1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Innenausbau Sprinter, was tun?

    • Krabbe
    • 7. Juli 2006 um 12:08

    Hi addict,

    wie Wolfgang schon schrieb, gibt doch mal mehr Infos zu Deinem Fahrzeug: Radstand, Karosserievariante und wieviel Raum die Crossmaschinen brauchen. Wenn ich dann Zeit habe mach ich Dir auch ne Skizze. Mir schweb da gerade was im Kopf vor mit Heckgarage und Bett drüber, ggf. in Verbindung mit Klappdach für mehr Kopffreiheit im Bett.

  • Innenausbau Sprinter, was tun?

    • Krabbe
    • 6. Juli 2006 um 12:06

    Hi und willkommen hier.

    Ich nehme an, Du sprichst von einem Kastenwagenausbau?
    Ganz grob ginge so etwas:
    An der einen Seitenwand längst ein runterklappbares Bett,ggf. auch ne Längstsitzbank, die zum Bett ausgebaut werden kann, wenn der Platz reicht.
    Auf die Gegenübert liegende Wand eine schmale Schrankzeile.
    Je nachdem, ob der Radstand langt noch vorn quer eine Küchenzeile.

  • MB 410 Reifenfreigaben

    • Krabbe
    • 2. Juli 2006 um 22:16

    Hi,

    generell sind max. 8 % mehr Abrollumfang gegenüber der Serienbereifung das maximal Eintragungsfähige. Das hängt mit dem Abgasgutachten der Musterzulassung zusammen. Bei mehr müßtest Du die Achsübersetzung verändern.
    Ich glaube ab 3 % mehr brauchst Du den Nachweis darüber, das der Tacho richtig geht. Den bekommst Du z. B. beim Bosch-Dienst. Da wird der Wagen dann auf den Tachoprüfstand gefahren. Und der Tacho darf dann nie zu wenig anzeigen und auch nur im bestimmten Maße zu viel. Wenn der Tacho ausserhalb der zulässigen Grenzen anzeigt muß er angepasst werden. Für mechanische Tachos gibt es entsprechende Getriebe, für elektronische Tachos Frequenzwandler. Wenn Du nen EG-Kontrollgerät drin hast kann das ggf. noch am Tacho justiert werden.
    Tip: Am besten erst mal mit Serienbereifung und GPS testen wie weit der Tacho z. Zt. voreilt. Dann mal nachrechnen wie es bei der Wunschbereifung aussieht. Wenn Du nun ganz leicht zu wenig angezeigt bekommen würdest, dann fahr einfach mit reduziertem Reifendruck auf den Tachoprüfstand. Damit ist der Abrollradius kleiner und die angezeigte Geschwindigkeit größer. :wink:

    Mit dem Tachoprotokoll geht es dann zum TÜV. Wenn der Reifen jetzt noch Freigängig ist (auch bei vollen Lenkausschlägen bei Kreisfahrt) und der Reifen nicht nach aussen übersteht sollte das dann kein Problem mehr sein.

    Wichtig ist dann aber noch, das die Reifen die erforderliche Tragfähigkeit haben und das Du für die Felge ein Gutachten oder ne ABE hast. Zumindest die Tragfähigkeit mußt Du dem TÜV-Prüfer so nachweisen können. Dabei mußt Du auch beachten, daß die Tragfähigkeit einer Felge vom Reifendurchmesser abhängig ist und somit die Angegebene Tragfähigkeit nur bei einem bestimmten Reifenumfang gilt. Je größer der Reifen, desto kleiner die Tragfähigkeit der Felge. Da gibt es dann eine Formel für, mit der man das dann umrechnen kann.

  • Sonnenkollektor selbstgebaut?

    • Krabbe
    • 30. Juni 2006 um 12:06

    Hi,

    es gibt inzwischen bereits eine Solarkollektorlösung zur Wassererwärmung im Wohnmobil als Fertiglösung zu kaufen.
    Müßte in den einschlägigen 2006er Zubehörkatalogen zu finden sein.

