eigentlich.

    Und wenn es doch dazu gekommen ist, dann gibt es in der Praxis zwei Möglichkeiten:

    a) Man klebt einfach ein neues Modul auf das alte, defekte drauf.

    b) Man fängt an einer Ecke an und schneidet das defekte Modul ganz vorsichtig vom Deck / Dach herunter. Da man das Modul ja nach dem ersten Stück hochbiegen kann, geht dies relativ gut, ist aber zeitaufwendig. Das kommt natürlich auch drauf an, wie und womit es verklebt wurde.

    Gerade das Verkleben auf einer (ja auch flexiblen) Trägerplatte bringt oft wenig. Denn die wird dann ja selber auch nicht flächig aufgeklebt. Die macht das Ganze dann evtl. etwas steifer, aber nicht starr.

    Und je nach Luftströmung auf dem Dach / Deck wird über den Solarmodulen ein Unterdruck bzw. Sog erzeugt (wie bei der Tragfläche eines Flugzeugs), so dass das Modul immer wieder in der Mitte angehoben wird. Mit den oben beschriebenen Effekten.

  • Brainstorming Wohnkabine MB 1113, lange Doka

    • Krabbe
    • 22. Februar 2022 um 10:31

    Für den eigentlichen Wandaufbau rate ich zum Klassiker: GfK-Sandwichplatten.

    Ja, als Heimwerker denkt man gerne erst einmal an eine Rahmenbauweise, je nach eigenen Möglichkeiten wahlweise aus Holz, Stahl oder Alu, die man dann mit Isolation ausfacht und beliebig verkleidet.

    Weil man meint, dass dies einfach, billig und in Eigenleistung herzustellen ist.

    Diese Bauweise bringt aber meiner Meinung nach sehr viele Probleme und Schwachstellen mit sich.

    Das fängt mit Kältebrücken durch den Rahmen an, geht mit den Problemen der dauerhaft dichten Befestigung der Beplankung auf dem Rahmen weiter, bringt im Regelfall ein höheres Gewicht mit sich etc.

    Und auch eine Sandwichkabine kann man selber zusammenkleben. Und das schneller und vermutlich einfacher, als man eine Kabine in Rahmenbauweise erstellt hat.

    Damit hat man dann eine selbsttragende Kabine, welche ohne großartige Kältebrücken vollisoliert ist. Diese ist meist auch noch leichter als ein Eigenbau und man ist fast völlig frei in der Anordnung von Fenstern, Klappen etc.

    Die Frage nach Dampfdiffusion, Taupunkt, … stellt sich auch eher nicht.

  • RTW-Ausbau Austausch

    • Krabbe
    • 22. Februar 2022 um 10:00
    Zitat von RTW WAS 1

    ca. 3990kg …bei leeren Frisch-/Abwassertanks, vollem Treibstofftank, ohne Beifahrer,… ohne Motorradträger, ca 50kg und ohne Lebensmittel, Klamotten etc. Rechnet man mit 150l Wasser, Moped, Beifahrer etc, kommt man an die 4500kg, ggfs sogar etwas höher, …

    Hallo Björn,

    hattest Du schon mal ein Wohnmobil?

    Ich frage deshalb, weil ich Deine Schätzung für ziemlich unrealistisch ansehe.

    Du hast also ca. 4.000 kg leer, ohne Wasser etc, willst ein Moped mitnehmen und denkst, dass Du bei 4.500 kg landest?

    Nach einer Erfahrung verschätzt Du Dich gewaltig.

    Zu Deinen 4.000 kg kommen nach Deinen Angaben noch 50 kg für den Mopedträger und 150 kg Wasser.

    Macht 4.200 kg. Das bedeutet, Dir bleiben reel 300 kg Zuladung, wo noch Beifahrer(in) enthalten sein muss. Das ist sehr sehr eng.

    Nun fehlt noch der ganze „Kleinkram“, der so im Mobil rumliegt und mitfährt: Campingtisch und -stühle, Keile, Stromkabel, Gießkanne für Wasser, Töpfe, Geschirr, Besteck, Abschleppseil, etwas Werkzeug, … Das sind bei mit 130 - 150 kg. Ok, ich habe vielleicht auch etwas mehr Werkzeug dabei, aber wenn man mal alles wiegt, was man so mit dabei hat, dann ist fast jeder sehr überrascht.

