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Beiträge von Krabbe

  • Stadtbewohner: Wo tankt Ihr Wasser?

    • Krabbe
    • 6. September 2007 um 19:33

    Wir haben bis vor 1 1/2 Jahren im 7. Stock gewohnt, da war es wirklich nichts mit Gartenschlauch etc. Da hab ich das Wasser immer im Kanister runter geschleppt. Wobei wie zuerst noch den T3 hatten, da waren eh nur 2 Kanister drin. Und als dann der Krabbavan da war, da haben wir beim Tourstart auch erst mal nur einen Kanister mit gehabt und dann ggf. unterweg Wasser gefasst.
    Ansonsten würde ich auch freundlich bei der Tanke um die Ecke fragen.
    Auf Friedhöfen hast Du auch in jeder Stadt Wasseranschlüsse. Aber mein Ding ist das nicht und im zweifelsfall auch nicht erlaubt, wenn Dir einer was will, könnte er das wohl als Diebstahl auslegen.

    Mein Tip also: Mit Kanister aus der Wohnung, oder Tanke um die Ecke.
    Je nachdem wie Ihr Euer Wohnmobil nutzt würde ich vor dem Heimkommen den Wasserank unterwegs auffüllen. Ich lass den Tank meisten das Somerhalbjahr über gefüllt und vertrau auf die Angaben von Micropur, dass das Wasser damit 6 Monate haltbar bleibt.

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • Krabbe
    • 5. September 2007 um 19:37

    @ mangiari,

    sorry, da war was schiefgelaufen. Aber nun solltest Du die haben.

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • Krabbe
    • 5. September 2007 um 15:28

    Hi,

    ich hab mangiari schon ein PN geschickt und erst jetzt den Thread hier komplett gelesen.

    Von eine, wie auch immer gearteten, bidirektionalen Trennrelais halte ich persönlich nicht viel. Denn die Starterbatterie braucht meist ja keinen hohen Ladestrom, sondern nur ein wenig Ladeerhaltungsstrom. Dann ist es ja auch eigentlich so, dass die Starterbatterie aufgrund ihres Aufbaus schneller altern müsse, als die Aufbaubatterie. Somit müsste die Starterbatterie theoretisch immer ein geringeres Spannungsniveau haben als die Zweitbatterie.
    Nun denke ich, dass daher die Gefahr besteht, dass bei einer solchen Schaltung dann nicht nur der Überschuß der Solaranlage an die Starterbatterie abgegeben wird, sondern aufgrund der hohen Ströme, die über das Trennrelais fließen können auch Energie aus der Zweitbatterie zur Starterbatterie fließt, die Zweitbatterie also entladen wird.

    Ich würde zum Laden der Starterbatterie bei Energieüberfluß dann lieber ein zusätzliches Gerät einbauen, wie z. B. den StandBy-Lader von Büttner bzw. Votronic. Lt. Katalog lässt dieser Lader nur max. 2 A durch. Ansonsten macht er das, was mangiari sucht: Bei einer gewissen Spannung macht er auf und lässt einen Ladestrom von max. 2 A vom Zweitbatteriestromkreis zur Starterbatterie fließen.
    Ähnliche Geräte habe ich auch schon von anderen Anbietern gesehen.

    Für das Laden der Zweitbatterie durch die Lichtmaschine würde ich dann wieder zum klassischen Trennrelais greifen. Da hier ja durchaus (gerade bei einigermaßen großen Zweitbatterien) relativ hohe Ladeströme fließen können würde ich hierbei aber nicht auf eines dieser elektronischen Trennrelais, die für max. 40 o. 50 A Spitzenlast ausgelegt sind, zurück greifen, sondern auf einer der erhältlichen Hochstrom-Trennrelais, die für Spitzenströme bis 180 A ausgelegt sind. Wenn es nicht über D+ angesteuert werden soll/kann würde ich ein solches Gerät mit einem separaten D+ -Detektor ansteuern. Wobei ich persönlich die „echte“ D+ Lösung vorziehe: Ein Gerät weniger, was ausfallen kann.
    Außerdem könnte es theoretisch dazu kommen, dass das Elektronikteil nach dem Abstellen des Motors weiterhin eine entsprechend hohe Steurspannung bekommt, weil z. B. die Zweitbatterie voll ist und die Solaranlage genug Spannung liefert. Dann würden beide Batterien erst mal nicht getrennt. Wenn man nun auch noch zügig das Ladegerät anschließt könnte es dazu kommen, dass die Steuerspannung immer so hoch bleibt, dass beide Stromkreise zusammengeschaltet bleiben. – Wie gesagt, ist nur theoretisch und wenn ein entsprechend hohes Potential durch Solaranlage oder Ladegerät vorhanden ist sollte dass auch nichts ausmachen, aber mein Ding ist das trotzdem nicht.

