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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Ein "Frischling" möchte sich und seinen Traum vors

    • Krabbe
    • 13. März 2007 um 18:38

    Hi,

    Zitat

    Könnte eventuell bei Schäden, die meine "Ladung" anderen zufügt, meine private Haftpflichtversicherung greifen ?


    Soweit ich weis greift da nicht die Privathaftpflicht, sondern die KFZ-Haftpflicht, weil der Schaden mit dem Betrieb des KFZ zusammen hängt.

    Im abgesetzten Zustand wäre es dann was anderes. Aber wie Du schon erkannt hast ist eine Eintragung der Kabine der einfachste Weg. Meine Kabine ist damit und der passenden Versicherung auch im abgesetzten Zustand über die KFZ-Versicherung versichert.

    Die Herkunft von "Krabbe" ist eine lange Geschichte. Den Namen trage ich bestimmt schon seit 12 - 15 Jahren. Es gab Zeiten, da kannten mich mehr Leute (incl. Kunden der damaligen Firma) unter dem Namen, als unter dem, was in meinem Ausweis steht.
    Und Krabbe kam als Kurzform von Krabbenfischer, so wurde ich vorher genannt. Und wo das herkam ist nicht mehr so ganz klar. Das ist noch mal ca. 10 Jahre älter...

  • Ein "Frischling" möchte sich und seinen Traum vors

    • Krabbe
    • 13. März 2007 um 12:22

    Hi,

    zum TÜV-Test: Das waren jetz die Darstellungen, was der TÜV bei einem Materialgutachtem macht.
    Und das macht er ja nicht mit der gebauten Kabine, sondern an einem Teststück. Und wie schon geschrieben: Am Besten vor dem Bau zum TÜV gehen und das Durchsprechen. ggf. will der TÜV-Prüfer sowas auch garnicht sehen und nimmt das so ab.

    Was die entflammbarkeit von Sandwichwänden angeht: Ob die verwendeten Schäume jetzt leicht entflammbar sind, oder ob da durch gewisse Zusätze etwas an der Entflammbarkeit gemacht wurde kann ich Dir nicht sagen. Aber "schwer entflammbar" heißt ja nicht "nicht brennbar". Bei der Probe wird halt eine Flamme eine gewisse (nicht allzu lange) Zeit auf die Probe gehalten. Wenn sie dann nicht brennt, dann ist das "schwer entflammbar". Es geht ja nur darum, dass sich Insassen noch in Sicherheit bringen können, nicht das die Kabine nicht abbrennt. So erfüllt z. B. auch eine glatte (geschliffene) Holzplatte das Kriterium für "schwer entflammbar"... Und das Zeug brennt bekanntlich auch gut.
    Wenn die Sandwichwand nun also nicht direkt in Flammen aufgeht, wenn der Brenner auf die Aussenlage gehalten wird, sondern nur vor sich hin kokelt, dann reicht das.

    Zur Haftung: Wenn Dir Deine eigene Kabine beim schlafen zusammenbricht, dann ist das persönliches Pech. Du bist (erst einmal) nicht versichert. Das ist wie beim Autofahren auch. Die FHaftpflicht deckt nur Schäden, die Du anderen zufügst, aber nicht Deine eigenen Schäden. (Selbst wenn Du mit Deinem Erstfahrzeug Deinen Zweitwagen, den gerade Deine Frau/Freundin fährt die Vorfahrt nimmst und ne Beule reinfährst (Unfall nicht gestellt), dann zahlt die Versicherung nicht, weil Du nur DDich selber (Deinen Zweitwagen) geschädigt hast.
    Wenn Durch Deine eigene Kabine jemand anderes zu Schaden kommt, dann bist Du dafür verantwortlich. Wenn die Kabine Ladung war, dann greift ggf. die Haftpflichtversicherung des Fahrzeugs. Wenn Du aber bei der Ladungssicherung "geschlumpft" hast, dann wird sie Dich in regress nehmen. Und wenn Deine eigene Kabine im abgesetzten Zustand Schaden anrichtet, dann bist auch wieder Du dafür verantwortlich. Sollte die kabine dann noch nicht stabil genug konstruiert worden sein, dann greift ggf. noch die Produkthaftung (wobei Du der Hersteller bist, also bist wieder Du verantwortlich).

