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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • LT35 Iglhaut - Benz 814d 4x4 oder doch nen Sol y Sombra 4x4?

    • Krabbe
    • 23. Mai 2006 um 22:38

    Hallo Zugvogel und Willkommen bei den verückten.

    Lange Frage erfordert lange Antwort. Ich werd Dir morgen mal meinen Senf dazu zusammentexten, gerade fehlt die Zeit.

    Aber geile Signatur hast Du, darf ich mir die für ein anderes Forum oder für nen Aufkleber für meinen Ausleihen?

  • Abnehmbares Hochdach

    • Krabbe
    • 22. Mai 2006 um 12:08

    Oben Anschlagen ginge auch. Ist nur das Problem, dass Du die Seitenwände mit hoch stemmen mußt. Und vom Platz ist es eigentlich das Gleiche. Denn ich würde es in beiden Fällen so bauen, dass die Seitenwände im eingeklappten Zustand direkt unter dem (abgesenkten) Dach liegen.

  • Abnehmbares Hochdach

    • Krabbe
    • 22. Mai 2006 um 09:10

    Hi Jens,

    Speichern: Wenn Du mit der Maus drauf gehst, dann erscheint mach ner Sekunde eine "Taskleiste" und ganz links ist das Speichern-Symbol.

    Und wie ich Deinen Volvo importiert habe:
    Ganz simpel, ich sag ja, quick und dirty. Ich habe das pdf in mein Zeichenprogramm geladen und den Volvo dann abgemalt. Das kannst Du in der Vergrößerug auch gut sehen, das das nicht alles so ganz stimmt und ich die Radien nur grob interpoliert habe.

  • Abnehmbares Hochdach

    • Krabbe
    • 19. Mai 2006 um 14:09

    Hi Jens,

    hab da doch noch mal eben was zusammengeschmiert,, dann kannst Du Dir am Wochenende mal gedanken drüber machen.
    Sorry für die Qualität, ist halt quick & dirty.

    Prinzip:

    Das hintere Dachteil komplett wegbauen, ggf. erforderlichen Hilfsrahmen aus Stahlblech zusammenschweißen.
    Neu Dachhaut (grün) anfertigen. Entweder aus Alu-Riffleblech (GfK ginge auch, aber zu Deinem Auto passt doch besser Alu-Riffle) oder Du versuchst noch ein original-Stahldach zu bekommen und nimmst dann die Stahldächer, verbreiterst die etwas (in der Mitte auftrennen und Blech einsetzte) und kürzt die beiden Dächer, so dass sie mit ca. 40 mm Zwischenraum in der Höhe auf das Original-Dach passen. (Bei der letzten Version hättest Du dann sogar noch die original-Optik.
    Die Seitenwände (blau) würde ich aus 30 – 40 mm GfK-Sandwich bauen, kannst natürlich auch jedes andere Material nehmen.

    Die beiden Seitenwände werden drehbar (rot) jetzt so am Hilfsrahmen befestigt, das sie eingeklappt unterhalb des jetztigen Dachniveaus liegen.
    Die Frontwand wird so montiert, dass sie am Ende des vorderen Dachteils drehbar befestigt wird und eingeklappt auf dem Vorderen Dachteil liegt.
    Die Heckwand wird am Hilfsrahmen drehbar so befestigt, dass sie eingeklappt auf den Seitenwänden liegt.
    Das Dach wir nun Drehbar an Front- und Heckwand montiert.
    Nun ggf. noch eine Unterstützung durch Gasdruckdämpfer o. ä. gebaut.
    Das Dach wird jetzt mit Front- und Heckwand nach oben/hinten geschwenkt. Die Seitenwände danach nach oben/außen.
    Ggf. können die Seitenwände auch so veriegelt werden, dass sie nicht ganz aufgeklappt werden müssen und ein Belüftungsspalt geöffnet werden kann.

    (Ich gebe es zu, dass ganze entspricht weitgehend dem Tischer-Prinzip)
    Brauchbare Schaniere, Beschläge, Dichtungen usw. dürften im LKW oder Anhänger-Zubehör zu finden sein. (Baumaterial für Türen für Kofferaufbauten)
    Hier hatte mal jemand einen guten Link zu einem Online-Prospekt, wo es fast alles auf dem Gebiet gab. Find ich leider nicht mehr.

    Bilder

    • Volvo mit Klappdach.jpg
      • 130,54 kB
      • 595 × 768
  • Abnehmbares Hochdach

    • Krabbe
    • 19. Mai 2006 um 12:06

    Hi Jens,

    das sieht doch mal gut aus. Heut und am WE komm ich wohl nicht zum Zeichnen, aber anfang der Woche mal ich mal was auf. Meine Idee sollte funktionieren...

