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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • CEE Stecker und Stromversorgung

    • Krabbe
    • 2. Mai 2006 um 09:09

    Hi Martin,

    natürlich kannst Du auch billigere Sicherungsautomaten aus dem Baumarkt nehmen und diese mechanisch so verbinden, dass beide gleichzeitig auslösen. Viele Sicherungsautomaten haben sogar extra eine Bohrung im Auslösehebel. Da paßt genau der abisolierte Leiter eines 2,5 mm² NYM-Kabels (Haushaltsinstallation) durch. Und so kannst Du dann ganz einfach zwei Sicherungen verbinden, dass sie beide auslösen. (Wird teilweise in der Hausinstallation oder in der Industrie auch gemacht, um bei Drehstromsteckdosen alle drei Phasen gleichzeitig vom Netz zu trennen.)

  • Im Bad festschrauben

    • Krabbe
    • 1. Mai 2006 um 23:28

    Hi Helmut,

    Radio Eriwan: Im Prinzip ist es Möglich, aber...

    gerade bei Deiner Bi-Mobil Kabine wäre ich vorsichtig und würde versuchen zu kleben. Ist am sichersten.
    Wenn Du das wirklich nicht willst, dann würde ich an die Stelle zumindest einen Klecks Dichtmasse machen und dadurch verschrauben.

    Unsere Lösung: Zahnputzbecher brauchts nicht, das Ausspühlen geht noch mit der holen Hand oder unterm Wasserhahn. Und für die Zahnbürsten haben wir uns diese Reagenzglasähnlichen dünnen Blumenväschen mit Saugnapf gegönnt. Die bappen nun an der Naßzellenwand.

  • Fahren auf 20 % autogas und den rest diesel

    • Krabbe
    • 1. Mai 2006 um 23:20

    Hi Christopher,

    Pflanzenöl (PÖL) hat erst mal nicht viel mit Biodiesel zu tun.

    Pflanzenöl ist das, was Du beim Aldi kaufen kannst und auch trinken kannst. Also das Öl, was in der Ölmühle aus dem Raps oder woraus auch immer direkt herausgepresst wird.

    Biodiesel ist ein Produkt aus Pflanzenöl. Es hat aber weitere chemische Prozesse durchlaufen und andere Eigenschaften. So ist z. B. seine Viskosität ungefähr so, wie die von Diesel.
    Biodiesel ist aber deutlich agressiver als Diesel oder PÖL (ähnlich eines Lösungsmittels). So kann es u. a. die Dichtungen der Einspritzpumpe u. ä. schädigen.
    Das schnellere Zusetzen des Dieselfilters kann daher kommen, das der Schmodder, der sich jahrelang unten im Tank abgesetzt hat, wieder löst und dann das Dieselfilter verstopft. Muß aber nicht. Andereseits kann sich der Dieselfilter auch schon zusetzen, wenn Du den Bus mal leerfährst und der Schmodder dann angesaugt wird.
    Und ein Pöler hat eigentlich sowieso immer ein Ersatzdieselfilter dabei (Und weis, wie er ihn Feldmäßig wechselt.)

  • Auflastung VW T4???

    • Krabbe
    • 1. Mai 2006 um 23:09

    Hi,

    es gibt 11 verschiedene Hinterachsfedern für den T4.
    Die stärkste, die bis 1800 kg Hinterachslast beim Fahrgestell geht, hat die Teilenr. 701 511 105 B. Durchmesser 10,5 - 21 mm, 7,6 federnde Windungen. Farbmarkierung rotbraun. Kosten bei VW pro Stück irgendwas bei 95 €, wenn ich mich nicht irre.
    Die zweitstärkste Feder wäre der Farbcode rosa oder violett. Diese sollte eingebauit sein, wenn Dein Fahrzeug auf 2,81 t aufgelastet ist. (Durchmesser 10,4 - 20,5 mm, 7,65 federnde Windungen.) Wenn die nicht bei Dir verbaut sind: Ich habe noch ein paar zu veräußern.
    (Alle Federn sind mit Farbmarkierungen versehen. Diese Farbmarkierung findest Du als Farbklecks unter dem Dreck auf einer der unteren Windungen auf der zum Fahrzeugheck zeigenden Seite, wenn die Feder richtig eingebaut ist.)

    Bei schweren Fahrzeugen empfielt sich dann noch der Hinterachsstabilisator. Er vermindert das Schwanken und die Seitenneigung in Kurven. Der mittlere (Durchmesser 26 mm) sollte i. d. R. reichen. Materialkosten ca. 170 €, Einbau 30 min.

