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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Low Budget Projekt

    • Krabbe
    • 6. September 2006 um 12:05
    Zitat von Jürg

    GFK ist im ausgehärtetem Zustand stabil, keine Ausdehnungen bei unterschiedlichen Temperaturen.

    Naja, das kann ich jetzt nicht bestätigen. Meine GfK-Sandwichkabine wird in der Sonne größer!

    Gebaut habe ich bei ca. 7 - 10 °C und die Möbelwände passten sogerade. Bei ca. 30 °C ist oben etwa 4-5 mm Luft. Und wenn dieses Längenwachstum nicht vom GfK herrührt, woher sonst?

  • Ich baue mir eine Wohnkabine

    • Krabbe
    • 5. September 2006 um 09:04

    Ormocar hat auch solch eine Tür im Angebot. http://www.ormocar.de

  • Truma 1800 C - Wieso braucht sie im Womo Strom

    • Krabbe
    • 4. September 2006 um 15:33

    Danke für die Aufklärung.

    Das das mit dem betreiben der Konvektorheizung während der Fahrt gefährlich werden könnte hat mir, glaube ich, mal ein Truma-Mitarbeiter auf dem S.A.T. erzählt.
    Im meinem alten Carthago-T3 hat das aber auch immer sehr gut funktioniert. Da war die Heizung im Winter während der Fahrt immer an, wenn hinten jemand saß, denn die Fahrzeugheizung hat ja nur vorn warm gemacht.

  • Truma 1800 C - Wieso braucht sie im Womo Strom

    • Krabbe
    • 4. September 2006 um 12:04

    Hi christianus,

    heist das, ich hätte bei meiner Kabine noch ne Wohnwagenheizung verbauen dürfen? (Habe (noch) keinen Durchgang. Ich meinte immer mal was davon gehört zu haben, dass die nicht verbaut weren dürfen, da sie nicht mehr während der Fahrt betrieben werden dürfen, da die Gasflamme nach aussen schlagen könnte und dies durch die Trumavent u. a. vermieden werden soll.
    Aber da der Bodenkamin bei mir eh nicht vernünftig gegangen ist hab ich dann ne C 3400 eingebaut.

  • Truma 1800 C - Wieso braucht sie im Womo Strom

    • Krabbe
    • 4. September 2006 um 09:14

    Hi,

    wie groß ist denn Deine Bordbatterie? Und wie gut ist Deine Isolierung?

    Also erst mal braucht Deine E1800 natürlich Strom, weil da ja immer ein Lüfter mitläuft, der die Warmluft ins Womo bläst. (Heizungen ohne Lüfter sind, wie oben schon geschrieben, nur noch in Wohnwagen erlaubt. (Konvektorheizung) In Wohnmobilen ist auch bei Konvektorheizungen (die ohne Strom auskommen) ein Gebläse vorgeschrieben. Und Deine E 1800 ist eine Gasgebläseheizung. Zusätzlich zum Lüfter braucht sie noch etwas Strom zum Zünden.

    Ich habe keine Anleitung der E1800 hier, aber die z. Zt. noch erhältliche ähnliche E2400 hat auf großer Stufe eine Stromaufnahme von 1,1 A.
    Nun kommzt es darauf an, wie lange die Heizung läuft, aber ich nehmen mal an bei -30 ° C läuft sie andauernd. Dann bräuchtest Du (nur für die Heizung) für 8 Tage Laufzeit eine Batteriekapazität von 8x24x1,1= ca. 212 Ah. Für weitere Verbraucher muß die Batterie dementsprechend größer sein.
    Ich vermute mal, Du hast eine 100 Ah Batterie drin. Bei 3 Tagen brauchst Du schon ca. 72 Ah Kapazität allein für die Heizung. Dazu hattest Du wahrscheinlich noch Licht an und ggf. weitere Verbraucher. Dann sind 3 Tage schon nicht so schlecht.

