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Beiträge von Krabbe

  • Hilfe für Avatarbildchen

    • Krabbe
    • 4. Februar 2005 um 12:05

    Hallo Jo,

    wo liest Du die 12 kB Größe denn ab? Nach dem verkleinern, noch in Deinem Bildbearbeitungsprogramm, oder nach dem Abspeichern in den Dateiinformationen, die Windows Dir gibt?
    Wenn ersteres, dann speicher erst mal ab und kontrollier die Größe der gespeicherten Datei. Einige Bildbearbeitungsprogramme geben nämlich die Information über die Dateigröße nach einer Änderung nicht ganz richtig wieder.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Krabbe
    • 2. Februar 2005 um 22:06

    Hallo Sven,

    ??? Da versteh ich Dich nicht, ich habe die Doka doch vorgeschlagen, gerade
    weil Du dann die besser isolierte Lösung realisieren kannst.
    Eine geschlossene Kabine, die hinten auf einer Doka montiert ist, ist doch
    besser isoliert, als ein Alkovenaufbau, bei dem Du zwischen Wohnkabine und
    nicht isoliertem Fahrerhaus eine ca. 2 qm große Öffnung hast. Und da Dir ja
    eine Lösung vorschwebt, bei der Du die vordere Sitzbank der Dinette in
    Fahrtrichtung klappen kannst,muß es dann doch auch "nahtlos" vom Wohnteil
    ins Fahrerhaus gehen?

    Der geringere nutzbare Sauraum bei der Doka aufgrund des kleineren Wohnteils
    ist natürlich ein Nachteil. Es kommt halt bei Kompromissen immer darauf an,
    worauf der Focus gerichtet ist. Fährst Du mehr und brauchst daher die
    komfortablere Lösung zum Fahren (und machst Abstriche beim Wohnkomfort),
    oder legst Du mehr Wert auf Wohnkomfort und mußt dann halt Abstriche bei der
    Reiseeignung machen. Ein 6 m Mobil für Euch bei euren Ansprüchen grenzt halt
    an die Quadratur des Kreises.

    Wenn Du eh auf Diesel-Warmwasserheizung gehen willst und ein
    Ceran-Dieselkocher für Dich in frage kommt würde ich an Eurer Stelle auch
    ganz auf Gas verzichten (Obwohl ich sonst ein Anhänger dieses Energieträgers
    im Wohnmobil bin).
    Das hätte den Vorteil, daß Du auf die Gasflaschen verzichten kannst und
    mehrStauraum bliebe.
    Eher noch eine zusätzliche Batterie und eine vernünftige Ladetechnik um
    diese während der Fahrt schnell aufzuladen, damit der Strom auch ein paar
    Tage für eine Kompressorkühlbox reicht.
    Kühlboxen finde ich übrigends auch aus Platzgründen besser als Kühlschränke.
    Ich finde sie haben bei gleichem Volumen ein besseres Format durch die
    geringere Bauhöhe. Auf einem Auszug unten im Küchenblock bleibt darüber noch
    Platz für eine Schrankfach (dafür wird der Platz bis zur Kabinenwand voll
    ausgenutzt). Man kann eine Kompressorkühlbox auch z. B. in eine Sitzbank
    der Dinette einbauen und hatt dann mehr Schrankraum in der Küche. Ein
    Kühlschrank baut höher, aber nicht so tief und verschenkt dadurch m. E.
    Platz. Auch fällt bei einer Box beim öffnen der Tür keine Kaltluft aus dem
    Kühlraum und eine Box kann, wenn es drauf ankommt, voller gestapelt werden.
    Dafür ist die Box natürlich auch etwas unübersichtlicher als der
    Kühlschrank.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Krabbe
    • 2. Februar 2005 um 12:06

    Hallo Sven,

    ich versteht nicht recht, was Du gegen eine Doka hast? Ich denke auch, daß es der beste Kompromiß für Euch wäre. Du müßtest das nur so auslegen, daß Du Wohnteil und Fahrerkabine strickt trennst. (so wie bei einer Absetzkabine, auch wenn Du den Aufbau fest aufsetzt. - Wobei, wäre eine Absetzkabine nichts für Euch, wenn Ihr länger unterwegs seid?)
    Das hätte für Dich noch den Vorteil, daß Du eine selbsttragende Kabine entsprechend lagern könntest und so noch einigermaßen Geländegängig wärest (soweit man bei einem Alkovenaufbau dieser Größe von Geländetauglichkeit reden kann, jedenfalls könnte das Fahrgestell noch entsprechend verwinden.)

