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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 21. September 2006 um 12:10

    Hi Thomas,

    ja klar. Nur, wenn einer schreibt er will eine Woche autark sein, dann gehe ich davon aus, dass er sich dann auch in wenig besiedeltem Gebiet aufhält und allein oder max. mit 2 o. 3 Fahrzeugen unterwegs ist.

    und das man seinen Müll und sein Grauwasser Umweltgerecht entsorgt sollte eigentlich auch klar sein. Wobei Umweltgerecht auch immer auf die Umstände ankommt. Mitten in der Wüste brauchst Du Dir mit dem Grauwasser z. B. keinen so großen Kopf zu machen. Auch wenn Du das Wasser auffangen würdest und es im nächsten Dorf o. in der nächsten Stadt entsorgen würdest... eine Kläranlage würde das wohl in den meisten Fällen nicht zu Gesicht bekommen... dann lieber nur sparsam Outdoorseife verwenden und das ganze vor Ort versickern lassen.
    Das solches Verhalten natürlich nichts in Europa oder anderen entsprechend erschlossenen Gegenden nichts zu suchen hat, sollte klar sein. Hier sind entsprechende Abwasserbehältnisse und ein entsprechendes Entsorgen "Pflicht".

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 21. September 2006 um 08:59

    Hi,

    wenn ich das so lese, dann muss ich Christianus mal unterstützen.
    Auch mit nem alten VW-Bus konnte man durchaus längere Zeit autark sein. Und der hat auch keine Nasszelle oder riesige Wassertanks.
    Für eine vernünftige Körperhygiene braucht es auch nicht unbedingt eine Nasszelle mit Dusche usw. Eine Waschschüssel mit etwas Wasser und der gute alte Waschlappen tun es auch. Und auch lange Haare lassen sich, wenn es denn sein muß, mit wenig Wasser waschen.
    Eine Solarshower kann schon großer Luxus sein.
    Bei entsprechender Stauraumkapazität können je nach Vorhaben auch immer noch ein paar Kanister Wasser zusätzlich mitgeführt werden (Am besten nicht auf dem Dach, sondern wegen des Schwerpunktes möglichst weit unten.)

    Also nicht verunsichern lassen. Es kommt ja auch immer drauf an, was man vorhat, wohin die Reise gehen soll und welche Komfortansprüche man hat.

  • Vorstellung

    • Krabbe
    • 19. September 2006 um 21:42

    Hi Stefan,

    also, wenn ich mir Deine bescheidenen Ausbauwünsche so durchlese kann ich auch nur sagen: " Kaan Thäma".
    Sollte ohne große Probleme machbar sein.

  • Frage zu verwandten Thema: Kofferaufbau auf Pritsche

    • Krabbe
    • 19. September 2006 um 21:38

    Hi Rolfsen,

    ich schliesse mich Wolfgangs Meinung an,
    eine Kabine (oder in Deinem Fall mehr Kiste) aus Sandwichplatten (Egal ob Alu-PU-Alu oder GfK-PU-GfK) zusammengeklebt sollte ohne Probleme halten und ohne zusätzlichen Rahmen auskommen.
    Meine Wohnkabine hat wohl kleinere Öffnungen als Dein Vorhaben, ist dafür aber auch deutlich größer und ist auch nur aus GfK-Sandwich geklebt. Und dabei ist die Kabine absetzbar und selbstragend. Im Prinzig liegt sie ja nur auf der Ladefläche meiner Doka auf.
    Ich denke, wenn Du bei Deinem Kabinenmaß in den Seiten Klappen haben möchtest und rundum 10 cm Wand stehen lassen kannst sollte das genügen.
    Und dass ganze ließe sich dann relativ schnell realisieren.
    Ich würde als Alternative zu Alu-Sandwich auch mal über GfK-Sandwich nachdenken. Alle Profile, Schaniere und Anschläge für den Klappenselbstbau bekommst Du mit den geschnittenen Sandwichplatten bei den einschlägigen Kabinenbauern.
    Je nachdem woher Du kommst schau mal auf den Homepages von
    http://www.ormocar.de oder auch http://www.amr-outdoorwelt.de Ich meine die hätten auf Ohren Homepages auich etwas von dem Material abgebildet.
    Wobei letzterer wohl seine Platten in den Niederlanden bei Pecocar oder Pecomobil oder so ähnlich bezieht. Wenn die Niederlande in der Nähe sind, dann googel mal danach.
    Die Kabine würde ich jedoch nicht mit Sika verkleben, sondern mit 2-K-Kleber. Bei GfK z. B. mit Körapur (Nr. hier im Forum suchen)

