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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Dieselverbrauch

    • Krabbe
    • 18. November 2006 um 16:18
    Zitat von VWBusman


    Bei der Variante mit größeren Reifen muß allerdings der Tacho angeglichen werden.

    Wobei der Tacho bei den meisten T4 meiner Erfahrung nach um ca. 5-6% zu wenig anzeigt. D. h. bei bis zu 5-6% größere Reifen ist meist noch keine Tachoanpassung notwendig. Dann reicht für die Eintragung ein Tachoprotokoll aus.
    Die echte Tachoabweichung kann man sehr leicht mit einem tragbaren Navi feststellen, da diese meist auch die echte Geschwindigkeit anzeigen können.

    Ich fahre 225/70R15 statt 195/70R15. Die Reifen sind ca. 6,2 % größer und mein Tacho zeigt jetzt mit den Reifen die richtige Geschwindigkeit an.
    Aber vorsicht, wenn nach Reifentausch der Sprittverbrauch verglichen wird. Dann muß natürlich berücksichtigt werden, dass der km-Zähler auch weniger anzeigt.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 18. November 2006 um 16:09

    Hi Rainer,

    Deine Kabine wird auch etwas breiter als 2,14 m. Denn Du hast ja 206 cm Innenbreite + 2 x 40,5 mm Wandstärke (1,5 mm GfK+ 37 mm PU + 2 mm GfK) macht 214,1 cm. Dazu kommt jetzt aber auch noch das Eckprofil mit ca. 4-5 mm. Somit hättest Du schon mal eine Kabinenbreite von 215 cm. Wenn Du den Lurbelzapfen nun ggf. etwas kürzen kannst oder ihn etwas (5mm) überstehen läßt (was auch kein Problem ist, da die Kabine nacher durch dei Fensterrahmen eh noch breiter wird).

    Meine Ladefläche ist ges. ca. 185 cm breit, weil das auch so ungefähr die Breite des Fahrerhauses an der Stelle ist.

  • Dieselverbrauch

    • Krabbe
    • 17. November 2006 um 12:17

    Ich denke auch, dass Dein Verbrauch für einen Huber-getunten AAB mit Hochdach und Dachbox nicht zu hoch ist.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 17. November 2006 um 12:11

    Hi Rainer,

    war gestern unterwegs und hab auf der Autobahn noch mal darüber nachgedacht, was Du oben wegen Deiner vorderen Klappstützen geschrieben hast.

    Deine Kabine ist doch sogar 14 cm breiter als meine. (Ich habe Innenbreite 1,92 m). Und ich habe ja auch Klappstützen vorn. (Ok, noch sind die Stützen nicht klappbar, aber nur, weil ich die Kurbel noch abflexen und durch einen Sechskant ersetzen muss und die Halterung zum arretieren noch fehlt.) Aber die eigentliche Halterung ist ja schon vorhanden und wird genutzt. Und das reicht bei mir vom Platz her aus. Wenn auch nur knapp, da ich wegen der Seitenkästen auf der Ladefläche beim aufsetzen auch nicht mehr groß nachkorrigieren kann. Aber mit ein wenig Übung klappt das recht gut.

    Ich kann Dir am Wochenende mal ein paar Fotos von meinen Stützenaufnahmen machen. Dann kannst Du noch mal drüber nachdenken.
    Denn Klappstützen würde ich Steckstützen auf jeden Fall vorziehen. Das Problem ist immer einen guten Platz für die Stützen zu finden. Sie passen zwar u. a. in die hintere Sitzbank, aber den Platz kann man anders auch besser nutzen. Und beim reinlegen der Stützen stößt man unweigerlich auch mal irgendwo an und haut sich kleine Macken in den Lack. Und das wäre bei eurer neuen Doka eher Schade.

    @ Uwe adsV

    Du kannst durch verzicht auf die Pritsche schon nach etwas mehr als 15 cm rausholen. Bei mir müßten ca. 20 - 22 cm sein.
    Dazu kommt noch, dass Du durch Verzicht auf die Pritsche noch gut Gewicht sparst.