    Vorteil der Doka mit eigenständigem Aufbau:
    - 5 Vollwertige und sichere Sitzplätze (davon min. 4 mit 3-Punkt-Gurt), auf denen auch größere Kinder längere Zeit sitzen können.
    - Die Kinder sind in direkter Reichweite.
    - In der wärmeren Jahreszeit bzw. bei entsprechender Heizung kann die Fahrerkabine als 2. Sitzgruppe / seperater Aufenthaltsraum genutzt werden.
    - Bei entsprechender Lagerung des Aufbaus ist ein verwinden des Rahmens noch möglich und Belastungen werden weniger auf die Kabine übertragen (Geländetauglichkeit).
    - Gute Isolierung des Wohnteils.

    Nachteil Doka mit eigenständigem Aufbau:
    - Weniger Innenraumlänge im Wohnteil (dafür aber Alkoven zum längst Schlafen machbar),
    - schwereres Basisfahrzeug (dafür sind aber keine extra Gurtkonsolen etc. nötig),
    - Wenn, dann nur kleiner Durchgang von Wohnteil zur Fahrerkabine möglich.

    Bei Aufbau auf ein LT-Doka-Fahrgestell müßten Dir bei 6 m Außenlänge ca. 3 m Bodenlänge bleiben.
    Ich hab mal kurz einen möglichen Aufbau skizziert. Ich hatte zwar nicht mehr alle Deine Anforderungen im Kopf, aber vielleicht ist ja doch eine verwertbare Datei dabei:
    Hinten im Heck die Kinderbetten als Stockbetten. Räumlich getrennt durch Naßzelle und Schrank. Durch eine Tür könnte der Durchgang auch noch zu gemacht werden und so könnte die Dinette noch genutzt werden, wenn die kleinen im Bett sind. Mit ein wenig Überlegung müßte man die beiden oberen Betten auch hochschieben und das untere zur 2er Dinette umbauen können, so würde hier noch ein "richtiges" Kinderzimmer entstehen. Im Mittleren Bereich dann die eigentliche Sitzgruppe und die Küche (zugegeben etwas klein, aber ich weis ja nicht, was Ihr gewohnt seit bzw. wie groß Eure Ansprüche sind), und vorn dann das "Elternschlafzimmer" im riesigen Alkoven.
    So müßte kein Bett gebaut werden (außer wenn die Heckbetten zur Dinette umbaubar wären) und Küche, Sitzgruppe, Naßzelle u. Schrank wären von Dir auch nutzbar während der Rest der Familie noch in den Betten liegt.
    Sinnvoll wäre sicherlich ein doppelter Boden für die Tanks und Teile der Technik, da der Stauraum sonst etwas knapp bemessen wäre, aber auch ohne müßte es gehen. (Tanks und Batterien in die Sitztruhen, Trumatic C unter das Waschbecken in der Naßzelle,...)
    Wenn für Dich ein Gastank in Frage käme könnte der auch in den "Keller" und Du hättest wieder mehr Platz in der Küche.

    Bilder

    • Innen Draufsicht 5Personen3m.jpg
      • 106,81 kB
      • 1.024 × 563
  • VW T5 4Motion 3,5 to als Basisfahrzeug

    • Krabbe
    • 2. Februar 2005 um 09:22

    Hallo Wolfgang und alle anderen,

    ich könnte mir vorstellen, daß die Ablehnung einer Auflastung auf 3,5 t seitens VW auch den Grund hat, daß man sich keine Konkurenz für den LT ins Haus holen will. Der Unterschied zwischen T5 und LT ist eh nicht mehr so groß, und LT will VW halt auch verkaufen.

