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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Bau einer Leerkabine für Bremach

    • Krabbe
    • 18. Januar 2005 um 20:18

    Hallo in die Schweitz,

    zu Deinen Fragen:

    1) Bei der Firma Ormocar http://www.ormocar.de kannst Du nicht nur komplette Kabinen bekommen, die verkaufen auch nur die Sandwichplatten in verschiedenen Dicken bzw. alles was Du zum Kabinenbau benötigst.
    Auch fertigt Ormocar die Sandwichplatten selber, somit sind Sonderwünsche möglich.
    2) Siehe 1), bekommst Du auch bei Ormocar
    3) Meine Kabine ist von Ormocar. Bei der Bodenplatte ist der Aufbau Außen GfK, dann Schaum und innen eine Multiplexplatte. An den Stellen, wo bei mir die Absetztstützen hinkommen hat man mir in die Bodenplatte Holzverstärkungen eingepreßt (sprich an den Stellen wurde der Schaum durch entsprechend dickes Holz ersetzt).
    4) Das kannst Du machen, wie Du möchtest. Dasgeht beides.
    5) Ja, auch hierzu gibt es u. a. Profile bei Ormocar. Du kannst Dir dort aber auch alle Klappen und Türen Maßfertigen lassen (Die sind dann mit Alurahmen und so "Bürstendichtungen".)

  • Rotenplaner Microsoft typisch.....

    • Krabbe
    • 18. Januar 2005 um 12:12

    Hallo christianus,

    was hast Du denn, genau so bin ich doch auch gefahren :)

    Aber eins mußt Du zugeben, es sind weniger Fähren notwändig, als wenn Du die kürzeste Route fahren würdest. :lol:

  • Fenstereinbau Sandwichkoffer

    • Krabbe
    • 18. Januar 2005 um 00:39

    Hallo Tobi,

    in der Regel wird wohl nicht versiegelt, (zumindest von Ormocar weis ich, daß die auch nicht versiegeln). Wenn Du es doch machen möchtest bleiben natürlich mehrere Möglichkeiten.
    Ich habe die offenen Kante im Alkovenübergang mit Glasfaserspachtel aus dem Automobilbau zugespachtelt.
    Im Fensterausschnitt kannst du natürlich auch Sika nehmen. Aber auch ich habe die Fensterausschnitte nicht versiegelt. Bei den Kofferklappen werde ich wohl auch wieder Spachteln.

    Wegen der Halle, aus welcher Ecke bei Frankfurt kommst Du denn, wann und für wie lange suchst Du wie groß und was willst Du ungefähr ausgeben?
    Ich bin aus Friedberg und hätte evtl. ein oder zwei Möglichkeiten.
    Melde Dich doch mal, Du hast ne pn.

  • Masskizzen und Gewichte

    • Krabbe
    • 18. Januar 2005 um 00:26

    Hallo Picco,

    Siebdruckplatte ohne Siebdruck und mit auf beiden Seiten glatter Oberfläche (Film / Film) gibt es meines Wissens noch in 4 und 6,5 mm, u. a. bei Thies http://www.thies.de

  • Die Batteriefrage: Säure oder Blei-Gel?

    • Krabbe
    • 18. Januar 2005 um 00:20

    Hallo Didi und herzlich willkommen,

    hwk hat das Schaltschema im Treat "Anschluß Spannungswandler" (Auch in der Rubrik Gas, Wasser, Strom) veröffentlicht.

  • Leerkabinen-Selbstbau

    • Krabbe
    • 16. Januar 2005 um 11:23

    Hallo obetaler,

    für die Rundung am Heck brauchst Du keine spezielle Platte. Da wird bei der normalen Sandwichplatte von der Innenseite die Platte geschlitzt. (Mit der Kreissäge, tiefe so, daß die äußere Lage nicht beschädigt wird), die Schlitze mit etwas Kleber gefüllt und dann rundgebogen. Anzahl und Abstand der Schlitze ergeben sich aus der Plattenstärke und dem gewünschetn Biegeradius. (Anzahl der Schlitze = (Bogenlänge außen - Bogenlänge innen)/Sägeblattbreite, das ganze dann gleichmäßig verteilt)

