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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Tip: Sika von den Fingern entfernen

    • Krabbe
    • 16. Juni 2005 um 09:05

    Hallo Zusammen,

    diejenigen, die schon einmal mit Sika 252 gearbeitet haben werden das kennen: Das Zeug klebt nicht nur im Ausbau „wie Hölle“, sondern auch an den Fingern und Händen, insbesondere in der Farbe schwarz sieht das immer sehr unschön aus und ist kaum noch von den Fingern zu bekommen. (Bei Sika 221 ist das Problem nicht ganz so groß, das bekommt man auch mit viel schrubben einigermaßen wieder ab.)
    Ich versuche zwar weitstgehend beim Verkleben mit Handschuhen zu arbeiten, doch immer mal wieder hier ne Kleinigkeit geklebt oder da an das frische Sika gekommen und schon ist es passiert...

    Nachdem bei mir die Tage beim Verkleben so einiges schief gelaufen war und ich mich so richtig „eingesaut“ hatte war guter Rat teuer:

    Wie sonst auch habe ich erst mal die groben Anhaftungen mit Aceton von den Händen gewaschen und als ich dann zu Hause war versucht die Reste mit diversen Handwaschpasten und der Wurzelbürste zu entfernen.
    Doch Richtig erfolgreich war ich nicht. :(

    Doch dann hatte ich eine Eingebung und wurde bei den Utensilien meiner Freundin fündig. Und die Lösung heißt: Bimsstein :idea: Mit dem Bimsstein läßt sich Sika ganz einfach und schnell beim Duschen von der Haut entfernen, selbst aus den Rillen in den Fingerkuppen bekommt man es restlos wieder raus.
    :)

  • Solarpanel schräg auf der Fahrerkabine, muss ich zum TÜV?

    • Krabbe
    • 15. Juni 2005 um 22:22

    Hallo Danny,

    ich denke es kommt drauf an, wie Du es befestigen willst. Wenn Du das ganze in der Art eines Dachgepäckträgers machst, dann mußt Du das m. E. nicht eintragen lassen. Das ist dann halt ein Dachgepäckträger mit Dachlast.
    Aber im Zweifelsfall würd ich mal kurz beim TÜV vorbeischauen und nachfragen.

    Aber eines möchte ich Dir zu bedenken geben: Die Anbauweise ist für ein Solarpanel denkbar schlecht.

    Das mit einem schräggestellten Solarpanel mehr Leistung rausgeholt wird ist mehr theoretisch richtig, dann müßte aber auch der Winkel immer genau stimmen und das Panel genau zur Sonne ausgerichtet sein. Da Du aber Dein Auto bestimmt nicht mehrmals am Tag umparken willst um immer genau in der Sonne zu stehen handelst Du Dir so schon einiges an Verlusten im Gegensatz zu einem flachen Solarpanel ein. (Bei Difuser Strahlung (Wolken...) ist das flache Panel sowieso ergiebiger).

    Dazu kommt noch, daß das Panel durch die Funktion als Windabweiser sehr stark verschmutzen wird (Mücken, sonstiger dreck) und auch sonst leidet (Steinschlag, Mückenschwamm, ...) und somit auch nicht die volle Leistung bringen kann.

    Wenn Du wegen der Dachlasten kein Panel fest aufs Dach bauen kannst würde ich überlegen das Panel nur lose mitzunehmen und dann beim stehen aufs Dach zu legen (oder mit nem Gestell und etwas Kabel neben das Womo zu stellen > Womo im Schatten, Solarpanel in der Sonne)

  • Stromversorgung

    • Krabbe
    • 15. Juni 2005 um 09:54

    Hallo Zusammen,

    @ Detlef,

    Antriebsbatterie, Solarbatterie, Aufbaubatterie ist eigentlich alles das gleiche. Wenn man die Pz - Batterien (Panzerplattenbatterien, die aber auch eher zu den obigen Batterien gehören) ausser acht läßt gibt es bei Blei-Säure-Batterien (oder ja richtiger Akkus) nur zwei grobe Arten, die oben genannten und die Starterbatterien. Starterbatterien erkennt man auch sofort am Aufdruck, es ist nur eineNennkapazität in Ah genannt und dahinter in Klammern der max. mögl. abzugebende Strom in A.