    Kabinentür ganz nach vorn würde ich eher nicht machen. So aus dem Bauch würde ich mal min. 20 cm Abstand von der Vorderkannte lassen. Aber das würde ich an Deiner Stelle am besten mit dem Kabinenhersteller Deiner Wahl besprechen, bevor Du in die Datailplanung geht. Die können Dir das am besten sagen.

    Mit dem von VW freigegebenen Hecküberhang kommst Du bei einer Wohnkabine ja nicht sehr weit. Meine ist auch länger. Da sehe ich aber auch kein Problem drin. Denn im gegensatz zu einem leeren LKW-Koffer ist bei einem Wohnmobil die Gewichtsverteilung ja mehr oder weniger gut definiert. Die Gefahr, dass Du das ganze Gewicht nach hinten packts ist ja (bei guter Planung) nicht gegeben. Und solange die Achslasten eingehalten sind und hinten im "zu langen Teil" keine großen Gewichte sind sehe ich da auch keine Probleme.
    Und wenn der TÜV das einträgt, dann ist ja alles in Ordnung. (Und der aaS ist nicht an die Aufbaurichtlinien gebunden)

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 15. November 2006 um 20:36

    Hallo Rainer,

    meine Stützen müßten vom simol sein. http://www.simol.com
    Und gefunden hatte ich die bei Suer Nutzfahrzeugtechnik im Katalog
    http://www.suer.de bzw. im Chassis Katalog (7,65 MB)

  • Meine Basis

    • Krabbe
    • 15. November 2006 um 09:07

    Hallo und willkommen hier im Forum.

    Sehe ich das richtig, das das ein Fahrzeug für diese "Schuttcontainer" oder soetwas in der Art ist und Du nun "einfach" auf ein solches Containergestell Deine zukünftige Wohnkabine setzen willst, damit Du nach getaner arbeit einfach auf dem Firmenhof den "Schuttcontainer" gegen die Wohnkabine tauschen kannst und ins wohlverdiente Wochenende oder den wohlverdienten Urlaub fahren kannst?
    Sehr schön endlich mal ein Männer-Absetzkabinen-Wohnmobil. :D
    Und Zuladungsprobleme solltest Du dann auch nicht haben. :D

    @ Wolfgang:
    wäre sowas nicht auch was für Euch? Da bekommt Ihr dann Euere luxus-Absetzkabine auch ohne probleme drauf... :D:D

  • Dieselverbrauch

    • Krabbe
    • 14. November 2006 um 21:23

    Hallo Helmut,

    das Beruhigt mich ja schon ein wenig. Ohne Kabine brauche ich auch fast 12 l und hätte gerne die Verbräuche vom Alten Hans.
    Aber bei 110 - 120 mit Kabine ist der Verbrauch eigentlich auch nicht deutlich geringer.
    Mit dem Tempo habt Ihr natürlich Recht. Auf Urlaubstour lass ich es auch gerne gemäßigter angehen. Aber eine meiner "Rennstrecken" ist die A5 / A7 von Frankfurt über Kassel (durch die Berge) nach Norden. Da verschlägt es uns des öfteren mal für ein Wochenende hoch. Und wegen der Berge ist dann eigentlich nur Vollgas drin. Dazu kommt dann noch, das wir dann ja auch meist Freitags noch zumindest nen halben Tag arbeiten müssen und frühestens gegen 13:00 auf der Bahn sind. Und dann ist die Strecke leider ein Rennen gegen die Uhr, um noch vor den üblichen Staus durchzukommen und zu einer halbwegs vernünftigen Zeit anzukommen. Mein Großer tut mir dann schon leid, aber der TDI kann soetwas ja zum Glück besser ab, als vorher der T3.

  • Welchen Bodenbelag?

