Druckluftkupplung oder Druckluftschnellkupplung.
Normalerweise kommt dann die „Standard“-Nennweite 7,2. Die ist größer. Es gibt sie aber auch in kleineren Nennweiten. Ich vermute, das ist NW 5.
Druckluftkupplung oder Druckluftschnellkupplung.
Normalerweise kommt dann die „Standard“-Nennweite 7,2. Die ist größer. Es gibt sie aber auch in kleineren Nennweiten. Ich vermute, das ist NW 5.
Wir haben Oberkannte Polster 50 cm. Und das ist für uns passend.
Mein Bruder hat sich mal so einen vertikalen Windradgenerator gekauft und ein paarmal ausprobiert.
Das Teil war nicht sehr überzeugend. Es musste schon ordentlich Wind gehen und so viel Strom kam da nicht bei rum. Dafür laut ohne Ende.
Er hat inzwischen für den Winter ne Brennstoffzelle im Van.
Moin,
mal meine Meinung zu der ganzen „Stealth“-Geschichte:
„Stealth“,also Tarnung, hat immer auch etwas mit der Umgebung zu tun. Und ist bezüglich eines Reisefahrzeugs fast immer sinnfrei.
Wir sind hier ja nicht in USA, wo alles etwas größer und weiter ist. Ein Postkoffer ist hier nie „Stealth“ und fällt immer auf. Es sei denn er steht im Gewerbegebiet. Und da braucht es eigentlich keine „Stealth“, denn da kümmert es meist eh keinen, wenn man da mit dem Wohnmobil steht. Zumal die wenigsten im Gewerbegebiet stehen möchten.
Ich hatte letzte Nacht einen (fast) wirklichen Stealthcamper neben mir. Es war ein Vito ohne Fenster, auf dem dann auch noch Handwerkerwerbung stand. Einzig das recht schlanke Markiesengehäuse und die Außensteckdose verrieten ihn äußerlich bei genauem Hinsehen als Camper.
Und morgens kam dann noch ein Ford Kastenwagen mit tiefschwarz folierten Fenstern längst, der auch nicht direkt als Camper zu identifizieren gewesen wäre.
Doch wo sind solche Fahrzeuge denn wirklich getarnt und unauffällig? - Im urbanen Gebiet. Mit einem solchen Fahrzeug kann man sich mitten in eine Stadt oder in einen Ort stellen und ist relativ unauffällig. (Wenn dann bei der Handwerkerwerbung die Sprache zur jeweiligen Region gehört). Mit einem solchen Fahrzeug kann man ggf. auch mitten in der Stadt in einem Parkhaus auf der obersten Ebene schlafen o. ä.
Aber wer will schon ständig mit dem Camper nur innerhalb von Städten stehen?
Aber außerhalb von Ortschaften bzw. für den schön einsamen Platz irgendwo am See oder in den Bergen, wo wir alle von träumen, bringt einem solch ein „Stealth“-Camper nichts. Weil er da eigentlich völlig deplatziert ist.
Wie standen gestern auf einem kleinen Parkplatz an genau so einem kleinen See. Und es war wohl jedem klar, dass der Vito dort steht, weil jemand drin schläft.
Heute Abend auf Stellplatzsuche habe ich auch wieder zwei Fahrzeuge gesehen, die man auf den ersten Blick nicht als Camper erkennen würde. Aber allein die Orte wo sie standen und wie sie geparkt waren verrieten sofort, dass es sich um Reisefahrzeuge handelte. Denn warum sollte auch sonst ein (auswärtiges bzw. ausländisches) Auto abends mitten in der Pampa parken?
... Schließt sich meiner Meinung nach aus ...
Es gibt gute Push-Locks aus Metall. Die sind dann halt etwas teurer.
Ja, stimmt. Die Fenster und ggf. Dachluken habe ich in meiner Rechnung unterschlagen.
Fenster und Türen sind nicht unbedingt leichter als Sandwichplatten.
Wenn man hinten 4 MTBs reinstellt wäre das mit der Hinterachslast eher kein Problem aber 720 kg bedeuted entweder Minimalausbau oder masive Überladung...
Hallo Stefan,
und was machst Du mit dem Rest vom Platz bei diesem großen Überhang?
Abgesehen davon drückt ja auch noch mehr als die Hälfte des sonstigen Ausbaus und der Beladung auf die Hinzerachse.
Und ich weis jetzt zwar nicht, welche Hinterachse bzw. Hinterachslast das abgebildete Fahrzeug hat, evtl. hat es ja schon die erhöhte Achslast von 2380 kg, wenn das Fahrzeug mit Koffer nur noch 720 kg Zuladung hat, dann bleibt da aber nach meiner Schätzung schon im leeren Zustand nicht mehr so viel Luft auf der Hinterachse übrig.
