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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • T4 Doka für Absetzkabine und als Pickup

    • Krabbe
    • 14. Januar 2005 um 19:49

    Hallo mha,

    und herzlich willkommen.

    Eine Firma, die T4 Doka im Stihl von Lifestile-Pick-Up umbaut /umbaute gibt es: Stahl hieß der gute Mann und er baute mit VW-Freigabe. (Er hat auch mal nen Prototyp für VW gebaut). Sahen schon gut aus, nur nicht unbedingt als Schnäppchen zu bezeichnen :(
    Ab und an taucht auch mal sowas bei mobile.de auf.

    Aber soetwas, was Du Dir wohl vorstellst, bin ich gerade am bauen.
    Erste Fotos findest Du hier:
    http://photos.yahoo.com/krabbavan
    Der freie Platz unterhalb der Kabine, rechts und links vom "Keller" und Rahmen der Doka wird noch zu gemacht. Dorthin kommen Kastenprofile aus Aluriffelblech innen und glattes Alublech außen. Diese Kästen dienen dann als Kotflügel und zwischen Rad und Fahrerkabine als Staukasten.

  • Kindersitz zwischen die Einzelsitze

    • Krabbe
    • 12. Januar 2005 um 09:18

    Hallo Christel,

    das Problem ist, das alle Sitzplätze in Fahrtrichtung geprüft sein müssen. Das gilt erst recht für die Sitzplätze in Fahrerhaus. Und da es sehr unwahrscheinlich ist, daß es eine geprüfte Konsole für Kindersitze für zwischen den Vordersitzen gibt ist da legal nichts zu machen, außer Ihr baut eine Doppelsitzbank ein.
    Früher war das mal anders. Ich habe auch schon Bullis gesehen, bei denen zwischen den Vordersitzen eine stabile, begehbare, Kiste verschraubt war auf die der Kindersitz geschraubt wurde, und das ganze mit TÜV. Aber seit Anfang 90 und EU-Recht geht da ohne Typprüfung wohl nichts mehr.

  • Anschluß Spannungswandler

    • Krabbe
    • 12. Januar 2005 um 09:10

    Hallo hwk,

    dank Dir. Werde das ganze jetzt mal auf meine Belange anpassen.

  • Anschluß Spannungswandler

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 12:44

    Hallo hwk,

    Zitat

    ...Blitz Donner und Rauch

    schade, es hätte so einfach sein können.

    Kannst Du mir mal Deinen Schaltplan zukommen lassen? Email kommt per PN.
    Das 220 V Gefährlich sein können: Kein Thema. Ich habe zwar leider nie Elektriker gelernet und hatte immer das Problem mit der fehlenden elektrotechnischen Fachkraft, habe aber schon beruflich und legal im offenen und unter Spannung stehenden Schaltschrank gefuhrwerkt. Ist zwar schon etwas her und ich muß die neuesten Vorschriften auch nachschlagen, aber ich denke grundlegend kenne ich mich mit Spannungen bis 1000 V noch aus.

  • Die Batteriefrage: Säure oder Blei-Gel?

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 12:33

    Hallo hwk,

    Vlies-Akkus???

    Wie muß ich mir das Vorstellen, enthalten die Schwefelsäure, die in einem Vlies gebunden ist? Und dann gasen die nicht und sind leichter als Blei-Gel?

    Dann wäre das ja mal interessant,denn das was mich am meisten von Blei-Gel abhält ist halt das Gewicht.
    Hast Du gerade mal den Namen bzw. die Bezeichnung Deiner Akkus, damit ich mal ein bischen googeln kann?
    Und kannst Du mir evtl. eine günstige Bezugsquelle nennen?

    Und wie sieht das mit der Ladetechnik aus, normales Ladegerät wie für Säure bzw. wie für Blei-Gel?

  • Die Batteriefrage: Säure oder Blei-Gel?

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 12:04

    Hallo Joe,

    das Problem mit dem zusammenschalten von zwei unterschiedlichen Batterien habe ich nicht. Mir geht es nur um eine einzige Batterie in dem genannten Stromkreis.

    Ich baue zwar je eine zusätzliche Batterie in die Pritsche und eine in die Kabine, doch werden die völlig unabhängig voneinander.

    Mir geht es jetzt nur darum ob ich eine Säure oder eine Gel-Batterie nehme.

  • Anschluß Spannungswandler

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 11:59

    Hallo Zusammen,

    heute hätte ich mal das Thema Spannungswandler.

    Kann ich einen Spannungswandler dauerhaft mit der 230 V – Anlage verbinden?
    D. h. was sagt der Spannungswandler dazu wenn ich ihm im 230 V auf den Ausgang gebe, wenn keine 12 V anliegen?