  • CEE Stecker und Stromversorgung

    • Krabbe
    • 27. Juni 2006 um 09:00

    Hallo Sven,

    Eine dreifach-Sicherung zu nehmen ist sicherlich auch eine Möglichkeit. Nur sind die Teile leider nicht überall zu bekommen, kosten auch Geld und haben für mich noch einen entscheidenden Nachteil: Sie sind i.d.R. nur als 16 A zu bekommen. Ich würde im Wohnmobil aber im Regelfall immer nur empfehlen mit 10 A abzusicher. Insbesondere wenn nur 1,5 mm² verlegt wird. Denn je nach Verlegeart, Leitungslänge, Temperatur im Fahrzeug und Spannungsabfall könnten 16 A schon zu viel sein. Zumal 16 A im wohnmobil m. E. sowieso keinen Sinn machen, da die wenigsten Campingplätze mit 16 A abgesichert sind.
    Also ist die Zweitbeste Möglichkeit in meinen Augen die, auf entsprechende Doppel-Sicherungsautomaten aus dem Campingzubehör zurückzugreifen. Die drittbeste Möglichkeit wären halt die oben genannten: Zwei 10 A Sicherungen aus dem Baumarkt mit einer vernünftigen ! mechanischen Brücke. Beides natürlich in Verbindung mit einem FI.
    Und in meinen Augen die Beste Art der Absicherung der 230 V Anlage? > Es gibt Kombinationsgeräte, wo 2x10A Sicherung und ein 10 mA FI in einem Gerät kombiniert sind. Das ist in meinen Augen die beste Lösung. Leider auch die teuerste.

    Und beim FI würde ich allein schon aus praktischen Erwägungen auf eine empfindlichere Type ausweichen. Denn eigentlich müssten die Campingplätze mit 30 mA geschützt sein. Und deshalb würde ich eher einen empfindlicheren FI empfehlen, damit im Falle des Falles der FI im Wohnmobil eher auslöst, als der vom Campingplatz und man im Zweifellsfall a) nicht den Stellplatznachbarn auch den Strom geklaut hat und b) man bei verschlossenen Sicherungskästen nicht nach den Platzwart suchen muß, um wieder an Strom zu kommen.
    (Gleichen Vorteil hat es eine kleinere Sicherung im Wohnmobil als im Campingplatz-Sicherungskasten zu haben.)

  • Gasflaschen

    • Krabbe
    • 26. Juni 2006 um 09:15

    Hi Sabine,

    wie das mit auffüllen der grauen Flaschen in Portugal aussieht weis ich nicht.
    Ich hatte früher für alle Fälle noch einen Druckminderer für die blauen Flaschen mit, die bekommst Du überall. Habe den aber nier gebraucht.
    Ich bin bisher eigentlich immer im Sommerurlaub mit 2x5 kg gut hingekommen.

  • bezugsquelle für TRUMA C Heizung gesucht

    • Krabbe
    • 25. Juni 2006 um 12:08

    Hi,

    ich habe meine recht günstig bei Pieper in Gladbeck erstanden. Soviel ich weis versenden die auch.

  • Ich spinne gerade etwas herum: Langfristig im Womo leben

    • Krabbe
    • 25. Juni 2006 um 12:04

    Wo soll es denn hingehen?

  • Wechselrichter vs. 12V -> Erfahrungen

    • Krabbe
    • 23. Juni 2006 um 23:12

    Hallo Robert,

    muß meinen Wechselrichter zwar noch erst einbauen um damit Erfahrungen zu sammeln, aber ein paar Antworten versuch ich mal zu geben.

    Zitat

    Wie sind dann die Batteriekapazitäten zu beurteilen?


    Im Prinzip so wie bei 12 V auch. Kommt halt darauf an, was Du dann mit 230 V wie lange betreiben willst. Rechne auf die Anschlußwerte in Watt noch mal 15 % drauf und rechne das dann mit 12 V in Ampere um. Nun mit den Einschaltzeiten multipliziert ergibt die nötige Batteriekapazität.

    Zitat

    Kann dann "gefahrlos" z.B. ein Laptop betrieben werden?


    Ja

    Zitat

    Brauche ich dann überhaupt noch ein 12V Netz in meiner Kabine?


    Radio Eriwan: Im Prinzip nein, aber...
    Kommt halt drauf an, welche Verbraucher Du betreiben willst. Du handelst Dir auf jeden Fall schon mal immer ca. 15 % Verluste im Wechselrichter ein.
    Für die Standheizung wirst Du immer 12 V brauchen. Für die Wasserpumpe auch.
    Radio und ggf. Fernseher kannst Du natürlich auch gut auf 230 V laufen lassen.
    Bei der Beleuchtung ist es halt die frage. Viele bauen heute ja 12 V Halogensysteme aus dem Heimbereich ins Wohnmobil. Nun mußt Du Dich fragen, ob es Sinn macht erst aus 12 V 230 V zu machen, wenn Du dann wieder 12 V draus machst.
    Und da Du eh eine 12 V Batterie in der Kabine hast macht es m. E. auch Sinn für die entsprechenden Verbraucher ein entsprechendes Stromnetz zu ziehen.

