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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Bewegliche, aber dichte Duschwand

    • Krabbe
    • 21. Juni 2005 um 12:08

    Hallo Wolfgang,

    wollt Ihr also auch unter die Längstschläfer gehen? Der Trend setzt sich ja irgendwie durch :D

    Kannst Du nicht die Dusche auch wie den Schrank im oberen Teil etwas schmaler machen? Ich denke mal Du willst in den Schrank auf Alkovenhöhe oben etwas zurückspringen lassen, in der Art wie ich das bei mir auch habe.

    Alternativen wären: ein Stück Plane o. ä. über das Gelenk Kleben, mit soviel Luft, daß das ganze noch geklappt werden kann (Mein Vater hatte mal so ein Zeug, das war irgendwie ein mittelding zwischen Textilverstärkter Plane und Kunststoff. Ziemlich fest und Wasserdicht, aber noch biegbar bzw. rollbar.
    Ein Klavierband als Schanier und darauf eine Gummileiste geklebt könnte auch gehen.

  • Enduro in WOMO-Garage

    • Krabbe
    • 21. Juni 2005 um 09:07

    Erwischt :oops:

    Ja ich gebe es zu, irgendwie hatte ich dabei auch Joe's Lösung im Kopf. Nur wenn ich es recht verstanden habe hat Wolgang nur eine 80 cm breite Tür, dann ginge ein Schwenkkran nicht und er müßte sich irgendetwas zum herausziehen bauen.

  • Enduro in WOMO-Garage

    • Krabbe
    • 20. Juni 2005 um 23:34

    Hallo Wolfgang,

    kommt drauf an, wieviel Zuladung Du noch hast und wie stabil die "Dachkonstruktion" der Garage ist.
    Wenn beides ausreichend: Eine ausziehbare Schiene an die Decke, an die Du einen Kran (bzw. eine Winde) hängst.
    Enduro mit Kran hochziehen und dann in die Garage reinschieben.

  • Niveaufedern

    • Krabbe
    • 20. Juni 2005 um 22:20

    Hallo Conga7,

    Kommt drauf an, was Du Dir davon erhoffst.
    Der Wagen kommt Anfangs hinten etwas höher, die Federn geben aber relativ schnell nach und der Wagen hängt hinten dann wieder runter. Die eigentlichen Federn unterstützen sie aber weiterhin etwas, nur nicht mehr soviel wie am Anfang.

    Je nachdem welche Federn Du hinten drin hast und wie schwer Dein Fahrzeug ist bringen stärkere Federn von VW mehr (Z. B. die von der Doka). Leichte Fahrzeuge werden damit jedoch zu hart.

  • Tip: Sika von den Fingern entfernen

    • Krabbe
    • 19. Juni 2005 um 09:59

    Hi Zusammen,

    @ Lothar,

    nene, soviel alte Haut kann ich garnicht an den Fingerkuppen haben, der Bimsstein scheint wirklich das Sika von der Haut zu schaben.

    @ Lutz,

    221 bekommt man auch mit Aceton relativ problemlos wieder los, nur bei 252 sieht es anders aus.

    @ Benny,

    das mit dem WD 40 werd ich auch mal probieren, so für die Finger beim arbeiten zwischendurch zu reinigen.

  • MB Vario als Basis?

    • Krabbe
    • 19. Juni 2005 um 09:55

    Hallo Peter,

    schau doch mal nach den Beiträgen von dj oder schreib ihn direkt an. Er fährt einen Vario als Doka mit Wohnaufbau.

  • Möbelbau

    • Krabbe
    • 19. Juni 2005 um 09:52

    Hallo Schöni,

    ich baue auch in Multiplex (Stärken je nach Teil 4 - 15 mm). Ich verbinde meine Möbel mit 6 mm Holzdübeln, Leim und diesen Kunststoffecken, von denen Du geschrieben hast.
    (Im Gegensatz zu Joe hab ich da bei Kunststoff keine bedenken, meine Kabine ist ja auch aus Kunststoff ;) )
    Dazu das ganze dann noch an den Wänden in Winkelprofile gesteckt und verklebt. (Die Profile sind an den Wänden verklebt)

  • husky230 auf T4 Transporter ?