    Der Hintergrund der Frage ist folgender:
    Um im Fahrbetrieb ein vernünftiges Laden aller 3 Batterien zu gewährleisten werde ich auf die Idee mit dem generellen Laden über Spannungswandler und Ladegerät zurückgreifen. (Wer war das noch? Danke für den Tip.)

    Noch mal kurze Erläuterung: 1. Starterbatterie von der Pritsche, normal über Lichtmaschine, 2. Blei-Gel-Akku in der Pritsche für die dort stehende Kompressorkühlbox und 3. Aufbaubatterie in der Kabine. Batterie 2 u. 3 werden nicht direkt über Trennrelais mit Batterie 1 zusammengeschaltet sondern grundsätzlich über Ladegeräte geladen, welche im Fahrbetrieb die 230 V von einem Spannungswandler bekommt, der mittels Trennrelais von Batterie 1 bzw. Lichtmaschine versorgt wird.

    Die 230 V des Spannungswandlers will ich dann einfach in die 230 V-Anlage des Fahrzeugs einspeisen.

  • Die Batteriefrage: Säure oder Blei-Gel?

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 09:11

    Hallo Zusammen,

    da ich gerade dabei bin die Technik in meinem „Keller“ zu verbauen hab ich mal wieder ne Frage:
    Ich bin gerade am Überlegen welche 2.-Batterie (bzw. richtigerweise Akku) ich für meine Kabine nehmen soll Säure oder Blei-Gel?
    Wobei ich bei Säurebatterie schon eine zyklenfeste Solar- bzw. Aufbaubatterie meine und keine Starterbatterie.

    Könnt Ihr mir mal bei den Vor- und Nachteilen weiterhelfen?

    Vorteile Blei-Gel, so wie sie mir bisher bekannt sind:
    - Wartungsfrei
    - Lageunabhängig
    - Tiefentladefest
    - Längere Lebensdauer?

    Nachteile Blei-Gel:
    - Hohes Gewicht
    - Höhere Anforderung an die Ladetechnik
    - Höherer Preis

    Vorteile Säure:
    - Niedrigeres Gewicht
    - Unempfindlicher beim Laden
    - Niedrigerer Preis

    Nachteile Säure
    - Gasung (Entlüftung notwändig, Wasser muß aufgefüllt werden)
    - Empfindicher bei Erschütterungen etc.

    Aus Gewichtsgründen tendiere ich derzeit ja zur Säurebatterie (bei ca. 100 Ah Kapazität ca. 15 kg Gewichtsvorteil?), bin mir aber noch nicht sicher.

    Fragen, die sich mir u. a. noch stellen:
    a) Wie ist das bei Säurebatterien? Wegen der Gasung sollten (oder müssen?) diese nach außen entlüftet werden. Darf ich den Entlüftungsschlauch der Batterie auch im Gaskasten enden lassen (ich will aus meiner Kabine ja keinen Schweizer Käse machen und alle paar Zentimeter irgendein Loch bohren...)
    b) Wie ist die Tiefentladefestigkeit von zyklenfesten Säurebatterien im Vergleich zu Blei-Gel-Typen?
    c) Was hat es genau mit der Temperaturkompensation beim Laden auf sich und gibt es da Unterschiede zwischen den Batterietypen?
    d) Die Batterie soll mit Ladegerät in meinen Keller. Da ich eh einen Ausgang meiner Trumatic C 3402 überhabe und die Tanks auch im Keller sind, werde ich einen Heizungsschlauch einfach dort enden lassen (Frostfreie Tanks + Fußbodenheizung). - Kann die ggf. höhere Temperatur durch den in der Nähe der Batterie befindlichen Heizungsausgang dieser Schaden oder mir Nachteile bringen? (oder ein Grund sein Säure bzw. Blei-Gel zu nehmen?) Das ich bei einer Säurebatterie öfter Wasser nachfüllen muß, wenn sie warm wird, ist mir klar.

  • Kocher Alternative gesucht

    • Krabbe
    • 11. Januar 2005 um 09:10

    Hallo Stenzel,

    vom Brennwert her sind meiner Meinung nach nur Gas oder Benzin geeignet, wobei ich einen Coleman Benzinkocher niemals im Auto betreiben würde. Erstens riechts es dann so schön nach Tankstelle und 2. sind die Dinger nicht ganz so einfach zu handeln und bei Fehlbehandlung kann es auch mal zu Stichflammen kommen.