    Der Unterschied besteht im Aufbau, bei den Bleiplatten. Die Starterbatterien müssen kurzzeitig einen hohen Strom abgeben. Dazu brauchen sie eine große Bleifläche, deshalb haben sie viele dünne Bleiplatten, teilweise mit Ausbuchtungen. Die Antriebs-, Solar, ...-batterien sollen über längere Zeit einen eher konstanten Strom abgeben, dafür haben sie dickere Bleiplatten.

    @ olli u. hwk

    Starterbatterien kann man schon nehmen, wenn: Sie regelmäßig geladen werden (Fahrzeug wird ständig genutzt / Solaranlage/ ...) und wenn man keine zu Stromintensiven Verbraucher hat.
    Bei Kompressorkühlschrank oder intensivem Fernsehen auf Batteriestrom sollte es doch eine Antriebs-, ...-battrie sein. Der Grund: In der Literatur heißt es, daß die Starterbatterien Ihre Kapazität (Ihr Stromspeichervermögen) relativ schnell verlieren Hat wohl auch was mit den dünneren Bleiplatten zu tun). Zum Starten reicht es noch allemale, da ja i.d.R. keine besonders große Kapazität benötigt wird, auch als Aufbaubatterie, um Licht und Wasserpumpe zu betreiben reicht es im Normalfalle auch. Aber wenn man die Kapazität der Batterie wirklich braucht, dann sollte man keine Starterbatterien im Aufbau verwenden.

    (Zumal es in Zeiten von Ebay preislich nicht wirklich Sinn macht. In letzter Zeit 100 Ah Antriebsbatterien neu bei Ebay für 75 € incl. Versand im Sofortkauf...)

    @ all

    Nochmal was zum Thema Blei-Gel, Vlies oder Blei-Säure Akkus: Blei-Gel u. Vlies sind sich sehr ähnlich. Auch müssen beide mit geeigneten Ladegeräten geladen werden. (Ein Grund für die besondere Ladekennlinie und die niedrigere Ladeschlußspannung bei den beiden ist meines Wissens der, daß beide nicht in den Gasungsbereich geladen werden dürfen, was Säurebatterien nicht unmittelbar schadet. Und u. a. um da sicherheit zu haben ist die Ladeschlußspannung etwas niedriger. (Auch wenn Womo-Ladegeräte bei normalen Temperaturen eigentlich eh nicht in den Gasungsbereich hineinladen). Deshalb sollten Gel. o. Vlies-Akkus auch nur mit Temperatursensor geladen werden.

    Unterschiede zwischen Blei-Gel / Vlies u. Blei-Säure:
    Vorteile / Nachteile Gel / Vlies
    Der Vorteil der Gel o. Vliesbatterie ist sicherlich der Lageunabhängige Einbau und Betrieb. Nur dürfte das für die wenigsten interessant sein, da fast alle die Batterien "richtigrum" im Wohnmobil stehen haben.
    Tiefentladefestigkeit: Auf jeden Fall ein Plus für die Gel / Vlies Batterie. Nur, wenn man eh einen Spannungswächter eingebaut hat, oder sonst sicherstellt, daß die Batterien nicht tiefentladen werden (Bei nichtgebrauch abklemmen o. Solaranlage zum dauernden Laden...) wird dies nicht unbedingt benötigt.
    Rüttelfestigkeit/"Wasserdicht": Aufdem Boot unabdingbar, In Geländefahrzeugen ggf. auch nicht schlecht, im normalen Womo aber eigentlich unnütz.
    Wartungsfrei: Um die Gel / Vlies - Typen muß man sich wirklich nicht mehr kümmern, außer laden.
    Im normalfall keine Gasung, daher keine Entlüftung notwändig.

