1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Stromanlage im Pick up

    • Krabbe
    • 28. Juni 2005 um 22:46

    Hallo Rudi,

    soweit alles in Ordnung. Ladegerät und Solarregler stören sich gegenseitig nicht und können auch immer zusammen angeschlossen sein. Dioden sind nicht notwändig.
    Über das Ladegerät sollte sich Deine Batterie nicht entladen.

    Bei Laden über das Trennrelais kannst Du Dir den Minuspol nicht sparen. Du mußt eine Verbindung zwischen Minuspol der Batterie in der Kabine und der Karosserie Deines Fahrzeugs schaffen, der Kabelquerschnitt muß genau so groß sein wie der vom Plus-Kabel (oder größer, aber nicht kleiner).
    Eine Masseverbindung sollte es bei Dir schon geben, und zwar über die Steckdose der Beleuchtung (sofern die Kabine Rückleuchten hat). Nur ist da oft das Massekabel recht dünn.
    Aber wie hast Du denn die Verbindung von Trennrelais zu Kabinenbatterie gemacht? Meist wird hierzu ja schon ein neuer Stecker verwendet. Und da würde ich dann auch das Minuskabel drüber führen.
    Sollte das Pluskabel zum Laden bei Dir über die normale Anhängersteckdose geführt sein würde ich über eine neuverlegung nachdenken, da ich dann mal davon ausgehe, daß der Kabelquerschnitt viel zu klein ist. Mindestens 6 mm² sollten es schon sein, 10 mm² sind besser. Bei dünneren Kabeln ist der Spannungsabfall viel zu groß und die Kabinenbatterie wird nie annähernd voll. Und gerade bei Kompressorkühlschrank ist das dann nix.
    Und wenn Du eh neue Kabel legen müßtest würde ich für Die Ladekabel + u. - eine seperate 7-Pol Steckdose nehmen und jeweils für + u. - 3 Pole belegen. Dann noch 7 x 2,5 mm² Kabel dazwischen und gut ist die Verbindung.

  • Thetford C2 - Montage

    • Krabbe
    • 28. Juni 2005 um 22:30

    Hi Tobi,

    ist halt etwas gekanntet. Hab meine noch nicht eingebaut. Hab heut vergessen die Einbaubeschreibung aus der Halle mitzunehmen. Werde versuchen morgen dann gleich noch die Halteleiste zu Fotografieren und Maße abzunehmen.
    Oder soll ich den Schlosser nebenan gleich mal fragen, ob er auf die schnelle ein Duplikat erstellen kann?

  • Thetford C2 - Montage

    • Krabbe
    • 28. Juni 2005 um 12:26

    Hi Tobi,

    C2 ist doch die 67 cm breite, oder?

    Da ist eine Metalleiste dabei, die an der Rückwand angeschraubt wird und in die die Toilette eingehängt wird.
    Die Rückwand muß dabei etwas in der Serviceklappe zu sehen sein, damit das paßt.

    Ich hab ne Einbauanleitung da, brauch die aber noch. Wenn ich die Tage dazu komme scan ich sie Dir mal ein.

  • Alkovenfenster vorn und Garageklappen

    • Krabbe
    • 28. Juni 2005 um 09:11

    Hallo Peter,

    aus dem Bauch raus würde ich sagen, daß ein zu öffnendes Fenster in der Alkovenfront immer Probleme mit sich bringt, da die Gefahr besteht, daß das Wasser durch den Staudruck durch die Dichtungen gepreßt wird. Bei ener starren Scheibe sehe ich keinerlei Bedenken.

    Bei den Abständen der Klappen u. Fenster von den Kabinenrändern kommt es auch mit drauf an, wie groß die sind, und wie der Stoß der Sandwichplatten erfolgt ist. Ganz grob als Richtwert wurde mir gesagt, daß ich ca. 10 cm Abstand vom Rand der jeweiligen Sandwichplatte einhalten soll. Bei der kleinen Servicetür für die Toilette sah Hr. Bohrer aber auch keinProblem die im Zweifellsfall bis Dicht an die Eckleisten zu setzten.

    Ich würde aber immer etwas Abstand zwischen äußerem Klappen- (oder Fenster-)rahmen und Eckleiste der Kabine lassen, um etwaige Risse im Sika der Eckleiste erkennen und ggf. ausbessern zu können.