    Die Befestigung der Möbel an der GfK-Wand geschieht üblicherweise durch ankleben von Holzleisten oder (Alu)Winkeln mit Sika o. ä. oder auch den 2-K-Kleber den z. B Ormocar für den Kabinenbau verwendet. (Siehe hierzu auch mal die Beiträge über Klebeversuche, die z. B. Ragnhild gemacht hat)

    Mit einer flächigen Holzeinlage dürften die Platten sehr schwer werden, das würd ich lassen. Zumal ich von Holz in den Wänden eh nicht viel halte. Wennn Du irgendwann mal am Fenster einen Wasserschaden hast (warum auch immer) merkst Du garnicht wie die Holzplatte in der Wand weggammelt und wenn Du es merkst ist es zu spät. Wenn Du Holz innen haben möchtest würde ich auf die innere GfK-Platte verzichten, damit Du das Holz wenigstens siehst und im oben geschilderten Fall früh reagieren kannst.

  • T4 Doka für Absetzkabine und als Pickup

    • Krabbe
    • 15. Januar 2005 um 21:08

    Hallo Markus,

    du hast eine pn.

  • T4 Doka für Absetzkabine und als Pickup

    • Krabbe
    • 15. Januar 2005 um 00:36

    Hallo mha,

    zu Deinen Fragen:

    Bin leider noch weit hinter meinem Zeitplan hinterher und baue gerade noch an der Technik im Kellergeschoß (Wasser und Strom). Werde mich die nächsten Tage aber mal mit dem Basisfahrzeug auseinandersetzen und die Alukästen anpassen, da ich den Bus evtl. um Ostern rum brauche und momentan ist er nicht in Verkehrstauglichem Zustand, da fehlt schon zuviel.
    Werde morgen im laufe des Tages mal ein paar neue Bilder hochladen.

    Ja, das wird bzw. ist eine Absetzkabine. Die Alukästen bleiben am Fahrzeug als Radkästen. Du mußt Dir das vorstellen, daß ich die original Pritsche abgeschraubt habe und nur noch ein Doka-Fahrgestell habe. Auf den Rahmen habe ich eine Siebdruckplatte geschraubt (122 cm breit, ging gerade noch so zwischen die Kotflügel, die jetzt weg sind). Die Kästen werden jetzt außen an dieser Holzplatte sitzen und als Radabdeckung dienen. Wenn Du von der Seite guckst wird die Unterkannte der Kästen in etwa mit der unteren Kannte der Fahrerkabine abschließen, die obere Kante der Kästen wird ungefähr so hoch sein wie die originale Ladefläche. Von hinten gesehen werden die Kästen oben ca. 32 cm breit und unten 25 cm breit. Das sollte dann grob der Linie des Fahrerhauses folgen.

    Die Optik stell ich mir dann so ähnlich vor wie bei ner alten Landrover -Pritsche und ich hoffe das das Fahrzeug auch ohne Wohnkabine ganz ansehnlich aussieht. Wenn die Wohnkabine dann fertig ist sollen noch Bracken aus Alu-Riffel und ein Hardtop, ebenfalls aus Alu, folgen.

    Die pläne habe ich mit MS-Visio gezeichnet. Das Programm ist zwar eigentlich da um Ablaufdiagramme u. ä. zu zeichnen, aber zur Not hat es für die Zeichnungen gereicht, auch wenn es kein wirkliches CAD-Programm ist. Wenn Du die Zeichnungen haben möchtest - kein Problem, mußt mir nur sagen in welchem Format (ich müßte die in übliche CAD-Formate wie z. B. dxf exportiert bekommen. Wenn Du kein CAD hast kann ich sie Dir auch als jpg schicken) und wie groß die Email werden darf.

    Habe gerade mal gegoogelt, die Firma Stahl-Exclusive Fahrzeugbau findest Du hier:
    http://www.stahl-exclusiv.de/

    Mir fällt gerade auch ein, daß in irgendeiner VW-Zeitschrift auch mal einer war, der die Bleche von einem Kastenwagen rausgeschnitten hat und ein schönes Pick-Up gebaut hatte.War wohl nur nicht ganz so einfach.
    Karmei hatte wohl auch mal eine Seitenschürze aus GfK, die von der Form her den Sicken der Fahrerkabine entsprach und die an die serienmäßige Doka angeschraubt wurde. Ich habe sowas einmal gesehen, sah aber auf jeden Fall besser aus als eine unverkleidete Doka, hatte nicht mehr ganz die Lasteroptik.