Wir brauchen Bett, Klo, Dusche, Kühlschrank, ca 50kg LiFePo4, 40 Kg Solar (inkl pi mal Daumen 10kg Kabelage, Konverter und Co), FW/AW klein plus Kanister, alles andere ist Makulatur und kann Notfalls auch via Auflastung passieren.
Haben auch nicht vor, mit 40mm Multiplex o.Ä. zu bauen
Vielleicht gibt es krasse Gewichts-Fallen, in die mal als Welpe tappen könnte?
Und Euer Möbelbau wiegt nichts? Da verschätzt Ihr Euch zum ersten mal. Auch wenn man mit Leichtbauplatten baut, wiegt der Möbelbau etwas. Er soll ja auch nicht sofort zusammenbrechen und muss ausreichend stabil sein.
Fangen wir doch mal an ganz grob zu rechnen:
720 kg Zuladung (Evtl. mehr, wenn die Regale raus sind, evtl. weniger, weil die Angaben in den Papieren (wie so oft) nicht stimmen.
Im Leergewicht ist eine Person mit 75 kg (68 kg Körpergewicht plus 7 kg Kleidung und persönliche Gegenstände) mit drin. Was wiegst Du so mit Kleidung, Handy und dem, was Du immer mit Dir rumträgst? Nehmen wir hier der einfachheit halber die 75 kg.
Du schreibst, dass Dein Partner 1,96 g lang ist. Schätze ich für ihn, da ihr ja scheinbar sportlich seid, 90 kg (mit Kleidung etc.)
Bleiben 630 kg.
Nun kommen die bekannten Gewichte:
55 kg für die Räder (und was wiegen die Halterungen und Mittel zur Ladungssicherung?) Also min. 60 kg.
Bleiben 570 kg.
Bett: Allein für die Matratze könnt Ihr schon mal mindestens 20 kg veranschlagen. Dazu kommt Unterkonstruktion, Lattenrost oder Froli. Über den groben Daumen mindestens 40 kg.
Rest 530 kg
Kühlschrank: Da ich nichts von Gas lese wird es ein Kompressor, mindestens 25 kg.
505 kg
Klo: Je nach dem welche Art und welcher Füllgrad bist Du im mittel auch schon bei mindestens 20 kg, oft mehr.
485 kg
Dusche: Fällt in Möbelbau, kommt noch.
Für Strom rechnet Ihr mit 90 kg. Wie Urs schon schrieb, eher zu wenig. Dazu kommen noch ein paar Leuchten, Sicherungshalter, Ich nehme mal nur 100 kg.
Rest 385 kg.
Ein kleiner Frischwasserkanister und eine Dusche sind ein Widerspruch. Wenn Ihr eine Dusche haben wollt, dann müsst Ihr auch Frischwasserkapazitäten dafür einplanen. Wenn ihr möglichst Autark sein wollt, dann auch. Unter 80 l Frischwasser würde ich da überhaupt nicht anfangen. Plus den passenden Tank, Leitungen, Wasserpumpe sind es dann auch schon ganz schnell 100 kg für das (gefüllte) Wassersystem.
Bleiben 285 kg.
Für einen Möbelbau würde ich bei einem einfachen Ausbau (und das Bett schon abgezogen, s. o.) mal mindestens mit 200-300 kg rechnen. (Ich vermute mal, dass mir viele hier recht geben. wenn ich für einen reinen Möbelbau, der kein extremer Leichtbau ist, mal von 300 bis 400 kg ausgehe).
Nehmen wir nur die 200 kg, bleiben 85 kg über.
Wie wollt ihr heizen, das Duschwasser erwärmen, Kochen?
Gas? Heizen und Wasser mit Diesel und Kochen auf dem Kartuschenkocher?
Mit Gasinstallation sind wir nun schon annähernd bei 0 kg Zuladung. Bei Dieselheizung mit Warmwassererhitzung über Wärmetauscher und Kartuschenkocher mit Kartuschen vielleicht noch bei 65 kg.
So, nun sind wir mit dem Ausbau fertig und es bleiben rechnerisch noch irgend etwas zwischen 0 und 65 kg Zuladung über.
Du denkst nun, na prima? Die Gewichte oben sind meiner Meinung nach ein absolutes Minimum, was realisierbar ist. In der Realität wird es schwerer. Und das oft deutlich.