    Ablasten des LKW geht natürlich. Dann mußt Du nur sehen, wie Du mit der Zuladung hin kommst. Und 1000 kg sind nichts. Insbesondere bei der soliden Konstruktion, die Du vor hast.

  • kederschiene an koffer zur markisenaufnahme, erfahrungen?

    • Krabbe
    • 13. März 2007 um 09:11

    @ mangiari,

    Zitat von mangiari

    Kederschiene, Markise? Markisen werden doch üblicherweise ordentlich befestigt. In Kederschienen zieht man Vorzelte ein.

    Es gibt auch eine Art Leicht-Markiese, die in die Kederschiene eingezogen wird. Ist in meinen Augen so eine Art zwischending zwischen Markiese uns Sonnensegel. Wird aber als Markiese beworben.

    @ orrutsch,

    die Kederschienen, die Du zur nachträglichen Montage Kaufen kannst haben das richtige Maß. Du kannst solch eine Kederschiene nehmen und z. B. mit Sika an Deine Kabine kleben. Bei richtiger verarbeitung des Klebers und vernünftiger vornbereitung der Klebestelle hält das auch Problemlos.
    Bekannte haben so ein Ding an Ihrem T3-Hochdach.
    Was mir nicht gefällt ist, das Es ja dann doch keine "vernünftige" Gelenkarmmarkise ist und Du das Ding immer abspannen mußt. Ist im Prinzip ja nur ein aufgerolltest Sonnensegel.

  • Wissenswertes über Batterietypen, Ladegeräte usw.

    • Krabbe
    • 12. März 2007 um 20:48

    Hi,

    ich bin auch schon dabei das Thema mal für unsere Wissensbasis aufzubereiten. Aber leider hab ich momentan nicht so viel Zeit dafür.
    :cry:

    Aber ich bin dran. kann sich nur noch um Wochen handeln...

  • Ein "Frischling" möchte sich und seinen Traum vors

    • Krabbe
    • 12. März 2007 um 20:43
    Zitat

    Eine richtige Versicherung für das gesamte Auto wäre schon optimal. Also käme für mich wohl nur die Kombination als eingetragene Wechselkombination in Frage. Dann muß ich die Kabine von TÜV abnehmen lassen ? Ein Festigkeitsgutachten kann ich als Privatmann doch gar nicht leisten, oder was will der TÜV sehen ? Wie wäre es, wenn ich zum Beispiel vom Boden, den Seiten und dem Dach je ein Musterstück von beispielsweise je 1 m³ Fläche anfertige, dieses dem TÜV vorlege und dann die Machbarkeit erfrage ? Oder gibt es feste Vorgaben ? Sprengt solch eine Abnahme nicht jeden Kostenrahmen ? Müssen bei einer Wechselkabine die Stützen zwingend am Aufbau montiert sein, oder genügen dort Aufnahmen dafür ? Wie wird solch ein eingetragener Wechselaufbau steuerlich behandelt ? Gerade die reine Womo - Besteuerung möchte ich ja gern umgehen. Muss man alle 2 Jahre TÜV und Gasprüfung machen lassen? Oha, das ist aber ein dickes Fragenpaket geworden, sorry....

