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Beiträge von Krabbe

  • Holzboden in Kab behandeln?

    • Krabbe
    • 3. März 2005 um 09:10

    Hallo Markus,

    ich habe meinen Kellerboden lackiert, und daß nicht nur damit er zum Rest paßt.
    Da bei mir die Wassertanks und große Teile der Wasserinstalation durch den "Keller" gehen habe ich lackiert und werde die Kanten alle noch mal extra mit Sika abziehen um eine Art Wanne zu erhalten, fallst mal was mit der Wasserinstalation schief gehen sollte.
    Dazu noch einen Feuchtesensor auf den Boden, damit ich bei einem Wasserschaden sofort alarmiert werde.

  • Hat jemand Erfahrung mit IVT-Wechselrichtern?

    • Krabbe
    • 2. März 2005 um 21:19

    Hallo HWK,

    Anfangs hatte ich ja auch erst an einen Trapezwechselrichter gedacht.Von
    Votronic bekam ich dann aber die Auskunft, daß der Betrieb der Ladegeräte hinter einem Trapezwechselrichter wegen des PFC-Bausteins (cos Phi = 0) nur bedingt möglich und nicht zu empfehlen sei. (Und das, wo Votronic selber nur Trapezwechselrichter im Angebot hat).
    Mit einem Quasi-Sinus-Wechselrichter, welcher die Sinuskurve in kleinen
    "Treppenschritten" nachbildet könnte es natürlich gehen. Nur kommt man da bei namenhaften Herstellern wieder in preisliche Regionen, in denen dann auch IVT- oder Mobitronic- Wandler mit "reinem" Sinus liegen.
    Und alles was bei Ebay oder sonstwo im Internet für kleines Geld als
    sinusähnlich beworben wird trau ich von der Form des Spannungsverlaufes
    nicht so recht über den Weg. Wird i. d. R. wohl billiger Trapezverlauf sein.

    Mit (Switch-Mode) Ladegeräten anderer Hersteller kann es natürlich anders
    aussehen und problemlos funktionieren, mit was für Geräten hast Du Deine Tests denn gemacht?

    Zwei Ladegeräte müssen bei mir sein! Und zwar aus folgendem Grund: Ich baue zwei getrennte Aufbaustromkreise auf, einen in der Absetzkabine und einen in die Doka, da sowohl im Fahrzeug, als auch in der Wohnkabine je eine Kompressorkühlbox betrieben werden soll.
    Zusätzlich soll das Funkgerät (KW-UKW) fest in die Doka (und dann bei Bedarf nur das Bedienteil in die Wohnkabine gelegt werden). Daher kommt halt auch eine Batterie in den Aufbau und eine in die Doka.

    Und da ich die Doka auch ohne Kabine, aber mit Kühlbox und Funk, nutzen will soll Sie auch gleich ein eigenes Ladegerät bekommen, damit der Aufbauakku in der Doka auch im Solobetrieb vernünftig geladen wird.

    Ladegeräte mit zwei Ausgängen (oder eher drei, der zweite ist ja meist nur
    dazu da, um die Fahrgestellbatterie bei Stromüberschuß mitzuladen) gibt es zwar, wären für mich aber in keinem Fall eine Alternative (Auch wenn nicht der Gedanke mit der Unabhängigen Nutzung von Fahrzeug und Wohnkabine wäre.)
    Soviel ich weis sind die Ausgänge zwar über Dioden voneinander getrennt,
    durchlaufen aber die gleiche Ladekurve. D. h. für mich, daß
    unterschiedliche Entladezustände und unterschiedliche Temperaturen nicht
    optimal berücksichtigt werden, oder hab ich da was falsch verstanden?
    Auch ist die Kostenersparnis eher gering (man braucht dann ja ein entsprechend größeres Ladegerät) und bei zwei Geräten habe ich für den Fall der Fälle Redundanz.

  • Hat jemand Erfahrung mit IVT-Wechselrichtern?

    • Krabbe
    • 2. März 2005 um 12:18

    Hallo Zusammen,

    ich bin gerade auf der Suche nach einem passenden Sinus-Wechselrichter für mich. Da ich damit nach dem hwk-Prinzip beim fahren aus der Fahrzeugbatterie die Ladegeräte für meine Aufbaubatterien speisen will muß müßte ich mit ein wenig Sicherheit ca. 750 - 800 W Dauerleistung haben (geplant 2x Votronic Ladegerät, 1x 10 o. 15 A u. 1x 15 o. 20 A)

    Aus Budgetgründen ist ein teurer Wechselrichter nicht drin, bleiben also nur noch carbest (bei Reimo), Mobitronic 7100-012PP oder IVT HS1000-12, jeweils mit 1000 W.
    Vom Datenblatt her gefällt mir der IVT-Wandler ja am besten, hat jemand damit mal Erfahrungen gesammelt?
    Bei Waeco (Mobitronic) stört mich u. a. das die als Dauerbelastung eine Einschaltdauer von 30 min ansehen, und ich nirgendwo etwas finde wie hoch die wirkliche Dauerlast ist.

  • GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    • Krabbe
    • 2. März 2005 um 12:07

    Hallo Ramazotti,

    ich hab mir noch mal über Deinen Plan die Wände flächig Holz zu bekleben Gedanken gemacht.
    Die Möbel sollten halten, wenn Du sie dann auf diese Holzplatte klebst.
    Nur das verkleben der Holzplatten selber dürfte nicht ganz so einfach sein. Es müßte ja flächig geschehen und daher müßten die Platten beim kleben ja auch flächig angepreßt werden.

  • Eine Batteriebank für Starten und AufBau

    • Krabbe
    • 28. Februar 2005 um 21:52

    @ Questman,

    ja, da habe ich den Batterietypen wirklich verwechselt.

    @ Ramazotti,

    Naßbatterien gibt es auch als zyklenfeste Batterien. (z. B. die Solarbatterien oder auch Traktionsbatterien oder wenn Du Dir was richtig gutes gönnen möchtest Panzerplattenbatterien, die sind halt nur richtig schwer).

    Der Nachteil von Gel-Batterien ist neben dem Gewicht der hohe Anspruch an die Ladetechnik. Sie werden wohl auch immer mehr durch Vliesbatterien ersetzt. (AGM)

  • Eine Batteriebank für Starten und AufBau

    • Krabbe
    • 28. Februar 2005 um 09:49

    Hallo Ramazotti,

    hat Dein MAN nicht eine 24 V-Anlage (und deshalb auch 2 Batterien)?

    Davon abgesehen kannst Du natürlich alle Batterien zusammenschalten, aber ich denke das macht nur Sinn bei kleineren Mobilen, die wirklich Gewichtsprobleme haben. Bei Dir sehe ich da nicht so die Dringlichkeit.
    Probleme mit Aufbaubatterien kannst Du bei niedrigen Temperaturen bekommen, da sie halt nicht dafür ausgelegt sind kurzzeitig hohe Ströme abzugeben und gerade bei niedrigen Temparaturen verstärkt sich das Problem.
    Zusätzlich müßtest Du Dich dann auch darum kümmern, daß die komplette Batteriebank nicht zu tief entladen wird, denn Dein Mobil wirst Du nicht so einfach anschieben können.

    Das richtige Laden von Gel- oder AGM-Akkus ist nicht einfach mit anheben der LAdespannung auf 14,4 V oder wie hoch auch immer getan. Die Batterietemperatur muß berücksichtigt werden. Mit höherer Temparatur muß die Ladespannung veringert werden, mit niedrigerer Temparatur soll sie erhöht werden. (ca. 3-4 mV/°C pro Zelle) Bezugstemparatur 25 °C.
    Denk doch auch mal über die Lösung von hwk nach. Er betreibt von der Starterbatterie über Trennrelais einen Wechselrichter. Von diesem wird dann wiederum ein Ladegerät gespeist, welches die Aufbaubatterien mit Kennlinie läd. Ich werde es ebenso machen. Zumal sich die zusätzliche Technik in Grenzen hält. Ein Ladegerät gibt es eh und ein Wechselrichter sollte auch rein. Jetzt muß es nur auf jeden Fall ein Wechselrichter mit reiner Sinus-Spannung sein.
    In Deinem Fall würdest Du mit einem 24V > 230 V Wechselrichter auch das Problem mit 24 V Anlage im Fahrzeug und 12 V Anlage im Aufbau erschlagen.

    Findest Du das Angebot zu den RPower günstig? Liegen die nicht so bei 180 € für 80 Ah? Schau mal nach AGM-Akkus bei Ebay (Hersteller Effekta) gibt es auch günstig und Effekta ist ein Deutscher Hersteller mit umfangreichen Informationen und Datenblättern auf der Homepage.

  • GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    • Krabbe
    • 28. Februar 2005 um 09:22

    Hallo Ramazotti,

    das mit der flächigen Holzverkleidung würde ich mir noch mal überlegen. Bei 4 mm wiegt das ziemlich viel. Ich würde nur die Stellen verkleiden, die nach dem Möbelbau noch zu sehen sind.
    Für die Befestigung der Möbel sind 4 mm Holz auch zu dünn, da kannst Du die Schrauben jafast mit den Fingern rausziehen.
    Ich würde für die Möbelbefestigung 12 o. 15 mm dicke Holzleisten aufkleben, an denen Du die Möbel verschraubst.