  • Noch ein Teilnehmer

    • Krabbe
    • 4. September 2006 um 09:01

    Hi,

    eigene Erfahrungen mit Chip-Tuning habe ich (noch) nicht. Ich habe es zwar noch vor, aber vorher wollte ich meinen Motor erst noch mal reinigen, vernünftig einstellen lassen (Ich vermute mal die Einstellwerte der Einspritzpumpe liegen ein wenig daneben) und ein paar kleinere „klassische“ Maßnahmen durchführen (andere Übersetzung, größerer LLK, geänderte Luftansaugung, ...) und erst dann noch mal einen „gemäßigtes“ Chiptuning draufspielen lassen, um zu wissen, was die einzelnen Maßnahmen gebracht haben. (Die größeren Reifen und somit die geänderte Gesamtübersetzung habe ich jetzt schon und die „Erprobung“ mit zufriedenheit abgeschlossen.)

    Ich kenne aus anderen Internetforen aber mehrere Leute, die Ihre T4 gechipt haben und damit teilweise auch sehr hohe Laufleistungen haben (ohne Probleme), teilweise im täglichen Firmeneinsatz. Chiptuning ist halt erst mal nicht schädlich für den Motor, wenn es a) vernünftig gemacht ist und b) mit Köpfchen eingesetzt wird.
    Denn solange Du das Auto so bewegst, wie es ohne Chiptuning möglich wäre, gibt es auch keine größeres Risiko für den Motor.
    Wenn Du natürlich die Mehrleistung ständig forderst, den Motor im kalten Zustand trittst, nicht genau auf die Flüssigkeitsstände des Motors schaust und den Wagen nach ner langen Vollgasfahrt auf der Autobahn sofort in die Garage fährst, dann wird er nicht lange leben wollen.
    Persönlich sehe ich kein allzu großes Risiko, wenn man die Mehrleistung nur bei warmen Motor fordert und das auch nicht ständig und wenn man peinlich genau auf die Ölwechselintervalle achtet und darauf, dass der Ölpeilstab immer bei voll steht. Dann ggf. noch ein Ölthermometer einbauen und auf die Öltemperatur achten und es dürfte eigentlich nicht viel passieren.

    Von den Leistungen müsste das, was Du haben möchtest, gehen. Als Vergleich: Bei einem seriösen Tuner bekomme ich für den T4 Leistungsteigerungen von 75 kW auf 95 – 100 kW und von ca. 250 Nm auf ca. 300 Nm.

    Die Garantie des Fahrzeugherstellers dürfte in aller Regel bei Chiptuning erlöschen, außer es gäbe eine zugelassenes (u. ggf. als „Zubehör“ erhältliches Chip-Tuning). Aber aller seriösen Chiptuner bieten eigentlich eine entsprechende Garantie auf Motor / Getriebe.

    Vor der Möglichkeit ein Chiptuning nicht einzutragen und im Garantiefall vor dem Werkstattbesuch die Original-Software wieder aufzuspielen will ich hier aber nur warnen, weil das natürlich illegal wäre.

    Aber die VW-Garantie verfällt m. W. auch, wenn Du den T5 auf 3,5 t auflastest. Und die Auflastung dürfte meiner Meinung nach für eine Absetzkabine erforderlich sein.
    Dann lieber nach der Auflastung ein Chiptuning und damit dann wieder eine Garantie auf Motor / Getriebe durch den Chiptuner.

  • Gaflaschenunterbringung

    • Krabbe
    • 1. September 2006 um 08:32

    Hi zusammen,

    Ein Kastkasten, der vom Innenraum zugänglich ist ist ohne weiteres Möglich und auch zulässig. Fast jeder Kastenwagenausbau hat so etwas, insbesondere die vielen VW-Busse und dergleichen. Auflage ist halt wie bei jedem Gaskasten, das er Gasdicht zum Innenraum hin ist und die Entlüftungsöffnung von min. 100 cm² hat. Für die Erfordernis der gasdichten Tür reicht es diese mit einer Gummi oder Schumstoffdichtung abzudichten. Die Tür darf auch von vorn sein. Ich würde dann aber dazu raten, die Tür etwas höher anzusetzen und unten min. 10 cm Seitenwand stehen zu lassen, damit sich so eine „Wanne“ bildet.
    Nachteil des Gaskastens im Auto ist für mich, dass man dann mit den Gasflaschen immer im engen Wohnbereich hantieren muß. Hat mich im VW-Bus immer gestört. Jetzt bin ich froh den Gaskasten von aussen zugänglich zu haben und die Gasflaschen recht bequem im stehen ein und ausladen zu können.