    Allgemeines zum Thema Absetzkabine kannst Du auch in der Wissensbasis finden.
    Für einen Wechseleintrag mußt Du die Kabine dem TÜV vorführen. Was der Prüfer dann sehen will kommt drauf an. Ein eigentliches Festigkeitsgutachen brauchst Du eigentlich nicht. Wenn Du z. B. eine Leerkabine aus GfK-Sandwich fertig kaufst, dann bekommst Du auch nur ein Materialgutachten für das Kabinenmaterial. Was den TÜV-Prüfer interessiert (oder interessieren muß) sind zum einen die Schwerentflammbarkeit und zum anderen die Splitterfestigkeit. Wenn Du nun z. B. die Oberfläche nur aus geschliffenem und lackiertem Holz hast, oder aus Alu, dann sollte das jeder Prüfer ohne Gutachen eintragen. Was er verlangt, wenn Du die Kabine mit GfK laminierst mußt Du dann mit dem Prüfer abstimmen. Eigentlich sind der Entflammbarkeitstest und der Splittertest easy. Da wird zum einen eine bestimmte Zeit der Brenner drauf gehalten und das darf nicht anfangen in Flammen aufzugehen und für die Splitterfestigkeit wird eine Versuchskugel aus ner besimmten Höhe drauf fallen gelassen.

    Bei ner Absetzkabine müssen die Stützen nicht immer dran sein. Ich muß meine vorderen z. Zt. sogar abnehmen, da die (noch feste) Kurbel nach aussen absteht. Zum TÜV hatte ich die Stützen damals gar nicht dabei.

    Z. Zt. wird solch eine Absetzkabine noch als LKW versteuert. Aber da sich unsere Politiker ja wahrschenlich in den nächsten Jahren eh noch ein paar Änderungen im KFZ-Steuerrecht einfallen lassen werden würde ich mir darüber weniger Gedanken machen. Et kütt wie et kütt... wie der Kölsche sacht. Abgesehen davon, lies das oben noch mal gut durch. So wie Du es vorhast kommst Du in Summe Steuer + Versicherung mit reiner LKW-Zulassung wahrscheinlich sogar teurer als bei einer Wohnmobilversicherung.

    TÜV mußt Du doch eh alle zwei Jahre machen, egal wie die Zulassung lautet. Und die Gasanlage solltest Du schon aus eigenem Interesse alle zwei Jahre prüfen lassen. Sorry, aber wer meint an den 20 - 25 € alle zwei Jahre sparen zu müssen sollte echt mal überlegen, ob er nicht die falschen Prioritäten hat. Und jeder Wochenendtrip mit dem Wohnmobil kostet mich mehr.

  • Ladegerät & Netzteil

    • Krabbe
    • 12. März 2007 um 12:16

    Warum willst Du als Aufbaubatterie unbedingt eine Gel-Batterie nehmen. Wenn Du eine zyklenfeste Säurebatterie nimmst, dann kast wieder die gleichen Ladekurven für Starterbatterie und Zweitbatterie.

  • Ein "Frischling" möchte sich und seinen Traum vors

    • Krabbe
    • 12. März 2007 um 12:04

    Hallo frigo und willkommen hier im Forum.

    Meine Vorschreiber haben ja schon ein paar Dinge zu Deinem Vorhaben geschrieben, jetzt gebe ich auch noch meinen Senf dazu. 

