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Beiträge von Krabbe

  • So langsam erkennt man wie es werden soll...

    • Krabbe
    • 19. Februar 2005 um 23:49

    Und noch eins:

    Bilder

    • Blick nach hinten4k.JPG
      • 60,38 kB
      • 640 × 480
  • So langsam erkennt man wie es werden soll...

    • Krabbe
    • 19. Februar 2005 um 23:48

    Hallo Zusammen,

    so langsam kann man erkennen wie mein Ausbau werden soll.

    Werde jetzt mal versuchen hier Bilder einzustellen. Mehr Bilder gibts es im Fotoalbum (www).

    Bilder

    • Gaskasten und erste Leisten eingeklebtk.JPG
      • 22,65 kB
      • 480 × 640
    • Küchenarbeitsplatte1k.jpg
      • 62,65 kB
      • 640 × 480
    • Blick auf Naßzelle1k.JPG
      • 29,23 kB
      • 480 × 640
  • Stemamobil in Wertheim-Mondfeld

    • Krabbe
    • 18. Februar 2005 um 23:32

    Hallo Heldinio,

    Zitat

    Hab das nich so ganz verstanden. Meine Ladefläche is mit Holz beplankt und aussenrum sind die Bordwände, und wo soll ich dann eine Mutter ranschweissen, bzw, dann mit Winkel die Kabine befestigen? Sind ja schon ordentliche Kräfte, die da drauf wirken, wenn man Autobahn fährt.

    Stell Dir Deine Pritsche mit abgebauten Bordwänden vor. Umlaufend um die Ladefläche hast Du ja jetzt den Stahlrohrrahmen. In den (quasi neben die Befestigungen für die Bordwände) würde ich die Gewinde einbringen.

    Zitat

    Genauso stell ich mir das vor. Aber wenn ich das verschraube oder sontwie befestige, wie oben genannt, dann wäre es ja eine bauliche Veränderung des Fahrzeugs?!? Oder reichen dann 2-3 Spanngurte ? Und darf diese "Ladung" dann auch über der Fahrerkabine sein (Alkoven)?

    Wenn Du Deine Ladung zur Ladungssicherung so verschraubst, daß Du sie mit dem Bordwerkzeug lösen kannst, dann ist das keine bauliche Änderung, sondern halt gut gesicherte Ladung. Bordwerkzeug wird dabei im Zweifel aber sehr eng ausgelegt. Im eigentlichen Sinne des Gesetzes gilt zum Bordwerkzeug alles das, was serienmäßig mitgeliefert wurde. (in der Regel ist da ja ein 10 / 13 er Schlüssel dabei).
    Spanngurte reichen aber natürlich auch, wenn es denn dann ausreichend dimensionierte ist. (Tip: noch ne Antirutschmatte drunter. Gibt es in der soliden Gummiausführung bei Ebay um 20 €).
    Ladung darf auch über dem Fahrerhaus sein (wie auch die Leiter beim Handwerker, Ladung ist Ladung). Sie darf nur auf keinen Fall breiter sein als das Fahrzeug. Hinten darf sie um einem Meter überstehen und vorn bin ich mir nicht si ganz sicher, ich glaube über die Fahrzeugkontur darf vorn auch nichts überstehen.

  • Stemamobil in Wertheim-Mondfeld

    • Krabbe
    • 18. Februar 2005 um 12:46

    Hallo Heldinio,

    bei den kommerziellen Aufbauern wie Tischer u. Nordstar wird die Kabine durch Bolzen an den Befestigungspunkten der Bracken (Ladewände) festgemacht.
    (Auch wenn ich davon nicht viel halte, da diese Bleche nicht dafür gemacht wurden. Aber der TÜV nimmt es den beiden ab.)
    Bei einem selbstgefertigtem Aufbau auf die original Pritsche würde ich seitlich in den Rahmen der Ladefläche M 10 o. M 12 Muttern bündig einschweißen und unter die Kabine entsprechende Winkel o. ä.

    Ein Alkoven ist bei einer Absetzkabine ohne weiteres Möglich, warum nicht?