Und Wohnmobile werden mit der Zeit eh immer schwerer, weil mal hier ne Kleinigkeit nachgerüstet wird und dann was anderes repariert wird.
Ich war auch mal der Meinung, ich schaffe es beim Krabbavan 1 mit 2,8 t auszukommen. Reisefertig beladen war ich zum Schluss bei 3.300 kg.
Und ihr habt noch nichts im Wohnmobil drin.
Da kommen auch noch mal einige kg zusammen.
Ich bin für mich der Meinung, dass man für 2 Personen eine Zuladung von ca. 500 kg braucht, wenn ggf. auch noch Sportgeräte mit sollen.
Ich habe mal alles gewogen, was bei mir so lose im Wohnmobil mit dabei ist. Ich kam auf 120 bis 150 kg. (Und da ist noch kein persönliches Gepäck dabei).
Zu hoch? Und ihr könnt ja noch 330 kg auflasten?
Fangen wir auch hier mal an zu rechnen.
Ständig im Wohnmobil sind z. B.:
2 Campingstühle und ein Campingtisch. 20 - 25 kg
Ein kleiner Grill mit Kohle und Anzünder. 10 kg
Sonnensegel, Tarp o. ä. mit Stangen. 5 kg
Keile zum ausnivelieren. 5-20 kg
Hängematte, Picknickdecke, Universalplane. 5 kg
Seil als Wäscheleine etc. Heringe, Hammer. 2 kg
Reservekanister mit 5 l Diesel. 5 kg
1 l Motoröl. 1 kg
Werkzeug. 5 - 25 kg
Ersatzlampenset, Klebeband, Kabelbinder, etwas Draht, Ersatzsicherungen, … (also etwas Material für Behelfsreparaturen) 1-2 kg
2. Warndreieck für einige Länder, Abschleppseil, Starthilfekabel. 5-10 kg
Kochtöpfe, Pfanne, Teller, Tassen, Besteck und weitere Küchenutensilien. 20 -30 kg
Gewürze, Geschirrspülmittel, Abtrockentücher, Zewarolle, … 2-3 kg.
Je nach Toilette: Toilettenpapier, Toilettenchemie, Kokosbriket, … 2-4 kg
Die Werte sind alle nur Beispielhaft, und der ein oder andere hat mal etwas mehr und mal etwas weniger. Nach meiner Rechnung kommt man so auf 90 bis 150 kg, was für mich auf jeden Fall realistisch ist. Man mag sich einschränken können und nur auf 50 - 60 kg kommen, weniger geht aber meiner Meinung nach nicht. Mehr ist kein Problem.
Und nun sind wir in der Modellrechnung spätestens jetzt auf 0 kg Reserve oder mindestens 50 - 60 kg Überladung.
Passt ja, dann noch 20 kg persönliches Gepäck pro Person und alles ist gut?
Nein, passt nicht. Im Wohnmobil brauchst Du deutlich mehr persönliches Gepäck.
Fangen wir einfach mal an:
Bettzeug (Bettlaken, Kopfkissen, Bettdecke oder Schlafsack) für zwei Personen. 20 kg +
Gepäck für ein paar Wochen, in den Bergen für ganz warmes Wetter bis ganz kaltes Wetter. Inklusive Regenjacke, warmer Jacke, dünner Jacke, Fleecepullover etc. Mindestens 30 kg pro Person. Macht 60 kg und mehr.
Dann sollen noch die dicken Wanderschuhe mit, ein paar normale Schuhe, dünne Schuhe. … auch da sind wir ganz schnell in Summe bei 15 bis 20 kg.
Handtücher und der Inhalt des Kulturbeutels wiegen auch noch etwas.
Dann kommt noch der ganze „Technikkram“ mit. (Tablet, Laptop, Kamera, Drohne, …) Je nach persönlicher Präferenz 1-30 kg.
Wie sieht es aus mit Landkarten, Reiseführern, Trackbooks, Büchern? Alles nur noch digital, oder auf schwerem Papier? 0-20 kg
Die Liste lässt sich nun problemlos individuell erweitern, insbesondere wenn verschiedene Sportgeräte mitkommen. (z. B. SUP 30-50 kg).
Aber rechnen wir mal zusammen. Da kommen nun locker noch mal mindestens 90 bis 100 kg dazu. Bei mir sind es deutlich mehr.
Und schon sind wir in der Modellrechnung mindestens 90 bis 160 kg drüber.
