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Beiträge von Krabbe

  • Kabinentür gegen die Fahrtrichtung - was sagt der Tüv?

    • Krabbe
    • 4. Oktober 2022 um 09:08

    Bei meiner Kabine vom Krabbavan 1 war die Tür auch gegen die Fahrtrichtung angeschlagen. da es in der Kabine keine Sitzplätze gab, war es seinerzeit kein Problem.

    Wenn Du das Projekt nicht mit einem Prüfer durchsprechen kannst, dann musst Du später ggf. von Prüfer zu Prüfer fahren und hoffen einen zu finden, der das mitmacht.

    Im Zweifel würde ich mir die Begutachtungsrichtlinien für Wohnmobile vom VD-TÜV holen und da drin nachsehen, ob da irgendwas drin steht.

    Dann hättest Du für Diskussionen mit dem Prüfer auch eine Grundlage.

  • VW T3 Carthago Malibu Varianten Hit I - V

    • Krabbe
    • 3. Oktober 2022 um 18:58

    Hallo Joey,

    kannst Du mal bessere Bilder vom Ausbau posten?

    Ich vermute, der Bus ist kein Carthago, sondern hat nur ein Carthago Dach.

  • Vorstellung: VW T4 Fahrgestell mit Einzelkabine & Alkoven Koffer

    • Krabbe
    • 26. September 2022 um 09:02

    Hallo Walter,

    mit der Gewichtsproblematik bei T5/T6 hast Du recht. Das Fahrgestell ist deutlich schwerer, als das vom T4. Und die ganzen modernen Extras wiegen auch.

    Deshalb funktioniert ein Alkovenaufbau auf T5/T6 vom Gewicht her wenn, dann nur knapp. Und die ach so beliebten Alkoven-Aufbauten auf T5/T6 4Motion fahren eigentlich alle überladen durch die Gegend.

    Da wiegt das Fahrgestell ca. 2.000 kg und die haben bei 3.500 kg zgM oft nur noch 300 - 350 kg Zuladung. Auf dem Papier.

    Wenn da mehr steht, dann ist meist mit wenig Wasser gerechnet, das Fahrzeug hat nur 1x 5 kg Gas o. ä.

    Und das sind Aufbauten von Profis, die einen entsprechenden Maschinenpark haben und leichte Hölzer verbauen.

    Ich habe ja selber versucht mir so etwas schön zu rechnen, einen T6 4M mit Alkovenkabine, ähnlich wie ich sie auf dem Crafter habe. Ich war schon dabei mich selbst zu belügen: „Im Sommer brauchst Du ja nur eine Gasflasche, und im Winter können Campingstühle und -tisch zuhause bleiben…“

    Und ein Anbieter hat mich noch ermuntert noch das ein oder andere Extra einzubauen. Das dann auf dem Papier keine Zuladung mehr übrig bleibt wurde abgetan mit: „Ach, so fahren alle rum, das Fahrzeug hält das aus…“.

    Ich bin froh, auf den Crafter gewechselt zu haben. Zugegeben mit einigen Extras und gut ausgestattet, hat das Fahrzeug nun ein Leergewicht ( inkl. vollem Wassertank, 2x 11 kg Gas, …) von gut 3.700 kg. Das Fahrgestell wiegt aber nackt auch nur gut 2.000 kg…

    Zum Thema Stabi: Auf keinen Fall drauf verzichten. Ohne ist eine Alkovenkabine auf T4 m. M. und meiner Erfahrung nach unfahrbar. Ich habe es bei der ersten Ausfahrt damals ausprobiert. War keine wirklich gute Idee.

    Und zum Thema Überhang: Da kann man meist mit dem Prüfer reden. Die Hersteller gehen dabei ja von einem Kofferaufbau eines LKW aus, wo die Beladung und Lastverteilung wechselt. Beim Wohnmobil ist die Lastverteilung ja recht fix. Und wenn hinten nicht übermäßig viel Gewicht ist, sind auch 60 % Überhang fahrdynamisch egal.

