Hi Tango,
sehr schön, weitermachen. Ich bin schon gespannt wie die Kabine auf dem Auto aussieht.
Sind die Bullaugen im Alkoven aufstellbar?
Hi Tango,
sehr schön, weitermachen. Ich bin schon gespannt wie die Kabine auf dem Auto aussieht.
Sind die Bullaugen im Alkoven aufstellbar?
Hi,
also, wenn Du vom Tischer eh nur die Leerkabine kaufen willst, dann kannst Du Dir auch eine individuelle Leerkabine bei den üblichen Verdächtigen bestellen (Bocklet, MaBu, Ormocar - in alphabetischer Reihenfolge). Dürfte billiger kommen.
Ich hatte damals gesehen, dass Tischer seine Kabine für den T4 auch als Leerkabine anbot. Da war aber die Serienkabine schon deutlich teurer als die Angebote der Leerkabinenhersteller. Und diese sind darauf eingerichtet Ihre Kabinen genau nach Kundenwunsch zu bauen.
Wie eine umgebaute Doka aussehen kann kannst Du auch in meinem Album sehen. Das Alu hinten soll aussen auch noch in Wagenfarbe werden. (Unten unter www).
Die Duschkabine hätte ich auch gerne aus Sandwich gehabt. Doch die 40 mm Standartdicke waren mir zu dick und eine Sandwichplatte mit 15 oder 20 mm hätte mit Ormocar zwar auch gefertigt, doch war mir das etwas zu teuer. (Wobei, im Nachhinein hätte ich mir wahrscheinlich ne Menge arbeit gespart.) Ich wollte aber zum Wohnraum auch Holzoptik haben und habe deshalb eine Wand in "Ständerbauweise" gebaut. Aussen 4 mm Holz, dann 15 mm Holzleisten zur verstärkung und das ganze von Innen mit GfK verkleidet.
Hallo Holz-Didi und willkommen hier im Forum.
Sie Tischer-Kabinen sind ja für die original-Ladefläche gebaut. Somit benötigst Du diese. Oder Du baust Dir ein entsprechendes Untergestell, womit Du die Kabine wieder anhebst.
Ansonsten passt der Alkoven halt nicht über das Fahrerhaus und auch mit der Bodenfreiheit hinten dürfte es schlecht aussehen, da die Tischerkabine ja eine Heckabsenkung hat.
Ansonsten ist Deine Idee ganz vernünftig mit der Kabine möglichst bis runter auf den Rahmen zu kommen. Allein wegen dem Schwerpunkt.
Aber warum soll es denn eine fertige Tischer-Kabine sein?
Warum baust Du Dir nicht einfach eine individuelle Leerkabine aus? Wenn Holzbearbeitung doch eh Dein Hobby ist und Du über den entsprechenden Werkzeugpark verfügst sind doch die Grundvoraussetzungen gegeben, oder nicht?
Wenn Du Lust hast kannst Du Dir auch gerne meine Kabine mal in Natura ansehen. Ist ja vom Konzept ähnlich dem, was Du haben möchtest und so weit weg von Dir wohl auch nicht.
Die Motorisierungen des T5 kenn ich jetzt noch nicht. Aber ich fahre den T4 Syncro mit 75 kW / 102 PS Tdi und muß sagen er ist damit ausreichend Motorisiert. Natürlich dürfte es gerne ein bisschen mehr sein, aber seit ich die größeren Reifen drauf habe bin ich eigentlich ganz zufrieden. Solo Vmax. echte 160 km/h (kurzes Syncrogetriebe). Mit Kabine läuft er in der Ebene max. echte 125 km/h und über die gesamte A7 Richtung Hanover (Kasseler Berge etc.) bin ich schneller als die LKW. Am Berg halte ich meist zumindest mit den Reisebussen mit oder bin noch etwas schneller, muß dann aber auch des öfteren (bei ca. 90 – 100) vom 5. in den 4. runterschalten.
Allrad ist ne feine Sache. Ob er nun wirklich sein muß hängt sicher von vielen Faktoren ab. Zum einen, wie ist die Verteilung der Achslasten. Ich komme Urlaubsfertig beladen vorn auf 1.500 bis 1.550 kg und hinten sieht es je nach Beladung ähnlich aus. Ggf. noch ein paar kg mehr. Damit habe ich eigentlich schon gut Gewicht auf der Vorderachse. (TDI-Motor ist schwer). Um nur auf Asphalt unterwegs zu sein sollte Frontantrieb eigentlich reichen.