  • Projekt: Nissan Umbau

    • Krabbe
    • 14. Januar 2005 um 19:58

    Hallo Pick-Up Joe,

    Zitat

    ...Die leere Kab, wie Du sie von Ormocar bekommen wirst, wird mindestens so an die 500 kg wiegen, bei der Größe...

    Da muß ich Dir wiedersprechen. Das kann Herr Bohrer auch für 400 kg. Meine Kabine (Bodenlänge 2,7 m, Alkoven 2m, Breit 2m und hoch innen 2,07 + 22 cm "Keller" in der Mitte) wog mit Tür und ohne Fenster ziemlich genau 400 kg. Und auf besonderen Wunsch kann er mit einer anderen Holzplatte im Boden noch mal ca. 20 kg einsparen.

    Aber ansonsten gebe ich Dir im Grunde recht, daß Problem ist immer das Gewicht.

  • T4 Doka für Absetzkabine und als Pickup

    • Krabbe
    • 14. Januar 2005 um 19:49

    Hallo mha,

    und herzlich willkommen.

    Eine Firma, die T4 Doka im Stihl von Lifestile-Pick-Up umbaut /umbaute gibt es: Stahl hieß der gute Mann und er baute mit VW-Freigabe. (Er hat auch mal nen Prototyp für VW gebaut). Sahen schon gut aus, nur nicht unbedingt als Schnäppchen zu bezeichnen :(
    Ab und an taucht auch mal sowas bei mobile.de auf.

    Aber soetwas, was Du Dir wohl vorstellst, bin ich gerade am bauen.
    Erste Fotos findest Du hier:
    http://photos.yahoo.com/krabbavan
    Der freie Platz unterhalb der Kabine, rechts und links vom "Keller" und Rahmen der Doka wird noch zu gemacht. Dorthin kommen Kastenprofile aus Aluriffelblech innen und glattes Alublech außen. Diese Kästen dienen dann als Kotflügel und zwischen Rad und Fahrerkabine als Staukasten.

  • Kindersitz zwischen die Einzelsitze

    • Krabbe
    • 12. Januar 2005 um 09:18

    Hallo Christel,

    das Problem ist, das alle Sitzplätze in Fahrtrichtung geprüft sein müssen. Das gilt erst recht für die Sitzplätze in Fahrerhaus. Und da es sehr unwahrscheinlich ist, daß es eine geprüfte Konsole für Kindersitze für zwischen den Vordersitzen gibt ist da legal nichts zu machen, außer Ihr baut eine Doppelsitzbank ein.
    Früher war das mal anders. Ich habe auch schon Bullis gesehen, bei denen zwischen den Vordersitzen eine stabile, begehbare, Kiste verschraubt war auf die der Kindersitz geschraubt wurde, und das ganze mit TÜV. Aber seit Anfang 90 und EU-Recht geht da ohne Typprüfung wohl nichts mehr.

  • Anschluß Spannungswandler

    • Krabbe
    • 12. Januar 2005 um 09:10

    Hallo hwk,

    dank Dir. Werde das ganze jetzt mal auf meine Belange anpassen.

  • Anschluß Spannungswandler

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 12:44

    Hallo hwk,

    Zitat

    ...Blitz Donner und Rauch

    schade, es hätte so einfach sein können.

    Kannst Du mir mal Deinen Schaltplan zukommen lassen? Email kommt per PN.
    Das 220 V Gefährlich sein können: Kein Thema. Ich habe zwar leider nie Elektriker gelernet und hatte immer das Problem mit der fehlenden elektrotechnischen Fachkraft, habe aber schon beruflich und legal im offenen und unter Spannung stehenden Schaltschrank gefuhrwerkt. Ist zwar schon etwas her und ich muß die neuesten Vorschriften auch nachschlagen, aber ich denke grundlegend kenne ich mich mit Spannungen bis 1000 V noch aus.