    Den Unterschied zwischen dem, was VW in seinen Aufbaurichtlinien oder im Einzekfall freigibt und dem, was man so von diverse Auf- und Umbauer auf den Straßen sieht erkläre ich mir ganz einfach so:
    Bei der Neukonstruktion eines Fahrzeugs gibt es gewisse Ziele, die erreicht werden sollen. (Z. B. Zuladung x kg > zGG 3,3 t). Daraufhin wird konstruiert und gerechnet. Bei den Festikeitsberechnungen z. B. wird jetzt gepüft, ob das Fz bei 3,3 t Gesamtgewicht hält und sicher ist. Ob das ganze bei 3,5 t auch noch paßt interessiert ja keinen (Ziel war max. 3,3 t), also wird es nicht geprüft.
    Zu den Aufbaurichtlinien: Da schreibt VW ja im Prinzip das rein, was sie ohne weiteres freigeben und für das VW "den Kopf hinhält". Das heißt ja nicht, daß die Konstruktion damit ausgereizt ist. Nur, daß VW diese Fälle geprüft bzw. berechnet hat und das so jeder "Depp" bauen darf. Wer was anderes will, der soll sich um die Zulassung bitte selber kümmern und auch die Haftung dafür übernehmen (Produkthaftung, Gewährleistung usw.)
    Und wenn nun ein Aufbauhersteller (oder ein Selbstausbauer) zusammen mit dem TÜV festgestellt hat, daß das ein oder andere technisch kein Problem ist darf das dann halt auch ohne Freigabe von VW auf die Straße.

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • Krabbe
    • 25. Januar 2005 um 18:53

    Hallo Ronny,

    kommt drauf an wieviel Gewicht Du noch vertragen kannst, bzw. wie schwer das ganze sein darf.
    Lösungsmöglichkeiten: Zwischen Dach und Kabine vier Führungen, damit das ganze auch sauber parallel hochfährt. Jetzt noch 2-4 Hydraulikzylinder und eine entsprechende Pumpe, so könnte es gehen.
    Oder soll es etwas mit Handbetätigung sein? Dann könntest Du (bei genügend Zuladungsreserven) zwei oder vier Kontergewicht über Umlenkrollen zur Unterstützung des Hochhebens einbauen (ähnlich wie bei einem Aufzug).
    Evtl. reichen auch 4 Gasdruckdämpfer, wenn es die mit genug Weg gibt.

  • Gewerbe ohne Umsatz - was hat das für Konsequenzen?

    • Krabbe
    • 24. Januar 2005 um 12:10

    Hallo Niklas,

    Variante 1 fällt ja wegen Finanzamt und Liebhaberei wohl aus.
    Aber Variante 2 geht. Ich wollte früher mal den Gewerbeschein primär zum einkaufen in der Metro haben. Also Gwerbe angemeldet und dem Finanzamt mitgeteilt, daß das Gewerbe z. Zt. nicht betrieben wird. War damals kein Problem. Und daß Du mit dem Gewerbeschein als Privatmann irgendwelche Rabatte bei Händlern bekommst, daß geht das Finanzamt doch nix an, oder? Die einzigen, die nerven sind die von der IHK, die wollen Ihren Beitrag auf jeden Fall haben.
    Alternativ kannst Du natürlich auch das Gewerbe anmelden, ne Woche später wieder hingehen und abmelden ("Mein geplanter Kunde ist abgesprungen, jetzt mach ich das doch nicht"). Den Gewerbeschein (die Gewerbeabmeldung) hat man mir damals nicht abgenommen und das ich mir das Teil sofort nach erhalt 10 x kopiert habe ist doch auch nicht verboten, oder? :)

    Wie viel ist denn so drin an Handelsspanne? Ich hab zwar schon fast alles (davon einiges vom S.A.T. und Ebay) aber einige teure Dinge fehlen noch. (Und wenn das Wissen um die Handelsspanne nur gut ist um einen vernünftigen Preis bei kompletter Abnahme der Reste raushandeln zu können.)

  • Erfahrungen mit Ladegeräten?

    • Krabbe
    • 21. Januar 2005 um 09:08

    Hallo Zusammen,

    könnt Ihr mir mal einen Tip bezüglich der Ladegeräte für mein Mobil geben?

    Folgende Situation: Zwei (bzw. mit der eigentlichen Fahrzeuftechnik zusammen drei) getrennte 12 V Stromreise. 1x in der Pritsche und 1x in der Wohnkabine.
    In die Pritsche kommen eine Batterie (anfangs 42 Ah Blei-Gel, weil die gerade rumsteht, später mal 65 – 80 Ah), von dieser gespeist wird eine Kompressorkühlbox, 1x Funkgerät (Amateurfunk, Spitzenlast bis ca. 20 A) und eine kleine Lampe.
    In die Wohnkabine kommt eine Säurebatterie mit 100 – 120 Ah, diese speist eine weitere Kompressorkühlbox, die Wasserpumpe und das Licht.
    Sowohl in die Pritsche, als auch in die Wohnkabine soll jeweils ein seperates Ladegerät.

