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Beiträge von Krabbe

  • Bordelektrik Absetzkabine

    • Krabbe
    • 18. April 2006 um 10:42

    Hallo Wolfgangchen,

    Zuerst einmal würde ich mir überlegen auf die Gelbatterie zu verzichten und aös Zweitbatterie eine Säurebatterie zu nehmen, da Du so ca. 10 kg wertvolles Gewicht einsparst. Und bei einer Absetztkabine auf T5 solltest Du schon auf das Gewicht achten. Und auch Säure-Batterien gibt es in Zyklenfester Ausführung (Oft als Solarbatterie bezeichnet).

    Zu Deinen Fragen:

    1) Ganz klassisch mittels eines dicken Kabels zwischen den +-Polen der Starterbatterie und der Zweitbatterie und einem Trennrelais (Nimm ein spezielles Relais mit Lösch- bzw. Schutzdiode und min. 70 A). Sicherungen nicht vergessen (50 A) und ebenso starke Masseverbindung von Kabine zum Fahrgestell. Schaltpläne solltest Du hier im Forum mehrere finden.
    2) Wenn Du alles auf 12 V laufen hast ist das ja der Normalfall. Wenn Du noch 230 V brauchst, dann musst Du noch einen Wechselrichter einplanen, der aus den 12 V 230 V macht. Ansonsten halt kurzes Kabel mit ca. 10 – 25 mm² Querschnitt (Je nach der Summe der Verbraucher) zu einem Kombinierten Verteiler/ Sicherungshalter, und von da ab weiter zu den Verbrauchern. Tip: möglichst jeden relevanten Stromkreis einzeln absichern und nimm einen Sicherungshalter für Flachsicherungen, dann hast Du in der Kabine und im Basisfahrzeug den gleichen Sicherungstyp und musst nicht noch 3 Verschiedene Arten Sicherungen mitführen.
    3), 4) Über ein entsprechendes Automatikladegerät. Das läd zum einen die Zweitbatterie und dient zum anderen als Netzteil für die Verbraucher. Falls Du eine Gelbatterie nimmst muß das Ladegerät speziell dafür ausgelegt sein. (Ladekennlinie und Ladeschlussspannung). Nimm ein Ladegerät mit IuoU Kennlinie, die Batterien werden es Dir danken. Wenn Du Gelbatterien einbaust solltest Du auch noch drauf achten ein Ladegerät mit externen Temparatursensoren zu nehmen, da die richtige Ladeschlussspannung auch von der Batterietemparatur abhängig ist und Gelbatterien da empfindlich sind. Gelbatterietaugliche Ladegeräte ohne Temparaturkompensation laden die Batterien oft nicht zu 100% voll, da sie schon bei einer niedrigen Endspannung aufhören, damit die Gefahr des Gasens bei höheren Temparaturen nicht gegeben ist. (Bei höheren Temparaturen muß dieLadeschlußspannung niedriger sein, damit die Batterie nicht anfängt zu gasen, bei niedrigen Temparaturen muß die Ladeschlussspannung höher sein, damit die Batterie voll geladen wird.) Entsprechene Ladegeräte gibt es u. a. von Votronic oder Waeco (Mobitronic)
    Ansonsten ist das Anschlussschema folgendes: Einspeisung der 230 V über einen 3-polige blaue CEE-Einbaustecker. Dann möglichst kurzer Kabelweg (3x2,5 mm²) zu den Sicherungen (2 Sicherungen 10 A, für Phase und Nullleiter, da diese bei Verwendung von Schukosteckern vertauscht werden können. Die Auslösehebel für die Sicherungen müssen mechanisch verbunden werden. Dann sollte im eigenen Interesse noch ein FI-Schalter folgen. (Es gibt auch Kombigeräte mit den 2 Sicherungen und FI-Schalter in einem Gerät). Von da dann mit Gummischlauchleitung (kein PVC-Kabel) zu den einzelnen Steckdosen. (Getrennt von 12 V Leitungen verlegen, am besten in seperatem Kabelkanal oder Leerrohr. Aus Sicherheitsgründen noch einen Potentialausgleich aller metallischen Gegenstände mit dem Schutzleiter durchführen (4 mm² Kabel von Spühle, Herd, ... zum PE des Stromanschlusses). In eine der Steckdosen kommt dann das Ladegerät.

    5) S. o. Läuft alles automatisch. Du brauchst nichts umzuschalten.

