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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Fernsehen im WoMo

    • Krabbe
    • 19. Oktober 2007 um 15:34

    Hi,

    Es kommt immer drauf an, was Du vorhast.
    Fernsehen: Wo und was? Willst Du einen SAT-Receiver anschließen, oder reicht Dir in Europa regionales Fernsehen (ggf. über DVB-T).

    Wie Wolfgang schon anmerkte: Zum Fernsehen dürften größere Bildschirmgrößen eher tauglich sein, die dann zu groß für das Cockpit sind.
    Wenn Dir ein kleiner Fernsehbildschirm langt und es DVB-T sein soll, dann gibt es im Handel diese kleinen DVB-T-Fernseher mit ca. 5-9'' Bildschirm. Die haben teilweise auch noch AV-Eingänge, so dass eine Rückfahrkammera angeschlossen werden kann. Achte dann aber drauf, dass das Bild auch gespiegelt werden kann.
    Wenn Dir das zu klein ist, dann würde ich auch eher über die Laptop-Lösung nachdenken. Bei uns fährt der Läppi eh immer mit, zum Fotos speichern und weil da die Software für das Auto drauf ist. Und mit DVB-T-Karte dient er als Fernseher. Das hat in diesem Jahr auch in England funktioniert!
    Für die Rückfahrkammera überlege ich gerade, ob ich mir da so ein Radio mit 3,5'' Bildschirm einbaue, wie es die jetzt schon ab ca. 150€ gibt. Dann hab ich auch nicht noch wieder ein zusätzliches Teil rumfliegen.

  • Kann man acht Jahre alte Reifen noch fahren

    • Krabbe
    • 19. Oktober 2007 um 09:09

    Hi Niklas,

    meine persönliche Meinung: Reifen altern und ich vermute mal, dass auch Gummi Weichmacher oder etwas in der Art verliert und verhärtet. (Bin kein Chemiker, nur meine Vermutung.) Somit sind ältere Reifen wahrscheinlich auf jeden Fall schlechter als Neureifen.

    Wenn neue Reifen nicht drin sind und die Reifen immer gut gelagert wurden und wirklich gut aussehen (keine Anzeichen von Rissbildung in den Flanken etc.), und Du sie selber gefahren bist und weißt, dass sie immer gut behandelt wurden (Luftdruck, Bordsteinkannten etc.), dann könnte man evtl. darüber nachdenken, den Reifen noch zu verwenden. Ich würde das aber auch davon abhängig machen, wie viel Sicherheit zwischen zulässiger Tragfähigkeit des Reifens (Loadindex) und tatsächlicher Radlast ist und zwischen zulässiger Geschwindigkeit des Reifens und dem Tempo, was das Fahrzeug macht, bzw. was Du fährst. Ich würde also einen 9 Jahre alten Reifen auf keinen Fall bis an seine zulässigen Grenzen beanspruchen.

    Aber besser währe auf jeden Fall austauschen.

  • Welches Auto?

    • Krabbe
    • 17. Oktober 2007 um 12:02

    Hi piiet und willkommen hier.

    Also meine Meinung: Wenn es Erstfahrzeug sein soll, dann nicht zu groß.
    Auch wenn es an Deiner zukünftigen Uni große Parkplätze gibt: Meine Erfahrung war, dass an der Uni und rund um die Uni während der Vorlesungszeiten _alles_ zugeparkt war.
    Dazu kommt noch die Sache mit der Feinstaubplakette. Für große, alte Fahrzeuge sieht es da schlecht aus.

    Dann zum Thema Geschwindigkeit: Was macht Deine Frau beruflich und wirst Du neben dem Studium noch arbeiten, oder kann es sein, dass Du Freitags noch (Pflicht-)Vorlesungen hast? Grund der Frage: Während des Studiums war mir die Geschwindigkeit meines Fahrzeugs auch egal. Ich bin dann für den eventuellen Wochenendtrip halt eher losgefahren. Nun bin ich am arbeiten und wenn ich Freitags am gewünschten Zielort noch im Hellen ankommen will, dann muss ich oft Gas geben. Tempo 80 währe nichts mehr für mich...