    Während der Fahrt sollen die beiden Zusatzbatterien nicht direkt über ein Trennrelais versorgt werden, sondern über einen 12 V > 230 V Wechselrichter und die Ladegeräte kontrolliert geladen werden.

    Wegen des Betriebs über den Wechselrichter machen wohl nur Ladegeräte mit Schaltnetzteil Sinn (Switch-Mode).
    Des weiteren sollte min. das Ladegerät für die Pritsche wegen des Gel-Akkus einen Temperaturfühler haben.

    Wenn ich mich nun auf dem Markt so umgucke gibt es nur ein paar Hersteller, die das erfüllen, Waeco (Mobitronic), Votronic und Mobile Technologie (oder Mobile Technik, oder wie die heißen, diese Serie mit dem Gehäuse in Form eines langgestreckten Sechsecks.

    Ich dachte mir für die Pritsche ein 10 A-Ladegerät, für die Kabine ein 15 A-Gerät, und zur Zeit würde ich aus Preisgründen zu Votronic tendieren.

    Nun meine Fragen:
    - Gibt es noch weitere Hersteller, die in Frage kämen?
    - Könnt Ihr mir was über die Qualität / Zufriedenheit mit den oben genannten Herstellern sagen?
    - Bei Mobitronic habe ich die Mute-Funktion, mit der man den Lüfter Nachts abstellen kann – wie laut sind die anderen Ladegeräte? Mit der Katalogaussage „Leiser Lüfter“ kann ich so nichts anfangen.
    - Kennt Ihr günstige Bezugsquellen (unter Reimo-Niveau)?
    - Sind Amateurfunker unter uns? – Wie sieht es bei den Schaltnetzteilgeräten mit Störungen aus? (80 m - 70 cm, Yaesu FT 847) Gibt es da Unterschiede zwischen den Geräten?

  • Wie 136 Ah Batterie messen ?

    • Krabbe
    • 20. Januar 2005 um 18:25

    Hallo Enno,

    es gibt von Votronic so eine Art "Tankuhr" für die Batterie. Dabei wird gemessen wieviel Strom beim Laden reinkommt und wieviel Strom dann entnommen wird. Aus der Differenz wird dann der Ladezustand ermittelt und angezeigt.
    In wie weit das Teil was taugt kann ich Dir jedoch nicht sagen.

  • Zur Info: Reimo baut gerade um.

    • Krabbe
    • 20. Januar 2005 um 18:20

    Hallo Zusammen,

    sollte jemand von Euch vorhaben in den nächsten 10 Wochen zu Reimo nach Egelsbach zu fahren, um dort im Laden zu stöbern und einzukaufen:
    Dort wird gerade umgebaut. Der Verkauf geht zwar weiter, auf der verbleibenden Ladenfläche haben Sie aber nur ein sehr eingeschränktes Warenangebot. Wer also was bestimmtes braucht sollte vorher anrufen oder Tagsüber (auf jeden Fall vor 16:00 Uhr) kommen, damit das Lager noch besetzt ist und die Teile dort geholt werden können.

  • Staubox selber bauen

    • Krabbe
    • 20. Januar 2005 um 12:41

    Äh, der Gast war ich.

  • Darf ich vorstellen...

    • Krabbe
    • 19. Januar 2005 um 22:02

    Hallo Uwe,

    endlich hat hier mal wieder jemand was zustande gebracht, was Hand und Fuß hat!

    Herzlichen Glückwunsch an die glücklichen Eltern und viel Spaß beim Einrichten des Kinderzimmers im Womo.

  • Bau einer Leerkabine für Bremach

    • Krabbe
    • 18. Januar 2005 um 20:18

    Hallo in die Schweitz,

    zu Deinen Fragen:

    1) Bei der Firma Ormocar http://www.ormocar.de kannst Du nicht nur komplette Kabinen bekommen, die verkaufen auch nur die Sandwichplatten in verschiedenen Dicken bzw. alles was Du zum Kabinenbau benötigst.
    Auch fertigt Ormocar die Sandwichplatten selber, somit sind Sonderwünsche möglich.
    2) Siehe 1), bekommst Du auch bei Ormocar
    3) Meine Kabine ist von Ormocar. Bei der Bodenplatte ist der Aufbau Außen GfK, dann Schaum und innen eine Multiplexplatte. An den Stellen, wo bei mir die Absetztstützen hinkommen hat man mir in die Bodenplatte Holzverstärkungen eingepreßt (sprich an den Stellen wurde der Schaum durch entsprechend dickes Holz ersetzt).
    4) Das kannst Du machen, wie Du möchtest. Dasgeht beides.
    5) Ja, auch hierzu gibt es u. a. Profile bei Ormocar. Du kannst Dir dort aber auch alle Klappen und Türen Maßfertigen lassen (Die sind dann mit Alurahmen und so "Bürstendichtungen".)

