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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Gastank im Zwischenboden?

    • Krabbe
    • 2. November 2006 um 09:10

    Hi,

    ich wüßte nicht, was dagegen spricht. Zumal die Gastanks ja auch bei Verwendung als Kraftstofftanks in PKWs im Innenraum eingebaut werden. Und da ja nur die Gasentnahme anders ist dürfte das kein Problem sein.
    Ruf doch einfach mal vorsichtshalber bei der Fa. Wynen (Wynengas) in Viersen an. Die müßten das eigentlich sehr genau wissen.

  • Biete für Selbstausbauer

    • Krabbe
    • 1. November 2006 um 18:54

    Mhh, sehr unglücklich gewählter Nick. :(
    Oder waren irgendwelche Ähnlichkeiten mit unserem hwk hier etwa beabsichtigt? :shock::?
    Ein Schelm wer böses dabei denkt. :oops:

  • Doppelboden, welches Material?

    • Krabbe
    • 1. November 2006 um 10:17

    Hi MaDaCu,

    als alter Metaller bin ich von der Lösung natürlich erst mal begeistert. Die Platte dürfte sehr leicht sein, die Möbel können gut verschraubt werden, etc.

    Das Kondenswasserproblem sehe ich auch als eher gering an. Den Keller solltest Du sowieso so gut wie es geht durch lackieren etc. Wasserfest machen, damit nichts passiert, wenn sich mal eine Verschraubung des Wassersystems als undicht herausstellt o. ä. Heizungsschläuche würde ich auch durch den Keller legen, dadurch wird er erwärmt und Du hast noch weniger Probleme mit Kondenswasser.
    Ich stelle mir vor, das sich die Alu-Platte gut durch Heizungsschläuche, die unter Ihr angebracht werden, erwärmen läßt und Du so eine Art Fußbodenheizung realiosieren kannst. Oder zumindest einen warmen Fußboden.
    Dagegen spricht für mich aber, dass dieser Boden immer sehr Fußkalt sein wird, wenn Du nicht heizt. Im Sommer mag das noch gehen oder sogar erwünscht sein. Aber gerade in der Übergangszeit, z. B. im Herbst. Da kommen wir meist noch gut ohne Heizung aus. Bei einem Boden aus Alu-Wabenplatte büßte aber wohl schon geheizt werden, weil es an den Füßen zu kalt wird. (Zumindest wenn man im Wohnmobil ohne Schuhe oder nur mit dünnen Hausschuhen sitzt.)

  • Doppelboden, welches Material?

    • Krabbe
    • 31. Oktober 2006 um 19:26

    Hallo Frank,

    stimmt schon, Siebdruckplatte wäre ideal, wenn das recht hohe Gewicht nicht wäre.
    Ich habe bei mir Multiplexplatte drin, die dann aber mit Parkettlack versiegelt.

  • Kühlschrankprobleme

    • Krabbe
    • 30. Oktober 2006 um 19:44

    Hi,

    ich kann mich meinen Vorrednern nur Anschließen und verweise hier gerade mal auf meinen Beitrag zur 12 V Anlage in der Wissensbasis
    In der kleinen Tabelle für die Leitungsquerschnitte findest Du für den Strom einer Kompressorkühlbox einen minimalen Querschnitt von 4 mm². besser sogar 6 mm². Kontrollier auch nach 3 Jahren alle Anschlüsse auf Korrosion. Wenn Du Dir bei dem kleinen Kabelquerschnitt noch erhöhte Übergangswiederstände durch Korrosion eingehandelt hast, dann kann nicht mehr genug Strom für Deinen Kompressorkühlschrank fliessen.

  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 30. Oktober 2006 um 12:18

    Hi Wolfgang,

    Nur für ein paar Staukästen sind besonders große Ausleger u. U. garnicht notwändig. Aber wenn Du die Kabine eh so planst, dass sie ohne diese Ausleger auskommt, dann hast Du ja auch noch genug Zeit da dann was passendes zu überlegen oder zu bauen. Im Zweifelsfall hat das dann ja auch noch Zeit, bis das auto da ist, damit Du am "lebenden Objekt" probieren kannst.