    Erstmal zum Thema Absetzkabine. Sicherlich kannst Du die Kabine auch als Ladung durch die Gegend fahren und brauchst sie nicht eintragen zu lassen. Damit ersparst Du Dir natürlich den TÜV für die Kabine und somit ein Materialgutachten für Deine Eigenbauwände etc. Aber Du hast damit natürlich auch ein paar Nachteile.
    Von den Kosten her gesehen ist die KFZ-Steuer für den LKW natürlich schön niedrig. Aber wenn Dein LKW dann mehr als 1000 kg Nutzlast hat (und das hat das Sprinter-Fahrgestell), dann wird es in der Versicherung mal so richtig teuer. Bis 1000 kg Nutzlast kommst Du noch in den „Lieferwagen-Tarif“. Der ist zwar in der Haftpflicht meist deutlich teurer als der PKW-Tarif, dafür aber zumindest in der TK billiger. Dann kann noch der Schadenfreiheitsrabatt einer PKW o. Wohnmobilversicherung angerechnet werden, dann kann sich die Sache rechnen. Bei über 1000 kg Nutzlast kommt nur noch der noch mal teurere LKW-Tarif in Frage. Schadenfreiheitsrabatte vom PKW o. Wohnmobil lassen sich dann auch nicht mehr übertragen. Somit würde ich mir das ganze mit der LKW-Zulassung und der Kabine als Ladung noch mal durchrechnen.
    Auch wenn es sich rechnen würde solltest Du noch daran denken, dass eine Wohnkabine, die als Ladung gefahren wird erst einmal nicht versichert ist. Weder über die Vollkasko, wenn Du selber mal irgendwo gegen fahren solltest, oder das gesamte Fz. geklaut wird, noch über die Teilkasko, wenn in die Kabine eingebrochen wird. Man kann zwar wohl eine „Ladungsversicherung“ abschließen, nur ist dabei auch die Frage nach dem Versicherungsumfang.
    Einen LKW (mit eingetragenem) Wechselaufbau Wohnkabine kannst Du bei einigen Versicherungen als Wohnmobil versichern.
    Auch wenn Du immer noch auf die Wohnmobilversicherung verzichten willst und auch keinen Wechseleintrag haben möchtest brauchst Du nicht unbedingt eine Absetzkabine, die durch die Stützen und die entsprechenden Aufnahmen immer etwas schwerer werden wird. Du könntest die leere Kabine auch fest auf das Fahrgestell setzten und das Fahrzeug dann als „LKW geschlossen“ eintragen lassen. Wenn Du die Möbel jetzt so baust, dass diese „Ladung“ sind und Du sie (zumindest zum größten Teil) wieder heraus nehmen kannst, dann ist das ganze auch wieder ganz legal und im Sinne der Zulassungsvorschriften, denn bei herausnehmbaren Möbeln darf es eigentlich für einen LKW keinen Wohnmobileintrag geben (oder höchstens einen Eintrag mit Wechselaufbau).
    Nur muß dann natürlich der Koffer mitsamt der Befestigung den Augen des TÜV-Prüfers standhalten.
    Schau Dir dazu mal den alten T4-Aufbau von Smily69 hier im Forum an, der hatte nämlich genau so etwas gebaut, da er das Fahrzeug beruflich als Transporter brauchte.
    Weiterer Vorteil eines festen Koffers wäre, dass Du direkt auf den Rahmen aufbauen kannst und nur ein paar Radhäuser vorsehen musst. Bei einer Absetzkabine musst Du immer auch daran denken, dass Du mit der Kabine beim absetzen über die Räder musst.

    So, nun zu Deinem geplanten Aufbau: Zunächst mal, Respekt für die „neuen“ und frischen Ideen. Aber wie meine Vorschreiber schon bemerkten: Für die Ewigkeit geplant, zu schwer, zu dick dimensioniert.
    Mal ein Beispiel zur Bodenplatte: Meine Kabine ist auch selbsttragend und absetzbar. Die Bodenplatte besteht (von Innen nach aussen) aus 18 mm Multiplexplatte, 37 mm PU-Schaumkern, 1,5 mm (oder 2 mm?) GfK. Zur Verstärkung hat sie noch zwei Längstbalken aus Holz im Kern (an den Stellen dann keinen PU-Schaum) und an den Stellen wo die Stützen verschraubt sind ist der PU-Schaum ebenfalls durch jeweils zwei kurze Holzstücke ersetzt. Deine insgesamt 4 cm Holz sind also deutlich zu viel.
    Die gesamte Kabine aus Holz zu bauen und anschließend innen und außen mit GfK zu laminieren halte ich auch für deutlich überdimensioniert und zu schwer. Schau da auch mal die alte Kabine von Smiliy69. Diese ist ebenfalls aus Holz gebaut und anschließend mit Bootslack gestrichen. Das reicht als Wetterschutz dann auch und sollte weniger Probleme beim TÜV geben.