    6) Bauteile:
    Laden der Zweitbatterie über Lichtmaschine: Kabel min
    10 mm², besser 16 mm², Trennrelais, 2x Sicherungshalter mit Sicherung 50 A (jeweils möglichst kurz am Pluspol der beiden Batterien, Sinnvoll sind Streifensicherungen), etwas dünneres Kabel (1,5 mm², blau) für die Ansteuerung des Trennrelais vom D+-konakt der Lichtmaschine, entsprechende Polklemmen für die Batterien.
    12 V-Verteilung in der Kabine: Sicherungshalter, Sicherungen, Kabel in verschiedenen Querschnitten (und am besten auch Farben), so von 0,75 mm² für eine einzelne Neonröhre bis hin zu 6 mm² für Heizung oder Kühlschrank.
    230 V Anlage: CEE-Einbaustecker blau, schwere Gummischlauchleitung 3x 2,5 A, bei Absicherung mit 10 A kann man im Fahrzeug auch 3x1,5 mm² nehmen, 2 x Sicherung 10 A mit Gehäuse (und am besten mit FI-Schalter, gibt es fertig im Campingzubehör), Kabelkanal oder Leerrohr, Steckdosen, Kabel 4 mm², Grün-Gelb für Potentialausgleich. Gutes Automatikladegerät.
    Generell:Quetschverbinder, Kabelschuhe, Aderendhülsen, AMP-Stecker usw. Kabel nicht verlöten, sondern nur verppressen. Eine preiswerte und gute Quetschzange mit Wechseleinsätzen für Isolierte und unisolierte Stecker gibt es beim Westfalia-Versand. Lohnt sich zu kaufen.

    7) Kosten: Trennrelais 15 – 25 €, Sicherungshalter f. Streifensicherungen ca. 5 €, Sicherugshalter ca. 5 – 20 €, CEE-Einbaustecker ca. 10 – 15 €, 230 V Sicherungen (mit FI) ca. 10 – 50 € (50 – 150 €), Ladegerät ab 170 €, Kabel ca. 30 – 50 €, Stecker und Kleinkram ca. 20 – 50 €

    8) Schaltpläne: Solltest Du hier im Forum mehrere finden. Bei Reimo auf der Homepage ist aber auch was zu finden.

    9) Kommt drauf an, was Du alles benötigst. Wenn es nur um die Verbindung für die notwendige Fahrzeug-Beleuchtung nach hinten und eine Ladeleitung von Lichtmaschine zur Zweitbatterie geht, dann kommst Du mit der 13-poligen AHK-Steckdose hin. (Kabel für die Ladeleitung und die zusätzliche Masseverbindung dick genug wählen und auf 2-3 Steckkontakte aufteilen. Wenn es noch ein paar Leitungen mehr sein dürfen (wie bei einem elektrotechnischem Spielkind wie mir) empfehle ich zusätzlich noch eine Harting-Steckverbindung aus dem Industriebedarf. (Oder halt ne zusätzliche 7-polige AHK-Steckdose).

  • Bordelektrik Absetzkabine

    • Krabbe
    • 18. April 2006 um 09:05

    Hallo thom,

    ein spezieller Lichtmaschinenregler ist m. E. nicht notwendig, da der Lima-regler i. d. R. auch bei einer Gelbatterie nicht in den bereich der Gasungsspannung läd. Und egal, ob Gelbatterie oder Säurebatterie, über den normalen Lichtmaschinenregler wird die Zweitbatterie nie 100 % geladen. Deshalb sollte man generell das Wohnmobil zumindest ab und an an 230 V hängen, um die Batterien durchzuladen.

  • Ver- und Entsorgung - was brauche ich?

    • Krabbe
    • 13. April 2006 um 23:23

    Hi Peter,

    ob Gardena oder das billige aus dem Baumarkt, die sind inzwischen eigentlich alle kompatibel. Was ggf. noch Sinn macht sind entsprechende Wasserhahnanschlüsse für 1/2 Zoll und 3/4 Zoll dabei zu haben. Insbesondere, wenn nur ein "fest" angeschlossener Schlauch vorhanden ist. Dann den vorhandenen Anschluß abschrauben und die eigene Schnellkupplung aufschrauben. Ist zwar etwas umständlich, aber deutlich hygienischer.

  • Ver- und Entsorgung - was brauche ich?