  • Kühlschrankprobleme

    • Krabbe
    • 30. Oktober 2006 um 09:25

    Hi,

    Bekommt der Kühlschrank evtl. zu wenig Strom?

    Batterie nicht zu alt und in Ordnung?
    Kabelquerschnitte zum Kühlschrank groß genug?
    Welche Spannung kommt denn noch beim Kühlschrank an und auf welöche Werte fällt sie bei einem solchen An-Aus Durchgang ab?

  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 30. Oktober 2006 um 09:20

    Zu meinem Posting von Sa 28 Okt 2006 17:41 hab ich zur Verdeutlichung mal folgende Zeichnung gemacht. (Hab Rahmen und Böcke vom T4 gezeichnet, aber m. W. ist der T5 gleich aufgebaut.)

    Bilder

    • Seitliche Ausleger T5.jpg
      • 178,44 kB
      • 765 × 1.000
  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 30. Oktober 2006 um 09:17

    Hi Wolfgang,

    bevor Du Dich für nen Ford entscheidest lass uns noch mal telefonieren...

    Wenn Du ein Alu-Riffelblech bis nach ganz aussen ziehst und belasten willst, dann mußt Du es natürlich noch verstärken. Wie und wie stark die Verstärkung dann sein müßte hängt davon ab, wie Du es belasten willst. Nur zum draufsteigen ist nicht so viel nötig. Kannst Du Dir spätestens zum Treffen mal bei mir ansehen. Oder wir schaffen das irgendwann im Jan. o. Feb. mal vorbei zu kommen... Auf die Alukästen steig ich auch drauf und die sind auch nur relativ wenig abgestützt. Aber ich würde das Aluriffel gar nicht so weit nach aussen ziehen. Ich würde es nur bis zu oder bis über die Längsträger ziehen. Zusammen mit Kotflügeln reicht das dann zum solo fahren und ist die leichteste Unterkonstruktion für die Kabine.
    Zum Fahren zu hause ohne Kabine kann dann die original Pritsche drauf oder eine andere gefällige Lösung.

    Mein Kabinenboden ist 1,5 mm (o, 2 mm, bin gerade nicht sicher) GfK, 37 mm Schaum und 16 mm Multiplex. Zumindest im Boden würde ich an Deiner Stelle auf die äußere Holzschicht verzichten. Die ist in meinen Augen im Boden auf keinen Fall notwändig.
    Wenn das finanziell drin ist, dann würde ich für Wänden überlegen statt 4 mm Multiplex 1,5 mm Flugzeugsperrholz zu nehmen. Das sollte auch reichen und Du sparst Gewicht.

  • Wo bekomme ich Verteiler und Rohre für Gas

    • Krabbe
    • 29. Oktober 2006 um 19:26

    Im Netz und auch bei Ebay gibt es wohl unzählige Shops für Campingzubehör. Und die bieten fast alle das Zeug an.
    Wobei Gasrohre im Versand nicht oder nur sehr teuer zu bekommen sein dürften, da diese halt etwas zu lang für ein normales Paket sind.

  • Doppelboden, welches Material?

    • Krabbe
    • 29. Oktober 2006 um 19:18

    Hi,

    nimm eine Multiplexplatte (Mehrfachverleimte Sperrholzplatte, meist Birke)
    Die sind auch Wasserfest verleimt, aber leichter als Siebdruckplatte. Dafür müssen sie halt noch gestrichen werden, was aber ja nicht weiter schlimm ist.
    Von OSB Platte würde ich die Finger lassen. Die dürfet zum einen etwas schwerer sein, des weiteren hat diese eine geringere Festigkeit als eine Multiplexplatte, da bei der OSB-Platte ja eher Holzschnipsel miteinander verklebt sind. Bei der Multiplexplatte sind ganze Holzlagen in unterschiedlichen Faserrichtungen miteinander verklebt. Und die Bodenplatte sollte ja schon was halten, zumal die meisten Möbel ja in ihr verschraubt werden.