    Von mad gibt es noch Zusatzfedern für den T4, die in die normalen Federn eingedreht werden und die erst bei höherer Zuladung die Federn unterstützen sollen. Erfahrungen im Bekanntenkreis waren aber, das die Federn scheinbar mit der Zeit nachlassen. Preis ca. 95 € das Paar.

    Und dann gibt es noch im Zubehör eine Luftfederung (bis 1800 kg, nicht für Syncro), bei der die HA-Federn durch "Luftsäcke" getauscht werden. Aufgeblasen werden die dann mit dem Kompressor, der auch verbaut wird. Vom gleichen Hersteller gibt es dann noch eine Art Niveauregulierung bzw. Federungsunterstützung, bei der in die normelen HA-Federn "Luftsäcke" reinkommen, die dann entsprechend der Beladung aufgeblasen werden. Dadurch drücken die von innen gegen die Federn und unterstützen die Federung. (Bis 1600 kg Achslast, auch bei Syncro)

  • Auflastung VW T4???

    • Krabbe
    • 1. Mai 2006 um 17:14

    Hi,

    für den Kastenwagen wirst Du wahrscheinlich von VW maximal 2,89 t bekommen. Meines Wissens kann (mit VW-Freigabe) nur das Fahrgestell weiter aufgelastet werden, und nicht die Kastenwagen oder Fensterbusse, da letztere eine selbsttragende Karosserie haben (im Gegensatz zum Fahrgestell).

  • Leerkabinen-Treffen vom 05.-07. Mai 2006 in Bodenheim

    • Krabbe
    • 30. April 2006 um 21:56

    Hi,

    wenn gewünscht kann ich auch noch ein paar Bilder vom Ausbau zu ner Präsentation zusammenbastel.

    @ Wolfgang,

    schön dass Euer Dicker fertig geworden ist und bewundert werden kann.

    @ urologe,

    schade, daß Du das Männerspielzeug nicht mitbringst. Bringst Du Fotos mit?

    @ all,

    freu mich auch schon auf das Wochenende. Evtl. kommen wir doch schon Freitag abend.

  • Hilfe: Suche ein Reststück GfK-Sandwich

    • Krabbe
    • 23. April 2006 um 22:00

    Hi frebeka,

    hab ja auch geschrieben mindestens .... mit nem größeren Stück ist mir da natürlich auch geholfen. :D
    Und das ganze mit der Stichsäge zurechtsägen bekomme ich mit etwas Mühe noch so gerade hin. :D
    Ich danke Dir schon mal aufs herzlichste.

  • Ausschnitte und Möbelbefestigung

    • Krabbe
    • 23. April 2006 um 20:53

    Nein, die Schränke brauchen keine Rückwand. Es reicht, wenn Du z. B. eine 2-3 cm breite Holzlatte mit Sika an die Wand klebst und daran dann den Schrank aufhängst.

  • Hilfe: Suche ein Reststück GfK-Sandwich

    • Krabbe
    • 20. April 2006 um 22:43

    Hallo zusammen,

    kann mir einer von Euch helfen? Hab mich verbastelt und ich bräuchte nun ein Reststück GfK-PU-GfK Sandwich, min. 980 mm x 380 mm, 40 mm stark, am liebsten von Ormocar.
    Hat zufällig noch einer von Euch einen Fensterausschnitt oder so rumliegen? Und kann es evtl. zum Leerkabinentreffen mitbringen, oder so?

    (Bin am WE nicht online, also nicht wundern, wenn ich mich nicht melde, falls jemand was hat.)

  • Fahren auf 20 % autogas und den rest diesel

    • Krabbe
    • 20. April 2006 um 22:37

    Hallo hwk,

    ist klar, beim pölen oder pieseln muß man schon regelmäßig das Motoröl kontrollieren. Und bei meinem TDI sollte man mit dem Pölen ohne Umbau m. E. nicht übertreiben. Aber da ich mit dem Krabbavan eh nicht so viel fahre mische ich eh nur zu, wenn ich längere Strecken fahre. Da sollte nichts passieren.

  • Fahren auf 20 % autogas und den rest diesel

    • Krabbe
    • 20. April 2006 um 12:06

    Ich denke auch, das das vielleicht früher einmal so war, aber nicht mehr auf moderne Pumpe-Düse- oder Common-Rail-Motoren zutrifft.
    Was ich mir auch nicht gut vorstellen kann ist das ich (Auto)gas den hohen Drücken der vorgenannten Einspritzsysteme aussetzte.