  • Vorstellung: VW T4 Fahrgestell mit Einzelkabine & Alkoven Koffer

    • Krabbe
    • 20. September 2022 um 09:30

    Moin Walter,

    was eine Kabine so wiegt, kann man natürlich ohne weitere Angaben nur grob schätzen. Es kommt dabei natürlich auch auf Bauweise, Werkstoffe, handwerkliches Können, Maschinenpark und Geld an.

    Der eine baut eine Ultraleichtkabine aus teuren Hightek-Werkstoffen und mit hohlgebohrten Schrauben, der andere ganz robust und alles unter 5 mm Blechstärke läuft unter Alufolie.

    Aber mal eine ganz grobe Schätzung (Abweichungen eher nach oben):

    Die leere Sandwichkabine 400 kg

    Tür, Fenster und Dachluken +50-80 kg

    ggf. Hilfsrahmen 20-40 kg

    Befestigung der Kabine auf dem Fahrzeug, Halterungen für Stützen zum Absetzen der Kabine 20 kg

    Innenausbau 250 -300 kg (Alleine die Technik mindestens 100 kg, Polster und Matratzen 40-50 kg, …)

    Jetzt bist Du bei ca. 750 kg +

    Und denkst 1550 kg + 750 kg = 2300 kg, passt doch, da bleiben doch dann 500 kg?

    Markise und Solaranlage 50 -70 kg

    Wasser und Gas (in Aluflaschen) 115 kg

    Bleiben noch 330 kg Zuladung.

    Nun steigst Du mit Partnerin ein. Ich weis nicht, was ihr wiegt, aber ich bin schwerer als der Normmensch mit 68 kg. Also das Mehrgewicht aus Differenz von Dir mit Kleidung - die 75 kg Norm für den Fahrer plus die Frau mit schwerer Handtasche sind zusammen meist auch 1xx kg.

    Bleiben vielleicht noch 200 - 230 kg.

    Nun wieg mal Deine komplette Camping- und Fahrzeugausstattung, die immer im Wohnmobil ist. (Campingtisch, Campingstühle, Stromkabel, Wasserschlauch, Keile, Abschleppseil, Werkzeug, Sanitärflüssigkeit, Küchenausstattung, ….) Da kommen schnell 100 - 150 kg zusammen.

    Bleiben noch max. 100 kg Zuladung.

    2 x Fahrrad plus Kanu eingeladen, dann bleiben noch maximal 50 kg Zuladung.

    Bettwäsche für zwei, Handtücher, Kulturbeutel und etwas Kleinkram.

    Und nun bleibt keine Zuladung mehr für Kleidung, Wanderschuhe, Wanderführer etc. übrig.

    Und auf den Kühlschrank kannst Du eigentlich auch verzichten, weil Du ja eh keine Lebensmittel mehr mitnehmen darfst.

    So Sachen wie Fotoausrüstung oder Material für sonstiges Hobby wiegen auch noch.

    Und wenn Du denkst, dass das ja noch geht, weil Du nach der Rechnung jetzt „nur“ gut 100 kg überlasen bist - das waren alles groben Schätzungen, die auch gut mal nach oben abweichen können. 100 kg mehr als oben angegeben sind locker drin. Und Wohnmobile werden im Laufe der Zeit immer schwerer…

    Ich war auch mal der Meinung, dass ich bei meiner T4 Syncro Doka mit 2810 kg zul. Gesamtmasse auskomme… :D

    Am Ende reichten mir zu zweit vollbeladen für den Urlaub die 3300 kg, die ich hatte, so gerade aus. (Ok, das Fahrzeug hatte Allrad, AHK, dicken Buddich Rammschutz (35 kg), größere Reifen etc. etc.) und wir haben uns beim Beladen nicht eingeschränkt.

  • Vorstellung: VW T4 Fahrgestell mit Einzelkabine & Alkoven Koffer

    • Krabbe
    • 19. September 2022 um 11:22

    Hallo Walter,

    viele Ideen, aber auch viele Probleme bzw. Dinge, die meiner Meinung nach so nicht sinnvoll durchführbar sind.

