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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Abdichtung Dach/Seitenwand

    • Krabbe
    • 26. Juni 2007 um 09:24
    Zitat

    Aber es gibt doch einige, die sich was eigenes bauen, und die wissen nicht, wo man sowas kriegen kann?
    Komisch!

    Ähh,

    wenn ich mir Deine anderen Postings bzw. den Thread überfliege, dann komme ich zu dem Ergebnis, dass dort doch zumindest die ein oder andere Bezugsquelle genannt wurde, oder? Wenn das nicht das war, was Du suchst, dann halt einfach noch mal gezielt weiterfragen und wie schon geschrieben, ein paar Bilder einstellen von dem, was Du suchst.
    Wenn keiner weis, dass Du noch hilfe brauchst, dann kann Dir auch keiner helfen...

  • Kabel markieren? => transparenter Schrumpfschlauch!

    • Krabbe
    • 25. Juni 2007 um 09:22

    Hi mangiari,

    nicht immer die billigsten, aber Conrad hat auch noch einen speziellen Kabelkatalog. Da haben die auch recht viele von diesem Zeug drin.
    Katalog kann auf deren Homepage runtergeladen werden. Wenn der Katalog nicht im Privatanwenderbereich zu finden ist, dann mal unter business.conrad versuchen.

  • gibt es was mit solchen Innenmaßen?

    • Krabbe
    • 25. Juni 2007 um 09:19

    Hi,

    also der Fall beliebiger Gebrauchtwagen hinfahren und Kabine draufbauen lassen ist "Standard" für die Leerkabinenhersteller. Du kannst Dir da Deinen Koffer auch nach Zeichnung bauen lassen und die Befestigung selber bauen oder, oder, oder... Nur für 2000 € dürfte das nichts werden, auch wenn Du keinen Alkoven hast, oder so. Ich würde das dann eher je nach Umfang der Arbeiten etc. im Bereich 5-10 T€ einordnen. Aber wegen der Preise am besten bei den Leerkabinenherstellern direkt anfragen.

    Bei Hubdachkabine dachte ich in Deinem Fall eher so in die Richtung von Wolfgangs "Schuhkartonprinzip".
    Sowas in der Art wie bei Archemobil oder so.

    Für die Schwerpunktlage haben die meisten Hersteller entsprechende Vorgaben in ihren Aufbaurichtlinien. Da würde ich dann mal für das gewünschte Fahrgestell reinschauen.

    Edit: Buchstaben umsortiert

  • gibt es was mit solchen Innenmaßen?

    • Krabbe
    • 24. Juni 2007 um 22:59

    Noch vergessen:

    Bei Deiner Höhe solltest Du auch den Schwerpunkt nicht ausser acht lassen.
    So ein schmales und hohes Gefährt neigt bei der Kurvenfahrt doch zu einiger Seitenneigung und kann dann auch kippen. Ich habe da bei mir schon ein paar Dinge am Fahrwerk getan, die auch nötig waren und bin immer noch am optimieren. (Mein T4 ist mit Kabine ca. 3,10 m hoch und ich lass es aber auf der Autobahn auch gerne mal etwas schneller angehen.

  • gibt es was mit solchen Innenmaßen?

    • Krabbe
    • 24. Juni 2007 um 22:53

    Hi Jo,

    Leerkabinen im Sinne dieses Forums gibt es für gewöhnlich nicht von der Stange, ausser vielleicht irgendwelche (überwiegend militärischen) Sanitäts- und andere Kabinen für LKWs oder ganze LKW-Koffer. (Womit ich jetzt unseren geschätzten LKW-Koffer-, Paketdienstfahrzeug- und sonstigen "Fertigfahrzeug-"Ausbauern auf einen Fall irgendwie auf die Füße treten will.) Die "eigentliche" Leerkabine ist eine, nach den individuellen Vorgaben oder Plänen des Ausbauers, gebaute Kabine.
    Oder andersrum: Die bekannten Leerkabinenhersteller haben keine "Fertigkabinen" sondern bauen auf individuellen Kundenwunsch.
    Somit ist natürlich auch eine Kabine in der von Dir angedachten Höhe erhältlich.
    Auch ein Selbstbau ist natürlich Möglich. Bei den meisten Kabinenherstellern bekommst Du auch einen individuellen "Bausatz" mit fertig zugeschnittenen Platten zum selber zusammen kleben.

