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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Diodenverteiler-Spannungswandler-Stromverbrauch.

    • Krabbe
    • 21. März 2005 um 15:22

    Hallo Gast,

    leider hast Du keinen Link angegeben, oder beim posten ist etwas fehlgeschlagen.

  • Hallo, ich suche eine Bauanleitung für Leerkabinenselbstbau

    • Krabbe
    • 21. März 2005 um 09:20

    Hallo Danny,

    wenn Du bei Ormocar kaufen willst und evtl. noch sparen willst schau doch mal in die Beiträge von Ragnhild ... hinten nackig hemacht... usw. Er hat seine eigentliche Kabine bei Ormocar kleben lassen, die Eckleisten dann aber selber geklebt.

  • Hallo, ich suche eine Bauanleitung für Leerkabinenselbstbau

    • Krabbe
    • 18. März 2005 um 23:50

    Hallo Danny,

    ob 10 cm Rand auf jeden Fall reichen kann ich Dir nicht sagen, da fehlen mir auch die Erfahrungswerte und fast noch wichtiger, ich weder weis was Ihr mit der Kabine genau vorhabt, noch wie sie genau aufgebaut wird und welche Gewichte wo placiert werden. Ich würde 10 cm bei einer Offroadkabine und der Größe Eurer Klappen als Mindestmaß ansehen. Wenn Ihr Euch nichts damit verbaut würde ich nach vorn noch ein paar cm mehr stehen lassen.
    Und auf jeden Fall abgerundete Ecken bei den Klappen vorsehen.

  • ausgewachsenes Motorrad im Womi mitführen

    • Krabbe
    • 18. März 2005 um 23:26

    Hallo dm,

    Du hast recht. An die Radkästen habe ich garnicht gedacht , da ich gedanklich immer mit Keller plane und somit die Radkästen keine rolle spielen. Betriebsbindheit, oder wie nennt man das. :shock:

  • Zusammenschalten von Solarmodulen

    • Krabbe
    • 18. März 2005 um 12:08

    Hallo hwk,

    die Dioden brauche ich, um zum einen die Solarmodule voneinander zu trennen. Doch das ist eher zweitrangig. Erstrangig ist die Trennung der beiden Batteriekreise. Und da Dioden bis 5 o. 6 A ja noch sehr gängig (und preiswert) sind nehme ich die Trennung der Batteriekreise halt direkt hinter den Modulen vor.

  • Zusammenschalten von Solarmodulen

    • Krabbe
    • 18. März 2005 um 09:06

    Hallo,

    hab gestern noch mal ein wenig gelesen. Büttner schreibt in seinem Buch auch, daß man nur Solarmodule mit gleicher Zellenzahl und annähernd gleicher Leerlauf- bzw. Nennspannung parallelschalten soll. Für die Kombination aus kristallinen und amorphen Modulen empfiehlt er auch die Module über separate Solarregler auf die Batterie zu legen.

    Ich denke ich wird wie folgt verfahren: Ich habe zwei gleiche (kristaline) Module à ca. 50 Wp. Dazu versuche ich noch ein o. zwei weitgehend ähnliche Module zu bekommen. Die Modulströme werde ich alle einzeln über einen Diodenverteiler auf die beiden Batteriekreise verteilen. Hinter dem Diodenverteiler werden die Modulströme der beiden Stränge dann zusammengeführt und auf die Solarregler gehen.
    Wenn ich das amorphe Modul, welches hier noch rumliegt, dann auch noch verbauen kann (Gewicht) werde ich es einzeln über eigenen Solarregler nur auf die Batterie in der Wohnkabine legen. Macht sowieso Sinn, da dieses Modul ein dünnes, bedingt biegsames ist (so 3-4mm) und ich es vorn auf die schräge Alkovennase kleben wollte, um damit im Herbst und Winter noch mehr von der tiefstehenden Sonne aufzufangen.

    So in etwa soll es aussehen, wenn die ersten 4 Module ähnlich sind. Dann sollten sich die gegenseitigen beeinflussungen doch in Grenzen halten, oder?