Wenn Du dich aber auch mal abseits asphaltierter Strassen aufhältst, dann würde ich über den Allrad nachdenken. (Z. B. in Norwegen diese nicht asphaltierte Serpentienenstrecke vom Fjord hoch ins nördl. Hardangervidda, (gibt es die noch, weis jetzt nicht mehr genau wie die Ecke heist) wo in den Kuven selbst ein normaler T4 Traktionsprobleme hat würde ich z. B. nicht ohne Allrad fahren wollen.
Oder wenn Du das Wohnmobil auch regelmäßig im Winter nutzen willst und ggf. auch in Wintersport damit fahren willst. Auch dann würde ich den Allrad nehmen.
(Und wenn Allrad, dann unbedingt auch mit mechanischer Differentialsperre, hinten)
Nachteil vom Allrad ist natürlich neben Preis und ggf. Mehrverbrauch das höhere Gewicht.
Und mach Dich mal schlau, ob 2 WD und 4 WD Doka unterschiedliche Getriebe(übersetzungen) haben. M. w. ist das Getriebe in der T4 Synco-Doka kürzer übersetzt als in der „normlen“. Zumindest ist es kürzer als im Multivan o. ä. Damit ist es zwar etwas kurz, wenn ich solo fahre (bis auf die Endgeschwindigkeit sehe ich aber keine gravierenden Nachteile), aber ideal Übersetzt wenn ich mit Kabine fahre.
Hallo Kai und willkommen hier.
Zum Sprinter kann ich Dir jetzt nichts sagen, aber da werden sich die Experten bestimmt noch melden. Ist die Automatik die Sog. Sprint-Shift, oder wie das heist? Ich glaube Christel hat die drin und schon viel Pech damit gehabt. Aber wühl Dich mal durch die Suche, da müßtest Du etwas finden.
Steuer geht nach Gewicht und dürfte irgendwo bei 300 € liegen.
Nachteile bei ZGG über 3,5 t währen: Tempo 100 (für Wohnmobile, weis jetzt aber nicht, ob das inzwischen allgemein gilt, oder ob Du eine entsprechende Genehmigung ähnlich wie bei Anhängern brauchst). Alle Verbotsschilder für Fahrzeuge über 3,5 t gelten auch für Dich (LKW Simbol), z. B. Überholverbot a. d. Autobahn, Durchfahrtsbeschränkungen...
Da bei der zukünftigen Besteuerung von Wohnmobilen noch alles unklar ist kann da wohl auch niemand eine Aussage zu machen. Aber schau doch mal unter http://www.camperline.de, vielleicht findest Du da mehr.
HI,
die Brandrup-Leisten bekommst Du auch im Campingzubehör (z. B. bei Reimo) oder im Kfz-Zubehörhandel.
Hi Jürg,
ein Stahlrahmen mit 6 mm Sperrholz beplankt dürfte viel zu schwer werden.
Wenn Du 6 mm Sperrholz nehmen willst, dann dürftest Du auf einen Stahlrahmen verzichten können.
Für günstige Kabinen aus Holz schau Dir mal die Bauweise von http://www.dustdevil.de an. Und die alte Kabine von Smily69 hier im Forum. Interessant könnte bei geringem Budget auch der Aufbau von PickupJoe sein.
Einen Wohnwagen auszuschlachten lohnt meiner Meinung nach wenig. Bei alten, billigen Wohnwagen sind oft die Geräte defekt oder in schlechtem Zustand. Des weiteren sind die in Wohnwagen eingebauten Kühlschränke nicht Schräglagefest und die Heizungen i.d.R. nicht für Wohnmobile zugelassen. (Zumindest in D nicht). Auch sind (in D) die Gasanlagen alter Wohnwagen auf 50 mBar ausgelegt. Neu sind aber 30 mBar vorgeschrieben. Auch wenn es bestimmt noch Gasprüfer gibt, die das nicht interessiert und auch der TÜV da bei mir nicht wirklich hingeguckt hat würde ich eine Gasanlage auch immer nur auf 30 mBar auslegen, damit ich auch in 10 Jahren noch Ersatzteile bekomme.
Und dann mußt Du den ganzen Rest des Wohnwagens noch für teuer Geld entsorgen.