    4 m Höhe ist aber natürlich ein Riesen Trümmer, und in vielen (Innen-) Städten gibt es schon arge Probleme mit tieferen Brücken.
    Je nachdem wie hoch Deine bastlerischen Fähigkeiten oder Dein Budget sind würde ich mal über eine Hubdachkabine nachdenken. So z. B. mit Schlafzimmer im "Obergeschoß", welches erst nutzbar ist, nachdem das Dach angehoben ist.

  • Neue Kabine....neue Probleme Frage Gaskasten

    • Krabbe
    • 24. Juni 2007 um 22:35

    @ Gregor,

    wie Christianus schon schrieb, mit nem 20 mm Schlauch darfst Du nur entlüften, wenn ausschließlich von oben zugänglich.
    Wenn es nur darum geht den Gaskasten höher zu setzen, dann kannst Du natürlich auch eine Entlüftung mittels eines Rohres mit 100 cm² freiem Querschnitt bauen. Z. B. mit 125er oder 150er Rohr aus dem Baumarkt.

    @ Thomas,

    die Entlüftung über den 20 mm Schlauch auch nur bei dem "Sonderfall" Flaschenschacht. Gedacht (bzw. entstanden) ist das eigentlich für diese "Eimer" mit Drehverschluß oben für die Campinggaz Flaschen und wurde m.W. auf bestreben der Fz.-Hersteller (Westfalia?) zugelassen, da bei diesen "Eimern", die recht dicht sind, eine Gefährdung ausgeschlossen sein soll, wenn das Gas nur langsam entweicht.

    Mit dem schrägen Boden und dem Wind reinziehen siehst Du zu kritisch bzw. darum geht es bei der Entlüftung ja garnicht. Wenn de Wind duch das Gitter reinbläst, dann muss die selbe Luftmenge ja auch wieder aus dem Gitter raus, da der Gaskasten ja Dicht zum Innenraum sein muss. Somit würden Gasreste, die sich noch im Gaskasten befinden würden, "rausgespühlt". Zumal zum Verhindern des Gaseintritts in den Innenraum ja auch die Tür min. 5 cm über dem Boden sein muß. So kann dann auch nichts passieren. Und ein wenig Gas in einer Ecke des Gaskastens auf dem Boden ist erst mal auch nicht so schlimm. Da ja keine Zündquellen im Gaskasten sein dürfen kann da auch nichts passieren. Und spätestens wenn Du weiterfährst fließen diese Reste dann irgend wann auch wieder raus.

  • Neue Kabine....neue Probleme Frage Gaskasten

    • Krabbe
    • 24. Juni 2007 um 13:19

    Wenn Dein Gaskasten eine Tür nach innen hat, dann brauchst Du 100 cm² freien Lüftungsquerschnitt. Alternativ dürfen die 100 cm² auch aufgeteilt werden in eine Entlüftung unten mit min. 50 cm² und eine Belüftung oben mit 50 cm².
    Beim Gasflaschenschacht für Flaschen mit 5 kg, der nur von oben zugänglich ist, reicht ein Entlüftungsschlauch mit 20 mm offenem Durchmesser.

    Irgend ein schräger Boden ist auch bei Geländefahrzeugen nicht vorgeschrieben. Bei einem nach innen zu öffnenden Gaskasten muss unter der Tür noch 5 cm Platz bis zum Bden sein.