    Nachteile:
    Höheres Gewicht bei vergleichbarer Kapazität.
    Dürfen nicht mit zu hoher Spannung (im Gasungsbereich) geladen werden, da sie sonst das Gas über ein Überdruckventil abgeben. Dadurch wird dann das Fluid weniger und da man nichts nachfüllen kann ist die Batterie dann irgendwann kaputt. Deshalb auch nur Ladegeräte mit externem Temperaturfühler verwenden, da die Ladeschlußspannung von der Temp. abhängig ist.
    Preis, wobei es inzwischen bei Ebay auch schon Gel bzw. Vlies-Akkus zum "Säurebatteriepreis" gibt.

    Säurebatterie:
    Vorteile:
    Niedrigeres Gewicht
    Niedrigerer Preis: Jedoch ist der unterschied zu Gel o. Vlies nicht so hoch, s. o.
    Unempfindlicher, was dieLadetechnik angeht. Bei Laden im Gasungsbereich verdunstet nur Wasser, was einfach wieder nachgefüllt werden kann.

    Nachteile:
    Wartungsaufwändiger: Nach dem Wasserstand muß regelmäßig geschaut werden, da die Batterie sonst Schaden nehmen kann.
    Kann gasen, deshalb ist eine Entlüftung nach außen notwändig
    Weniger tiefentladefähig.

    btw: Ich habe mich für Säurebatterien (Solarakkus) entschieden, da für mich zum einen das Gewicht entscheident war und ich zum anderen sehr günstig an zwei Säureakkus gekommen bin. Ansonsten wären es bei mir wohl Vlies (AGM) - Typen geworden. Ladetechnik ist bei mir aber für beides geignet, mit Temperaturfühlern und Ladespannungsmessung direkt an den Polen (Rückleitung).

  • husky230 auf T4 Transporter ?

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 23:24

    Hallo Jörg,

    nur mal als anregung, so kann ein Doka-Umbau auch aussehen.

    Bilder

    • Doka von Seite vorn_kl.jpg
      • 88,14 kB
      • 640 × 480
    • Doka von Seite LH_kl.jpg
      • 110,01 kB
      • 640 × 480
    • Doka von hinten_kl.jpg
      • 100,19 kB
      • 640 × 480
  • Der Umbau

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 22:06

    Oh Gott,

    und den habt Ihr wieder komplett fertig gemacht? Respekt, das war dann ja wahrscheinlich noch aufwändiger als ein kompletter Neubau...

    Wenn ich mir das alles so ansehe, dann weiß ich jetzt wieder genau warum ich auf jeden Fall eine Sandwichkabine GfK-PU-GfK haben wollte und zusätzlich alle (Fenster)ausschnitte mit Sika versiegel.

  • Gibt es Bullauge mit klarem Glas?

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 21:54

    Hallo Questman,

    ja klar, bei Reimo hatte ich zuerst geschaut. Bei denen sieht mir das Glas aber braun getönt aus, oder irre ich mich da?

  • Gibt es Bullauge mit klarem Glas?

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 12:13

    Hallo Zusammen,

    hat jemand von Euch schon mal ein Bullauge mit klarem Glas (und Zulassung) gesehen? Am besten optisch einigermaßen passend zu Seitz S4 (dunkler Rahmen, klares Glas).
    Ich hatte mal angedacht in meine Tür ein kleines Fenster (z. B. Bullauge) einzubauen, das sollte dann aber optisch zum Rest am Fahrzeug passen und bisher habe ich nur Bullaugen mit braunem Glas gesehen. :(

  • husky230 auf T4 Transporter ?

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 09:20

    Hallo Jörg,

    wenn ich mich recht entsinne könnte das doch größere Probleme geben mit dem Umbau beim T4. Ich meine die Kastenwagen hätten eine Selbsttragende Karosserie, somit geht die Festigkeit verloren, wenn Du die Umbaust und die Pritsche bzw. die Doka ist auf einen tragenden Rahmen aufgebaut.
    Frag da auch am besten mal bei VW an, was die dazu sagen.
    Auch die VW-Studien einer "Edeldoka" mit weitergezogenen Karosserieblechen bzw. die darauf basierenden Stahl-Umbauten sind auf Basis der Doka entstanden und nicht auf Basis des Kastenwagens.

