Die MAD-Federn wurden beim T3 sowie beim T4 einfach nur in die original Feder reingedreht.
Im T3 hatten die meine Brüder, im T4 ein Kumpel. Und bei allen drei Fahrzeugen war zu bemerken, dass die Fahrzeuge erst höher standen, die Zusatzfeder aber scheinbar recht schnell schwächer wurde und die Fahrzeuge dann mit der Zeit wieder tiefer kamen, bis sie dann irgendwann nach einer gewissen Zeit nur noch so hoch wie mit ohne MAD-Federn standen.
Beiträge von Krabbe
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Hi,
Kurbelstützen bekommst Du z. B. beim guten Anhängerhändler oder im LKW-Zubehör.
Als Großhändler, die das führen fallen mir z. B. Bierhake oder Suerr ein.
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Wie hwk schon geschrieben hat kannst Du einen Satz Schwerlastrollen unter die Stützen schrauben, wenn diese vernünftig an der Kabine befestigt sind (am Besten mit Abstrebung) und der Boden einigermaßen glatt ist.
Aber wie gesagt, die Stützen sollten ernünftig befestigt sein um die recht hohen Momente, die dabei auftreten können, aufzunehmen.Die andere Möglichkeit geht in die Richtung von Wolfgang.
Du nimmst wieder die Schwerlastrollen und schraubst die je nach Bodengröße und -stabilität unter einen Stapel Europaletten oder Du baust Dir aus Kantholz oder Winkelstahl zusammen mit den Rollen einen "Rollwagen", auf dem Du die Kabine zum rangieren draufstellst.
Also hochkurbeln>Auto wegfahren>Rollwagen drunter schieben>Kabine runterkurbeln>Kabine in die Hallenecke schieben. -
Hi Ralph,
wirst Du bis Bodenheim fertig? Sehen will.
Respekt.
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Hi,
dier Rohre kannst Du so biegen, ohne warm machen. Zur Not geht es auch über den Daumen. Oder Du schneidest Dir aus nem Stück Holzrest eine Schablone mit Radius, wo Du das Rohr drüber biegst.
Das Rohr schneiden kann man zur Not auch mit der Metallsäge. Ich würde aber einen kleinen Rohrschneider aus dem Baumarkt empfehlen (unter 5€), weil Du so einen sauberen, winkligen Schnitt hinbekommst (wichtig für eine saubere verschraubung) und keine Sägespäne produzierst, die sich dann im Gasrohr festsetzen könnten und nachher die Brennerdüsen verstopfen könnten. -
Hi,
ja, darfst Du, wenn diese dann gut zugänglich sind.
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Ja, ist viel zu teuer. Wenn Du aus dem Sauerland kommst, dann mach Dich doch mal unter der Woche kurz auf die A4 und fahr nach Troisdorf, Dir das Zeug als 2. Wahl im Werkverkauf holen.
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Hi,
ich kenn die nur aus dem Katalog. Fand die auch immer Klasse.
Gibt es wirklich nicht mehr, Sonst hätte ich da auch drüber nachgedacht. -
... drei Personen, 4 Meinungen.
Ich habe auf Dachluken bisher verzichtet und es noch nicht bereut.
Zum Lüften reichten mir bisher die Fenster. Das wichtigste ist für mich angenehmes Klima im Alkoven, und da haben wir zwei Fenster zum Querlüften, das ist ideal.
Wir waren mit der Kabine bisher aber auch noch nicht im Süden. Aber da habe ich eine Dachluke bei meinen Kastenwagen auch nie vermißt.Und davon ab, eine Dachluke kannst Du ja auch immer noch nachträglich einbauen, wenn Du meinst, dass Du eine brauchst.
@ Alter Hans,
viel Spaß in Marokko und bring mir ein bisschen Sprit aus der Westsahara mit

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@ paulixp
Das war jetzt kein Auftritt von Karman selber, das war eine Messe der regionalen Händler und das Fahrzeug stand auf dem Stand eines VW-Händlers, der scheinbar auch viel im Bereich Freizeitfahrzeuge vertreibt.@ christianus
Ich komme selber aus der Fertigung und habe auch schon Prototypen für ne Messe gebaut. Aber da mußte das selbst bei Industriemaschinen (die nicht für Konsumer gebaut wurden) besser aussehen. Mein Meister hätte mir für sowas damals rechts und links eine um die Ohren gegeben...
Und was Zeitdruck ist kenne ich zu genüge... auch und gerade aus dem Messe- und Eventbereich. Da durfte sowas auch nicht passieren... Gepfuscht werden konnte da ggf. an Stellen die der Kunde nicht sieht, aber nicht an Stellen, wo er zuerst hinguckt.Aber wie gesagt, das Teil war kein "Messefahrzeug, sondern ein Fahrzeug, was zum Verkauf beim Händler stand.