    Zur Grundlegenden Frage, wie aufwändig es ist, eine Kabine selber zu bauen: Das kommt ganz drauf an, wie Dein handwerkliches Können ist und welche Möglichkeiten Du hinsichtlich Arbeitsplatz, Helfer und Werkzeuge hast.

    Insgesamt ist es aber machbar und Du findest hier einige gute Baubeschreibungen. Z. B. die von Nunmachmal.

    Ja, VW gibt in den Aufbaurichtlinien die 3 cm an. Sie gehen dabei aber auch von einem Kofferaufbau aus, der eine Relativbewegung gegenüber dem Fahrzeug hat. Bei solchen Aufbauten bzw. bei Absetzkabinen sollte man auf jeden Fall ausreichend Abstand einhalten.

    Es gibt aber auch mehrere Serien-Alkovenaufbauten auf T4, bei denen der Aufbau fest mit dem Fahrerhaus verbunden ist. So etwas ist also möglich.

    Dabei muss dann aber der Aufbau fest mit dem Fahrerhaus / dem Rahmen verbunden werden. Damit ist dann Dein Wunsch nach einem abnehmbaren „Festaufbau“ obsolet. Diesbezüglich schließe ich mich meinen Vorrednern an: So etwas macht keinen Sinn bzw. ist in meinen Augen nicht sinnvoll ausführbar. Entweder Absetzkabine (mit Abstand zum Fahrerhaus), oder fester Aufbau, der mit dem Fahrerhaus verklebt (verschraubt, vernietet, …) ist.

    Natürlich kann ich nachvollziehen, dass Du das Fahrzeug in die eigene Werkstatt bekommen willst, denn natürlich muss man bei einem T4 heutzutage selber dran schrauben (können). Aber dazu kann man ggf. auch in eine Mietwerkstatt fahren o. ä.

    Die Frage bei einem Kompromiss ist nun mal immer, wo man am sinnvollsten Abstriche macht. Und meiner Meinung nach ist ein „absetzbarer Festaufbau“ das deutlich größere Problem.

    In wie weit es sinnvoll ist die Vordersitze in den Aufbau zu integrieren ist natürlich auch eine philosophische Frage. Für mich ist das derzeit keine Alternative, ich bin froh über eine klare Trennung mit fest verschließbarer Tür.

    Beim T4 sehe ich hier zwei Probleme: Den Höhenunterschied und das Du den Fahrersitz eigentlich bei gezogener Handbremse nicht gedreht bekommst. Andererseits wäre mir mit meinen fast 2 m das Fahrerhaus einer T4-Einzelkabine nicht lang genug.

    Ich sehe aber noch ein ganz großes Problem: Das zulässige Gesamtgewicht eines T4.

    „Früher“ konnte man von VW für Wohnmobile und Verkaufsfahrzeuge eine Freigabe auf 3,3 t für das 2WD-Fahrgestell bekommen (und 3,1 t für den Syncro).

    Mit 3,3 t beim 2 WD hat man beim T4 eine ausreichende Zuladung für einen Aufbau und das Gepäck, was Du befördern willst.

    Mit 2,81 t, die man beim T4 normalerweise maximal hat, kommst Du nicht hin.

    Ich habe zwar in letzter Zeit keine eigenen Erfahrungen mehr mit einer Freigabe auf 3,3 t gemacht, mir wurde aber vonmehreren Personen berichtet, dass es eine solche Freigabe nicht mehr von VW geben würde bzw. es Probleme gibt diese zu bekommen. Ich würde also vor dem Projektbeginn auf jeden Fall klären, ob eine Auflastung auf 3,x t noch möglich ist, und ob Du alle dafür erforderlichen Teile noch bekommst. (Verstärkte Felgen, verstärkte Radlager hinten, „braune“ Federn hinten, die dicksten Drehstäbe vorn, 26er Stabi hinten (wobei der 28er besser ist, dann aber auch den großen Stabi vorn), Faustsattelbremse vorn (1LE) und den dafür passenden HBZ.)

  • wer nutzt Kapselkaffeemaschinen?

