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Beiträge von Krabbe

  • VW-T5 Absetzkabine (Dieselverbrauch)

    • Krabbe
    • 21. Mai 2007 um 22:08

    Du hast aber keinen 4-Motion, oder?
    Ich brauche bei dem Tempo mit meinem T4 Syncro ca. 14,5 l / 100 km.

  • Gelbatterie (DETA-GEL) als Starterbatterie?

    • Krabbe
    • 21. Mai 2007 um 15:05
    Zitat von mobilo


    welche meinst du genau mit zyklenfester Säurebatterie? Welche mit Vlies zb. MOLL dry?

    Nein, es gibt auch eine ganze Reihe zyklenfester Säurebatterien, die z. B. unter Bezeichnungen wie Solarbatterie, Antriebsbatterie oder Beleuchtungsbatterie vertrieben werden. Bei größeren Fahrzeugen können auch Panzerplattenbatterien zum Einsatz kommen.

  • Gelbatterie (DETA-GEL) als Starterbatterie?

    • Krabbe
    • 21. Mai 2007 um 15:03

    Noch mal eine kurze persönliche Meinung zu dem Verfahren zwei parallel geschalteter zyklenfeste Gelbatterien statt getrennter Starterbatterie und Aufbaubatterie zu verwenden, was so auf der Woik-Homepage zu finden sein soll:

    Zu finden ist ein solcher Vorschlag auch auf der Agrtar-Homepage für kleinere Wohnmobile, die Zuladungsprobleme haben und nur im Sommer in Europa (bzw. bei positiven Temperaturen) betrieben werden.

    Solch ein Verfahren bei einem Anbieter zu finden ist, dessen Klientel ja eigentlich Fernreisende und Besitzer von „Expeditionsmobilen“ sind verwundert mich etwas. Denn gerade in einem Fernreisefahrzeug würde ich immer beide Stromkreise trennen.
    Meine persönliche Meinung:
    Bei einer Fernreise / Expedition, einem Wüstentripp oder was auch immer ist nach der eigenen Gesundheit das Fahrzeug und dessen primäre Funktion als (funktionierendes) Fortbewegungsmittel das Wichtigste. Denn davon kann wieder die eigene Gesundheit abhängen. Der Komfort (wie etwa elektrische Energie im Wohnteil) ist sekundär. Wenn nun beide Stromkreis (dauerhaft) verbunden sind, dann könnten Störungen im Wohnteil (Kurzschluß, hoher elektrischer Verbrauch, etc.) alle Batterien schädigen. Auch Tiefentladeschutz oder ähnliches können ausfallen usw. Das geringste Risiko für die Starterbatterie (und damit die höchste Sicherheit ein in diesem Punkt funktionierendes Fahrzeug zu haben) habe ich nur, wenn beide Kreise unabhängig sind.
    Ideal für ein Fernreisefahrzeug wäre es in meinen Augen sogar die Stromkreise noch nicht einmal mit einem Trennrelais / Trenndiode zu koppeln, sondern zwei Lichtmaschinen zu verbauen.
    Wenn die Starterbatterie dann kaputt gehen sollte, dann habe ich halt noch die Zweitbatterie, die ich im Notfall dafür verwenden kann. Wenn die Zweitbatterie kaputt geht, dann habe ich im Zweifelsfall Pech und muss ohne Batteriestrom auskommen.

    Ob man bei einem Fernreisefahrzeug nun besser eine Gel- oder AGM-Batterie als Starterbatterie einbaut (da diese ggf. rüttelfester sind) oder ob man besser eine nachfüllbare Säurebatterie nimmt, die ein überladen in warmen Klimaregionen besser abkann, wenn regelmäßig der Säurestand kontrolliert und wieder aufgefüllt wird sollte ebenfalls reiflich überlegt werden.
    Zu überlegen ist auch immer, was man unterwegs als Ersatz bekommt. Ist man gerade in den USA, dann hat man mit der Ersatzbeschaffung sicherlich wenig Probleme. Hat man den Batterieausfall aber mitten im Niger, dann wird die Beschaffung einer speziellen Gelbatterie aber sicherlich Probleme machen und man dürfte froh sein eine bezahlbare „normale“ Starterbatterie zu bekommen, die in Ordnung ist.

  • Gelbatterie (DETA-GEL) als Starterbatterie?

    • Krabbe
    • 21. Mai 2007 um 14:27

    Hallo mobilo und willkommen hier im Forum.

    Anmerkung: Hab Offline geschrieben und die vorherigen Beiträge noch nicht gelesen.