    Nehmen wir nur 100 kg, was ich für relativ realistisch halte, wenn man mal die erste oder zweite Saison gefahren ist (Wohnmobile werden immer schwerer…)

    Sind wir bei 4.300 kg.

    Nun soll die Beifahrerin / der Beifahrer auch noch mit. Das Gewicht ist natürlich individuell verschieden, aber gehen wir einfach mal von 75 kg aus. Wenn es eine Frau ist, dann gerne auch noch + x kg für die Handtasche. (Ok, 5€ in die Chauviekasse). ;)

    Wenn das Leergewicht mit einem 75 kg-Fahrer ermittelt worden ist, dann kommen in meinem Fall leider auch noch ein paar kg dazu. Aber rechnen wir nur mit 75 kg.

    Sind wir bei 4.375 kg.

    Nun kommt das Gepäck. Wir kommen im Camping-/Wohnmobilurlaub nicht mit 20 kg pro Person aus, denn es wollen ja auch dicke Jacken, Wanderschuhe, dicke Pullies, Handtücher, Bettwäsche etc. mit. Da sind wir eher bei 30 kg pro Person. Also 60 kg zu zweit. Das ist nun aber nur die Kleidung, Hygieneartikel etc. Dazu kommen dann in unserem Fall noch: Fotoausrüstung, Reiseführer, Bücher, … Wir sind da also eher bei 80 kg Gepäck.

    Macht 4.455 kg.

    Nun noch Lebensmittel. Auch das ist natürlich individuell und hängt auch sehr davon ab, was man an Getränken mit sich führt.

    Aber 25 kg kommen da ganz leicht zusammen. Gerne auch mehr, wenn es noch die Palette oder der Kasten Bier sein dürfen.

    Macht 4.480kg.

    Und nun willst Du noch ein Moped mitnehmen. Und evtl. sonst noch etwas für die Freizeitgestaltung oder die Hobbies.

    Da kommst Du mit 4.500 kg nicht weit.

    Natürlich gibt es auch Menschen, die als Paar mit 300 kg Zuladung für den Urlaub klarkommen. Aber wenn man kanz genau nachwiegt, dann sind das vermutlich die wenigsten.

    Wir brauchen für den Urlaub zu zweit eher 500 kg Zuladung. Und da sind Wasser und Gas nicht mit drin.

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Krabbe
    • 22. Februar 2022 um 08:33
    Zitat von Hartwig

    das sind die flexilen Module, aber schwingen tut da aber nix, die Anlage lief 4 Jahre problemlos.

    Das die Anlage 4 Jahre problemlos lief bedeutet in der Hinsicht nichts, sondern wäre eher typisch.

    Und mit „schwingen“ meine ich, dass die Module in der Mitte frei hängen oder nur auf einem dünnen Blech aufgeklebt sind, welches frei hängt.

    Dann vibriert so ein Modul, was auf Dauer zu Schäden führt: Die Lötverbindungen der Solarzellen brechen und / oder die Siliziumkristalle der Solarzellen bekommen Mikrorisse.

    Zitat von Hartwig

    Zum messen der Module müßte ich sie vom Dach nehmen, …

    Warum musst Du sie vom Dach nehmen?

    Die Kabine nach draußenfahren und dann kommst Du doch ran. Entweder an den Steckverbindern messen, die Du ja schon angeschaut hast, oder die Anschlusskästen öffnen und da nachmessen. Dann kannst Du auch gleich die darin befindlichen Dioden nachmessen.

    Der Tipp von Urs mit der Wärmebildkamera ist auch nicht schlecht, denn er zeigt solche Schäden, wie ich sie beschrieben habe, bzw. die betreffenden Stellen, meist auch recht gut.

    Zitat von pseudopolis

    An die panels würde ich mich als letztes machen. Sowas geht selten kaputt und die anderen sachen sind leichter erreichbar.

    Da ist meine Erfahrung leider eine andere. Gerade bei „flexiblen“ Solarmodulen kenne ich recht viele Totalausfälle persönlich.

    Zum Teil waren es Module, die nicht fest aufgeklebt waren, zum Teil waren es fest verklebte Module, wo im Nachhinein bekannt war oder der Verdacht nach lag, dass sie vor dem Verkleben mehrmals hin und hergebogen wurden.