    @ Wolfgangchen:

    die Umschaltautomatik ist m. W nur in Gaskästen zulässig, die nicht von innen zugänglich sind. D.h. Du darfst zwar Deinen Gaskasten von innen zugänglich bauen, aber Du darfst dann keine Umschaltautomatik verbauen.
    Sie Gaskastentür aussen muß aber auch keine 60 x 60 cm sein. Ich habe für meine 2x11 kg nur eine 30 cm breite Tür und schiebe die eine Flasche halt immer um die Ecke. Geht sehr gut und damit habe ich mit dem Ausschnitt über 30 cm Abstand von der Vorderwand. Ich hatte alle geplanten Kabinenöffnungen mit meinem Kabinenbauer abgesprochen und er hatte da keinerlei Bedenken. Ich hätte noch mehr schneiden können. Wie oben schon beschrieben, ich wollte die Aussentür am Gaskasten nicht mehr missen.
    Die optimale Abdichtung für eine Gaskastentür im Innenraum währe vermutlich eine Magnetdichtung aus einer alten Kühlschranktür. Die währe wirklich Dicht und hält auch gleich die Tür zu.

    @ orrutsch

    Grundsätzlich darf im Wohnmobil nur eine max. 40 cm langer Gasschlauch im Gaskasten zum Anschluss der Gasflasche verbaut werden. (Bei Umschaltautomatik auch 2). Dieser Schlauch muss im Gaskasten enden (er darf nicht durch Wände geführt werden). Die weitere Installation muss mit entsprechendem Gasrohr (8mm oder wahlweise bis zum Verteilerblock 10 mm) ausgeführt werden, alle Geräte sind mit Rohren anzuschließen.
    Ausnahme: Schwenkbare, klappbare oder ausziehbare Kocher. Diese dürfen auch mit Gasschläuchen entweder fest angeschlossen werden, oder mit Sicherheits-Gaskupplungen angeschlossen werden.
    (Soweit mein Stand der Dinge, aber besser vorher noch mal beim Gasprüfer anfragen, ob sich da inzwischenwas geändert hat.)
    Somit ist das jetzt also Zulässig, was Du vorhast. Aber ob das auch Sinnvoll ist musst Du selberenbtscheiden. Ich hatte in meinem ersten VW-Bus auch mal einen ausziehbaren Gaskocher gebaut. Funktionierte auch ganz gut. Nur irgendwie hatte ich mir dann auch mal Gedanken über Schlauchalterung und ggf. spröderes Gummi bei tiefen Temperaturen etc. gemacht... Ich glaube so was würde ich nicht mehr unbedingt bauen.
    Ein weiterer Nachteil war, das die ganze Mechanik doch manchmal etwas wackelig war und insbesondere bei großen und schweren Töpfen an die Belastungsgrenzen kam.
    Ich würde mir in Deinem Fall, wenn Du sowohl innen, als auch außen Kochen möchtest, innen einen fest montierten Kocher einbauen und außen (bzw. in der Außenwand) eine Gassteckdose vorsehen, in der Du dann wahlweise einen tragbaren Gasherd oder einen Gasgrill einstöpseln kannst.
    Btw. Wenn Du planst längere Zeit im Ausland zu bleiben würde ich überlegen, ob ein Gastank nicht Sinnvoll währe. Und wenn ich mich recht erinnere, dann muss so ein Gastank eh einen außenliegenden Prüfanschluss haben. Und wenn dieser vernünftig placiert ist kann man an diesem wohl auch den Gasherd anschließen.