    Da mische ich doch lieber 30 % PÖL bei. Dann spar ich auch.

  • Bordelektrik Absetzkabine

    • Krabbe
    • 18. April 2006 um 10:42

    Hallo Wolfgangchen,

    Zuerst einmal würde ich mir überlegen auf die Gelbatterie zu verzichten und aös Zweitbatterie eine Säurebatterie zu nehmen, da Du so ca. 10 kg wertvolles Gewicht einsparst. Und bei einer Absetztkabine auf T5 solltest Du schon auf das Gewicht achten. Und auch Säure-Batterien gibt es in Zyklenfester Ausführung (Oft als Solarbatterie bezeichnet).

    Zu Deinen Fragen:

    1) Ganz klassisch mittels eines dicken Kabels zwischen den +-Polen der Starterbatterie und der Zweitbatterie und einem Trennrelais (Nimm ein spezielles Relais mit Lösch- bzw. Schutzdiode und min. 70 A). Sicherungen nicht vergessen (50 A) und ebenso starke Masseverbindung von Kabine zum Fahrgestell. Schaltpläne solltest Du hier im Forum mehrere finden.
    2) Wenn Du alles auf 12 V laufen hast ist das ja der Normalfall. Wenn Du noch 230 V brauchst, dann musst Du noch einen Wechselrichter einplanen, der aus den 12 V 230 V macht. Ansonsten halt kurzes Kabel mit ca. 10 – 25 mm² Querschnitt (Je nach der Summe der Verbraucher) zu einem Kombinierten Verteiler/ Sicherungshalter, und von da ab weiter zu den Verbrauchern. Tip: möglichst jeden relevanten Stromkreis einzeln absichern und nimm einen Sicherungshalter für Flachsicherungen, dann hast Du in der Kabine und im Basisfahrzeug den gleichen Sicherungstyp und musst nicht noch 3 Verschiedene Arten Sicherungen mitführen.
    3), 4) Über ein entsprechendes Automatikladegerät. Das läd zum einen die Zweitbatterie und dient zum anderen als Netzteil für die Verbraucher. Falls Du eine Gelbatterie nimmst muß das Ladegerät speziell dafür ausgelegt sein. (Ladekennlinie und Ladeschlussspannung). Nimm ein Ladegerät mit IuoU Kennlinie, die Batterien werden es Dir danken. Wenn Du Gelbatterien einbaust solltest Du auch noch drauf achten ein Ladegerät mit externen Temparatursensoren zu nehmen, da die richtige Ladeschlussspannung auch von der Batterietemparatur abhängig ist und Gelbatterien da empfindlich sind. Gelbatterietaugliche Ladegeräte ohne Temparaturkompensation laden die Batterien oft nicht zu 100% voll, da sie schon bei einer niedrigen Endspannung aufhören, damit die Gefahr des Gasens bei höheren Temparaturen nicht gegeben ist. (Bei höheren Temparaturen muß dieLadeschlußspannung niedriger sein, damit die Batterie nicht anfängt zu gasen, bei niedrigen Temparaturen muß die Ladeschlussspannung höher sein, damit die Batterie voll geladen wird.) Entsprechene Ladegeräte gibt es u. a. von Votronic oder Waeco (Mobitronic)
    Ansonsten ist das Anschlussschema folgendes: Einspeisung der 230 V über einen 3-polige blaue CEE-Einbaustecker. Dann möglichst kurzer Kabelweg (3x2,5 mm²) zu den Sicherungen (2 Sicherungen 10 A, für Phase und Nullleiter, da diese bei Verwendung von Schukosteckern vertauscht werden können. Die Auslösehebel für die Sicherungen müssen mechanisch verbunden werden. Dann sollte im eigenen Interesse noch ein FI-Schalter folgen. (Es gibt auch Kombigeräte mit den 2 Sicherungen und FI-Schalter in einem Gerät). Von da dann mit Gummischlauchleitung (kein PVC-Kabel) zu den einzelnen Steckdosen. (Getrennt von 12 V Leitungen verlegen, am besten in seperatem Kabelkanal oder Leerrohr. Aus Sicherheitsgründen noch einen Potentialausgleich aller metallischen Gegenstände mit dem Schutzleiter durchführen (4 mm² Kabel von Spühle, Herd, ... zum PE des Stromanschlusses). In eine der Steckdosen kommt dann das Ladegerät.