    • Krabbe
    • 13. April 2006 um 19:11

    Hi Peter,

    was an einer Versorgungsstation vorhanden ist kommt immer darauf an.
    Seit ich aber mal sehen mußte wie jemand den Frischwasserschlauch nutzte um den Tank auszuspühlen kann ich nur jedem raten einen eigenen Schlauch zu verwenden.
    Also, ein eigener Wasserschlauch mit Schnellverschlüssen sollte sein.
    Zum Entsorgen hat es i.d.R. ein Loch im Boden, was Du treffen mußt.
    Für die Cassette gibt es bei Sani-Stationen meist auch nen Ausguß.

  • GFK-Klapptür statt Schiebetür im Kastenwagen

    • Krabbe
    • 13. April 2006 um 12:06

    Hallo gert,

    da ich das Hobby schon lange nicht mehr betreibe und auch nicht aus der Gegend bin kann ich Dir keinen genauen Verein nennen. Aber eigentlich reparieren alle Vereine ihre Flugzeuge selber, so daß Du fast überall fündig werden kannst.
    Ich wüßte jetzt nur die Flugplätze in Bad Nauheim und in Butzbach aus dem Kopf, aber es gibt bestimmt noch einge mehr in der Gegend.

  • GFK-Klapptür statt Schiebetür im Kastenwagen

    • Krabbe
    • 12. April 2006 um 21:29

    Warum willst Du bei einem Kastenwagen die Tür in Sandwichbauweise bauen?
    Ich würde einfach die Schiebetür abformen und dann mit der Negativform ein Formteil laminieren. Zur Verstärkung und als "Türrahmen" Holzleisten einlaminieren und dann das Ganze in den Schiebetürausschnitt einkleben. Mit 3-4 Lagen groben Glasfasergewebes sollte das Halten. Isolierung und Innenverkleidung dann so, wie auch beim Rest des Kastenwagens.
    Als Tür würde ich auf eine fertige Tür aus dem Wohnmobilbedarf zurückgreifen.
    Und von wegen Profis ranlassen: So wild ist das auch nicht. Abgesehen davon findest Du in Segelflugvereinen oft geradezu "Vollprofis" auf dem Gebiet, die in den Vereinswerkstätten auch komplett abgedrehte Flügzeugrümpfe wieder zusammenlaminieren...

  • KABINE AUS ALURAHMEN

    • Krabbe
    • 12. April 2006 um 12:15

    Hallo hallo,

    Beim ersten Blick auf Deine Zeichnung sind mir ein paar Dinge aufgefallen:

    So wie Deine Zeichnung aussieht könnte es beim TÜV nachher Probleme mit dem fehlenden Unterfahrschutz geben, da die Hinterkannte zu hoch ist bzw. zu weit hinter der Hinterachse. Sprich das besser vorher ab.
    Wenn ich das richtig sehe sind fast alle Gewichte hinter der Achse bzw. auf der Fahrerseite. Hast Du die Gewichtsverteilung mal durchkalkuliert? (Auch mit beladenem Kühlschrank, vollen Schränken und allem m Auto was so mitsoll)
    Wilst Du die Platten wirklich auch so scharfkanntig zusammenkleben, oder nicht doch besser die Rückwand, das Dach und den Alkoven aus einer Platte machen?

  • GFK-Klapptür statt Schiebetür im Kastenwagen

    • Krabbe
    • 12. April 2006 um 12:08

    Hi gert,

    Danke für die Blumen, es wird.

    Wenn das mit Deinem Kontakt nichts gibt, dann würde ich doch mal bei nem Segelflugverein vorbeischauen. Das da niemand dran interessiert ist ein Einzelstück zu bauen halte ich für ein Gerücht.
    Ich bin vor ein paar Jahren auch geflogen, und bei uns im Verein gab es mehrere Schüler oder Azubis, die sich GfK-Kenntnisse beim reparieren von Segelflugzeugen angeeignet hatten und soetwas gegen eine entsprechenden Bezahlung sofort gemacht hätten.

    Wenn Du schon in der Nähe wohnst, hast Du den Termin für das Leerkabinentreffen in Bodenheim (bei Mainz) schon im Kalender stehen?

  • Leerkabinen-Treffen vom 05.-07. Mai 2006 in Bodenheim

    • Krabbe
    • 12. April 2006 um 09:11

    Hi Wolfgang,

    bei Wein wäre ich auch dabei. Trocken und weis ist gut.
    Meine Bessere Hälfte würde bestimmt auch nen trockenen roten mittrinken.

