Fas hängt wohl ganz von der Art und Bauweise der Kabine ab.
Wo genau liegt denn Dein Problem?
Hast ein Bild davon?
Fas hängt wohl ganz von der Art und Bauweise der Kabine ab.
Wo genau liegt denn Dein Problem?
Hast ein Bild davon?
Zur Abwechslung mal kein direktes Clickbaiting.
Eine selbstgebaute Verteilerschiene würde ich aus Messing bauen.
Oder ggf. einfach einen Erdungsverteiler aus der Hausinstallation nehmen.
Als Masseverteiler habe ich auch schon einfach eine M6 Schraube genommen, auf die ich dann mehrere Ringösen aufeinandergeschraubt habe.
Moin Michael,
ja, schreib mir per PM.
Und noch ein paar Reste für die Wasser-/Abwasserinstallation, die ich nicht mehr brauche.
Kugelhahn 1 1/2 Zoll 12 €
Warmwasserschlauch, rot, 2,5 m 3 €
Flachschlauch, blau, DN32, 3 m 3 €
Winkelverbinder und Reduzierung für das schwarze Abwasserrohrsystem. Zusammen 5 €
Noch ein paar Reste (letztes Foto). Zusammen 5 €. (Beim Abfluss/Syphon fehlt die Schraube)
Moin Zusammen,
ich bin mal wieder am Aufräumen und wie das so ist, liegt bei mir auch noch übrig gebliebenes Ausbaumaterial herum
Wie dieses Konvolut an Truma-Teilen für die Warmluftverteilung:
Leitungen:
Warmluftrohr 65 mm beige ca. 1,5 m
Warmluftrohr 65 mm schwarz ca. 2 m
Warmluftrohr 35 mm ca. 1,2 m
Isothermrohr 35 mm (gelocht) ca. 8-10 m
T-Stück für 65 mm Rohr
T-Abzweig für Luftausströmer
2 Luftausströmer mit Gegenmutter
Abzweig für 35 mm Rohr
2 Offene Ausströmer
5x Halteschelle für 65 mm Rohr
1 kleine Halteschelle (müsste für Abgasrohr sein)
1 größere Halteschelle
Alles zusammen für 60 €
Da hat doch hoffentlich einer nur eine 0 zu viel getippt, oder ist das ernst gemeint?
Sie steht einfach auf der dafür vorgesehenen Ablage.
Ja, das ist das Dach vom Hit ll.
Das gab es auch so zu kaufen. Mein Bruder hatte es damals auch auf einem Selbstausbau.
Einen original Faltenbalg wirst Du heute vermutlich nicht mehr dafür bekommen.
Wenn Du die Gelegenheit hast, versuch mal zu messen, ob der Balg vom Westfalia-Dach passen könnte.
Ansonsten ggf. mal hier nachfragen: https://www.stoffamstueck.de/faltenbalg/faltenbalg
Ich habe mit dem Anbieter keinerlei Erfahrungen, nur mal gesehen, dass er so etwas macht. Es gibt vermutlich auch noch andere Anbieter. Du findest dort aber auch die Stoffe etc. um es selber zu machen.
Bei meiner Kabine vom Krabbavan 1 war die Tür auch gegen die Fahrtrichtung angeschlagen. da es in der Kabine keine Sitzplätze gab, war es seinerzeit kein Problem.
Wenn Du das Projekt nicht mit einem Prüfer durchsprechen kannst, dann musst Du später ggf. von Prüfer zu Prüfer fahren und hoffen einen zu finden, der das mitmacht.
Im Zweifel würde ich mir die Begutachtungsrichtlinien für Wohnmobile vom VD-TÜV holen und da drin nachsehen, ob da irgendwas drin steht.
Dann hättest Du für Diskussionen mit dem Prüfer auch eine Grundlage.
Hallo Joey,
kannst Du mal bessere Bilder vom Ausbau posten?
Ich vermute, der Bus ist kein Carthago, sondern hat nur ein Carthago Dach.
Hallo Walter,
mit der Gewichtsproblematik bei T5/T6 hast Du recht. Das Fahrgestell ist deutlich schwerer, als das vom T4. Und die ganzen modernen Extras wiegen auch.