  • Doppelboden 20 cm

    • Krabbe
    • 27. Juni 2005 um 09:13

    Hallo Wolfgang,

    mein "Keller" hat auch nur 22 cm. kommt drauf an, wofür Du den haben willst, ich wollte ihn nicht missen.

    Wassertanks kann man sich auch bauen lassen, wenn sich nichts von der Stange findet, was reinpaßt, kostet auch nicht die Welt.

    Zum Verlegen von Kabeln, Heizungsrohren usw. reichen auch 20 cm allemale.

    Und als Stauraum für Konserven, Werkzeug und was sonst noch schwer ist reicht es auch.

  • Enduro in WOMO-Garage

    • Krabbe
    • 27. Juni 2005 um 09:07

    Hallo hwk und alle anderen,

    Du hast recht, ich habe mich ein wenig verhauen. Hab mal kurz die Festigkeitswerte überschlagen, nachdem ich das Widerstandsmoment von so einem Profil gefunden habe. 40 x 40 für den Kranausleger wäre zu schwach ausgelegt. 50 x 50 könnte gerade reichen. Auf der sicheren Seite sollte man sein, wenn man den Kranausleger aus einem Doppeltbreiten Profil baut. Dann sollte auch 40 x 80 funktionieren.

  • Wie warm werden Heizungsrohre?

    • Krabbe
    • 27. Juni 2005 um 09:03

    Hi hwk,

    Danke, Klasse, das sind genau die Werte die ich brauchte.

    Es ist doch immer wieder faszinierend, was die Mitgliedr dieses Forums schon so alles ausprobiert und gemessen haben. Hier gibt es wirklich auf fast jede technische Frage ne Antwort.

  • Enduro in WOMO-Garage

    • Krabbe
    • 24. Juni 2005 um 12:08

    Hallo Wolfgang,

    ich hab da mal kurz was skizziert.

    So in der Art würde ich das aus Alu-Schnellbauprofilen bauen. (Die Profile, die hier schon mal letztens in einem anderen Beitrag besprochen wurden, da war auch ein Link drauf, wie die Dinger aussehen, mußt Du mal suchen, hab gerade keine Zeit mehr.)

    Je nachdem wie weit die freitragende Länge im ausgezogenen Zustand sein muß (abhängig vom Schwerpunkt der Enduro und damit wie weit die Winde rausgezogen werden muß) müßte 40 x 40 mm-Profil reichen. Ansonsten 50 x 50.
    Optional kannst Du noch einen 3. Querriegel vorsehen, aber der sollte nicht nötig sein.

    Funktion: Die beiden Querriegel werden unter der Decke der Garage verschraubt (Wenn das darüber ein Bett ist sollte die Holzkonstruktion das Gewicht des Moppeds tragen, wenn sie dafür ausgelegt ist, daß zwei Erwachsene sonst drauf schlafen. Wenn nicht noch verstärken oder alternativ die beiden Querriegel außen nach unten abstützen.)
    Darunter sind die beiden äußeren Längstprofile fest an den Querriegeln verschraubt. Das mittlere Profil wird mit speziellen Schiebeführungen zwischen die beiden äußeren Profile geschraubt und ist somit ausziehbar.
    Die Winde wird ebenfalls verschiebbar unter das mittlere Profil geschraubt.
    Nun noch ein paar Endanschläge dran und ggf. noch eine Veriegelug im eingefahrenen Zustand und fertig ist das Ganze.

    Zum Ausziehen und Einschieben sollte es reichen, wenn Du an der Enduro ziehst / Schiebst. Wenn nicht würde ich ne Leiter nehmen und oben an der Schiene von Hand ziehen / schieben.

    Kosten: Material ca. 8 m Profil a 10 EUR/m + Schrauben, Kulissensteine, Führungen u. Kleinkram solltest Du (wenn Du das ganze selber zusammenbaust) so bei 200 - 250 € zzgl. Winde liegen (grob aus dem Bauch geschätzt, die Preise für die Führungen kenne ich gerade nicht)

    Gewicht: Geschätzt 50 kg mit Winde.

    Bekommen kannst Du das Material bei einer Firma die z. B. Montagearbeitsplätze / Montagevorrichtungen baut. Wenn Du bei Dir in der Gegend niemanden findest kann ich auch mal nachfragen. Ein Kumpel vom Vermieter meiner Hallenecke verschafft so ein Zeug. Kann dann nur etwas dauern, bis der wieder mal in der Halle rumrennt.

    Bilder

    • Auszug für Mopped-Garage.jpg
      • 65,35 kB
      • 1.024 × 429
  • Wie warm werden Heizungsrohre?

