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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 14. November 2006 um 12:29

    Hi Jens,

    Wandaufbau kann ich Dir schon mal nennen:
    Ormocar baut Gfk-PU-GfK. Wobei die GfK-Platten 1,5 o. 2 mm sind und der Kern in der Dicke variabel ist.
    Üblicherweise baut Ormocar Kabinen in dieser Größe wohl aus 1,5 mm GfK-37 mm PU - 1,5 mm GfK.
    Auf Kundenwunsch oder für spezielle Anforderungen sind auch andere Stärken möglich, da Ormocar die Sandwichplatten selber fertigt. Daher können auch gewünschte Verstärkungen (z. B. für Reserveradhalter an der Heckwand) mit in die Sandwichplatte eingeklebt werden.
    Meine Kabine hat abweichend eine 2 mm Aussenlage, wegen des langen Alkovens.

  • Dieselverbrauch

    • Krabbe
    • 14. November 2006 um 12:24

    Hi Björn,

    Kompliment, trifft fast alles zu.
    Luftmassenmesser ist neu und i.O. Luftfilter auch.
    Getriebeübersetzung ist bei Syncro-Doka kleiner. Etwas kompensiert durch 6% größere Bereifung.
    Es wird wohl am Einspritzzeitpunkt liegen. Da reagiert der TDI m.W. relativ empfindlich mit Mehrverbrauch und Leistungsverlust, auch wenn die AU-Werte noch im Rahmen sind und nur wenig qualmen zu sehen ist, da zwar verbrannt wird, aber nicht ganz vollständig und nicht im optimalen Zeitpunkt.
    Das Problem ist nur, dass eine Werkstatt da in meinen Augen meist nicht gewissenhaft genug ist. Solange der Einspritzzeitpunkt einigermassen in der Toleranz liegt ist denen das ausreichend und den Rest kann bitteschön die Motorelektronik nachregeln.
    Deshalb such ich noch nen Motorflüsterer, der mir das macht. (Bzw. hätte da schon einen, nur da gibt es ein Zeitproblem und er ist leider etwas weiter weg.)

  • Welchen Kleber und wieviel?

    • Krabbe
    • 14. November 2006 um 12:16

    Hi,

    zum verkleben der Kabine wird auch 2-K Kleber von Körapur verwendet (Körapur 666?). Da Solltest Du über die Forensuche auch etwas zu finden.
    Der 2-K Kleber hat wohl auch den Vorteil, dass Du die Aushärtzeit durch das Mischungsverhältnis oder der beigabe irgendwelcher "Beschleuniger" anpassen kannst und die Kabine so schnell aus "eigener Kraft" hält.

  • Kann man Sandwichplatten biegen?

    • Krabbe
    • 14. November 2006 um 12:12

    Hi,

    natürlich kann man auch GfK-Sandwichplatten biegen. Nur nicht scharfkantig. Bei meiner (Ormocar-)Kabine sind Rückwand, Dach, Alkoven und Alkovenbodenaus einer Platte erstellt. Die Zeichnungen der Kabine kannst Du in meinem Fotoalbum sehen (unten www klicken).
    Ormocar macht das mit dem biegen so: Die sägen Schlitze in die Platten (ca. 3 mm, alle 3 mm), füllen die Schlitze mit Kleber und biegen die Platte dann entsprechend. Wie viele Schlitze Du brauchst und in welchem Abstand kannst Du Dir auch mittels der unterschiedlichen Radien innen und aussen und den sich daraus ergebenen gestreckten Längen ausrechenen.

  • Dieselverbrauch

    • Krabbe
    • 13. November 2006 um 22:30

    Ich glaube ich sollte dringend meine Einspritzpumpe neu einstellen. Meine Syncro-Doka mit 2,5 l TDI braucht (bei Vollgas = 125 mit Wohnkabine) ca. 14,5 l

  • Zugbelastung der Spannschlösser und Befestigungen Kabine

    • Krabbe
    • 13. November 2006 um 22:28

    Hi Joe,

    ja das Problem kenn ich. Ich war zuerst bei mehreren TÜV-Prüfern und wollte von denen wissen, welche Festigkeit die Kabinenbefestigung haben muß.
    Aber das konnten die gefragten mir alle auch nicht genau sagen...die waren eigentlich alle überfordert und hatten noch nie eine Absetzkabine geprüft...
    Der Prüfer, der die Kabine dann schlussendlich abgenommen hat hat die Befestigung dann nachher über den dicken Daumen geschäzt bzw. sich auf meine Aussage, dass ich die berechnet hätte, verlassen.