  • Trennrelais mit Zündung??

    • Krabbe
    • 5. September 2007 um 15:27

    @ mangiari,

    Teilweise findet man D+ auch am Sicherungskasten bzw. an der Zentralelektrik. Z. B. bei meinem T4. Um das zu finden braucht es dann aber schon einen Stromlaufplan und / oder gute Tipps.
    Dagegen ist D+ im Motorraum eigentlich meist sehr schnell zu finden. Es geht als dünne und meist blaue Leitung von der Lima ab. Da bei mir die Starterbatterie eh im Motorraum placiert ist hab ich das Trennrelais gleich daneben gebaut. Somit war der Abgriff des D+ Signals direkt an der Leitung im Motorraum für mich der einfachste Weg.

    Wenn Du aber lieber eine elektronische Steuerung hättest: Diese gibt es, wie oben schon steht, unter dem Namen D+ Detektor und ähnlich von mehreren Herstellern. Auch Büttner und Votronik haben so was im Katalog.

  • Kleine Messenachlese - Neues Zubehör etc.

    • Krabbe
    • 5. September 2007 um 09:06

    Ein ganz kleiner Messebericht.

    Am letzten Wochenende war ich auf der Düsseldorfer Caravanmesse und habe mich dort ein wenig umgesehen.
    Ich habe mich überwiegend in den Zubehörhallen aufgehalten und nach interessanten Dingen geschaut.

    Mein genereller Eindruck:
    In der Halle 13 stellten die Zubehörhersteller, Zulieferer und Großhändler aus. Der ein oder andere war zwar durchaus darauf eingestellt sein Programm hier auch den Endverbrauchern zu präsentieren, der größte Teil der Aussteller hier war jedoch auf den Fachhandel bzw. auf Hersteller eingestellt.
    In Halle 5 waren dann die Stände, die sich an den Endverbraucher richteten, und an denen zum großen Teil auch Verkauft wurde, überwiegend jedoch Verbrauchsartikel und „normales“ Zubehör.
    Was mir (etwas negativ) auffiel waren die vielen Händler mit Bekleidung in Halle 5. So konnte man an mehreren Ständen Jacken, Fleecepullies etc. erwerben.
    Schön für den zubehörinteressierten Messebesucher war der direkte Pendelbus zwischen Halle 5 und 13.

    Ich war ja am vorletzten Messetag da, also am Samstag des zweiten Messewochenendes. Trotz das es Samstag war waren die von mir besuchten Hallen nicht wirklich überfüllt. Nachmittags wurde es in Halle 5 zwar etwas voller und es gab (kurze) Schlangen an den Kassen der Verkaufstände, aber es hielt sich noch alles im Rahmen. Mein persönlicher Eindruck war, dass es die letzten Male, wo ich dort war, voller war.

    Interessantes neues Zubehör, welches mir aufgefallen ist:

