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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Krabbe
    • 5. März 2022 um 21:19
    Zitat

    Wenn ich die neuen Module fest mit den Alurohren verbinde, stabiler dürfte es kaum gehen.

    Ich würde da sicherheitshalber die Alurohre noch mal in der Mitte abfangen.

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Krabbe
    • 5. März 2022 um 21:16

    Kurzschlussstrom bedeutet die Module kurzzuschließen und dann den Strom zu messen.

    Idealerweise mit einem Zangenamperemeter für Gleichstrom.

    Oder ansonsten halt sicher sein, dass das Amperemeter den Kurzschlussstrom verkraftet und das Amperemeter zwischen + und - des Moduls (quasi als Verbraucher) schalten.

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Krabbe
    • 5. März 2022 um 21:04

    Bei Hausmodulen muss man auch aufpassen, dass diese nicht zu schwingen anfangen.

    Also nicht nur an den zwei Schmalseiten befestigen und „durchhängen“ lassen.

    Ja, Du kannst mit einem Lastwiderstand testen, ob die Spannung bei einem Modul einbricht.

    Als „Lastwiderstand“ kannst Du auch gut ein 24 V Leuchtmittel nehmen.

    Da kannst Du dann auch die Last erhöhen, wenn Du erst eine 5 W oder 10 W-Birne nimmst und dann eine mit 21 W und schauen, was dann passiert.

    Mehr Last macht bei der derzeitigen Sonneneinstrahlung vermutlich keinen Sinn.

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Krabbe
    • 5. März 2022 um 17:40

    Ich kann Solar Swiss auch sehr empfehlen.

    Das sind die Module, die ich auch verkaufe, wenn ich mal eine Solaranlage montiere. Und zwar aus dem Grund, dass ich damit noch nie Probleme hatte. Auch nicht mit den flexiblen Modulen.

    Und da sie die Module in Deutschland montieren können sie auch Sondermaße und Wunschgrößen anfertigen. Kostet dann natürlich mehr, aber der Mehrpreis hält sich m. E. im Rahmen.

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Krabbe
    • 4. März 2022 um 09:28
    Zitat von lotte

    - ... und wie sieht dann eine nicht trockene Verschraubung aus? xD

    Zitat von Krabbe

    … Nutze zur Verschraubung ganz dünn „Truma-Paste“…

    …

    Für die Basics kann ich Dir auch meinen Gasbeitrag in der Wissensbasis empfehlen, wenn Du ihn nicht schon kennst.

    Zitat von lotte

    - Ich verlege jetzt das Rohr unter dem Auto und gehe getrennt bei meinen beiden Verbrauchern durch den Unterboden. Da kommt ja dann je ein Absperrhahn hin. Dann brauche ich keinen dritten Hauptabsperrhahn, oder?

    Hauptsperrhahn gibt es nur einen: Den direkt am Tank.

    Danach muss vor jedem Gerät ein Absperrhahn (Schnellschlussventil) sein. Das baust Du sinnigerweise irgendwo zwischen Bodeneinführung und Gerät ein, wo man gut rankommt, auch wenn das Mobil später beladen ist.

    Zitat

    - Und wie schütze ich das Rohr vor Reibung, da wo es durch den Unterboden geht?

    Ich kaufe gummiertes Rohr und meine Unterbodenplatte ist aus Holz. Reicht dann die Gummierung und Dichtungsmasse drumrum oder wie macht mans?

    Ja, so, bzw. wie Holger es auch schrieb.

    Bohr das Loch zur Durchführung ausreichend groß (ruhig 15-20 mm) und dann den Zwischenraum mit Dichtmasse ausfüllen.

  • Brainstorming Wohnkabine MB 1113, lange Doka

    • Krabbe
    • 27. Februar 2022 um 17:40

    Die Anmeldung zum Treffen findest Du oben, unter „Treffen“.

  • Auslegung Batteriekapazität

    • Krabbe
    • 24. Februar 2022 um 00:09

    Ich finde, das Thema in welchem Entladebereich man einen (LiFePo4)Akku im Idealfall betreibt, ist größtenteils ein rein akademisches Problem.