    5) S. o. Läuft alles automatisch. Du brauchst nichts umzuschalten.

    6) Bauteile:
    Laden der Zweitbatterie über Lichtmaschine: Kabel min
    10 mm², besser 16 mm², Trennrelais, 2x Sicherungshalter mit Sicherung 50 A (jeweils möglichst kurz am Pluspol der beiden Batterien, Sinnvoll sind Streifensicherungen), etwas dünneres Kabel (1,5 mm², blau) für die Ansteuerung des Trennrelais vom D+-konakt der Lichtmaschine, entsprechende Polklemmen für die Batterien.
    12 V-Verteilung in der Kabine: Sicherungshalter, Sicherungen, Kabel in verschiedenen Querschnitten (und am besten auch Farben), so von 0,75 mm² für eine einzelne Neonröhre bis hin zu 6 mm² für Heizung oder Kühlschrank.
    230 V Anlage: CEE-Einbaustecker blau, schwere Gummischlauchleitung 3x 2,5 A, bei Absicherung mit 10 A kann man im Fahrzeug auch 3x1,5 mm² nehmen, 2 x Sicherung 10 A mit Gehäuse (und am besten mit FI-Schalter, gibt es fertig im Campingzubehör), Kabelkanal oder Leerrohr, Steckdosen, Kabel 4 mm², Grün-Gelb für Potentialausgleich. Gutes Automatikladegerät.
    Generell:Quetschverbinder, Kabelschuhe, Aderendhülsen, AMP-Stecker usw. Kabel nicht verlöten, sondern nur verppressen. Eine preiswerte und gute Quetschzange mit Wechseleinsätzen für Isolierte und unisolierte Stecker gibt es beim Westfalia-Versand. Lohnt sich zu kaufen.

    7) Kosten: Trennrelais 15 – 25 €, Sicherungshalter f. Streifensicherungen ca. 5 €, Sicherugshalter ca. 5 – 20 €, CEE-Einbaustecker ca. 10 – 15 €, 230 V Sicherungen (mit FI) ca. 10 – 50 € (50 – 150 €), Ladegerät ab 170 €, Kabel ca. 30 – 50 €, Stecker und Kleinkram ca. 20 – 50 €

    8) Schaltpläne: Solltest Du hier im Forum mehrere finden. Bei Reimo auf der Homepage ist aber auch was zu finden.

    9) Kommt drauf an, was Du alles benötigst. Wenn es nur um die Verbindung für die notwendige Fahrzeug-Beleuchtung nach hinten und eine Ladeleitung von Lichtmaschine zur Zweitbatterie geht, dann kommst Du mit der 13-poligen AHK-Steckdose hin. (Kabel für die Ladeleitung und die zusätzliche Masseverbindung dick genug wählen und auf 2-3 Steckkontakte aufteilen. Wenn es noch ein paar Leitungen mehr sein dürfen (wie bei einem elektrotechnischem Spielkind wie mir) empfehle ich zusätzlich noch eine Harting-Steckverbindung aus dem Industriebedarf. (Oder halt ne zusätzliche 7-polige AHK-Steckdose).

  • Bordelektrik Absetzkabine

    • Krabbe
    • 18. April 2006 um 09:05

    Hallo thom,

    ein spezieller Lichtmaschinenregler ist m. E. nicht notwendig, da der Lima-regler i. d. R. auch bei einer Gelbatterie nicht in den bereich der Gasungsspannung läd. Und egal, ob Gelbatterie oder Säurebatterie, über den normalen Lichtmaschinenregler wird die Zweitbatterie nie 100 % geladen. Deshalb sollte man generell das Wohnmobil zumindest ab und an an 230 V hängen, um die Batterien durchzuladen.

  • Ver- und Entsorgung - was brauche ich?

    • Krabbe
    • 13. April 2006 um 23:23

    Hi Peter,

    ob Gardena oder das billige aus dem Baumarkt, die sind inzwischen eigentlich alle kompatibel. Was ggf. noch Sinn macht sind entsprechende Wasserhahnanschlüsse für 1/2 Zoll und 3/4 Zoll dabei zu haben. Insbesondere, wenn nur ein "fest" angeschlossener Schlauch vorhanden ist. Dann den vorhandenen Anschluß abschrauben und die eigene Schnellkupplung aufschrauben. Ist zwar etwas umständlich, aber deutlich hygienischer.

  • Ver- und Entsorgung - was brauche ich?