    • Krabbe
    • 24. Juni 2005 um 09:01

    Hallo zusammen,

    kann mir jemand von Euch sagen wie warm Heizungsrohre von der Trumatic werden ? (Im Bereich ab Heizung auf dem ersten Meter)
    Sowohl die Papierummantelten ÜR 65 als auch die Kunststoffummantelten 49 mm Rohre.

    Bei mir wird es an einigen Stellen sehr eng und ich muß Stromkabel und Heizungsrohre parallel legen und muß jetzt wissen, ob ich noch irgendwie dazwischen isolieren muß, und wenn ja, was die Isolierung an Temperatur aushalten muß.

  • Bewegliche, aber dichte Duschwand

    • Krabbe
    • 22. Juni 2005 um 09:01

    Hallo Wolfgang,

    hab noch mal ein paar Ideen für Lösungsansätze gehabt, wie man Deine klappbare Naßzellenwand zur Kabinenwand hin abdichten könnte:
    - - Vorrausgesetzt die Wand ist glatt, dann ginge es nach Art eines Abstreifers wie z. B. bei Maschineführungen o. ä. Früher gab es mal Scheibenwischergummi als Meterware, vielleicht könnte man sowas verwenden? Einen Schlitz in die Stirnseite der Naßzellenwand fräsen und in den ein entsprechend langes Stück Scheibenwischergummi einkleben.
    - Oder eine Dichtung in der Art wie sie bei den Seitz-Schiebefenstern verwendet wird. Das sollte bei Spritzwasser im Naßzellenbereich auch Dicht sein.
    - Wenn die Wand uneben ist, oder Du einen größeren Spalt lassen mußt könntest Du auch ein Stück weichen Kunststoff oder Plane an die klappbare Wand kleben und im hochgeklappten Zustand an der Seitenwand mit Klettband befestigen. – Eine Verbindung mit Magnetfolie ginge auch, die sollte dann auf jeden Fall Dicht sein.
    - Wenn Du die Kappwand gegen einen Anschlag abdichtest könntest Du statt Gummidichtung auch eine Magnetdichtung aus einem alten Gefrierschrank nehmen.

  • Bewegliche, aber dichte Duschwand

    • Krabbe
    • 21. Juni 2005 um 22:51

    Hi Wolfgang,

    mit der Dichtung gegen die Seitenwand entweder in der Art wie Du sie beschrieben hast und dann den "Anschlag" unten noch so Ausgeformt, das ein Abfluß in Richtung Naßzelle entsteht.

    Andere Lösung: Im Segelflugzeugbau werden (oder wurden, bin schon etwas raus aus dem Hobby) die Spalten an den Rudern mit einem schmalen Kunststoffstreifen abgedichtet. Dabei wurde der (ca. 2 cm breite) Kunststoffstreifen z. B. vor dem Querruder in der Tragfläche bündig 1 cm breit bündig eingeklebt, do das der andere cm breite auf dem Ruder auflag (mit einem gewissen Druck) und ein Bewegen des Ruder zuließ. Der Luftspalt zwischen Ruder und Tragfläche wurde so abgedichtet. Streifeneder wurde das genannt, vielleicht der Hersteller des "Dichtbandes"?

    Sowas dann an die Naßzellenwand geklebt, das es an der Außenwand entlangstreift könnte dann dicht sein.

  • Bewegliche, aber dichte Duschwand

    • Krabbe
    • 21. Juni 2005 um 12:08

    Hallo Wolfgang,

    wollt Ihr also auch unter die Längstschläfer gehen? Der Trend setzt sich ja irgendwie durch :D

    Kannst Du nicht die Dusche auch wie den Schrank im oberen Teil etwas schmaler machen? Ich denke mal Du willst in den Schrank auf Alkovenhöhe oben etwas zurückspringen lassen, in der Art wie ich das bei mir auch habe.

    Alternativen wären: ein Stück Plane o. ä. über das Gelenk Kleben, mit soviel Luft, daß das ganze noch geklappt werden kann (Mein Vater hatte mal so ein Zeug, das war irgendwie ein mittelding zwischen Textilverstärkter Plane und Kunststoff. Ziemlich fest und Wasserdicht, aber noch biegbar bzw. rollbar.
    Ein Klavierband als Schanier und darauf eine Gummileiste geklebt könnte auch gehen.