    Natürlich hält ein Akku am längsten, wenn ich ihn garnicht entlade und ihn in seinem idealen Ladezustand halte.

    Aber dann bekomme ich auch die wenigste Energie aus ihm raus. Und das ist bei einem Energiespeicher in meinen Augen relativ widersinnig.

    Denn ich habe ihn einzig und allein als Energiespeicher gekauft.

    Und ein Akku ist nun mal auch ein Verbrauchsartikel.

    Ja, wenn der Krabbavan 2 nicht genutzt wird und in der Halle steht, dann wird die LiFePo4 laut Battteriecomputer vom Ladegerät bei ca. 82 % gehalten, wenn die Spannung soweit abgesunken ist. Auf weniger kann ich mein Ladegerät nicht einstellen.

    Und je nach persönlichem Nutzungsprofil mag man im Betrieb im Sommer die Ladeschlussspannung begrenzen können, wie Andre es macht.

    Dazu muss man dann aber auch einen Solarregler und/oder Ladebooster haben, den man so einstellen oder programmieren kann und sich in der Hinsicht festlegen. (Was für mich z. B. nicht in Frage kommt).

    Und wenn ich unterwegs bin, dann möchte ich meist die Gewissheit und Sicherheit, dass ich für den Fall der Fälle die maximale Energiemenge aus meinem Akku heraus bekomme.

    Natürlich ist meine Akkukapazität für den Haupturlaub im Sommer eigentlich überdimensioniert, da im Sommer meist reichlich Ertrag aus der Solaranlage kommt und den Akku schnell wieder voll läd. Daher pendelt der Akku meist zwischen 100 %und 70 %, wenn wir unterwegs sind. Und da auch überwiegend im höheren Bereich.

    Aber es kann auch im Sommer mal mehrere Regentage am Stück geben, wo der Solarertrag nicht den Tagesbedarf deckt. Und das weis man leider nicht immer vorher. Dann wird will ich möglichst viel Energie im Akku haben, damit es bis zum nächsten Laden reicht.

    Und in Herbst und Winter brauche ich im Zweifel sowieso die gesamte Akkukapaziät.

    Für Herbst und Winter aber extra einen zusätzlichen Akku kaufen, um nicht so große Entladezyklen zu haben, damit der Akkus evtl. länger lebt, macht für mich aber auch wenig Sinn. Denn dann brauche ich auch mehr Platz und habe mehr Gewicht. Und zahle erst mal mehr Geld.

    Der einzelne Akku mag schneller kaputt sein, als zwei, die ich parallel einbaue. Aber ob die beiden dann wirklich auch deutlich länger als doppelt so lange halten? Sie altern ja auch wenn sie nicht genutzt werden. Und seien wir ehrlich, in den meisten Mobilen langweilen sich die Akkus eh die meiste Zeit.

    Und wenn zwei Akkus nicht deutlich länger als einer halten, dann habe ich nichts gewonnen.

    Daher bin ich der Meinung, man sollte die Akkukapazität nach dem eigenen Stromverbrauch auslegen. Wenn man da mit dem worst case plant, dann muss man den Akku nur sehr selten bis auf Null (oder 5%) entladen. Das muss er dann aber mitmachen.

    Der Akku soll sich nach mir richten und nicht ich mich nach dem Akku.

  • RTW-Ausbau Austausch

    • Krabbe
    • 22. Februar 2022 um 19:23

    Und dabei daran denken, dass das Gewicht von Moped und Mopedträger aufgrund der Hebelgesetze die Hinterachslast deutlich mehr erhöht als nur die Summe der Gewichte.

  • Brainstorming Wohnkabine MB 1113, lange Doka

    • Krabbe
    • 22. Februar 2022 um 17:54
    Zitat

    …Habe von Rissen bei Geländeeinsatz gelesen und dachte daher ein Rahmen wäre geeigneter.

    Eigentlich alle professionellen Anbieter bauen Expeditionsfahrzeuge mit Sandwichkabinen auf…

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Krabbe
    • 22. Februar 2022 um 10:36
    Zitat

    Wie sollen die dann wieder los geschnitten werden, wenn diese mit der Womo Dachhaut ,oder dem gebogenem Schiffsdeck verklebt sind ?

