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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • WoMo für 'Großfamilie'

    • Krabbe
    • 28. März 2006 um 09:10

    Hi Hermy,

    wenn Du schon über ein 2. Womo nachdenkst, dann kannst Du Dir doch gleich nen 2. T4 Syncro LR kaufen und dann im Bedarfsfall mit 2 Fahrzeugen im Konvoi losfahren. :D
    Den 2. dann evtl. mit einfachem Ausbau zum schlafen mit Längstsitzbank, zwischen die das Mopped kommt, dann hast Du mit dem Carthago auch kein Gewichtsproblem mehr. (Wieviel bringt der Urlaubsfertig mit allen Kindern eigentlich auf die Waage?)

  • Zeichnung Basisfahrzeuge

    • Krabbe
    • 27. März 2006 um 09:03

    Hi,

    schau mal auf den Homepages und such z.B. die Aufbaurichtlinien. Da sollte sowas zu finden sein.
    Zumindest bei VW waren die Zeichnungen online abzurufen.

  • Absetzkabine für VW T4/T5

    • Krabbe
    • 20. März 2006 um 09:10

    Hi Leerkabinen-Wolfgang,

    ich war sogar schon noch schneller :D, Wolfgangchen hatte zuerst im Pickup-Forum gepostet und da hatte ich ihm schon geantwortet.

  • Fenstereigenbau

    • Krabbe
    • 3. März 2006 um 12:19

    Wenn mich nicht alles täuscht gab oder gibt es bei Reimo die Möglichkeit Einfache, gerade Glascheiben in Wunschmaß aus Sicherheitsglas mit Prüfzeichen zu bekommen. Die dann in einen normalen Fensterrahmen eingebaut, da dürfte auch der TÜV nichs gegen sagen.

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • Krabbe
    • 28. Februar 2006 um 09:04

    Ah ja, genau unter 2 m?
    Bist Du auch ein Autobahnbaustellelinkespurfahrer? :D

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • Krabbe
    • 27. Februar 2006 um 09:10

    @ Lothar,

    zur Info, die Breite bemißt sich ohne Spiegel.

    @ Alter Hans,

    ganz genau genommen müßte man die Markiese wohl eintragen, wegen der geänderten Breite. Und wenn Du eh gerade zum TÜV fährst wegen der Auflastung, dann kannst Du das ja gerade mit machen lassen. Dann bist Du jedenfalls auf der sicheren Seite.
    Andererseits könnte man auch Argumentieren, daß die Markiese ja nur Ladung ist. Sie hängt im Prinzip ja nur in den flachen Haltern und ist dann lediglich durch die kleinen Kreuzschrauben gesichert. Und da diese Kreuzschrauben mit dem Bordwerkzeug zu lösen sind können sie als Ladungssicherung durchgehen.

  • Kennt jemand diesen Möbelgriff?

    • Krabbe
    • 27. Februar 2006 um 09:03

    Hi Dirk,

    kann es sein, daß der von Froli ist?

  • Etwas entartet... Mercedes 1827

    • Krabbe
    • 23. Februar 2006 um 09:06

    Hallo paulixp,

    wenn Dein Koffer noch leer ist, dann bist Du auf dem Treffen in Bodenheim doch genau richtig. Das ist doch ein Leerkabinentreffen. :D:D:D

  • Material für Selbstbaukabine Stahl/GFK/Holz/Alu ?????

    • Krabbe
    • 22. Februar 2006 um 12:01

    Hallo mehkong,

    Von dem Gedanken an Stahl würde ich mich ganz schnell verabschieden, das wird zu schwer.
    Und bei Deiner Alu-Gerüstbauweise hast Du ganz entscheident das Problem, welches paulixp schon angerissen hast: Kältebrücken.
    Denn Du kannst zwischen den Aluprofilen so viel und Dick isolieren wie Du willst, es wird nur sehr wenig bringen, wenn Du aussen auf das Aluprofil sofort die Aussenhaut befestigst und innen sofort die Innenverkleidung kommt.
    Überall da, wo der Alurahmen ist hast Du dann Null Isolierung, und dazu kommt, das Alu bekanntlich ja ein sehr guter Wärmeleiter ist (und damit auch Kälteleiter).
    Und die fehlende Isolierung sorgt dann zum einen dafür, das Du im Winter gut heizen musst (das geht ja noch, kostet halt nur ein wenig mehr Gas) und zum zweiten sorgt die fehlende Isolierung dafür, das sich an den Stellen Kondenswasser niederschlägt.
    Da hilft auch keine Dampfsperre oder sonst was. Das hängt einfach damit zusammen, das an den Stellen die Innenwand kälter ist, als nebenan. Und somit die Luft in unmittelbarer Nähe auch kälter ist. Und da kalte Luft weniger Wasserdampf aufnehmen kann aus warme Luft kommt es so an den Kältebrücken zu relativen Luftfeuchten von über 100 % mit dem Ergebnis, das der Wasserdampf auskondensiert und sich als Wassertropfen auf die kalte Aussenwand legt.

