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Beiträge von Krabbe

  • Sika-Cleaner u. Sika-Primer, notwendig oder nicht?

    • Krabbe
    • 29. November 2004 um 09:10

    Hallo Zusammen,

    ich hab da mal ne Frage...
    Ist die Verwendung von original Sika-Cleaner und Sika-Primer eigentlich wirklich notwendig, oder reicht es, wenn man die Klebestellen „normal“ mit Aceton o. ä. säubert und dann verklebt?

    Ich will zum einen die Holzleisten zur Möbelbefestigung auf die GfK-Innenwand der Kabine Kleben und des weiteren zur Abstützung Sandwichplatten an die Kabinenwand kleben (GfK-Platte auf GfK-Platte kleben).
    Für beides wollte ich Sika 252 nehmen. Soll ja auch halten.

  • Wie bekomme ich das alles sinnvoll verkabelt?

    • Krabbe
    • 24. November 2004 um 23:34

    Hallo Stefan,

    warum meinst Du die 50 A Flachsicherungen taugen nicht?

    Hallo hwk,

    bei den Dioden dachte ich im ersten Moment an Schotky-Dioden (bestimmt falsch geschrieben).
    Die wollte ich in zwar auch wegen der Verschiebeströme eisetzen (insbesodere, weil ich zwei unterschiedliche Batteriekapazitäten plane), der zweite und für mich ausschlaggebendere Grund ist für mich die Trennung der beiden Solarkreise. Oder sollte das garnicht so wichtig sein?
    Die Idee mit dem Wechselrichter und dann aufs Ladegerät hört sich gut an, zumal ein Wechselrichter eh geplant ist. Nur wie sieht es denn da mit den Verlusten aus und wie wieviel Strom zieht eigentlich ein Ladegerät beim Laden von zwei Akkus (bzw. wie groß muß der Wechselrichter sein) und wie verträgt das Ladegerät die mehr o. weniger Rechteckspannung? Fragen über Fragen...
    Danke für den Hinweis, das die Ladegeräte i.d.R. keine zwei Ladekennlinien gleichzeitig können, hätte ich jetzt nicht dran gedacht. Dann evtl. doch zwei einzelne Ladegeräte, oder beides Blei-Gel-Akkus.

  • The Green Dream Projekt / Krabbe stellt sein Projekt vor

    • Krabbe
    • 24. November 2004 um 23:15

    Hallo KlauDa,

    nein, ganz so blauäugig gehe ich dann doch nicht ran. Ich habe schon eine komplette Gewichtsberechnung mit Schwerpunktberechnung usw. gemacht. Und damit müßte es knapp mit 2,8 t und gut mit 3,1 t hinhauen.
    Nur ist das halt die Theorie. Wie es dann in der Realität aussieht ist dann ja doch Spannend. Zumal die Sache ja eine Gleichung mit vielen Unbekannten ist: Gewichtstoleranzen beim Holz, wieviel wiegen der Kleber und die Schrauben, war die Gewichtsannahme für den ganzen Kleinkram richtig, ...

    Und Plan B mit der Pritsche ist eher Fiktion und nur für den absoluten GAU angedacht. Wie gesagt, eigentlich sagen alle Berechnungen das es klappt.
    Und wenn nicht wäre die Pritschenlösung nur eine Sache für den Übergang, bis das Geld für eine T5 Doka da währe, denn ein Allrad soll es auf jeden Fall sein.

    Hallo Lois,

    leider sind die Goldschmitt-Luftbälge aber nur für frontgetriebene T4 und ich will Syncro fahren. Ich würde ja gerne hinten Luftfederung haben, allein schon um die Federung dem Beladungszustand mit/ohne Wohnkabine anpassen zu können. Weis eigentlich jemand warum die Goldschmitt -Luftfedern nicht für Allrad zugelassen sind? Nur kein Gutachten gemacht aus Kostengründen, oder gibt es einen technischen Grund?