    Dein Problem mit dem Stauraum unter der Kabine bei der Doka ist keins.
    Die Pritsche sammt Untergestell ist mit lediglich 8 (oder 10) Schrauben auf dem Rahmen verschraubt. Wenn Du die runterschraubst kannst Du Dein nötiges Untergestell direkt auf den Rahmen setzen und hast so viel Platz. (Wie eine Doka ohne Ladefläche aussieht solltest Du auf einem meiner Fotos erkennen können, ich habe auch die original Pritsche runter genommen und auf dem Rahmen eine Siebdruckplatte verschraubt. - die Tage, wenn ich Zeit hab, kommen auch noch neue Bilder meiner Doka ins Album). Die Zeichnungen der Doka kannst Du übrigends auch auf der Homepage von VW-Nutzfahrzeuge finden (ich glaube unter Service / Aufbaurichtlinien oder so inder Art)

  • Robur mit NVA-"Leerkabine"

    • Krabbe
    • 14. Juni 2005 um 09:07

    Hallo Matthias,

    willkommen im Forum. Da bin ich ja mal auf Deinen zukünftigen Innenausbau gespannt. Mit den beiden Klappwänden dürfte da ja ein Interessanter Umbau rauskommen. Auf Anhieb kann ich mir nicht vorstellen wie man die Kabine Sinnvoll einrichten.
    Hast Du schon Pläne wie es mal aussehen soll?

  • Versicherung: Wie transferiere ich meine SF-Klassen?

    • Krabbe
    • 13. Juni 2005 um 12:17

    Hallo Niklas,

    Übertrag von Womo > PKW, PKW > Womo, PKW > Lieferwagen (LKW unter 1 t Nutzlast), ... ist problemlos möglich.

    Ich habe auch schon ein paar mal die Rabatte von zwei Verträgen getauscht (Bei Womo u. PKW, bzw. LKW). Das machen aber nicht mehr alle Versicherer bei Bestandsverträgen. Die KRAVAG z. B. hat das vor 4 Jahren noch gemacht, letztes Jahr nicht mehr. > Bin jetzt nicht mehr bei der KRAVAG.

  • Schiebefenster auch verkehrt herum verwendbar?

    • Krabbe
    • 11. Juni 2005 um 23:42

    Hallo Peter,

    willst Dir wirklich ein Schiebefenster im Küchenbereich einbauen? Bei Regen hast Du dann immer das Problem entweder beim Kochen das Küchenfenster zu lassen zu müssen, oder es regnet Dir in den Kochtopf. :(
    Ich persönlich bevorzuge ja Ausstellfenster.

    Klar zum Lüften während der Fahrt kannst Du ein Ausstellfenster nicht verwenden.

  • Schiebefenster auch verkehrt herum verwendbar?

    • Krabbe
    • 11. Juni 2005 um 10:19

    Hallo Zusammen,

    direkt mit dem S4-Schiebefenster habe ich zwar keine Erfahrung, aber in meinem ersten T3 hatte ich die serienmäßigen Schiebefenster von VW drin und hatte die gegeneinander getauscht. Obwohl die ja nur eine dünne Bürstendichtung hatten ist da nie was passiert. Ich das Fahrzeug über 100.000 km als Alltagsfahrzeug gefahren, ohne das es je reingeregnet hat.

    Meine persönliche Meinung: Je nach dem welche Alternativen bleiben würde ich es bei meinem Fahrzeug machen. Da bei aber auf jeden Fall Vorsorge treffen, damit es keinen schlimmen Wasserschaden geben kann, wenn es doch undicht wird. (Z. B. Ausschnitt bei Sandwichwand wasserdicht versiegeln, Boden, Möbel u. Wandverkleidung mögl. Wasserfest ausführen und regelmäßig nach fahrten im Regen nachsehen, ob noch alles Dicht ist.

    @ PeterK
    Die Frage ist aber auch, warum Du sowas bauen willst / mußt. Schreib doch mal genauer was Du vorhast.

  • Sichtfuge außen!!! Welcher Kleber ist UV-beständig???

    • Krabbe
    • 8. Juni 2005 um 09:14

    Hallo Himbi,

    alles wieder hinbekommen? Hoffentlich.