    Zu Deinen Fragen:
    1. Grundsätzlich ist es für eine Gel-Batterie nicht schädlich, wenn sie mit der Lichtmaschine aufgeladen wird. Eher im Gegenteil, besser nur ein wenig geladen werden, als gar nicht. Problematisch wäre es erst einmal nur, wenn der Lichtmaschinenregler defekt wäre und eine zu hohe Spannung liefert.
    Aber: Es schadet der Gelbatterie (wie übrigends einer Säurebatterie auch) wenn sie nur mit der Lima geladen wird, da sie dann nie ganz voll geladen wird. Und dann könnte ein Laden mit der Lichtmaschine der Gelbatterie schaden, wenn diese z. B. aufgrund der Klimazone, in der das Fahrzeug bewegt wird, eine zu hohe Ladespannung bekommt, da die zulässige Spannung von der Temperatur abhängig ist.

    2. Solch ein Intelligentes Ladegerät gibt es leider nicht. Es gibt aber ein „Batterie zu Batterie“ Ladegerät, welches beim erreichen einer gewissen Spannung im Kreis 1 eine Batterie im Kreis 2 läd.

    Zum Einsatz eine Gel-Batterie als Starterbatterie: Es gibt sehr wohl Gel-Batterien und auch AGM-Batterien, die als Starterbatterien ausgelegt sind. So z.B. Starterbatterien, für Geländefahrzeuge (u. a. teilweise bei der Bundeswehr eingesetzt), da sie rüttelfester sind oder Starterbatterien für Wasserfahrzeuge, da Schwefelsäure zusammen mit Salzwasser zu Chlorgas regiert. Die neuartigen Wickelzellenbatterien (Maxxima, Optima... ) sind oft auch als Starterbatterien oder als „dual purpose“ (Ein Zwischending zwischen Starterbatterie und zyklenfester Batterie) ausgelegt.
    Wenn ich das von Woik vorgeschlagene Verfahren auf die schnelle richtig verstehe, dann soll auf ein Trennrelais oder auf eine Trenndiode verzichtet werden und statt dessen sollen zwei zyklenfeste Gelbatterien parallel geschaltet werden.
    Damit handelt man sich aber alle Nachteile von zwei parallel geschalteten Batterien ein.
    Zur Fragestellung, ob man eine zyklenfeste Batterie als Starterbatterie nehmen kann: (Radio Eriwan:) Im Prinzip ja, aber... – Wenn die Batterie ausreichend groß dimensioniert ist und das Fahrzeug nicht im Winter oder in kalten Gebieten betrieben wird, dann kann man das machen. Ob die Batterie dann auch genau so lange hält wie eine richtige Starterbatterie hängt noch von ein paar anderen Faktoren ab.
    Zu den von Woik genannten Vorteilen habe ich folgende Meinung:
    1. Aber es wird primär die Batterie mit dem kürzeren Kabelweg entladen (wg. Leitungswiderstand). Ausserdem ist das bei einer ausreichend dimensionierten Starterbatterie nicht notwendig.
    2. Wenn beide Batterien in Ordnung sind, ja.
    3. Wenn eine Batterie defekt ist und z. B. einen Zellenschluß hat, und dies nicht schnell gemerkt wird, dann entläd sie die andere Batterie bis zur Tiefentladung und die zweite Batterie ist dann auch kaputt. Dieses Argument würde ich nur gelten lassen, wenn beide Batterien mit Trennrelais oder –Diode getrennt sind. Zumal parallel geschaltete Batterien immer gleichen Typs, Größe und Alters sein sollten (Am besten noch gleiche Charge). Somit müssten sowieso wieder zwei neue gekauft werden. Und im Notfall kann ich ansonsten auch die Zweitbatterie im Motorraum einbauen oder das Trennrelais brücken (bei defekter Zweitbatterie) bis ich wieder Ersatz beschafft habe.
    4. Ja, aber ich habe auch Nachteile. S. u.
    5. Falsch. Trennrelais sehe ich a) nicht als Lebensdauerverkürzend an und b) hat das parallelschalten der zwei Batterien mehrerere Schwachstellen:
    Probleme beim Zusammenschalten zweier Batterien sind u. a.:
    - Batterien sind nie gleich. Auch wenn sie gleichen Fabrikats und aus der selben Charge sind (M. E. Grundvorraussetzung zum Parallelschalten). Sie pendeln sich dann immer auf das Nieveau der schlechteren Batterie ein.
    - Durch unterschiedliche Leitungswege werden die Batterien mit geringen Unterschieden entladen und geladen. Somit kommt es zu unterschieden in den Batterien, welche dann auf Dauer zusammen schlechter werden. (Die schlechtere „zieht“ die Bessere immer „mit runter“)
    - Geht eine Batterie kaputt, dann werden meist auch die anderen Batterien mit geschädigt.