    Wenn man qualitativ hochwertige „flexible“ Module nimmt und diese vernünftig behandelt und fest verklebt, dann gehen die ja eigentlich nicht kaputt. Dann erübrigt sich die Frage eigentlich.

    Und wenn es doch dazu gekommen ist, dann gibt es in der Praxis zwei Möglichkeiten:

    a) Man klebt einfach ein neues Modul auf das alte, defekte drauf.

    b) Man fängt an einer Ecke an und schneidet das defekte Modul ganz vorsichtig vom Deck / Dach herunter. Da man das Modul ja nach dem ersten Stück hochbiegen kann, geht dies relativ gut, ist aber zeitaufwendig. Das kommt natürlich auch drauf an, wie und womit es verklebt wurde.

    Gerade das Verkleben auf einer (ja auch flexiblen) Trägerplatte bringt oft wenig. Denn die wird dann ja selber auch nicht flächig aufgeklebt. Die macht das Ganze dann evtl. etwas steifer, aber nicht starr.

    Und je nach Luftströmung auf dem Dach / Deck wird über den Solarmodulen ein Unterdruck bzw. Sog erzeugt (wie bei der Tragfläche eines Flugzeugs), so dass das Modul immer wieder in der Mitte angehoben wird. Mit den oben beschriebenen Effekten.

  • Brainstorming Wohnkabine MB 1113, lange Doka

    • Krabbe
    • 22. Februar 2022 um 10:31

    Für den eigentlichen Wandaufbau rate ich zum Klassiker: GfK-Sandwichplatten.

    Ja, als Heimwerker denkt man gerne erst einmal an eine Rahmenbauweise, je nach eigenen Möglichkeiten wahlweise aus Holz, Stahl oder Alu, die man dann mit Isolation ausfacht und beliebig verkleidet.

    Weil man meint, dass dies einfach, billig und in Eigenleistung herzustellen ist.

    Diese Bauweise bringt aber meiner Meinung nach sehr viele Probleme und Schwachstellen mit sich.

    Das fängt mit Kältebrücken durch den Rahmen an, geht mit den Problemen der dauerhaft dichten Befestigung der Beplankung auf dem Rahmen weiter, bringt im Regelfall ein höheres Gewicht mit sich etc.

    Und auch eine Sandwichkabine kann man selber zusammenkleben. Und das schneller und vermutlich einfacher, als man eine Kabine in Rahmenbauweise erstellt hat.

    Damit hat man dann eine selbsttragende Kabine, welche ohne großartige Kältebrücken vollisoliert ist. Diese ist meist auch noch leichter als ein Eigenbau und man ist fast völlig frei in der Anordnung von Fenstern, Klappen etc.

    Die Frage nach Dampfdiffusion, Taupunkt, … stellt sich auch eher nicht.

  • RTW-Ausbau Austausch

    • Krabbe
    • 22. Februar 2022 um 10:00
    Zitat von RTW WAS 1

    ca. 3990kg …bei leeren Frisch-/Abwassertanks, vollem Treibstofftank, ohne Beifahrer,… ohne Motorradträger, ca 50kg und ohne Lebensmittel, Klamotten etc. Rechnet man mit 150l Wasser, Moped, Beifahrer etc, kommt man an die 4500kg, ggfs sogar etwas höher, …

    Hallo Björn,

    hattest Du schon mal ein Wohnmobil?

    Ich frage deshalb, weil ich Deine Schätzung für ziemlich unrealistisch ansehe.

    Du hast also ca. 4.000 kg leer, ohne Wasser etc, willst ein Moped mitnehmen und denkst, dass Du bei 4.500 kg landest?

    Nach einer Erfahrung verschätzt Du Dich gewaltig.

    Zu Deinen 4.000 kg kommen nach Deinen Angaben noch 50 kg für den Mopedträger und 150 kg Wasser.

    Macht 4.200 kg. Das bedeutet, Dir bleiben reel 300 kg Zuladung, wo noch Beifahrer(in) enthalten sein muss. Das ist sehr sehr eng.