    Was sagt der TÜV? Nicht viel, wenn es vernünftig gemacht ist.
    Bei einem Eigenbau bzw. dem Ausbau einer Leerkabine brauchst Du meist ein Materialgutachten (Splitterfestigkeit, gibt es bei Sandwichplatten meist beim Lieferanten). Der Ausbau muß entsprechend den Regeln für Wohnmobile ausgeführt sein (wobei die in erster Linie auslegungssache des Prüfers sind. Sofern keine Sitzplätze während der Fahrt eingetragen werden sollen - und die sind kaum realisierbar beim Eigenbau - brauchst Du Dich um die Richtlinien zu Notausstiegen u. ä. nicht zu kümmern.) Scheiben, Dachhauben und Standheizung müssen für Kraftfahrzeuge zugelassen sein, usw.)
    In irgendeiner TÜV-Anweisung heißt es zur Befestigung von Absetzbaren Kabinen in etwa nur soviel, daß sichergestellt werden muß das die Kabine auf der Ladefläche bleibt. Wie Du das Löst ist Sache von Dir und dem Prüfer, klare Regeln gibt es da nicht. Am Besten also vor dem Bau hingehen und das ganze Duchsprechen. Wenn der Prüfer dann noch den Eindruck gewinnt, daß man selber weiß was man tut und nicht irgendwelche wilden Ideen hat ist das schon die halbe Miete.

    Eingetragen wird das ganze dann wie folgt: Das Fahrzeug bleibt bei einer Wechselkabine auf jeden Fall ein LKW. Bei den Bemerkungen kommt dann ein Text in der Art von: ... auch mit absetzbarer Wohnkabine. Fahrzeug entspricht dann So.-KFZ Wohnmobil und hat folgende Maße (Länge, Breite, Höhe) und Gewicht...

    Wenn Deine Wohnkabine nicht breiter ist als die Ladefläche (bzw. die eingetragene Breite Deines Fahrzeugs) und hinten nicht mehr als 1m übersteht bräuchtest Du Sie theoretisch gar nicht eintragen zu lassen, sondern könntest Sie als Ladung deklarieren und mußt dann nur dafür sorgen, daß Du die Ladung richtig gesichert hast.

  • Verschliessen von Öffnungen bei Alu-Sandwich

    • Krabbe
    • 18. Februar 2005 um 12:16

    Hallo Diggy-Fishy,

    Gegenfrage, wie ist Dein Anspruch an das Aussehen von außen und wie würdest Du Deine handwerklichen Fähigkeiten einschätzen?

    Generell ist es möglich und da die wenigsten Werkstätten soetwas regelmäßig machen dürfte die Qualität einer selbst ausgeführten Reparatur auch nicht schlechter sein, als wenn Du irgendeine Werkstatt damit beauftragst.

    Möglichkeiten der Reparatur:
    1. ein entsprechendes Alublech ca. 5 cm rundum überlappend über das Loch Kleben (Sikaflex o. ä.). Von innen isolieren (PU-Schaum-Platte, Extremisolator o. ä. ) und dann von innen auch wieder eine Platte vorkleben.
    2. eine Alu-Sandwichplatte in passender Größe besorgen und einpassen, so daß möglichst kein Spalt bleibt. (Noch besser, sowohl den Ausschnitt, als auch das einzusetzende Stück im gleichen Winkel leicht anschrägen und einsetzen). Ebenfalls mit Sika o. ä stumpf einkleben.

    Von außen entweder mit Sika sauber verfugen, oder über die Kanten die entsprechenden Aluleisten / Aluprofile (mit Füllprofilen) aus dem Wohnwagenbau kleben.

  • Wo gibts Material für den Selbstausbau?

    • Krabbe
    • 18. Februar 2005 um 09:29

    Hallo Uwe,

    ja, die Zahl der Selbstausbau und somit das Angebot bzw. die Anzahl an Händlern / Katalogen nimmt leider ab. Als ich Anfang der 90er meinen ersten VW T3 ausbaute gab es auch bedeutend mehr Angebot.