    Vertiefung einfräsen zum kleben ist generell eine gute Idee, aber nicht in die Kabinenwand. Ich habe Dich so verstanden, daß Du ins GfK fräsen willst. Das mach mal besser nicht, die innere GfK-Schicht der Kabine brauchst Du aus Festigkeitsgrüden. Schlitze in die Holzplatten und Leisten zu fräsen geht. (Bei Holzleisten die dick genug sind geht es aber schneller, wenn Du mit dem Fostnerbohrer alle paar Milimeter eine 2-3 mm tiefe Bohrung so mit ca. 20 - 30 mm Durchmesser machst.)

    Zur Wasserversorgung: Für den gleichmäßigen Druck noch so einen kleinen Druckbehälter aus dem Campinghandel hinter die Pumpe in die Kaltwasserleitung. Zum Abdichten auf alle Stutzen am hinteren Ende dünn etwas Sika drauf, dann mit der Schlauchschelle festziehenund aushärten lassen. Sollte dann Dicht sein.
    Du kannst natürlich auch auf eine feste Verrohrng zurückgreifen. Die gibt es im Zubehörhandel auch und selbst für die Truma gibt es entsprechende Adapter.
    Da ich mir in meiner Naßzelle eine Schwachstelle in der Abdichtung baue werde ich hier Vorsichtshalber unter die Duschtasse einen Feuchtesensor installieren, der dauerhaft an 12 V liegt und an eine kleine Siren angeschlossen wird. Denn wenn was undicht wird will ich es sofort wissen. Schnell erkannt dürfte das Wasser noch nicht viel angerichtet haben.

  • ***.***

    • Krabbe
    • 27. Februar 2005 um 21:26

    Hi Markus,

    so soeht man ihn wenigstens im Schnee :D

    Wie weit bist Du denn im inneren?

  • GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    • Krabbe
    • 27. Februar 2005 um 16:12

    Hi Ramazottti und der Rest,

    zu meinen Bildern geht es ganz einfach. Einfach unten auf den www-Button klicken. Ansonsten aber auch so: http://photos.yahoo.com/krabbavan

    Zum Thema Leisten kleben und später umbauen: Einfach abreißen funktioniert nicht. Einmal geklebt bekommst Du nicht mehr so einfach ab. Bei geklebten Holzleisten kannst Du es vielleicht mit einem Hobel versuchen. Besser wäre aber vorher so zu planen, daß Du nicht wieder umbauen mußt.

    Ob man besser Alu-Wnkelprofile oder Holzleisten anklebst ist wohl eine Glaubenssache. Ich habe Holzleisten gewählt, weil ich nicht noch ein Material mit unterschiedlichem Wärmeausdehnungskoeffizienten verbauen wollte.

    Zum Thema Luftheizung: Wichtig ist nicht nur die Verteilung der Warmluft, sondern auch die definierte Luftansaugung der abgekühlten Luft und somit der Einbauort der Heizung. Schließlich wird bei der Lftheizung die Luft ja umgewälzt und dabei erwärmt.

    Zu dem untergeklebten Keller: Wenn Du Kabine und Hilfsrahmen so beläßt wie sie sind und nur zusätzlich noch den Keller aus Sandwichplatten unterklebst sehe ich da auch keine alzugroßen Probleme.

  • GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    • Krabbe
    • 25. Februar 2005 um 15:22

    Hi, der Gast war ich.

  • GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    • Krabbe
    • 25. Februar 2005 um 09:51

    Hallo Ramazotti,

    ich denke auch, daß es unnötig ist. Es sei denn Du willst Dich nur in Sibirien im Winter aufhalten o. ä.