  • IVECO Daily Kastenwagen: völlig verunsichert!!!

    • Krabbe
    • 12. April 2006 um 09:10

    Hi Ivecofan,

    ausschäumen der Holme hat einen Nachteil: Du kannst da nie mehr schweißen, sonst fackelt Dir das Womo ab.
    Wenn aber doch gewünscht, dann nimm Brunnenschaum und nicht den 08/15 Bauschaum. Bauschaum zieht Feuchtigkeit, Brunnenschaum nicht.
    Ich habe bei Kastenwagenausbauten die Holme entweder nicht gedämmt, oder nur dünn von innen mit 5-10 mm Isolierung.

    Noch ein Tipp: Ich habe bei Kastenwagen die Isolierung an den Wänden nie bis ganz unten verklebt, sondern die unteren 20 cm der Seitenwand und den Bereich auf dem Boden davor immer dick mit Hohlraumwachs besprüht, damit Feuchtigkeit, die sich ggf. doch ansammelt nicht auf dem Blech steht.

  • GFK-Klapptür statt Schiebetür im Kastenwagen

    • Krabbe
    • 12. April 2006 um 09:05

    Hallo gert,

    wenn Dein TÜV mitspielt und Du kein Materialgutachten benötigst, dann kannst Du Dir die Tür auch laminiernen lassen.
    Frebeka hier im Forum hatte mal eine Adresse in der Pfalz. Ansonsten sollte das auch jede Bootswerft können, oder Du gehst zum nächsten Segelflugverein und fragst da mal, ob die nicht jemanden haben, der laminieren kann und sich ein paar Euro nebenbei verdienen möchte.

  • Wohnwagen für Smarts

    • Krabbe
    • 6. April 2006 um 12:16

    Ich teile Wolfgangs bedenken wegen dem Flugzeugsperrholz aussen nicht unbedingt. Klar ist 1,5 mm Sperrholz nicht das Stabilste Material, aber schließlich sind da wirklich schon Flugzeuge draus gebaut worden. Und nicht wenige.
    Wenn die Abstände des "Fachwerkgerüstes" nicht zu groß sind, dann hält das Zeug auch mechanischen beanspruchungen Stand.
    Klar, ein Restrisiko bleibt. Doch mit etwas Anleitung ist das schnell durch schäften repariert.

  • CEE Stecker und Stromversorgung

    • Krabbe
    • 6. April 2006 um 12:10

    Hallo und herzlich willkommen hier im Forum.

    Ich vermute mal, das die Steckdose im Motorraum dazu diente beim Überwintern dort ein kleines Ladegerät für die Starterbatterie anzuschließen.
    Was für ein Ladegerät hast Du denn im Handschuhfach?
    Ich vermute mal, das das dann für die Wohnraumbatterie sein könnte.
    Es ist auch nicht unüblich (gerade beiSelbstausbauten) keine 230 V Steckdosen im Fahrzeug zu haben, sondern alles über 12 V laufen zu lassen. Somit kann es gut sein, daß das Ladegerät der einzige Verbraucher am CEE-Anschluß ist.
    Das wäre auch die Antwort auf die Frage nach dem Laden der Batterie: vom CEE-Anschluß auf die Sicherungen, von den Sicherugen auf ein Ladegerät, von da auf 12 V Sicherungen und dann auf die 2.-Batterie. Das alles mit ausreichend dimensionierten Kabeln.
    Wenn Du nun noch ein paar 230 V Steckdosen verlegen willst, oder den Kühlschrank mit 230 V versorgen willst, dann kannst Du die Kabeln auch einfach ab der Sicherung ziehen. (Nimm schwere Gummischlauchleitung, min 3 x 1,5 mm² bei 10 A Absicherung. Wenn Du mit 16 A abgesichert hast, dann nimm 3x 2,5 mm²)

    Trennrelais: Möglichst groß (min. 70 A) und mit Schutzdiode bzw. Löschdiode.

  • KABINE AUS ALURAHMEN

    • Krabbe
    • 6. April 2006 um 09:06

    Ja, ist schweißbar.