    Als größere Händler bzw. Vertriebsorganisationen mit Selbstbauzubehör sind nur noch geblieben:
    Reimo http://www.reimo.de
    Frankana. Den Katalog haben eigentlich die meisten Wohnwagen bzw. Wohnmobilhändler. Dabei ist Pieper in Gladbeck eigentlich der günstigste Händler. Er hat auch den Frankana Katalog, aber mit Erweiterung und besseren Preisen http://www.pieper-freizeit.de (Katalog bestellen, dann aber am besten hinfahren, denn im Laden haben die noch mehr und so gut wie alles da. Und wenn nicht, mir haben die das fehlende Fenster Portofrei nachgeschickt.)
    Und dann fallen mir noch der Freizeitwelt-Katalog (hat mancher Campinghändler, nicht so verbreitet aber manche Dinge recht günstig)
    und der MOEWA - Katalog ein.
    Berger stufe ich jetzt mal als für Selbstausbauer weniger relevant ein.

    Möbelbauplatten gibt es auch bei Pieper, oder halt bei Reimo. Ansonsten sieht es mit beschichteten Pappelsperrholzplatten schon mau aus. GGf. kann Dir der örtliche Holzhändler weiterhelfen, doch meines Wissens werden die beschichteten Platten speziell für den Campingbedarf produziert.

    Mit Naturoberfläche bekommst Du es aber eigenlich überall, wobei der Holzhändler oft billiger ist als der Baumarkt. Es ist hat die Frage was Du vorhast und welche Oberflächen bzw. welches Dekor Du haben möchtest. Ich baue z. B. nicht mit Pappel, sondern mit Birkensperrholz bzw. Birke-Multiplexplatte (und Naturholzoberfläche). Die ist zugegebenermaßen zwar etwas schwerer als Pappelsperrholz, dafür hat das Holz aber auch eine größere Festigkeit und somit kann ich teilweise dünnere Holzplatten verwenden. Damit dürfte es gewichtsmäßig auch wieder aufs gleiche hinauslaufen und billiger wirds auf jeden Fall.

    Wenn es irgendeine ganz spezielle Oberfläche sein soll kannst Du Dir aber auch das Holz Deiner Wahl entsprechend Deinen Wünschen funieren lassen (bei einer gut ausgerüsteten Schreinerei). Das wird wahrscheinlich aber teuer.

    Ansonsten kann ich Dir zur Beschaffung von Ausbaumaterial nur zu Ebay raten. Und natürlich zum S.A.T. (Selbstausbauertreffen in Wietzendorf, aber das ist leider erst wieder im Oktober).

  • Solarregler Anschluss?

    • Krabbe
    • 9. Februar 2005 um 22:31

    Hallo Hansi,

    Zitat

    ...kann ich die KFZ-Ladespannung und das 230V
    Ladegerät auch auf diesen Sicherungskasten legen...

    im Stile von Radio Eriwan antworte ich mal: Im Prinzip ja, aber...

    Ob Du mit der KFZ-Spannung bzw. dem Ladegerätausgang direkt auf den Pluspol der Batterie gehst, oder irgendwo anders in die Plusleitung einspeist ist im Prinzip egal, wenn den der Leitungsquerschnitt bis zur Batterie ausreichend groß ist!

    Die anfänglichen Ladeströme von Starterbatterie zur Bordbatterie können recht hoch werden, wenn die Bordbatterie relativ tief entladen wurde.

    Du solltest je nach Leitungslänge mindestens 6 qmm Leitungsquerschnitt von der Starterbatterie zum Trennrelais und von dort zur Zweitbatterie verlegen. Besser sind 10 qmm. Wenn Du nun also ein entsprechend dickes Kabel von der Zweitbatterie zum Sicherungskasten verlegt hast ist es kein Problem die KFZ-Spannung bzw. das Ladegerät dort einzuspeisen. Wenn nicht - verleg noch eins, je dicker das Kabel von Batterie zur Sicherung, desto besser, da auch der Spannungsabfall geringer ist.

    Ach ja, Du solltest in das Kabel von der Zweitbatterie zur Starterbatterie auch eine Sicherung (ca. 50 A) einschleifen, oder noch besser 2 Stück, jeweils eine direkt an den Batterien.

  • Was spricht gegen Silikon?