  • Ich baue mir eine Wohnkabine

    • Krabbe
    • 17. September 2006 um 19:26

    Hi Tango,

    kannst Du natürlich auch machen.

    Unter meiner Kabine habe ich hinten noch ein Winkelprofil verschraubt, was sich gegen das Fahrgestell abstützt, da die vordere Ladeflächenbegrenzung Eigenbau ist. Die sollte zwar auch halten, aber Sicher ist sicher.
    Also, ob Du jetzt die Kabine vorn oder hinten nach vorn verspannst ist eigentlich egal.

  • Wohnwagen für Smarts

    • Krabbe
    • 17. September 2006 um 19:22

    Hi,

    Glückwunsch und viel Spaß damit. Sieht lustig aus.

  • Bodenaufbau

    • Krabbe
    • 17. September 2006 um 19:18

    Hi,

    zum ausschäumen würde ich dann aber keinen normalen PU-Schaum nehmen, sondern Brunnenschaum. Denn dieser zieht keine Feuchtigkeit.
    Aber generell würde ich eigentlich auf PU-Schaum verzichten. Denn wo PU-Schaum ist kann nichts mehr geschweißt werden.

  • Bodenaufbau

    • Krabbe
    • 15. September 2006 um 12:40

    Hi,

    Achso, Kastenwagen.

    Dann würde ich die Unterkonstruktion auf/durch den Boden verschrauben. Von unten extragroße Karosseriescheiben drunter, zur Verstärkung.
    Isolierung kommt drauf an. Entweder ne 10er Lage Trocellen (X-Trem) ganzflächig auf den Boden, darauf 4-Kant-Hölzer gelegt, die durch den Boden verschraubt werden und dann auf diese Hölzer weiter aufgebaut.

    Du kannst aber auch direkt auf den Boden verschrauben und nur dazwischen isolieren. Wenn Du einen Doppelboden baust sollte das reichen, die paar Stellen, die nicht Isoliert sind machen dann im Kastenwagen so viel nicht aus.
    Ein Tipp, vorher den Gesamten Fahrzeugboden (innen) Entrosten, lackieren und dann komplett mit Hohlraumwachs einsprühen, damit da nichts mehr gammelt, wenn dann mal Feuchtigkeit in den Zwischenraum kommen sollte.

  • Bodenaufbau

    • Krabbe
    • 15. September 2006 um 12:16

    Hi und willkommen hier.

    Zitat von rhjhsh

    ... das Basisfahrzeug (welche Marke, Modell, etc.) ist für mich nicht so entscheidend.

    Aber gerade für den Hilfsrahmen ist das Basisfahrzeug entscheident. Denn der Hilfsrahmen ist ja nur das, was zwischen Kabine und Fahrzeug kommt. Und hier sind je nach Art des Fahrzeugs und der Kabine große Unterschiede bei der Auslegung und Befestigung zu machen.
    Zum einen die Frage was denn für eine Art Fahrzeug und Wohnaufbau es werden soll. Ein "normales" Alkovenwohnmobil auf Sprinterbasis o. ä. oder ein "Expeditionsmobil" auf Basis eines Geländefahrzeugs oder sogar LKW.
    Dann gibt es Fahrzeuge, die einen relativ "weichen" Rahmen haben, der sich Verwinden soll und andere Fahrzeuge, die einen sehr starren Rahmen haben. Da nun die Kabine aber Verwindungen im allgemeinen nicht mag muß bei "weichen" Rahmen der Hilfrahmen recht stabil ausgelegt werden und so gelagert und befestigt sein, dass er die Kabine stabilisiert und eine Bewegung zwischen Kabine und Fahrgestell zulässt. Bei Basisfahrzeugen, die nicht groß verwinden und dann "nur" auf der Strasse bewegt werden erübrigt sich evtl. ein Hilfsrahmen ganz, oder er kann wesentlich schwächer ausgelegt werden.
    Auch kommt es natürlich auf die Bauart der Kabine an. Eine Sandwichkabine z. B. ist eigentlich von Natur aus schon mehr oder weniger selbstragend und braucht u. U. gar keinen Hilfsrahmen.