    Du kannst den Gaskasten natürlich auch mit einer Tür in die vordere Kabinenwand einbauen. Dann mußt Du nur einen zusätzlichen Hauptabsperrhahn vorsehen und hat jedesmal beim Flaschenwechsel oder bei der Gasprüfung das Problem, dass Du absatteln mußt.

    Mehr zu den Gasvorschriften findest Du auch in der Wissensbasis hier im Forum.

  • Kofferbaufragen???

    • Krabbe
    • 18. Juni 2007 um 12:04

    Hi Max,

    Du kannst einen Alukoffer natürlich auch nur Nieten. Ganze (Verkehrs-)Flugzeuge wurden so gebaut. (Auch wenn da andere Nieten verwendet wurden, keine Blindnieten, an die Du jetzt wahrscheinlich denkst.) Du hast dann aber das Problem, dass Du sehr viele Nieten setzen musst, die a) alle eine mögliche Undichtigkeit bedeuten und b) Alublindnieten oft dazu neigen mit der Zeit etwas nachzugeben oder sich zu längen. Insbesondere bei wechselnder Belastung.
    Besser wäre hier schon das Kleben.
    Wenn Du aus Alu bauen willst und Nieten willst, dann vermute ich mal, dass Du ein tragendes Gestell aus Profilen bauen willst und das dann mit Alu beplanken willst. Bei dem Gestell würde ich schweißen vorziehen, aber je nachdem wie Du es aufbauen willst ist hier auch kleben möglich.

    Dreipunktlagerung heißt primär, dass der Aufbau an drei Punkten (flexibel) gelagert ist, damit sich der Rahmen verwinden kann und diese Verwindungen möglichst wenig auf dem Kofer übertragen werden. Wie das im einzelnen gelöst werden kann schaust Du Dir am besten mal in Zukunft auf diversen Treffen an, den da gibt es die verschiedensten Möglichkeiten.

    Bilder hab ich leider keine zur Hand.

  • Welches Auto als Basis!

    • Krabbe
    • 18. Juni 2007 um 12:03

    Hi Max,

    also, zunächst einmal haben eigentlich (fast?) alle LKW einen tragenden (Leiter-)Rahmen, auf dem der Rest montiert ist. Somit kannst Du bei diesen Fahrzeugen die Ladefläche, oder den Aufbau (z. B. bei Ex-Feuerwehren o. ä.) i. d. R. problemlos abschrauben und runter heben und dann drauf bauen, was Du möchtest. Die wenigsten Probleme mit dem TÜV gibt es dann, wenn Du Deine eigenen Aufbauten an den original Befestigungspunkten anbringst, doch das ist nicht unbedingt Bedingung. Im Kleinen kannst Du Dir das auch bei mir auf den Fotos ansehen, ich habe ja auch die original Ladefläche meiner Doka entfernt und einen eigenen Aufbau auf den Rahmen gebaut.

    Was jetzt das Problem Deines eigenen Fahrzeugs angeht:
    Ich finde Dein Interesse für große Autos Klasse, aber Du solltest Dich zunächst auch mal mit ein paar Alternativen befassen.
    Nur mal ein paar Anregungen:
    Im Bereich bis 3,5 t bist Du eher im Lieferwagenbereich, oder ggf. im Geländewagenbereich als im LKW-Bereich und in der Klasse wirst Du nicht so viel sehr alte Fahrzeuge finden, die noch nutzbar sind, da sie meist von Firmen gefahren wurden, bis sie „platt“ waren oder wenn Du was gutes findest, dann werden Liebhaber (Oldtimer-)Preise bezahlt.
    Abgesehen davon sind diese Fahrzeuge nicht ganz so robust und langlebig gewesen wie „richtige“ LKW.
    Das recht große und „billige“ Angebot bei den alten und großen LKW und die Tatsache, dass es diese alten Fahrzeuge noch in gutem Zustand gibt kommt ja auch daher, dass aus Beständen von Behörden oder Streitkräften stammen, wo sie a) meist ständig unter Dach standen, b) kaum oder gar nicht genutzt wurden, c) dafür aber sehr gut gepflegt wurden. Kleinere Fahrzeuge wurden aber meist anders genutzt.
    Kleinere Fahrzeuge sind so gut wie immer im Verhältnis teurer als große Fahrzeuge. (Bsp.: Meine T4 Syncro-Doka war deutlich teurer als der EX-BGS 1017 von Bekannten. Der 1017 war zwar etwas älter, hatte aber weniger km drauf und sah im Prinzip auch besser aus.)
    Gerade bei den alten Fahrzeugen war die Gewichtsgrenze, für die die Fahrzeuge gebaut / geplant wurden (wegen Höchstgeschwindigkeit etc.) noch oft die 2,8 t. D. h. die meisten Klein-LKW wurden als 2,8 Tonner gebaut. 2,8 Tonnen sind aber für eine Wohnkabine, die man darauf bauen will sehr wenig. (Es sei denn, Du baust eine Leichtkabine im „Wohnwagenstil“ aus Dachlatten, die Du mit Alu beplankst.)