    Bilder

    • Verschaltung Solaranlage.jpg
      • 133,11 kB
      • 1.024 × 562
  • Zusammenschalten von Solarmodulen

    • Krabbe
    • 17. März 2005 um 22:54

    Hallo hwk,

    Zitat

    bei unterschiedlichen Modulen erfolgt leider auch eine Abgabe des Stroms mit verschiedener Spannung und auch die I/U Kennlinie sollte nicht identisch sein. Beim direkten Zusammenschließen kann es dann zu einer nicht symetrischen Belastung der Module kommen, die zwar sicherlich nicht tragisch ist, aber die Stromausbeute mindert, da ja ein Modul auf Vollast geht, das andere sich aber noch nicht rührt.

    Ich hatte mir das in meiner jugendlichen naivität jetzt so gedacht: Bei Verwendung eines Shunt-Reglers gibt die Batterie die Spannung vor, zwingt quasi die Leerlaufspannung in die Knie. Dadurch das alle Module dann die gleiche, von der Batterie vorgegebene, Spannung haben (die auf jeden Fall unter der Leerlaufspannung des schwächsten Moduls ist) ergibt sich, daß die Leistungen sich alle addieren und es maximal zu geringen gegenseitigen Beeinflussungen kommt.
    (Das ganze zumindest solang, wie die Batterie noch recht leer ist.)

    Ich glaube wenn der Ausbau fertig ist werde ich erst mal ein paar Versuche mit unterschiedlich Verschalteten Solarmodulen machen um das Optimum zu finden. Warum kann ich eigentlich nie den einfachsten Weg gehen und laß mir immer so einen quatsch einfallen? :lol:

  • Hallo, ich suche eine Bauanleitung für Leerkabinenselbstbau

    • Krabbe
    • 17. März 2005 um 22:31

    Hallo Danny,

    hab mir gerade mal Eure Entwürfe kurz angesehen, hier meine Anmerkungen:

    Die Bodenplatte ist z. B. bei Ormocar (und anderen auch) normalerweise so aufgebaut das innen keine GfK-Platte mehr ist, sondern der Schaum direkt mit der dickeren Holz-Bodenplatte verklebt ist. Das ist m. E. auch ganz sinnig, da Du die Platte aus Stabilitätsgründen, zum befestigen der Möbel und zum begehen eh brauchst. Dadurch wird die Bodenplatte natürlich etwas dicker.

    Noch ein Tip zur Bodenplatte. Von Ormocar weis ich, daß die noch in Längstrichtung für mehr Festigkeit noch zwei Holzlatten in der Dicke des PU-Schaums einkleben wenn die die Platten "backen". Auch kannst Du Dir an den Stellen, wo Du auf den Hilfsrahmen (oder aufs Fahrgestell, weil Hilfsrahmen brauchst Du dann nicht) verschrauben willst noch Holzklötze in die Sandwichplatte einkleben lassen, damit Du die Last direkt von der Bodenplatte auf den Rahmen leiten kannst, ohne das da noch PU zwischen ist, was sich mit der zeit plattdrücken könnte.

    60 mm Dach sind m. E. unnötig. 40 mm sind voll begehbar.

    Zu den Winkelleisten aus Alu: Meine persönliche Meinung ist, das wenn Alukabine, dann Alu-Winkelleisten und wenn GfK-Kabine, dann GfK-Winkelleisten. Von Materialmix halte ich da nicht viel. Zum einen wegen der unterschiedlichen Temperaturausdehnung, zum anderen, da man bei gleichen Werkstoffen eher einen Kleber findet, der auch an beiden Teilen gleich gut haftet.
    Und von der Festikeit sehe ich bei Gfk-Winkelleisten auch keine Probleme.

    Die Klappen Nr. 2 und 11 würde ich nicht direkt an den Rand bauen, sondern min. 10 cm Platz zur Plattenkante lassen. Insbesondere wenn Ihr ins Gelände wollt.

    Zum Türschloß, seht Euch mal das Schloß bei Ormocar auf der Homepage an. 3-fach veriegelung, schwerer Stahl, Außenblech aus Edelstahl und es kommt ein Haushaltsschließzylinder rein. Ich bin mir sicher, daß man meine Tür eher an der Schanierseite ausgehebelt hat, als an der Schloßseite.

  • Diodenverteiler-Spannungswandler-Stromverbrauch.

    • Krabbe
    • 17. März 2005 um 15:48

    Hallo L200-Fahrer.