  • The Green Dream Projekt / Krabbe stellt sein Projekt vor

    • Krabbe
    • 24. November 2004 um 12:29

    Ihr habt Recht, das Gewicht ist wirklich das Problem.
    Aber vorerst sind wir noch zu 2. (und das soll noch etwas so bleiben). Daher hoffe ich mit den 2.8 t (knapp) hinzukommen. Und wenn nicht, wie gesagt, Seikel kann mein Fahrzeug auf 3.1 t Auflasten (Und das nicht nur auf dem Papier, da wird einiges getauscht). Dann hätte ich noch mal 300 kg, das sollte reichen.
    Und wenn nicht muß Plan B her: Ich verzichte erst mal auf Doka und nehme eine normale Pritsche und habe damit etwas Luft und muß dann noch mal Sparen und nach einer T5 Doka suchen.

    Aber eins ist mir auch klar. Beim Bau muß ich mit jedem Gramm geizen und werde ganz schön Herzklopfen haben, wenn ich das erste mal im ausgebauten Zustand auf die Waage fahre.

  • Bausätze für Leerkabinen?

    • Krabbe
    • 24. November 2004 um 09:25

    Hallo,

    frag doch einfach malbei einem Leerkabinenhersteller an.
    Ich weis z.B. von der Firma Ormocar, daß man dort nicht nur fertige Leerkabinen bekommt. Die Verkaufen auch nur das nötige Material wie Sandwichpatten und Eckprofile usw. und ich glaube auf Wunsch auch schon entsprechend zurechtgeschnitten, so daß Du fast einen Bausatz hast.
    Und ich könnte mir gut vorstellen, daß andere das auch machen.
    Einfach mal anfragen.
    Der Vorteil ist halt der, daß das ganze dann exakt nach Deinen Maßen u. Vorstellungen gefertigt ist und Du nicht irgendeine Gebrauchtkabine umstricken mußt, was bestimmt nicht weniger arbeit ist und vom finanziellen müßte man halt mal sehen.

  • Wie bekomme ich das alles sinnvoll verkabelt?

    • Krabbe
    • 24. November 2004 um 09:10

    Hi,

    ich baue auf T4 TDI. Bei der Lichtmaschinenleistung sehe ich weniger das Problem. Bisher fahre ich meinen 3. T3 und hatte beidenen noch nie ein Problem.
    (Ladespannung ging erst in die Knie bei Kühlschrank, Radio und Fernlicht an.)

    Sicherungen sind klar. Ich hatte Sie nur der Übersicht halber weggelassen. Ich werde wohl auf 50 A Flachsicherungen zurückgreifen, um die Batterien abzusichern.

  • The Green Dream Projekt / Krabbe stellt sein Projekt vor

    • Krabbe
    • 23. November 2004 um 18:51

    @ Niklas

    Gezeichnet ist das ganze weniger profihaft. Das ganze ist mit MS-Visio gemacht (Ex Visio Technical). Nennt sich zwar auch 2-D CAD ist aber eher dafür gedacht Ablaufdiagramme u. ä. zu erstellen. Man kann aber halt auch begrenzt damit zeichnen.

    Lothar
    werd ich hoffentlich haben. Aber da es nach 2 Busausbauten mein 3. Eigenausbau ist denke ich mal das wird schon.

    @ Leerkabinen-Wolfgang

    Die nackte Kabine mit Tür, ohne Fenster wird so zwischen 400 u. 450 kg wiegen.
    Beim "Kampfgewicht" mit vollen Wassertanks und 2x 11kg Gas in Aluflasche will ich unter 800 kg bleiben (ca. 200 kg Möbelbau, 100 kg Wasser, 35 kg Gas und 50 kg Technik. )
    Damit müßte ich dann mit 2805 kg zGG hinkommen.
    Wenn nicht muß ich noch ein wenig Geld Investieren und vom Seikel den Umbau auf 3100 kg durchführen lassen.

  • Wie bekomme ich das alles sinnvoll verkabelt?

    • Krabbe
    • 23. November 2004 um 12:53

    Hallo Zusammen,

    hat jemand von Euch noch eine Idee wie ich folgende 12V Versorgung für meine Absetzkabine am besten realisiere?