  • MB 410 Reifenfreigaben

    • Krabbe
    • 31. August 2006 um 21:56

    Tachoanpassung: Erst mal nachschauen ob überhaupt notwändig. Bei mir war Beispielsweise keine Tachoanpassung notwändig, obwohl der neue Reifen 6,2 % größer ist.
    Am besten mal mit nem GPS eine Testfahrt machen. (Oder mit einem tragbaren Navi, da kann man sich auch oft die aktuelle Geschwindigkeit anzeigen lassen.) Wenn jetzt die echte Geschwindigkeit immer kleiner oder zumindest gleich der Angezeigten ist ist keine Anpassung notwändig.
    Dann kannst Du z. B. zum Boschdienst fahren, oder zu einer LKW-Werkstatt und dort eine Tachoprüfung durchführen zu lassen.
    Sollte der Tacho nur ein kleines bisschen zu wenig anzeigen und Du damit leben kannst, dann kannst Du eine Tachoangleichung auch umgehen, indem Du die Tachoprüfung mit veringertem Luftdruck durchführst. Dadurch wird der Reifendurchmesser wieder kleiner.

  • Noch ein Teilnehmer

    • Krabbe
    • 31. August 2006 um 21:44

    Naja, 96 kW sind doch auch nicht schlecht. Im Zweifelsfall noch ein vernünftiges Chiptuning drauf, dann solltest Du doch auch wieder im Bereich von 120 kW+ liegen und kannst die Charakteristik der Software ggf. noch an die Anforderungen für das Fahren mit Kabine anpassen lassen.

  • Gasprüfung

    • Krabbe
    • 31. August 2006 um 12:08

    Wobei doch die Gasprüfung eigentlich in die gelbe Gasprüfbescheinigung eingetragen werden müßte, oder? Und die Plakette (der Aufkleber) ist m. W. freiwillig. Ich habe so einen auf jeden Fall noch nie gehabt, weil die 1,50 für den Aufkleber spar ich mir und ausserdem finde ich ihn nicht so schön.
    Auch wenn der TÜV über eine fehlende Gasprüfung auch mal hinweg sieht (meiner Erfahrungnach passiert das gerade bei Prüfstellen, wo keiner der Prüfer die Gasabnahme durchführen darf) sollte man nicht drauf verzichten. Nicht nur wegen der eigenen Sicherheit. Im Falle eines Brandschadens am Wohnmobil wird die Versicherung immer sofort nach der Gasprüfbescheinigung fragen. Und wenn die nicht vorhanden ist...
    Ist mir selbst schon bei einem Motorbrand eines T3 passiert.... Und ich war froh eine gültige Gasprüfung vorweisen zu können.

  • solar, wechselrichter, batterie - bitte helfen dringend!

    • Krabbe
    • 31. August 2006 um 09:10

    Hi,

    also, Du kannst auch Solarpannels beliebig kombinieren. Muß dann zwar ggf. bei der Verschaltung ein wenig aufpassen, insbesondere wenn einzelne Panelle je nach Sonnenstand abgeschattet werden könnten oder wenn Du Panelle mit sehr unterschiedlichen Charakteren verbaust (unterschiedlicher Kristallaufbau), aber generell kannst Du Deine Solaranlage immer noch mit beliebigen Panellen nachrüsten.

    Bei dem Berechnungsprogramm mußt Du ein wenig aufpassen mit den Einschaltzeiten. Insbesondere beim Kompressorkühlschrank. Der hat zwar seine 50 W, läuft aber nur 25 - 30 % der Zeit. Da dann als Zeit also nur 8 h ansetzten. Und bei Deinen Aktivboxen darfst Du natürlich auch keine 60 W ansetzen.

    Du kannst Dich ja noch mal beraten lassen. Das gute ist ja auch, dass man alles noch nachträglich erweitern kann, wenn Du jetzt etwas kleiner Dimensionierst. Nur solltest Du halt vorgewarnt sein, dass da evtl. später noch mal ein paar Kosten auf Dich zukommen könnten.

  • Gabs da irgendwie neue Titel???

    • Krabbe
    • 31. August 2006 um 09:00

    Mh, damuß ich jetzt wohl noch 49 Artikel Posten.

  • Brauche mal Eure Hilfe.