    Zum Aufbau bzw. der Befestigung des Hilfsrahmens bzw. der Kabine auf dem Fahrgestell ist auch wieder entscheident was für ein Basisfahrzeug Du hast und welche Vorschriften die Fahrzeughersteller machen.

    Zitat von rhjhsh

    Danke für deine rasche Antwort. Ich habe noch keine Fahrzeug, wird sich erst im Winter entscheiden, ich überlege nur soll der Hilfsrahmen direkt auf das Blech geschraubt, oder geklebt? werden, sollte die Isolierung nur zwischen den Rahmenhölzern sein, oder ganzflächig, sprich die Hölzer auf die Isolierung und durchschrauben.

    Das sind in meinen Augen ja ganz unterschiedliche Themen, zum einen Hilfsrahmen und zum anderen Kabinenbau und Isolierung.

    Stell am Besten mal dar, was Du so genau Vorhast (Art des Fahrzeugs, Einsatzzweck und Art der Kabine, Eigenbau oder bauen lassen usw.)
    Dann kann Dir hier auch am Besten geholfen werden. Und keine Sorge, geholfen werden konnte hier noch den meisten.

  • Aufbaurichtlinien

    • Krabbe
    • 13. September 2006 um 20:24

    Hi,

    sach ich ja, der Brief allein reicht fast immer. Nur hab ich halt noch 4 ungenutzte ISDN-Nummern über ... :D

  • Aufbaurichtlinien

    • Krabbe
    • 13. September 2006 um 15:11

    Hi,

    die Aufbaurichtlinien sind aber auch nicht immer alles und je nachdem was Du vorhast kannst Du das auch so mit dem TÜV abklären. Wenn dieser natürlich die Aufbaurichtlinienn sehen will und sie nicht selber im Aktenschrank hat hilft wohl nur Plan B. :shock:

    In solchen Fällen fange ich dann an meinen Word zu öffnen, einen schönen Briefkopf in der Art Xxx&xxx GBR / Fahrzeugbau... zu kreieren und einen ganz förmlichen Geschäftsbrief aufzusetzen im Stile ... für ein Kundenprojekt... Bitte um Zusendung zu Händen unseres zuständigen Projektmanagers Hr. Dipl.-Ing. xx usw.... :twisted:

    Falls noch Rückfragen per Telefon kommen ist es natürlich am besten, wenn man dann noch ein Handy mit Festnetznummer hat, oder eine freie ISDN-Nr. hat, die man auf einen seperaten AB legen kann, der entsprechend Besprochen wird, oder die aufs Handy weitergeleitet wird.
    Wobei ich bisher eigentlich noch nie angerufen worden bin. Email kam schon mal vor, aber das ist ja kein Problem. Selbstverständlich gibt es dann auch eine „vernünftige“ und passende Emailadresse. Wofür sonst gibt es Alias-Adressen bei den I-Net-Providern bzw. bestimmte Free-Email Anbieter mit netten Domainnamen... (eine gmx-Adresse sieht heutzutage halt nicht mehr besonders professionell aus...)
    :D

  • CEE Stecker und Stromversorgung

    • Krabbe
    • 13. September 2006 um 09:08

    Hi,

    haben wir gerade gleichzeitig gepostet.

    Das kleinere Deiner beiden links ist schon mal geeignet. Das wäre in meinen Augen das Minimum, aber tauglich. Wenn Du nichts gegen Ebay hast, dann würde ich schauen ob Du ein 20 A um 200 € bekommst. Wenn Du nicht so der Ebay-Typ bist und Du nicht mehr ausgeben kannst / willst würde ich dazu raten. Oder zum gleichgroßen Votronic. Mit Votronic hab ich persönlich im Servicefall schon mal gute Erfahrung gemacht, über Mobitronic kann ich in der Beziehung nichts berichten. Sind aber beides Deutsche Firmen.)