    Nun fehlt noch der ganze „Kleinkram“, der so im Mobil rumliegt und mitfährt: Campingtisch und -stühle, Keile, Stromkabel, Gießkanne für Wasser, Töpfe, Geschirr, Besteck, Abschleppseil, etwas Werkzeug, … Das sind bei mit 130 - 150 kg. Ok, ich habe vielleicht auch etwas mehr Werkzeug dabei, aber wenn man mal alles wiegt, was man so mit dabei hat, dann ist fast jeder sehr überrascht.

    Nehmen wir nur 100 kg, was ich für relativ realistisch halte, wenn man mal die erste oder zweite Saison gefahren ist (Wohnmobile werden immer schwerer…)

    Sind wir bei 4.300 kg.

    Nun soll die Beifahrerin / der Beifahrer auch noch mit. Das Gewicht ist natürlich individuell verschieden, aber gehen wir einfach mal von 75 kg aus. Wenn es eine Frau ist, dann gerne auch noch + x kg für die Handtasche. (Ok, 5€ in die Chauviekasse). ;)

    Wenn das Leergewicht mit einem 75 kg-Fahrer ermittelt worden ist, dann kommen in meinem Fall leider auch noch ein paar kg dazu. Aber rechnen wir nur mit 75 kg.

    Sind wir bei 4.375 kg.

    Nun kommt das Gepäck. Wir kommen im Camping-/Wohnmobilurlaub nicht mit 20 kg pro Person aus, denn es wollen ja auch dicke Jacken, Wanderschuhe, dicke Pullies, Handtücher, Bettwäsche etc. mit. Da sind wir eher bei 30 kg pro Person. Also 60 kg zu zweit. Das ist nun aber nur die Kleidung, Hygieneartikel etc. Dazu kommen dann in unserem Fall noch: Fotoausrüstung, Reiseführer, Bücher, … Wir sind da also eher bei 80 kg Gepäck.

    Macht 4.455 kg.

    Nun noch Lebensmittel. Auch das ist natürlich individuell und hängt auch sehr davon ab, was man an Getränken mit sich führt.

    Aber 25 kg kommen da ganz leicht zusammen. Gerne auch mehr, wenn es noch die Palette oder der Kasten Bier sein dürfen.

    Macht 4.480kg.

    Und nun willst Du noch ein Moped mitnehmen. Und evtl. sonst noch etwas für die Freizeitgestaltung oder die Hobbies.

    Da kommst Du mit 4.500 kg nicht weit.

    Natürlich gibt es auch Menschen, die als Paar mit 300 kg Zuladung für den Urlaub klarkommen. Aber wenn man kanz genau nachwiegt, dann sind das vermutlich die wenigsten.

    Wir brauchen für den Urlaub zu zweit eher 500 kg Zuladung. Und da sind Wasser und Gas nicht mit drin.

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Krabbe
    • 22. Februar 2022 um 08:33
    Zitat von Hartwig

    das sind die flexilen Module, aber schwingen tut da aber nix, die Anlage lief 4 Jahre problemlos.

    Das die Anlage 4 Jahre problemlos lief bedeutet in der Hinsicht nichts, sondern wäre eher typisch.

    Und mit „schwingen“ meine ich, dass die Module in der Mitte frei hängen oder nur auf einem dünnen Blech aufgeklebt sind, welches frei hängt.

    Dann vibriert so ein Modul, was auf Dauer zu Schäden führt: Die Lötverbindungen der Solarzellen brechen und / oder die Siliziumkristalle der Solarzellen bekommen Mikrorisse.

    Zitat von Hartwig

    Zum messen der Module müßte ich sie vom Dach nehmen, …

    Warum musst Du sie vom Dach nehmen?

    Die Kabine nach draußenfahren und dann kommst Du doch ran. Entweder an den Steckverbindern messen, die Du ja schon angeschaut hast, oder die Anschlusskästen öffnen und da nachmessen. Dann kannst Du auch gleich die darin befindlichen Dioden nachmessen.

    Der Tipp von Urs mit der Wärmebildkamera ist auch nicht schlecht, denn er zeigt solche Schäden, wie ich sie beschrieben habe, bzw. die betreffenden Stellen, meist auch recht gut.

    Zitat von pseudopolis

    An die panels würde ich mich als letztes machen. Sowas geht selten kaputt und die anderen sachen sind leichter erreichbar.