    Das Phänomen kannst Du auch bei allen Kastenwagenausbauten begutachten. Die können so gut isoliert sein, wie sie wollen. Überall wo die Holme sind und z. B. um die (Heck-)Fenster hast Du morgens Kondenswasser.
    Bei meiner Sandwichkabine habe ich Kondenswasserbildung bisher nur an den (schlechter Isolierten) Fenstern gehabt.

    Zum Thema Isolierung: Als Alternative zum teuren Extrem-Isolator von Reimo gibt es das Zeug als Tocellen (oder Trocellen) in oder bei Köln vom Hersteller als 2. Wahl für 'nen Appel und 'nen Ei.

    Und mehkong, ein Tip noch, rechne Dir vorher genau durch, was Deine Kabine (leer) wiegen wird. Bei Alu-Bauweise ist das ja kein großes Problem, die Gewichte der Profile sind ja bekannt. Denn Du hast vielleicht etwas über 1000 kg Zuladung und denkst, das ist komfortabel, aber dem ist nicht so. Zuerst einmal musst Du wissen was genau Deine eigenes Fahrzeug für ein echtes Leergewicht hat. Und dazu reicht nicht der Blick in die Fahrzeugpapiere oder den Verkaufsprospekt. Nein, da hilft nur selber wiegen. Denn das, was in den Papieren steht, und das, was Dein Fahrzeug jetzt wirklich auf die Waage bringt variiert z. T. stark. Also, voll tanken und ab zur nächsten öffentlichen Waage. Und dann weist Du Bescheid, welche Zuladung Du wirklich hast.
    Meine Doka hat z. Zt. auch noch über 1000 kg (echte) Zuladung, und das ist ziemlich knapp. Das Reserverad bleibt schon immer zu hause und sobald wir mit unserem Haus einigermaßen durch sind wird geschraubt und die Zuladung noch mal um 300 – 600 kg erhöht, je nachdem was ich beim TÜV durchbekomme.
    Meine Kabine hat leer, ohne Fenster und mit Tür knapp über 400 kg gewogen. Hört sich erst mal gut an, 600 kg für Ausbau, Beifahrer und Beladung. Doch das täuscht. Denn die Fenster und Möbel wiegen auch noch gut. Dazu noch Kühlschrank, Kocher und Heizung, ggf. Boiler, Toilette, Matratze bzw. Schaumstoffpolster usw. usw. Je nach Anspruch an den Ausbau kommt da noch einiges zusammen. Dann bist Du schnell bei einer Kabine die um die 800 kg wiegt. Und 200 kg Zuladung für ein 2-Personen-Wohnmobil sind definitiv zu wenig.

  • Kabiene gegen hohe Hotel kosten

    • Krabbe
    • 22. Februar 2006 um 09:09

    Wenn Du die Kabine hauptsächlich beruflich nutzt und dies dem Finanzamt gegenüber glaubhaft machen kannst, dann solltest Du die Anschaffungskosten auch steuerlich absetzen können. (Ähnlich wie bei einem Firmenwagen). Aber ich würde auch lieber mal den Steuerberater fragen. Ggf. hilft es etwas das ganze nicht als Wohnmobilkabine, sondern als Bürocontainer zu titulieren.

  • Max. größe für selbstbaukabine auf Pick up

    • Krabbe
    • 16. Februar 2006 um 23:58

    Hallo mehkong,

    also, als Ladung durch die Gegend gefahren paßt das bei meiner Kabine so haargenau mit der Sichtbarkeit der Beleuchtung von hinten / oben.
    Somit mußte ich erst einmal keine zusätzliche Beleuchtung haben.
    Für den TÜV-Eintrag mußte ich nun aber einen Unterfahrschutz drunterbauen. :( Und der verdeckt nun teilweise die Beleuchtung und das Nummernschild und deshalb habe ich nun auch eine zusätzliche Beleuchtung und zusätzliches Nummerschild hinten an der Kabine.

