Hallo Ronald,
auch von mir willkommen hier.
Sieht gut aus, was Du da gebaut hast.
Kannst Du mal Detailfotos und ggf. Zeichnungen vom Aufstelldach hier einstellen? (Schaniere, Abdichtung, etc.) Ich denke, da gibt es hier einiges an Interesse.
Hallo Ronald,
auch von mir willkommen hier.
Sieht gut aus, was Du da gebaut hast.
Kannst Du mal Detailfotos und ggf. Zeichnungen vom Aufstelldach hier einstellen? (Schaniere, Abdichtung, etc.) Ich denke, da gibt es hier einiges an Interesse.
Hallo Wolfgang,
ganz laut HIER von uns.
Fahrzeug: Krabbavan 1.03
2 Verwachsene
Ob wir Fr. o. Sa kommen kann ich noch nicht genau sagen, da wir an dem WE eigentlich noch ein anderes Treffen hätten, wo wir evtl. dann von Fr.-Sa. hinfahren.
Wenn es Waldfondue gibt sind wir natürlich dabei.
Sonstiges Programm ist meiner Meinung nach nicht großartig nötig. Fachsimpeln reicht.
Hi,
einem Handwerker sollte das klar sein.
Nichts für ungut, nur ist es ja so, dass die Artikel hier von jedem gelesen werden können. Und bevor da irgend jemand mit weniger bis keiner Sachkenntnis so einen Vorschlag unreflektiert übernimmt und sich und andere in Gefahr bringt weise ich lieber noch mal auf die Gefahren hin, die ein solches Vorgehen in sich birgt.
Hi mangiari,
das nur ein paretielles isolieren der großen Flächen nichts bringt will ich so mal nicht stehen lassen.
Wenn man bei einem Kastenwagen die Wände zwischen den Holmen u. das Dach u. ggf. noch den Boden isoliert, dann ist das zwar nicht das optimum, aber ganz unnütz ist das auch nicht. Und gerade im Sommer, wenn die Sonne auf das Wohnmobil scheint merkt man eine isolierung der großen Flächen recht schnell, weil es dann nämlich erst ne Stunde später zu warm zum weiterschlafen wird... ![]()
Von Deinem Tip mit dem einfachen Gasheizstrahler im Wohnmobil will ich hier auch gleich mal ganz entschieden abraten. Die Dinger sind nicht umsonst nur für den Ausseneinsatz zugelassen. I.d.R. haben die keine Zündsicherung. Dann fehlt die Verbrennungsluftzufuhr von außen und zu guter letzt hast Du durch die offene Flamme auch noch ein Brandrisiko. Man denke nur daran, dass evtl. mal Bettwäsche o. Schlafsack an den Heizstrahler kommen...
Nichts für ungut, aber zum heizen im Wohnmobil sollte man immer nur geeignete und zugelassene Heizungen verwenden.
Hi,
ob es sich lohnt bei einem Kastenwagen die Holme zu isolieren ist so eine Frage, die wohl jeder für sich selber entscheiden muß. Die Kältebrücke bleibt auf jeden Fall, da ja nicht unbedingt nur die Luft im Holm die Kälte durchläßt, sondern das Blech des Holmes selber ja einen Großteil der Kälte nach innen bringt.
Am Betsen isolieren kann man das ganze, wenn man flächig X-Trem auf die Holme klebt. Nimmt damit aber natürlich Platz im Innenraum weg und erschwert die Möbelbefestigung.
Holme ausschäumen kann man machen, bin ich aber persönlich kein Freund von. Denn einen einmal ausgeschäumten Holm kannst Du nie mehr schweißen. Wenn Holme ausschäumen, dann auf jeden Fall vorher ordentlich mit Holraumwachs versiegeln und Brunnenschaum nehmen (keinen normalen Bauschaum), da der Brunnenschaum weniger oder kein Wasser zieht. Und dann nur Stückweise ausschäumen, damit sich der Schaum im Holm ausbreiten kann und nicht das Blech auseinander drückt.
Bei allen Überlegungen zum Kastenwagen isolieren nicht übertreiben, denn den vorderen Bereich (Türen, Boden, Frontblech) bekommst Du i.d.R. eh nicht isoliert.
Hi,
Anleitung habe ich nicht zur Hand, aber der Einbau ist eigentlich recht einfach.