  • CEE Stecker und Stromversorgung

    • Krabbe
    • 13. September 2006 um 09:02

    Hi,

    hab mal gerechnet. Wenn die Heizung der einzige Stromverbraucher ist und im (von Natur aus) schlecht isolierten Kastenwagenausbau bei bis zu –30 °C 24 h läuft wird sie vermutlich einen großen Teil der zeit auf große Stufe laufen müssen.
    Gehen wir vom wost case aus und nehmen an sie läuft 24 h auf großer Stufe mit 1,1 A.
    Dann hast Du in 24 h einen Gesamtstrombedarf von 26,4 Ah.
    Wenn Du jetzt jeden Tag mit dem Aggi laden kannst und willst musst Du diese 26,4 Ah der Batterie wieder zuführen. Dabei gibt es aber Verluste. Du musst ungefähr mit 10% Verlusten rechnen. D. h. um die 26,4 Ah in die Batterie zu bekommen muß Dein Ladegerät 29,04 Ah liefern.
    Nun kannst Du aber auch nicht einfach rechnen 29Ah / 7A= 4,15 h Also reicht mein kleines 7 A Ladegerät doch, wenn ich jeden Tag 4 Stunden den Aggi laufen lasse, da die Batterien nur zu Beginn der Ladezeit (wenn sie leer sind) mit dem vollen Ladestrom geladen werden. Danach nimmt der Ladestrom ab.
    Ich würde wie oben auch schon von hwk gepostet zu einem Ladegerät mit min. 15 A raten. Besser sogar 20 A.
    Bei ebay sind in letzte Zeit wohl 20 A Votronic Automaticladegeräte neu für um 200 € weg gegangen. Ich würde da mal nach schauen. Die haben den zusätzlichen Vorteil, dass man mit geringem Ladestrom gleich noch die Starterbatterie unterstützend mitladen kann. Dürfte Deiner Starterbatterie bei den tiefen Temperaturen auch nicht schlecht bekommen.

    Bei der Wahl der Batterie für den Aufbau würde ich speziell in Deinem Fall auf keinen Fall eine Starterbatterie nehmen, sondern nur eine zyklenfeste Batterie. Diese werden unter den Bezeichnungen: Solarbatterie, Aufbaubatterie oder Antriebsbatterie verkauft. Ob nun Gel, AGM oder Säure ist letztendlich zweitrangig, wobei ich jetzt aber nicht sagen kann, ob eine der Arten Vorteile bei geringen Temperaturen hat.

    Bei Ladegerätmarken hab ich Dir ja oben schon die üblichern Verdächtigen aufgeschrieben: Votronic, Büttner (MobileTechnologie - da steckt aber wieder Votronic drin) und Mobitronic (Waeco). Und dann wäre da noch Calira, die haben wohl auch noch was taugliches im Angebot.

  • Wie ist das eigentlich alles mit dem TÜV?

    • Krabbe
    • 13. September 2006 um 08:15

    Mir ist noch was eingefallen.

    Selbst verständlich darfst Du auch alles selber bauen. Du brauchst eigentlich also keine Meisterbriefe, Prüfbescheinigungen, Schweißeignungen oder was auch immer vorzulegen.
    Die arbeiten müssen nur fachmännisch ausgeführt sein und Du musst nur dem TÜV-Prüfer den Eindruck vermitteln, dass das alles Hand und Fuß hat, was Du da gebaut hast und das Du weißt, was Du da machst (gemacht hast).
    Bsp.: Bei mir war das große Thema anfangs meine Befestigung der Kabine. Als ich dann meine Berechnungen erläuterte und dem Prüfer auf seine Nachfrage erzählen konnte, das ich den ganzen Kram auch mal gelernt hatte konnten wir uns dann auf gleicher Augenhöhe unterhalten und viele Details wollte der Prüfer gar nicht mehr wissen. Sonach dem Motto „Wenn Sie das gemacht und gerechnet haben, dann wird das schon passen“.