  • Abnehmbares Hochdach

    • Krabbe
    • 18. Mai 2006 um 21:44

    Hi Jens,

    mach doch bitte mal ne kurze Sizze oder gib zumindest ein paar Maaße von Deinem Auto und dem gewünschten Höhengewinn. Ich hab da ne Idee...

  • Einbau Kühlschrank-Außenlüftungs-Gitter

    • Krabbe
    • 18. Mai 2006 um 09:02

    Hi,

    nein, eine Produktempfehlung kann ich leider nicht geben. Ich habe immer das genommen, was mir gerade in die Hände fiehl. Und welches nun das Beste war weis ich nicht mehr. Mein letzter Kastenwagenausbau bzw. Umbau ist auch schon wieder ein paar Tage her.

  • Einbau Kühlschrank-Außenlüftungs-Gitter

    • Krabbe
    • 17. Mai 2006 um 21:12

    Hallo Christian,

    ja, meine Hohlraumwachs. Sorry.

  • Abnehmbares Hochdach

    • Krabbe
    • 17. Mai 2006 um 12:13

    Hi Jens,

    schau Dir doch mal das Klappdach der älteren Tischer-Absetzkabinen an (z. B. für T3). Das System halte ich für recht gelungen.

  • Einbau Kühlschrank-Außenlüftungs-Gitter

    • Krabbe
    • 17. Mai 2006 um 12:11

    Hallo Christian,

    das ist eine gute Idee. Da sparte Carthago echt an der falschen Stelle. Ich kenn das noch von meinem T3-Malibu.

    Also ein paar Tipps:
    Ich kenn den T4 Malibu nicht so detailiert, aber allgemeingültig wären:
    - Vergewisser Dich, dass hinter dem Kühlschrank genug Platz ist und Du nicht mit dem Bohrer oder der Stichsäge irgendwelche wichtigen Teile kaputt schneidest.
    - Die Stichsägenspäne sind heiß, brennen sich u. U. in den Lack ein und sind eine potentielle Rostquelle. Wenn Du zugriff auf besseres Werkzeug hast, dann nimm eine Blechknabber. Da ist auch das Risiko was hinter dem Blech liegendes zu beschädigen sehr gering.
    - Ansonsten: Anzeichnen, Loch Bohren, mit (kurzem) Stichsägeblatt aussägen. Das evtl. hinter dem Blech befindliche Isoliermaterial rausschneiden / entfernen, die Schnittkante entgraten, grundieren und lackieren, Wenn zwischen Kühlschrank und Karosserie noch eine Holzplatte ist (War beim T3-Malibu der Fall, 3mm Verkleidungsplatte) diese auch durchsägen.
    - Dann alle Sägespäne wegsaugen. Am besten jetzt die Bodenfläche hinter dem Ausschnitt mit Karosseriewachs fluten, damit ggf. eindringendes Regenwaser nichts ausmacht und die verbleienden (eingebrannten) Späne versiegelt sind.
    - Das Gitter bzw. den Rahmen vom Gitter würde ich mit Sika einleben. Wenn Du schraubst, Dann die Löcher bohren, dünn Wachs drauf sprühen, den Rahmen verschrauben und dann von innen noch mal Wachs auf die Schrauben (Bohrlöcher)

  • Abnehmbares Hochdach

    • Krabbe
    • 17. Mai 2006 um 09:05

    Hi Jens,

    ich sehe da auch keine großen Probleme das Hinzubekomen. Befestigen würde ich statt mit Spannschlössern mit Kniehebeln oder so ähnlich, ginge schneller beim abbauen.

    Aber hast Du evtl. auch mal über ein Klappdach mit festen Seitenwänden nachgedacht? Wäre evtl. praktikabeler, insbesondere auf Fähren oder im Container. Weil mit dem Dach an der AHK könnte es dann doch im Container auch eng werden, oder?

  • Echtglasfenster mit Alurahmen in GfK Koffer einbauen

    • Krabbe
    • 9. Mai 2006 um 22:54

    Ja, Du kannst Dateien einfach an Dein Posting anhängen. Dafür braucht es keine eigene Homepage. Beim Schreiben des Artikels einfach unten bei Optionen auf "Attachment hinzufügen" klicken und dann das Bild hochladen.

  • Auflastung VW T4???