    • Krabbe
    • 9. Februar 2005 um 09:01

    Hallo Forum,

    ich versuche den Möbeleinbau in meine Kabine so auszuführen, daß später möglichst alles ohne große Beschädigungen wieder ausgebaut werden kann, falls dies nach einem Unfall oder Wasserschaden mal notwändig sein sollte.
    Nun stellt sich die Frage nach dem richtigen Dichtstoff in der Naßzelle.
    Also, Aufbau der Naßzelle: Die Wand zwischen Naßzelle und Innenraum wird in einer Art Ständerbauweise ausgeführt und außen mit Holz beplankt, Innen mit GfK. Die Kabinenwände sind auch GfK. Als Bodenplatte soll auch eine GfK-Platte reinkommen. Auf eine extra Duschtasse will ich verzichten. Dies alles wird mit Sika 221 verklebt und abgedichtet (Läßt sich dann zwar nicht mehr zerstörungsfrei Ausbauen, aber es soll ja auf jeden Fall auch dauerhaft Wasserdicht sei. Im Reparaturfall müßte ich dann halt die GfK-Innenwand mit dem Dremel raustrennen und ggf. durch eine neue Ersetzen. Das sollte aber kein Problem sein, und 2,5 m² GfK kosten nicht die Welt.)

    In diese Naßzelle kommt nun auf ein ca. 5 cm hohes Podest eine von den 67 cm breiten Cassettentoiletten mit der passenden Rückwand mit Klappwaschbecken und Spiegelschrank, wie es das u. a. bei Reimo gibt.

    Zum Abdichten der Toilette und der Rückwand will ich nun kein Sika nehmen, damit sich diese Teile wieder ausbauen lassen. Ich dachte daran Silikon zu verwenden. Spricht da was dagegen?
    Da ich in der Naßzelle nur Kunststoff habe dürften die Essigsäuredämpfe ja keinen Schaden anrichten, oder?
    Hat jemand Erfahrung damit, ob Silikon an der Stelle dauerhaft dicht ist und sowohl die Temperaturunterschiede im Wohnmobil (–15 ° C - +70 ° C) als auch die Bewegungen in der Fuge beim fahren verträgt?

  • Entwurf zum neuen Kraftfahrzeugsteuergesetz

    • Krabbe
    • 4. Februar 2005 um 12:24

    Hallo Zusammen,

    kann mir einer von Euch eigentlich genau sagen wie die "... zur Personenbeförderung dienende Bodenfläche..." definiert wird?

    Ich bau ja eine Absetzkabine auf T4 Doka und bin erst mal noch nicht betroffen, da meine Doka ein LKW ist und auch so besteuert wird.
    (Da er (noch) unter 2,8 t. ist mußte hier auch erst mal vom Finanzamt entschieden werden wie denn nun zu besteuern ist. Dazu sollte ich das Fahrzeug entweder vorführen, oder angeben wie groß Ladefläche und zur Personenbeförderung dienende Bodenfläche sind, oder ein Foto hinschicken. - Ich hab das Foto geschickt).
    Nun ersetze ich die serienmäßige Ladefläche ja durch eine Eigenbauladefläche, die etwas kleiner ist und da könnte es bei mir mit der 50% Regelung etwas knapp werden.

    Und nun noch eine eher akademische Frage zu der Gleichstellung des Wohnmobils mit "Fahrzeugen zur Personenbeförderung): Wenn ich in meinem Eigenbau-Wohnmobil doch im Wohnteil gar keine zugelassenen Sitzplätze habe (aufgrund der nach EU-Richtlinien erforderlichen geprüften Gurtbefestigung), warum ist mein Wohnmobil dann mit einem Fahrzeug zur Personenbeförderung gleichzusetzen,wenn ich im größten Teil des Fahrzeugs keine Personen befördern darf, sondern nur Möbel (also eigentlich Ladung) :?