Deshalb funktioniert ein Alkovenaufbau auf T5/T6 vom Gewicht her wenn, dann nur knapp. Und die ach so beliebten Alkoven-Aufbauten auf T5/T6 4Motion fahren eigentlich alle überladen durch die Gegend.
Da wiegt das Fahrgestell ca. 2.000 kg und die haben bei 3.500 kg zgM oft nur noch 300 - 350 kg Zuladung. Auf dem Papier.
Wenn da mehr steht, dann ist meist mit wenig Wasser gerechnet, das Fahrzeug hat nur 1x 5 kg Gas o. ä.
Und das sind Aufbauten von Profis, die einen entsprechenden Maschinenpark haben und leichte Hölzer verbauen.
Ich habe ja selber versucht mir so etwas schön zu rechnen, einen T6 4M mit Alkovenkabine, ähnlich wie ich sie auf dem Crafter habe. Ich war schon dabei mich selbst zu belügen: „Im Sommer brauchst Du ja nur eine Gasflasche, und im Winter können Campingstühle und -tisch zuhause bleiben…“
Und ein Anbieter hat mich noch ermuntert noch das ein oder andere Extra einzubauen. Das dann auf dem Papier keine Zuladung mehr übrig bleibt wurde abgetan mit: „Ach, so fahren alle rum, das Fahrzeug hält das aus…“.
Ich bin froh, auf den Crafter gewechselt zu haben. Zugegeben mit einigen Extras und gut ausgestattet, hat das Fahrzeug nun ein Leergewicht ( inkl. vollem Wassertank, 2x 11 kg Gas, …) von gut 3.700 kg. Das Fahrgestell wiegt aber nackt auch nur gut 2.000 kg…
Zum Thema Stabi: Auf keinen Fall drauf verzichten. Ohne ist eine Alkovenkabine auf T4 m. M. und meiner Erfahrung nach unfahrbar. Ich habe es bei der ersten Ausfahrt damals ausprobiert. War keine wirklich gute Idee.
Und zum Thema Überhang: Da kann man meist mit dem Prüfer reden. Die Hersteller gehen dabei ja von einem Kofferaufbau eines LKW aus, wo die Beladung und Lastverteilung wechselt. Beim Wohnmobil ist die Lastverteilung ja recht fix. Und wenn hinten nicht übermäßig viel Gewicht ist, sind auch 60 % Überhang fahrdynamisch egal.
Moin Walter,
was eine Kabine so wiegt, kann man natürlich ohne weitere Angaben nur grob schätzen. Es kommt dabei natürlich auch auf Bauweise, Werkstoffe, handwerkliches Können, Maschinenpark und Geld an.
Der eine baut eine Ultraleichtkabine aus teuren Hightek-Werkstoffen und mit hohlgebohrten Schrauben, der andere ganz robust und alles unter 5 mm Blechstärke läuft unter Alufolie.
Aber mal eine ganz grobe Schätzung (Abweichungen eher nach oben):
Die leere Sandwichkabine 400 kg
Tür, Fenster und Dachluken +50-80 kg
ggf. Hilfsrahmen 20-40 kg
Befestigung der Kabine auf dem Fahrzeug, Halterungen für Stützen zum Absetzen der Kabine 20 kg
Innenausbau 250 -300 kg (Alleine die Technik mindestens 100 kg, Polster und Matratzen 40-50 kg, …)
Jetzt bist Du bei ca. 750 kg +
Und denkst 1550 kg + 750 kg = 2300 kg, passt doch, da bleiben doch dann 500 kg?
Markise und Solaranlage 50 -70 kg
Wasser und Gas (in Aluflaschen) 115 kg
Bleiben noch 330 kg Zuladung.
Nun steigst Du mit Partnerin ein. Ich weis nicht, was ihr wiegt, aber ich bin schwerer als der Normmensch mit 68 kg. Also das Mehrgewicht aus Differenz von Dir mit Kleidung - die 75 kg Norm für den Fahrer plus die Frau mit schwerer Handtasche sind zusammen meist auch 1xx kg.
Bleiben vielleicht noch 200 - 230 kg.
Nun wieg mal Deine komplette Camping- und Fahrzeugausstattung, die immer im Wohnmobil ist. (Campingtisch, Campingstühle, Stromkabel, Wasserschlauch, Keile, Abschleppseil, Werkzeug, Sanitärflüssigkeit, Küchenausstattung, ….) Da kommen schnell 100 - 150 kg zusammen.
