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Beiträge von Krabbe

  • Wo bekomme ich Verteiler und Rohre für Gas

    • Krabbe
    • 29. Oktober 2006 um 19:26

    Im Netz und auch bei Ebay gibt es wohl unzählige Shops für Campingzubehör. Und die bieten fast alle das Zeug an.
    Wobei Gasrohre im Versand nicht oder nur sehr teuer zu bekommen sein dürften, da diese halt etwas zu lang für ein normales Paket sind.

  • Doppelboden, welches Material?

    • Krabbe
    • 29. Oktober 2006 um 19:18

    Hi,

    nimm eine Multiplexplatte (Mehrfachverleimte Sperrholzplatte, meist Birke)
    Die sind auch Wasserfest verleimt, aber leichter als Siebdruckplatte. Dafür müssen sie halt noch gestrichen werden, was aber ja nicht weiter schlimm ist.
    Von OSB Platte würde ich die Finger lassen. Die dürfet zum einen etwas schwerer sein, des weiteren hat diese eine geringere Festigkeit als eine Multiplexplatte, da bei der OSB-Platte ja eher Holzschnipsel miteinander verklebt sind. Bei der Multiplexplatte sind ganze Holzlagen in unterschiedlichen Faserrichtungen miteinander verklebt. Und die Bodenplatte sollte ja schon was halten, zumal die meisten Möbel ja in ihr verschraubt werden.

  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 29. Oktober 2006 um 19:12

    Hi Werner,

    sowas integriert Dir jeder Leerkabinenhersteller, der seine Platten selber herstellt, auf wunsch sogar in die Sandwichplatte. Bei meiner Kabine habe ich auch zwei Holzbalken längst im Boden. Diese übertragen die Kräfte von der Multiplex-Bodenplatte direkt an die äußere GfK-Schicht, mit der die Kabine auf der Ladefläche aufliegt. D. h. das Gewicht der Kabine wird nicht über den PU-Schaum übertragen, sondern über diese Hölzer.
    Und an den Stellen, an denen ich die Stützen zum Absetzen angebaut habe, sind ebenfalls entsprechende Verstärkungen in die Bodenplatte, die die Last direkt an die Holzschicht der Bodenplatte weitergeben.

  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 29. Oktober 2006 um 19:04

    Hi Wolfgang,

    was leichter ist müßte man dann mal genau ausrechnen. Alu geht natürlich auch und ist leichter.
    Aber eigentlich brauchst Du bei einer vernünftig aufgebauten Kabine auf dem T5 m. M. nach keinen extra Hilfsrahmen. Und eine Befestigung der Kabien an den original Befestigungspunkten der Doka reicht auch.
    Je nachder wie das bei Dir aussehen soll wäre auch folgendes Möglich:
    Dünnes (Alu)Blech zwischen die Längstträger, damit der Kardan abgedeckt ist, ggf. bis über die "Anschraubböcke" für die Pritsche gezogen. Dazu noch Radkästen aus Kunststoff oder Alu.
    Im Kabinenboden dann zwei Holzbalken längst als Verstärkung exakt im Abstand der "Anschraubböcke". Dann kannst Du die Kabine direkt auf den Rahmen stellen, brauchst keinen weiteren Hilfsrahmen und wenn Du abgesattelt hast, dann hast Du immer noch den Kardan abgedeckt.
    Einfachste Art der Befestigung wäre jetzt, wenn Du entsprechende der Position der original Pritschenbefestigung durch Bodenplatte und die Längstbalken bohrst und die Kabine durch diese Bohrungen einfach so, wie die original Pritsche auf dem Rahmen verschraubst. Das hält dann auf jeden Fall. Und die Original-Pritsche würde auch noch drauf passen. Du müßtest sogar keine bleibenden Änderungen am Fahrzeug selber vornehmen, fallst Dein Arbeitgeber Dir doch nen T5 als Firmenwagen spendiert und Du dann wegen Leasingfahrzeug nichts verändern darfst.

  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 28. Oktober 2006 um 17:41

    Hi Wolfgang,

    Basis wird T5 Doka?