  • Ich spinne gerade etwas herum: Langfristig im Womo leben

    • Krabbe
    • 23. Juni 2006 um 11:16

    Hallo Martin,

    habe die Postings von den anderen zwar noch nicht gelesen, weil ich offline geschrieben habe, aber hier mal mein Senf zu Deinem Posting:

    Selber habe ich da keine Erfahrung mit, generell Möglich ist es aber schon. Ich habe auch schon Leute kennen gelernt, die längere Zeit im Wohnmobil gelebt haben.
    Irgendwo im Netz, ich glaube unter http://www.wohnbusse.de findest Du auch einen Bericht von einem Pärchen, was längere Zeit in einem Wohnmobil im Ruhrgebiet gelebt hat.
    Und auf den Stadtcampingplätzen großer Städte triffst Du auf viele Menschen, die dauerhaft im Wohnwagen leben.

    Zu dem Thema fallen mir spontan ein paar Dinge ein, die ich hier mal als Anregung zum drüber nachdenken aufschreibe:

    Stellplatz:
    Wie oben schon beschrieben, auf (Stadt)campingplätzen gibt es eigentlich immer die Möglichkeit längere Zeit zu stehen und zu wohnen. Vom Preis her bei längerem Aufenthalt auch nicht mehr so teuer (s. im Campingführer die Jahreskosten für Dauercampingplätze) und von der Infrastrukturher meist ideal (Feste Sanitärgebäude, Ver- und Entsorgung, Strom, Bushaltestelle, ...)
    Die von Dir geschrieben Möglichkeit auf Bauernhöfen gibt es sicherlich auch, ggf. ist es auch möglich in Industriegebieten bei Handwerksbetrieben o.ä. unter zu kommen. (Ein seriöses Auftreten vorausgesetzt). Von den Kosten für solch einen Stellplatz her würde ich mich entweder grob an den Preisen für Dauercamping auf Stadtplätzen orientieren, oder an den Kosten, die man regional so zahlt, um z. B. einen Wohnwagen oder ein Boot unter zu stellen. Meiner Meinung nach sollte also zumindest mit etwas suchen ein Stellplatz mit Strom auf nem Bauernhof oder dem Gelände eines Handwerksbetriebes o. ä. je nach Gegend für 100 – 200 € zu finden sein.

    Kosten:
    Ob Du mit solch einer Lösung billiger fährst, als mit einer kleinen Wohnung wage ich zu bezweifeln, bzw. muß ganz genau kalkuliert werden. Denn es sind ja nicht nur die Kosten für den Stellplatz. Wenn Du Die erst noch ein Wohnmobil kaufen musst, dann musst Du zumindest den Wertverlust davon mit in die Rechnung einbeziehen. Dazu kommen ggf. Steuer und Versicherung (Wenn Du den T4 nicht abmeldest oder verkaufst, sonst sparst Du ja diese) und die Kosten für Deinen Roller (Anschaffung, Versicherung). Dann bist Du zumindest zum Kochen und im Winter zum Heizen noch auf Flaschengas angewiesen. Und für Strom, Wasser und ggf. Entsorgung wirst Du auch noch einen Obolus entrichten müssen.

    In Ballungsgebieten, wo kleine Wohnungen schwer zu bekommen und teuer sind dürfte es auch schwierig werden einen günstigen Stellplatz zu finden. Und im ländlichen Bereich, wo Du wahrscheinlich ohne Probleme einen günstigen Stellplatz findest, dürften kleine Wohnungen ebenso Problemlos und günstig zu bekommen sein. Nur aus Kostengründen rechnet sich solch ein Wohnprojekt vermutlich nicht wirklich. Im Zweifelsfall dürfte ein Zimmer zur Untermiete oder ein WG-Zimmer billiger sein.

    Kommunikationsmedien:
    Heutzutage muß man ja nicht mehr darauf verzichten. Handy mit Festnetznummer, UMTS-Internet-Flat, und Sat-Anlage bieten mehr oder weniger gleichwertigen Zugang wie Festnetz und Kabelanschluß zu ähnlichen Preisen.

    Ver- Entsorgung:
    Auf dem Campingplatz kein Problem. Doch beim Stehen auf dem Bauernhof o. ä. schon eher schwierig. Frischwasser zu bekommen sollte mit Wasserschlauch oder Gießkanne noch möglich sein. Die Abwasser und insbesondere die Fäkalien zu entsorgen könnte auf Dauer dann schon schwieriger werden, denn das Dich der Stellplatzvermieter 2x die Woche mit Abwasserkanister und Fäkalientank in sein Bad lässt kannst Du m. E. nicht unbedingt erwarten. Zum Entsorgen musst Du also immer aufraffeln und fahren.