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... oder auch „Pfusch am Bau“ bei den „Profis“...
Am letzten Wochenende waren wir auf einer kleinen Wohnmobilausstellung der regionalen Händler. Dabei konnte dann mal wieder so mancher „Pfusch“ ab Werk bewundert werden.
Dass Gaskästen nicht 100%ig zum Innenraum Dicht sind und z. B. Gasleitungen durch Bohrungen mit ca. 2-3 cm Durchmesser verlegt sind, die nicht mehr abgedichtet sind sieht man ja leider öfters.
Aber das bei Namenhaften Herstellern auch an sichtbaren Stellen gepfuscht wird...
Das Mobil mit den folgenden Bildern wäre bei mir durch keine Endkontrolle gekommen... und bei meinem Selbstbau würde ich mich für solche Nachlässigkeiten und ungenau geschnittenen Zierleisten schämen. -
Hi,
ZitatKönnte eventuell bei Schäden, die meine "Ladung" anderen zufügt, meine private Haftpflichtversicherung greifen ?
Soweit ich weis greift da nicht die Privathaftpflicht, sondern die KFZ-Haftpflicht, weil der Schaden mit dem Betrieb des KFZ zusammen hängt.Im abgesetzten Zustand wäre es dann was anderes. Aber wie Du schon erkannt hast ist eine Eintragung der Kabine der einfachste Weg. Meine Kabine ist damit und der passenden Versicherung auch im abgesetzten Zustand über die KFZ-Versicherung versichert.
Die Herkunft von "Krabbe" ist eine lange Geschichte. Den Namen trage ich bestimmt schon seit 12 - 15 Jahren. Es gab Zeiten, da kannten mich mehr Leute (incl. Kunden der damaligen Firma) unter dem Namen, als unter dem, was in meinem Ausweis steht.
Und Krabbe kam als Kurzform von Krabbenfischer, so wurde ich vorher genannt. Und wo das herkam ist nicht mehr so ganz klar. Das ist noch mal ca. 10 Jahre älter... -
Hi,
zum TÜV-Test: Das waren jetz die Darstellungen, was der TÜV bei einem Materialgutachtem macht.
Und das macht er ja nicht mit der gebauten Kabine, sondern an einem Teststück. Und wie schon geschrieben: Am Besten vor dem Bau zum TÜV gehen und das Durchsprechen. ggf. will der TÜV-Prüfer sowas auch garnicht sehen und nimmt das so ab.Was die entflammbarkeit von Sandwichwänden angeht: Ob die verwendeten Schäume jetzt leicht entflammbar sind, oder ob da durch gewisse Zusätze etwas an der Entflammbarkeit gemacht wurde kann ich Dir nicht sagen. Aber "schwer entflammbar" heißt ja nicht "nicht brennbar". Bei der Probe wird halt eine Flamme eine gewisse (nicht allzu lange) Zeit auf die Probe gehalten. Wenn sie dann nicht brennt, dann ist das "schwer entflammbar". Es geht ja nur darum, dass sich Insassen noch in Sicherheit bringen können, nicht das die Kabine nicht abbrennt. So erfüllt z. B. auch eine glatte (geschliffene) Holzplatte das Kriterium für "schwer entflammbar"... Und das Zeug brennt bekanntlich auch gut.
Wenn die Sandwichwand nun also nicht direkt in Flammen aufgeht, wenn der Brenner auf die Aussenlage gehalten wird, sondern nur vor sich hin kokelt, dann reicht das.Zur Haftung: Wenn Dir Deine eigene Kabine beim schlafen zusammenbricht, dann ist das persönliches Pech. Du bist (erst einmal) nicht versichert. Das ist wie beim Autofahren auch. Die FHaftpflicht deckt nur Schäden, die Du anderen zufügst, aber nicht Deine eigenen Schäden. (Selbst wenn Du mit Deinem Erstfahrzeug Deinen Zweitwagen, den gerade Deine Frau/Freundin fährt die Vorfahrt nimmst und ne Beule reinfährst (Unfall nicht gestellt), dann zahlt die Versicherung nicht, weil Du nur DDich selber (Deinen Zweitwagen) geschädigt hast.