    Also, während der Fahrt anlassen sollte gehen. Ich würde es wie folgt machen bzw. folgendes Beachten:

    Schau erst mal nach wieviel A Deine Lichtmaschine liefert. (Steht meist auf der Lichtmaschine drauf, ansonsten frag beim freundlichen Händler. Wie Du nun weißt brauchst Du allein ca. 60 A für die Klima. D. h. die Lchtmaschine sollte min. 80 A bringen . Je mehr, desto besser. Wenn Du öfter mit Klima fahren möchtest solltest Du besser ca. 120 - 150 A haben. (Evtl. nachrüsten, wenn es das für L200 gibt.)

    Wenn Du das ganze nur während der Fahrt betreiben möchtest würde ich den Wechselrichter an die Starterbatterie anschließen. Und zwar mit möglichst kurzem Kabelweg und min. 50 qmm Kabel. Wegen der hohen Ströme am besten auch noch ohne Trennrelais oder so (Aber dicke Sicherungen (100 A) direkt an der Batterie natürlich nicht vergessen). Du darfst dann nur nie vergessen den Wechselrichter (am Besten vor abstellen des Motors) von Hand auszuschalten.
    (Das 230 V Kabel darf ruhig länger sein, wichtig ist der kurze Kabelweg bei 12 V. Deshalb Wechselrichter am besten ins Fahrerhaus.)

    Nun würde ich so vorgehen, daß Du den Wechselrichter nach dem Anlassen des Motors erst noch für 30 - 60 min ausgeschaltet läßt, damit die Lichtmaschine erst die Starterbatterie wieder voll laden kann. Dann erst den Wechselrichter und die Klima zuschalten.
    Zur Kontrolle würde ich nun noch ein Voltmeter ins Fahrzeug bauen, um die Ladespannung zu kontrolieren. Solang die über 13 V bleibt ist alles im grünen Bereich. Sollte die Spannung unter 12,5 V absinken würde ich mir Gedanken machen und bei unter 12 V die Klimaanlage (oder andere Verbraucher) abschalten und vor der nächsten Tour eine größere Lichtmaschine einbauen.

    Ganz Wichtig: Es fließen sehr hohe Ströme bis zum Wechselrichter. Alle Kabel zwischen Lichtmaschine und Wechselrichter müßen dick genug sein. (Wenn Du den Wechserichter an die Aufbaubatterie anschließen willst mußt Du unbedingt auch das Kabel bis zur Aufbaubatterie und die - Leitung von der Kabine bis zum Fahrzeug mit 50 qmm oder mehr ausführen. - Und versuch mal ein 50 qmm Kabel in Deinen Stecker zu bekommen).
    Dazu müssen alle Anschlüsse fachgerecht ausgeführt sein. Mit Baumarktmitteln ist da nichts zu machen. Da sind Industrieelektrikkenntnisse gefragt. Fang bitte nicht damit an die 50 qmm Kabel ohne Aderendhülsen in eine Lüsterklemme zu basteln.
    Und alle Kabeldurchführungen, sowie alle Stellen, an denen die 12V Kabel an Metall vorbei laufen und dort evtl. scheuern könnten müssen so ausgeführt sein, daß es hier nie zum Kurzschluß kommen kann.

  • Zusammenschalten von Solarmodulen

    • Krabbe
    • 17. März 2005 um 15:17

    Hallo hwk,

    irgendwie dachte ich mir doch schon, daß Du der Erste bist der hier antwortet :)

    Zitat

    Ich würde die Solaranlage an deiner Stelle so auslegen, dass immer etwas Reserve ist, damit man das Bier auch nach einer Woche Regen noch kühl bekommt .

    Genau das habe ich ja vor, reichlich Kapazität zu schaffen. Wenn es vom Gewicht geht würde ich am liebsten 250 - 300 Wp aufs Dach kleben. Nur wenn ich Deinen obigen Rat befolge habe ich folgendes Problem: Es gibt maximal Solarregler für den Anschluß von zwei Solarmodulen. Natürlich würde ich mir gerne 2 x 150 Wp aufs Dach bauen, dazu reichten aber dummerweise weder der Platz, noch das Geld aus. Also bleibt nur mehrere Module mit 50 – 75 Wp zu nehmen. Aus Geldgründen bleibt dann nur noch die Augen offen zu halten und preiswert 50 Wp Module zu beschaffen. (Die gibt es immer mal wieder für vernünftiges Geld).

    Also suche ich irgendwie nach einer Lösung 5 Module zusammenzuschalten (wenn ich mit dem Gewicht hinkomme).

    Was spricht in Deinen Augen denn genau gegen ein direktes parallelschalten der Module? (Denn gerade das ist z. b. im Buch von Büttner zu finden.)