    • Krabbe
    • 8. September 2022 um 19:37
    Zitat von Hartwig

    Der Hauptgrund warum ich sie nicht gut finde ist, dass ich jedesmal den Wasserbehälter hochheben muss um zu sehen ob genügend Wasser drin ist.

    Hallo Hartwig,

    bei der Maschine ist es kein Problem, wenn Du sie mit zu wenig Wasser startest. Wenn die sich beim Kaffeebezug meldet, dass das Wasser leer ist, einfach nachfüllen und den Wassertank wieder einsetzen. Dann wird der Kaffeebezug automatisch fortgesetzt. Das klappt bei der Maschine sehr gut.

    Und in etwa hat man ja im Gefühl, wann man Wasser auffüllen muss.

    Bzw. je nach Fahrtstrecke / Reisegebiet macht es eh Sinn den Wassertank eines Kaffeemaschine für die Fahrt zu leeren, oder zumindest recht leer zu haben, da das Wasser sonst rausschwappt.

  • wer nutzt Kapselkaffeemaschinen?

    • Krabbe
    • 29. August 2022 um 23:58

    Unterwegs: Brühgruppe rausnehmen, kurz durchspühlen, fertig.

  • wer nutzt Kapselkaffeemaschinen?

    • Krabbe
    • 28. August 2022 um 21:11

    Den kleinen Tchibo Vollautomaten haben wir schon länger im Wohnmobil, weil ich auf Kapseln aus verschiedenen Gründen verzichten wollte. Weniger Müll und weniger Packvolumen für den Kaffee. Und keine Sorge, ob man irgendwo die benötigten Kapseln bekommt.

    Funktioniert super. Inzwischen haben wir davon die 3. Maschine.

    Nicht weil die anderen kaputt gegangen wären, sondern weil es erst nur die Version ohne Dampfdüse oder Milchaufschäumer gab, dann eine mit Dampfdüse und nun auch eine mit Milchaufschäumer.

    Die eine ist vom Wohnmobil dann in Astrids Büro gewandert und die andere hat zu Hause den großen Vollautomaten ersetzt, als der kaputt gegangen ist.

  • RTW-Ausbau Austausch

    • Krabbe
    • 19. August 2022 um 10:05
    Zitat von nunmachmal

    dann muss man sie abbauen. Was montiert ist, muss funktionieren und den gültigem Recht entsprechen.

    Da würde dann im Zweifel auch etwas Farbe reichen. Die Gläser deckend in Wagenfarbe ansprühen, dann sind auch keine Leuchten mehr da.

  • RTW-Ausbau Austausch

    • Krabbe
    • 19. August 2022 um 10:04

    Wenn Du die Leuchte nirgendwo findest einfach den Halter für das Birnchen tauschen.

    Oder gleich ganz weglassen, oder auf beiden Seiten etwas neues hin.

  • Neuvorstellung

    • Krabbe
    • 15. August 2022 um 17:58

    Hallo Gilde und willkommen im Forum.

    Die Idee, die lange Kabine mit als Wohnraum zu nutzen, und so auch eine Trennung realisieren zu können, ist auf Langzeitreiae sicherlich vorteilhaft. Leider ist die Fahrerkabine aber ja nicht beheizt, da musst Du dann eine ordentliche zusätzliche Standheizung einplanen.

    Steht der hintere Koffer nicht auf einem Zwischenrahmen, den Du nutzen kannst?

  • Und noch eine Teilesuche...

    • Krabbe
    • 14. August 2022 um 19:34

    Druckluftkupplung oder Druckluftschnellkupplung.

    Normalerweise kommt dann die „Standard“-Nennweite 7,2. Die ist größer. Es gibt sie aber auch in kleineren Nennweiten. Ich vermute, das ist NW 5.

  • Der kleine und der große Koffer variabeles Minisattel Konzept

    • Krabbe
    • 14. August 2022 um 19:31

    Wir haben Oberkannte Polster 50 cm. Und das ist für uns passend.

  • Erfahrungen mit Windgeneratoren?

    • Krabbe
    • 14. August 2022 um 19:27

    Mein Bruder hat sich mal so einen vertikalen Windradgenerator gekauft und ein paarmal ausprobiert.