Zuerst einmal das Loch in der Wand so groß schneiden, dass das Fenster (bzw. der dunkle, innere, vorstehende Teil des Fensterrahmens da rein passt. (logisch) Beim Messen drauf achten, dass der Rahmen konisch zu läuft. Du mußt also am Fenster messen. Achte beim Ausschneiden darauf, dass Du die Ecken als Radius ausführst und nicht rechtwinklig, da es sonst zu Rissbildung an den Ecken kommen kann.
Wenn Du den Wandausschnitt hast, dann kannst Du gleich mal die Wandstärke messen.
Nun nimm das Fenster, stecke Innenrahmen und Aussenrahmen zusammen und messe die Breite zwischen Innenrahmen und Aussenrahmen.
[k](Weil Seitz baut die Fenster für Wohnmobilhersteller teilweise für deren Wandstärken. Wenn es so ein Fenster ist, dann helfen Dir auch die Angaben in der Einbauanleitung nicht weiter.)[/k]
Wenn sich dieses Maß von der Wanddicke unterscheidet, dann mußt Du Distanzhölzer in der entsprechenden Dicke schneiden. Die kommen dann zwischen Innen und Aussenrahmen (da wo diese aufeinander liegen sollten). Alternativ kann man auch den Innenrahmen dünner fräsen.
Nun eine Lage Dekalin als Dichjtmasse innen auf den Aussenrahmen, das Fenster von aussen aufsetzen und von Innen verschrauben.
Eine Netzumschaltung bekommst Du auch fertig unter der Bezeichnung Vorrangschaltung. Mußt mal googeln. Ich kann Dir da gerade aus dem Kopf auch keine Bezugsquelle nennen.
Neben dem von Dir angesprochenen Raumverlust sehe ich bei Deiner Idee noch folgendes Manko: Du willst genau nach der Karosserieform bauen und willst so bauen, um den Ausbau so komplett in eine neues Basisfahrzeug zu bauen, wenn der alte hinüber ist.
Nur gibt es dann noch dieses Basisfahrzeug? Oder ist nur noch der Nachfolger mit anderer Karosserieform erhältlich? Denn dann passt Deine "Kiste" u. U. auch nicht mehr in ein neues Basisfahrzeug.
An Deiner Stelle würde ich die Energie eher darauf verwenden dafür zu sorgen, dass zum einen Dein derzeitiges Basisfahrzeug, welches Du am ausbauen bist, möglichst lange hält. (Kondenswasser, welches sich im Rahmen sammelt muß nicht sein...)
Und weiterhin würde ich ggf. beim Möbelbau auf einfache Demontage u. ggf. durch nicht zu sehr an die Karosse angepasste Konturen auch möglichst einfache Weiterverwendung in einer neuen Karosserie achten.
Hi Rainer,
da nicht für. Da der Threat ja von mir gestartet war war das eine meiner leichtesten Übungen den zu finden.
Zu dem Fraron-Wandler kann ich nichts sagen, aber da hat hwk ja schon was zu geschrieben.
Hi Rainer,
schau mal hier.
Hier findest Du auch einen Schaltplan von hwk.
Tankanzeige: Wo ist Dein Problem, eine großartige "Schaltung" braucht es da nicht.
Einen Tankgeber nehmen, bei dem mehrere Stäbe unterschiedlich weit in den Tank gehen, oder von Votronic die Kontakte zum "in den Tank schrauben" nehmen, an den untersten Kontakt +12 V Anlegen und von allen Kontakten je eine Leitung zum Panel legen und dann am Ende eine LED mit entsprechendem Vorwiederstand dran (gibt es bei Conrad auch schon fertig). Das andere Beinchen der LED auf Masse legen, fertig.
Bei der Batterie geh mal davon aus, dass die bei 11,5 V leer ist und bei 12,8 V voll. Dazwischen darfst Du linearen Verlauf annehmen, da die Batteriespannung eh nur eine begrenzte Aussagekraft über den Ladezustand hat, insbesondere im belasteten Zustand.
Aber anstatt für die Batterie ein paar LED mit entsprechenden Vorwiederständen zu verbauen würde ich eher zu einem LCD-Voltmeter greifen. Gibt es auch schon fertig aufgebaut mit galvanischer Trennung der Versorgungsspannung (damit man das Voltmeter mit der gleichen Batterie betreiben kann, die man messen möchte) bei Conrad.