    • Krabbe
    • 14. November 2006 um 21:11

    Meine Meinung:
    Das Beste wäre natürlich die Bodenplatte heraus zu bauen und darunter vernünftig zu isolieren. Das hätte noch die weiteren beiden Vorteile, dass Du a) das Bodenblech von evtl. vorhandenem Rost befreien kannst und dann mit Hohlraumwachs versiegeln kannst, auf das da nichts mehr passiert.
    und b) kannst Du dann von unten in / an die Bodenplatte schon vernünftige verankerungspunkte für die Möbel vorsehen (z. B. Einschlagmittern, Platten mit aufgeschweißten Muttern oder Schlossschrauben)

    Je nachdem wie und zu welcher Jahreszeit der Wagen genutzt werden soll und wenn die Bodenplatte überhaupt nicht raus will, dann reicht ggf. auch eine Isolierung auf der Bodenplatte.
    Ich hatte das bei meinem letzten Carthago-T3. Der hatte keine Isolierung in der Bodenplatte und war deshalb schon im frühling oder Herbst sehr Fußkalt. Wir haben dann eine dünne Schicht Trocellen unter den Teppich gelegt und es war gleich viel angenehmer.
    Das würde ich aber beim Neubau nur im Notfall machen und nur für ein Auto, das eh nur von Mai bis September eingesetzt werden soll. Denn gerade kalte Füße sind unangenehm.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 14. November 2006 um 21:00

    Hi Rainer,

    schön, dass Du die Pläne online gestellt hast.
    Beim ersten anschauen sind mir gleich zwei Dinge aufgefallen.
    a) Interessanter Grundriss. Als Variante mit 3 Festbetten auf so kleinem Raum in meinen Augen gut gelungen. Ich würde aber noch überlegen neben der Tür zum Bett hin eine ca. 20 - 30 cm tiefe Trennwand vorzusehen. Dann bleibt das Bett trocken, wenn man die Tür aufmacht und es mal stärker regnet. Zusätzlich würde ich dann den Dachschrank noch um die Ecke ziehen und zwischen der Trennwand und der Heckwand noch ein o. zwei Regalbretter für die Siebensachen von Eurem Sohn vorsehen.
    b) Ich befürchte, Du hast es mit dem Grundsatz alles schwere nach vorn zu packen zu gut gemeint. Ich vermute mal, das Eure Vorderachslast so zu hoch wird. Bevor Du entgültig anfängst mit dem innenausbau / der Technik würde ich das Fahrzeug mit Kabine erst mal wiegen (am besten alle Räder einzeln) und die Gewichtsverteilung noch mal berechnen. Aus dem Bauch heraus würde ich zumindest schon mal den gesamten Elektrokram (Batterien + Ladegerät) hinten mittig unter das Bett planen.
    Sag im zweifelsfall Bescheid, wenn die Kabine da ist. Ich habe so eine einfache Radlastwage zum drüberfahren, die aber hinreichend genau ist.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 14. November 2006 um 12:29

    Hi Jens,

    Wandaufbau kann ich Dir schon mal nennen:
    Ormocar baut Gfk-PU-GfK. Wobei die GfK-Platten 1,5 o. 2 mm sind und der Kern in der Dicke variabel ist.
    Üblicherweise baut Ormocar Kabinen in dieser Größe wohl aus 1,5 mm GfK-37 mm PU - 1,5 mm GfK.
    Auf Kundenwunsch oder für spezielle Anforderungen sind auch andere Stärken möglich, da Ormocar die Sandwichplatten selber fertigt. Daher können auch gewünschte Verstärkungen (z. B. für Reserveradhalter an der Heckwand) mit in die Sandwichplatte eingeklebt werden.
    Meine Kabine hat abweichend eine 2 mm Aussenlage, wegen des langen Alkovens.

  • Dieselverbrauch

    • Krabbe
    • 14. November 2006 um 12:24

    Hi Björn,

    Kompliment, trifft fast alles zu.
    Luftmassenmesser ist neu und i.O. Luftfilter auch.
    Getriebeübersetzung ist bei Syncro-Doka kleiner. Etwas kompensiert durch 6% größere Bereifung.
    Es wird wohl am Einspritzzeitpunkt liegen. Da reagiert der TDI m.W. relativ empfindlich mit Mehrverbrauch und Leistungsverlust, auch wenn die AU-Werte noch im Rahmen sind und nur wenig qualmen zu sehen ist, da zwar verbrannt wird, aber nicht ganz vollständig und nicht im optimalen Zeitpunkt.
    Das Problem ist nur, dass eine Werkstatt da in meinen Augen meist nicht gewissenhaft genug ist. Solange der Einspritzzeitpunkt einigermassen in der Toleranz liegt ist denen das ausreichend und den Rest kann bitteschön die Motorelektronik nachregeln.
    Deshalb such ich noch nen Motorflüsterer, der mir das macht. (Bzw. hätte da schon einen, nur da gibt es ein Zeitproblem und er ist leider etwas weiter weg.)