  • Die Batteriefrage: Säure oder Blei-Gel?

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 12:33

    Hallo hwk,

    Vlies-Akkus???

    Wie muß ich mir das Vorstellen, enthalten die Schwefelsäure, die in einem Vlies gebunden ist? Und dann gasen die nicht und sind leichter als Blei-Gel?

    Dann wäre das ja mal interessant,denn das was mich am meisten von Blei-Gel abhält ist halt das Gewicht.
    Hast Du gerade mal den Namen bzw. die Bezeichnung Deiner Akkus, damit ich mal ein bischen googeln kann?
    Und kannst Du mir evtl. eine günstige Bezugsquelle nennen?

    Und wie sieht das mit der Ladetechnik aus, normales Ladegerät wie für Säure bzw. wie für Blei-Gel?

  • Die Batteriefrage: Säure oder Blei-Gel?

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 12:04

    Hallo Joe,

    das Problem mit dem zusammenschalten von zwei unterschiedlichen Batterien habe ich nicht. Mir geht es nur um eine einzige Batterie in dem genannten Stromkreis.

    Ich baue zwar je eine zusätzliche Batterie in die Pritsche und eine in die Kabine, doch werden die völlig unabhängig voneinander.

    Mir geht es jetzt nur darum ob ich eine Säure oder eine Gel-Batterie nehme.

  • Anschluß Spannungswandler

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 11:59

    Hallo Zusammen,

    heute hätte ich mal das Thema Spannungswandler.

    Kann ich einen Spannungswandler dauerhaft mit der 230 V – Anlage verbinden?
    D. h. was sagt der Spannungswandler dazu wenn ich ihm im 230 V auf den Ausgang gebe, wenn keine 12 V anliegen?

    Der Hintergrund der Frage ist folgender:
    Um im Fahrbetrieb ein vernünftiges Laden aller 3 Batterien zu gewährleisten werde ich auf die Idee mit dem generellen Laden über Spannungswandler und Ladegerät zurückgreifen. (Wer war das noch? Danke für den Tip.)

    Noch mal kurze Erläuterung: 1. Starterbatterie von der Pritsche, normal über Lichtmaschine, 2. Blei-Gel-Akku in der Pritsche für die dort stehende Kompressorkühlbox und 3. Aufbaubatterie in der Kabine. Batterie 2 u. 3 werden nicht direkt über Trennrelais mit Batterie 1 zusammengeschaltet sondern grundsätzlich über Ladegeräte geladen, welche im Fahrbetrieb die 230 V von einem Spannungswandler bekommt, der mittels Trennrelais von Batterie 1 bzw. Lichtmaschine versorgt wird.

    Die 230 V des Spannungswandlers will ich dann einfach in die 230 V-Anlage des Fahrzeugs einspeisen.

  • Die Batteriefrage: Säure oder Blei-Gel?

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 09:11

    Hallo Zusammen,

    da ich gerade dabei bin die Technik in meinem „Keller“ zu verbauen hab ich mal wieder ne Frage:
    Ich bin gerade am Überlegen welche 2.-Batterie (bzw. richtigerweise Akku) ich für meine Kabine nehmen soll Säure oder Blei-Gel?
    Wobei ich bei Säurebatterie schon eine zyklenfeste Solar- bzw. Aufbaubatterie meine und keine Starterbatterie.

    Könnt Ihr mir mal bei den Vor- und Nachteilen weiterhelfen?

    Vorteile Blei-Gel, so wie sie mir bisher bekannt sind:
    - Wartungsfrei
    - Lageunabhängig
    - Tiefentladefest
    - Längere Lebensdauer?

    Nachteile Blei-Gel:
    - Hohes Gewicht
    - Höhere Anforderung an die Ladetechnik
    - Höherer Preis

    Vorteile Säure:
    - Niedrigeres Gewicht
    - Unempfindlicher beim Laden
    - Niedrigerer Preis

    Nachteile Säure
    - Gasung (Entlüftung notwändig, Wasser muß aufgefüllt werden)
    - Empfindicher bei Erschütterungen etc.