Hi mangiari,
mein Beitrag zum Thema Solar für die Wissensbasis steckt leider noch sehr in den Kinderfüßen.
Aber zum Grob mal schlau machen kann ich Dir u. a. das Buch von Büttner empfehlen (so um 9 €) sowie folgende Links bzw. Seiten. (Bitte beim lesen beachten, dass die quasi alle Ihre Sachen verkaufen wollen, also mit verstand lesen und das Wichtigste rausfiltern.):
Im Agtar-Handbuch das Solarkapitel: Agtar-Handbuch-Solar
Die Homepage von Büttner Elektronik http://www.buettner-elektronik.de sowie das darauf herunteruzuladende Handbuch.
Die erste Ausgabe vom Selbstausbauermagazin "Die Schraube", da war m. W. auch ein Beitrag zu Solar drin. http://www.die-schraube.de
Hi und willkommen im Forum,
wie schon geschrieben kannst Du die Leitungen zu den Solarmodulen ohne Probleme verlängern. Achte neben einem vernünftigen Leitungsquerschnitt und auf gute Verbindungen der Leitungen.
Löten ist in Kraftfahrzeugen eher ungeeignet, da es dadurch die Leitung an der Stelle starr wird und es durch die Vibrationen beim fahren dann zu Kabelbrüchen kommen kann. Besser sind (gute) Quetschverbindungen, im Aussenbereich am besten in einer Dose oder mit Schrumpfschlauch vor Feuchtigkeit geschützt.
Achte beim versetzen des Solarmoduls darauf, dass an der neuen Stelle möglichst keine Schatten von Dachaufbauten oder Ladung auf das Solarmodul fallen. Denn auch, wenn nur eine der 36 Solarzellen, aus denen das Modul besteht z. B. durch einen Dachkamin abgeschattet ist hat das gesamte Modul so gut wie keine Leistung mehr.
Hi Lothar,
hab mal schnell was zusammenskizziert, um mal eine Idee zu geben, wie es ggf. auch aussehen könnte. Man müsste zwar wahrscheinlich mit der Lage der Tanks etwas drauf achten, dass die Gewichtsverteilung hinkommt, aber so in der Art ginge es auch.
Bin jetzt erst mal on the Road, aber ab Sonntag Abend bin ich wieder für weitere Erläuterungen zu haben.
Hi,
meine (zukünftige) Duschwanne ist ca. 60 cm breit und an der Seite, wo die Toilette ist ca. 68 cm tief, auf der anderen Seite ca. 50 cm tief.
Das ist zwar recht eng, sollte aber so gerade noch gehen.
Du kannst Dich in Bodenheim ja mal reinstellen.
Meine Nasszelle ist ja auch sehr eng und eher als "Notdusche" gedacht, wenn sie denn dann mal fertig ist. Kannst ja in Bodenheim mal eine "Trockenübung" machen, und sehen wie es mit dem Platz darin ist.
Als Waschbecken würde ich über ein Klappwaschbecken nachdenken.
Hi Lothar,
so, nun hab ich endlich mal ein wenig Zeit um Euch zur Basis von Nr. 4 zu gratulieren.
Nun doch kein Rundi, sondern was moderneres? Schönes Teil, ich wünsch Euch schon mal viel Spaß damit. Bin schon sehr gespannt, wie er dann mal aussieht. Nach Bodenheim kommt Ihr dann ja mit Nr. 3, aber nach Amelingenhausen dann mit Nr. 4, ja? ![]()
Und nun gleich mal ein paar Kommentare zu den Ausbauplänen:
Ich würde das Bett an Eurer Stelle niemals am Fußende abschrägen. Nienicht.