  • Welchen Kleber und wieviel?

    • Krabbe
    • 14. November 2006 um 12:16

    Hi,

    zum verkleben der Kabine wird auch 2-K Kleber von Körapur verwendet (Körapur 666?). Da Solltest Du über die Forensuche auch etwas zu finden.
    Der 2-K Kleber hat wohl auch den Vorteil, dass Du die Aushärtzeit durch das Mischungsverhältnis oder der beigabe irgendwelcher "Beschleuniger" anpassen kannst und die Kabine so schnell aus "eigener Kraft" hält.

  • Kann man Sandwichplatten biegen?

    • Krabbe
    • 14. November 2006 um 12:12

    Hi,

    natürlich kann man auch GfK-Sandwichplatten biegen. Nur nicht scharfkantig. Bei meiner (Ormocar-)Kabine sind Rückwand, Dach, Alkoven und Alkovenbodenaus einer Platte erstellt. Die Zeichnungen der Kabine kannst Du in meinem Fotoalbum sehen (unten www klicken).
    Ormocar macht das mit dem biegen so: Die sägen Schlitze in die Platten (ca. 3 mm, alle 3 mm), füllen die Schlitze mit Kleber und biegen die Platte dann entsprechend. Wie viele Schlitze Du brauchst und in welchem Abstand kannst Du Dir auch mittels der unterschiedlichen Radien innen und aussen und den sich daraus ergebenen gestreckten Längen ausrechenen.

  • Dieselverbrauch

    • Krabbe
    • 13. November 2006 um 22:30

    Ich glaube ich sollte dringend meine Einspritzpumpe neu einstellen. Meine Syncro-Doka mit 2,5 l TDI braucht (bei Vollgas = 125 mit Wohnkabine) ca. 14,5 l

  • Zugbelastung der Spannschlösser und Befestigungen Kabine

    • Krabbe
    • 13. November 2006 um 22:28

    Hi Joe,

    ja das Problem kenn ich. Ich war zuerst bei mehreren TÜV-Prüfern und wollte von denen wissen, welche Festigkeit die Kabinenbefestigung haben muß.
    Aber das konnten die gefragten mir alle auch nicht genau sagen...die waren eigentlich alle überfordert und hatten noch nie eine Absetzkabine geprüft...
    Der Prüfer, der die Kabine dann schlussendlich abgenommen hat hat die Befestigung dann nachher über den dicken Daumen geschäzt bzw. sich auf meine Aussage, dass ich die berechnet hätte, verlassen.

    Als Grundlage für meine Berechnungen bzw. für die Bewertung der Kabinenbefestigung habe ich mich zuerst einmal an die Richtlinien zur Ladungssicherung gehalten. Zu denen habe ich hier mal etwas geschrieben.
    Dann habe ich mal grob berechnet was passiert (welche Kräfte wirken) wenn ich das Fahrzeug mit 50 km/h gegen eine Wand fahre und die Befestigung so ausgelegt, dass die Kabine das Fahrerhaus nicht von hinten eindrückt.

    Je nachdem wie Deine Kabine auf dem PU sitzt hast Du noch ein Argument: Wenn die Kabine an der Vorderwand anliegt, dann ist die Sicherung nach vorn schon gegeben, da sie vordere Ladeflächenbegrenzung so ausgelegt sein muß, dass sie die maximale Beladung bei den vorgeschriebenen maximalen Verzögerungskräften zurückhalten kann.

  • Neue Wohnmobilsteuer (so gut wie) beschlossen.

    • Krabbe
    • 11. November 2006 um 10:29

    Hallo Hansen,

    schau mal auf der "Rückseite"der Zulassungsbescheinigung, da stehen die Klartexte zu den Nummern der einzelnen Felder (was die Nummern bedeuten).
    Aber, ob die EWG-Klasse da jetzt mit der gemeinten Schadstoffklasse übereinstimmt weis ich jetzt nicht.
    Spielt für die meisten aber ja auch nur eine untergeordnete Rolle, da Wohnmobile zwischen 2 und 5 t eigentlich alle mit 10 € je 200 kg besteuert werden. Und die ganzen alten LKW, die schwerer sind, dürften alle als "schlechter als S1" gelten.