Wenn Durch Deine eigene Kabine jemand anderes zu Schaden kommt, dann bist Du dafür verantwortlich. Wenn die Kabine Ladung war, dann greift ggf. die Haftpflichtversicherung des Fahrzeugs. Wenn Du aber bei der Ladungssicherung "geschlumpft" hast, dann wird sie Dich in regress nehmen. Und wenn Deine eigene Kabine im abgesetzten Zustand Schaden anrichtet, dann bist auch wieder Du dafür verantwortlich. Sollte die kabine dann noch nicht stabil genug konstruiert worden sein, dann greift ggf. noch die Produkthaftung (wobei Du der Hersteller bist, also bist wieder Du verantwortlich).Ablasten des LKW geht natürlich. Dann mußt Du nur sehen, wie Du mit der Zuladung hin kommst. Und 1000 kg sind nichts. Insbesondere bei der soliden Konstruktion, die Du vor hast.
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@ mangiari,
Zitat von mangiariKederschiene, Markise? Markisen werden doch üblicherweise ordentlich befestigt. In Kederschienen zieht man Vorzelte ein.
Es gibt auch eine Art Leicht-Markiese, die in die Kederschiene eingezogen wird. Ist in meinen Augen so eine Art zwischending zwischen Markiese uns Sonnensegel. Wird aber als Markiese beworben.
@ orrutsch,
die Kederschienen, die Du zur nachträglichen Montage Kaufen kannst haben das richtige Maß. Du kannst solch eine Kederschiene nehmen und z. B. mit Sika an Deine Kabine kleben. Bei richtiger verarbeitung des Klebers und vernünftiger vornbereitung der Klebestelle hält das auch Problemlos.
Bekannte haben so ein Ding an Ihrem T3-Hochdach.
Was mir nicht gefällt ist, das Es ja dann doch keine "vernünftige" Gelenkarmmarkise ist und Du das Ding immer abspannen mußt. Ist im Prinzip ja nur ein aufgerolltest Sonnensegel. -
Hi,
ich bin auch schon dabei das Thema mal für unsere Wissensbasis aufzubereiten. Aber leider hab ich momentan nicht so viel Zeit dafür.

Aber ich bin dran. kann sich nur noch um Wochen handeln...
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Zitat
Eine richtige Versicherung für das gesamte Auto wäre schon optimal. Also käme für mich wohl nur die Kombination als eingetragene Wechselkombination in Frage. Dann muß ich die Kabine von TÜV abnehmen lassen ? Ein Festigkeitsgutachten kann ich als Privatmann doch gar nicht leisten, oder was will der TÜV sehen ? Wie wäre es, wenn ich zum Beispiel vom Boden, den Seiten und dem Dach je ein Musterstück von beispielsweise je 1 m³ Fläche anfertige, dieses dem TÜV vorlege und dann die Machbarkeit erfrage ? Oder gibt es feste Vorgaben ? Sprengt solch eine Abnahme nicht jeden Kostenrahmen ? Müssen bei einer Wechselkabine die Stützen zwingend am Aufbau montiert sein, oder genügen dort Aufnahmen dafür ? Wie wird solch ein eingetragener Wechselaufbau steuerlich behandelt ? Gerade die reine Womo - Besteuerung möchte ich ja gern umgehen. Muss man alle 2 Jahre TÜV und Gasprüfung machen lassen? Oha, das ist aber ein dickes Fragenpaket geworden, sorry....
Allgemeines zum Thema Absetzkabine kannst Du auch in der Wissensbasis finden.
Für einen Wechseleintrag mußt Du die Kabine dem TÜV vorführen. Was der Prüfer dann sehen will kommt drauf an. Ein eigentliches Festigkeitsgutachen brauchst Du eigentlich nicht. Wenn Du z. B. eine Leerkabine aus GfK-Sandwich fertig kaufst, dann bekommst Du auch nur ein Materialgutachten für das Kabinenmaterial. Was den TÜV-Prüfer interessiert (oder interessieren muß) sind zum einen die Schwerentflammbarkeit und zum anderen die Splitterfestigkeit. Wenn Du nun z. B. die Oberfläche nur aus geschliffenem und lackiertem Holz hast, oder aus Alu, dann sollte das jeder Prüfer ohne Gutachen eintragen. Was er verlangt, wenn Du die Kabine mit GfK laminierst mußt Du dann mit dem Prüfer abstimmen. Eigentlich sind der Entflammbarkeitstest und der Splittertest easy. Da wird zum einen eine bestimmte Zeit der Brenner drauf gehalten und das darf nicht anfangen in Flammen aufzugehen und für die Splitterfestigkeit wird eine Versuchskugel aus ner besimmten Höhe drauf fallen gelassen.Bei ner Absetzkabine müssen die Stützen nicht immer dran sein. Ich muß meine vorderen z. Zt. sogar abnehmen, da die (noch feste) Kurbel nach aussen absteht. Zum TÜV hatte ich die Stützen damals gar nicht dabei.