    • Krabbe
    • 19. Juni 2005 um 09:43

    Hallo Jörg,

    alternative, wenn Du eine gute Doka, aber ohne 111 Kw findest: Bau doch eine Doka mit 75 kw (oder weiniger) in eine mit 111 kw um. Mehr arbeit als einen Transporter zu strippen und zu verstärken ist das bestimmt auch nicht. Ebenso ist, (wenn Du die Klima auch haben möchtest) ein Umbau von kurzem Vortderwagen auf langen Vorderwagen möglich.

    Zum größeren Stauraum bei einem Transporterumbau: Kommt drauf an, wie Du die Verstärkungen baust. Ich glaube ich würde mich bei so einem Umbau am Rahmen einer Doka orientieren und dann käme es aufs gleiche raus.

    Aber so oder so, ich freu mich jetzt schon auf Umbaubilder, daß wird bestimmt interessant.

  • Fahrerhaus von 7,5 tonner

    • Krabbe
    • 17. Juni 2005 um 09:06

    Klappbare Wohnkabine... 8)

    Was mit die technisch eleganteste Lösung sein dürfte, denn so kommt man auch vernünftig an den Motor dran.

  • Tip: Sika von den Fingern entfernen

    • Krabbe
    • 16. Juni 2005 um 09:05

    Hallo Zusammen,

    diejenigen, die schon einmal mit Sika 252 gearbeitet haben werden das kennen: Das Zeug klebt nicht nur im Ausbau „wie Hölle“, sondern auch an den Fingern und Händen, insbesondere in der Farbe schwarz sieht das immer sehr unschön aus und ist kaum noch von den Fingern zu bekommen. (Bei Sika 221 ist das Problem nicht ganz so groß, das bekommt man auch mit viel schrubben einigermaßen wieder ab.)
    Ich versuche zwar weitstgehend beim Verkleben mit Handschuhen zu arbeiten, doch immer mal wieder hier ne Kleinigkeit geklebt oder da an das frische Sika gekommen und schon ist es passiert...

    Nachdem bei mir die Tage beim Verkleben so einiges schief gelaufen war und ich mich so richtig „eingesaut“ hatte war guter Rat teuer:

    Wie sonst auch habe ich erst mal die groben Anhaftungen mit Aceton von den Händen gewaschen und als ich dann zu Hause war versucht die Reste mit diversen Handwaschpasten und der Wurzelbürste zu entfernen.
    Doch Richtig erfolgreich war ich nicht. :(

    Doch dann hatte ich eine Eingebung und wurde bei den Utensilien meiner Freundin fündig. Und die Lösung heißt: Bimsstein :idea: Mit dem Bimsstein läßt sich Sika ganz einfach und schnell beim Duschen von der Haut entfernen, selbst aus den Rillen in den Fingerkuppen bekommt man es restlos wieder raus.
    :)

  • Solarpanel schräg auf der Fahrerkabine, muss ich zum TÜV?

    • Krabbe
    • 15. Juni 2005 um 22:22

    Hallo Danny,

    ich denke es kommt drauf an, wie Du es befestigen willst. Wenn Du das ganze in der Art eines Dachgepäckträgers machst, dann mußt Du das m. E. nicht eintragen lassen. Das ist dann halt ein Dachgepäckträger mit Dachlast.
    Aber im Zweifelsfall würd ich mal kurz beim TÜV vorbeischauen und nachfragen.

    Aber eines möchte ich Dir zu bedenken geben: Die Anbauweise ist für ein Solarpanel denkbar schlecht.

    Das mit einem schräggestellten Solarpanel mehr Leistung rausgeholt wird ist mehr theoretisch richtig, dann müßte aber auch der Winkel immer genau stimmen und das Panel genau zur Sonne ausgerichtet sein. Da Du aber Dein Auto bestimmt nicht mehrmals am Tag umparken willst um immer genau in der Sonne zu stehen handelst Du Dir so schon einiges an Verlusten im Gegensatz zu einem flachen Solarpanel ein. (Bei Difuser Strahlung (Wolken...) ist das flache Panel sowieso ergiebiger).