    Und im 4-Augen-Gesprächwurde mir das von Herstellerseite auch als problematisch bzw. als häufige Fehlerursache erläutert. Die“flexiblen“ Module sind eigentlich dafür gedacht sie einmalig bei der Montage auf gerundeten Oberflächen (z. B. bei Booten oder Kastenwagendächern) zu biegen und dann in der Biegung fest aufzukleben.

    Viele Hersteller empfehlen auch die vollflächige Verklebung dieser Module oder zumindest Kleberaupen alle 10 cm.

    Nicht umsonst gibt m. W. kein Hersteller auf die „flexiblen“ Module eine 10-Jahres-Garantie, wie sie es z. B. bei Rahmenmodulen machen.

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 21:42

    Ich würde als erstes die Module prüfen, was da noch ankommt.

    Erst mal die Leerlaufspannung unbelastet und dann belastet, z. B. mit nem Leuchmittel.

    Sind das „flexible“ Module, die mehr oder weniger „frei Schwingend“ auf den Alurahmen liegen? - Das könnte dann das Problem sein.

  • Brainstorming Wohnkabine MB 1113, lange Doka

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 18:40

    Wenn (aus welchen Gründen auch immer) für innen schon Holz gesetzt ist, solltest Du Dir bei einem Weltreisemobil hinsichtlich der Außenwand und den Wandaufbaus auch Gedanken hinsichtlich der Diffusion bzw. des Kondensierens der Luftfeuchtigkeit machen und nicht nur wegen der Festigkeit gegen Äste.

    Dazu hat z. B. Picco hier schon einiges geschrieben.

    Die Frage 2 hängt direkt damit zusammen.

    Auf einen LKW einen Kofferaufbau als Hubschachtel, und dann noch mit Alkoven? Machbar ist irgendwie alles, aber die Frage ist auch immer: Welcher Aufwand steckt dahinter, wie schwer wird so etwas, wie betriebssicher ist es und warum will man es machen.

    Ich würde dann eher eine feste Kabine mit Klappdach im Alkovenbereich bauen. Wirklich komplett zweigeschossig halte ich für wenig sinnvoll.

  • Gibt es Rahmen für Türen und Klappen?

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 16:28

    Ok, das wusste ich nicht.

    Danke für die Info.

  • Auswahl Solarpanel für 24V

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 16:27

    Bei den großen Modulen für die Haus- bzw. Festinstallation würde ich mir immer auch Gedanken über die mechanische Stabilität machen.

    Die sind zunächst einmal nicht für die Belastungen im Fahrbetrieb gebaut.

  • Gibt es Rahmen für Türen und Klappen?

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 14:57

    Wobei Mekuwa ganze Klappen und Türen mit Füllung liefert.

    Und das suchte der Fragesteller ja nicht.

    Wobei ich inzwischen auch eher zu fertigen Türen und Klappen von Mekuwa oder tegos (wohnmobil-tuer.de) raten würde, anstatt die Ausschnitte in die Kunststoffrahmen zu setzen.

    Die Rahmen sind halt nur billiger.

  • Gibt es Rahmen für Türen und Klappen?

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 13:33

    Hier z. B.

    https://www.campingwagner.de/search_result.php?c=Fahrzeugtechnik_-%253e_Türen_%2526_Klappen_-%253e_Serviceklappen

    Eine Serviceklappe für Wohnwagen oder Wohnmobil kaufen?

  • Gibt es Rahmen für Türen und Klappen?

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 13:27

    Für Klappen bekommst Du die Rahmen z. B. von Seitz oder Thedford in verschiedenen Größen.

    Für Türen wüsste ich keinen Anbieter, da gibt es aber Aufsteckprofile, z. B. bei Ormocar.

  • Neu hier

    • Krabbe
    • 19. Februar 2022 um 16:39

    Ei Gude Jens und willkommen bei den Verrückten.

    Und ich glaube bei der Fragestellung bist Du hier schon richtig.

  • MAN TGL wird zum Wohnmobil für Großfamilie

    • Krabbe
    • 18. Februar 2022 um 14:35

    Bilder hier hochladen ist ja kein Hexenwerk.

    Das Problem mit externen Bildern ist halt immer, dass man aktuelle noch ein zweites Programm oder Fenster aufmachen muss und dass die Bilder dann irgendwann weg sind.