    Dann darfst Du lt. Aufbaurichtlinien ja nur an die Original-Befestigungen für die Pritsche. Natürlich kannst Du da auch was unten drunter Schrauben. Nur wenn Du das als "Ausleger" nach aussen bauen willst, dann reicht Dir die eine Schraube nicht, um das Moment aufzunehmen. Den Rahmen darfst Du offiziell nicht seitlich belasten. Um den "Ausleger" auch belasten zu können müßtest Du ein großes U schweißen, was ganz unten um den Rahmen und ggf. um den Kardan rumgeht. Das wird auch wieder schwer und kostet Bodenfreiheit.
    Ich würde es eher ähnlich wie bei mir machen. Auf den Rahmen eine Siebdruckplatte, nur die halt ggf. bis zu den Karosserieaussenkanten gehen lassen. Dann brauchst Du auch keinen weiteren Hilfsrahmen und kannst die Kabine gleich drauf stellen.
    Du kannst Dir das bei mir ja mal ohne Kabine drauf ansehen, wenn Du Interesse hast.

  • Fahrradgarage

    • Krabbe
    • 27. Oktober 2006 um 21:04

    Hi Wolfgang,

    die Idee das Hardtop dann gleich zu einer kleinen Wohnkabine (oder eher Schlafkabine) zu erweitern hatte ich auch schon. Aber dann eher ohne Hubdach. Zumal ich noch über ein zerlegbares oder klappbares Harttop nachdenke, das man besser verstauen kann, wenn man es nicht benötigt.

  • Fahrradgarage

    • Krabbe
    • 26. Oktober 2006 um 16:48

    Dank Dir.

    Ich bin halt gerade am überlegen, ob ich mir aus den Platten nicht mein Hardtop für die Doka baue, welches drauf soll, wenn ich das Fahrzeug ohne Kabine als "Kombi" brauche.

  • Resüme - SAT-Treffen

    • Krabbe
    • 25. Oktober 2006 um 22:59

    Hi Sven,

    Forumstreffen, wahrscheinlich im Mai, wahrscheinlich in Bodenheim :D

  • Nato Steckdose

    • Krabbe
    • 25. Oktober 2006 um 22:09

    Hi Wolfgang,

    Wohnwagen haben in der Regel auch keine Batterie eingebaut, da sie halt normalerweise nur auf Campingplätzen eingesetzt werden und dann dort an 230 V kommen. Daher sind i.d.R. auch nur Netzteile eingebaut und keine Batterieladegeräte.
    Natosteckdosen sind halt teuer, da militärisch und selten.
    Hab noch gesehen, als Alternative gibt es für die Harting-Steckverbindungen auch Hochstromeinsätze...

  • Gabs da irgendwie neue Titel???

    • Krabbe
    • 25. Oktober 2006 um 22:00

    Ja, entweder er wartet noch auf das ultimative Thema für sein 1000ten Beitrag, oder ihm fällt kein neuer Titel ein... :roll:

  • Resüme - SAT-Treffen

    • Krabbe
    • 24. Oktober 2006 um 22:18

    Hi,

    ich weis ja nicht. Irgendwie mag ich das ganze lamentieren über das S.A.T. nicht mehr hören.
    Das ist halt ein kommerzielles Treffen (geworden), bei dem es dem Veranstalter erst einmal darum geht, möglichst viel Geld zu Verdienen > ergo möglichst viele Fahrzeuge auf dem Platz zu haben. Wem das nicht passt, der muß halt zu hause bleiben. Und es heißt zwar noch Selbstausbauertreffen, aber im "Untertitel" heißt es ja wohl bewußt: "Treffen der Selbstausbauer und Tüfftler", damit sich jeder angesprochen fühlt.
    Und das Treffen immer größer werden, wenn sie gut sind und sich rumsprechen ist halt auch ("leider") so. Ich kenne genug Treffen, die ganz klein mit 10 o. 15 Fahrzeugen angefangen haben und nach 3 o. 4 Jahren teilweise auf 100 - 150 Fahrzeuge (oder mehr) angestiegen sind.
    Der ganze normale Flohmarktkram stört mich auch, aber wo will man die Grenze ziehen was verkauft werden darf und was nicht? Den "Teilemarkt" will ich nicht missen, er ist einer der Gründe warum ich immer gerne hinfahre.
    Krass ist natürlich schon, das mit ein Freund erzählte, dass das S.A.T. in einem richtigen Trödelmartführer aufgeführt ist.
    Und die Idee mit der Trennung zwischen Selbstausbauern und Leuten mit Mobilen von der Stange ist im ersten Moment natürlich gut. - aber:
    - auch ich bin mehrere Male mit einem T3 mit Carthago-Ausbau von der Stange dagewesen. - Das Fahrzeug hatte ich als Übergang zwischen den Selbstgebauten Campingbussen und meinem jetztigem "Krabbavan"
    - wir waren mit drei Fahrzeugen dort. Zwei Selbstausbauten und ein T3 mit Tischerkabine. Dürfte letzterer dann nicht mehr bei uns stehen? Dabei hat er auch schon einiges an seiner Kabine umgebaut bzw. restauriert. Und vorher hatte er auch einen Selbstausbau.
    - Wo und wie grenzt Du ab? Ich kenne Leute, die haben Serienmobile ausgekernt und innen neu aus- bzw. aufgebaut. Ansehen tut man das den Fahrzeugen nicht. Sind das deshalb keine Selbstausbauer? (In meinen Augen mehr, als jemand, der sich sein Fahrzeug als Individualausbau hat bauen lassen.) - Und dann gibt es scheinbar auch Teilnehmer, die nur ausgebaute Kastenwagen oder Busse als die wahren Selbstausbauer ansehen. Da fallen selbst wir Leerkabinenausbauer mit Sandwichkabinen unter "Joghurtbecher". :?:?:

  • Fahrradgarage

    • Krabbe
    • 24. Oktober 2006 um 21:53

    Hi Tobi,

    hast Du mal eine günstige Bezugsadresse für diese Platten? Ich brauch ggf. noch was um mir ein Hardtop zu bauen.

  • 23.SAT-Selbstausbauer-Treffen

    • Krabbe
    • 23. Oktober 2006 um 21:19

    Hi Wolfgang,

    hab leider keine gesehen, obwohl ich versucht hab drauf zu achten, um dann ggf. ein paar Fotos für Dich zu machen. :(

  • Möbelbefestigung

    • Krabbe
    • 23. Oktober 2006 um 21:18

    Hi Dieter,

    Dübel in den Sandwich-Wänden? Würde ich aus zwei Gründen nicht machen:
    1. Im Schaum halten die nicht und somit hast Du nur eine punktuelle Last, die am GfK zieht. Und Punktuell belastet kannst Du das GfK so vom PU-Schaum abziehen.
    2. Gibst Du durch die Bohrung auch eventueller Feuchtigkeit die Möglichkeit in die Wand zu kommen. Und das würde ich so gut es geht immer vermeiden.

  • Fahrradgarage

    • Krabbe
    • 23. Oktober 2006 um 21:13

    Hi,

    kommt auch drauf an, wie schwer die Garage werden darf.
    Du könntest auch Holzplatten nehmen, z. B. 8mm Multiplex und die nachher mit Bootslack lackieren, oder Du nimmst 6 mm Siebdruckplatte. Im Handel für Flightcases (das sind die Kisten, in denen Musiker und Ton-/Lichttechniker ihren Kram verpacken) gibt es für die 6 mm Platten dann auch passende Eckprofile usw. Und die Platten sind Wasserdicht. Such bei Ebay o. Googel mal nach Case oder Cases oder so.
    Weitere Lösung wären Alu-Schnellbauprofile, aus denen man das Gestell baut und in die man gut Makrolonplatten einschieben kann.
    Kunststoffplatten kannst Du natürlich auch nehmen. Die würde ich mit Aluwinkeln und Sika verkleben.

  • Fenster und Klappen einbauen.

    • Krabbe
    • 23. Oktober 2006 um 21:05

    Hi und willkommen hier im Forum.