Z. Zt. wird solch eine Absetzkabine noch als LKW versteuert. Aber da sich unsere Politiker ja wahrschenlich in den nächsten Jahren eh noch ein paar Änderungen im KFZ-Steuerrecht einfallen lassen werden würde ich mir darüber weniger Gedanken machen. Et kütt wie et kütt... wie der Kölsche sacht. Abgesehen davon, lies das oben noch mal gut durch. So wie Du es vorhast kommst Du in Summe Steuer + Versicherung mit reiner LKW-Zulassung wahrscheinlich sogar teurer als bei einer Wohnmobilversicherung.
TÜV mußt Du doch eh alle zwei Jahre machen, egal wie die Zulassung lautet. Und die Gasanlage solltest Du schon aus eigenem Interesse alle zwei Jahre prüfen lassen. Sorry, aber wer meint an den 20 - 25 € alle zwei Jahre sparen zu müssen sollte echt mal überlegen, ob er nicht die falschen Prioritäten hat. Und jeder Wochenendtrip mit dem Wohnmobil kostet mich mehr.
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Warum willst Du als Aufbaubatterie unbedingt eine Gel-Batterie nehmen. Wenn Du eine zyklenfeste Säurebatterie nimmst, dann kast wieder die gleichen Ladekurven für Starterbatterie und Zweitbatterie.
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Hallo frigo und willkommen hier im Forum.
Meine Vorschreiber haben ja schon ein paar Dinge zu Deinem Vorhaben geschrieben, jetzt gebe ich auch noch meinen Senf dazu.
Erstmal zum Thema Absetzkabine. Sicherlich kannst Du die Kabine auch als Ladung durch die Gegend fahren und brauchst sie nicht eintragen zu lassen. Damit ersparst Du Dir natürlich den TÜV für die Kabine und somit ein Materialgutachten für Deine Eigenbauwände etc. Aber Du hast damit natürlich auch ein paar Nachteile.
Von den Kosten her gesehen ist die KFZ-Steuer für den LKW natürlich schön niedrig. Aber wenn Dein LKW dann mehr als 1000 kg Nutzlast hat (und das hat das Sprinter-Fahrgestell), dann wird es in der Versicherung mal so richtig teuer. Bis 1000 kg Nutzlast kommst Du noch in den „Lieferwagen-Tarif“. Der ist zwar in der Haftpflicht meist deutlich teurer als der PKW-Tarif, dafür aber zumindest in der TK billiger. Dann kann noch der Schadenfreiheitsrabatt einer PKW o. Wohnmobilversicherung angerechnet werden, dann kann sich die Sache rechnen. Bei über 1000 kg Nutzlast kommt nur noch der noch mal teurere LKW-Tarif in Frage. Schadenfreiheitsrabatte vom PKW o. Wohnmobil lassen sich dann auch nicht mehr übertragen. Somit würde ich mir das ganze mit der LKW-Zulassung und der Kabine als Ladung noch mal durchrechnen.
Auch wenn es sich rechnen würde solltest Du noch daran denken, dass eine Wohnkabine, die als Ladung gefahren wird erst einmal nicht versichert ist. Weder über die Vollkasko, wenn Du selber mal irgendwo gegen fahren solltest, oder das gesamte Fz. geklaut wird, noch über die Teilkasko, wenn in die Kabine eingebrochen wird. Man kann zwar wohl eine „Ladungsversicherung“ abschließen, nur ist dabei auch die Frage nach dem Versicherungsumfang.
Einen LKW (mit eingetragenem) Wechselaufbau Wohnkabine kannst Du bei einigen Versicherungen als Wohnmobil versichern.
Auch wenn Du immer noch auf die Wohnmobilversicherung verzichten willst und auch keinen Wechseleintrag haben möchtest brauchst Du nicht unbedingt eine Absetzkabine, die durch die Stützen und die entsprechenden Aufnahmen immer etwas schwerer werden wird. Du könntest die leere Kabine auch fest auf das Fahrgestell setzten und das Fahrzeug dann als „LKW geschlossen“ eintragen lassen. Wenn Du die Möbel jetzt so baust, dass diese „Ladung“ sind und Du sie (zumindest zum größten Teil) wieder heraus nehmen kannst, dann ist das ganze auch wieder ganz legal und im Sinne der Zulassungsvorschriften, denn bei herausnehmbaren Möbeln darf es eigentlich für einen LKW keinen Wohnmobileintrag geben (oder höchstens einen Eintrag mit Wechselaufbau).