    Mit den UV-Fähigen Sika-Klebern habe ich keine Erfahrung.

    Soviel ich weis kannst Du aber auch 221 nehmen und dieses dann überlackieren. Dann sollte auch nichts passieren.

  • Suche Alu System zum Schrankbau

    • Krabbe
    • 8. Juni 2005 um 09:11

    Hallo Schöni,

    das Profil sieht quasi so aus, wie auf dem 20 x 20 Link von Questman. (OK, aus Lizensrechtlichen Gründen wird es kleine Abweichungen geben)
    Verschraubt werden die in der Art, daß es für die Nuten spezielle Nutensteine mit Gewinde gibt, mit denen etwas im Gewinde befestigt werden kann. Dann kann man in die Bohrung in der Mitte noch ein Gewinde schneiden und da hneinverschrauben. Und wenn Du nnun ein T bauen willst bohrst Du in das Querprofil einfach ein Durchgangsloch und kannst dadurch verschrauben.
    Daneben gibt es dann noch spezielle Befestigungselemente u. Schaniere und son Kram.
    Die Ganzen Befestigungselemente und Nutensteine usw. kauft man bei so Profilen am besten da, wo man auch die Profile kauft, da sich diese zwar alle ähneln, aber aus Lizensgründen nicht unbedingt untereinander Kompatibel sind.

  • Dekalin entfernen?

    • Krabbe
    • 7. Juni 2005 um 23:05

    Alles klar, dank Euch. Dann kann ich ja jetzt unbesorgt die restlichen Fenster einbauen.
    Vor allen Dingen die Alkovenfenster wollte ich schon drin haben, wenn es das nächste mal damit weg geht.

  • Suche Alu System zum Schrankbau

    • Krabbe
    • 7. Juni 2005 um 22:59

    Hi Schöni,

    im Baumarkt o. so hab ich das Zeug noch nicht gesehen.
    Aber wo kommst Du denn her? nicht das Du gerade nebenan wohnst?

    Habe heute den Typ zufällig getroffen und mal unverbindlich gefragt. Gibt es in 20 x 20, 30 x 30, 40 x 40, ... Preis ca. 7 €/m für 40 x 40 u. 5€/m für die kleineren Dimensionen. (Beides zuzügl. Steuer).

  • Dekalin entfernen?

    • Krabbe
    • 7. Juni 2005 um 12:05

    Hallo mein allwissendes Forum,

    kann mir jemand sagen wie groß der Aufwand ist mit Dekalin eingesetzte Fenster (ca. 6 –8 Monate drin) wieder auszubauen und das Dekalin restlos zu entfernen?
    Und womit entferne ich das Zeug am besten, Aceton?

    Grund: Ich habe mal eine Detailplanung über alle noch auszuführenden Arbeiten und die mir in den nächsten Wochen zur Verfügung stehende Zeit gemacht und wenn ich mit dem Krabbavan Mitte August in Urlaub will ist dies schon eine sportliche Herausforderung. (Eigentlich seh ich Schwarz, aber die Hoffnung stirbt zuletzt).
    Nur die Lackierung paßt auf keinen Fall zeitlich mehr rein. Und wenn ich das Lackieren auf nach dem Urlaub verschieben kann wollte ich das machen, in der Hoffnung, daß das Gelcoat die zwei Wochen unbeschadet übersteht. (Wobei ich beim lackieren noch auf meine Vermieter hoffe und mich dann zeitlich nach ihm richten muß - der will irgendwann noch zwei LKW lackieren, und dann wollt ich meine Kabine da einfach neben stellen, vielleicht merkts ja keiner ;) )
    Nur will ich dann natürlich alle Fenster und Klappen vor dem Urlaub vernünftig einsetzen (mit Dekalin) und zum Lackieren wollte ich die wieder alle rausnehmen. Das dauert wahrscheinlich auch nicht länger als abkleben und sieht besser aus.