    Wie sind eigentlich die Regler für den Anschluß von mehreren Modulen aufgebaut? Einfach nur Dioden in den Eingängen? Das könnte ich ja noch realisieren. Da sich bei 50 Wp Modulen der maximale Modulstrom ja durchaus in Grenzen hält könnte ich hier in jede + Leitung eine entsprechende Diode einschleifen. Der Spannungsverlust spielt hierbei ja keine große Rolle, da die Modulspannung höher als die Batteriespannung ist.

    Naja und zusammenführen muß (oder will) ich die Ladeströme aller Module auf jeden Fall, um sie dann über einen Diodenverteiler auf meine zwei getrennten Batteriekreise in der Wechselkabine und in der Doka zu verteilen.
    Dies will ich machen, damit ich mit Solarstrom beide Stromkreise laden kann, wenn die Kabine aufgesattelt ist. Wenn die Kabine solo rumsteht weil ich mit der Doka unterwegs bin, bzw. im Winter, wenn ich die Kühlbox in der Doka nicht brauche, soll der komplette Solarstrom der Kabine zugute kommen. Und irgendwelche Lösungen mit einem mechanischem Schalter finde ich „uncool“, das kann ja jeder. :D
    Bleibt noch die Frage offen, ob ich diesen Diodenverteiler hinter den Solarregler baue oder zwischen Module und Solarregler. Während ich das so schreibe tendiere ich zu Lösung 2, damit ich die Solarregler möglichst nah an den Batterien placieren kann.

  • Diodenverteiler-Spannungswandler-Stromverbrauch.

    • Krabbe
    • 17. März 2005 um 12:14

    @ Joe

    nein ich habe nichts von Agtar drin. Bin nur über Deine Homepage auf deren Seite geraten und finde sie sehr informativ und größtenteils auch sachlich sehr fundiert. Nur dieVergleiche seines Systems (das Du ja eingebaut hast) mit Solar finde ich etwas einseitig und nicht immer ganz vollständig. Schade eigentlich, hat die Firma eigentlich garnicht nötig.

  • Zusammenschalten von Solarmodulen

    • Krabbe
    • 17. März 2005 um 12:04

    Hallo Zusammen,

    ich hab hier mal wieder etwas für alle die Wissen wie man einen Lötkolben hält.

    Könnt Ihr mal meine Gedankengänge auf Richtigkeit prüfen und mir ggf. auf die Sprünge helfen?

    Fangen wir bei der Leistung der Module an. Angegeben wird diese als theoretische (bzw. normierte) Spitzenleistung in Wp. Dabei wird die Leistung (P) bei Leerlaufspannung ermittelt (P= I x U).
    U (die Spannung) ist im Leerlauf erst mal Hersteller / Systembedingt fix (meist so bei ca. 17 – 21 V), I (der Strom) ist abhängig von der Intensität der Sonneneinstrahlung. Da die Spannung U aber mit zunehmender Modultemparatur abnimmt (höherer Innenwiederstand?) würde die Leerlaufleistung in der Praxis (zumindest im Sommer) nicht erreicht werden, d. h. die Leistung sinkt bei stärkerer Sonneneinstrahlung wegen der Temperatur wieder etwas ab.

    Frage: Was passiert genau wenn Teile der Solaranlage abgeschattet werden? Dann bleibt U konstant und I sinkt, oder sinkt U auch? Wie sind die einzelnen Zellen miteinander verschaltet und wieviel Spannung hat jede Zelle?

    Weiter mit dem Solarregler an: Es gibt derzeit zwei Grundtypen, Shunt-Regler und MPP-Regler.
    Bei Shunt-Regler werden bei leerer Batterie im Prinzip Batterie und Solarmodul einfach verbunden.
    Vor und hinter dem Solarregler liegt (bis auf geringe Verluste durch den Regler) die gleiche Spannung an, und zwar die Batteriespannung. D. h. die Systemspannung wird durch den Ladezustand der Batterie limitiert.
    Die Nennleistung von zum Beispiel 50 Wp des Solarmoduls wird nie ganz erreicht, da diese bei Leerlaufspannung ermittelt wird. Da die Systemspannung aber von der Batterie geregelt wird ist diese mal schnell 20 % geringer als die Leerlaufspannug, somit auch die Leitung der Solaranlage.
    Beim MPP-Regler wird die Spannung auf der Solarseite des Reglers im Maximum-Power-Point gehalten (also der Leerlaufspannung), dadurch steht eine höhere Leistung zur Verfügung. Theoretisch über 20 % mehr als beim Shunt-Regler. Wenn denn dann die Leerlaufspannung nicht aufgrund der Erwärmung sinken würde. Deshalb auch die in der Literatur zu findenden ca. 5% Vorteil des MPP gegenüber des Shunt-Reglers und der oft zu lesenden Aussage, daß sich die Mehrkosten eigentlich nicht lohnen.