    Zur Frage, ob Du das Fahrgestell bei Solofahrt abdecken musst: Zusätzlich zu dem was Wolfgang schrieb gilt noch, dass der Kardan bei Heck- oder Allradantrieb auf jeden Fall abgedeckt sein muss.

    Zu der Idee die Batterie und die Gasflaschen an den Rahmen zu bauen: Selbstverständlich darfst Du die Batterien dort hinbauen und eine Steckverbindung zur Kabine haben. Bei den Gasflaschen wäre ich mir da nicht ganz sicher. Bei einer Wohnmobileintragung sicher möglich. Bei einem LKW ohne Wohnmobileintragung musst Du dann sehen, das die Gasflaschen einen anderen „Status“ hätten, als bei einem Wohnmobil oder einem LKW, wo sie die Standheizung des LKW betreiben. Denn dann sind sie „Betriebstoffe“ des Fahrzeug und es gelten entsprechende Vorschriften. Wenn Die Gasflaschen aber am LKW befestigt sind und nicht zum betrieb irgendwelcher Gasgeräte des LKW dienen, dann wären die Gasflaschen Ladung des LKW und es können ggf. andere Vorschriften eine Rolle spielen.
    Abgesehen davon sehe ich jetzt gerade auch nicht unbedingt den Platz seitlich am Rahmen für eine 5 kg Gasflasche, wenn Du die Kabine möglichst tief auf den Rahmen baust.

  • Ladegerät & Netzteil

    • Krabbe
    • 12. März 2007 um 09:15

    Hallo,

    Musterschaltpläne findest Du z. B. auch in unsererhier in unserer Wissensbasis.

    Wie hwk schon schrieb hängt es sehr von der individuellen Nutzung des Wohnmobils ab, ob Du ein Ladegerät brauchst. Ich habe z. B. jahrelang in meinen diversen T3-Ausbauten auch nie ein Ladegerät gehabt und war trotzdem glücklich damit. In meinem jetztigen Krabbavan will ich das Ladegerät aber nicht mehr missen und benötige es auch.
    Die T3s waren aber auch immer im Alltagseinsatz bzw.der letzte hatte eine Solaranlage und die Kabine steht jetzt immer in einer Halle...[/img]

  • Gastank

    • Krabbe
    • 9. März 2007 um 12:07

    Wenn PKW umgerüstet werden, dann überwiegend auf LPG. Und wie gesagt, da ist momentan ein gewisser "Boom" zu erkennen. Jedenfalls hört man im Zuge steigender Benzinpreise immer mehr davon. In dem T4 Forum, wo ich mich tummel, rüsten auch immer mehr Benzin-fahrer um.

    Auch wird nach dem EU-Beitritt Polens wohl recht viel nach Polen gebracht und dort umgerüstet.

    CNG gibt es überwiegend bei Neufahrzeugen. (Aber da gibt es auch Hersteller, die LPG-Umgerüstete anbieten).

  • Gastank

    • Krabbe
    • 9. März 2007 um 09:12

    LPG Tankstellen gibt es wirklich überall im Deutschland. Es werden auch immer mehr, genauso wie ein Trend zu PKW-Umrüstung auf LPG zu erkennen ist.
    Nebeneffekte sind, dass erste Navigationsgeräte LPG-Tankstellen schon als POI (Point of Interest) beinhalten und man ansonsten für sehr viele Navis entsprechende Listen im I-Net findet.
    So ausgerüstet macht es dann auch kein Problem die nächstgelegene Tankstelle mit LPG zu finden.

    Um die Beschaffung mußt Du Dir also keine Sorgen machen.

  • welche spachtelmasse für den fußboden ?

    • Krabbe
    • 9. März 2007 um 09:08

    Wenn es flexibel sein soll und die Löcher abdichten, die durchgehen, dann würde ich ggf. darüber nachdenken das ganze mit Sika o.ä. abzuziehen.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Krabbe
    • 2. März 2007 um 12:20

    Dämmung = 0

  • Werkzeugfrage: Fein Multimaster

    • Krabbe
    • 2. März 2007 um 12:19

    Die Sägeblätter und Werkzeuge sind ja auch explizit nicht für Stahlblech geeignet. Zumindest hab ich auf der FEIN-HP immer nur von einer Eignung für Holz, Kunststoff und NE-Metalle gelesen.