    Gasflaschen / Gastankflaschen
    Wie Lothar ja schon berichtete gibt es zukünftig auch von ALUGAS eine Tankflasche, die mit einem 80% Füllstopp ausgerüstet ist und somit an jeder Autogastankstelle (LPG – auch im Ausland) aufgefüllt werden kann. Diese wiegt 6,5 kg mit Schutzkragen um das Ventil, wenn man diesen abschraubt 6 kg. Also ca. 0,5 kg mehr, als eine 11 kg ALUGAS-Flasche. Sie ist genau so groß wie eine 11 kg Flasche mit Schutzkragen, ohne ist sie so groß wie eine „normale“ graue 11 kg-Flasche.
    Am Messestand wurden Bestellungen angenommen, verkauft wurde sie sofort komplett mit einem Adapterset für die national unterschiedlichen Anschlüsse, sowie mit einem Außenfüllanschluss. D. h. man muss die Flasche nicht mehr aus dem Flaschenkasten herausnehmen, sondern kann sie über einen Außenanschluss füllen, wie einen Gastank. Es wird auch ein Set angeboten, bei dem die Füllanschlüsse von zwei Gastankflaschen verbunden werden und somit über einen Füllanschluss sofort beide Flaschen gleichzeitig betankt werden können.
    Das einzige, was im Vergleich zur grünen Stahl-Tankflasche fehlt ist eine Inhaltsanzeige. Dafür war die ALUGAS-Tankflasche auf der Messe aber auch deutlich günstiger, man darf gespannt sein, für welchen Preis die Flasche in den Handel kommt. Der Vertrieb wird zukünftig wohl über den Fachhandel erfolgen.
    Des weiteren bieten ALUGAS nun eine Lösung für alle, die mehr als 22 kg Gas mitnehmen wollen und einen etwas höheren Gaskasten haben oder bauen: Es gibt nun 14 kg Gasflaschen von ALUGAS. Da der Gaskasten im Wohnmobil / Wohnwagen ja Platz für 2 Gasflaschen mit max. je 15 kg haben darf können nun also bei Bedarf auch 28 kg statt wie bisher nur 22 kg im Gaskasten mitgeführt werden. Einziges Manko: Die Verbreitung der Flaschen wird nicht sonderlich groß sein. Wer jedoch eine Abfüllstation in der Nähe hat, an der er die Flaschen immer wieder füllen lassen kann und der Meinung ist, dass die 6 kg mehr am Gas einen Vorteil für ihn bringen: ALUGAS hat nun die Lösung.

    Kühlboxen
    Für die Freunde von Kompressorkühlboxen gab es bisher ja eigentlich nur zwei Alternativen auf dem deutschen Markt. Nun kommt ein dritte Marke mit Kompressorkühlboxen: Ezetil, die bisher nur Peltier-, Absorber, und Isolierboxen ohne Kühlgerät im Programm haben stellten eine neue Kompressorkühlboxenserie vor. Preise sind mir leider noch nicht bekannt.

    Gas-Druckminderer mit Sicherheitsabschaltung entsprechend der neuen Heizgeräte-Richtlinie.
    Wie viele ja bereits Wissen ist der Betrieb von Gasheizungen und -geräten während der Fahrt in vielen anderen Ländern bisher verboten, es sei denn, die Anlage entspricht schon den entsprechenden Vorschriften und hat eine entsprechende Sicherheitseinrichtung, die im Falle eines Unfalls die Gaszufuhr stoppt. Bekannt ist hier als Gerät bisher die TRUMA-Secumotion. Bei dieser ist das Nachrüsten jedoch nicht immer einfach bzw. mit dem Nachrüsten ist es teilweise nicht getan, da die Sicherungseinrichtung der Secumotion nur dann funktioniert, wenn das Leitungsnetz entsprechend ausgelegt ist. (Zu starke Verjüngungen, z. B. bei Radien oder sonstige ungünstige Rohrverlegung können den Gasdurchfluss stören und dazu führen, dass ein Leck nicht erkannt wird, da die Secumotion im Prinzip nur den Gasdurchfluss misst und wenn dieser auf einen zu hohen Wert ansteigt (weil sich eine Rohrverbindung gelöst hat) abschaltet.)
    Nun wurde auf der Messe von einer (kleinen?) Firma eine Einheit präsentiert, die sich auch für die Nachrüstung eignet. Die Einheit besteht aus Doppelanlage (also es können zwei Gasflaschen angeschlossen werden), Druckminderer und elektronischem Sicherheitsventil. Wenn ich das Prinzip jetzt richtig verstanden habe, dann misst eine „Blackbox“ ständig die auftretenden Beschleunigungskräfte. Wenn diese nun über einen bestimmten Wert steigen (der bei einem Unfall erreicht würde und bei dem ein Schaden an der Gasanlage zu befürchten ist), dann schließt das Ventil die Gasversorgung.
    Die Zulassung für die Anlage soll vorliegen, nun wird noch an der Anordnung von Druckminderer und Zweiflaschenanlage optimiert, um eine möglichst kompakte Bauform zu erreichen, damit die Anlage auch in bestehende Gaskästen passt. Auf den Markt kommen soll die Anlage Anfang nächsten Jahres, der Preis wird wohl 3-stellig sein.

    Sandwichwände /-kabinen
    Der Hersteller Pecocar bietet für die Freunde von Metallicfarben nun seine Sandwichwänden und –kabinen auch mit Gelcote mit Metallicpartikeln an.