    Wenn Du Dir jetzt einen wirklich alten LKW kaufst, dann kannst Du ihn so gut wie kaum nutzen. Gerade im Münchener Raum dürfte er kaum Alltagstauglich sein. D. h. Du hast ein Fahrzeug, welches hohe lfd. Kosten (Steuer, Versicherung, Kraftstoff) verursacht, keine Schadstoffnorm einhält, und mit dem Du auch (außer im Urlaub) fast nirgend wo hinfahren kannst. (Oder versuch mal auf dem Schul- oder Uni-Parkplatz mit einem Wohnmobil auf LKW-Basis einen Parkplatz zu bekommen.)

    Ich weis ja nicht, wie Du Dir Deine zukünftige Alltags-Mobilität vorstellst (ÖPNV, Auto der Eltern oder zusätzlich zum Wohnmobil noch nen Zweitwagen?) Aber ich würde Dir Vorschlagen zunächst einmal klein Anzufangen.
    Z. B. wie VWBusmann schon schrieb mit einem T3 oder T4. Wenn Du mit einem langsamen Fahrzeug auskommst, dann z. B. einen T3 mit dem 1,7 l Saugdiesel (57 PS) oder einen T4 mit dem 2,4 l Saugdiesel. (Wobei die Diesel in der Steuer teurer sind und m. W. schlechtere Werte bei den Feinstaubplaketten haben. Von da her gesehen wäre ggf. auch ein kleiner Benziner nicht schlecht. Aber Du willst ja LKW-Schrauben lernen. Und Da wäre ein Diesel natürlich besser.)
    Beide Dieselmotoren sind noch ohne Elektronik-Schnickschnack und durchaus Technik zum selber basteln. (Der T3 mit 1,6 l TD, den VWBusmann anführte ist natürlich schneller und hat mehr Leistung, hat aber ein thermisches Problem und ist weniger Haltbar (auch wenn es oft „nur“ die Zylinderkopfdichtung ist.)

    Ein solches Fahrzeug hätte für den Beginn m. E. ein paar Vorteile:
    Es passt eher auf die heimische Auffahrt. D. h. Du kannst ggf. zu hause dran basteln.
    Das ganze ist Alltagstauglich. Du hast ein Fahrzeug für jeden Tag. Und gerade als Student ist der VW-Bus eigentlich ideal: Klein und handlich, es geht ne Menge rein (Auch mal der ein oder andere Umzug einer netten Bekannten ;) ), nach Studentenparties oder der Disko hast Du nie Probleme mit dem nach hause kommen oder nicht trinken – Dein Bett steht ja schon gemacht vor der Tür. Etc.
    Du hast erst einmal ein „überschaubares“ Projekt zum lernen. Ein Motor aus den obigen Fahrzeugen passt zum Schrauben auch noch gut in den Keller. Zudem gibt es eine große (I-net)-Community, so dass hier auch ein großes Wissen vorhanden ist und Du viele Typs bekommen kannst, wenn es nicht mehr weiter geht.
    Ein solch kleines Fahrzeug ist eigentlich zunächst ausreichend für den ein oder anderen Urlaub zu zweit. Die Reisekosten halten sich noch im Rahmen (Sprit, Fähre, Maut bzw. Autobahngebühren, etc.)
    Du lernst bei dem Ausbau eines solchen Autos viel für später.
    Du hast ein Auto, in dem Du dann die Teile für Dein LKW-Projekt auch transportieren kannst.