Bleiben noch max. 100 kg Zuladung.
2 x Fahrrad plus Kanu eingeladen, dann bleiben noch maximal 50 kg Zuladung.
Bettwäsche für zwei, Handtücher, Kulturbeutel und etwas Kleinkram.
Und nun bleibt keine Zuladung mehr für Kleidung, Wanderschuhe, Wanderführer etc. übrig.
Und auf den Kühlschrank kannst Du eigentlich auch verzichten, weil Du ja eh keine Lebensmittel mehr mitnehmen darfst.
So Sachen wie Fotoausrüstung oder Material für sonstiges Hobby wiegen auch noch.
Und wenn Du denkst, dass das ja noch geht, weil Du nach der Rechnung jetzt „nur“ gut 100 kg überlasen bist - das waren alles groben Schätzungen, die auch gut mal nach oben abweichen können. 100 kg mehr als oben angegeben sind locker drin. Und Wohnmobile werden im Laufe der Zeit immer schwerer…
Ich war auch mal der Meinung, dass ich bei meiner T4 Syncro Doka mit 2810 kg zul. Gesamtmasse auskomme… ![]()
Am Ende reichten mir zu zweit vollbeladen für den Urlaub die 3300 kg, die ich hatte, so gerade aus. (Ok, das Fahrzeug hatte Allrad, AHK, dicken Buddich Rammschutz (35 kg), größere Reifen etc. etc.) und wir haben uns beim Beladen nicht eingeschränkt.
Hallo Walter,
viele Ideen, aber auch viele Probleme bzw. Dinge, die meiner Meinung nach so nicht sinnvoll durchführbar sind.
Zur Grundlegenden Frage, wie aufwändig es ist, eine Kabine selber zu bauen: Das kommt ganz drauf an, wie Dein handwerkliches Können ist und welche Möglichkeiten Du hinsichtlich Arbeitsplatz, Helfer und Werkzeuge hast.
Insgesamt ist es aber machbar und Du findest hier einige gute Baubeschreibungen. Z. B. die von Nunmachmal.
Ja, VW gibt in den Aufbaurichtlinien die 3 cm an. Sie gehen dabei aber auch von einem Kofferaufbau aus, der eine Relativbewegung gegenüber dem Fahrzeug hat. Bei solchen Aufbauten bzw. bei Absetzkabinen sollte man auf jeden Fall ausreichend Abstand einhalten.
Es gibt aber auch mehrere Serien-Alkovenaufbauten auf T4, bei denen der Aufbau fest mit dem Fahrerhaus verbunden ist. So etwas ist also möglich.
Dabei muss dann aber der Aufbau fest mit dem Fahrerhaus / dem Rahmen verbunden werden. Damit ist dann Dein Wunsch nach einem abnehmbaren „Festaufbau“ obsolet. Diesbezüglich schließe ich mich meinen Vorrednern an: So etwas macht keinen Sinn bzw. ist in meinen Augen nicht sinnvoll ausführbar. Entweder Absetzkabine (mit Abstand zum Fahrerhaus), oder fester Aufbau, der mit dem Fahrerhaus verklebt (verschraubt, vernietet, …) ist.
Natürlich kann ich nachvollziehen, dass Du das Fahrzeug in die eigene Werkstatt bekommen willst, denn natürlich muss man bei einem T4 heutzutage selber dran schrauben (können). Aber dazu kann man ggf. auch in eine Mietwerkstatt fahren o. ä.
Die Frage bei einem Kompromiss ist nun mal immer, wo man am sinnvollsten Abstriche macht. Und meiner Meinung nach ist ein „absetzbarer Festaufbau“ das deutlich größere Problem.
In wie weit es sinnvoll ist die Vordersitze in den Aufbau zu integrieren ist natürlich auch eine philosophische Frage. Für mich ist das derzeit keine Alternative, ich bin froh über eine klare Trennung mit fest verschließbarer Tür.
Beim T4 sehe ich hier zwei Probleme: Den Höhenunterschied und das Du den Fahrersitz eigentlich bei gezogener Handbremse nicht gedreht bekommst. Andererseits wäre mir mit meinen fast 2 m das Fahrerhaus einer T4-Einzelkabine nicht lang genug.