    (Anmerkung von mir: Ich würde für meinen Anwendungszweck aber wohl trotzdem lieber zum MPP greifen, da ich mit meinen Kompressorkühlboxen im Herbst und Winter sonst Probleme bekommen könnte und dann einfach so viel wie möglich aus der Solaranlage herausholen möchte.)

    Nun steht in der Literatur, daß Solarmodule problemlos zusammengeschaltet werden können, um eine höhere Leistung zu erhalten. (Parallelschaltung)
    Wenn ich zwei identische Module parallel schalte ist die Sache klar. Die (Leerlauf)spannung ist gleich und bleibt gleich (U1 = U2 = Uges.). Die Stromstärke ergibt sich aus der Summe der Stromstärken der beiden Module (Iges= I1 + I2).

    Doch was passiert, wenn ich zwei oder mehr unterschiedliche Module zusammenschalte?
    (Ich hab hier halt schon 2 x ca. 50 Wp (Monokristalin?) und 1x ca. 40 Wp (Amorph?) rumliegen.)
    Die einzelnen Leerlaufspannungen dürften unterschiedlich sein. Auf jeden Fall wenn der Temperaturfaktor noch hinzu kommt. Die Gesamtleerlaufspannung der Solarmodule dürfte dann wohl der Mittelwert der Einzelspannungen sein. Richtig?
    Wenn ich nun einen Shunt-Regler verbaue müßte der Leerlaufspannungsunterschiede zwischen den einzelnen Modulen in der Praxis doch egal sein, da die Spannung im Gesamtsystem von der Batterie vorgegeben wird, oder?

    Aber wie sieht es jetzt beim Einsatz eines MPP-Reglers aus? Macht der noch Sinn oder ist der wegen eventuellen Verschiebeströme sogar kontraproduktiv? Und wie sieht das im Zusammenhang mit der Frage der (Teil)abschattung einzelner Module aus, da ich bei mehreren Modulen davon ausgehen muß, daß mindestens eins immer teilweise durch Antennen, aufstehender Dachluken usw. abgeschattet wird.

    Und als Extra noch folgende zusätzliche Denksportaufgabe: Wie sieht es aus, wenn ich nun an der Solaranlage eine Kompressorkühlbox betreibe. Sobald der Kompressor läuft zwingt er mir ja die Batteriespannung in die Knie. Heißt das, daß dann der MPP-Regler in der Praxis wieder einen größeren Vorteil hat?

    Hätt ich mal in der E-technikvorlesung besser aufgepaßt, aber ich glaube sowas kam da auch garnicht dran. :?

  • Hallo, ich suche eine Bauanleitung für Leerkabinenselbstbau

    • Krabbe
    • 17. März 2005 um 09:46

    Hallo Danny,

    ich denke die meisten Leerkabinenhersteller oder sonstige Plattenlieferanten werden Dir im Regelfall auch genau erklären wie Du das Puzzel, daß Du bei Ihnen gekauft hast, auch zusammenbaust (Zumal sie Dir ja meist auch noch das ganze drumherum wie Kleber und Eckleisten usw. verkaufen wollen).

    Je nachdem wo in Baden Du wohnst dürfte doch die Fa. Ormocar in der Pfalz nicht so weit weg sein. Wenn Du für ein Angebot da einen Termin machst und vorbei fährst erlaubt Hr. Bohrer Dir auch bestimmt mal einen Blick in die Werkstatt wo Du dann gucken kannst wie die es machen. Mir hat er zur Abklärung von Details für meine Kabine die Sachen jedenfall direkt "am lebenden Objekt" in der Werkstatt gezeigt.

  • Diodenverteiler-Spannungswandler-Stromverbrauch.

    • Krabbe
    • 17. März 2005 um 09:29

    Sorry, einloggen vergessen. Der Gast war ich.