    Also, wer Klagt jetzt freiwillig, das sein Eigenbauwomo doch eigentlich eher ein LKW ist? :)

  • Hilfe für Avatarbildchen

    • Krabbe
    • 4. Februar 2005 um 12:05

    Hallo Jo,

    wo liest Du die 12 kB Größe denn ab? Nach dem verkleinern, noch in Deinem Bildbearbeitungsprogramm, oder nach dem Abspeichern in den Dateiinformationen, die Windows Dir gibt?
    Wenn ersteres, dann speicher erst mal ab und kontrollier die Größe der gespeicherten Datei. Einige Bildbearbeitungsprogramme geben nämlich die Information über die Dateigröße nach einer Änderung nicht ganz richtig wieder.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Krabbe
    • 2. Februar 2005 um 22:06

    Hallo Sven,

    ??? Da versteh ich Dich nicht, ich habe die Doka doch vorgeschlagen, gerade
    weil Du dann die besser isolierte Lösung realisieren kannst.
    Eine geschlossene Kabine, die hinten auf einer Doka montiert ist, ist doch
    besser isoliert, als ein Alkovenaufbau, bei dem Du zwischen Wohnkabine und
    nicht isoliertem Fahrerhaus eine ca. 2 qm große Öffnung hast. Und da Dir ja
    eine Lösung vorschwebt, bei der Du die vordere Sitzbank der Dinette in
    Fahrtrichtung klappen kannst,muß es dann doch auch "nahtlos" vom Wohnteil
    ins Fahrerhaus gehen?

    Der geringere nutzbare Sauraum bei der Doka aufgrund des kleineren Wohnteils
    ist natürlich ein Nachteil. Es kommt halt bei Kompromissen immer darauf an,
    worauf der Focus gerichtet ist. Fährst Du mehr und brauchst daher die
    komfortablere Lösung zum Fahren (und machst Abstriche beim Wohnkomfort),
    oder legst Du mehr Wert auf Wohnkomfort und mußt dann halt Abstriche bei der
    Reiseeignung machen. Ein 6 m Mobil für Euch bei euren Ansprüchen grenzt halt
    an die Quadratur des Kreises.

    Wenn Du eh auf Diesel-Warmwasserheizung gehen willst und ein
    Ceran-Dieselkocher für Dich in frage kommt würde ich an Eurer Stelle auch
    ganz auf Gas verzichten (Obwohl ich sonst ein Anhänger dieses Energieträgers
    im Wohnmobil bin).
    Das hätte den Vorteil, daß Du auf die Gasflaschen verzichten kannst und
    mehrStauraum bliebe.
    Eher noch eine zusätzliche Batterie und eine vernünftige Ladetechnik um
    diese während der Fahrt schnell aufzuladen, damit der Strom auch ein paar
    Tage für eine Kompressorkühlbox reicht.
    Kühlboxen finde ich übrigends auch aus Platzgründen besser als Kühlschränke.
    Ich finde sie haben bei gleichem Volumen ein besseres Format durch die
    geringere Bauhöhe. Auf einem Auszug unten im Küchenblock bleibt darüber noch
    Platz für eine Schrankfach (dafür wird der Platz bis zur Kabinenwand voll
    ausgenutzt). Man kann eine Kompressorkühlbox auch z. B. in eine Sitzbank
    der Dinette einbauen und hatt dann mehr Schrankraum in der Küche. Ein
    Kühlschrank baut höher, aber nicht so tief und verschenkt dadurch m. E.
    Platz. Auch fällt bei einer Box beim öffnen der Tür keine Kaltluft aus dem
    Kühlraum und eine Box kann, wenn es drauf ankommt, voller gestapelt werden.
    Dafür ist die Box natürlich auch etwas unübersichtlicher als der
    Kühlschrank.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Krabbe
    • 2. Februar 2005 um 12:06

    Hallo Sven,

    ich versteht nicht recht, was Du gegen eine Doka hast? Ich denke auch, daß es der beste Kompromiß für Euch wäre. Du müßtest das nur so auslegen, daß Du Wohnteil und Fahrerkabine strickt trennst. (so wie bei einer Absetzkabine, auch wenn Du den Aufbau fest aufsetzt. - Wobei, wäre eine Absetzkabine nichts für Euch, wenn Ihr länger unterwegs seid?)
    Das hätte für Dich noch den Vorteil, daß Du eine selbsttragende Kabine entsprechend lagern könntest und so noch einigermaßen Geländegängig wärest (soweit man bei einem Alkovenaufbau dieser Größe von Geländetauglichkeit reden kann, jedenfalls könnte das Fahrgestell noch entsprechend verwinden.)