  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 29. Oktober 2006 um 19:12

    Hi Werner,

    sowas integriert Dir jeder Leerkabinenhersteller, der seine Platten selber herstellt, auf wunsch sogar in die Sandwichplatte. Bei meiner Kabine habe ich auch zwei Holzbalken längst im Boden. Diese übertragen die Kräfte von der Multiplex-Bodenplatte direkt an die äußere GfK-Schicht, mit der die Kabine auf der Ladefläche aufliegt. D. h. das Gewicht der Kabine wird nicht über den PU-Schaum übertragen, sondern über diese Hölzer.
    Und an den Stellen, an denen ich die Stützen zum Absetzen angebaut habe, sind ebenfalls entsprechende Verstärkungen in die Bodenplatte, die die Last direkt an die Holzschicht der Bodenplatte weitergeben.

  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 29. Oktober 2006 um 19:04

    Hi Wolfgang,

    was leichter ist müßte man dann mal genau ausrechnen. Alu geht natürlich auch und ist leichter.
    Aber eigentlich brauchst Du bei einer vernünftig aufgebauten Kabine auf dem T5 m. M. nach keinen extra Hilfsrahmen. Und eine Befestigung der Kabien an den original Befestigungspunkten der Doka reicht auch.
    Je nachder wie das bei Dir aussehen soll wäre auch folgendes Möglich:
    Dünnes (Alu)Blech zwischen die Längstträger, damit der Kardan abgedeckt ist, ggf. bis über die "Anschraubböcke" für die Pritsche gezogen. Dazu noch Radkästen aus Kunststoff oder Alu.
    Im Kabinenboden dann zwei Holzbalken längst als Verstärkung exakt im Abstand der "Anschraubböcke". Dann kannst Du die Kabine direkt auf den Rahmen stellen, brauchst keinen weiteren Hilfsrahmen und wenn Du abgesattelt hast, dann hast Du immer noch den Kardan abgedeckt.
    Einfachste Art der Befestigung wäre jetzt, wenn Du entsprechende der Position der original Pritschenbefestigung durch Bodenplatte und die Längstbalken bohrst und die Kabine durch diese Bohrungen einfach so, wie die original Pritsche auf dem Rahmen verschraubst. Das hält dann auf jeden Fall. Und die Original-Pritsche würde auch noch drauf passen. Du müßtest sogar keine bleibenden Änderungen am Fahrzeug selber vornehmen, fallst Dein Arbeitgeber Dir doch nen T5 als Firmenwagen spendiert und Du dann wegen Leasingfahrzeug nichts verändern darfst.

  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 28. Oktober 2006 um 17:41

    Hi Wolfgang,

    Basis wird T5 Doka?

    Dann darfst Du lt. Aufbaurichtlinien ja nur an die Original-Befestigungen für die Pritsche. Natürlich kannst Du da auch was unten drunter Schrauben. Nur wenn Du das als "Ausleger" nach aussen bauen willst, dann reicht Dir die eine Schraube nicht, um das Moment aufzunehmen. Den Rahmen darfst Du offiziell nicht seitlich belasten. Um den "Ausleger" auch belasten zu können müßtest Du ein großes U schweißen, was ganz unten um den Rahmen und ggf. um den Kardan rumgeht. Das wird auch wieder schwer und kostet Bodenfreiheit.
    Ich würde es eher ähnlich wie bei mir machen. Auf den Rahmen eine Siebdruckplatte, nur die halt ggf. bis zu den Karosserieaussenkanten gehen lassen. Dann brauchst Du auch keinen weiteren Hilfsrahmen und kannst die Kabine gleich drauf stellen.
    Du kannst Dir das bei mir ja mal ohne Kabine drauf ansehen, wenn Du Interesse hast.

  • Fahrradgarage

    • Krabbe
    • 27. Oktober 2006 um 21:04

    Hi Wolfgang,

    die Idee das Hardtop dann gleich zu einer kleinen Wohnkabine (oder eher Schlafkabine) zu erweitern hatte ich auch schon. Aber dann eher ohne Hubdach. Zumal ich noch über ein zerlegbares oder klappbares Harttop nachdenke, das man besser verstauen kann, wenn man es nicht benötigt.

  • Fahrradgarage

    • Krabbe
    • 26. Oktober 2006 um 16:48

    Dank Dir.