    Dazu kommt noch, daß das Panel durch die Funktion als Windabweiser sehr stark verschmutzen wird (Mücken, sonstiger dreck) und auch sonst leidet (Steinschlag, Mückenschwamm, ...) und somit auch nicht die volle Leistung bringen kann.

    Wenn Du wegen der Dachlasten kein Panel fest aufs Dach bauen kannst würde ich überlegen das Panel nur lose mitzunehmen und dann beim stehen aufs Dach zu legen (oder mit nem Gestell und etwas Kabel neben das Womo zu stellen > Womo im Schatten, Solarpanel in der Sonne)

  • Stromversorgung

    • Krabbe
    • 15. Juni 2005 um 09:54

    Hallo Zusammen,

    @ Detlef,

    Antriebsbatterie, Solarbatterie, Aufbaubatterie ist eigentlich alles das gleiche. Wenn man die Pz - Batterien (Panzerplattenbatterien, die aber auch eher zu den obigen Batterien gehören) ausser acht läßt gibt es bei Blei-Säure-Batterien (oder ja richtiger Akkus) nur zwei grobe Arten, die oben genannten und die Starterbatterien. Starterbatterien erkennt man auch sofort am Aufdruck, es ist nur eineNennkapazität in Ah genannt und dahinter in Klammern der max. mögl. abzugebende Strom in A.

    Der Unterschied besteht im Aufbau, bei den Bleiplatten. Die Starterbatterien müssen kurzzeitig einen hohen Strom abgeben. Dazu brauchen sie eine große Bleifläche, deshalb haben sie viele dünne Bleiplatten, teilweise mit Ausbuchtungen. Die Antriebs-, Solar, ...-batterien sollen über längere Zeit einen eher konstanten Strom abgeben, dafür haben sie dickere Bleiplatten.

    @ olli u. hwk

    Starterbatterien kann man schon nehmen, wenn: Sie regelmäßig geladen werden (Fahrzeug wird ständig genutzt / Solaranlage/ ...) und wenn man keine zu Stromintensiven Verbraucher hat.
    Bei Kompressorkühlschrank oder intensivem Fernsehen auf Batteriestrom sollte es doch eine Antriebs-, ...-battrie sein. Der Grund: In der Literatur heißt es, daß die Starterbatterien Ihre Kapazität (Ihr Stromspeichervermögen) relativ schnell verlieren Hat wohl auch was mit den dünneren Bleiplatten zu tun). Zum Starten reicht es noch allemale, da ja i.d.R. keine besonders große Kapazität benötigt wird, auch als Aufbaubatterie, um Licht und Wasserpumpe zu betreiben reicht es im Normalfalle auch. Aber wenn man die Kapazität der Batterie wirklich braucht, dann sollte man keine Starterbatterien im Aufbau verwenden.

    (Zumal es in Zeiten von Ebay preislich nicht wirklich Sinn macht. In letzter Zeit 100 Ah Antriebsbatterien neu bei Ebay für 75 € incl. Versand im Sofortkauf...)

    @ all

    Nochmal was zum Thema Blei-Gel, Vlies oder Blei-Säure Akkus: Blei-Gel u. Vlies sind sich sehr ähnlich. Auch müssen beide mit geeigneten Ladegeräten geladen werden. (Ein Grund für die besondere Ladekennlinie und die niedrigere Ladeschlußspannung bei den beiden ist meines Wissens der, daß beide nicht in den Gasungsbereich geladen werden dürfen, was Säurebatterien nicht unmittelbar schadet. Und u. a. um da sicherheit zu haben ist die Ladeschlußspannung etwas niedriger. (Auch wenn Womo-Ladegeräte bei normalen Temperaturen eigentlich eh nicht in den Gasungsbereich hineinladen). Deshalb sollten Gel. o. Vlies-Akkus auch nur mit Temperatursensor geladen werden.

