Dann geh doch aufs nächste Level Deines Computerspiels und plane das vorhandene Fahrzeug um.
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Beiträge von Krabbe
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Ja, für Fiat bist Du etwas zu spät. Die haben die Preise letztens drastisch angehoben. Davon waren auch sehr viele Kunden von bereits bestellten Serienmobilen betroffen.
Ein Kumpel von uns war auch darunter, der hat den Kaufvertrag dann storniert und ist auf Ford als Basis gewechselt.
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Peter, was kostet der Diesel denn gerade in Portugal?
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Ja, bei Kunstlicht kommt da wenig.
Da musst Du schon rausfahren.
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Ins europäische Ausland kann man ja auch keine Fernreise unternehmen.
Das ist doch alles noch um die Ecke.
Dieses Jahr soll es endlich mal wieder nach Schottland.
Ansonsten mal sehen, wo es uns noch hintreibt.
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Ich hatte die Solarmodule im Krabbavan 1 umschaltbar angeschlossen, so dass ich zwischen Reihen- und Parallelschaltung wechseln konnte.
Ich hatte eigentlich nie einen signifikanten Vorteil der Reihenschaltung messen können.
Im Krabbavan 2 sind die vier Module in Parallelschaltung. Unter anderem auch, da es immer mal sein kann, dass die geöffnete Dachluke zu einer Teilabschattung eines Moduls führt.
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ohoh…
„Ich habe mal unverbindlich einen Preis angefragt…“
So oder so ähnlich fängt es doch immer an.
Das ist dann ja ein fast so schneller Mobilneubau wie bei Christopher in seinen besten Zeiten.

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Da die Dachluke aber eh höher ist, ist es eigentlich egal.
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Alle sechs defekt ist tatsächlich eher ungewöhnlich.
Es könnten im Laufe der Zeit mehre Faktoren zusammen gekommen sein.
Wenn dem so wäre, dass alle defekt sind würde ich mal in die schwarzen Anschlusskästchen schauen, was z. B. für Sperrdioden verbaut sind. Wenn die z. B. für die 60 V Deiner Reihenschaltungen nicht ausgelegt waren und dann nich in den einzelnen Strings irgend etwas nicht in Ordnung war, könnte ich mir den ein oder anderen Defekt vorstellen.
Da wäre dann aber eine Wärmebildkamera erforderlich um weitere Vermutungen anzustellen.
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ok, ich dachte ich himmel damit die Module (plus auf minus) Zangenamperemeter habe ich.
Aber Vorsicht: Zur Sicherheit vor Lichtbögen solltest Du die Stecker besser zusammen- oder auseinanderstecken, wenn das Modul abgedeckt oder umgedreht ist.
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Zitat
Wenn ich die neuen Module fest mit den Alurohren verbinde, stabiler dürfte es kaum gehen.
Ich würde da sicherheitshalber die Alurohre noch mal in der Mitte abfangen.
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Kurzschlussstrom bedeutet die Module kurzzuschließen und dann den Strom zu messen.
Idealerweise mit einem Zangenamperemeter für Gleichstrom.
Oder ansonsten halt sicher sein, dass das Amperemeter den Kurzschlussstrom verkraftet und das Amperemeter zwischen + und - des Moduls (quasi als Verbraucher) schalten.
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Bei Hausmodulen muss man auch aufpassen, dass diese nicht zu schwingen anfangen.
Also nicht nur an den zwei Schmalseiten befestigen und „durchhängen“ lassen.
Ja, Du kannst mit einem Lastwiderstand testen, ob die Spannung bei einem Modul einbricht.
Als „Lastwiderstand“ kannst Du auch gut ein 24 V Leuchtmittel nehmen.
Da kannst Du dann auch die Last erhöhen, wenn Du erst eine 5 W oder 10 W-Birne nimmst und dann eine mit 21 W und schauen, was dann passiert.
Mehr Last macht bei der derzeitigen Sonneneinstrahlung vermutlich keinen Sinn.
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Ich kann Solar Swiss auch sehr empfehlen.
Das sind die Module, die ich auch verkaufe, wenn ich mal eine Solaranlage montiere. Und zwar aus dem Grund, dass ich damit noch nie Probleme hatte. Auch nicht mit den flexiblen Modulen.
Und da sie die Module in Deutschland montieren können sie auch Sondermaße und Wunschgrößen anfertigen. Kostet dann natürlich mehr, aber der Mehrpreis hält sich m. E. im Rahmen.
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- ... und wie sieht dann eine nicht trockene Verschraubung aus? xD
… Nutze zur Verschraubung ganz dünn „Truma-Paste“…
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Für die Basics kann ich Dir auch meinen Gasbeitrag in der Wissensbasis empfehlen, wenn Du ihn nicht schon kennst.
- Ich verlege jetzt das Rohr unter dem Auto und gehe getrennt bei meinen beiden Verbrauchern durch den Unterboden. Da kommt ja dann je ein Absperrhahn hin. Dann brauche ich keinen dritten Hauptabsperrhahn, oder?