  • Rotenplaner Microsoft typisch.....

    • Krabbe
    • 18. Januar 2005 um 12:12

    Hallo christianus,

    was hast Du denn, genau so bin ich doch auch gefahren :)

    Aber eins mußt Du zugeben, es sind weniger Fähren notwändig, als wenn Du die kürzeste Route fahren würdest. :lol:

  • Fenstereinbau Sandwichkoffer

    • Krabbe
    • 18. Januar 2005 um 00:39

    Hallo Tobi,

    in der Regel wird wohl nicht versiegelt, (zumindest von Ormocar weis ich, daß die auch nicht versiegeln). Wenn Du es doch machen möchtest bleiben natürlich mehrere Möglichkeiten.
    Ich habe die offenen Kante im Alkovenübergang mit Glasfaserspachtel aus dem Automobilbau zugespachtelt.
    Im Fensterausschnitt kannst du natürlich auch Sika nehmen. Aber auch ich habe die Fensterausschnitte nicht versiegelt. Bei den Kofferklappen werde ich wohl auch wieder Spachteln.

    Wegen der Halle, aus welcher Ecke bei Frankfurt kommst Du denn, wann und für wie lange suchst Du wie groß und was willst Du ungefähr ausgeben?
    Ich bin aus Friedberg und hätte evtl. ein oder zwei Möglichkeiten.
    Melde Dich doch mal, Du hast ne pn.

  • Masskizzen und Gewichte

    • Krabbe
    • 18. Januar 2005 um 00:26

    Hallo Picco,

    Siebdruckplatte ohne Siebdruck und mit auf beiden Seiten glatter Oberfläche (Film / Film) gibt es meines Wissens noch in 4 und 6,5 mm, u. a. bei Thies http://www.thies.de

  • Die Batteriefrage: Säure oder Blei-Gel?

    • Krabbe
    • 18. Januar 2005 um 00:20

    Hallo Didi und herzlich willkommen,

    hwk hat das Schaltschema im Treat "Anschluß Spannungswandler" (Auch in der Rubrik Gas, Wasser, Strom) veröffentlicht.

  • Leerkabinen-Selbstbau

    • Krabbe
    • 16. Januar 2005 um 11:23

    Hallo obetaler,

    für die Rundung am Heck brauchst Du keine spezielle Platte. Da wird bei der normalen Sandwichplatte von der Innenseite die Platte geschlitzt. (Mit der Kreissäge, tiefe so, daß die äußere Lage nicht beschädigt wird), die Schlitze mit etwas Kleber gefüllt und dann rundgebogen. Anzahl und Abstand der Schlitze ergeben sich aus der Plattenstärke und dem gewünschetn Biegeradius. (Anzahl der Schlitze = (Bogenlänge außen - Bogenlänge innen)/Sägeblattbreite, das ganze dann gleichmäßig verteilt)

    Die Befestigung der Möbel an der GfK-Wand geschieht üblicherweise durch ankleben von Holzleisten oder (Alu)Winkeln mit Sika o. ä. oder auch den 2-K-Kleber den z. B Ormocar für den Kabinenbau verwendet. (Siehe hierzu auch mal die Beiträge über Klebeversuche, die z. B. Ragnhild gemacht hat)

    Mit einer flächigen Holzeinlage dürften die Platten sehr schwer werden, das würd ich lassen. Zumal ich von Holz in den Wänden eh nicht viel halte. Wennn Du irgendwann mal am Fenster einen Wasserschaden hast (warum auch immer) merkst Du garnicht wie die Holzplatte in der Wand weggammelt und wenn Du es merkst ist es zu spät. Wenn Du Holz innen haben möchtest würde ich auf die innere GfK-Platte verzichten, damit Du das Holz wenigstens siehst und im oben geschilderten Fall früh reagieren kannst.