    Ansonsten sehe ich das mit dem Thema Isolierung etwas unkritischer. Im Winter ist m. E. das wichtigste keine Kältebrücken zu haben und so Schwitzwasser zu vermeiden. Ob die Isolierung dann ein bischen besser o. schlechter ist ist meiner Meinung nach weniger interessant. Viel mehr Gedanken sollte man sich um die Heizung, Heiztechnik und Wärmeverteilung machen, denn auch eine 10 cm dicke Isolierung kann eine schlecht geplante Wärmeverteilung im Inneren nicht ausgleichen.
    Abgesehen davon hast Du ja eh Verluste bzw. Schwachstellen in der Isolation durch Fenster, Dachluken, Kabel- Schlauch- und sonstige Durchführungen. Und was bringt eine dick isolierte Wand, wenn darin ein riesiges Fenster ist?
    Im Sommer seh ich das Thema Isolierung eher zweischneidig. Zum einen schützt die Isolierung natürlich gegen ein zu starkes aufwärmen des Innenraums. Doch wenn dann die Wärme drin ist verhindert eine zu gute Isolierung auch, daß die Wärme abends wieder raus kann. Und kannst Du in einem überhitzten Wohnmobil gut schlafen? Im Sommer habe ich bisher die Erfahrung gemacht, daß man auch einen kaum isolierten Kastenwagen recht kühl halten kann, wenn er a) weiß lackiert ist, b) möglichst wenig Fenster hat und c) alle Fenster auf der Sonnenseite von außen abgedeckt sind (am besten mit reflektierender Folie.)
    Isolierung im Sommer innen an der Scheibe bringt zwar auch etwas, aber nicht so viel, da die Wärmestrahlung dann schon im inneren des Fahrzeugs ist und durch die Scheibe kaum wieder heraus kann.

    Die von Dir vorgesehene Bauweise hat in meinen Augen mehrere Nachteile:
    - Du nimmst Dir wertvollen Platz in der Kabine.
    - Die Möbelbefestigung wird schwieriger. Du müßtest eine Lattung auf die GfK-Wand aufbringen, an der Du die Möbel befestigst. Und schon hast Du wieder Stellen die nicht extra isoliert sind.
    - Je nachdem was Du mit Deinem Mobil vorhast (Gelände, Piste?): Der Möbelbau ist auf jeden Fall stabiler, wenn Du ihn direkt auf die GfK-Innenwand klebst.
    - Durch den doppelten Wandaufbau wirst Du eventuelle Wasserschäden erst sehr spät merken (wenn z. B. ein Fenster, eine Luke undicht wird) und Deine Holzverkleidung schön vor sich hingammeln.

    Der Gedanke mit den Leerrohren für die Elektroinstalation hat natürlich was für sich. Doch auch hier bin ich der Meinung, daß das unnötig und viel zu aufwändig ist. Im Wohnmobil hast Du ja eine etwas andere Situation als zuhause. Hier wirst Du dich zum einen bei der Elektroinstalation nach den Möbeln richten und die Dinge dort einbauen, wo Sie hinpassen o. benötigt werden und nicht alle Steckdosen 20 cm über der Bodenkante rundum im Raum verteilt haben. Des weiteren hast Du im Wohnmobil i. d. R. auch umlaufend Möbel an den Wänden, in denen Du die Kabel verlegen kannst.

  • Wie bekomme ich das Loch in Emailspühle?

    • Krabbe
    • 21. Februar 2005 um 09:19

    Wenns noch keiner gemacht hat werd ich wohl mal Versuche mit einem ausgemusterten Emailteller machen.
    Eigentlich wollte ich den Wasserhahn ja durchs Holz machen, aber das paßt nicht so ganz, ich wollte die Küchenfläche an der Stelle dann doch etwas weniger tief machen und so muß ich nun durch die Spühle selber.

  • So langsam erkennt man wie es werden soll...

    • Krabbe
    • 21. Februar 2005 um 09:16

    Hallo Markus,

    meine habe ich am 30. 11. bei Hr, Bohrer aus der Halle gerollt.

    Ölen und wachsen hatte ich auch zuerst in Erwägung gezogen.
    Habe mich dann aber doch dagegen entschieden.
    Zum einen wurde mir gesagt, daß es bei Sperrholzplatten beim ölen zum Durchschlagen des Leims kommen kann. (hierzu kann man auch was bei http://www.woodworker.deim forum lesen.
    Ein weiterer Grund für den Treppen- und Parkettlack war die Strapazierfähigkeit. Durch die Enge im Wohnmobil kommst Du ja doch immer gegen die Möbel. Wenn ich nur an meine Naßzellenwand denke, was da in Zukunft an Jacken usw. vorbeischaben wird, da erhoffe ich mir, daß es bei dem Lack länger ansehnlich bleibt.

  • Wo gibts Material für den Selbstausbau?

    • Krabbe
    • 20. Februar 2005 um 22:05

    Hi Markus,

    überflüsiges Gewicht muß halt weg.

    Aber Du hast recht, es hält auf.
    Die Leiste ist schon extrem, aber mit dem Fostner-Bohrer geht es ganz gut.

