Hi,
nein, das geht so ohne weiteres nicht, weil der T4 als Kastenwagen eine selbsttragende Karosserie hat. Die Pritsche hat im Gegensatz dazu hinter dem Fahrerhaus einen tragenden Leiterrahmen.
Hi,
nein, das geht so ohne weiteres nicht, weil der T4 als Kastenwagen eine selbsttragende Karosserie hat. Die Pritsche hat im Gegensatz dazu hinter dem Fahrerhaus einen tragenden Leiterrahmen.
Wenn es vor allen Dingen billig sein soll, dann ist kaufen der bessere Weg.
Eine voll ausgestattete Ami-Kabine bekommst Du mit Glück und Know-how für um die 10.000 € bis sie hier in D durch den Zoll ist. Dann noch die Gasanlage und ein paar Dinge umbauen, bis Du bei 12.000 € für eine Neukabine. (Über das Design und die Qualität lass ich mich jetzt mal nicht aus...)
Das mit der unterschiedlichen Wärmeausdehnung bzw. den unterschiedlichen Materialien ist zum Teil auch eine Glaubensfrage.
Wühl Dich mal durch das Forum, dazu wurde schon des öfteren disskutiert.
Jau, Stimmt, Du bist ja auch in Hannover.
Ich werde im Bereich des T4Forum.de stehen.
Ansonsten gibt es meine Handy-Nr. per PN, damit man sich bei den Menschenmassen auch treffen kann.
Probefahrt? Gerne.
Iss klar, dass der T5 ein wenig mehr Leistung hat. Das währe dann auch einer der Vorteile des T5. Der zweite ist die Luftfederung, die es aber (für entsprechendes Geld) auch für den T4-Syncro gibt.
Und an der Motorleistung meines T4 wird auch noch ein wenig was passieren. Ich denke so ca. 100 kW werden es dann geben,
Tja, ich komm (oder kam) ja eigentlich noch etwas unter die 1800 kg. Und dabei hatte ich gehofft mit T5 dann später mal etwas mehr Zuladung zu haben, wenn dann ja auch ggf. ein paar Gestalten mehr im Fahrzeug sitzen...
Muss ich meinen also noch etwas Hegen und Pflegen, damit er lange hält, da ein Umstieg auf T5 eh nicht viel bringt...
Hi,
Doka und Kinderwagen geht doch gut: Einfach noch ein Hardtop bauen, schon hast Du einen riesigen Kombi.
Sitzbank: Wie hwk schreibt, möglich ist eigentlich alles. Du mußt nur einen Prüfer finden, der das dann abnimmt, aber grundsätzlich steht dem (ausser einem erhöhten Aufwand) nichts entgegen. Nur dabei sehr wichtig: Unbedingt vor dem Bau alles mit dem Prüfer abgeklärt haben.
Warum ich mich für die Doka entschieden habe: 5 (o. 6) Sitzplätze auch ohne Wohnkabine und die Sitzplätze für (zukünftige) Kinder sind auf jeden Fall sicherer, als in einer Wohnkabine. Denn selbst wenn eine Schublade oder ein Schrank aufgeht, oder beim Unfall ggf. eine Möbelbefestigung nachgibt: Es bleibt trotzdem alles in der Kabine und nichts davon kann einem Mitfahrer um die Ohren fliegen.
Zweiter Grund: Wenn kleine Kinder da sind, kommt ein Durchgang zwischen Kabine und Doka rein und dann wird die Doka "Kinderschlafzimmer". Bei Schlechtwetter können wir uns dann nämlich noch abends in der Kabine aufhalten.
Ah jetzt ja.
Hoffentlich klappt das bei Dir mal mit einem Leerkabinentreffen. Dein Fahrzeug würde ich mir mal gerne genauer ansehen, glaube ich. (Und Dich natürlich auch mal persöhnlich kennen lernen)
Dann ist der T5 ja noch schwerer als ich gedacht hätte. ![]()
Das Gewicht bei mir war komplett ohne Ladefläche und ohne Fahrer.