    Also mein Rat. Denk über was kleines nach (z. B. T3, am Besten 1,7 l mit (Serien)Hochdach oder Faltdach wegen der Steuern) und mach ihn Dir fertig. (Erst mal Technik und Motor, Bau den Motor ggf. auf PÖL um und dann einen (einfachen) Campingausbau rein. Zur Not (bei fehlenden Finanzen) tut es auch erst mal nur ein festes Brett für das Bett und nach und nach der Rest.)
    Mit dem Auto fährst Du dann auch auf die diversen Treffen, wo Du persönliche Kontakte zur LKW-Szene knüpfst. Dann kannst Du Dir in ein paar Jahren (sagen wir mal so grob 5) Dein LKW-Fahrgestell kaufen und Dir Dein Traum-Wohnmobil bauen. Bis dahin solltest Du dann auch entsprechende Erfahrungen und Informationen gesammelt haben. Den Führerschein dafür kannst Du dann im Laufe der Zeit auch immer noch dafür machen.

  • Gewichtsfrage: Alu / Stahl

    • Krabbe
    • 6. Juni 2007 um 09:23

    Hi Björn,

    aus dem Bauch raus sagt mein Maschinenbauerherz spontan, dass die Diagonalstrebe imAlkoven so nicht viel bringt. Ich würde sie anders rum laufen lassen (als Zugstrebe) und dann von deren oberen Punkt eine Diagonale nach unten ziehen.

  • Zwangsentlüftung

    • Krabbe
    • 6. Juni 2007 um 09:18

    Zum Thema: Zwangsentlüftung, wofür brauch ich die?

    Nach DIN EN 721 müssen in allen Wohnmobilen Zwangsentlüfungen vorhanden sein. Diese Norm hat zwar keinen Gesetzesstatus und so sind wir als Selbstausbauer nicht zwingen daran gebunden, die Serienhersteller müssen (oder besser sollten) sich im Rahmen der Produkthaftung und des Gerätesicherheitsgesetztes usw. daran halten.

    Pflicht sind Zwangsentlüftungen in entsprechender Größe, wenn Gasgeräte eingebaut sind, die Raumluftabhängig sind. (Ausser dem Herd). Z. B. Gasleuchten oder bestimmte Gasbacköfen.

    Soweit die Vorschriften. Sinn machen Zwangsentlüftungen aber auf jeden Fall.

  • Fenster einkleben mit Butyl oder Sikaflex?

    • Krabbe
    • 5. Juni 2007 um 22:32

    Deine Türen und Klappen sind wahrscheinlich mit Sika eingeklebt. Meist wird 221 oder auch 252 verwendet. Beide sind auf Dauer nicht UV-Beständig und müssen deshalb überlackiert werden ansonsten wird es rissig. Alternativ kannst Du auch ein UV-stabiles Sika nehmen.

    Für Deine Fenster kannst Du auch ein Butyl-Band nehmen.

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • Krabbe
    • 5. Juni 2007 um 12:20

    Nur mal als Anmerkung:
    Es gibt aber schon Fälle, das man im Kastenwagen nicht so einfach 3-Punkt-Gurte nachrüsten kann, obwohl der Fensterbus es hat. So z. B. beim T4. Da sind die Seitenwände beim Fensterbus (mit Gurtpunkten) geschweißt, beim Kastenwagen aber nur geklebt. Die Säulen und Holme sehen auf den ersten Blick zwar gleich aus, haben aber unterschiedliche Festigkeiten.