    Wasserversorgung.
    Die Firma [wird nachgereicht], bisher u. a. bekannt durch seine „stufenlos“ fördernde Druckwasserpumpe Flojet (welche ohne weiteren Druckbehälter auskommt, bieten nun auch eine Trinkwasserentkeimungsanlage auf UV-Licht-Basis an. Die Anlage wird zwischen Pumpe und Entnahmestelle eingebaut (z. B. hinter den anderen ggf. vorhandenen Vorfiltern) und entkeimt das durchfließende Wasser mit UV-Licht.
    Interessant ggf. für diejenigen, die gerne mit UV-Licht entkeimen würde, aber wo dies bisher (z. B. wegen mehrerer oder verwinkelter Wassertanks) nicht funktioniert, oder die zwischen Wasser im Tank und Wasser im Kanister bei der Versorgung wechseln wollen.

    Batterien
    Wenig neues. Einem Gespräch mit einem Verkäufer konnte ich entnehmen, dass ein neuer Batterietyp in der Entwicklung ist, der nur noch ca. ¼ von Blei-Gel-Akkus wiegen soll. Genauere Angaben konnte ich jedoch nicht erhaltern, da es sich leider nur um einen Verkäufer und nicht um einen Techniker handelte. Serienreife und Markteinführung stehen wohl auch noch in den Sternen.

    Auf dem Stand von Exide hatte ich dann ncoh eine Gespräch mit einem Verkäufer. Auf meine Nachfrage erhielt ich die Auskunft, dass nicht gedacht sei die Rundzellenbatterien der Maxxima-Reihe mit höheren Kapazitäten anzubieten. [i]Schade, vom Konzept und den Eigenschaften her sind sie in der Semi-Trak-Ausführung eigentlich recht gut für Wohnmobile geeignet, nur zu klein.

    Die oben genannten Artikel wird es demnächst im Handel geben. Entweder beim Händler des geringsten Misstrauens, oder teilweise auch bei mir. ;) Bei Interesse einfach mal anfragen. Ich werde wahrscheinlich demnächst auch Votronic-Geräte zum Foren-Preis anbieten können.

  • Reisebus oder Linienbus als Wohnmobil zulassen?

    • Krabbe
    • 4. September 2007 um 23:37

    So, noch mal weiter gegoogelt.

    Nach der FeV dürfen Inhaber der Klasse C folgedes Fahren:

    Zitat

    § 6 Einteilung der Fahrerlaubnisklassen
    (1) Die Fahrerlaubnis wird in folgenden Klassen erteilt:
    ...
    Klasse C: Kraftfahrzeuge - ausgenommen Krafträder - mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3.500 kg und mit nicht mehr als acht Sitzplätzen außer dem Führersitz (auch mit Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 750 kg)
    ...


    Somit hätte Björn erst mal recht, wenn nicht weiter unten noch folgender Satz stände:

    Zitat

    (4) Fahrerlaubnisse der Klassen C, C1, CE oder C1E berechtigen im Inland auch zum Führen von Kraftomnibussen - gegebenenfalls mit Anhänger - mit einer entsprechenden zulässigen Gesamtmasse und ohne Fahrgäste, wenn die Fahrten lediglich zur Überprüfung des technischen Zustands des Fahrzeugs dienen.

    Also, wer die Klasse C neu gemacht hat darf Busse im Inland Probefahren und überführen, sonst aber nicht fahren, weil sie zuviele Sitzplätze eigetragen haben. Wenn der Bus nur max. 9 Sitzplätze hat, dann darf man ihn auch mit Klasse C normal fahren.

    Wer noch den alten 2er hat, oder den alten 2er hat umschreiben lassen und dann die 172 hinter der Klasse c stehen hat, der darf auch weiterhin Busse fahren, aber auch nur ohne Fahrgäste, sprich er darf auch "nur für Spaß" mit dem Bus durch die Gegend fahren, denn zu der Ziffer 172 findet man:

    Zitat

    Klasse C, gültig auch für Kraftfahrzeuge der Klasse D, jedoch ohne Fahrgäste.


    Also keine Einschränkung auf Probefahrten ec.

  • Reisebus oder Linienbus als Wohnmobil zulassen?