Ich denke, dass Du besser fährst, wenn Du Die die Teile, die Du brauchst entweder geziehlt gebraucht besorgst (z. B. Ebay), oder mit einer Liste mit allen Teilen, die Du brauchst mal beim Campinghändler vorbeischaust und nach nem Preis bei Komplettabnahme fragst. (Alle Teile, die Du eh beim Campinghändler kaufen mußt, weil Du sie nicht gebraucht bekommst, würde ich auf einen Schlag kaufen. Denn je mehr Du auf einmal kaufts, desto höher ist der Nachlaß, den Du aushandeln kannst.
Ein Holzofen als Heizung ist in D nicht zulässig, da Heizungen in Fahrzeugen bauartgeprüft sein müssen. Und da zählen auch Heizungen in Wohnmobilen und Wohnanhängern zu.
Auf Gas wegen der Finanzen verzichten? Das passt meiner Meinung nach nicht. Denn Gas ist eigentlich eine sehr günstige Energie zum heizen, kochen und kühlen. Und die Installation kostet ja nicht wirklich viel. Allein der Unterschied zwischen Absorberkühlschrank und Kompressorkühlschrank ist ja nicht von schlechten Eltern (Auch wenn ich Kompresssorfan bin. Wenn es ums Geld geht würde ich wohl nen Absorber einbauen.)
Hallo Jürg,
auch von mir ein gerzliches Willkommen hier.
Wenn ich richtig Informiert bin, dann darf Ladung bei Euch in der Schweiz nicht breiter sein, als das Fahrzeug. Das wurde mir zumindest mal als Argument für eine Eintragung der Wohnkabine hier in Deutschland genannt. (Damit man in der Schweiz keinen Ärger bekommt).
Mein Fahrzeug läuft hier in D als LKW mit wahlweiser Ausrüstung mit Wechselaufbau Wohnkabine.
@ Wolfgang
schönen Urlaub gehabt? Kleiner Tipp: Öffters mal in den Rückspiegel gucken. ![]()
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Man kann auch einen aus PE schweißen. Hier findest Du eine Anleitung.
Hi Ralf,
das ist doch mal ein Klasse Angebot. Ich glaub, ich muß mich am Wochenende jetzt mal hinsetzen, den Platz im Auto genau ausmessen und die Kiste konstruieren.
Hi Ralf,
bei mir hat eigentlich noch nie jemand wirklich auf die Zulassung der Fenster geachtet.
Hi frebeka,
der Gedanke kam mir auch schon, Hauenstein ist von meinem Brödchengeber ja nicht so weit weg. Nur passen die "Öffnungszeiten" von Ormocar momentan überhaupt nicht zu meinen Arbeitszeiten... ![]()
Hi Danny,
danke für das Angebot, aber 55 mm sind mir etwas zu Dick, da ich schon eine rechte schmale Kühlbox bauen muß.
Hallo Frank,
herzlich willkommen hier.
einmal hätte der Beitrag aber auch gereicht. ![]()
Dein Album ist leider nicht freigegeben.
Hi,
herzlich willkommen hier bei den Verückten.
Variofahrer mit Kabine hats hier auch, mußt mal die Suche bemühen.
Aber ein Wohnmobil mit Leerkabine selber zu bauen um dabei zu sparen, ich glaube das wird nicht wirklich was. Da ist ein gebrauchtes Wohnmobil auf jeden Fall preiswerter und wenn Du die ganze Arbeitszeit nur mit 6 € die Stunde bewertest, dann bekämmest Du wahrscheinlich auch ein preiswertes neues Mobil dafür, wenn Du die Stunden bei Mc-Donalds als Aushilfe geschafft hättest...
Ich bin am Anfang auch mal rangegangen mit dem Gedanken, das es vielleicht ja preiswerter wird. Das hatte sich bei der ersten Kalkulation dann schnell gegeben. Dann habe ich halt beschlossen, das ich einfach kein Mobil von der Stange wollte, weil es das, was ich haben wollte einfach so nicht gibt und mich an fertigen Mobilen immer zu viel gestört hat.
Und die arbeit ist auch nicht zu verachten. Meiner Meinung muß man das als Hobby machen, nicht um Geld zu sparen, sonst wird man nicht Glücklich. Rechne für einen vernünftigen Ausbau neben einem normalen Berufsleben mal locker ein Jahr Bauzeit, wenn Du auch noch ein bisschen Privatleben haben willst.