  • Werkzeugfrage: Fein Multimaster

    • Krabbe
    • 1. März 2007 um 22:47

    OK,

    Ihr habt mich überzeugt. Multimaster ist geordert.
    (Und zwar das 2007er Modell in Top-Ausführung)

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • Krabbe
    • 28. Februar 2007 um 09:15

    @ Wolfgang und alle anderen Hubdachinteressierten,

    hatten wir den hier schon?

  • Anfänger-Absetzkabinenfrage

    • Krabbe
    • 27. Februar 2007 um 19:39

    Hi Christianus,

    Wohnwagen mit Alkoven hab ich auch noch nicht gesehen. :D
    Aber eine Alkovenkabine aus einem Wohnwagen, bei dem man einfach unten eine Ecke rausgeschnitten hat, so dass der Alkoven entstand. :D

  • Anfänger-Absetzkabinenfrage

    • Krabbe
    • 26. Februar 2007 um 21:10

    Hi,

    also davon kann ich nur abraten. Dazu sind Wohnwagen m. E viel zu labil aufgebaut.
    Ich kenne von Treffen einen VW T3 mit so einer Alkovenkabine aus einem alten Wohnwagen. Aber da ist der Alkoven nicht selbsttragend, sondern wird von einem Dachträger gehalten. Das würde ich aber z. B. beim T4 nicht machen. Zum einen schreibt VW min. 3 cm Luft zwischen Aufbau und Fahrerhaus vor, zum anderen geht der Alkoven im Fahrbetrieb aufgrund der Fahrzeugverwindungen auch deutlich gegenüber dem Fahrerhaus.

  • Welche Platte: leicht, stabil, bis 10 mm, Aussenbereich

    • Krabbe
    • 25. Februar 2007 um 11:11

    Hi,

    wenn er mit Aluprofielen aus dem Casebau arbeiten will, dann würde ich auch die entsprechend passenden Multiplexplatten nehmen.
    (Ebenfalls aus dem Casebau, denn da sind sie schon so schön farbig und wetterfest beschichtet.)

    Ich hab ja jahrelang Cases usw. durch die gegend Geschubst. Die mußten dann auch mal auf irgendwelchen Open-Ar-Jobs draussen im Regen stehen. Hat denen nie geschadet.

  • Trennrelais mit Zündung??

    • Krabbe
    • 23. Februar 2007 um 23:05

    Eine gescheite Ladeschaltung mit nem billigen IC? :?

    Da die Limaspannung ja bei normalem Limaregler meist nicht bis an die Ladeschlussspannug rankommt bringt auch eine vernünftige Ladeschaltung IMHO nichts.
    Abgesehen davon gehört für mich zu einer gescheiten Ladeschaltung auf jeden Fall eine Temperaturkompensation. Und die dürfte mit einem einfachen und frei erhältlichen IC nicht so einfach zu realisieren sein. Oder hast Du da gerade ein IC zur Hand?

  • Isolierung

    • Krabbe
    • 23. Februar 2007 um 22:58

    HIER

    Also, mit entsprechender Vorlaufzeit (im Schnitt max 4-6 Wochen) ist ein Transport Köln-> Rhein-Main (Friedberg) für mich zu organisieren. Und auch könnte ein Bekannter aus Köln das Zeug für mich abholen. (Wenn der Kaufpreis dann noch für ihn aufgerundet würde hätte er bestimt nichts dagegen, er kann es gebrauchen... ;) ).
    Und von mir zu Wolfgang: Dann hätt ich endlich mal nen guten Grund da mal rüber zu fahren.

    Wenn es eiliger sein sollte kann ich mit ein wenig Telefonieren wahrscheinlich auch einen Direkttransport Köln - Irgendwo im Reingau klarmachen...

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