    • Krabbe
    • 4. September 2007 um 23:16

    So, mal schell nachgeschaut und bei http://www.verkehrsportal das hier gefunden:

    Klasse C
    Vorbesitz Klasse B, (Einschluß: C1), ab 18 Jahre

    Kraftfahrzeuge (ausgenommen Krafträder) mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 t und mit nicht mehr als acht Sitzplätzen außer dem Führersitz (auch mit Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 750 kg). Auch Kraftomnibusse im Inland ohne Fahrgäste über 3,5 t zulässiger Gesamtmasse - gegebenenfalls mit Anhänger -, wenn die Fahrten lediglich zur Überprüfung des technischen Zustandes des Fahrzeugs oder der Überführung an einen anderen Ort dienen. Der Einsatz in der gewerblichen Güterbeförderung unter 21 Jahren ist nur bis 7,5 t zGM. einschl. eines Anhängers zulässig (EWG 3820/85 Art. 5).

    Also doch so, dass Du mit Klasse C im Inland zumindest noch Überführungsfahrten und Probefahrten mit KOM machen darfst.

  • Reisebus oder Linienbus als Wohnmobil zulassen?

    • Krabbe
    • 4. September 2007 um 23:12

    @ paulxp,

    bist Du da mit der Führerscheinregelung ganz sicher?
    Ich meine was davon gelesen zu haben, dass man auch mit nem neuen C (bzw. CE) einen leeren Bus in Deutschland noch fahren darf. (Nationale Ausnahme, damit z. B. LKW-Mechaniker keinen D brauchen für die Probefahrt etc.)

    Da muß ich ja gleich mal schauen, was bei mir eingetragen ist?

    ---
    so, nachgeschaut, bei mir steht auch 171 bzw. 172 hinter der Klasse C1 und C. (Habe alten Klasse 2 gehabt und dann nochmal A gemacht und in dem Zuge die Plastikkarte bekommen.)

  • Reisebus oder Linienbus als Wohnmobil zulassen?

    • Krabbe
    • 4. September 2007 um 19:39

    Also:
    Mit der Länge gibt es nur Probleme bei Gelenkbussen, normale Busse passen von der Länge.
    Fahren darfst Du einen Bus (als Bus, so wie er da steht) mit dem LKW-Führerschein nur in Deutschland und nur, wenn keine Fahrgäste drin sind. (Im Ausland braucht es schon Klasse D wenn keine Fahrgäste drin sind.)
    Was Rollo schrieb ist falsch. Du darfst mit dem LKW-Führerschein Leute nur dann mitnehmen, wenn der Bus maximal neun eigetragene Sitzplätze hat.

    Wenn Du also eine Linienbus kaufst, dann darfst Du ihn allein überführen, dann aber keine Passagiere mitnehmen. (ob Du jetzt eine zweite Person (Mit Führerschein Klasse C) als Ablösug mitnehmen darfst weis ich jetzt nicht genau.
    Wenn Du den nun zum Wohnmobil umbaust und die Sitzplatzzahl vom TÜV auf max. 9 ändern läßt, dann darfst Du auch wieder bis zu 8 Leute mitnehmen und es reicht der Führerschein Klasse C (alt 2).

  • Opel Movano-Flex-Ausbau

    • Krabbe
    • 3. September 2007 um 12:32

    Hi, hier im Forum scheinen die Bilder weg zu sein, aber schreib ihn doch mal an, oder such alle Postings von ihm durch, ich hab nur nach der Vorstellung des mobils geschaut. Zum Profil

    So, gerade noch seine Homepage gefunden: http://www.zimmerei-groekel.de/fahrzeugkabinen-ausbau.html

  • Wirkungsgrad Laptopnetzteil vs. Wandler

    • Krabbe
    • 1. September 2007 um 00:10

    Links zu anderen Foren sind hier m.E. weniger problematisch, wenn es um die Sache geht, und die Postings aus dem Thread, die von mir sind kannst Du gerne hier rein kopieren. Der Krabbe bin ich :D
    (Es kann nur einen geben...) :D

    Aber wenn Du die Vorschriften richtig liest, dann heist es da IMHO sehr schwammig etwas in die Richtung, dass Geräte, die keine sicherheitsreleanten Systeme stören kein e-Kennzeichenbrauchen.
    Und gerade bei Spannungswandlern mit Schaltnetzteil würde ich pauschal nicht verneinen, dass davon Störungen in das Bordnetz einstrahlen können, die ggf. auch sicerheitsrelevante Bauteile stören können.
    Im Zweifel heißt es wohl: Wo kein Kläger, da kein Richter. Nur wenn es mal zum Unfall kommen sollte könnte es gff. Probleme geben...