  • Suche Alu System zum Schrankbau

    • Krabbe
    • 6. Juni 2005 um 12:09

    Hallo Schöni,

    dieses Profil gibt es inzwischen von diversen Herstellern und in verschiedenen Abmessungen und ist gängiger Industriebedarf, wenn auch nicht ganz billig. Wenn Du soetwas suchst, dann gibt mir doch mal eine Meterzahl durch, wieviel Du benötigst. Ich habe gerade einen Maschinenbaubetrieb an der Hand, der ein solches Profil, bei dem der Patentschutz gerade abgelaufen ist, für den Eigenbedarf ziehen läßt. (30 x 30 mm). Bei interesse kann ich mal ganz unverbindlich nach dem Preis fragen.

  • Kühli-Probleme, hiiiiilfe

    • Krabbe
    • 6. Juni 2005 um 09:14

    Hallo Picco,

    den würde ich nicht nehmen, und zwar wegen der Form der Ausgangsspannung. Lobenswerter weise haben die ja sogar die Form des Spannungsverlaufs gezeichnet. Und da siehst Du eine ganz üble Rechteckkurve, bei der auch noch Zwischendrin die Spannung von 0 V gehalten wird. Des Spannungsverlauf wird Dein Ladegerät nicht mögen.

    Bessere Spannungsverläufe bei Wechselrichtern sind:

    Trapezförmig (Da würden die Flanken auf dem Diagramm etwas schräg zulaufen, der Spannungsverauf hätte halt Trapezform)

    Quasi-Sinus (Wobei das in der Werbung alles sein kann, ich meine jetzt eine Spannungskurve, die so aussieht wie eine vielzahl Treppenstufen und bei der sich der Spannungsverlauf sehr dem Sinus annähert.

    Reiner Sinus.

    Wobei die Trapezform (abgesehen von der Rechteckform) die schlechteste ist und die reine Sinusform die beste.
    Gute Quasi-Sinus kommen vom Preis schon in Regionen von reinen Sinuswandlern.

    Zum Laden kommt es auf das Ladegerät an, aber je besser der Sinus, desto besser für das Ladegerät.

  • Bei Gasprüfung durchgefallen :-(

    • Krabbe
    • 5. Juni 2005 um 22:23
    Zitat

    Wegen den Kleinigkeiten würde ich jetzt keinen Aufriss machen.

    Naja, eine nicht den Vorschriften entsprechende, und damit auch (Lebens)gefährliche Gasanlage, bei einem profesionell hergestellten Wohnmobil, sehe ich nicht als Kleinigkeit.

    Und leider ist das kein Einzelfall. Bei meinem Carthago T3 war auch die 230 V Sicherung im Gaskasten. Da wird auf Kosten der Käufer gespart, koste es was es wolle. Bei sowas geht mir der Hut hoch. Solche Schludereien und versteckte Billigbauweise bei Serienmäßig erstellten Wohnmobilen ist dann auch einer der Gründe, daß ich wieder selbst baue. Da weiß ich das alles sauber und sicher aufgebaut ist.

    @ Niklas,

    Ich würde dem Hersteller erst mal Richtig Feuer machen.

    Aber kannst Du die Öffnung zum Staufach nicht einfach mit einer Holzplatte im gleichen Dekor dicht machen? Das Loch, wo die Gasleitungen u. Kabel durchgehen könntest Du auch mit einem Stück Holz und etwas Sika dicht machen. Im Notfall würde hier auch etwas Dezifix-Folie reichen. Die Kabel würde ich mit Quetschverbindern zusammenfügen. Dann noch Schrumpfschlauch oder Notfalls Isolierband drüber, gut ist. (Beim schrumpfen bitte sicherstellen das kein Gas im Gaskasten!!!). Von löten der Kabel kann ich nur abraten. Im Auto sollen / dürfen Kabel eh nicht gelötet werden und gerade bei so frei baumelnden Kabeln ist von Löten unbedingt abstand zu nehmen: Das Lötzinn würde in der Litze etwas unter die Isolierung fließen und damit die Litze in dem Bereich steif machen. Durch die Schwingungen im Fahrbetrieb kann es jetzt an der Übergangsstelle von der durch Lötzinn harten Litze und der weiterhin flexiblen Litze zu einem Kabelbruch kommen. Deshalb ist einer vernünftigen Quetschverbindung der Vorzug zu geben.

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