    Das Teil war nicht sehr überzeugend. Es musste schon ordentlich Wind gehen und so viel Strom kam da nicht bei rum. Dafür laut ohne Ende.

    Er hat inzwischen für den Winter ne Brennstoffzelle im Van.

  • MOIN,

    • Krabbe
    • 2. August 2022 um 22:28

    Moin,

    mal meine Meinung zu der ganzen „Stealth“-Geschichte:

    „Stealth“,also Tarnung, hat immer auch etwas mit der Umgebung zu tun. Und ist bezüglich eines Reisefahrzeugs fast immer sinnfrei.

    Wir sind hier ja nicht in USA, wo alles etwas größer und weiter ist. Ein Postkoffer ist hier nie „Stealth“ und fällt immer auf. Es sei denn er steht im Gewerbegebiet. Und da braucht es eigentlich keine „Stealth“, denn da kümmert es meist eh keinen, wenn man da mit dem Wohnmobil steht. Zumal die wenigsten im Gewerbegebiet stehen möchten.

    Ich hatte letzte Nacht einen (fast) wirklichen Stealthcamper neben mir. Es war ein Vito ohne Fenster, auf dem dann auch noch Handwerkerwerbung stand. Einzig das recht schlanke Markiesengehäuse und die Außensteckdose verrieten ihn äußerlich bei genauem Hinsehen als Camper.

    Und morgens kam dann noch ein Ford Kastenwagen mit tiefschwarz folierten Fenstern längst, der auch nicht direkt als Camper zu identifizieren gewesen wäre.

    Doch wo sind solche Fahrzeuge denn wirklich getarnt und unauffällig? - Im urbanen Gebiet. Mit einem solchen Fahrzeug kann man sich mitten in eine Stadt oder in einen Ort stellen und ist relativ unauffällig. (Wenn dann bei der Handwerkerwerbung die Sprache zur jeweiligen Region gehört). Mit einem solchen Fahrzeug kann man ggf. auch mitten in der Stadt in einem Parkhaus auf der obersten Ebene schlafen o. ä.

    Aber wer will schon ständig mit dem Camper nur innerhalb von Städten stehen?

    Aber außerhalb von Ortschaften bzw. für den schön einsamen Platz irgendwo am See oder in den Bergen, wo wir alle von träumen, bringt einem solch ein „Stealth“-Camper nichts. Weil er da eigentlich völlig deplatziert ist.

    Wie standen gestern auf einem kleinen Parkplatz an genau so einem kleinen See. Und es war wohl jedem klar, dass der Vito dort steht, weil jemand drin schläft.

    Heute Abend auf Stellplatzsuche habe ich auch wieder zwei Fahrzeuge gesehen, die man auf den ersten Blick nicht als Camper erkennen würde. Aber allein die Orte wo sie standen und wie sie geparkt waren verrieten sofort, dass es sich um Reisefahrzeuge handelte. Denn warum sollte auch sonst ein (auswärtiges bzw. ausländisches) Auto abends mitten in der Pampa parken?

  • Der kleine und der große Koffer variabeles Minisattel Konzept

    • Krabbe
    • 2. August 2022 um 09:33
    Zitat von mrmomba

    ... Schließt sich meiner Meinung nach aus ...

    Es gibt gute Push-Locks aus Metall. Die sind dann halt etwas teurer.

  • Postkoffer auf engen Pässen und kleinen Bergdörfern?

    • Krabbe
    • 28. Juli 2022 um 20:15

    Ja, stimmt. Die Fenster und ggf. Dachluken habe ich in meiner Rechnung unterschlagen.

  • Postkoffer auf engen Pässen und kleinen Bergdörfern?

    • Krabbe
    • 28. Juli 2022 um 14:27

    Fenster und Türen sind nicht unbedingt leichter als Sandwichplatten.

  • Postkoffer auf engen Pässen und kleinen Bergdörfern?

    • Krabbe
    • 28. Juli 2022 um 09:46
    Zitat von Stefan307

    Wenn man hinten 4 MTBs reinstellt wäre das mit der Hinterachslast eher kein Problem aber 720 kg bedeuted entweder Minimalausbau oder masive Überladung...