    • Krabbe
    • 30. August 2006 um 23:25

    Hi,

    dann braucht es wohl zumindest ein geprüftes Sitzbankgestell für 3-Punkt Gurt. Je nachdem was sich zur Zeit in der Bank befindet (Wassertank, Heizung, ...?) könnte es Probleme mit dem Platz geben.
    Wenn die Befestigungspunkte der jetztigen Bank mit denen des neuen Bankgestells übereinstimmen sehe ich eigentlich keine Probleme beim TÜV. Wobei ich da wahrscheinlich auch garkeine schlafenden Hunde wecken würde. Wenn das Auto jetzt schon Womozulassung hat, dann würde ich das vernünftig umbauen und den Mund halten.
    (Wobei ich persönlich mir auch zutraue aufgrund meiner Ausbildung die sichere Befestigung beurteilen zu können. Das soll jetzt nicht der Aufruf zu irgendeiner "Bastellösung" am TÜV vorbei sein.)

  • solar, wechselrichter, batterie - bitte helfen dringend!

    • Krabbe
    • 30. August 2006 um 23:00

    Hi und willkommen hier.

    Ich habe heute einen Link zum Berechnen einer Solaranlage hier reingestellt. Schau mal hier http://www.esomatic.de/Auslegung.asp

    Standheizung: Ich hatte früher im so gut wie nicht isolierten VW-Bus eine Truma E 1800 (mit 1800 W Heizleistung). Und damit bekam ich den Wagen im Winter im Schnee zumindest zum schlafen warm genug. Die Heizung hat dann aber auch so ziemlich was an Gas gebraucht. Bei einem gut isolierten Kofferausbau sollten 1800 W ausreichen. Nachrüsten kann man ja immer noch.

    Ob das 125 Wp Panel wirklich 600 W am Tag macht? Die Zahlen, die man so liest variiren Teilweise. An sonnigen Tagen ja, aber wenn es mal Regnet? Ich habe auch schopn zahlen gelesen, das ein 100 Wp-Panel in Mitteldeutschland im Juli/August so im Schnitt 300 W/Tag bringt.

    Wenn Du im oben genannten Rechner mal Deinen Bedarf angibst, dann kommst Du im Sommer in Athen so gerade hin. Weiter nördlich oder im Herbst oder sogar Winter brauchst Du wesentlich mehr Solarfläche. Im Winter kannst Du Solar als einzige Energiequelle eigentlich vergessen. Wobei Du da ja dann ggf. auf den Kühlschrank verzichten kannst... Aber nur auf Solar im Winter leben würde ich mal aus dem Bauch raus verneinen (oder Du hast irgend was um 1000 Wp auf dem Dach)

    Batterie würde ich eine größere Kapazität einplanen. (min 500 Ah). Aber 100 Ah AGM-Batterien bekommst Du sonst auch um das Geld.
    Büttner Geräte sind m. Wissens alles Votronic (zumindest von den Ladegeräten weis ich es mit Sicherheit). D. h. made in Germany und Votronic ist vom Service her gut. Ich hatte einen Gewährleistungsfall bei meinem bei Ebay gekauftem Votronic-Ladegerät. Ich mußte mich nicht an den Händler halten sondern konnte das Gerät direkt an Votronik schicken und bekam es recht schnell repariert wieder. Es gab auch kein Mecker, dass ich den Stecker zur montage im Wohnmobil abgeschnitten hatte.

    Du kannst die Elektrogeräte aller Hersteller ohne Probleme kombinieren.

    Ich persönlich habe keine Angst vor Gas und halte daher einen verzicht auf Gas auch nicht für Sinnvoll. Gerade zum Kochen und Heizen halte ich es für die beste Energie. Und bei einem Auto, in dem ich leben will, Autark sein will und nicht jeden 2. oder 3. Tag fahre würde ich wohl auch auf Gas heizen. (Obwohl ich Kompressor-Fan bin).
    Gasheizung zu teuer? Ne Kleine Truma C Heizung incl. Boiler für um die 1000 €, ob da eine Lösung für Warmwasser auf Dieselbasis viel billiger kommt?

    Mach Dich nicht verückt mit den Preisen und dem vermeintlichen Zwang jetzt was zu kaufen. Wenn Du alles zusammen so beim Händler kaufst sollten auch entsprechende Nachlässe drin sein.
    Recht preiswert ist auch Camping Pieper in Gladbeck. Und wenn Du da alles für Dein Wohnmobil auf einen Schlag kaufst solltest Du ähnlich Nachlässe wie jetzt auf der Messe realisieren können.