  • Max. größe für selbstbaukabine auf Pick up

    • Krabbe
    • 15. Februar 2006 um 23:03

    Hi,

    wenn Du die Kabine nur als Ladung spazieren fahren willst, dann findest Du die Antwort in der Straßenverkehrsordnung (StVO) §22, z. B. hier: http://www.gesetze-im-internet.de/stvo/
    Breite max. 2,55 m
    Höhe max. 4 m
    Bis 2,5 m höhe darf die Ladung nicht vorn über das Fahrzeug überstehen
    Über 2,5 m höhe darf die Ladung 0,5 m nach vorn überstehen
    Hinten darf die Ladung 1,5 m überstehen, wobei ab 1m Überstand über die Rücklichter die Ladung Kenntlich gemacht werden muß
    (Wenn die Rücklichter verdeckt werden bzw. nicht mehr aus den vorgeschriebenen Winkeln zu erkennen sind muß eine entsprechende Beleuchtung an der Ladung vorhanden sein (Die Winkel sind in irgendeiner EU-Norm zu finden. Auf einem anderen Rechner hab ich die, aber da komm ich frühestens Montag wieder dran. Ich glaube aber nach oben ist der Winkel 18°)
    Wenn die Ladung seitlich mehr als 40 cm über die Aussenkannten der Begrenzungsleuchten bzw. der Scheinwerfer übersteht, dann ist sie mit entsprechender Beleuchtung Kenntlich zu machen.

    Ladung muß entsprechend der geltenden Normen gesichert werden
    (Gültige Norm: VDI 2700, wenn ich mich nicht irre. Dazu habe ich im Pickup-Forum mal was längeres geschrieben. Ganz kurz: Ladung muß gegen folgende Beschleunigungskräfte gesichert werden: Nach vorn 0,8 g, zur Seite und nach hinten 0,5 g. Nach oben (noch) keine verbindliche Regelung, 0,8 g sind im Gespräch.
    Dabei darf zur Ladungssicherung maximal das Bordwerkzeug (das mitgelieferte Serienwerkzeug) verwendet werden. Wenn Du also die Ladung verschraubst und einen Schraubenschlüssel brauchst, der nicht im Bordwerkzeug enthalten ist, dann ist das keine Ladung mehr, sondern Fahrzeugbestandteil und somit Eintragungspflichtig.

    Wenn du die Kabine eintragen lassen willst, dann kommen noch ein paar Dinge hinzu:
    Ab 1 m Überstand über die Hinterachse brauchst Du einen Unterfahrschutz, wenn die Kabine hinten mehr als 40 cm über der Fahrbahn steht. Über 2,2 m breite mußt Du oben Umrißleuchten haben, ...

  • Suche ausgebauten T3 oder T4 oder ?

    • Krabbe
    • 11. Februar 2006 um 23:44

    Hi Christel,

    wie jetzt, fertig ausgebaut? Und das ist Dein Sohn? Selber ausbauen ist doch die Deviese. :D

    Bist leider 3-4 Monate zu spät, da ist mein alter T3 weggegangen.

  • Planungssoftware for ExpedMo

    • Krabbe
    • 6. Februar 2006 um 12:11

    Ich meine z. B. bei Conrad gäbe es was um 70 €.

  • Alkoven auf Vario-Pritsche?

    • Krabbe
    • 6. Februar 2006 um 12:10

    Hallo Peter,

    hab mal versucht das Prinzip des Tischer-Klappdachs kurz zu Skizzieren.
    Das Dach ist hinten länger als der Ausschnitt und mit Drehgelenken befestigt. Nun kann es nach vorn/oben geschwenkt werden. Unterstützt wird das ganze mit Gasdruckdämfern, wenn ich mich nicht irre.
    Die Seitenwände sind bei Tischer Klappbar am Kabinendach befestigt. Sie sind quasi in die Öffnung geklappt (liegen unter dem Hubdach) und werden dann nach oben geklappt. (Zum Lüften kann man die auch noch bei 45 ° verriegeln.)

    Bilder

    • Funktionsprinzip Klappdach.jpg
      • 21,92 kB
      • 1.024 × 170
  • Alkoven auf Vario-Pritsche?

    • Krabbe
    • 6. Februar 2006 um 09:08

    Hi,

    ich denke, das sich der Aufwand für ein komplettes Hubdach nicht so sehr lohnt, zum Gewicht und dem Bauaufwand für die Hubmechanik kommt m. E. noch, daß Du dem Alkoven Festigkeit nimmst, wenn Du das Dach wegläßt.
    Wenn ich das Richtig sehe geht es Dir doch nur um die Höhe im Alkoven, oder? Was hälst Du denn dann von einem Hubdach nur im Bereich des Alkovens, so in der Art wie bei den alten Tischer-Kabinen mit festen (klappbaren) Wänden?