    Ich würde mich im Bereich der mittelgroßen Transporter / Kleinbusse umsehen, die nicht zu alt sind. Z. B. VW T4 (evtl. langer Radstand), Ford Transit etc., wobei ich zum T4 greifen würde. Je nach Fahrleistung würde ich zu einem Benziner greifen und ggf. auf Autogas umrüsten.
    Espace oder Galaxy sind m. E. deutlich zu klein für einen einigermaßen brauchbaren Campingbus.

    Btw. Wohnmobilzulassung macht auch Sinn bei der Versicherung. Die Zulassung kannst Du auch mit einem herausnehmbaren Spirituskocher bekommen. Und ein Küchenblock mit Spühle ist schnell gebaut und macht z. B. auch zum Zähneputzen Sinn, wenn Du gerade mal für eine Nacht in irgend einer Innenstadt stehst, oder nach der Studentenparty im Campingbus aufwachst...

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • Krabbe
    • 17. Oktober 2007 um 10:57

    Hi abo,

    Deinen obigen Postings zum lagern / überwintern einer Batterie und dass man diese nicht dauerhaft an einem guten IUoU-Ladegerät angeschlossen lassen soll kann ich so nicht zustimmen. Ich vermute mal, Deine Aussagen beruhen allein auf den Aussagen des Ladegeräteherstellers Cetek, deren Ladekennlinie Du hier auch postest.

    Ich habe noch mal ein bisschen Recherchiert und finde in meinen Quellen nichts, was diese Aussage so stützen würde.
    Was ich gefunden habe sind im groben folgende Aussagen:
    - Gitterkorrosion kommt überwiegend vom überladen und zu geringen Säureständen, ist geringfügig aber auch ein natürlicher Prozess.
    - Insbesondere flache Entladung (wie auch die Selbstentladung) sind besonders Schädlich im Bezug auf Sulfatierung.
    - Bei Batterien, die unbenutzt stehen bleiben kommt es zu Säureschichtungen.
    - Das beste für die Lagerung einer Batterie ist das permanente halten des Ladeniveaus (durch ein entsprechendes Ladegerät mit für die Batterie passender Erhaltungsladungsspannung) und ab und an eine Ausgleichsladung, um die Säureschichtung rückgängig zu machen. (Zur Häufigkeit der Ausgleichsladung gibt es - auch von den Batterieherstellern – unterschiedliche Aussagen.)

    Das eine speziell gepulste Ladespannung, wie die von den Cetek-Ladegeräten das einzig Richtige ist kann ich nirgendwo finden. Auch in dem von Dir geposteten link sehe ich nur meine oben aufgeführten Punkte bestätigt.

    Der Batteriehersteller Banner schreibt z.B. in seinem Technischen Ratgeber:
    „...Bei längerer Außerbetriebsetzung Batterie alle 2 Monate laden oder ein Ladeerhaltungsgerät benutzen...“
    Ähnliche Hinweise lassen sich auch bei anderen Batterieherstellern finden.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Krabbe
    • 17. Oktober 2007 um 09:02

    Hi,
    bei eurer Diskussion über die Zulässigen Leitungsquerschnitte geht Ihr scheinbar von den Vorschriften für Hausinstallationen etc. aus. Für die 12 V Installation im Wohnmobil gibt es jedoch eine eigene Norm, die DIN EN 1648-2
    "Bewohnbare Freizeitfahrzeuge - Elektrische Anlagen für DC 12 V - Teil 2:Motorcaravans".
    Dort ist als Formel für den notwendigen Leitungsquerschnitt in Abhängigkeit von der Leitungslänge und dem Spannungsabfall folgendes zu finden:

    (Ich scheib statt grichischer Buchstaben jetzt mal ähnliche aus dem "normalen“ Alphabet)

    A= p x L x I / Uv
    Um die maximal zulässige Stromstärke für eine Leitung herauszufinden stellt man das ganze einfach nach I um:
    I= A x Uv / (p x L)

    A= Leitungsquerschnitt in mm²
    p = spezifischer Widerstand des Leiters (für Kupfer = 0,01989 Ohm mm²/m bei 50°C)
    L = Gesamtlänge der Leitung (Hin- und Rückleitung) in Meter
    I = Gesamtstrom in A
    Uv = zulässiger Spannugsabfall (= 0,3 V für die Leitung zur Zweitbatterie, 0,8 V für andere Leitungen, wenn der Hersteller des angeschlossenen Gerätes nicht etwas anderes fordert.) [i]Anm.: Ich würde die Leitungen immer auf max. 0,3 V auslegen, insbesondere aber Heizung und Kühlschrank/-box).