    Achte bei den Ausschnitten zuerst einmal darauf, dass Du saubere Radien sägst, und keine Kerben in den Ecken hast, die bei Verwindung der Kabine einreissen könnten.
    Versiegeln mußt Du die Ausschnitte nicht unbedingt. Ich würde mal behaupten das kein Leerkabinenhersteller die Ausschnitte versiegelt, wenn er Dir die Fenster einbaut.
    Andereseits kann es auch nicht Schaden die Schnittkannte zu versiegeln, wenn das Fenster denn dann mal undicht wird (oder der Dichtstoff, mit dem es eingesetzt worden ist). Und da es ka kein großer Aufwand ist würde ich die Ausschnitte zur Sicherheit versiegeln. Ich habe das bei mir auch gemacht und zwar teilweise mit Sika und teilweise mit Acryldichtmasse, je nachdem was gerade greifbar war. Das Zeug hab ich dann mit nem Spachtel im Ausschnitt verteilt und glatt gestrichen.
    Der Hilfsrahmen muß bei den Fenstern rundum laufen. Wenn DU die Fenster bei Ebay oder so gekauft hast und sie nicht original verpackt waren, dann achte aber drauf, ob Du ihn wirklich brauchst. Es sind nämlich bei Ebay auch Fenster zu bekommen, die aus Resten von Wohnmobilherstellern stammen. Und die bekommen die Fenster auch passend zu Ihren Wandstärken. Alternativ zum Hilfsrahmen kann man auch die Fenster bzw. Rahmen abschleifen, das die Fenster in 40er Wände passen.

  • Gelbatterien

    • Krabbe
    • 23. Oktober 2006 um 20:52

    Hi tommy,

    u. a. bei Ebay. Such mal nach AGM-Batterien.

  • 23.SAT-Selbstausbauer-Treffen

    • Krabbe
    • 23. Oktober 2006 um 20:51

    Hi,

    naja, 2200 ist wohl die Gesamt-Belegungszahl des Campingplatzes gewesen, incl. der Dauercamper und der übrigen Camper, die nicht offiziell beim S.A.T. waren.
    Eigentliche Treffenteilnehmer dürften ca. 1100 Fahrzeuge gewesen sein. Zumindest hatten Bekannte, die Samstag Vormittag kamen die Nr. 1088. Oder warst Du das Tobi?

  • Wietzendorf - 2006 - wer war dabei ?

    • Krabbe
    • 23. Oktober 2006 um 20:49

    Hi,

    naja, 2200 ist wohl die Gesamt-Belegungszahl incl. der Dauercamper und der übrigen Camper, die nicht offiziell beim S.A.T. waren.
    Eigentliche Treffenteilnehmer dürften ca. 1100 Fahrzeuge gewesen sein. Zumindest hatten Bekannte, die Samstag Vormittag kamen die Nr. 1088. Oder warst Du das Tobi?

    @ Jürgen

    Sorry, ich sammel meine S.A.T. Aufkleber auch selber.

  • Möbelbefestigung

    • Krabbe
    • 23. Oktober 2006 um 20:45

    Hi,

    also, dass sich das GfK vom Schaum ablöst brauchst Du nicht zu befürchten. Da langen die Klebeflächen, zumal die Profile zwar schmal sind, aber ja doch recht lang.
    Und dann wirst Du Küchenblock und Kleiderschrank ja wahrscheinlich auch auf die Bodenplatte stellen und nicht frei schwebend verkleben, oder? Dann stehen die schweren Möbel eh auf dem Boden und die Verklebung muß nur noch die Möbel gegen umkippen halten. Und in Dachschränke passt so viel ja auch nicht rein, zumal diese ja meist auch zumindest an einer Seite mit anderen Möbeln verschraubt werden können.
    Mit der Wärmeausdehnung ist das relativ. Die Aluprofile dehnen sich ja auch aus. Ich würde eher vermuten, dass Dir die Ausdehnungsunterschiede zwischen Holz und Alu eher zu schaffen machen. Sika u. ä. Kleber bleiben zudehm ja auch noch elastisch und gleichen gewisse unterschiedliche Ausdehnung aus.

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