    Hallo Stefan,

    und was machst Du mit dem Rest vom Platz bei diesem großen Überhang?

    Abgesehen davon drückt ja auch noch mehr als die Hälfte des sonstigen Ausbaus und der Beladung auf die Hinzerachse.

    Und ich weis jetzt zwar nicht, welche Hinterachse bzw. Hinterachslast das abgebildete Fahrzeug hat, evtl. hat es ja schon die erhöhte Achslast von 2380 kg, wenn das Fahrzeug mit Koffer nur noch 720 kg Zuladung hat, dann bleibt da aber nach meiner Schätzung schon im leeren Zustand nicht mehr so viel Luft auf der Hinterachse übrig.

    Zitat von ede

    Wir brauchen Bett, Klo, Dusche, Kühlschrank, ca 50kg LiFePo4, 40 Kg Solar (inkl pi mal Daumen 10kg Kabelage, Konverter und Co), FW/AW klein plus Kanister, alles andere ist Makulatur und kann Notfalls auch via Auflastung passieren.

    Haben auch nicht vor, mit 40mm Multiplex o.Ä. zu bauen :)

    Vielleicht gibt es krasse Gewichts-Fallen, in die mal als Welpe tappen könnte?

    Und Euer Möbelbau wiegt nichts? Da verschätzt Ihr Euch zum ersten mal. Auch wenn man mit Leichtbauplatten baut, wiegt der Möbelbau etwas. Er soll ja auch nicht sofort zusammenbrechen und muss ausreichend stabil sein.

    Fangen wir doch mal an ganz grob zu rechnen:

    720 kg Zuladung (Evtl. mehr, wenn die Regale raus sind, evtl. weniger, weil die Angaben in den Papieren (wie so oft) nicht stimmen.

    Im Leergewicht ist eine Person mit 75 kg (68 kg Körpergewicht plus 7 kg Kleidung und persönliche Gegenstände) mit drin. Was wiegst Du so mit Kleidung, Handy und dem, was Du immer mit Dir rumträgst? Nehmen wir hier der einfachheit halber die 75 kg.

    Du schreibst, dass Dein Partner 1,96 g lang ist. Schätze ich für ihn, da ihr ja scheinbar sportlich seid, 90 kg (mit Kleidung etc.)

    Bleiben 630 kg.

    Nun kommen die bekannten Gewichte:

    55 kg für die Räder (und was wiegen die Halterungen und Mittel zur Ladungssicherung?) Also min. 60 kg.

    Bleiben 570 kg.

    Bett: Allein für die Matratze könnt Ihr schon mal mindestens 20 kg veranschlagen. Dazu kommt Unterkonstruktion, Lattenrost oder Froli. Über den groben Daumen mindestens 40 kg.

    Rest 530 kg

    Kühlschrank: Da ich nichts von Gas lese wird es ein Kompressor, mindestens 25 kg.

    505 kg

    Klo: Je nach dem welche Art und welcher Füllgrad bist Du im mittel auch schon bei mindestens 20 kg, oft mehr.

    485 kg

    Dusche: Fällt in Möbelbau, kommt noch.

    Für Strom rechnet Ihr mit 90 kg. Wie Urs schon schrieb, eher zu wenig. Dazu kommen noch ein paar Leuchten, Sicherungshalter, Ich nehme mal nur 100 kg.

    Rest 385 kg.

    Ein kleiner Frischwasserkanister und eine Dusche sind ein Widerspruch. Wenn Ihr eine Dusche haben wollt, dann müsst Ihr auch Frischwasserkapazitäten dafür einplanen. Wenn ihr möglichst Autark sein wollt, dann auch. Unter 80 l Frischwasser würde ich da überhaupt nicht anfangen. Plus den passenden Tank, Leitungen, Wasserpumpe sind es dann auch schon ganz schnell 100 kg für das (gefüllte) Wassersystem.

    Bleiben 285 kg.