    Wenn der Prüfer natürlich den Eindruck hat, dass er nen „Spinner“ mit zwei linken Händen vor sich hat, dann wird er wahrscheinlich auf Arbeiten von Fachwerkstätten bestehen, wenn er einen nicht sofort nach Hause schickt...

  • Wie ist das eigentlich alles mit dem TÜV?

    • Krabbe
    • 13. September 2006 um 08:05

    Hi und auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Keine Angst, Du bist nicht der einzigste Verrückte. Hier sind noch mehr.

    Deine Fragen wurden ja schon zum großen Teil beantwortet.
    Die Infoblätter vom TÜV schick ich Dir gleich mal per PN, hast Du Dir das laufen gespart.

    Und dann kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen: Mach vernünftige Pläne und Zeichnungen, nimm Dir ein wenig Zeit und geh zum TÜV und sprich mit dem Ingenieur (oder der Ingenieurin) Dein Vorhaben ab. Lass Dir seine/Ihre Karte geben und wenn es denn dann so weit ist mach ausdrücklich einen Termin bei Ihm (Ihr). Dann sollte es keine größeren Probleme geben.
    Und wenn der erste Prüfer nicht so will wie Du möchtest, dann geh ggf. zu einer anderen Prüfstelle und frag da nach. Denn die Prüfer haben zum einen einen Ermessenspielraum und zum anderen halt auch jeder seine eigenen Erfahrungen mit solchen Abnahmen. D. h. der eine mehr und der andere weniger und traut sich vielleicht einfach nicht so richtig an so ein Projekt ran.

    Mit einem Aufbau aus einem Alu-Fachwerk mit Alu-Beplankung solltest Du beim TÜV wenig Probleme bekommen. Sowas haben hier auch schon ein paar gebaut. Ich glaube u. a. der LT von „Der Heinz“ ist so ähnlich aufgebaut. Such mal.

    Aber ein paar Dinge will ich Dir zu Deiner Bauweise zu Bedenken geben:
    Alu ist ein sehr guter Wärme- und auch Kälteleiter. D. h. wenn Du nur ein Alufachwerk baust und die Zwischenräume isolierst hast Du zig Kältebrücken (das Fachwerk) über die die Aussentemperaturen an den Innenraum weitergegeben werden. Auch schlägt sich dann genau an den Stellen, wo Du Innen keine (oder nur sehr wenig) isolierung hast, sofort Kondenswasser nieder.
    Deshalb müsste meiner Meinung nach ein Aufbau aus Alufachwerk innen noch einmal vollflächig Isoliert werden. Nur dann kannst Du das Alufachwerk auch nicht mehr nutzen um daran Möbel zu befestigen o. ä.
    Wenn Du aus Alu baust, dann auch nur aus Alu. Sprich: Verbinden der einzelnen Elemente entweder durch schweißen, kleben oder mit Alu-Nieten. Aber nimm keine Stahlschrauben. Denn dann kommt es in Verbindung mit Feuchtigkeit zu elektrochemischer Korrosion.

  • CEE Stecker und Stromversorgung

    • Krabbe
    • 12. September 2006 um 16:05

    Siehst Du, und da haben wir es schon. Das Ladegerät macht max. 7 A. Und das ist für Dich und Deine Zwecke sicherlich zu wenig.
    Zumal Du Deine Batterie ja mit dem Aggi aufladen willst und das wohl nicht 24 h laufen lassen willst, sondern nur so zwei / drei Stunden ab Tag, oder? Dann musst Du in dieser Zeit ja den kompletten Strom, den Du in 24 h gebraucht hast, der Batterie wieder zuführen. Deshalb brauchst Du auch ein entsprechen groß dimensioniertes Ladegerät.