    Auf einem Spirituskocher dauert es mir einfach zu lange, bis das Wasser warm wird, auch Esbit ist für mich keine Alternative. Zu meinen Zeiten als Rucksackreisender habe ich auch immer auf Gaskartuschenkocher zurückgegriffen.
    Ich würde zu Gaskartuschen greifen, wenn Du auf eine Gasanlage verzichten möchtest. Wobei sich nur die Frage stellt. wieviele Gaskartuschen darf man eigentlich so im Fahrzeug mit sich führen ohne ein Gefahrguttransport zu sein?

  • Rückschlagventil für Abwasserrohr?

    • Krabbe
    • 9. Januar 2005 um 10:35

    Hallo christianus,

    die Möglichkeit mit dem 2. Abwassertank für die Dusche ist mir auch schon gekommen. Ich dachte da an die Lösung, die ich beim Beitrag "Tiefergelegte Dusche" gepostet hatte: Kleiner Tank mit Tauchpumpe und Schwimmerschalter, mit der das Duschwasser in den Grauwassertank gepumpt wird. Nur sehe ich hierbei das Problem des Verstopfens der Pumpe durch langen Haaren aus dem Duschwasser.
    Einen komplett seperaten Tank wollte ich eigentlich auch nicht einbauen.

  • Projekt: Nissan Umbau

    • Krabbe
    • 8. Januar 2005 um 11:25

    Hallo michael7 und willkommen im Kreis,

    auch ein zukünftiger Längstschläfer, find ich gut :D

    Hast Du Deine Pläne als Datei? Dann stell Sie hier doch mal rein, wir sind doch immer so gespannt was andere so planen.
    Bis Mai willst Du fertig sein - ich auch, zumindest so weit, daß ich zum TÜV kann, Restarbeiten werden wohl noch das gesamte Jahr dauern. Irgendwie bin ich jeden abend nicht so weit gekommen wie ich wollte... aber das gehört wohl so. Ich mach mir aber auch immer wieder Gedanken ob die bisherige Planung noch zu optimieren ist.
    Ansonsten schon mal viel Spaß beim Bauen.

  • Rückschlagventil für Abwasserrohr?

    • Krabbe
    • 8. Januar 2005 um 11:17

    Hallo Zusammen,

    erst mal Danke für die Ideen.
    Den Vorschlag von Picco mit dem elektrischen Kugelhahn werde ich mir mal durch den Kopf gehen lassen.

    Da ich die bauliche Situation unzureichend beschrieben hatte hier noch mal die Gegebenheiten, vielleicht hat ja noch jemand eine bessere Idee:
    Meine Kabine hat in der Mitte einen Abgesenkten Boden (22 cm abgesenkt). Diese Absenkung dient als Keller und hier befinden sich die Tanks.
    Die Naßzelle befindet sich an der hinteren Kabinenwand, auf dem eigentlichen Kabinenboden und ragt vorn an der Ecke ca. 15 cm über den Keller. Hier wird ein Abfluß mit Siphon eingebaut. Der Tank befindet sich im vorderen Bereich des Kellers, der Abstand von Hinterkante Tank bis Siphon beträgt ca. 1,1 m. Der Höhenunterschied zwischen Naßzellenboden und Oberkante Abwassertank beträgt 3,5 cm. Die Abwasserleitung kommt am hinteren, seitlichen Tankende in den Tank, d. h. Höhenunterschied zwischen Naßzellenboden bis mitte Einspeisung in den Tank ca. 6 cm, wobei natürlich die Höhe des Siphons abzuziehen ist (ca. 3 -3,5 cm) .
    Die Abwasserrohre und der Siphon sind aus dem 28 mm Abwasserrohrsystem, was es z. B. bei Reimo, Frankana usw. gibt. (Material des Rohrs müßte PA o. PE sein.)
    Evtl. helfen auch die Bilder auf http://photos.yahoo.com/krabbavan weiter, wobei die aktuellsten Photos erst heut oder morgen abend kommen.

  • Rückschlagventil für Abwasserrohr?

    • Krabbe
    • 6. Januar 2005 um 22:02

    Hallo Zusammen,

    ich hätt da wieder gern mal ein Problem:
    Von der Duschtasse zum Abwassertank habe ich kaum Gefälle.
    (Dusche im Fahrzeugheck, Abwassertank vorn im Zwischenboden, dazwischen 28 mm Abwasserrohr)
    Ursprünglich wollte ich mit dem Abwasserrohr von vorn in den Tank.
    Da ich mich nun etwas mit den Maßen vertan habe (es fehlen 5 mm) muß ich am hinteren Tankende von der Seite mit dem Abwasserrohr in den Tank.
    Da sehe ich nun das folgende mögliche Problem: Bei vollem Abwassertank und befahren von größeren Steigungen (z. B. Böschungen) könnte Abwasser wieder zurück in die Duschtasse fließen.
    Gut, da könnte ich im Notfall mit leben, da die Naßzelle von innen komplett GfK wird und es ja nur Grauwasser ist. Doch ist mir die Idee mit einem Rückschlagventil gekommen. Nur woher nehmen?
    Hat einer von Euch eine Idee woher ich sowas für mein 28 mm Abwasserrohr bekommen kann? (Der Mechanismus dürfte natürlich auch nicht zuviel Strömungsenergie aus dem Wasser brauchen, da ich halt sehr wenig Gefälle in der Leitung habe.)