    Wohnwagen:
    Das unter Deinen T4 keine AHK passt wäre für mich nur dann ein Argument gegen eine Wohndose, wenn Du (z. B. als Monteur) nur kurzzeitig an einem Ort bist und Deinen Standort regelmäßig verlegst. Wenn Du aber längerfristig (und planbar) an einem Ort bleibst, dann würde ich mir das noch mal überlegen. Denn um einmal im halben Jahr den Wohnwagen woanders hin zu ziehen sollte sich doch jemand mit AHK finden lassen. Und wenn nicht, dann ist es wahrscheinlich immer noch billiger dann mal für einen Tag oder ein Wochenende ein Auto mit AHK zu leihen, als sich ein großes Wohnmobil zu kaufen. Ich würde als Wohnsitz also eher kein großes Wohnmobil kaufen, sondern den T4 behalten und einen großen Wohnwagen kaufen. Und zum Transport der Wohndose auf Freunde oder Autovermietung zurück greifen.
    Denn Wohnwagen sind um einiges billiger als ein Wohnmobil in entsprechender Größe. (Ein Wohnmobil kostet ungefähr so viel wie ein PKW mit Wohnwagen). Und bei der Kombination Wohnwagen + PKW (oder T4) hast Du halt zum Fortbewegen am Ort, zum Einkaufen oder auch für Wochenendtouren oder Wochenendheimfahrten ein vernünftiges Fahrzeug zur Verfügung. Denn das dann alles mit dem Wohnmobil fahren ist auf Dauer m. e. nicht praktikabel. Schließlich musst Du beim Wohnmobil immer erst alles aufräumen, Strom abstecken usw, bist Du abfahren kannst. Beim Wohnwagen mit PKW setzt Du Dich halt einfach in das Auto und fährst los.
    Und je nach Job und Anfahrtsweg zur arbeit ist es auch angenehmer mit dem Auto zu fahren, als bei schlechtem Wetter mit dem Roller, oder so. Letzteres geht je nach Job eh nur, wenn Du Dich auf der Arbeit dann noch umziehen kannst.

  • Hallo und Frage: 30mbar oder 50mbar?

    • Krabbe
    • 22. Juni 2006 um 09:00

    Je nachdem wo Du herkommst versuch es mal bei Pieper in Gladbeck. Die haben recht gute Preise.

  • Wer will T4 auf über 3 Tonnen auflasten?

    • Krabbe
    • 21. Juni 2006 um 09:05

    Hallo zusammen,

    hat jemand hier vor seinen T4 auf 3,1 t (Syncro) bzw. 3,3 t (2 WD) aufzulasten? (Nur Fahrgestell, Pritsche oder Doka)?
    Ein Bekannter hat noch ein Paar von den dafür notwändigen Rahmensattelbremsen rumliegen, von denen er sich trennen will. Für mich leider zu spät, ich habe mir meine schon für teures Geld gekauft. Aber vielleicht hat ja jemand von Euch Interesse.
    Die Teile sind geprüft und in Ordnung.

    Anfragen (auch generell zum Auflasten) an mich per PN oder mail an roju(ät)gmx(Punkt)de

  • Wohnmobiltraum - ein Traum wird wahr! Wunderbar!!!

    • Krabbe
    • 20. Juni 2006 um 09:19

    Hallo und herzlich willkommen hier im Forum.

    Bilder einfügen ist ganz einfach. Wenn Du das Posting schreibst ist unter dem Feld wo Du schreibst das "Attachment Kontrollzentrum". Da auf "Attachment hinzufügen" klicken. Dann kannst Du das Foto auf deiner Festplatte suchen und hochladen. Ganz einfach.

  • Autogastank für Wohnmobile unzulässig???

    • Krabbe
    • 20. Juni 2006 um 09:14

    Hi,

    mein Kenntnissstand ist der von hwk der, das die Tanks identisch sind und nur die Entnahme anders ist.
    Aber wenn Du eh bei Wynen kaufst, dann wird man das Dir da auch noch mal ganz genau erklären können, denn Wynen ist eigentlich mit die Kompetenz in Sachen (Auto)gas in D. Die haben schon in Viersen Taxis umgebaut, als ich noch in die 5. Klasse ging. (Da bin ich immer an der alten Werkstatt vorbeigekommen).