  • Was für Gaswarner benutzt ihr ?

    • Krabbe
    • 30. August 2006 um 22:19

    Hi,

    meinst Du Narkosegaswarner oder Propangaswarner? Ich hab noch diesen runden roten Narkosegaswarner rumliegen. Weis jetzt nicht, wer der Hersteller ist. Hatte ich Geschenkt bekommen (selber hätte ich sowas nicht gekauft. Schon eher nen Propangaswarner. Aber da ich die Gasanlage selber gebaut habe ist die auch Dicht. )
    Da das Teil schon rumliegt soll es halt irgend wann auch mal ins Auto. Das Problem ist nur, das der Gaswarner nur max. 12,5 oder 12,7 V haben darf. Nun macht mein Ladegerät ja nun mal mehr Spannung, also muß ich erst noch nen Festspannungsregler zusammenlöten, damit der Gaswächter keine Überspannung bekommt.

  • Ich bin hier!

    • Krabbe
    • 30. August 2006 um 09:14

    Hi und willkommen.

    Ganz ehrlich, für 2000 € muß ein alter Campingbus schon sehr klapprig sein. Selbst mein alter T3 mit ausreichend Falzenrost mehreren Reparierten Unfallschäden (Des Vorbesitzers) und hoher Laufleistung, von mir als "nicht mehr Erhaltenswert" eingestuft ist noch für 2.900 an einen Händler gegangen...

    Andererseits, man muß ja auch mal Glück haben. Also viel Glück beim Suchen.

  • Seite zur Planung (Dimensionierung) einer Solaranlage

    • Krabbe
    • 30. August 2006 um 09:09

    Hi,

    den Link habe ich gerade im Pickup-Forum gefunden.

    Seite zum Auslegen von Solaranlagen

  • Noch ein Teilnehmer

    • Krabbe
    • 30. August 2006 um 09:02

    Hi,

    ja, die Heckpartie des T5 von Daltec sieht auf den Fotos wirklich nicht schlecht aus. Aber die gibt es bestimmt auch einzeln zu kaufen.
    Ggf. hat Stahl ja auch schon was für die T5 Doka (google mal nach Stahl Exclusiv oder so)

  • Noch ein Teilnehmer

    • Krabbe
    • 29. August 2006 um 23:24

    Hi,

    von Daltec hatte ich bis heute noch nichts gehört und gesehen.
    Wenn ich mir die Fotos aber so ansehe, dann habe ich aufgrund der recht scharfen Kannten den Eindruck, das das Dach und der Alkoven aus mehreren einzelnen Platten bestehen. Das finde ich aus Dichtheitsgründen und Festigkeitsgründen nicht so schön. Bei meiner Kabine sind Rückwand, Dachfläche, Alkovenfront und Alkovenboden aus einer Platte gemacht, d. h. die Aussenlage ist durchgehend.

    Mit der Bettlänge habe ich kein Problem. Unser Alkoven ist so lang, wir schlafen längst drin. (Und ich bin 1,96 m lang und brauche Platz).
    Durch den langen Alkoven konnte ich eine relativ schmale Kabine planen, mit der ich jetzt auch noch in den meisten Autobahnbaustellen auf der linken Spur überholen kann.

    Wie schon geschrieben, das Angebot meine Kabine anzusehen steht.

    Btw, im Pickup-Forum gibt es ein Mitglied aus Bensheim, das gerade mit einem Leerkabinenausbauprojekt auf T5-4Motion-Doka begonnen hat. (Ormocar Leerkabine gerade bestellt)

  • 23.SAT-Selbstausbauer-Treffen

    • Krabbe
    • 29. August 2006 um 21:59

    Hi,

    wir werden ab Donnerstag auch dort sein. Mein Auto sollte zu erkennen sein, wenn auch auf dem vollen Gelände schwer zu finden.
    Wer nicht Suchen will kann auch gerne meine Handynr. als PN haben. Zumal ich wahrscheinlich zum Leidwesen von Astrid die meiste Zeit eh auf dem Platz unterwegs sein werde. :oops::lol:

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