    Unterschiede zwischen Blei-Gel / Vlies u. Blei-Säure:
    Vorteile / Nachteile Gel / Vlies
    Der Vorteil der Gel o. Vliesbatterie ist sicherlich der Lageunabhängige Einbau und Betrieb. Nur dürfte das für die wenigsten interessant sein, da fast alle die Batterien "richtigrum" im Wohnmobil stehen haben.
    Tiefentladefestigkeit: Auf jeden Fall ein Plus für die Gel / Vlies Batterie. Nur, wenn man eh einen Spannungswächter eingebaut hat, oder sonst sicherstellt, daß die Batterien nicht tiefentladen werden (Bei nichtgebrauch abklemmen o. Solaranlage zum dauernden Laden...) wird dies nicht unbedingt benötigt.
    Rüttelfestigkeit/"Wasserdicht": Aufdem Boot unabdingbar, In Geländefahrzeugen ggf. auch nicht schlecht, im normalen Womo aber eigentlich unnütz.
    Wartungsfrei: Um die Gel / Vlies - Typen muß man sich wirklich nicht mehr kümmern, außer laden.
    Im normalfall keine Gasung, daher keine Entlüftung notwändig.

    Nachteile:
    Höheres Gewicht bei vergleichbarer Kapazität.
    Dürfen nicht mit zu hoher Spannung (im Gasungsbereich) geladen werden, da sie sonst das Gas über ein Überdruckventil abgeben. Dadurch wird dann das Fluid weniger und da man nichts nachfüllen kann ist die Batterie dann irgendwann kaputt. Deshalb auch nur Ladegeräte mit externem Temperaturfühler verwenden, da die Ladeschlußspannung von der Temp. abhängig ist.
    Preis, wobei es inzwischen bei Ebay auch schon Gel bzw. Vlies-Akkus zum "Säurebatteriepreis" gibt.

    Säurebatterie:
    Vorteile:
    Niedrigeres Gewicht
    Niedrigerer Preis: Jedoch ist der unterschied zu Gel o. Vlies nicht so hoch, s. o.
    Unempfindlicher, was dieLadetechnik angeht. Bei Laden im Gasungsbereich verdunstet nur Wasser, was einfach wieder nachgefüllt werden kann.

    Nachteile:
    Wartungsaufwändiger: Nach dem Wasserstand muß regelmäßig geschaut werden, da die Batterie sonst Schaden nehmen kann.
    Kann gasen, deshalb ist eine Entlüftung nach außen notwändig
    Weniger tiefentladefähig.

    btw: Ich habe mich für Säurebatterien (Solarakkus) entschieden, da für mich zum einen das Gewicht entscheident war und ich zum anderen sehr günstig an zwei Säureakkus gekommen bin. Ansonsten wären es bei mir wohl Vlies (AGM) - Typen geworden. Ladetechnik ist bei mir aber für beides geignet, mit Temperaturfühlern und Ladespannungsmessung direkt an den Polen (Rückleitung).

  • husky230 auf T4 Transporter ?

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 23:24

    Hallo Jörg,

    nur mal als anregung, so kann ein Doka-Umbau auch aussehen.

    Bilder

    • Doka von Seite vorn_kl.jpg
      • 88,14 kB
      • 640 × 480
    • Doka von Seite LH_kl.jpg
      • 110,01 kB
      • 640 × 480
    • Doka von hinten_kl.jpg
      • 100,19 kB
      • 640 × 480
  • Der Umbau

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 22:06

    Oh Gott,

    und den habt Ihr wieder komplett fertig gemacht? Respekt, das war dann ja wahrscheinlich noch aufwändiger als ein kompletter Neubau...

    Wenn ich mir das alles so ansehe, dann weiß ich jetzt wieder genau warum ich auf jeden Fall eine Sandwichkabine GfK-PU-GfK haben wollte und zusätzlich alle (Fenster)ausschnitte mit Sika versiegel.

  • Gibt es Bullauge mit klarem Glas?

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 21:54

    Hallo Questman,

    ja klar, bei Reimo hatte ich zuerst geschaut. Bei denen sieht mir das Glas aber braun getönt aus, oder irre ich mich da?