    Als Grundlage für meine Berechnungen bzw. für die Bewertung der Kabinenbefestigung habe ich mich zuerst einmal an die Richtlinien zur Ladungssicherung gehalten. Zu denen habe ich hier mal etwas geschrieben.
    Dann habe ich mal grob berechnet was passiert (welche Kräfte wirken) wenn ich das Fahrzeug mit 50 km/h gegen eine Wand fahre und die Befestigung so ausgelegt, dass die Kabine das Fahrerhaus nicht von hinten eindrückt.

    Je nachdem wie Deine Kabine auf dem PU sitzt hast Du noch ein Argument: Wenn die Kabine an der Vorderwand anliegt, dann ist die Sicherung nach vorn schon gegeben, da sie vordere Ladeflächenbegrenzung so ausgelegt sein muß, dass sie die maximale Beladung bei den vorgeschriebenen maximalen Verzögerungskräften zurückhalten kann.

  • Neue Wohnmobilsteuer (so gut wie) beschlossen.

    • Krabbe
    • 11. November 2006 um 10:29

    Hallo Hansen,

    schau mal auf der "Rückseite"der Zulassungsbescheinigung, da stehen die Klartexte zu den Nummern der einzelnen Felder (was die Nummern bedeuten).
    Aber, ob die EWG-Klasse da jetzt mit der gemeinten Schadstoffklasse übereinstimmt weis ich jetzt nicht.
    Spielt für die meisten aber ja auch nur eine untergeordnete Rolle, da Wohnmobile zwischen 2 und 5 t eigentlich alle mit 10 € je 200 kg besteuert werden. Und die ganzen alten LKW, die schwerer sind, dürften alle als "schlechter als S1" gelten.

  • Neue Wohnmobilsteuer (so gut wie) beschlossen.

    • Krabbe
    • 10. November 2006 um 15:43

    So, in der Sitzung vom 9.11.06 hat der Bundestag den „Entwurf des Dritten Gesetzes zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes“ verabschiedet.

    Das Gesetz soll rückwirkend ab 1.5.2005 gelten.

    Damit gelten als Wohnmobile im Sinne des Steuergesetzes nur noch Fahrzeuge mit besonderer, fest eingebauter, Ausrüstung nach Anhang II Abschnitt A Nr. 5.1 der Richtlinie 70/156/EWG *s. u., wenn sie auch zum vorübergehenden Wohnen ausgelegt und gebaut sind, die Bodenfläche des Wohnteils den überwiegenden Teil der gesamten Nutzfläche des Fahrzeugs einnimmt und der Wohnteil eine Stehhöhe von mindestens 170 cm sowohl an der Kochgelegenheit, als auch an der Spüle, aufweist.

    Für diese Wohnmobile gibt es eine neue Steuerklasse mit Steuern nach Gewicht und Schadstoffklasse.
    Folgende Steuersätze sollen je begonnene 200 kg zul. Gesamtgewicht gelten:

    Für Fahrzeuge bis 2000 kg zul. Gesamtgewicht:
    Schadstoffklasse S4 = 16 €,
    Schadstoffklasse S3 – S1= 24 €
    Schadstoffklasse S1 ab 2010 bzw. wenn S1 nicht erfüllt wird. 40 €

    Für Fahrzeuge über 2000 kg zul. Gesamtgewicht:
    Schadstoffklasse S4 – S1 = 10 €

    Schadstoffklasse S1 ab 2010 bzw. Wenn Schadstoffklasse S1 nicht erfüllt wird
    Zul. Gesamtgewicht 2000 – 5000 kg = 10 €
    Zul. Gesamtgewicht 5000 – 12000 kg = 15 €
    Zul. Gesamtgewicht 12000 – x kg = 25 €

    Dabei soll die maximale Steuer bei Schadstoffklasse S4 800 € betragen und bei Schadstoffklasse S3 – S2 sowie bis zum 1.1.2010 auch für Schadstoffklasse S1 maxximal 1000 € betragen.