    • Krabbe
    • 8. Mai 2006 um 12:07

    Hi Conga,

    ich habe die "rotbraunen" Federn drin, in Verbindung mit den Serienstoßdämpfer und dem 26 mm HA-Stabi.
    Fahreigenschaften: Mit aufgesattelter Wohnkabine sehr gut, wobei der 28 mm Stabi da noch besser ist, ich mußte nur zur Auflastung wieder auf 26 mm "runterrüsten".
    Leere Doka: Sehr hart. Da federt nicht mehr viel. Macht keinen Spaß. Habe dann aber natürlich auch kaum Gewicht auf der Hinterachse.
    Doka beladen mit 400 - 500 kg: Hart, aber fahrbar.

    Hast PN

  • PU-Beschichtungen für die Naßzelle

    • Krabbe
    • 8. Mai 2006 um 09:12

    Klasse, Du kommst meiner Frage zuvor.

  • Verkauf GFK-Wohnkoffer - ERLEDIGT

    • Krabbe
    • 8. Mai 2006 um 09:06

    Hi,

    ja und? ich versteh Dein Problem immer noch nicht. Es gibt doch genug Pick-Ups, die auch zum aufsatteln Ihrer Wohnkabine die Ladefläche runternehmen. Oder bei Bimobile: Die bauen die Pritsche weg. Du bekommst aber auf Wunsch eine Pritsche, die Du draufbauen kannst.
    Ich denke, daß sich auch für Dein Problem ein TÜV-Prüfer finden läßt. Dann mußt Du im zweifellsfall halt zweimal hinfahren, in beiden Fahrzeugzuständen. Einmal mit aufgesetzter Pritsche und einmal mit aufgesetzter Ladefläche.
    Wobei bei mir die original-Pritsche auch nicht mehr vorhanden ist. Sie ist aber nie ausgetragen worden und die original Maße sind auch noch eingetragen. Also stände einem Rückbau nichts mehr im Wege.

  • Leerkabinen-Treffen vom 05.-07. Mai 2006 in Bodenheim

    • Krabbe
    • 7. Mai 2006 um 18:15

    Hi, wir sind auch wieder gut zu Hause angekommen (so weit war es ja nicht).

    Danke an alle, es war ein schönes Treffen.
    Unser besondere Dank geht an Wolfgang für das Organisieren, Lothar für das mitbringen des (nicht benötigten) Zeltes. Bestimmt war das der Grund für das super Wetter.
    Und ein ganz, ganz großes Danke an die Parapanther für das Klasse Fondue und die arbeit, die Ihr Euch gemacht habt. (Und die Reste hebt Ihr gut für das nächste Jahr auf, ja :lol: )

    Und Wolfgang, wenn es nach mir geht, dann hälst Du nächstes Jahr wieder so ein Treffen ab... Anmeldung: Krabbavan (fast fertig?) +2 :D

  • Solarmodul 185Wp aus Hausanlage nun fürs WOMO????

    • Krabbe
    • 7. Mai 2006 um 18:05

    Hi,
    generell sind die Module brauchbar. Es kommt aber auf die Systemspannung an. Es gibt neben den Modulen für 12 V-Anlagen auch welche für 48 V. Die kannst Du dann nicht gebrauchen.

  • Verkauf GFK-Wohnkoffer - ERLEDIGT

    • Krabbe
    • 7. Mai 2006 um 18:02

    Hi UnimogAndre,

    also, mein TÜV meinet sogar, daß ich doch einfach die Kabine mit ein paar Schrauben durch den Boden im Rahmen verschrauben hätte können. Und zur abgrenzung zu Ladfung wollte er sogar eine verschraubte Verbindung haben. Und das für Wechselaufbau!
    Meld Dich mal per PN, ich nenn Dir dann den TÜV-Prüfer. Bei dem solltest Du Deinen Mog ohne Probleme zum Wechselaufbau eingetragen bekommen.

  • "Flensburger Koffer"

    • Krabbe
    • 4. Mai 2006 um 12:16

    Hi,

    bei Verwindung des Fahrzeugs abseits der Piste muß halt nur ein vernünftiger Hilfrahmen mit 3-Punkt-Lagerung unter die Sandwichkabine, dann verwindet sich diese auch nicht mehr.

  • Undichte Hydraulikleitung, wer weiss Rat

    • Krabbe
    • 4. Mai 2006 um 12:13

    Hi hwk,

    ich meinte das Fett auch weniger zum dichten, sondern eher um die Reibung beim zusammenschrauben zu minimieren und so ggf. eine etwas größere Kraft beim verpressen aufbringen zu können. Deshalb schrieb ich auch: "...ganz dünn..."

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