    Vorteil der Doka mit eigenständigem Aufbau:
    - 5 Vollwertige und sichere Sitzplätze (davon min. 4 mit 3-Punkt-Gurt), auf denen auch größere Kinder längere Zeit sitzen können.
    - Die Kinder sind in direkter Reichweite.
    - In der wärmeren Jahreszeit bzw. bei entsprechender Heizung kann die Fahrerkabine als 2. Sitzgruppe / seperater Aufenthaltsraum genutzt werden.
    - Bei entsprechender Lagerung des Aufbaus ist ein verwinden des Rahmens noch möglich und Belastungen werden weniger auf die Kabine übertragen (Geländetauglichkeit).
    - Gute Isolierung des Wohnteils.

    Nachteil Doka mit eigenständigem Aufbau:
    - Weniger Innenraumlänge im Wohnteil (dafür aber Alkoven zum längst Schlafen machbar),
    - schwereres Basisfahrzeug (dafür sind aber keine extra Gurtkonsolen etc. nötig),
    - Wenn, dann nur kleiner Durchgang von Wohnteil zur Fahrerkabine möglich.

    Bei Aufbau auf ein LT-Doka-Fahrgestell müßten Dir bei 6 m Außenlänge ca. 3 m Bodenlänge bleiben.
    Ich hab mal kurz einen möglichen Aufbau skizziert. Ich hatte zwar nicht mehr alle Deine Anforderungen im Kopf, aber vielleicht ist ja doch eine verwertbare Datei dabei:
    Hinten im Heck die Kinderbetten als Stockbetten. Räumlich getrennt durch Naßzelle und Schrank. Durch eine Tür könnte der Durchgang auch noch zu gemacht werden und so könnte die Dinette noch genutzt werden, wenn die kleinen im Bett sind. Mit ein wenig Überlegung müßte man die beiden oberen Betten auch hochschieben und das untere zur 2er Dinette umbauen können, so würde hier noch ein "richtiges" Kinderzimmer entstehen. Im Mittleren Bereich dann die eigentliche Sitzgruppe und die Küche (zugegeben etwas klein, aber ich weis ja nicht, was Ihr gewohnt seit bzw. wie groß Eure Ansprüche sind), und vorn dann das "Elternschlafzimmer" im riesigen Alkoven.
    So müßte kein Bett gebaut werden (außer wenn die Heckbetten zur Dinette umbaubar wären) und Küche, Sitzgruppe, Naßzelle u. Schrank wären von Dir auch nutzbar während der Rest der Familie noch in den Betten liegt.
    Sinnvoll wäre sicherlich ein doppelter Boden für die Tanks und Teile der Technik, da der Stauraum sonst etwas knapp bemessen wäre, aber auch ohne müßte es gehen. (Tanks und Batterien in die Sitztruhen, Trumatic C unter das Waschbecken in der Naßzelle,...)
    Wenn für Dich ein Gastank in Frage käme könnte der auch in den "Keller" und Du hättest wieder mehr Platz in der Küche.

    Bilder

    • Innen Draufsicht 5Personen3m.jpg
      • 106,81 kB
      • 1.024 × 563
  • VW T5 4Motion 3,5 to als Basisfahrzeug

    • Krabbe
    • 2. Februar 2005 um 09:22

    Hallo Wolfgang und alle anderen,

    ich könnte mir vorstellen, daß die Ablehnung einer Auflastung auf 3,5 t seitens VW auch den Grund hat, daß man sich keine Konkurenz für den LT ins Haus holen will. Der Unterschied zwischen T5 und LT ist eh nicht mehr so groß, und LT will VW halt auch verkaufen.