    Für Wohnmobile über 2,8 t gilt diese Regelung rückwirkend zum 1.1.2006

    Andere Wohnmobile werden als PKW besteuert. (Rückwirkend zum 1.5.05)

    Büromobile und Geländewagen und LKW mit mehr als 3 Sitzplätzen und überwiegend PKW-Eigenschaften (Definition ... wenn die zur Personenbeförderung dienende Bodenfläche größer ist, als die Hälfte der gesamten Nutzfläche des Fahrzeugs) werden nach diesem Gesetz ebenfalls Rückwirkend zum 1.5.05 als PKW besteuert.
    Anm.: Dies trifft auf die meisten Pick-Ups mit Doppelkabine zu.

  • Spannungsunterschiede???

    • Krabbe
    • 10. November 2006 um 12:26

    Was hast Du denn für einen Solarregler drin?
    Eigentlich sollte der dafür sorgen, dass der Strom nur vom Solarpanel zur Batterie kann und nicht umgekehrt.

  • Mein neuer Zeitvertreib VW-T5 mit Absetzkabine

    • Krabbe
    • 9. November 2006 um 12:09

    Hi Rainer,

    wenn Du die Luftfeder drin hast und die Doka bei Euch vor der Tür steht und Du Zeit hast, kannst Du mir dann mal bescheid geben? Ich würde mir das ganze gerne mal ansehen.

  • X-trem vs Styrodur

    • Krabbe
    • 9. November 2006 um 12:06

    Hallo,

    nur damit kein falscher Eindruck entsteht. Auch beim "Resteverkauf" von Trocellen werden keine "Stückchen" unters Volk gebracht, sondern komplette Matten.

    Von der Idee die alten Matratzen als Isolierung zu recyclen würde ich Abstand nehmen.

  • Gastank im Zwischenboden?

    • Krabbe
    • 2. November 2006 um 09:10

    Hi,

    ich wüßte nicht, was dagegen spricht. Zumal die Gastanks ja auch bei Verwendung als Kraftstofftanks in PKWs im Innenraum eingebaut werden. Und da ja nur die Gasentnahme anders ist dürfte das kein Problem sein.
    Ruf doch einfach mal vorsichtshalber bei der Fa. Wynen (Wynengas) in Viersen an. Die müßten das eigentlich sehr genau wissen.

  • Biete für Selbstausbauer

    • Krabbe
    • 1. November 2006 um 18:54

    Mhh, sehr unglücklich gewählter Nick. :(
    Oder waren irgendwelche Ähnlichkeiten mit unserem hwk hier etwa beabsichtigt? :shock::?
    Ein Schelm wer böses dabei denkt. :oops:

  • Doppelboden, welches Material?

    • Krabbe
    • 1. November 2006 um 10:17

    Hi MaDaCu,

    als alter Metaller bin ich von der Lösung natürlich erst mal begeistert. Die Platte dürfte sehr leicht sein, die Möbel können gut verschraubt werden, etc.

    Das Kondenswasserproblem sehe ich auch als eher gering an. Den Keller solltest Du sowieso so gut wie es geht durch lackieren etc. Wasserfest machen, damit nichts passiert, wenn sich mal eine Verschraubung des Wassersystems als undicht herausstellt o. ä. Heizungsschläuche würde ich auch durch den Keller legen, dadurch wird er erwärmt und Du hast noch weniger Probleme mit Kondenswasser.
    Ich stelle mir vor, das sich die Alu-Platte gut durch Heizungsschläuche, die unter Ihr angebracht werden, erwärmen läßt und Du so eine Art Fußbodenheizung realiosieren kannst. Oder zumindest einen warmen Fußboden.
    Dagegen spricht für mich aber, dass dieser Boden immer sehr Fußkalt sein wird, wenn Du nicht heizt. Im Sommer mag das noch gehen oder sogar erwünscht sein. Aber gerade in der Übergangszeit, z. B. im Herbst. Da kommen wir meist noch gut ohne Heizung aus. Bei einem Boden aus Alu-Wabenplatte büßte aber wohl schon geheizt werden, weil es an den Füßen zu kalt wird. (Zumindest wenn man im Wohnmobil ohne Schuhe oder nur mit dünnen Hausschuhen sitzt.)

  • Doppelboden, welches Material?