    Im Basisfahrzeug habe ich erst mal die Fahrzeugbatterie (Säure/Starterbatterie). Dazu soll ein 40 AH Blei-Gel-Akku für die Versorgung einer Kompressorkühlbox.
    In die Absetzkabine soll jetzt auch noch ein Akku mit ca. 100 AH. (Ob Blei-Gel o. Säure weis ich noch nicht, ist auch ein bißchen von der Zuladung abhängig, die nach dem Ausbau übrig bleibt.) An diesen sollen eine 2. Kompressorkühlbox sowie Heizung, Wasserpumpe, Licht, ... angeschlossen werden.

    Geladen werden soll das ganze während der Fahrt über die Lichtmaschine, im Stand über 3 Solarpanele bzw. über ein Ladegerät mit 2 Ausgängen (oder zwei einzelnen kleineren Ladegeräten). Die Starterbatterie braucht im Stand nicht geladen werden.

    Vorhanden sind zur Zeit bereits die 3 Solarpanele, 1x 50 W und 2x. 35 W mit 2 einfachen Solarreglern und der 40 AH Blei-Gel-Akku.

    Jetzt die Frage. Wie schalte ich das alles am besten zusammen, kann ich die beiden Aufbaubatterien zum Laden über die Lichtmaschine mit der Starterbatterie über ein Trennrelais zusammenschalten? Muß oder sollte ich zwei getrennte Solarkreise aufbauen oder gibt es einen Laderegler, an den man verschiedene Solarpanele (die auch noch unterschiedliche Neigungswinkel haben werden) anschließen kann, ... Fragen über Fragen.

    Ich habe hier http://photos.yahoo.com/krabbavan mal einen Schaltplan hinterlegt, wie es evtl. gehen könnte. Was sagt Ihr dazu?

  • The Green Dream Projekt / Krabbe stellt sein Projekt vor

    • Krabbe
    • 23. November 2004 um 12:49

    Hallo Zusammen,

    ich bin der neue und komm jetzt wohl öfter. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht an mich, ich war auf dem Forumstreffen im Mai mal kurz mit dem PKW da und hatte das eine und andere interessante Gespräch geführt.
    Im Forum aktiv war ich bisher nicht, aus Zeitgründen blieb es bisher immer nur beim lesen. Doch das soll sich nun ändern.

    Nach ca. einjähriger Planung habe ich nun „The Green-Dream Projekt“ gestartet, eine absetzbare Alkovenkabine auf eine umgebauten VW T4 Doka.

    Zeichnungen, wie ich mir das ganze Vorstelle findet Ihr hier:
    http://photos.yahoo.com/krabbavan

    Nach langer Suche bin ich inzwischen fündig geworden und habe das Basisfahrzeug erworben, eine 96er T4 Syncro Doka mit 2,5 l TDI in grün.

    Die Leerkabine habe ich bei Ormocar bestellt und sie soll diese Woche fertig werden,
    den Schlüssel zur Halle in der ich bauen kann bekomme ich hoffentlich heute abend,
    und die Paketboten werden froh sein, daß ich das meiste an Ausbaumaterial inzwischen habe und Sie nicht mehr in den 7. Stock hoch müssen um die bei Ebay erworbenden Dinge auszuliefern.

    Und die langen Winterabende sowie die Wochenenden im nächsten Halbjahr sowie die letzten Tage Resturlaub werde ich wohl in der Halle im, um oder unter der Leerkabine verbringen.

    Noch ein paar Details:

    Umbau der Doka zum „Tieflader“, Seitenkästen an der Pritsche aus Alu-Riffelblech.
    Aufbau der Kabine: 40 mm Sandwich (1,5 mm GfK, Schaum, 1,5 mm GfK), Kantenprofil an den Ecken extra verstärkt.
    Fenster Seitz S4 bzw. S5
    Möbelbau aus Birke-Multiplex in 4, 9, 12 u. 15 mm. Abgesetzt mit dunkleren Leisten und Profile, die auch gleichzeitig tragende Elemente werden.
    Technik: Stromversorgung siehe auch meinen entsprechenden Beitrag, 2x Kompressorkühlbox (1x im Fahrzeug, 1x in der Kabine), Heizung Trumatic C 3402, 2x 11 kg Gas, ca. 80 l Frisch- und 60 l Abwasser im beheizten Keller, ...

    Grüße an alle, Krabbe

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