Hauptsperrhahn gibt es nur einen: Den direkt am Tank.
Danach muss vor jedem Gerät ein Absperrhahn (Schnellschlussventil) sein. Das baust Du sinnigerweise irgendwo zwischen Bodeneinführung und Gerät ein, wo man gut rankommt, auch wenn das Mobil später beladen ist.
Zitat- Und wie schütze ich das Rohr vor Reibung, da wo es durch den Unterboden geht?
Ich kaufe gummiertes Rohr und meine Unterbodenplatte ist aus Holz. Reicht dann die Gummierung und Dichtungsmasse drumrum oder wie macht mans?
Ja, so, bzw. wie Holger es auch schrieb.
Bohr das Loch zur Durchführung ausreichend groß (ruhig 15-20 mm) und dann den Zwischenraum mit Dichtmasse ausfüllen.
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Die Anmeldung zum Treffen findest Du oben, unter „Treffen“.
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Ich finde, das Thema in welchem Entladebereich man einen (LiFePo4)Akku im Idealfall betreibt, ist größtenteils ein rein akademisches Problem.
Natürlich hält ein Akku am längsten, wenn ich ihn garnicht entlade und ihn in seinem idealen Ladezustand halte.
Aber dann bekomme ich auch die wenigste Energie aus ihm raus. Und das ist bei einem Energiespeicher in meinen Augen relativ widersinnig.
Denn ich habe ihn einzig und allein als Energiespeicher gekauft.
Und ein Akku ist nun mal auch ein Verbrauchsartikel.
Ja, wenn der Krabbavan 2 nicht genutzt wird und in der Halle steht, dann wird die LiFePo4 laut Battteriecomputer vom Ladegerät bei ca. 82 % gehalten, wenn die Spannung soweit abgesunken ist. Auf weniger kann ich mein Ladegerät nicht einstellen.
Und je nach persönlichem Nutzungsprofil mag man im Betrieb im Sommer die Ladeschlussspannung begrenzen können, wie Andre es macht.
Dazu muss man dann aber auch einen Solarregler und/oder Ladebooster haben, den man so einstellen oder programmieren kann und sich in der Hinsicht festlegen. (Was für mich z. B. nicht in Frage kommt).
Und wenn ich unterwegs bin, dann möchte ich meist die Gewissheit und Sicherheit, dass ich für den Fall der Fälle die maximale Energiemenge aus meinem Akku heraus bekomme.
Natürlich ist meine Akkukapazität für den Haupturlaub im Sommer eigentlich überdimensioniert, da im Sommer meist reichlich Ertrag aus der Solaranlage kommt und den Akku schnell wieder voll läd. Daher pendelt der Akku meist zwischen 100 %und 70 %, wenn wir unterwegs sind. Und da auch überwiegend im höheren Bereich.
Aber es kann auch im Sommer mal mehrere Regentage am Stück geben, wo der Solarertrag nicht den Tagesbedarf deckt. Und das weis man leider nicht immer vorher. Dann wird will ich möglichst viel Energie im Akku haben, damit es bis zum nächsten Laden reicht.
Und in Herbst und Winter brauche ich im Zweifel sowieso die gesamte Akkukapaziät.
Für Herbst und Winter aber extra einen zusätzlichen Akku kaufen, um nicht so große Entladezyklen zu haben, damit der Akkus evtl. länger lebt, macht für mich aber auch wenig Sinn. Denn dann brauche ich auch mehr Platz und habe mehr Gewicht. Und zahle erst mal mehr Geld.
Der einzelne Akku mag schneller kaputt sein, als zwei, die ich parallel einbaue. Aber ob die beiden dann wirklich auch deutlich länger als doppelt so lange halten? Sie altern ja auch wenn sie nicht genutzt werden. Und seien wir ehrlich, in den meisten Mobilen langweilen sich die Akkus eh die meiste Zeit.
Und wenn zwei Akkus nicht deutlich länger als einer halten, dann habe ich nichts gewonnen.
Daher bin ich der Meinung, man sollte die Akkukapazität nach dem eigenen Stromverbrauch auslegen. Wenn man da mit dem worst case plant, dann muss man den Akku nur sehr selten bis auf Null (oder 5%) entladen. Das muss er dann aber mitmachen.
Der Akku soll sich nach mir richten und nicht ich mich nach dem Akku.
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Und dabei daran denken, dass das Gewicht von Moped und Mopedträger aufgrund der Hebelgesetze die Hinterachslast deutlich mehr erhöht als nur die Summe der Gewichte.
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Zitat
…Habe von Rissen bei Geländeeinsatz gelesen und dachte daher ein Rahmen wäre geeigneter.
Eigentlich alle professionellen Anbieter bauen Expeditionsfahrzeuge mit Sandwichkabinen auf…