  • T4 Doka für Absetzkabine und als Pickup

    • Krabbe
    • 15. Januar 2005 um 21:08

    Hallo Markus,

    du hast eine pn.

  • T4 Doka für Absetzkabine und als Pickup

    • Krabbe
    • 15. Januar 2005 um 00:36

    Hallo mha,

    zu Deinen Fragen:

    Bin leider noch weit hinter meinem Zeitplan hinterher und baue gerade noch an der Technik im Kellergeschoß (Wasser und Strom). Werde mich die nächsten Tage aber mal mit dem Basisfahrzeug auseinandersetzen und die Alukästen anpassen, da ich den Bus evtl. um Ostern rum brauche und momentan ist er nicht in Verkehrstauglichem Zustand, da fehlt schon zuviel.
    Werde morgen im laufe des Tages mal ein paar neue Bilder hochladen.

    Ja, das wird bzw. ist eine Absetzkabine. Die Alukästen bleiben am Fahrzeug als Radkästen. Du mußt Dir das vorstellen, daß ich die original Pritsche abgeschraubt habe und nur noch ein Doka-Fahrgestell habe. Auf den Rahmen habe ich eine Siebdruckplatte geschraubt (122 cm breit, ging gerade noch so zwischen die Kotflügel, die jetzt weg sind). Die Kästen werden jetzt außen an dieser Holzplatte sitzen und als Radabdeckung dienen. Wenn Du von der Seite guckst wird die Unterkannte der Kästen in etwa mit der unteren Kannte der Fahrerkabine abschließen, die obere Kante der Kästen wird ungefähr so hoch sein wie die originale Ladefläche. Von hinten gesehen werden die Kästen oben ca. 32 cm breit und unten 25 cm breit. Das sollte dann grob der Linie des Fahrerhauses folgen.

    Die Optik stell ich mir dann so ähnlich vor wie bei ner alten Landrover -Pritsche und ich hoffe das das Fahrzeug auch ohne Wohnkabine ganz ansehnlich aussieht. Wenn die Wohnkabine dann fertig ist sollen noch Bracken aus Alu-Riffel und ein Hardtop, ebenfalls aus Alu, folgen.

    Die pläne habe ich mit MS-Visio gezeichnet. Das Programm ist zwar eigentlich da um Ablaufdiagramme u. ä. zu zeichnen, aber zur Not hat es für die Zeichnungen gereicht, auch wenn es kein wirkliches CAD-Programm ist. Wenn Du die Zeichnungen haben möchtest - kein Problem, mußt mir nur sagen in welchem Format (ich müßte die in übliche CAD-Formate wie z. B. dxf exportiert bekommen. Wenn Du kein CAD hast kann ich sie Dir auch als jpg schicken) und wie groß die Email werden darf.

    Habe gerade mal gegoogelt, die Firma Stahl-Exclusive Fahrzeugbau findest Du hier:
    http://www.stahl-exclusiv.de/

    Mir fällt gerade auch ein, daß in irgendeiner VW-Zeitschrift auch mal einer war, der die Bleche von einem Kastenwagen rausgeschnitten hat und ein schönes Pick-Up gebaut hatte.War wohl nur nicht ganz so einfach.
    Karmei hatte wohl auch mal eine Seitenschürze aus GfK, die von der Form her den Sicken der Fahrerkabine entsprach und die an die serienmäßige Doka angeschraubt wurde. Ich habe sowas einmal gesehen, sah aber auf jeden Fall besser aus als eine unverkleidete Doka, hatte nicht mehr ganz die Lasteroptik.

  • Projekt: Nissan Umbau

    • Krabbe
    • 14. Januar 2005 um 19:58

    Hallo Pick-Up Joe,

    Zitat

    ...Die leere Kab, wie Du sie von Ormocar bekommen wirst, wird mindestens so an die 500 kg wiegen, bei der Größe...

    Da muß ich Dir wiedersprechen. Das kann Herr Bohrer auch für 400 kg. Meine Kabine (Bodenlänge 2,7 m, Alkoven 2m, Breit 2m und hoch innen 2,07 + 22 cm "Keller" in der Mitte) wog mit Tür und ohne Fenster ziemlich genau 400 kg. Und auf besonderen Wunsch kann er mit einer anderen Holzplatte im Boden noch mal ca. 20 kg einsparen.

    Aber ansonsten gebe ich Dir im Grunde recht, daß Problem ist immer das Gewicht.

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