Und ich bin noch nicht fertig. Denn was wollt ihr essen? Ein Kühlschrank, der nicht gefüllt wird, den braucht man nicht. Und trinken will man auch etwas, und nicht nur das Wasser aus dem Frischwassertank. Je länger man autark sein will, desto mehr muss an Bord sein. Wenn man dann noch ein paar Flaschen von dem leckeren Rotwein aus dem abgelegenen Weingut mitnehmen will, oder etwas mehr Käse und Speck von der Sennerei da oben auf dem Berg, dann können da noch ein paar kg zusammen kommen.
50 bis 100 kg für Verpflegung sind meiner Meinung nach überhaupt nicht unrealistisch.
Und nun wird es wirklich eng.
Und ganz zum Schluss stelle ich Euch nun noch die Frage nach dem Reserverad. Reicht Euch wirklich das Pannenset im TGE oder soll es doch ein vollwertiges Reserverad (mit Halterung) sein?
Ok, Du denkst nun evtl. noch, dass Ihr ja eigentlich 3.880 kg habt. Und das ja nach meiner Rechnung noch ausgeht.
Dann verweise ich auf den Hinweis, dass das überwiegend Mindestgewichte sind, allein der Möbelbau schon sehr gut 100 kg schwerer werden kann und man sich sowieso immer nach unten verrechnet.
Wenn Ihr das Auto fertig habt und urlaubsfertig beladen, dann kann die Waage in der Realität dann auch schnell 4.000 kg anzeigen. Und von der Hinterachslast will ich mal garnicht reden.
Und wie Urs es oben schon schrieb: Das sind alles eigene Erfahrungen.
Auch ich habe mich schon mehr als einmal richtig verrechnet.
Du kannst ja mal schätzen, was mein Crafter 4 Motion mit 6,15 m Länge, 2,15 m Breite und etwas unter 3,60 m Höhe mit zwei Personen urlaubsfertig beladen auf die Waage bringt.
720 kg Zuladung,
Der leere Koffer hat nur noch 720 kg Zuladung?
Und da soll ein Ausbau rein, eine 2. Person, vier MTBs, Campingausstattung und Gepäck?
Sorry, aber vergiss es.
Und bei dem Hecküberhang bekommt Ihr beim TGE auf jeden Fall Probleme mit der Hinterachslast.
Aber 3,60m Fahrzeughöhe bei einer PKW-Spurbreite ?? wäre für mich schon Abenteuer genug , ganz ohne Pässe .
Hallo Ralf,
mein Crafter lässt sich mit den fast 3,60 m (über die Dachgauben gemessen) tatsächlich sehr gut fahren.
Er hat aber m. W. auch die breiteste Spur in seiner Klasse.
Hallo Johannes,
so wie ich es sehe schaust Du von der Bank aus direkt vor die Hochschränke der Küche bzw. auf den Fernseher. Das engt den Raum meiner Meinung nach deutlich ein und ich befürchte, dass Du nicht Deinen gewünschten Effekt erzielst.
Abgesehen davon nimmst Du Dir meiner Meinung nach viel Bewegungsfreiheit durch die quer eingebaute Küche.
Ich würd die Idee, dass ganze erst einmal mit Pappkartons zu simulieren, sehr empfehlen.
Hallo Unbekannte(r),
wenn man neu in einem Forum ist, ist eine Vorstellung nicht die schlechteste Idee.
Aber trotzdem willkommen hier.
Zu Deinen Fragen: Ich hatte bisher einen T4 mit Doppelkabine (langer Radstand) und Alkovenaufbau und nun den im Avatar zu sehenden Crafter mit „mittellangem Radstand“ (also den kürzeren).
Je nachdem, welcher Radstand euer T6 hat, ist es schon ein Unterschied zwischen T6 und TGE. Der T4 LR hatte einen kleineren Wendekreis als mein Crafter. Der Unterschied zwischen T6 kurz und TGE mittel oder T6 lang zu TGE lang wird sehr deutlich zu spüren sein, der Unterschied zwischen T6 kurz und TGE lang extrem.
Neben der Länge des Radstands spielt bei engen Bergpässen m. M. nach auch die Länge (und Bodenfreiheit) des Überhangs eine Rolle.
Mir tut Länge deutlich mehr weh als Höhe, daher ist es beim Crafter auch wieder ein Alkoven auf mittlerem Radstand mit kurzem Überhang geworden.
Wobei ich zugeben muss, dass mein Fahrzeug nun am Alkoven schon nach kurzer Zeit einige Spuren von Ästen etc. hat. Das kommt halt davon, wenn man mit fast 3,60 nicht nur auf der Autobahn fährt. ![]()
Und in den Bergen muss man bei Straßen, die nicht von LKW befahren werden, auf Felsüberhänge achten.