    Für einen Möbelbau würde ich bei einem einfachen Ausbau (und das Bett schon abgezogen, s. o.) mal mindestens mit 200-300 kg rechnen. (Ich vermute mal, dass mir viele hier recht geben. wenn ich für einen reinen Möbelbau, der kein extremer Leichtbau ist, mal von 300 bis 400 kg ausgehe).

    Nehmen wir nur die 200 kg, bleiben 85 kg über.

    Wie wollt ihr heizen, das Duschwasser erwärmen, Kochen?

    Gas? Heizen und Wasser mit Diesel und Kochen auf dem Kartuschenkocher?

    Mit Gasinstallation sind wir nun schon annähernd bei 0 kg Zuladung. Bei Dieselheizung mit Warmwassererhitzung über Wärmetauscher und Kartuschenkocher mit Kartuschen vielleicht noch bei 65 kg.

    So, nun sind wir mit dem Ausbau fertig und es bleiben rechnerisch noch irgend etwas zwischen 0 und 65 kg Zuladung über.

    Du denkst nun, na prima? Die Gewichte oben sind meiner Meinung nach ein absolutes Minimum, was realisierbar ist. In der Realität wird es schwerer. Und das oft deutlich.

    Und Wohnmobile werden mit der Zeit eh immer schwerer, weil mal hier ne Kleinigkeit nachgerüstet wird und dann was anderes repariert wird.

    Ich war auch mal der Meinung, ich schaffe es beim Krabbavan 1 mit 2,8 t auszukommen. Reisefertig beladen war ich zum Schluss bei 3.300 kg.

    Und ihr habt noch nichts im Wohnmobil drin.

    Da kommen auch noch mal einige kg zusammen.

    Ich bin für mich der Meinung, dass man für 2 Personen eine Zuladung von ca. 500 kg braucht, wenn ggf. auch noch Sportgeräte mit sollen.

    Ich habe mal alles gewogen, was bei mir so lose im Wohnmobil mit dabei ist. Ich kam auf 120 bis 150 kg. (Und da ist noch kein persönliches Gepäck dabei).

    Zu hoch? Und ihr könnt ja noch 330 kg auflasten?

    Fangen wir auch hier mal an zu rechnen.

    Ständig im Wohnmobil sind z. B.:

    2 Campingstühle und ein Campingtisch. 20 - 25 kg

    Ein kleiner Grill mit Kohle und Anzünder. 10 kg

    Sonnensegel, Tarp o. ä. mit Stangen. 5 kg

    Keile zum ausnivelieren. 5-20 kg

    Hängematte, Picknickdecke, Universalplane. 5 kg

    Seil als Wäscheleine etc. Heringe, Hammer. 2 kg

    Reservekanister mit 5 l Diesel. 5 kg

    1 l Motoröl. 1 kg

    Werkzeug. 5 - 25 kg

    Ersatzlampenset, Klebeband, Kabelbinder, etwas Draht, Ersatzsicherungen, … (also etwas Material für Behelfsreparaturen) 1-2 kg

    2. Warndreieck für einige Länder, Abschleppseil, Starthilfekabel. 5-10 kg

    Kochtöpfe, Pfanne, Teller, Tassen, Besteck und weitere Küchenutensilien. 20 -30 kg

    Gewürze, Geschirrspülmittel, Abtrockentücher, Zewarolle, … 2-3 kg.

    Je nach Toilette: Toilettenpapier, Toilettenchemie, Kokosbriket, … 2-4 kg

    Die Werte sind alle nur Beispielhaft, und der ein oder andere hat mal etwas mehr und mal etwas weniger. Nach meiner Rechnung kommt man so auf 90 bis 150 kg, was für mich auf jeden Fall realistisch ist. Man mag sich einschränken können und nur auf 50 - 60 kg kommen, weniger geht aber meiner Meinung nach nicht. Mehr ist kein Problem.

    Und nun sind wir in der Modellrechnung spätestens jetzt auf 0 kg Reserve oder mindestens 50 - 60 kg Überladung.

    Passt ja, dann noch 20 kg persönliches Gepäck pro Person und alles ist gut?