    Dafür kann meine Freundin jetzt perfekt mit der Oberfräse umgehen, die Kabinenhohe Schrankwand ist in ähnlicher Manier von innen zum Fachwerk mutiert, und das war nicht das letzte Brett, was so behandelt wird.

  • So langsam erkennt man wie es werden soll...

    • Krabbe
    • 20. Februar 2005 um 21:55

    Hallo Markus,

    jaja, ahnlich groß sind unsere Kabinen auch, und wenn mich nicht alles täuscht könntest Du zumindest die Platten für meine irgendwo in der Halle gesehen haben, als Du Deine abgeholt hattest.

    Als Holz nehme ich Birke-Multiplex in 4, 8, 12 u. 15 mm

    4mm für Klappenfüllungen, die noch kommenden kleinen seitlichen Schränke im Alkoven und die äußere Naßzellenwand (die man auch auf den Fotos sieht),
    8 mm für Regalböden und Trennwände (z. B. im Küchenblock),
    12 mm für die restlichen Möbelwände und
    15 mm für Bodenplatte über dem Keller, Küchenarbeitsplatte, Sitzflächen, Rückenlehne und Tischplatte.

    Dabei werden fast alle 12 mm Platten noch Gewichtserleichtert (von innen werden "Taschen" auf ca 7-8 mm dicke so ausgefräst, daß von den 12 mm nur noch ein Fachwerk stehen bleibt).

    Die Oberfläche wird mit 3 Lagen Treppen- und Parkettlack seidenmatt lackiert.

  • Wie bekomme ich das Loch in Emailspühle?

    • Krabbe
    • 20. Februar 2005 um 21:04

    Hallo Zusammen,

    kann mir mal einer einen Tip geben?
    Wie mache ich am besten das Loch für den Wasserhahn in eine Emailspühle? Mit der Lochstanze (Knacker) wie bei Edelstahl oder platzt dabei die Emailschicht ab? Oder besser mit einem dünnen Bohrer rundrum bohren und die Stege nachher mit dem Dremel raustrennen?

  • Gewicht / Nutzlast / Sondergenehmigung ?

    • Krabbe
    • 20. Februar 2005 um 11:16

    Hallo smartelman,

    Das kanns Du vergessen. Wenn Dein Mobil mehr als 7,5 t zulässiges Gesamtgewicht (o. heißt das jetzt Gesamtmasse) hat kommst Du um den LKW-Führerschein nicht drumrum. Das ganze ist ja auch keine Sache der Zulassung, oder des TÜV, sondern hat was mit Deinem Führerschein zu tun. Und der unerscheidet nicht danach ob Du ein Womo, ein LKW oder sonstwas fährt, sondern er gilt nur bis 7,5 t.

  • Wo gibts Material für den Selbstausbau?

    • Krabbe
    • 20. Februar 2005 um 00:04

    Hallo Uwe,

    zu Holz kannst Du auch auf der neuen Ormocar-homepage gucken. Die bieten Funiertes Pappelsperrholz in mehreren Funieren / Oberflächen an und bieten auch Pappelsperrholz mit Wunschoberfläche.

    @ Winfried

    Dünner als 15 mm kann man schon bauen. Die 15 mm brauchst Du nur für die Möbelschlösser, und an den Stellen kann man entweder aufdoppeln oder die Möbelklappen in Rahmenbauweise ausführen.
    Und Birke-Multiplex ist zwar 50% schwerer als Pappelsperrholz, doch das Mehrgewicht kann man durch Leichtbau wieder rausholen. (s. Foto)

    Bilder

    • Leichtbau 1k.JPG
      • 72,74 kB
      • 640 × 480
  • suche Wohnwagen-Leerkabine

    • Krabbe
    • 19. Februar 2005 um 23:57

    Hallo Nordlichtle,

    was hast Du denn vor damit?
    Direkt spezialisiert auf leere Wohnanhänger wüßte ich niemanden.
    Aber alle Leerkabinenhersteller werden Dir gegen die entsprechende Anzahl dieser keinen bunten Papierschnippsel was zusammenkleben, was Du dann auf ein Wohnwagenfahrgestell bauen kannst.
    Oder Du kaufst Dir einen alten Wohnwagen und entkernst den.

    Wenn ich mich recht erinnere wirst Du bei Wohnwagenbauern i. d. R. keine leeren Anhänger bekommen, da Ausbau und Außenhaut nicht seperat gefertigt werden.

  • Stemamobil in Wertheim-Mondfeld

    • Krabbe
    • 19. Februar 2005 um 23:52

    Danke für die Aufklärung, man lernt nie aus.
    (Bzw. das gelernte veraltert auch man, denn ich meine es war zumindest mal so.)

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