  • Gibt es Bullauge mit klarem Glas?

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 12:13

    Hallo Zusammen,

    hat jemand von Euch schon mal ein Bullauge mit klarem Glas (und Zulassung) gesehen? Am besten optisch einigermaßen passend zu Seitz S4 (dunkler Rahmen, klares Glas).
    Ich hatte mal angedacht in meine Tür ein kleines Fenster (z. B. Bullauge) einzubauen, das sollte dann aber optisch zum Rest am Fahrzeug passen und bisher habe ich nur Bullaugen mit braunem Glas gesehen. :(

  • husky230 auf T4 Transporter ?

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 09:20

    Hallo Jörg,

    wenn ich mich recht entsinne könnte das doch größere Probleme geben mit dem Umbau beim T4. Ich meine die Kastenwagen hätten eine Selbsttragende Karosserie, somit geht die Festigkeit verloren, wenn Du die Umbaust und die Pritsche bzw. die Doka ist auf einen tragenden Rahmen aufgebaut.
    Frag da auch am besten mal bei VW an, was die dazu sagen.
    Auch die VW-Studien einer "Edeldoka" mit weitergezogenen Karosserieblechen bzw. die darauf basierenden Stahl-Umbauten sind auf Basis der Doka entstanden und nicht auf Basis des Kastenwagens.

    Dein Problem mit dem Stauraum unter der Kabine bei der Doka ist keins.
    Die Pritsche sammt Untergestell ist mit lediglich 8 (oder 10) Schrauben auf dem Rahmen verschraubt. Wenn Du die runterschraubst kannst Du Dein nötiges Untergestell direkt auf den Rahmen setzen und hast so viel Platz. (Wie eine Doka ohne Ladefläche aussieht solltest Du auf einem meiner Fotos erkennen können, ich habe auch die original Pritsche runter genommen und auf dem Rahmen eine Siebdruckplatte verschraubt. - die Tage, wenn ich Zeit hab, kommen auch noch neue Bilder meiner Doka ins Album). Die Zeichnungen der Doka kannst Du übrigends auch auf der Homepage von VW-Nutzfahrzeuge finden (ich glaube unter Service / Aufbaurichtlinien oder so inder Art)

  • Robur mit NVA-"Leerkabine"

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 09:07

    Hallo Matthias,

    willkommen im Forum. Da bin ich ja mal auf Deinen zukünftigen Innenausbau gespannt. Mit den beiden Klappwänden dürfte da ja ein Interessanter Umbau rauskommen. Auf Anhieb kann ich mir nicht vorstellen wie man die Kabine Sinnvoll einrichten.
    Hast Du schon Pläne wie es mal aussehen soll?

  • Versicherung: Wie transferiere ich meine SF-Klassen?

    • Krabbe
    • 13. Juni 2005 um 12:17

    Hallo Niklas,

    Übertrag von Womo > PKW, PKW > Womo, PKW > Lieferwagen (LKW unter 1 t Nutzlast), ... ist problemlos möglich.

    Ich habe auch schon ein paar mal die Rabatte von zwei Verträgen getauscht (Bei Womo u. PKW, bzw. LKW). Das machen aber nicht mehr alle Versicherer bei Bestandsverträgen. Die KRAVAG z. B. hat das vor 4 Jahren noch gemacht, letztes Jahr nicht mehr. > Bin jetzt nicht mehr bei der KRAVAG.

  • Schiebefenster auch verkehrt herum verwendbar?

    • Krabbe
    • 11. Juni 2005 um 23:42

    Hallo Peter,

    willst Dir wirklich ein Schiebefenster im Küchenbereich einbauen? Bei Regen hast Du dann immer das Problem entweder beim Kochen das Küchenfenster zu lassen zu müssen, oder es regnet Dir in den Kochtopf. :(
    Ich persönlich bevorzuge ja Ausstellfenster.

    Klar zum Lüften während der Fahrt kannst Du ein Ausstellfenster nicht verwenden.

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