  • Lebensdauer einer Leerkabine?

    • Krabbe
    • 1. Februar 2006 um 12:07

    Bei dem Tip kann ich dm nur laut zustimmen: Bewahrt die Gasprüfbescheinigung nicht im Fahrzeug auf.
    Ich hatte mal einen Motorbrand im T3. Die Versicherung hat (weil Wohnmobil) sofort nach der Gasprüfbescheinigung gefragt. Nur gut, daß ich das noch löschen konnte und mir nicht der ganze Wagen abgebrannt war. Damals lag die Gasprüfbescheinigung noch im Auto.

    Gasprüfung brauchst Du IMHO auch bei Wohnkabinen, die nicht eingetragen sind.

    alsuenk
    Eine Art Tiefbettpritsch habe ich mir ja auch gebaut. Wenn es bei einem Fahrzeug keine gibt ist es durchaus möglich sich eine zu bauen. Wenn ich nochmal bauen würde, dann würde ich auf die Kästen links und rechts am Fahrzeug verzichten und den Boden der Ladefläche breiter bauen. Und die Kabine dann auch mit geradem Boden (und Radauschnitten).

  • Leerkabinen-Treffen vom 05.-07. Mai 2006 in Bodenheim

    • Krabbe
    • 27. Januar 2006 um 22:23

    Leinwand? Nein, ist doch nicht Stielecht. Wenn, dann brauchen wir eine Leerkabine im Bau, wo noch nicht alle Fenster drin sind... obwohl, der Alkoven von Lothar sollte es doch auch tun. :D
    Äh, Hand heb, wenn Beamer, dann bräuchten wir auch Strom...
    Wolfgang, wieviel Meter Verlängerungskabel brauchen wir denn von Eurem Haus bis oben zum Stellplatz?
    Ich hätte ja noch so einen von den billigen kleinen Stromerzeugern. Nur bin ich jetzt nicht sicher, ob der die Frequenz stabil hält und wie das dann der Beamer findet, wenn er keinen sauberen Wechselstrom bekommt.

  • Leerkabinen-Treffen vom 05.-07. Mai 2006 in Bodenheim

    • Krabbe
    • 27. Januar 2006 um 18:46

    Wegen Zelt hab ich gerade noch ne Idee. Mal sehen, muß am Wochenende mal ein bisschen telefonieren.
    Es kommt nicht zufällig jemand aus der Gegend Krefeld/Mönchengladbach oder aus Köln zum Treffen, der noch Platz im Wohnmobil hat und wenn alles klappt ein Zelt mitnehmen könnte?

  • Lebensdauer einer Leerkabine?

    • Krabbe
    • 24. Januar 2006 um 20:11

    Ich kann mich da Leerkabinen-Wolfgang bezüglich des Alkovens nur anschließen. Auf den Alkoven möchte ich auch nicht mehr verzichten.
    Einzig bei einem Expeditionsmobil, welches womöglich noch Containertauglich sein soll oder evtl. bei einer Kabine für einen ausgewachsenen (4x4) LKW würde ich den Verzicht auf einen Alkoven für Sinnvoll erachten.
    Ansonsten kann ich nur dazu raten mit Alkoven zu bauen.
    Die Vorteile überwiegen. Ich habe fast 18 Jahre Kastenwagenausbauten gefahren und immer hat mich gestört das Betten gebaut werden mußten, daß man bei gebautem (bzw. genutztem) Bett nicht mehr an alle Stauräume und Schränke rankam etc. Und wie schön ist es jetzt: Auch wenn der eine noch im Bett liegen bleibt kann der andere sich im Wohnmobil bewegen, kommt an Kleiderschrank und Küche ran, kann sich gemütlich hinsetzten, ... Und jeden morgen und jeden abend alles von a nach b zu räumen fällt auch weitestgehend weg. Einfach nur gut.
    Auch das eventuelle Umsetzen auf ein anderes Chassis mit Alkoven sehe ich nicht als so Problematisch an. Siehe z. B. die Lösung von KlauDa. Ich würde bei meiner Kabine wahrscheinlich den anderen Weg gehen und das Fahrzeug anpassen (entsprechend hohe Ladefläche bauen, so daß der Alkoven über das Fahrerhaus paßt.)
    Wichtig sehe ich nur, daß Du, wenn Du schon für einen späteren Wechsel planst, kein alzu kompliziertes Wechselsystem vorsiehst. Meine Kabine steht im Prinzip "einfach so" auf der Ladefläche. Ein anderes Fahrzeug irgendwann einmal umzubauen, damit es die Kabine aufnimmt dürfte also nicht alzu schwierig sein.

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