    Ich hatte damals auch mal angefangen wegen der vielen Bilder die Ausbaubilder extern zu speichern und darauf zu verlinken.

    Irgendwann hat der Anbieter den Dienst aufgegeben, die Bilder waren weg und alle Links in den alten Beiträgen führen nun ins leere.

    Schade eigentlich.

  • Kurze Vorstellung

    • Krabbe
    • 18. Februar 2022 um 14:30

    Bei „Leichtbau“ würde ich nicht unbedingt zu 12 mm-Platten greifen.

    Oder wenn, dann zu 12 mm Multiplex greifen und die auf der Innenseite mit großflächig ausgefrästen Taschen versehen.

    Um einen möglich leichten Leichtbau in Holz zu realisieren würde ich einen Rahmen aus leichten Holzleisten nehmen oder den Rahmen aus Platten in 8 - 10 mm ausschneiden und darauf dann eine Deckschicht aus Flugzeugsperrholz leimen.

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 18. Februar 2022 um 09:21
    Zitat von lotte

    1. Der Druckminderer - muss der außerhalb des Farhrzeugs angebracht werden, direkt an den Tank?


    Es geht zwar (ggf. mit Adaptern etc.) auch anders, macht aber wenig Sinn und ist aufwändiger.

    Zitat

    Und muss es der nicht gerade billige Truma MonoControl CS sein (das ist der für meine Heizung - Truma S3004 - empfohlene) oder gibt's vielleicht doch weniger kostenintensive und trotzdem sichere Alternativen? Aufs Heizen während der Fahrt kann ich verzichten. Ich hab das so verstanden, dass der Crash-Sensor, der einem das ermöglicht, das Teure daran ist.


    Truma empfiehlt natürlich einen Truma-Regler. Mit dem CS kannst Du beim Tank aber eh wenig anfangen, wenn dann bräuchtest Du für den Tank den CS T.

    150-200 € mögen Dir im Vergleich zu 20 € - 30 € für einen billigen Druckregler für die direkte Flaschenmontage teuer vorkommen, gemessen am Gesamtpreis des Wohnmobils ist es aber wenig und hier würde ich nicht sparen. Und eine Anlage mit Tank ist nun einmal aufwändiger und teurer als eine Flaschenanlage. Wer A sagt muss auch B sagen.

    Hier: https://www.wynen-gas.de/regleranlagen-…html?isorc=2542 findest Du eine recht gute Übersicht an verfügbaren Regleranlagen für Tanks. Es geht also auch etwas günstiger, Du solltest aber drauf Achten, dass der Eingang vom Regler zum Ausgang vom Tank passt. Und natürlich auch, dass der Regler 30 mBar hat.

    Auf die Möglichkeit / Zulassung während der Fahrt zu heizen würde ich nicht verzichten wollen. Auch wenn man eigentlich kein Wintercamping macht, wie nutzen unser Fahrzeug auch immer mal wieder im Winter für Besuche bei Freunden und Familie etc. Und da ist es schön, wenn das Bett schon warm ist, wenn man erst abends irgendwo ankommt. Und auch die Möglichkeit die Kabine (mit gefülltem Wassertank / ggf. gefülltem Spülwassertank der Toilette) frostfrei zu halten sollte man nicht unterschätzen.

    Zitat

    Hat der Tank schon einn vorgefertigten Ausgang, an den ich nur die nächste Verbindung anschrauben muss oder ist das komplizierter?

    Der Tank sollte ein Entnahmeventil mit Handrad haben. Dahinter sollte sich dann bei einem Tank mit einer Entnahmeamatur zur Entnahme aus der Gasphase meist ein Anschlussgewinde in 21.8 Links befinden, woran Du dann sofort den passenden Regler anschließen kannst. Seltener auch ein Rohrstutzen für eine Schneidringverschraubung dür die dann geeigneten Regler. Solltest Du kein Handrad finden, so würde ich mich fragen, was das für ein Tank ist und was für eine Entnahmeamatur verbaut ist. Denn mit einer Entnahme aus der Flüssigphase, wie man sie beim Antrieb für den Motor bräuchte, kannst Du nichts anfangen, das wäre für eine Brenngasanlage lebensgefährlich.