  • Absetzkabine ohne Auto

    • Krabbe
    • 31. August 2007 um 21:23
    Zitat von haluxwalux


    Aber gleich die nächste Frage.
    Wenn ich die Absetzkabine direkt auf den Pritschenboden setzen will, was soll ich zwischen Pritschenboden und Kabinenboden legen?Brauche ich einen Hilfsrahmen oder langt es wirklich nur eine 15 mm Multiplexplatte mit 2 Stück 37 mm Holzlatten, dem Demmaterial und einer GfK Schicht?
    Hab Angst, daß der Boden sich durchbiegt, bei Belastung.

    Hi haluxwalux,

    die Frage hatten wir heute erst. Hier findest Du die Antwort. Und hier findest Du auch noch was zum Thema.
    Der Boden wird z. B. bei eigentlich allen Ormocar-Kabinen so gebaut und fest montierte Kabinen, wie z. B. die vom Alten Hans sind ja auch nur auf dem Rahmen verschraubt. Da muß die Kabine teilweise sogar noch größere Kräfte aufnehmen, da Verwindugen des Rahmens teilweise komplett in die Kabine geleitet werden.

    Zitat


    Kann man die Bodenplatte selber herstellen?


    Ja, warum auch nicht. Wenn Du die Sandwich-Seitenwände auch selber herstellen kannst, dann kannst Du auch die Bodenplatte selber herstellen.
    Wobei man sich die Frage stellen sollte, ob der Selbstbau von Sandwichplatten Sinn macht. M. E. ist es Sinnvoller sich die Platten fertig zugeschnitten zu kaufen, wenn man die Kabine selber zusammen kleben will. Und dann kann man sich die Bodenplatte auch gleich entsprechend zusammen kleben lassen.

  • Stabilität Alkoven

    • Krabbe
    • 31. August 2007 um 12:17

    Hi Steffen,

    nein, Nordstar und m. W. BiMobile sind keine Sandwichkabinen. Bei Tischer hab ich gerade noch mal auf der HP geschaut. Bei denen sind die älteren Kabinen auch kein Sandwich und die neuren sind zwar aus Sandwichplatten, aber diese sind zum einen sehr dünn und zum anderen verzichtet er aus Gründen der Optik auf einiges an Stabilität mit seinen Abschrägungen oben. Da hat er ein Schnittbild von im Katalog, dass das deutlich zeigt.

    Ich hatte bei meinem Alkoven natürlich zunächst auch etwas bedenken, ob das denn so klappt, obwohl ich vorher schon eine T3-Doka mit ähnlich langem Alkoven von Ormocar gesehen hatte. Ich habe das dann mit Hr. Bohrer (Fa. Ormocar) besprochen und er meinte, dass das machbar sei. Er hat dann nur zur Bedingung gemacht, dass der Alkoven sich nicht nach vorn verjüngen darf (also die Seitenwände ganz bleiben müssen – hatte ich eh vor), die Kabine eine Außenlage von 2 mm GfK (statt 1,5 mm) bekommt und ich keine „runden“ Eckprofile nehme, sondern die „rechtwinkligen“, zur Sicherheit mit verstärkten Ecken.
    Je nachdem aus welchem Oldenburg Du kommst: Ich werde KW 41 in Hamburg sein und dann das Wochenende auf dem S.A.T. (Selbstausbauertreffen) in Wietzendorf. Dort kannst Du Dir meine Kabine gerne mal ansehen.

    Den Mega-Alkoven hier im Forum hat Lothar auf seinem LT. Der ist zwar nicht komplett freitragend, aber dafür verjüngt. Und der hält auch. Seine Kabine ist m. W. von Bocklet.

    Beim Boden geben die verklebten Wände ha noch einiges an Stabilität. Natürlich verwindet meine Kabine, wenn ich sie allein auf- und absetze und dann immer nur eine Stütze kurbeln kann, aber bisher hat Ihr das noch nichts ausgemacht. Und auch durchbiegen wird sich der Boden wahrscheinlich ein wenig, aber das ist nicht schlimm, sind ja alles in gewissen Grenzen elastische Materialien. Die Kabine ist ja sowieso kein ganz starres Gebilde. Sie „verformt“ sich ja auch durch die Längenänderung der Platten bei Temperaturveränderung.