    Meiner Ansicht nach macht es keine Probleme (zumindest in Zentraleuropa) eine normale Säure-Starterbatterie im Motorstromkreis und auf Wunsch eine Gel- oder AGM-Batterie im Wohnteil zu betreiben. Wichtig für ein langes Leben der Gel- oder AGM-Batterie ist ein regelmäßiges und geregeltes Voll laden, was nur über ein Ladegerät oder ggf. über die Solaranlage erfolgen kann.

    Wenn aus bestimmten Gründen nur ein Batterietyp verwendet werden soll, dann kann man entweder zu einer zyklenfesten Nassbatterie für den Wohnteil greifen, oder eine (entsprechend ausgelegte) AGM- oder Gel-Batterie als Starterbatterie verwenden.
    In jedem Fall würde ich persönlich aber immer beide Kreise trennen.

    Was jetzt das Sinnvollste für Dich ist hängt nun aber noch davon ab, was für ein Fahrzeug Du ausbaust, was Du mmit dem Fahrzueg vor hast, welche elektrischen Verbraucher betrieben werden sollen etc.

    Btw.: Ich schreibe gerade an einem Batterie-Artikel für die Wissensbasis, in dem einiges an Basis- bzw. Hintergrundwissen über Batterien und Ladetechnik stehen wird. Ich denke so in 1-2 Wochen sollte der Online gestellt werden.

  • Kühlschrank

    • Krabbe
    • 16. Mai 2007 um 12:08

    Aber 50mBar gab es nur in D.
    Und vor 2005 durfte in D eine ganze Zeit lang entweder in 50 mBar oder in 30 mBar aufgebaut werden. Und einige Hersteller, die Ihre Fahrzeuge auch auf dem europäischen Markt anbieten hatten schon vorher 30 mBar Anlagen in ihren Fahrzeugen.

  • Kühlschrank

    • Krabbe
    • 15. Mai 2007 um 22:13

    IWie oben angekündigt habe ich den Gasbeitrag in der Wissensbasis heute mal um die aktuellen Vorschriften ergänzt.

  • Kühlschrank

    • Krabbe
    • 14. Mai 2007 um 23:35

    Hi,

    Neuanlagen darfst Du nur noch in 30 mBar aufbauen.
    Der Beitrag in der Wissensbasis gibt z. Zt. nicht in allen Punkten den aktuellen Stand wieder. Ich bin aber gerade daran das aufzuarbeiten. Sollte in den nächsten Tagen oline gestellt werden.

    Gaskasten: In der Art, wie mangiari das geschrieben hat. Einfach einen Schrank aus Holz, in alle Ecken eine Dichtnaht aus Sikaflex oder Acryldichtmasse und die Tür mit ner Moosgummidichtung oder was ähnlichem Abgedichtet.

  • GFK-Kabine lackieren Ja/Nein?

    • Krabbe
    • 14. Mai 2007 um 23:31

    Unlackierte Hochdächer werden mit der Zeit auch unansehnlich...
    Und wenn die Winkelleisten mit normalem Sika aufgeklebt sind, dann sollte die Klebenaht lackiert werden, da Sika 221 (oder 252) nicht UV-Beständg sind.
    Kurz: Ich würde lackieren. (Hab meine zwar auch noch icht lackiert, aber das steht a) noch auf der To-Do-Liste und b) steht meine Kabine die meiste Zeit in der Halle.

  • kleinstmögliche Basis

    • Krabbe
    • 14. Mai 2007 um 09:18

    Gibt es die Gazelle nicht auch als Kastenwagen mit kurzem Radstand?

  • Dach und Alkoven - womit innen auskleiden?

    • Krabbe
    • 14. Mai 2007 um 09:14

    Hallo und willkommen hier im Forum.

    Als Verkleidung kannst Du verschiedenes nehmen.
    Entweder Du machst neuen Teppich rein. (Aber dünnen, weil Teppich ist schwer).
    Oder Du beklebst das Ganze mit Kunstleder.
    Eine weitere Möglichkeit ist das Tapezieren mit Glasfasertapete und anschließend streichen.
    Je nachdem was und wie der Untergrund ist kann man auch nur mit etwas Farbe streichen.

    Kurz: Es gibt viele Möglichkeiten, je nach eigenem Geschmack.

  • Ich baue mir eine Wohnkabine

    • Krabbe
    • 9. Mai 2007 um 12:16

    Und gerade im vorliegenden Fall kommt noch dazu, dass in der Schweitz die Ladung nicht seitlich überstehen darf. Daher mußt Du eine Kabine, mit der Du in / durch die Schweiz fahren möchtest eintragen lassen, wenn sie breiter als die eingetragene Fahrzeugbreite ist.
    Giese Informationen findest Du auch etwas ausführlicher in unserer Wissensbasis: Wissensbasisbeitrag zu absetzbaren Wohnkabinen

  • einbaustrahler oder aufbaustrahler

    • Krabbe
    • 8. Mai 2007 um 21:08

    Hi Ralph,

    die Dinger sind eigentlich alle 12 V, aber schalte doch einfach zwei Stück hintereinander, dann hast Du doch 24 V.