    Das beste wird sein, Du ermittelst erst mal, wie groß das Ladegerät wirklich sein soll:

    Welchen Stromverbrauch hast Du denn so an einem Wintertag? Hast Du das mal ausgerechnet, oder hast Du schon entsprechende Erfahrungen? Ansonsten ausrechnen. Ich helf Dir gerne dabei, Du musst dann nur mal alle elektrischen Geräte, die im Wohnmobil betrieben werden sollen mit der ungefähren Betriebszeit pro Tag aufschreiben.
    Wie groß ist Deine Batterie?
    Und wie lange willst / kannst Du das Aggi am Tag laufen lassen? (Bedenke auch, das sich ggf.andere dadurch gestört fühlen)
    Wenn Du diese Fragen geklärt hast kannst Du danach das Ladegerät dimensionieren. Aber dieses kleine 7 A Ladegerät dürfte deutlich zu klein sein.

  • CEE Stecker und Stromversorgung

    • Krabbe
    • 12. September 2006 um 12:44

    Ich hatte jetzt eher an Votronik, Büttner oder Mobitronic gedacht.

    Einvernünftiges Ladegerät kostet halt leider.

    Was mir bei dem von Dir gezeigten schon mal als erstes fehlt ist der fehlende externe Temparaturfühler.
    Dann ist die Frage, was es an Ladestrom liefert, und ob Du das Ladegerät auch als Netzteil betreiben kannst. (Was ich allein wegen der dünnen Anschlußkabel bezweifel.)
    Das Ladegerät sollte min. 10 % der Akkukapazität als Ladestrom liefern zuzügl. dem Strom, den die während des Ladens betriebenen Verbraucher benötigen. Also aus dem Bauch raus bei nem 80 - 100 Ah Akku min 15 A Ladestrom, bei dem das Ladsegerät dauerfest sein sollte.
    Denn ich nehme ja mal an, das z. B. die Heizung den ganzen Tag läuft und Du somit schon mal min. den Strom für die Heizung liefern mußt.

  • 23.SAT-Selbstausbauer-Treffen

    • Krabbe
    • 11. September 2006 um 12:34

    S.A.T. ist vom 20.-22.10.06.
    Voranmeldung erforderlich. http://www.suedseecamp.de Ohne Voranmeldung gibt es nur Plätze in der hintersten Ecke des Campingplatzes (im Tannengrund)

  • X-trem vs Styrodur

    • Krabbe
    • 11. September 2006 um 12:08

    Hi,

    auf dem Boden kannst Du auch gut Trocellen bzw. X-trem nehmen. Hatte es in meinem letzten Selbstausbau T3 unter der Bodenplatte verlegt. Bei meinem Übergangsmobil, das von der Stange war und wo der Boden nicht isoliert war hatte ich dann ne 10er X-Tremmatte unter den Teppich verlegt. Das war dann auch gleich viel Wärmer unter den Füßen.
    Bei den Türen kann es natürlich auch durch die Dichtungen Pfeifen. Im Zweifellsfall nimmst Du ne große Matte X-Trem, schneidest die in der Form Deiner Karosserie mir rundum 1 cm Übermaß und klemmst die dann hinter der Tür ein. Dann sollte da auch keine Kälte mehr durchkommen.

  • 23.SAT-Selbstausbauer-Treffen

    • Krabbe
    • 11. September 2006 um 09:01

    Hallo Christel,

    definiere Joghurtbecher...

    Es ist wohl so, das einige der Selbstausbauer etwas die Nase über die vielen Mobile von der Stange rümpfen, aber inzwischen kommen ja schon so ca. 50 % Serienmobile zum Treffen...
    Ist zwar einerseits Schade, wenn man nur nach Selbstausbauten gucken will. Aber andererseits bin ich auch schon mehrmals mit einem Serienfahrzeug dort gewesen, bevor ich meinen Krabbavan auf Kiel gelegt hatte. Aber vorher hatte ich auch Selbstausbauten...
    Aber uns hier interessiert das doch eh nicht weiter, da wir doch fast alle Selbstausbauten fahren, oder? (Wenn nicht sogar komplette Selbstbauten).
    Also alles nicht so eng sehen. Denn dann müsste man ja noch zwischen den ganzen unterschiedlichen gruppierungen auf dem S.A.T. trennen, als da währen die umgebauten Reisebusse, die Wohnwagenauffahrgestellsetzter, die Kastenwagenausbauer, die LKW-Wohnmobilfahrer, usw. usw.

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