    Die große Klappe, die BiMobile hat sieht Klasse aus, da geb ich Dir recht. Aber wie Wolfgang schon schrieb: Auch ich habe von Besitzern einer solchen Klappe auch schon gehört, dass sie nicht immer ganz zufrieden damit sind und die nicht wieder bestellen würden. Im Sommer ist die schön, aber in den kälteren Jahreszeiten handelst Du Dir damit eine Kältebrücke ein. An dem Rahmen der Klappe findet sich wohl auch immer Kondenswasser, und teilweise zieht es wohl dadurch rein.
    Hier im Forum hat HelmutT4 so eine BiMobile-Kabine. Frag ihn doch mal nach seinen Erfahrungen.

  • Stabilität Alkoven

    • Krabbe
    • 30. August 2007 um 19:33

    Hi Steffen,

    was willst Du denn für eine Kabine bauen, oder andersrum, wie willst Du die Kabine bauen - welchen Wandaufbau willst Du machen.

    Denn Du must auch berücksichtigen, dass eine Kabine aus Sandwichplatten natürlich ganz anders aufgebaut ist, als eine in Rahmen- oder Fachwerkbauweise.

    Und z. B. BiMobile und Nordstar sind ja keine Sandwichkabinen. Bei den akuellen Tischer bin ich jetzt nicht sicher. Und deshalb brauchen die die Profile und Bleche für die Festigkeit.

  • Opel Movano-Flex-Ausbau

    • Krabbe
    • 30. August 2007 um 12:02

    Hi,

    wenn Du Dein Fahrzeug hinten ganz leer brauchst und im Wohnmobil eine Nasszelle haben willst, in der Du auch Duschen kannst, dann wird es meiner Meinung nach schwierig, wenn auch nicht unmöglich.
    Das Problem dabei sehe ich im schnellen Ein- und Ausbau, und dazu braucht es ja fertige Module, und das wird bei einer ganzen Nasszelle unhandlich und im Kastenwagen schwer zu realisieren. Aber was für eine Ladefläsche / Ladevolumen brauchst Du denn wirklich in Deinem Firmenfahrzeug?

    Wenn es das Fahrzeug noch nicht gibt, dann wäre etwas in der Art des alten T4 von Smily69 hier im Forum ggf. was für Dich. Schau Dir das doch mal an. Er hatte eine T4 Doka genommen und darauf eine Leerkabine mit Heck-Flügeltür fest aufgebaut. In diente als Laderaum und für den Urlaub bzw. die Wochenenden kamen dann die Möbel rein.
    In der Art eine größere Alkovenkabine gebaut, damit Ihr Euer Bett oben zum schlafen habt. Dann noch eine Hecktür in Kabinenhöhe. Dann kann z. B. eine komplette Nasszelle einfach von hinten reingeschoben werden.
    Von der Technik-Seite her würde ich in Eurem Fall versuchen möglichst viel unter die Kabine / den Rahmen bzw. unter die Sitzbank zu bekommen, denn das ist teilweise nicht, oder nur mit Problemen Aus- und Einbaubar zu gestalten.
    So würde ich z. B. einen Gastank statt Gasflaschen wählen und den Tank unter das Fahrzeug bauen. Auch würde ich bei der Standheizung zu einer Unterflurvariante greifen.
    In die Kabine würde ich einen flachen Doppelboden bauen und ggf. einen „Keller“ zwischen den Holmen des Rahmens einplanen, In diesen Doppelboden und „Keller“ würde ich die gesamte Installation (Strom, Gas, Wasser) verlegen, und dann an den Stellen, wo Küchenblock etc. stehen entsprechende Steckverbinder vorsehen

  • Opel Movano-Flex-Ausbau

    • Krabbe
    • 29. August 2007 um 15:12

    Hallo Wampy und willkommen hier im Forum.

    Grundsätzlich ist (fast) alles möglich. Ich kenn den Movano jetzt nicht näher, aber ich geh jetzt mal aus, dass Du für die Firma dann eine Kombi-Variante mit folgender Bestuhlung hast: Erste Reihe: Fahrersitz, Doppelbeifahrersitzbank und zweite Reihe dann eine Dreier-Sitzbank.
    Und das ganze dann als Hochdachversion, oder mit nachgerüstetem festem Hochdach, wegen der Nasszelle.

    Eine Frage ist nun zum einen, ob Du den gesamten Innenraum leer haben musst, oder ob Teile der Wohnmobileinrichtung drin bleiben dürfen.
    Dann die Frage, ob Du im Wohnmobilbetrieb im Wohnteil eingetragene Sitzplätze benötigst, oder ob Euch die drei Sitzplätze in der ersten Reihe ausreichen, denn die Sitzplätze könnten ein Problem werden.
    Und wie Groß seid Ihr, bzw. welche Bettenmaße braucht Ihr.
    Und welche Länge hat der Mavano, bzw. welche Nutzbaren Innenmaße?