Nur muß dann natürlich der Koffer mitsamt der Befestigung den Augen des TÜV-Prüfers standhalten.
Schau Dir dazu mal den alten T4-Aufbau von Smily69 hier im Forum an, der hatte nämlich genau so etwas gebaut, da er das Fahrzeug beruflich als Transporter brauchte.
Weiterer Vorteil eines festen Koffers wäre, dass Du direkt auf den Rahmen aufbauen kannst und nur ein paar Radhäuser vorsehen musst. Bei einer Absetzkabine musst Du immer auch daran denken, dass Du mit der Kabine beim absetzen über die Räder musst.So, nun zu Deinem geplanten Aufbau: Zunächst mal, Respekt für die „neuen“ und frischen Ideen. Aber wie meine Vorschreiber schon bemerkten: Für die Ewigkeit geplant, zu schwer, zu dick dimensioniert.
Mal ein Beispiel zur Bodenplatte: Meine Kabine ist auch selbsttragend und absetzbar. Die Bodenplatte besteht (von Innen nach aussen) aus 18 mm Multiplexplatte, 37 mm PU-Schaumkern, 1,5 mm (oder 2 mm?) GfK. Zur Verstärkung hat sie noch zwei Längstbalken aus Holz im Kern (an den Stellen dann keinen PU-Schaum) und an den Stellen wo die Stützen verschraubt sind ist der PU-Schaum ebenfalls durch jeweils zwei kurze Holzstücke ersetzt. Deine insgesamt 4 cm Holz sind also deutlich zu viel.
Die gesamte Kabine aus Holz zu bauen und anschließend innen und außen mit GfK zu laminieren halte ich auch für deutlich überdimensioniert und zu schwer. Schau da auch mal die alte Kabine von Smiliy69. Diese ist ebenfalls aus Holz gebaut und anschließend mit Bootslack gestrichen. Das reicht als Wetterschutz dann auch und sollte weniger Probleme beim TÜV geben.Zur Frage, ob Du das Fahrgestell bei Solofahrt abdecken musst: Zusätzlich zu dem was Wolfgang schrieb gilt noch, dass der Kardan bei Heck- oder Allradantrieb auf jeden Fall abgedeckt sein muss.
Zu der Idee die Batterie und die Gasflaschen an den Rahmen zu bauen: Selbstverständlich darfst Du die Batterien dort hinbauen und eine Steckverbindung zur Kabine haben. Bei den Gasflaschen wäre ich mir da nicht ganz sicher. Bei einer Wohnmobileintragung sicher möglich. Bei einem LKW ohne Wohnmobileintragung musst Du dann sehen, das die Gasflaschen einen anderen „Status“ hätten, als bei einem Wohnmobil oder einem LKW, wo sie die Standheizung des LKW betreiben. Denn dann sind sie „Betriebstoffe“ des Fahrzeug und es gelten entsprechende Vorschriften. Wenn Die Gasflaschen aber am LKW befestigt sind und nicht zum betrieb irgendwelcher Gasgeräte des LKW dienen, dann wären die Gasflaschen Ladung des LKW und es können ggf. andere Vorschriften eine Rolle spielen.
Abgesehen davon sehe ich jetzt gerade auch nicht unbedingt den Platz seitlich am Rahmen für eine 5 kg Gasflasche, wenn Du die Kabine möglichst tief auf den Rahmen baust. -
Hallo,
Musterschaltpläne findest Du z. B. auch in unsererhier in unserer Wissensbasis.
Wie hwk schon schrieb hängt es sehr von der individuellen Nutzung des Wohnmobils ab, ob Du ein Ladegerät brauchst. Ich habe z. B. jahrelang in meinen diversen T3-Ausbauten auch nie ein Ladegerät gehabt und war trotzdem glücklich damit. In meinem jetztigen Krabbavan will ich das Ladegerät aber nicht mehr missen und benötige es auch.
Die T3s waren aber auch immer im Alltagseinsatz bzw.der letzte hatte eine Solaranlage und die Kabine steht jetzt immer in einer Halle...[/img] -
Wenn PKW umgerüstet werden, dann überwiegend auf LPG. Und wie gesagt, da ist momentan ein gewisser "Boom" zu erkennen. Jedenfalls hört man im Zuge steigender Benzinpreise immer mehr davon. In dem T4 Forum, wo ich mich tummel, rüsten auch immer mehr Benzin-fahrer um.
Auch wird nach dem EU-Beitritt Polens wohl recht viel nach Polen gebracht und dort umgerüstet.
CNG gibt es überwiegend bei Neufahrzeugen. (Aber da gibt es auch Hersteller, die LPG-Umgerüstete anbieten).