    • Krabbe
    • 13. April 2006 um 19:11

    Hi Peter,

    was an einer Versorgungsstation vorhanden ist kommt immer darauf an.
    Seit ich aber mal sehen mußte wie jemand den Frischwasserschlauch nutzte um den Tank auszuspühlen kann ich nur jedem raten einen eigenen Schlauch zu verwenden.
    Also, ein eigener Wasserschlauch mit Schnellverschlüssen sollte sein.
    Zum Entsorgen hat es i.d.R. ein Loch im Boden, was Du treffen mußt.
    Für die Cassette gibt es bei Sani-Stationen meist auch nen Ausguß.

  • GFK-Klapptür statt Schiebetür im Kastenwagen

    • Krabbe
    • 13. April 2006 um 12:06

    Hallo gert,

    da ich das Hobby schon lange nicht mehr betreibe und auch nicht aus der Gegend bin kann ich Dir keinen genauen Verein nennen. Aber eigentlich reparieren alle Vereine ihre Flugzeuge selber, so daß Du fast überall fündig werden kannst.
    Ich wüßte jetzt nur die Flugplätze in Bad Nauheim und in Butzbach aus dem Kopf, aber es gibt bestimmt noch einge mehr in der Gegend.

  • GFK-Klapptür statt Schiebetür im Kastenwagen

    • Krabbe
    • 12. April 2006 um 21:29

    Warum willst Du bei einem Kastenwagen die Tür in Sandwichbauweise bauen?
    Ich würde einfach die Schiebetür abformen und dann mit der Negativform ein Formteil laminieren. Zur Verstärkung und als "Türrahmen" Holzleisten einlaminieren und dann das Ganze in den Schiebetürausschnitt einkleben. Mit 3-4 Lagen groben Glasfasergewebes sollte das Halten. Isolierung und Innenverkleidung dann so, wie auch beim Rest des Kastenwagens.
    Als Tür würde ich auf eine fertige Tür aus dem Wohnmobilbedarf zurückgreifen.
    Und von wegen Profis ranlassen: So wild ist das auch nicht. Abgesehen davon findest Du in Segelflugvereinen oft geradezu "Vollprofis" auf dem Gebiet, die in den Vereinswerkstätten auch komplett abgedrehte Flügzeugrümpfe wieder zusammenlaminieren...

  • KABINE AUS ALURAHMEN

    • Krabbe
    • 12. April 2006 um 12:15

    Hallo hallo,

    Beim ersten Blick auf Deine Zeichnung sind mir ein paar Dinge aufgefallen:

    So wie Deine Zeichnung aussieht könnte es beim TÜV nachher Probleme mit dem fehlenden Unterfahrschutz geben, da die Hinterkannte zu hoch ist bzw. zu weit hinter der Hinterachse. Sprich das besser vorher ab.
    Wenn ich das richtig sehe sind fast alle Gewichte hinter der Achse bzw. auf der Fahrerseite. Hast Du die Gewichtsverteilung mal durchkalkuliert? (Auch mit beladenem Kühlschrank, vollen Schränken und allem m Auto was so mitsoll)
    Wilst Du die Platten wirklich auch so scharfkanntig zusammenkleben, oder nicht doch besser die Rückwand, das Dach und den Alkoven aus einer Platte machen?

  • GFK-Klapptür statt Schiebetür im Kastenwagen

    • Krabbe
    • 12. April 2006 um 12:08

    Hi gert,

    Danke für die Blumen, es wird.

    Wenn das mit Deinem Kontakt nichts gibt, dann würde ich doch mal bei nem Segelflugverein vorbeischauen. Das da niemand dran interessiert ist ein Einzelstück zu bauen halte ich für ein Gerücht.
    Ich bin vor ein paar Jahren auch geflogen, und bei uns im Verein gab es mehrere Schüler oder Azubis, die sich GfK-Kenntnisse beim reparieren von Segelflugzeugen angeeignet hatten und soetwas gegen eine entsprechenden Bezahlung sofort gemacht hätten.

    Wenn Du schon in der Nähe wohnst, hast Du den Termin für das Leerkabinentreffen in Bodenheim (bei Mainz) schon im Kalender stehen?

  • Leerkabinen-Treffen vom 05.-07. Mai 2006 in Bodenheim

    • Krabbe
    • 12. April 2006 um 09:11

    Hi Wolfgang,

    bei Wein wäre ich auch dabei. Trocken und weis ist gut.
    Meine Bessere Hälfte würde bestimmt auch nen trockenen roten mittrinken.

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