  • 3. Leerkabinen-Treffen 06.-08. Mai 2005 in Bodenheim

    • Krabbe
    • 15. März 2005 um 12:12

    Hallo Christel,

    gefährlich ist ja immer nur die Kombination aus ausgetretenem Gas und Funken aus der elektrischen Anlage. (die z. B. beim Ein- und Ausstecken eines Steckers, oder beim Auslösen einer Sicherung, einem Kabelbrand, ... entstehen.)

    Ich würde die Gassteckdose aber an den unteren Rand der Klappe legen. Das Gas ist ja schwerer als Luft. D. h. wenn aus der Gassteckdose (z. B. beim ein- oder ausstecken) Gas austritt sinkt es nach unten. Durch Windbewegung o. ä. könnte dieses Gas nun in das offene Fach geweht werden. Dieses Risiko wäre deutlich geringer, wenn die Gassteckdose unten wäre.

    Was ist denn das für ein schwarzer Kasten auf der rechten Seite?
    Ein großer Wechselrichter? Mit Lüfter und Lüftermotor?
    Dann wäre mir die Sache so auf alle Fälle zu heikel, da da ja mal schnell ein Funke entstanden ist. Und wenn dann unten im Stauraum ein Gasgemisch vorhanden ist...

  • ausgewachsenes Motorrad im Womi mitführen

    • Krabbe
    • 15. März 2005 um 09:06

    Hallo Zusammen,

    ich denke, daß ein vernünftig geräumiges Wohnmobil mit 4 m. Kabinenlänge und Motorradgarage schon zu realisieren ist.

    Wenn Du das Motorrad auf einer Art Schlitten verzurrst und dann in die Garage schiebst brauchst Du seitlich keine Tür und keinen seitlichen Platz. Aus Gewichtsgründen sollte die ganze Konstruktion dann aber am besten aus Alu gefertigt werden.

    Beim Gewicht wäre es sicherlich schon zu überlegen ob 3,5 t wirklich die Obergrenze sein soll. Je nachdem wie groß die Gewichtsunterschiede zwischen einem 4 o. 4,5 t Fahrgestell und einem 3,5 t Fahrgestell sind würde ich drüber nachdenken auf einem 4,5 t zu bauen und dann, wenn nachher genug Luft ist, ablasten. Das ist m. E. besser als nachher ein Wohnmobil zu haben, daß man nur überladen fahren kann, oder wo das Motorrrad nicht mit darf.

    Auch ist die Art des geplanten Urlaubs sicherlich mit ausschlaggebend für das Gewicht des Fahrzeugs.
    Wenn ich Touren fahre und ein Land o. eine Gegend mit dem Wohnmobil erkunde, dabei überwiegend frei stehe und autark sein will komme ich natürlich auf deutlich mehr reisefertiges Gewicht, als wenn ich mit dem Mobil mit Motorrad hinten drin nur z. B. nach Frankreich brumme, mich dort 3 Wochen auf einen Camingplatz stelle und die Gegend mit dem Motorrad erkunde.
    Im ersten Fall benötige ich entsprechend große und volle Wassertanks, Batteriekapazitäten, Gasvoräte, ggf. Solaranlage usw. Darüber hinaus werden die meisten bereits zu Hause (oder Unterwegs) das Mobil mit Lebensmitteln und Getränken für einige Tage vollpacken.
    Im zweiten Fall kann ich hier schon mal einige Kilos einsparen:
    Der Wassertank kann leer bleiben u. wird erst am Urlaubsort gefüllt: -80 – 100 kg
    Dito der Boiler und wenn nötig der Tank der Toilette: -25 kg
    Wenn der Kühlschrank auf dem Campingplatz auf Strom läuft und im Wohnmobil nicht geduscht wird komme ich mit max. einer 11 kg-Gasflasche aus: - 16 kg (1x 11 kg Alugas)
    Ebenso reicht eine kleinere Aufbaubatterie (Naß). Ersparnis zu 1 – 2 größeren (Gel)-Batterien: - 5 – 30 kg
    Solaranlage wird auch nicht benötigt: - 20 kg
    Und die Einkäufe werden am Urlaubsort erledigt: - 40 kg

    Das macht dann schon mal über 200 kg, die eingespart werden können.

    Wenn das Wohnmobil jetzt auch noch keinen Alkoven bekommen soll wird es noch etwas leichter (OK, die Hubmechanik des Hubbetts wiegt auch etwas).