    • Krabbe
    • 31. Oktober 2006 um 19:26

    Hallo Frank,

    stimmt schon, Siebdruckplatte wäre ideal, wenn das recht hohe Gewicht nicht wäre.
    Ich habe bei mir Multiplexplatte drin, die dann aber mit Parkettlack versiegelt.

  • Kühlschrankprobleme

    • Krabbe
    • 30. Oktober 2006 um 19:44

    Hi,

    ich kann mich meinen Vorrednern nur Anschließen und verweise hier gerade mal auf meinen Beitrag zur 12 V Anlage in der Wissensbasis
    In der kleinen Tabelle für die Leitungsquerschnitte findest Du für den Strom einer Kompressorkühlbox einen minimalen Querschnitt von 4 mm². besser sogar 6 mm². Kontrollier auch nach 3 Jahren alle Anschlüsse auf Korrosion. Wenn Du Dir bei dem kleinen Kabelquerschnitt noch erhöhte Übergangswiederstände durch Korrosion eingehandelt hast, dann kann nicht mehr genug Strom für Deinen Kompressorkühlschrank fliessen.

  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 30. Oktober 2006 um 12:18

    Hi Wolfgang,

    Nur für ein paar Staukästen sind besonders große Ausleger u. U. garnicht notwändig. Aber wenn Du die Kabine eh so planst, dass sie ohne diese Ausleger auskommt, dann hast Du ja auch noch genug Zeit da dann was passendes zu überlegen oder zu bauen. Im Zweifelsfall hat das dann ja auch noch Zeit, bis das auto da ist, damit Du am "lebenden Objekt" probieren kannst.

  • Kühlschrankprobleme

    • Krabbe
    • 30. Oktober 2006 um 09:25

    Hi,

    Bekommt der Kühlschrank evtl. zu wenig Strom?

    Batterie nicht zu alt und in Ordnung?
    Kabelquerschnitte zum Kühlschrank groß genug?
    Welche Spannung kommt denn noch beim Kühlschrank an und auf welöche Werte fällt sie bei einem solchen An-Aus Durchgang ab?

  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 30. Oktober 2006 um 09:20

    Zu meinem Posting von Sa 28 Okt 2006 17:41 hab ich zur Verdeutlichung mal folgende Zeichnung gemacht. (Hab Rahmen und Böcke vom T4 gezeichnet, aber m. W. ist der T5 gleich aufgebaut.)

    Bilder

    • Seitliche Ausleger T5.jpg
      • 178,44 kB
      • 765 × 1.000
  • Hilfsrahmenbau

    • Krabbe
    • 30. Oktober 2006 um 09:17

    Hi Wolfgang,

    bevor Du Dich für nen Ford entscheidest lass uns noch mal telefonieren...

    Wenn Du ein Alu-Riffelblech bis nach ganz aussen ziehst und belasten willst, dann mußt Du es natürlich noch verstärken. Wie und wie stark die Verstärkung dann sein müßte hängt davon ab, wie Du es belasten willst. Nur zum draufsteigen ist nicht so viel nötig. Kannst Du Dir spätestens zum Treffen mal bei mir ansehen. Oder wir schaffen das irgendwann im Jan. o. Feb. mal vorbei zu kommen... Auf die Alukästen steig ich auch drauf und die sind auch nur relativ wenig abgestützt. Aber ich würde das Aluriffel gar nicht so weit nach aussen ziehen. Ich würde es nur bis zu oder bis über die Längsträger ziehen. Zusammen mit Kotflügeln reicht das dann zum solo fahren und ist die leichteste Unterkonstruktion für die Kabine.
    Zum Fahren zu hause ohne Kabine kann dann die original Pritsche drauf oder eine andere gefällige Lösung.

    Mein Kabinenboden ist 1,5 mm (o, 2 mm, bin gerade nicht sicher) GfK, 37 mm Schaum und 16 mm Multiplex. Zumindest im Boden würde ich an Deiner Stelle auf die äußere Holzschicht verzichten. Die ist in meinen Augen im Boden auf keinen Fall notwändig.
    Wenn das finanziell drin ist, dann würde ich für Wänden überlegen statt 4 mm Multiplex 1,5 mm Flugzeugsperrholz zu nehmen. Das sollte auch reichen und Du sparst Gewicht.

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