  • Dusche tiefersetzen!

    • Krabbe
    • 6. Januar 2005 um 21:47

    Hallo Driver,

    ich denke das sollte gehen. Meine Vorredner haben ja schon die ein oder andere Möglichkeit aufgezeigt.
    Ich würde sowas aus dünnem VA-Blech schweißen lassen. Weitere Alternativen wären eine Maßanfertigung aus GfK (schau mal nach dem Beitrag von Frebeka über dessen Duschtasse).
    Bei der Firma dl-Kunststofftechnik (http://www.dl-kunststofftechnik.de.vu) kannst Du Dir auch eine Maßgefertigte Duschtasse aus 6 mm Kunststoffplatten schweißen lassen.
    Über das mögliche Problem mit der fehlenden Höhe über dem Abwassertank habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, da ich sehr wenig Gefälle von Duschtasse zum Tank habe. Wenn nötig hatte ich an folgende Lösung gedacht: Unterhalb der Duschtasse einen kleinen Wassertank (z. B. 10 l Kanister) mit Tauchpumpe und Schwimmerschalter, von der das Duschwasser automatisch in der Abwassertank gepumpt wird.

  • Spannungsversorgung Kabine (Solar/Fahrzeug/220V)

    • Krabbe
    • 6. Januar 2005 um 21:34

    Hallo Hansi,

    zu Deinen Fragen.
    1) kanst Du. Wenn Du 220 V hast und die Batterie somit vom Ladegerät geladen wird erkennt der Solarregler halt "Batterie voll" und macht dicht. Das ist ja auch das selbe, wie wenn die Batterie in der Kabine von der Lichtmaschine geladen wird. Und dem Ladegerät macht es auch nichts, wenn die Batterie von der Solaranlage o. von der Lichtmaschine geladen wird, da dann dort halt die Batteriespannung anliegt.
    2) ja, hier gilt das gleiche wie oben. Du kannst den Schalter umgehen und direkt vom Trennrelais auf die Batterie gehen.
    3) Nein, der Wahlschalter ist m. E. nicht notwändig. Ich denke er ist nur vorgesehen um im Falle einer leeren Aufbaubatterie auf die Starterbatterie umzuschalten. Doch ist das ja eigentlich nicht im Sinne des Erfinders der 2. Batterie, denn die soll ja eigentlich dafür da sein damit die Fahrzeugbatterie nicht entladen wird. Also raus mit dem Schalter.
    Wenn Du im Notfall wirklich mal bei leerer Aufbaubatterie Strom im Wohnteil brauchst könntest Du auch hingehen und erst die leere Aufbaubatterie abklemmen (damit die nich erst mal die Fahrzeugbatterie leersaugt) und dann eine kurze Drahtbrücke am Trennrelais vom Anschluß der Fahrzeugbatterie (bzw. Lichtmaschine) zum Anschluß der Steuerleitung.
    4) Ja, unbedingt! Das ist auch Vorschrift! (Einspeisung nur über 3-Pol CEE-Einbaustecker (blau) und dann direkt auf einen 2-Fach Sicherungsautomaten, bei dem Phase und Null zusammen geschaltet werden.)
    Und, da muß ich Ragnhild recht geben, Noch besser ist ein zusätzlicher FI (Fehlerstromschutzschalter, sowas gibt es inzwischen wohl auch schon in einem Gerät, FI und Sicherungen)
    5) Unbedingt wie oben beschrieben seperat direkt nach der Einspeisung. Die Sicherung im Ladegerät reicht nicht! Sie dient nur dazu das Ladegerät selber zu schützen, nicht aber Dich wenn das Ladegerät defekt sein sollte.

  • Frohe Weihnachten und Rutsch

    • Krabbe
    • 23. Dezember 2004 um 23:01

    Da schließ ich mich doch auch gerade an und wünsche allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch.

    Und allen, die gerade wie ich am bauen sind, wünsche ich, daß sie zwischen den Tagen was geschafft bekommen.