  • Batterie platt und kein Saft aus dem Ladegerät...

    • Krabbe
    • 20. Juni 2006 um 09:09

    Hallo Himbi,

    von den billigen Gel-Batterien halte ich nicht so viel, habe jedoch auch keine persönlichen Erfahrungen damit gemacht.
    Ich bin der Meinung, das eine gute Säurebatterie bei entsprecheder Pflege nicht die schlechteste Alternative ist. Denn auch Gelbatterien können echte Tiefentladung nicht ohne weiteres ab. Nur lassen sie sich nach meiner Erfahrung besser längere Zeit ohne Laden lagern. Aber dann auch nur, wenn sie von allen Verbrauchern getrennt sind. Also beim Lagern immer die Polklemme abschrauben.

  • Heizung

    • Krabbe
    • 20. Juni 2006 um 09:04

    Hi gunnar,

    ok, von meiner Seite her Schwamm drüber und sorry für die auch nicht ganz netten Formulierungen meinerseits.

  • Batterie platt und kein Saft aus dem Ladegerät...

    • Krabbe
    • 19. Juni 2006 um 21:26

    Ergänzung zum Posting von paulixp:

    Soweit ich weis brauchen die Calira Ladegeräte alle eine entsprechende Batterie, sonst arbeiten sie nicht.

    Bei den Gel-Batterien ist das Einhalten der maximalen Ladespannung sehr wichtig, denn sonst kommt es innerhalb der Batterie zu Gasungsprozessen. Dies kann die Gelbatterie jedoch nicht ab und sie wir dadurch langsam aber sicher zerstört. Bei Säurebatterien muß dann halt nur rechtzeitig destilliertes Wasser nachgefüllt werden und es passiert weiter nichts.
    Dazu kommt noch, das die maximale Ladespannung temperaturabhängig ist.

    Die Vlies-Batterien sind den Gel-Batterien von den Eigenschaften her sehr ähnlich.

  • Heizung

    • Krabbe
    • 19. Juni 2006 um 10:09

    Hallo gunnar,

    habe hier selten so einen Schrott gelesen.
    Was schreist Du denn hier rum und versuchst Leute nieder zu machen, die hier völlig korrekte Beiträge abliefern? Wenn Du schon alles weist, dann ist das schön für Dich. Aber es gibt auch Leute, für Die solche Informationen wertvoll sind, weil sie das ggf. noch nicht wissen.

    Und das Brennerkammer bei einigen Heizungen nach 10 Jahren getauscht werden müssen ist nun mal eine Vorschrift. Auch wenn sich bei Dir schon der Altersstarrsinn breit macht und Du das nicht einsehen willst.

    Und by the way, schreiben hast Du ja scheinbar bis jetzt noch nicht richtig gelernt. Und das richtige Posten auch nicht. – Also doch nicht allwissend.

    Wenn 1/3 der Beiträge so ein Schrott sind, dann kann ein Forum meiner Meinung nach auf so einen User auch gut verzichten.

    Krabbe, der grad mal einen Hals hat

  • Explosionszeichnung Gasbrenner vom Kühlschrank?

    • Krabbe
    • 15. Juni 2006 um 11:08

    Hi thom,

    es ging mir nur darum zu sehen, wie das aufgebaut ist, da ich morgen einem Bekannten unter die Arme greifen will.
    Er hat einen gebrauchten Wohnwagen gekauft und bei diesem ist vom Vorbesitzer der Gasbetrieb des Kühlschranks ausser Betrieb gesetzt worden, weil dieser wohl bei einer Gasprüfung undicht war.
    Nun gibt es ja eigentlich nur drei Orte, wo diese Undichtigkeit sein kann. Entweder an einer Verschraubung zum Kühlschrank, oder das Bimetall-Ventil, oder am Brenner.
    Und zum mentalen drauf vorbereiten hätt ich halt gerne mal ne Zeichnung gehabt. Insbesondere, da ich selber bei mir nicht nachsehen kann, da ich beim Kühlen seit ein paar Jahren auf Kompressortechnik vertraue.

  • LT35 Iglhaut - Benz 814d 4x4 oder doch nen Sol y Sombra 4x4?

    • Krabbe
    • 14. Juni 2006 um 12:10

    Hi Zugvogel,

    Eigenbau so einer Verbreiterung aus Blech sollte auch für den TÜV kein Problem sein, solang keine Holme im Auto zerschnitten werden und das Ding keine scharfen Kannten hat.

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

82,2 %

82,2% (410,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 2 Mitglieder und 359 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Pelzerli
  • Ischi
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™