Begründung: Ich finde das schon in „normalen“ Wohnmobilen unmöglich, aber Ihr wollt in dem Auto längere Zeit leben. Und da ist ein vernünftiges Bett wichtig. Und wer auf die Idee gekommen ist, das man am Fußende weniger Platz braucht, das wüsste ich mal gerne. Bsp.: Wenn Du Dich im schlaf rumdrehst, dann drehst Du doch auch den ganzen Körper und nicht nur den Oberkörper, oder? Dann werdet Ihr leider auch nicht jünger und damit steigt ja meist auch etwas das Komfortbedürfnis. Und von Nr. 3 auf Nr. 4 ist das eher ein Rückschritt. Noch ein Argument: Wenn Ihr das Fußteil schmäler macht, dann seid Ihr an diese Liegerichtung gebunden. Wenn Ihr das Bett durchgehend gleich breit macht, dann könnt Ihr auch mal anders herum schlafen. Das sehe ich als Wichtig an, weil ich z. B. nicht mit dem Kopf nach unten schlafen kann. Und wenn Ihr dann unterwegs seit, dann habt Ihr ja nicht mehr überall europäische Campingplätze mit viel Platz und ebenen Stellflächen, auf denen Ihr das Mobil so hinstellen könnt, dass es gerade steht, sondern müsst z. B. in den Anden ggf. auch mal irgendwo so stehen, dass das Mobil schräg steht und dann ausgerechnet so, dass das Kopfteil nach unten steht, weil es nicht anders geht. Wenn Du jetzt nicht eine elektrische Bettniveliereinrichtung wie Manfred baust wäre es gut, wenn man sich einfach mal im Bett umdrehen könnte, um wieder mit dem Kopf oben zu schlafen.
Was mit noch auffällt, das Ihr bis auf den Platz unter dem Bett relativ wenig Schrank und Stauraum habt und die Nasszelle viel Platz wegnimmt.
Der Stauraum unter dem Bett ist zwar sehr groß, in meinen Augen aber nicht sehr gut zugänglich. Und nun wieder das Argument, dass Ihr im Auto längere Zeit wohnen wollt. Da sollte meiner Meinung nach so viel Gegenstände des täglichen Bedarfs wie möglich relativ schnell (mit einem Griff) zugänglich sein, ähnlich wie zu hause auch. Und noch wichtiger: Alle Dinge, die regelmäßig gebraucht werden sollten mit einem Handgriff auch wieder an Ort und Stelle verstaut werden können, damit nicht ständig irgendetwas irgendwo hingelegt wird und vor jedem weiterfahren das große Aufräumen ansteht.
Wie steht Ihr denn zu dem Konzept, die Nasszelle im Eingangsbereich anzusiedeln und quasi durch die Dusche ins Wohnmobil einsteigen? Ich finde es eigentlich sehr gut und vor allen Dingen platzsparend.
Wo sollen eigentlich Eure Tanks hin? Alle unter die Wohnkabine in und an den Rahmen?
Frischwasserlagerung auch im Tank, oder in Kanistern?
Hi,
Seitz ist Marktführer und fast Monopolist.
Qualitativ sind sie gut und haben die größte Auswahl, was die Größen angeht.
Von Seitz gibt es verschiedene Serien, älter ist die S3, zur Zeit im normalen Handel ist S4 und nur für Wohnmobilhersteller gibt es S5 (die sich manchmal auch nach Ebay verlaufen).
Nachteilig für Offroader ist, dass die Fenster nach aussen gewölbt sind.
Es gibt oder gab wohl auch noch Fenster von Bomocar ?? (Oder so ähnlich), die aussen Plan waren.
Vorteil dieser Fenster ist der Aufbau. Im Prinzip bestehen sie aus Innen- und Aussenrahmen aus Kunststoff, in denen Rollo und Insektenrollo integriert sind. Zum Einbau muß nur ein Loch in die Kabine, ggf. noch Distanzhölzer zum aanpassen der Wandstärke geschnitten und untergelegt werden und dann werden die Rahmen miteinander verschraubt.
Billiger sind ältere Fenster oder Wohnwagenfenster, bei denen das Fenster nur von aussen aufgeschraubt wird. Dir älteren Fenster haben teilweise auber auch noch Alu-Rahmen und geben somit eine gute Kältebrücke ab.
Ich würd davon die Finger lassen.
Echtglasfenster gibt es meines Wissens in D von der Stange und mit Zulassung nur Einfachverglasung. Isofenster für den Campingbereich gibt es im Handel IMHO nur als Kunststofffenster.
Hallo Gregor,
dann sag ich mal "Herzlich Willkommen im Forum" und wünsche viel Spaß hier bei den "Verückten".
Hi Hermy,
dann brauchst Du das Toluol wahrscheinlich nicht mehr, oder?
Wenn noch Bedarf besteht melde Dich mal kurz.