  • Wohnwagen für Smarts

    • Krabbe
    • 5. April 2006 um 12:23

    Sandwich dürfte für den Smart auch zu teuer werden.
    Entweder würde ich GfK nehmen (gibt es auch als Rollenware), oder Alu.
    Wobei ein dünnes Alu-Blech wahrscheinlich leichter sein wird.
    Ich bin zwar eigentlich GfK-Sandwich Verfechter, aber in Deinem Falle würde ich aussen mit GfK-Blech verkleiden.
    Oder, wenn es nicht zu groß wird außen auch mit Flugzegsperrholz und dann das ganze dick mit Klarlack streichen. Sähe bestimmte ziemlich gut aus.

  • "Es" wird 19 ...

    • Krabbe
    • 4. April 2006 um 09:14

    Hi Ralf,

    Du hast sicher Recht. Das diese Bauart sich seit Jahren mehr oder weniger im profesionellen Womobau bewährt hat. Auch heute werden Womos so gebaut.
    Nur meine Meinung:
    Sandwichkabine ist
    a) besser isoliert,
    b) stabiler (War für mich wegen Absetzkabine KO-Kriterium)
    c) du bist freier in der Platzwahl für die Fenster, die Befestigung der Möbel und Durchbrüche jeglicher Art (Kamine, Tankverschlüsse, usw.) Das muß bei einer Kabine aus Fachwerk alles vorher genau geplant werden, Änderungen während des Baus sind nicht möglich, da Du die tragende Konstruktion nicht beschädigen darfst.

    Ein Kabinenhersteller, der ähnlich baut ist wohl http://www.dustdevil.de.
    Eigentlich interessantes Konzept und interessante Page, nur muß man viele Aussagen hinterfragen.

  • KABINE AUS ALURAHMEN

    • Krabbe
    • 4. April 2006 um 09:06

    Hi hallo,

    such hier mal ein bisschen rum. Vor 1-2 Jahren hat hier jemand genau so gebaut und das ganze auch hier beschrieben. War zwar eine etwas größere Kabine für ein LKW Fahrgestell, aber das macht ja nichts.

  • Verklebung Alu auf Gfk mit Sikaflex 291 - wieder lösen?

    • Krabbe
    • 4. April 2006 um 09:03

    Hi,

    wenn es vernünftig verarveitet wurde läßt sich Sika nur noch mechanisch lösen. Wenn Du den Klebespalt groß genug gelassen hast kannst Du es mit einem scharfen Messer o. ä. versuchen.

  • "Es" wird 19 ...

    • Krabbe
    • 3. April 2006 um 12:10

    Hallo Ralf,

    herzlich willkommen hier im Clan der Verückten.

    Also wenn ich mir Deine Wünsche so angucke kann ich Dich schon mal beruhigen. Mit etwas Planung sollten Dein Wohnmobil realisierbar sein. Du mußt halt nur ein recht leichtes Chassis finden. Denn eine Sandwich-Kabine kommt Dich immer schwerer, als ein mit Alu beplankter Dachlattenrahmen. Und so dürfte dein jetztiges Mobil aufgebaut sein.
    Aber davon ab, mein Syncro wiegt leer und ohne mich auch ca. 2600 kg.

  • Spannungswandler 12V auf 12V???

    • Krabbe
    • 3. April 2006 um 09:11

    Hallo Helmut,

    steht in Deiner Bedienungsanleitung bei den technischen Daten was über die Toleranz bei den 12 V?
    Oft gehen die auch noch mit 10 - 11 V und bis ca. 14 V.
    Normalerweise kannst Du so einen Fernseher direkt an die 12 V von Deiner Aufbaubatterie klemmen.
    Das Problem sind aber höhere Spannungen und Spannungsspitzen. D. h. wenn Du nicht sicher bist, das der Fernseher die 14,4 V oder mehr, die Dein Ladegerät macht, abkann, dann würde ich den Fernseher nur betreiben, wenn Motor und Ladegerät aus sind.
    Zu geringe Spannung schadet eigentlich nicht. Ich habe einen kleinen LCD-Fernseher, der macht bei 9 V statt 12 V halt nur noch Schwarz-Weiß Bild. Ansonsten läuft er aber noch.
    Wenn Du den FS auch bei Betrieb mit Ladegerät betreiben willst, dann brauchst Du einen Spannungskonstanter für 12 V. Sowas kann man mit ein paar Bauteilen für wenige € selber bauen. Soweit ich weis kann man sowas aber auch schon bei Conrad fertig bekommen.

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