    Da ist meine Erfahrung leider eine andere. Gerade bei „flexiblen“ Solarmodulen kenne ich recht viele Totalausfälle persönlich.

    Zum Teil waren es Module, die nicht fest aufgeklebt waren, zum Teil waren es fest verklebte Module, wo im Nachhinein bekannt war oder der Verdacht nach lag, dass sie vor dem Verkleben mehrmals hin und hergebogen wurden.

    Und im 4-Augen-Gesprächwurde mir das von Herstellerseite auch als problematisch bzw. als häufige Fehlerursache erläutert. Die“flexiblen“ Module sind eigentlich dafür gedacht sie einmalig bei der Montage auf gerundeten Oberflächen (z. B. bei Booten oder Kastenwagendächern) zu biegen und dann in der Biegung fest aufzukleben.

    Viele Hersteller empfehlen auch die vollflächige Verklebung dieser Module oder zumindest Kleberaupen alle 10 cm.

    Nicht umsonst gibt m. W. kein Hersteller auf die „flexiblen“ Module eine 10-Jahres-Garantie, wie sie es z. B. bei Rahmenmodulen machen.

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 21:42

    Ich würde als erstes die Module prüfen, was da noch ankommt.

    Erst mal die Leerlaufspannung unbelastet und dann belastet, z. B. mit nem Leuchmittel.

    Sind das „flexible“ Module, die mehr oder weniger „frei Schwingend“ auf den Alurahmen liegen? - Das könnte dann das Problem sein.

  • Brainstorming Wohnkabine MB 1113, lange Doka

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 18:40

    Wenn (aus welchen Gründen auch immer) für innen schon Holz gesetzt ist, solltest Du Dir bei einem Weltreisemobil hinsichtlich der Außenwand und den Wandaufbaus auch Gedanken hinsichtlich der Diffusion bzw. des Kondensierens der Luftfeuchtigkeit machen und nicht nur wegen der Festigkeit gegen Äste.

    Dazu hat z. B. Picco hier schon einiges geschrieben.

    Die Frage 2 hängt direkt damit zusammen.

    Auf einen LKW einen Kofferaufbau als Hubschachtel, und dann noch mit Alkoven? Machbar ist irgendwie alles, aber die Frage ist auch immer: Welcher Aufwand steckt dahinter, wie schwer wird so etwas, wie betriebssicher ist es und warum will man es machen.

    Ich würde dann eher eine feste Kabine mit Klappdach im Alkovenbereich bauen. Wirklich komplett zweigeschossig halte ich für wenig sinnvoll.

  • Gibt es Rahmen für Türen und Klappen?

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 16:28

    Ok, das wusste ich nicht.

    Danke für die Info.

  • Auswahl Solarpanel für 24V

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 16:27

    Bei den großen Modulen für die Haus- bzw. Festinstallation würde ich mir immer auch Gedanken über die mechanische Stabilität machen.

    Die sind zunächst einmal nicht für die Belastungen im Fahrbetrieb gebaut.

  • Gibt es Rahmen für Türen und Klappen?

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 14:57

    Wobei Mekuwa ganze Klappen und Türen mit Füllung liefert.

    Und das suchte der Fragesteller ja nicht.

    Wobei ich inzwischen auch eher zu fertigen Türen und Klappen von Mekuwa oder tegos (wohnmobil-tuer.de) raten würde, anstatt die Ausschnitte in die Kunststoffrahmen zu setzen.

    Die Rahmen sind halt nur billiger.

  • Gibt es Rahmen für Türen und Klappen?

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 13:33

    Hier z. B.

    https://www.campingwagner.de/search_result.php?c=Fahrzeugtechnik_-%253e_Türen_%2526_Klappen_-%253e_Serviceklappen

    Eine Serviceklappe für Wohnwagen oder Wohnmobil kaufen?

  • Gibt es Rahmen für Türen und Klappen?

    • Krabbe
    • 21. Februar 2022 um 13:27

    Für Klappen bekommst Du die Rahmen z. B. von Seitz oder Thedford in verschiedenen Größen.

    Für Türen wüsste ich keinen Anbieter, da gibt es aber Aufsteckprofile, z. B. bei Ormocar.

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