    Nein, passt nicht. Im Wohnmobil brauchst Du deutlich mehr persönliches Gepäck.

    Fangen wir einfach mal an:

    Bettzeug (Bettlaken, Kopfkissen, Bettdecke oder Schlafsack) für zwei Personen. 20 kg +

    Gepäck für ein paar Wochen, in den Bergen für ganz warmes Wetter bis ganz kaltes Wetter. Inklusive Regenjacke, warmer Jacke, dünner Jacke, Fleecepullover etc. Mindestens 30 kg pro Person. Macht 60 kg und mehr.

    Dann sollen noch die dicken Wanderschuhe mit, ein paar normale Schuhe, dünne Schuhe. … auch da sind wir ganz schnell in Summe bei 15 bis 20 kg.

    Handtücher und der Inhalt des Kulturbeutels wiegen auch noch etwas.

    Dann kommt noch der ganze „Technikkram“ mit. (Tablet, Laptop, Kamera, Drohne, …) Je nach persönlicher Präferenz 1-30 kg.

    Wie sieht es aus mit Landkarten, Reiseführern, Trackbooks, Büchern? Alles nur noch digital, oder auf schwerem Papier? 0-20 kg

    Die Liste lässt sich nun problemlos individuell erweitern, insbesondere wenn verschiedene Sportgeräte mitkommen. (z. B. SUP 30-50 kg).

    Aber rechnen wir mal zusammen. Da kommen nun locker noch mal mindestens 90 bis 100 kg dazu. Bei mir sind es deutlich mehr.

    Und schon sind wir in der Modellrechnung mindestens 90 bis 160 kg drüber.

    Und ich bin noch nicht fertig. Denn was wollt ihr essen? Ein Kühlschrank, der nicht gefüllt wird, den braucht man nicht. Und trinken will man auch etwas, und nicht nur das Wasser aus dem Frischwassertank. Je länger man autark sein will, desto mehr muss an Bord sein. Wenn man dann noch ein paar Flaschen von dem leckeren Rotwein aus dem abgelegenen Weingut mitnehmen will, oder etwas mehr Käse und Speck von der Sennerei da oben auf dem Berg, dann können da noch ein paar kg zusammen kommen.

    50 bis 100 kg für Verpflegung sind meiner Meinung nach überhaupt nicht unrealistisch.

    Und nun wird es wirklich eng.

    Und ganz zum Schluss stelle ich Euch nun noch die Frage nach dem Reserverad. Reicht Euch wirklich das Pannenset im TGE oder soll es doch ein vollwertiges Reserverad (mit Halterung) sein?

    Ok, Du denkst nun evtl. noch, dass Ihr ja eigentlich 3.880 kg habt. Und das ja nach meiner Rechnung noch ausgeht.

    Dann verweise ich auf den Hinweis, dass das überwiegend Mindestgewichte sind, allein der Möbelbau schon sehr gut 100 kg schwerer werden kann und man sich sowieso immer nach unten verrechnet.

    Wenn Ihr das Auto fertig habt und urlaubsfertig beladen, dann kann die Waage in der Realität dann auch schnell 4.000 kg anzeigen. Und von der Hinterachslast will ich mal garnicht reden.

    Und wie Urs es oben schon schrieb: Das sind alles eigene Erfahrungen.

    Auch ich habe mich schon mehr als einmal richtig verrechnet.

    Du kannst ja mal schätzen, was mein Crafter 4 Motion mit 6,15 m Länge, 2,15 m Breite und etwas unter 3,60 m Höhe mit zwei Personen urlaubsfertig beladen auf die Waage bringt.

  • Postkoffer auf engen Pässen und kleinen Bergdörfern?

    • Krabbe
    • 27. Juli 2022 um 21:18
    Zitat von ede

    720 kg Zuladung,

    Der leere Koffer hat nur noch 720 kg Zuladung?

    Und da soll ein Ausbau rein, eine 2. Person, vier MTBs, Campingausstattung und Gepäck?

    Sorry, aber vergiss es.

    Und bei dem Hecküberhang bekommt Ihr beim TGE auf jeden Fall Probleme mit der Hinterachslast.

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