    Somit komme ich also erst mal zu dem Schluß, daß ein 3,5 t Mobil mit Motorradgarage machbar ist. (Bei einschränkung der Autarkie, wenn dann das Mopped an Bord ist und natürlich absoluten Leichtbau vorrausgesetzt.)

    Bei Verwendung einer Art Schlitten, auf dem das Motorrad befestigt und in die Garage geschoben werden kann, könnte diese recht schmal werden und somit würde noch genügend Platz für einen vollwertigen Wohnmobilausbau bleiben.

    Ich hab da mal eine Prinzipskitze gemacht, so in etwa könnte das aussehen:

    Bilder

    • Bsp_4m_Motorradgarage.jpg
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      • 1.024 × 438
  • T4 -Doppelsitzbank einbauen?

    • Krabbe
    • 14. März 2005 um 15:42

    Hallo Andy,

    ich baue gerade andersrum um, von Doppelsitzbank zu Einzelsitz.

    Die Sitzkonsole der Doppelsitzbank hat nur eine (oder 3?) Schrauben durch den Fahrzeugboden mehr als die Konsole vom Einzelsitz.
    Also ganz einfach, Doppelsitzbank mit Konsole kaufen (werden bei Ebay meist eh zusammen angeboten, da die meisten von Doppelsitz zu Einzelsitz umrüsten. Tip: Die neueren Doppelsitzbänke haben auch für den mittleren Sitzplatz einen Dreipunktgurt). Dann noch beim freundlichen VW-Händler die zusätzlich benötigten Schrauben und Mutttern besorgen, einbauen und fertig. In Deinen Fahrzeugpapieren ist der Sitz ja wahrscheinlich bei den Zusätzen bereits standartmäßig von VW eingetragen. Wenn nicht mußt Du natürlich noch zum TÜV.

  • ausgewachsenes Motorrad im Womi mitführen

    • Krabbe
    • 14. März 2005 um 09:18

    Hallo Reto,

    von der Stange wird sicherlich schwierig:
    Deine ausgewachsene Guzzi ist ja wahrscheinlich länger als 2,10 m. Somit dürfte sie nicht hinten quer in eine Garage reichen. Und ein 3,5 t Mobil mit großer Garage dürfte es nicht geben.
    Zumal ich auch kein integriertes Mobil mit absenkbarem Längstbett kenne.

    Selbstbau sollte aber machbar sein. Auch wenn Du bei 4 m Bodenlänge schon etwas mit dem Gewicht sparen mußt.

    Mal so eine grobe Idee:

    Fahrzeug mit Kabine in der Art wie die Post-Paketverteilfahrzeuge. Hinten breite Hecktür. Entweder seitlich und dort eine feste Garage längst für das Mopped gebaut (daneben wäre dann u. a. Platz für eine großzügige Naßzelle), oder hinten als Sitzgruppe zwei Längstsitzbänke, zwischen denen das Motorrad verzurrt werden kann.

    Ich würde aber noch mal über einen Alkoven nachdenken. Er muß ja nicht so klein sein. Beim Selbstbau kannst Du ja durchaus Alkoven mit nem Meter Innenhöhe bauen.

  • Kabinenbewegung/arbeiten ;-)

    • Krabbe
    • 11. März 2005 um 09:31

    Hallo HWK,

    so in der Art baue ich auch. Zur Möbelbefestigung an Wand und Dach habe ich mir aus Buche U-Profile schnitzen lassen, die ich an Wand und Decke klebe. Die Möbelplatten werden in die Profile eingeschoben und an der Wand verklebt. An der Decke werden die Platten nur im U-Profil geführt.
    Ich hoffe jetzt nur, daß die 8 mm Spiel, die ich in der Höhe habe, auch ausreicht. (Wie schon geschrieben baue ich das Ganze z. Zt. bei ca. 5-7°C zusammen und kann die Seitenwände beim Schrank von der Höhe her so gerade einschieben)

  • Kabinenbewegung/arbeiten ;-)

    • Krabbe
    • 10. März 2005 um 09:19

    Hallo Markus,

    hast Du mal gemessen, ob es einen meßbaren Höhenunterschied in der Kabine gibt? Und wenn ja, wie groß ist denn der bei Dir bei welcher Temparatur?
    Ich kann zu dem Thema noch nichts sagen, weil meine Baustelle in einer Halle steht, die recht konstant auf "angenehme" 5 - 7°C gehalten wird.

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