Das eingetragene Leergewicht der Doka mit meinen Alu-Seitenteilen, Rammschutz und Schwellerrohren ist inkl. 75 kg für den Fahrer nur über 1800 kg, weil der Prüfer das hinten liegende Werkzeug übersehen hatte, als er die Doka bei der 2,8 t Auflastung gewogen hat.
(Nein, das hatte ganz bestimmt nichts damit zu tun, dass ich unter 1000 kg Nutzlast bleiben wollte...
)
@ hwk,
ist bei MABU die Bodenplatte wirklich eine Siebdruckplatte, oder hast Du dich hier verschrieben?
Ich kenne bisher eigentlich nur Multiplexplatten Bodenplatten, weil sich Siebdruckplatten ja so gut wie nicht verkleben lassen und Multiplex auch leichter ist.
@ Steffen,
Hallo und herzlich willkommen hier im Forum.
Zu Deinen Fragen findest Du schon sehr viele Antworten hier im Forum. Ich meine zum Thema Wandaufbau hab ich auch in der Wissensbasis schon was geschrieben und hwk hat oben ja auch schon einiges geschrieben.
Aber noch ein paar Anmerkungen und Ergänzungen von mir:
Generell gibt es beim Kabinenbau nicht den einen richtigen Weg. Jeder der Profi-Hersteller baut seine Kabinen etwas anders auf, jeder nennt seine Gründe und alle Kabinen halten im Allgemeinen viele Jahre (zumindest jetzt mal die der großen Hersteller, von vielen Kleinen kann man das nicht sagen, da die noch nicht so lange im Geschäft sind.)
Es gibt Hersteller, die kleben Holzleisten ein und Verschrauben die Wände damit, wie oben beschrieben. Es gibt Hersteller, die kleben die Wände nur stumpf aufeinander und die Eckprofile haben mehr eine Abdichtende Wirkung, als eine tragende und es gibt Hersteller, die verschrauben zusätzlich noch Winkel innen. Alles ist möglich und irgendwie hält alles.
Also halten auch Kabinen, die nur geklebt sind. So ist z. B. meine Ormocar-Kabine auch nur geklebt. (Von Schrauben in den GfK-Platten halte ich eh nicht viel, da diese eh nichts halten.)
Platten bekommst Du z. B. bei den Kabinenherstellern zugeschnitten und in Längen bis 12 oder 15 m, ggf. sogar länger.
Wenn Du von runden Kannten sprichst, dann kommt es drauf an, was Du meinst. Es gibt Eckprofile mit unterschiedlichem Radius, also auch abgerundet. (Zu sehen unter anderem auf der Ormocar-Homepage). Die Abrundung nimmt aber auch wieder ein wenig Festigkeit. Meinen überlangen Alkoven wollte der Hersteller nicht mit solchen runden Eckprofilen bauen.
Größere Rundungen, wie z. B. bei meinem Dachende oder am Alkoven zu sehen lassen sich auch realisieren, und zwar durch einschneiden der Sandwichwand von Innen. (Heckwand, Dach und Alkovenboden meiner Kabine sind aus einer Platte gefertigt)
Die Bodenplatte meiner Kabine ist eine Sandwichplatte mit aussen GfK (wie die restliche Kabine) und innen eine Multiplexplatte. (ich glaube 12 mm). Zur Verstärkung sind im Schaum noch zwei Holzlatten längst eingeklebt (so hoch wie der Schaum sonst dick ist) und an den Stellen wo die Stützen angebracht sind sind ebenfalls Holzteile eingeklebt worden (schon beim erstellen der Sandwichplatten), damit die Kräfte direkt auf die Bodenplatte übertragen werden und der Schaum nicht auf Druck beansprucht wird.
Zur Möbelbefestigung findest Du hier auch einiges. Ich empfehle das verkleben von Halteleisten mit Sikaflex oder ähnlichen Klebern und das Befestigen der Möbel an den Leisten. Schrauben würde ich nicht, da Sika eh eine gewisse Schichtstärke benötigt, um richtig abzubinden, Schrauben im GfK eh nicht viel halten und jede Verletzung der GfK-Oberfläche eine potentielle Feuchtigkeitsquelle ist.
Es gibt auch noch Spiegel-Klebefolie. Ich meine ich hätte im Weltbild-Katalog mal sowas gesehen.