  • Enduro in WOMO-Garage

    • Krabbe
    • 21. Juni 2005 um 09:07

    Erwischt :oops:

    Ja ich gebe es zu, irgendwie hatte ich dabei auch Joe's Lösung im Kopf. Nur wenn ich es recht verstanden habe hat Wolgang nur eine 80 cm breite Tür, dann ginge ein Schwenkkran nicht und er müßte sich irgendetwas zum herausziehen bauen.

  • Enduro in WOMO-Garage

    • Krabbe
    • 20. Juni 2005 um 23:34

    Hallo Wolfgang,

    kommt drauf an, wieviel Zuladung Du noch hast und wie stabil die "Dachkonstruktion" der Garage ist.
    Wenn beides ausreichend: Eine ausziehbare Schiene an die Decke, an die Du einen Kran (bzw. eine Winde) hängst.
    Enduro mit Kran hochziehen und dann in die Garage reinschieben.

  • Niveaufedern

    • Krabbe
    • 20. Juni 2005 um 22:20

    Hallo Conga7,

    Kommt drauf an, was Du Dir davon erhoffst.
    Der Wagen kommt Anfangs hinten etwas höher, die Federn geben aber relativ schnell nach und der Wagen hängt hinten dann wieder runter. Die eigentlichen Federn unterstützen sie aber weiterhin etwas, nur nicht mehr soviel wie am Anfang.

    Je nachdem welche Federn Du hinten drin hast und wie schwer Dein Fahrzeug ist bringen stärkere Federn von VW mehr (Z. B. die von der Doka). Leichte Fahrzeuge werden damit jedoch zu hart.

  • Tip: Sika von den Fingern entfernen

    • Krabbe
    • 19. Juni 2005 um 09:59

    Hi Zusammen,

    @ Lothar,

    nene, soviel alte Haut kann ich garnicht an den Fingerkuppen haben, der Bimsstein scheint wirklich das Sika von der Haut zu schaben.

    @ Lutz,

    221 bekommt man auch mit Aceton relativ problemlos wieder los, nur bei 252 sieht es anders aus.

    @ Benny,

    das mit dem WD 40 werd ich auch mal probieren, so für die Finger beim arbeiten zwischendurch zu reinigen.

  • MB Vario als Basis?

    • Krabbe
    • 19. Juni 2005 um 09:55

    Hallo Peter,

    schau doch mal nach den Beiträgen von dj oder schreib ihn direkt an. Er fährt einen Vario als Doka mit Wohnaufbau.

  • Möbelbau

    • Krabbe
    • 19. Juni 2005 um 09:52

    Hallo Schöni,

    ich baue auch in Multiplex (Stärken je nach Teil 4 - 15 mm). Ich verbinde meine Möbel mit 6 mm Holzdübeln, Leim und diesen Kunststoffecken, von denen Du geschrieben hast.
    (Im Gegensatz zu Joe hab ich da bei Kunststoff keine bedenken, meine Kabine ist ja auch aus Kunststoff ;) )
    Dazu das ganze dann noch an den Wänden in Winkelprofile gesteckt und verklebt. (Die Profile sind an den Wänden verklebt)

  • husky230 auf T4 Transporter ?

    • Krabbe
    • 19. Juni 2005 um 09:43

    Hallo Jörg,

    alternative, wenn Du eine gute Doka, aber ohne 111 Kw findest: Bau doch eine Doka mit 75 kw (oder weiniger) in eine mit 111 kw um. Mehr arbeit als einen Transporter zu strippen und zu verstärken ist das bestimmt auch nicht. Ebenso ist, (wenn Du die Klima auch haben möchtest) ein Umbau von kurzem Vortderwagen auf langen Vorderwagen möglich.

    Zum größeren Stauraum bei einem Transporterumbau: Kommt drauf an, wie Du die Verstärkungen baust. Ich glaube ich würde mich bei so einem Umbau am Rahmen einer Doka orientieren und dann käme es aufs gleiche raus.

    Aber so oder so, ich freu mich jetzt schon auf Umbaubilder, daß wird bestimmt interessant.

  • Fahrerhaus von 7,5 tonner

    • Krabbe
    • 17. Juni 2005 um 09:06

    Klappbare Wohnkabine... 8)

    Was mit die technisch eleganteste Lösung sein dürfte, denn so kommt man auch vernünftig an den Motor dran.

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

82,2 %

82,2% (410,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 2 Mitglieder und 268 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Thomas135
  • dreirad
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™