    Zitat

    Ich könnte die Rohre immer an der Wand entlang verlegen, dort wären sie überall einsehbar und man käme ran, aber es bräuchte mehr Verschraubungen, oder ich könnte die Rohre an der Wand nach oben verlegen, quer über die Decke und an der anderen Wand wieder nach unten, das ginge in einem Stück, Strecke ungefähr gleich lang, aber dafür geht das Rohr halt hoch und wieder runter und evtl stößt sich mal jemand den Kopf dran. Was ist die schlauere Variante?

    Ein Rohr über die Decke, an dem man sich dann den Kopf stößt ist doof. Und sieht auch nicht aus.

    Wenn Du keinen doppelten Boden hast, dann wäre unter der Kabine her noch eine Möglichkeit. Du musst auch nicht beide Schnellschlussventile für die Geräte an einer Stelle haben. Ein T-Stück unter der Kabine und dann bei Kocher und Heizung in die Kabine ginge auch.

  • finde einfach nicht dieses spezielle Türscharnier, kann mir wer helfen ?

    • Krabbe
    • 16. Februar 2022 um 19:21

    Ich würde es mal bei tegos versuchen: http://www.wohnmobil-tuer.de

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 15. Februar 2022 um 20:06

    Hallo syt,

    nichts für ungut, aber so trocken verschraubte Schneidringverschraubungen sind meiner Erfahrung nach die erste Ursache dafür, dass die Verschraubung nicht dauerhaft dicht bleibt.

    Und wenn man nach dem Aufpressen / Einschneiden des Schneidrings da nachher dran rumschleifen oder sägen muss, dann ist meiner Meinung nach irgend etwas schief gelaufen und man sollte das ganze Teil wegwerfen.

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 13. Februar 2022 um 11:04

    Moin lotte,

    wenn der Gastank von einer Fachwerkstatt eingebaut wurde und Du von der die entsprechenden Nachweise hast, dann ist das schon mal die halbe Miete.

    Die Gasrohre und den Heizungseinbau kannst Du selber machen. Nutze zur Verschraubung ganz dünn „Truma-Paste“ und wenn Du meinst es ist fest, dann geht noch was…?

    Dem Tipp von syt, die Gasrohre vor dem Möbelbau zu verlegen, damit man dann besser an die Verschraubungen heran kommt, kann ich nur bedingt zustimmen. Du solltest unbedingt darauf achten, dass Du auch später so gut wie möglich an alle Verschraubungen heran kommst, falls die mal nachgezogen werden müssen.

    Die Erstprüfung der Gasanlage würde ich dann nicht beim TÜV machen lassen. Die wenigsten Prüfer haben wirklich Ahnung davon, viele lehnen daher Erstprüfungen auch ab. Und sie fühlen sich eigentlich meistens wohler, wenn jemand anders dieses für sie weitgehend fremde Gewerk bereits geprüft und dafür unterschrieben hat.

    Wirklich Zeit habe ich auch nicht, und bis nach Hessen ist es von Dir auch recht weit.

    Wenn es Dir aber nur um die Verschraubungen etc. geht und darum, dass nochmal einer final drüber schaut und Du ansonsten schon alles vorbereitet hast (Rohre abgelängt und gebogen etc.) , dann kannst Du Dich melden. Evtl. finden wir einen Termin.

    Für die Basics kann ich Dir auch meinen Gasbeitrag in der Wissensbasis empfehlen, wenn Du ihn nicht schon kennst.

  • Wohnkabine Kerkamm EX495 NEU!

    • Krabbe
    • 12. Februar 2022 um 18:56

    Ich glaube ja nicht, dass die Kabine nach zwei Jahren noch erhältlich ist.

  • Kleber für alukschierte PU-Platten (Kingspan)

    • Krabbe
    • 4. Februar 2022 um 19:20

    Körapur 666 wird ja hier überwiegend genutzt um (PU)Schaum und GfK zu verkleben. Ob das auch gut für Alu(folie) auf Alu ist?

    Ich habe mit den Kingspan-Platten bei mir in der Werkstatt die Decke vom Sanitärraum isoliert. Da habe ich die mit einem „normalen“ MS-Polymerkleber von Soudal unter die Betondecke geklebt und unten drunter dann die Lattung, an der Kunststoffpanele mit eingelassenen LED-Spots hängen.

    Das hält jetzt seit einigen Jahren.

    Ein 1K MS-Polymerkleber sollte also auch in Deinem Fall ausreichend sein.

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