    Ich bin halt gerade am überlegen, ob ich mir aus den Platten nicht mein Hardtop für die Doka baue, welches drauf soll, wenn ich das Fahrzeug ohne Kabine als "Kombi" brauche.

  • Resüme - SAT-Treffen

    • Krabbe
    • 25. Oktober 2006 um 22:59

    Hi Sven,

    Forumstreffen, wahrscheinlich im Mai, wahrscheinlich in Bodenheim :D

  • Nato Steckdose

    • Krabbe
    • 25. Oktober 2006 um 22:09

    Hi Wolfgang,

    Wohnwagen haben in der Regel auch keine Batterie eingebaut, da sie halt normalerweise nur auf Campingplätzen eingesetzt werden und dann dort an 230 V kommen. Daher sind i.d.R. auch nur Netzteile eingebaut und keine Batterieladegeräte.
    Natosteckdosen sind halt teuer, da militärisch und selten.
    Hab noch gesehen, als Alternative gibt es für die Harting-Steckverbindungen auch Hochstromeinsätze...

  • Gabs da irgendwie neue Titel???

    • Krabbe
    • 25. Oktober 2006 um 22:00

    Ja, entweder er wartet noch auf das ultimative Thema für sein 1000ten Beitrag, oder ihm fällt kein neuer Titel ein... :roll:

  • Resüme - SAT-Treffen

    • Krabbe
    • 24. Oktober 2006 um 22:18

    Hi,

    ich weis ja nicht. Irgendwie mag ich das ganze lamentieren über das S.A.T. nicht mehr hören.
    Das ist halt ein kommerzielles Treffen (geworden), bei dem es dem Veranstalter erst einmal darum geht, möglichst viel Geld zu Verdienen > ergo möglichst viele Fahrzeuge auf dem Platz zu haben. Wem das nicht passt, der muß halt zu hause bleiben. Und es heißt zwar noch Selbstausbauertreffen, aber im "Untertitel" heißt es ja wohl bewußt: "Treffen der Selbstausbauer und Tüfftler", damit sich jeder angesprochen fühlt.
    Und das Treffen immer größer werden, wenn sie gut sind und sich rumsprechen ist halt auch ("leider") so. Ich kenne genug Treffen, die ganz klein mit 10 o. 15 Fahrzeugen angefangen haben und nach 3 o. 4 Jahren teilweise auf 100 - 150 Fahrzeuge (oder mehr) angestiegen sind.
    Der ganze normale Flohmarktkram stört mich auch, aber wo will man die Grenze ziehen was verkauft werden darf und was nicht? Den "Teilemarkt" will ich nicht missen, er ist einer der Gründe warum ich immer gerne hinfahre.
    Krass ist natürlich schon, das mit ein Freund erzählte, dass das S.A.T. in einem richtigen Trödelmartführer aufgeführt ist.
    Und die Idee mit der Trennung zwischen Selbstausbauern und Leuten mit Mobilen von der Stange ist im ersten Moment natürlich gut. - aber:
    - auch ich bin mehrere Male mit einem T3 mit Carthago-Ausbau von der Stange dagewesen. - Das Fahrzeug hatte ich als Übergang zwischen den Selbstgebauten Campingbussen und meinem jetztigem "Krabbavan"
    - wir waren mit drei Fahrzeugen dort. Zwei Selbstausbauten und ein T3 mit Tischerkabine. Dürfte letzterer dann nicht mehr bei uns stehen? Dabei hat er auch schon einiges an seiner Kabine umgebaut bzw. restauriert. Und vorher hatte er auch einen Selbstausbau.
    - Wo und wie grenzt Du ab? Ich kenne Leute, die haben Serienmobile ausgekernt und innen neu aus- bzw. aufgebaut. Ansehen tut man das den Fahrzeugen nicht. Sind das deshalb keine Selbstausbauer? (In meinen Augen mehr, als jemand, der sich sein Fahrzeug als Individualausbau hat bauen lassen.) - Und dann gibt es scheinbar auch Teilnehmer, die nur ausgebaute Kastenwagen oder Busse als die wahren Selbstausbauer ansehen. Da fallen selbst wir Leerkabinenausbauer mit Sandwichkabinen unter "Joghurtbecher". :?:?:

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