    Grundsätzlich währe folgendes Denkbar:
    Ich gehe davon aus, dass die original Sitzbank in der zweiten Reihe einfach zu demontieren ist. Somit währe diese die Bestuhlung für den Firmeneinsatz, so dass Du einen 6-Sitzer hast, und hinter der Bank Transportkapazität.
    Bis auf die Haltepunkte der Bank würde ich den gesamten Boden mit einer Siebdruckplatte auslegen, in die die Befestigungspunkte für die Wohnmobilausstattung kommen. Entweder eingelassene Einschlagmuttern, oder andere Befestigungssysteme wie Airrail-Schienen (oder wie die heißen), an denen Du dann ansonsten auch die Ladung sichern kannst.

    Ideal wäre jetzt, wenn zumindest die Nasszelle und ein Schrank fest ins Auto gebaut werden könnten. Dann würde ich die Nasszelle hinten fest ins Eck bauen und davor noch einen Schrank mir Gaskasten und Standheizung / Boiler. Ein (Klapp-)bett im Dach sowie Dachschränke blieben auch fest drin.
    Alle weiteren Möbel würde ich so bauen, dass sie als Module schnell ina Auto gehoben werden können und dort befestigt werden.
    Also einen Küchenblock mit Gasanschluss über Schnellschlusskupplung. Weil es einfacher ist ggf. als Kühlung eine Kompressorkühlbox.
    Dann noch ein Bankmodul, welches durch umklappen zum Bett wird, und ggf. noch einen hohen Kleiderschrank und weitere Schränke. Das sollte gehen.
    Ideen hätte ich schon noch ein paar, aber da müsste ich die Fahrzeugmaße und weitere Angaben für haben.

  • Alu-Tankgasflaschen

    • Krabbe
    • 29. August 2007 um 09:10

    Hi Lothar,

    ich denke, da spricht nichts gegen.

    Andere Frage, was wiegt die Tankflasche und nach welcher Richtlinie ist die Zugelassen / geprüft? (Prüfnr.?) Weist Du das evtl. oder hast den Prospekt zur Hand?
    Sowas währe ja ne echte Alternative zu meinen ALU-Gasflaschen. Zumal ich dann auf jeden Fall mit einer Flasche auskommen würde. Wenn nur die 10-Jahres-Prüffrist nicht währe, so viel Gas brauch ich dann ja auch nicht, dass sich das sonst rechnet... :grübel:

    Fahrt Ihr eigentlich zum AMR-Treffen? Wir überlegen noch. Ich schwanke zwischen Düsseldorf/Messe und AMR.

  • Absetzvorrichtung

    • Krabbe
    • 29. August 2007 um 09:04

    Hi,

    ich hab hier mal eine grobe Zeichnung der Bodengruppe meiner Kabine.
    Im unteren Boden sind die Längstbalken, die die Stabilität geben, und die das Gewicht tragen, wenn die Kabine auf dem Fahrzeug steht.
    In den "oberen" Bodenplatten sind die kurzen Querhölzer an den Stellen, wo die Stützen verschraubt sind.
    Die Kräfte werden so von den Stützen über die Hölzer in die Bodenplatte (aus 15er Multiplex) eingeleitet.

    Bilder

    • Boden Krabbavan_Schnitt.jpg
      • 9,19 kB
      • 399 × 84
    • Boden Krabbavan.jpg
      • 120,02 kB
      • 757 × 450
  • Absetzvorrichtung

    • Krabbe
    • 28. August 2007 um 21:35

    Ich versuche morgen mal ne Zeichnung zu machen, wenn ich Zeit hab.

  • Stabilität Alkoven

    • Krabbe
    • 28. August 2007 um 09:04

    Hi Steffen,

    schau Dir mal meine Bilder an. Und der Alkoven hält auch.
    Das ist alles nur GfK-PU-GfK Sandwich, kein Tragwerk etc.
    Bei mir wurde nur eine 2mm Außenlage verwendet (gegenüber 1,5 mm normal) und kein abgerundetes Eckprofil.
    Die Stabilität kommt aus den Wänden und aus dem durchgehenden Dach (Rückwand, Dach und Alkoven(boden) sind aus einer durchgehenden Platte gefertigt).

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