  • einbaustrahler oder aufbaustrahler

    • Krabbe
    • 7. Mai 2007 um 19:46

    Generell sind 12 V Halogenleuchten aus dem Haushaltsbereich schon recht praktisch, da in vielen Variationen und auch in erschwinglichen Preisklassen zu bekommen. Bei den "Spegellampen" aber auch an die Anschlußleistung denken. Halogenstrahler sind nicht zwingen "Niedrigenergieleuchen" und 40 W oder gar 60 W Strahler müssen es im Wohnmobil nicht sein.
    Ich habe in der Sitzecke Einbauleuchten mit Stiftsockellampen drin. Die gibt es auch in Halogen als 10 W und neu auch als LED-Einsätze. Letztere habe ich aber noch nicht getestet.

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 7. Mai 2007 um 19:39

    Es werden noch Wetten angenommen, ob die Nasszellentür jetzt im nächsten Jahr im Krabbavan ist...
    Aber auch wenn nicht, ich gehe mal davon aus, dass wir auch wieder dabei sind.

  • Wollten uns auch mal vorstellen.....

    • Krabbe
    • 6. Mai 2007 um 20:28

    Hallo und willkommen hier im Forum. Anregungen solltet Ihr hier genug bekommen. :D

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • Krabbe
    • 6. Mai 2007 um 19:35

    Auch wieder zu hause, der Krabbavan steht wieder in der Halle und zur Abwechslung brennt der Grill. :D

    War mal wieder ein tolles Treffen. Danke an alle Teilnehmer, die dabei waren.

    Special thanks to:
    Wolfgang und Heidi für die Organisation. Gute Besserung an Heidi.
    The Parapanters für das ganz vorzügliche Fondue. War mal wieder saulecker.
    Sven für den schönen Island-Vortrag.
    Der Freiwilligen Feuerwehr Bodenheim für den Leiterwagen.

    @ Wolfgang:
    Wo ist denn der Anmeldethread für das Leerkabinentreffen 2008?
    Wir melden uns schon mal an.

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • Krabbe
    • 4. Mai 2007 um 09:13

    Ich bring dann zum Anheizen noch etwas Fichtelatten mit.

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Krabbe
    • 3. Mai 2007 um 22:36

    Da bin ich ja mal auf Samstag gespannt. :)

  • Mini-Reisemobil - wer hat Erfahrung im Ausbau

    • Krabbe
    • 3. Mai 2007 um 12:21

    @ paulikxp,

    de schääl Sick is rechtsrheinisch.
    Die haben zwar nicht den Dom, können ihn aber besser sehen. :wink:

    Un hinner de schääl Sick fäng Asien an...

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • Krabbe
    • 2. Mai 2007 um 22:31

    Da ja einige interesse daran hatten, dass ich den Erklärbär zu aktuellen Vorschriften bezüglich Gasanlage ud Wohnmobilbau gebe hab ich das ganze jetzt mal grob Strukturiert und mir ein paar Gedanken gemacht.

    Zum einen denke ich das ein Vortrag zum Thema
    "Legales Betreiben der Gasheizung wärend der Fahrt in ganz Europa - Neue Vorschriften und Möglichkeiten der Nachrüstung / Umrüstung von Altanlagen" auch für den ein oder anderen mit "fertigem" Ausbau interessant sein könnte.
    Bei Interesse würde ich damit beginnen und danach dann für die, die planen oder bauen weitermachen mit den aktuellen Vorschriften zur Gasanlage nach der DIN EN 1949 bzw. dem aktuellen DVGW Arbeitsblatt G 607 mit Stand 1.5.05.
    Die Reihenfolge erscheint auf den ersten Blick vielleicht verkehrt herum, aber da ich die Zeit für "Teil 2" schlecht abschätzen kann können alle, die die neuen Vorschriften nicht interessieren (müssen) bei den Vorbereitungen für das Fondue helfen, oder sonst was interessanteres machen. :wink: Und für die, die Ihre Anlage noch planen ist es auch nicht tragisch, wenn wir mit der Heizung beginnen.

    Nach den Gasvorschriften würde ich bei Interesse dann noch was zu sonstigen Vorschriften erzählen. (Elektroanlage 230 V / 12 V, StVZO, diverse DIN EN Normen zu Wohnmobilen...)

    Ich denke zur Zeit daran das ganze Samstag Mittag am Krabbavan zu machen. Beginn gegen 13:30 oder so. Aktuelle Infos bzw. eventuelle Änderungen werde ich an meinem Fahrzeug anpinnen.

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