    Aus Gewichtsgründen tendiere ich derzeit ja zur Säurebatterie (bei ca. 100 Ah Kapazität ca. 15 kg Gewichtsvorteil?), bin mir aber noch nicht sicher.

    Fragen, die sich mir u. a. noch stellen:
    a) Wie ist das bei Säurebatterien? Wegen der Gasung sollten (oder müssen?) diese nach außen entlüftet werden. Darf ich den Entlüftungsschlauch der Batterie auch im Gaskasten enden lassen (ich will aus meiner Kabine ja keinen Schweizer Käse machen und alle paar Zentimeter irgendein Loch bohren...)
    b) Wie ist die Tiefentladefestigkeit von zyklenfesten Säurebatterien im Vergleich zu Blei-Gel-Typen?
    c) Was hat es genau mit der Temperaturkompensation beim Laden auf sich und gibt es da Unterschiede zwischen den Batterietypen?
    d) Die Batterie soll mit Ladegerät in meinen Keller. Da ich eh einen Ausgang meiner Trumatic C 3402 überhabe und die Tanks auch im Keller sind, werde ich einen Heizungsschlauch einfach dort enden lassen (Frostfreie Tanks + Fußbodenheizung). - Kann die ggf. höhere Temperatur durch den in der Nähe der Batterie befindlichen Heizungsausgang dieser Schaden oder mir Nachteile bringen? (oder ein Grund sein Säure bzw. Blei-Gel zu nehmen?) Das ich bei einer Säurebatterie öfter Wasser nachfüllen muß, wenn sie warm wird, ist mir klar.

  • Kocher Alternative gesucht

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 09:10

    Hallo Stenzel,

    vom Brennwert her sind meiner Meinung nach nur Gas oder Benzin geeignet, wobei ich einen Coleman Benzinkocher niemals im Auto betreiben würde. Erstens riechts es dann so schön nach Tankstelle und 2. sind die Dinger nicht ganz so einfach zu handeln und bei Fehlbehandlung kann es auch mal zu Stichflammen kommen.

    Auf einem Spirituskocher dauert es mir einfach zu lange, bis das Wasser warm wird, auch Esbit ist für mich keine Alternative. Zu meinen Zeiten als Rucksackreisender habe ich auch immer auf Gaskartuschenkocher zurückgegriffen.
    Ich würde zu Gaskartuschen greifen, wenn Du auf eine Gasanlage verzichten möchtest. Wobei sich nur die Frage stellt. wieviele Gaskartuschen darf man eigentlich so im Fahrzeug mit sich führen ohne ein Gefahrguttransport zu sein?

  • Rückschlagventil für Abwasserrohr?

    • Krabbe
    • 9. Januar 2005 um 10:35

    Hallo christianus,

    die Möglichkeit mit dem 2. Abwassertank für die Dusche ist mir auch schon gekommen. Ich dachte da an die Lösung, die ich beim Beitrag "Tiefergelegte Dusche" gepostet hatte: Kleiner Tank mit Tauchpumpe und Schwimmerschalter, mit der das Duschwasser in den Grauwassertank gepumpt wird. Nur sehe ich hierbei das Problem des Verstopfens der Pumpe durch langen Haaren aus dem Duschwasser.
    Einen komplett seperaten Tank wollte ich eigentlich auch nicht einbauen.

  • Projekt: Nissan Umbau

    • Krabbe
    • 8. Januar 2005 um 11:25

    Hallo michael7 und willkommen im Kreis,

    auch ein zukünftiger Längstschläfer, find ich gut :D

    Hast Du Deine Pläne als Datei? Dann stell Sie hier doch mal rein, wir sind doch immer so gespannt was andere so planen.
    Bis Mai willst Du fertig sein - ich auch, zumindest so weit, daß ich zum TÜV kann, Restarbeiten werden wohl noch das gesamte Jahr dauern. Irgendwie bin ich jeden abend nicht so weit gekommen wie ich wollte... aber das gehört wohl so. Ich mach mir aber auch immer wieder Gedanken ob die bisherige Planung noch zu optimieren ist.
    Ansonsten schon mal viel Spaß beim Bauen.

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