Hi hwk,
danke für die Infos. Ja, ist noch eine mit dem alten mechanischem Regler und scheinbar Bimetall-Sicherung (Zumindest ist im Drehknopf noch ein Drucktaster).
@ Questman,
das wäre doch schon mal ne gute Stärke.
@ hwk,
auch keine schlechte Idee. Muß nur mal überlegen woher ich dünnes VA in kleinen Mengen bekomme und wer mir das biegen und scheißen kann. Leider haben wir keine vernünftige Blechschlosserei mehr in der Fa. Ist zentralisiert worden ![]()
Ich glaub ich versuch erst mal nen Prototyp aus Sandwich und wenn das nicht aussieht bau ich was mit VA-Wanne.
Hallo zusammen,
kennt sich jemand von Euch mit Kompressorkühlboxen aus?
Habe folgendes Problem bzw. folgendes vor:
Ich habe hier eine ältere Waeco-Kompressorkühlbox mit Danfoss Kompressor und im Innenraum nur einer Platte (Seitenwand) als Kälteelement.
Diese Box sollte eigentlich vorn in die Doka für Getränke, passt aber nicht so richtig rein.
Am liebsten hätte ich sie ja zwischen den Sitzen, aber da passt sie nun mal überhaupt nicht hin, wegen der Handbremse und der Adapterplatte für die Sportscraft-Sitze.
Aber wer mich kennt weis ja: Was nicht passt wird passend gemacht. Also habe ich folgende Idee: Ich bau mir einfach selber eine Kühlbox passgenau zwischen die Sitze.
Die Idee ist, die eigentliche Box der Kühlbox aus GfK-Sandwichplatten zu bauen und für die Technik einfach meine alte Kühlbox zu schlachten und Kompressor, Wärmetauscher und Kälteelement in die Eigenbaubox zu integrieren.
Nur wie sind diese WAECO-Boxen aufgebaut?
Geht das so einfach, Kompressor mit Wärmetauscher und Kälteelement rausbauen (die Box darf dabei ruhig beschädigt werden) und dann in eine Eigenbaubox einzubauen?
Was passiert, wenn ich die Leitungen irgendwie beschädige, kann man das wieder löten und ohne Probleme neu auffüllen? Wenn ja, was kostet so was?
Wie empfindlich sind eigentlich die Leitungen, mit dem Kältemittel, kann man die biegen und so die Lage des Kälteelementes zum Kompressor noch etwas verändern?
Was habe ich eigentlich an Technik in so einer Kühlbox? Eigentlich dürften das doch nur der Stromanschluß und die Leitungen zum Kompressor, der Kompressor, der aussenliegende Wärmetauscher und das Kälteelement in der Kühlbox und die Leitungen dazwischen sein, oder?
Oder hat zufällig noch jemand einen Kompressorkühlboxbausatz im Keller liegen, den er loswerden möchte? Oder eine schmale Kompressorkühlbox?
Hallo Zusammen,
für mein Eigenbau-Kühlbox-Projekt suche ich noch ein Paar Reste Kabinenbaumaterial.
Wer hat denn noch was rumliegen.
Was gebraucht wird sind:
Reste von Sandwichplatten (Gfk-PU-Gfk oder ggf. Alu-PU-Alu) in 20 – 40 mm Stärke
(gern auch kleinere Stücke ab ca. 20 x 30 cm)
Reste von Eckprofilen (auch Stücke in 10-50 cm)
Evtl. noch einen Rest Körapur o. ä. 2-K-Kleber
Also, wenn Dein Solarakku ein Blei-Gel Akku ist, dann kannst Du ihn ohne Sorge so einbauen. Wenn es ein Blei-Säure Akku ist, dann kannst Du ihn auch einbauen, solltest nur die Entlüftung einstöpseln bzw. den Blindstopfen von der Entlüftung ziehen (auf der Seite, oben) und einen Schlauch draufstecken, den Du nach aussen leitest.
Hallo Frank,
meinst Du die Parapress-Fenster von der Homepage?
Naja, die Dinger find ich nicht so toll:
Werden von aussen aufgeschraubt = Null Einbruchschutz
Alurahmen = Kältebrücke
Für wenig Euro mehr bekommst Du bei Ebay oder auf dem S.A.T. auch Seitz S4 oder S5 Fenster.