Also, wenn Du eine bestehende Anlage umbaust, dann gilt das streng genommen als Neuinstallation. Dann muss die gesame Anlage aber auch den neuen Vorschriften entsprechen, d. h. unter anderem nur noch 30 mBar Geräte etc.
Zur zweiten Frage: Ich wüßte nicht, was gegen einen entsprechenden Spiralschlauch als Schutz sprechem sollte, Es sollten nur die Angaben auf dem Schlauch noch erkennbar sein. (Zumindest die Jahreszahl, da die bei der Gasprüfung wegen der 10-Jahres-Frist geprüft werden muss.)
Wir werden da sein, und der VWBusmann wollte auch kommen.
Hi,
der ein oder andere hat es ja inzwischen schon gesehen: Die Lösung, die ich dann gewählt hatte, ist die: Ich habe die Küchenarbeitsplatte dann (wie den gesamten restlichen Ausbau) aus Birke-Multiplex gebaut, die ich dann mehrmals mit Treppen- und Parkettlack gestrichen habe.
Hi,
nur mal ein paar Fakten zum Thema Gewicht:
Mein T4-Syncro Doka-Fahrgestell hat "nackig" mit der Siebdruckplatte auf dem Rahmen, auf dem die Kabine liegt ca. 1500 kg gewogen.
Die leere Sandwich-Kabine (270 cm Bodenlänge, ca. 220 cm langer Alkoven) ca. 410 kg (Ohne Stützen und dergleichen)
Urlaubsfertig, mit vollen Tanks, 2 Fahrrädern, Getränke, Lebensmittel und Werkzeug und zwei Erwachsenen komme ich auf 3300 kg und würde auch noch locker mehr hinbekommen - sprich es ist noch Platz in den Staukästen...
Im Alkoven haben wir zwei Fenster zum Querlüften. Das hat sich bewährt, zumal wir längst im Alkoven schlafen und so jeder ein Fenster auf seiner Seite hat und die Luft so im Kopfbereich zirkulieren kann.
Ansonsten haben wir noch ein Fenster im Küchenbereich (90 x 45), zwei in der L-Sitzgruppe (140 x 60 u. 70 x 45) und ein kleines in der Nasszelle.
Dachfenster / Luken haben wir nicht, da ich irgendwie was gegen zu viele Löcher im Dach habe. Zumal ich denke, dass sich die Kabine so im Sommer weniger aufheizt (Hoffe ich zumindest).
(Fenstermaße sind jetzt aus dem Kopf, kann auch anders sein, aber so in etwa.)
Hi,
bei ausziehbaren oder schwenkbaren Kochern darf ein Gasschlauch verwendet werden. Dieser soll so kurz wie möglich sein, darf aber (Bei Neuanlagen) maximal 750 mm lang sein. Das Ganze muss so gebaut werden, dass der Schlauch vor Beschädigungen geschützt ist, der Schlauch also nirgendwo scheuert oder so.
Herausnehmbare Kocher dürfen mittels Sicherheits-Schnellschlusskupplung und Gasschlauch angeschlossen werden.
@ mangiari,
das muß irgendwo in der
74/408/EWG,
76/115/EWG
77/541/EWG
oder 70/156/EWG Anhang XI
stehen. Wo genau weis ich jetzt aber auch nicht.
Ich meine in einer Dometic-Anleitung mal was gelesen zu haben, dass die Lüftungen schon seitlich sein dürfen, wenn denn der Raum hinter dem Kühlschrank ausreichend groß ist.
Alternativ könnte ich mir eine Lösung vorstellen, wo ein Lüftungsgitter im Boden ist und eine geeignete Entlüftung im Dach.
Zu den Mindestabständen beim Kocher sagt die DIN EN 1646-1 (Bewohnbare Freizeitfahrzeuge - Motorcaravans - Teil 1: Anforderungen an den Wohnbereich...) heißt es:
Abstand der Flammen zu starren Teilen aus brennbaren Stoffen min. 200 mm, gemessen ab Flammaustrittsstelle. Alternativ ein Flammschutz aus nicht brennbarem Werkstoff, dieser muß fest befestigt sein (z. B. mit Schanieren) und darf nicht ohne Werkzeug entfernbar sein.