    Auf das die Wohnmobile im Frühjahr einsatzfähig sind. :)

  • Türanschlag, Problem mit TÜV

    • Krabbe
    • 23. Dezember 2004 um 12:37

    Hallo Leerkabinen-Wolfgang,

    deine Befürchtungen wegen der aufschlagenden Tür teile ich so gaz und gar nicht.
    1. habe ich ein vernünftiges Türschloß mit 3-fach veriegelung und Haushaltsschließzylinder. Das sollte halten,
    2. auch wenn aus irgendeinem Grund die Tür aufspringen sollte kann ich mir nicht vorstellen, daß sie abreißt. Die Kräfte um gleichzeitig alle 4 Schaniere zu zerstören können m. E. gar nicht auftreten wenn die Tür durch den Fahrtwind aufschlägt. Schließlich würde sie ja erst mal frei um die Schaniere drehen, bis sie bei 180 ° hinten anschlägt, wobei dann die Kraft, die aus der Massenträgheit der beschleunigten Tür resultiert, am der dann hinteren Türkante im 90° Winkel als Druckkraft auf die Kabine auftritt (wobei diese u. U. beschädigt wird). Die dabei auftretenden Zugkräfte (bzw. Scherkräfte) in den Schanieren müßten relativ gering bleiben, da ein großer Teil der Energie bereits durch den Stoß in die Kabinenwand eingeleitet wurde. Und die Kräfte durch den Windwiederstand sind eher gering, da die Tür ja nicht im 90°Winkel stehenbleibt.
    Grob überschlagen komme ich bei den Türschanieren übrigends auf eine notwändige Kraft um die Tür abzureißen von > 30.000 N

    Und die Gefahr des Unterdrucks und des heraussaugens von Gegenständen... naja, sehe ich ebenfalls nicht so. Bei einer Geschwindigkeit von max. 150 km/h entstehen da auch keine so großen Unterdrücke. Mein Vergleich ist da jetzt die Fliegerei. Ich bin früher früher oft mit jemanden mitgeflogen, im Sommer auch regelmäßig mit offener Tür geflogen (für die, die sich auskennen: Mit einer PA-18). Und dabei kam nie zu so starken Sogeffekten.
    Das einzigewas nach meiner Vorstellung durch die Windkräfte rausfliegen könnte wäre eine Jacke am Kleiderhaken direkt im Türbereich. Also sollte man darauf verzichten da was während der Fahrt hinzuhängen.

    Alles in allem sehe ich bei einer vernünftig stabilen Tür und Schloßkonstruktion hier wirklich kein Sicherheitsrisiko.

  • Türanschlag, Problem mit TÜV

    • Krabbe
    • 22. Dezember 2004 um 21:24

    Hallo LT45 4x4,

    die Frage ist, ob Du Sitzplätze in der Kabine eingetragen haben möchtest oder nicht.
    So wie ich die Richtlinien des TÜV Hessens interpretiere gibt es nämlich höchstens Probleme, wenn Personen in der Kabine sitzen sollen.

    Einen Paragraphen, nachdem im Wohnteil eine hinten angeschlagene Tür unzulässig ist gibt es meines Wissens nicht.

    Ich habe aus dem gleichen Grund wie Du auch eine hinten angeschlagene Tür.
    Was "mein" TÜV hier in Hessen dazu sagt weis ich zwar noch nicht, im Zweifelsfall muß ich halt in die Pfalz. Hr. Bohrer von der Fa. Ormocar hatte extra noch mal bei "seinem" TÜV nachgefragt, ob die soetwas abnehmen würden, bevor er die Tür für meine Kabine bestellte. Und die sahen da keine Probleme.
    (Ich plane keine Sitzplätze in der Kabine)

  • Mit etwas Verspätung

    • Krabbe
    • 21. Dezember 2004 um 09:13

    Hallo Stenzel,

    da kann man nur sagen besser spät als nie...

    Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spaß beim bauen.

    Und was Deine Wünsche angeht: Das eine oder andere läßt sich doch zumindest aus finanzieller Sicht relativ preiswert bauen oder zumindest vorbereiten. (Wenn denn dann die Zuladung ausreicht).

  • Besteuerung/Handling bei Pick-Ups mit absetzbarer Wohnkabine

    • Krabbe
    • 17. Dezember 2004 um 09:12

    Hallo jimmy,

    Du hast recht, ich hab da einen dreher drin. Muß natürlich heißen:
    "...Und da die Basis Deiner Absetzkabine ein LKW ist wird er im Grundsatz nach Gewicht besteuert. ..."

    Sorry an alle. werds gleich mal im original Posting verbessern.

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