    Den Unterschied zwischen dem, was VW in seinen Aufbaurichtlinien oder im Einzekfall freigibt und dem, was man so von diverse Auf- und Umbauer auf den Straßen sieht erkläre ich mir ganz einfach so:
    Bei der Neukonstruktion eines Fahrzeugs gibt es gewisse Ziele, die erreicht werden sollen. (Z. B. Zuladung x kg > zGG 3,3 t). Daraufhin wird konstruiert und gerechnet. Bei den Festikeitsberechnungen z. B. wird jetzt gepüft, ob das Fz bei 3,3 t Gesamtgewicht hält und sicher ist. Ob das ganze bei 3,5 t auch noch paßt interessiert ja keinen (Ziel war max. 3,3 t), also wird es nicht geprüft.
    Zu den Aufbaurichtlinien: Da schreibt VW ja im Prinzip das rein, was sie ohne weiteres freigeben und für das VW "den Kopf hinhält". Das heißt ja nicht, daß die Konstruktion damit ausgereizt ist. Nur, daß VW diese Fälle geprüft bzw. berechnet hat und das so jeder "Depp" bauen darf. Wer was anderes will, der soll sich um die Zulassung bitte selber kümmern und auch die Haftung dafür übernehmen (Produkthaftung, Gewährleistung usw.)
    Und wenn nun ein Aufbauhersteller (oder ein Selbstausbauer) zusammen mit dem TÜV festgestellt hat, daß das ein oder andere technisch kein Problem ist darf das dann halt auch ohne Freigabe von VW auf die Straße.

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • Krabbe
    • 25. Januar 2005 um 18:53

    Hallo Ronny,

    kommt drauf an wieviel Gewicht Du noch vertragen kannst, bzw. wie schwer das ganze sein darf.
    Lösungsmöglichkeiten: Zwischen Dach und Kabine vier Führungen, damit das ganze auch sauber parallel hochfährt. Jetzt noch 2-4 Hydraulikzylinder und eine entsprechende Pumpe, so könnte es gehen.
    Oder soll es etwas mit Handbetätigung sein? Dann könntest Du (bei genügend Zuladungsreserven) zwei oder vier Kontergewicht über Umlenkrollen zur Unterstützung des Hochhebens einbauen (ähnlich wie bei einem Aufzug).
    Evtl. reichen auch 4 Gasdruckdämpfer, wenn es die mit genug Weg gibt.

  • Gewerbe ohne Umsatz - was hat das für Konsequenzen?

    • Krabbe
    • 24. Januar 2005 um 12:10

    Hallo Niklas,

    Variante 1 fällt ja wegen Finanzamt und Liebhaberei wohl aus.
    Aber Variante 2 geht. Ich wollte früher mal den Gewerbeschein primär zum einkaufen in der Metro haben. Also Gwerbe angemeldet und dem Finanzamt mitgeteilt, daß das Gewerbe z. Zt. nicht betrieben wird. War damals kein Problem. Und daß Du mit dem Gewerbeschein als Privatmann irgendwelche Rabatte bei Händlern bekommst, daß geht das Finanzamt doch nix an, oder? Die einzigen, die nerven sind die von der IHK, die wollen Ihren Beitrag auf jeden Fall haben.
    Alternativ kannst Du natürlich auch das Gewerbe anmelden, ne Woche später wieder hingehen und abmelden ("Mein geplanter Kunde ist abgesprungen, jetzt mach ich das doch nicht"). Den Gewerbeschein (die Gewerbeabmeldung) hat man mir damals nicht abgenommen und das ich mir das Teil sofort nach erhalt 10 x kopiert habe ist doch auch nicht verboten, oder? :)

    Wie viel ist denn so drin an Handelsspanne? Ich hab zwar schon fast alles (davon einiges vom S.A.T. und Ebay) aber einige teure Dinge fehlen noch. (Und wenn das Wissen um die Handelsspanne nur gut ist um einen vernünftigen Preis bei kompletter Abnahme der Reste raushandeln zu können.)

  • Erfahrungen mit Ladegeräten?

    • Krabbe
    • 21. Januar 2005 um 09:08

    Hallo Zusammen,

    könnt Ihr mir mal einen Tip bezüglich der Ladegeräte für mein Mobil geben?