  • Neue Wohnmobilsteuer (so gut wie) beschlossen.

    • Krabbe
    • 10. November 2006 um 15:43

    So, in der Sitzung vom 9.11.06 hat der Bundestag den „Entwurf des Dritten Gesetzes zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes“ verabschiedet.

    Das Gesetz soll rückwirkend ab 1.5.2005 gelten.

    Damit gelten als Wohnmobile im Sinne des Steuergesetzes nur noch Fahrzeuge mit besonderer, fest eingebauter, Ausrüstung nach Anhang II Abschnitt A Nr. 5.1 der Richtlinie 70/156/EWG *s. u., wenn sie auch zum vorübergehenden Wohnen ausgelegt und gebaut sind, die Bodenfläche des Wohnteils den überwiegenden Teil der gesamten Nutzfläche des Fahrzeugs einnimmt und der Wohnteil eine Stehhöhe von mindestens 170 cm sowohl an der Kochgelegenheit, als auch an der Spüle, aufweist.

    Für diese Wohnmobile gibt es eine neue Steuerklasse mit Steuern nach Gewicht und Schadstoffklasse.
    Folgende Steuersätze sollen je begonnene 200 kg zul. Gesamtgewicht gelten:

    Für Fahrzeuge bis 2000 kg zul. Gesamtgewicht:
    Schadstoffklasse S4 = 16 €,
    Schadstoffklasse S3 – S1= 24 €
    Schadstoffklasse S1 ab 2010 bzw. wenn S1 nicht erfüllt wird. 40 €

    Für Fahrzeuge über 2000 kg zul. Gesamtgewicht:
    Schadstoffklasse S4 – S1 = 10 €

    Schadstoffklasse S1 ab 2010 bzw. Wenn Schadstoffklasse S1 nicht erfüllt wird
    Zul. Gesamtgewicht 2000 – 5000 kg = 10 €
    Zul. Gesamtgewicht 5000 – 12000 kg = 15 €
    Zul. Gesamtgewicht 12000 – x kg = 25 €

    Dabei soll die maximale Steuer bei Schadstoffklasse S4 800 € betragen und bei Schadstoffklasse S3 – S2 sowie bis zum 1.1.2010 auch für Schadstoffklasse S1 maxximal 1000 € betragen.

    Für Wohnmobile über 2,8 t gilt diese Regelung rückwirkend zum 1.1.2006

    Andere Wohnmobile werden als PKW besteuert. (Rückwirkend zum 1.5.05)

    Büromobile und Geländewagen und LKW mit mehr als 3 Sitzplätzen und überwiegend PKW-Eigenschaften (Definition ... wenn die zur Personenbeförderung dienende Bodenfläche größer ist, als die Hälfte der gesamten Nutzfläche des Fahrzeugs) werden nach diesem Gesetz ebenfalls Rückwirkend zum 1.5.05 als PKW besteuert.
    Anm.: Dies trifft auf die meisten Pick-Ups mit Doppelkabine zu.

  • Spannungsunterschiede???

    • Krabbe
    • 10. November 2006 um 12:26

    Was hast Du denn für einen Solarregler drin?
    Eigentlich sollte der dafür sorgen, dass der Strom nur vom Solarpanel zur Batterie kann und nicht umgekehrt.

  • Mein neuer Zeitvertreib VW-T5 mit Absetzkabine

    • Krabbe
    • 9. November 2006 um 12:09

    Hi Rainer,

    wenn Du die Luftfeder drin hast und die Doka bei Euch vor der Tür steht und Du Zeit hast, kannst Du mir dann mal bescheid geben? Ich würde mir das ganze gerne mal ansehen.

  • X-trem vs Styrodur

    • Krabbe
    • 9. November 2006 um 12:06

    Hallo,

    nur damit kein falscher Eindruck entsteht. Auch beim "Resteverkauf" von Trocellen werden keine "Stückchen" unters Volk gebracht, sondern komplette Matten.

    Von der Idee die alten Matratzen als Isolierung zu recyclen würde ich Abstand nehmen.

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