  • Gewichtsfrage: Alu / Stahl

    • Krabbe
    • 5. Juni 2007 um 09:21

    Vor allen Dingen solltest Du bei einem Pick-Up das Gewicht im Auge behalten. Wie viel echte Zuladung hast Du denn noch zur Verfügung, bei welchen Achslasten? (Fahrzeug gewogen mit vollem Tank, dem Gerödel, was eh immer drin liegt und den echten Gewichten von Fahrer und Mitfahrer(n).
    Gerade beim PU kannst Du da mit einer zu schweren Kabine schon Probleme bekommen. Und auch eine Sandwichkabine kann schon zu schwer sein.
    Nicht umsonst bauen die Wohnwagenbauer und viele Wohnmobilbauer noch in "Dachlattenbauweise"

  • Fussmatten

    • Krabbe
    • 5. Juni 2007 um 09:15

    Bei Ebay tummelt sich auch ein Händler, der die Dekore IMHO in verschiedenen Maserungen und Arten vertreibt.

  • Ich bin jetzt "Gasprüfer"

    • Krabbe
    • 3. Juni 2007 um 22:41

    Hi Stefan,

    die Entlüftungsöffnung muss 2% der Grundfläche des Flaschenkastens sein, aber mindestens 100 cm².
    D. h. 10 x 10 cm wären ausreichend, wenn Du kein Kiemenblech oder Gitter drüber machst und die Öffnung nicht durch Gasflaschen zugestellt wird, wenn diese im Kasten stehen.
    Wenn Du (wie üblich) ein Kiemenblech drüber machst, dann muss die offene Fläche in dem Kiemenblech 100 cm² sein.

    In Deinem Buch stehen zur Gasanlage wahrscheinlich noch die alten Vorschriften von vor dem 1.5.05. Die aktuellen Vorschriften findest Du in meinem Posting in der Wissensbasis. Schau mal hier.

  • Ich bin jetzt "Gasprüfer"

    • Krabbe
    • 3. Juni 2007 um 00:44

    @ Tommy,

    Pfalz liegt ja noch teilweise in meinem Einzugsgebiet...
    Ich verbrige auch noch diverse Stunden am Tag in Frankenthal...

  • Ich bin jetzt "Gasprüfer"

    • Krabbe
    • 3. Juni 2007 um 00:42

    Naja, groß Kohle verdienen ist nicht. Da müssen erst mal die Kosten für den ganzen Kram wieder reinkommen, dann bin ich erst mal beruhigt.

  • Ich bin jetzt "Gasprüfer"

    • Krabbe
    • 2. Juni 2007 um 22:28

    Diejenigen von Euch, die auf dem letzten Forumstreffen in Bodenheim waren, haben ja zum Teil schon mitbekommen, dass ich die Sachkundeprüfung gemacht hatte.

    Nun ist es soweit, heute habe ich meine Prüfernummer bekommen und bin nun DVFG anerkannter Sachkundiger für Flüssiggasanlagen gemäß DVGW-Arbeitsblatt G607.

    Somit kann ich bei Bedarf nun auf zukünftigen Treffen Gasprüfungen zum Forenpreis anbieten. (Natürlich sind Prüfungen ausserhalb von Treffen auch möglich)
    Für alle Fragen rund um die Gasanlage stehe ich Euch natürlich weiterhin (oder jetzt erst recht) hier im Forum oder auch persönlich wie bisher gerne zur Verfügung.

  • Dunkles Kastenwagen-Dach gegen Hitze hell streichen?

    • Krabbe
    • 2. Juni 2007 um 22:04

    Noch was zum Thema anschleifen:
    Zum Anschleifen einer noch überschaubaren Fläche wie einem Transporterdach, die dazu noch nicht Eben ist, würde ich als ungeübter keine Maschine verwenden, sondern mit Hand und Schleifklotz anschleifen. Dann gibt es auch keine Probleme mit zu viel schleifen.

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