    Folgende Situation: Zwei (bzw. mit der eigentlichen Fahrzeuftechnik zusammen drei) getrennte 12 V Stromreise. 1x in der Pritsche und 1x in der Wohnkabine.
    In die Pritsche kommen eine Batterie (anfangs 42 Ah Blei-Gel, weil die gerade rumsteht, später mal 65 – 80 Ah), von dieser gespeist wird eine Kompressorkühlbox, 1x Funkgerät (Amateurfunk, Spitzenlast bis ca. 20 A) und eine kleine Lampe.
    In die Wohnkabine kommt eine Säurebatterie mit 100 – 120 Ah, diese speist eine weitere Kompressorkühlbox, die Wasserpumpe und das Licht.
    Sowohl in die Pritsche, als auch in die Wohnkabine soll jeweils ein seperates Ladegerät.

    Während der Fahrt sollen die beiden Zusatzbatterien nicht direkt über ein Trennrelais versorgt werden, sondern über einen 12 V > 230 V Wechselrichter und die Ladegeräte kontrolliert geladen werden.

    Wegen des Betriebs über den Wechselrichter machen wohl nur Ladegeräte mit Schaltnetzteil Sinn (Switch-Mode).
    Des weiteren sollte min. das Ladegerät für die Pritsche wegen des Gel-Akkus einen Temperaturfühler haben.

    Wenn ich mich nun auf dem Markt so umgucke gibt es nur ein paar Hersteller, die das erfüllen, Waeco (Mobitronic), Votronic und Mobile Technologie (oder Mobile Technik, oder wie die heißen, diese Serie mit dem Gehäuse in Form eines langgestreckten Sechsecks.

    Ich dachte mir für die Pritsche ein 10 A-Ladegerät, für die Kabine ein 15 A-Gerät, und zur Zeit würde ich aus Preisgründen zu Votronic tendieren.

    Nun meine Fragen:
    - Gibt es noch weitere Hersteller, die in Frage kämen?
    - Könnt Ihr mir was über die Qualität / Zufriedenheit mit den oben genannten Herstellern sagen?
    - Bei Mobitronic habe ich die Mute-Funktion, mit der man den Lüfter Nachts abstellen kann – wie laut sind die anderen Ladegeräte? Mit der Katalogaussage „Leiser Lüfter“ kann ich so nichts anfangen.
    - Kennt Ihr günstige Bezugsquellen (unter Reimo-Niveau)?
    - Sind Amateurfunker unter uns? – Wie sieht es bei den Schaltnetzteilgeräten mit Störungen aus? (80 m - 70 cm, Yaesu FT 847) Gibt es da Unterschiede zwischen den Geräten?

  • Wie 136 Ah Batterie messen ?

    • Krabbe
    • 20. Januar 2005 um 18:25

    Hallo Enno,

    es gibt von Votronic so eine Art "Tankuhr" für die Batterie. Dabei wird gemessen wieviel Strom beim Laden reinkommt und wieviel Strom dann entnommen wird. Aus der Differenz wird dann der Ladezustand ermittelt und angezeigt.
    In wie weit das Teil was taugt kann ich Dir jedoch nicht sagen.

  • Zur Info: Reimo baut gerade um.

    • Krabbe
    • 20. Januar 2005 um 18:20

    Hallo Zusammen,

    sollte jemand von Euch vorhaben in den nächsten 10 Wochen zu Reimo nach Egelsbach zu fahren, um dort im Laden zu stöbern und einzukaufen:
    Dort wird gerade umgebaut. Der Verkauf geht zwar weiter, auf der verbleibenden Ladenfläche haben Sie aber nur ein sehr eingeschränktes Warenangebot. Wer also was bestimmtes braucht sollte vorher anrufen oder Tagsüber (auf jeden Fall vor 16:00 Uhr) kommen, damit das Lager noch besetzt ist und die Teile dort geholt werden können.

  • Staubox selber bauen

    • Krabbe
    • 20. Januar 2005 um 12:41

    Äh, der Gast war ich.

  • Darf ich vorstellen...

    • Krabbe
    • 19. Januar 2005 um 22:02

    Hallo Uwe,

    endlich hat hier mal wieder jemand was zustande gebracht, was Hand und Fuß hat!

    Herzlichen Glückwunsch an die glücklichen Eltern und viel Spaß beim Einrichten des Kinderzimmers im Womo.

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