Ich sehe aber noch ein ganz großes Problem: Das zulässige Gesamtgewicht eines T4.
„Früher“ konnte man von VW für Wohnmobile und Verkaufsfahrzeuge eine Freigabe auf 3,3 t für das 2WD-Fahrgestell bekommen (und 3,1 t für den Syncro).
Mit 3,3 t beim 2 WD hat man beim T4 eine ausreichende Zuladung für einen Aufbau und das Gepäck, was Du befördern willst.
Mit 2,81 t, die man beim T4 normalerweise maximal hat, kommst Du nicht hin.
Ich habe zwar in letzter Zeit keine eigenen Erfahrungen mehr mit einer Freigabe auf 3,3 t gemacht, mir wurde aber vonmehreren Personen berichtet, dass es eine solche Freigabe nicht mehr von VW geben würde bzw. es Probleme gibt diese zu bekommen. Ich würde also vor dem Projektbeginn auf jeden Fall klären, ob eine Auflastung auf 3,x t noch möglich ist, und ob Du alle dafür erforderlichen Teile noch bekommst. (Verstärkte Felgen, verstärkte Radlager hinten, „braune“ Federn hinten, die dicksten Drehstäbe vorn, 26er Stabi hinten (wobei der 28er besser ist, dann aber auch den großen Stabi vorn), Faustsattelbremse vorn (1LE) und den dafür passenden HBZ.)
Der Hauptgrund warum ich sie nicht gut finde ist, dass ich jedesmal den Wasserbehälter hochheben muss um zu sehen ob genügend Wasser drin ist.
Hallo Hartwig,
bei der Maschine ist es kein Problem, wenn Du sie mit zu wenig Wasser startest. Wenn die sich beim Kaffeebezug meldet, dass das Wasser leer ist, einfach nachfüllen und den Wassertank wieder einsetzen. Dann wird der Kaffeebezug automatisch fortgesetzt. Das klappt bei der Maschine sehr gut.
Und in etwa hat man ja im Gefühl, wann man Wasser auffüllen muss.
Bzw. je nach Fahrtstrecke / Reisegebiet macht es eh Sinn den Wassertank eines Kaffeemaschine für die Fahrt zu leeren, oder zumindest recht leer zu haben, da das Wasser sonst rausschwappt.
Unterwegs: Brühgruppe rausnehmen, kurz durchspühlen, fertig.
Den kleinen Tchibo Vollautomaten haben wir schon länger im Wohnmobil, weil ich auf Kapseln aus verschiedenen Gründen verzichten wollte. Weniger Müll und weniger Packvolumen für den Kaffee. Und keine Sorge, ob man irgendwo die benötigten Kapseln bekommt.
Funktioniert super. Inzwischen haben wir davon die 3. Maschine.
Nicht weil die anderen kaputt gegangen wären, sondern weil es erst nur die Version ohne Dampfdüse oder Milchaufschäumer gab, dann eine mit Dampfdüse und nun auch eine mit Milchaufschäumer.
Die eine ist vom Wohnmobil dann in Astrids Büro gewandert und die andere hat zu Hause den großen Vollautomaten ersetzt, als der kaputt gegangen ist.
dann muss man sie abbauen. Was montiert ist, muss funktionieren und den gültigem Recht entsprechen.
Da würde dann im Zweifel auch etwas Farbe reichen. Die Gläser deckend in Wagenfarbe ansprühen, dann sind auch keine Leuchten mehr da.
Wenn Du die Leuchte nirgendwo findest einfach den Halter für das Birnchen tauschen.
Oder gleich ganz weglassen, oder auf beiden Seiten etwas neues hin.
Hallo Gilde und willkommen im Forum.
Die Idee, die lange Kabine mit als Wohnraum zu nutzen, und so auch eine Trennung realisieren zu können, ist auf Langzeitreiae sicherlich vorteilhaft. Leider ist die Fahrerkabine aber ja nicht beheizt, da musst Du dann eine ordentliche zusätzliche Standheizung einplanen.
Steht der hintere Koffer nicht auf einem Zwischenrahmen, den Du nutzen kannst?