Schöner Bericht mit ein paar Anregungen für unseren nächsten Norwegentrip (der wohl noch ein wenig warten muss).
Wobei so eine relativ kleine Klappe ja auch etwas anderes ist, als eine hohe Tür.
Beim Krabbavan 2 müsste ich mal messen, wie breit der Steg bei den Türen der Heckgarage ist. Ich vermute auch so ca. 10 cm.
Beim der Absetzkabine und freitragender Alkoven mit fast 2,40 m Außenlänge des Krabbavan 1 war Hr. Bohrer damals eh etwas vorsichtiger.
Ich würde immer einen Abstand lassen denn Du nimmst ja Festigkeit aus der Wand / dem Ausbau.
Ormocar hatte mir damals beim Krabbavan1 einen Mindestabstand genannt, den ich einhalten sollte. Ich meine es waren 20 cm. Bin mir aber nicht mehr sicher.
Moin und willkommen im Forum.
Kühlkoffer ausbauen kann man machen und wurde auch schon des öfteren gemacht. Das sind ja eigentlich vom Aufbau nichts anderes, als die Sandwichkoffer, die man auch als Leerkabinen für den Wohnmobilausbau bekommt.
Wie schon geschrieben wurde, sollten Blumenkoffer oder ähnliches bevorzugt werden.
Im Gegensatz dazu würde ich von einem Kühlkoffer, in dem Schlachtabfälle transportiert wurden, deutlichen Abstand nehmen. Denn ob Du den Geruch wieder heraus bekommst, ist fraglich.
Vakuum oder bestimmte Gase in den Wänden ist entweder völlige Unkenntnis oder im Bereich Märchen einzuordnen. Denn GfK ist nicht gasdicht. So etwas kann also nicht funktionieren.
Aufpassen musst Du mit der Außenbreite, wie Urs schon schrieb. Und auf das (reale und gewogene) Leergewicht. Denn gerade wenn Du dauerhaft im Wohnmobil leben willst, sind 3,5 t eher wenig. Und nirgendwo vertun sich (unerfahrene) Selbstausbauer mehr, als bei den Gewichten des Ausbaus bzw. der benötigten Zuladung.
Löcher kannst Du bei den üblichen GfK-Sandwichkoffern eigentlich überall reinschneiden.
Das heißt etwas in die Wände bohren wäre nicht möglich? Und das würde halten, wenn ich einen schweren Hängeschrank oben ans Dach und die Wand Klebe?
Wenn ich diese Frage lese, dann scheint es so, dass Du Dich noch nicht besonders ausführlich mit dem Ausbau einer Leerkabine bzw. mit dem Aufbau einer Sandwichkabine befasst hast.
In den dünnen Deckschichten der Wände halten keine Schrauben. Zumindest keine größeren Lasten. Da kann man nur flächig kleben. Und ob das hält? Der ganze Koffer ist geklebt und hält auch.
Ja, kleben hält, wenn man den richtigen Kleber verwendet. Und zwar oft besser als schrauben oder schweißen. Nicht von ungefähr wird heute auch im „normalen“ Fahrzeugbau immer mehr geklebt, statt geschweißt.
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Sagt der, der das Licht in seiner Kabine mittels Kleincomputer steuert.
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Krabbe: Wie kann man die ZV extern ansteuern?
Vom Prinzip her so, wie Holger es schrieb:
Da Du die ZV ja auch mit dem Schlüssel im Schoss betätigst gibt es da einen Kontakt.
Bei älteren Fahrzeugen, wo die Funkfernbedienung der ZV noch ein Extra war, war auch das Empfangsmodul teilweise ein extra Baustein, der an die ZV angeschlossen war. (Z. B. bei meinem alten T4).
Nun musst Du nur wissen, mit was für einem Signal die ZV arbeitet. Ist es nur ein Impuls, oder werden die Leitungen verpolt, oder gibt es ein Dauersignal, …
Und dann halt das passende Signal auf die Leitung der ZV geben.
Einige Zubehör-Alarmanlagen können das ab Werk. Da kann man das Steuersignal für die ZV dann fahrzeugspezifisch einstellen.
Aber natürlich kann man sich da auch selber etwas basteln. Das ist kein Hexenwerk.
Für das Problem der nicht mehr mit dem Schlüssel bedienbaren ZV gäbe es noch die Möglichkeit einer zusätzlichen Fernbedienung, welche dann die ZV ansteuert. Einige Alarmanlagen bieten so etwas auch an. Da hat man dann halt noch eine Fernbedienung zusätzlich am Schlüsselbund.