    Auf einen Kastenwagen bezogen, wo der Querschnitt der Masseleitung (=Karosserie) gegen unendlich geht und daher m.E. nach etwas vernachlässigt werden kann käme man bei einer 6mm² Leitung und ca. 5 m Leitungsweg (und das ist wenig) auf einen maximalen Strom von ca. 18 A (bei 12 V).

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • Krabbe
    • 16. Oktober 2007 um 21:47

    @ abo,

    würdest Du bitte Richtig zitieren? Das hat Niklas geschrieben, nicht ich.

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • Krabbe
    • 16. Oktober 2007 um 12:18

    Hi Niklas,

    meiner Meinung nach siehst Du das etwas zu eng. Bei einem LKW oder Transporter sieht die Sache halt etwas anders aus, als bei einem PKW.
    Da LKW oder Transporter in der Regel von gewerblichen Käufern erworben werden ist auch bei den Händlerpreisen dem Umstand schon Rechnung getragen, dass hier keine Sachmängelhaftung erfolgt. Daher hast Du das auch bei sehr seriösen Händlern, dass die nur an gewerbliche Käufer verkaufen wollen. Zumal sich ja auch bei dem Klientel normalerweise Ihren Käufer finden. Denn warum sollte der Verkäufer ein größeres Risiko eingehen, als er muss, um das Fahrzeug verkaufen zu können?
    Andersherum wirst Du seltenst einen LKW oder größeren Transporter von einer Privatperson erwerben können (es sei denn, da ist schon ein "Scheingeschäft" gelaufen).

    Und alle sollten bei meinen Postings bitte nicht vergessen: In dem Thread ging es ja schließlich ursprünglich darum, wie man eine (Nutz)Fahrzeug, dass man haben möchte, von einem Händler bekommt, der nur an gewerbliche Kunden verkaufen will.
    Irgendwelche "Dirty Tricks", mit denen sich Gebrauchtwagenhändler bei PKW-Verkäufen aus der Haftung ziehen wollen lehne ich auch ab und kann in dem Fall von unseriösen Händlern nur abraten.

    Aber bei Nutzfahrzeugen ist der Markt halt etwas anders und nicht auf Privatpersonen eingestellt / angewiesen.

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • Krabbe
    • 15. Oktober 2007 um 22:43
    Zitat von abo


    der händler kann - nur wegen der fa. bezeichnung im kaufvertrag nicht sicher sein das es zu keinen gewährelistungsanspruechen kommt.

    Bitte mein Posting genau lesen und verstehen: Wenn ich als Gewerbetreibender auftrete, dies dem Händler gegenüber Aussage und als Käufer auch noch (m)eine Firma in den Kaufvertrag aufnehmen lasse, dann kann und darf der Händler auch davon ausgehen, dass ich Gewerbetreibender bin. Somit ist er aus dem Schneider. Dazu gibt es auch bereits entsprechende Gerichtsurteile.
    Es gibt keine Verpflichtung, sich einen Gewerbenachweis zeigen zu lassen und dies ist auch nicht üblich. Zumal nicht jeder Gewerbetreibender einen Gewerbenachweis hat (Gibt es nicht mehr automatisch bei der Gewerbeanmeldung). Und als Freiberufler hat man sowas auch nicht. Und deswegen den Steuerbescheid rumschleppen und jedem Geschäftspartner zeigen muss man auch nicht.

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • Krabbe
    • 15. Oktober 2007 um 22:09

    Hi hwk,

    wieso ist dem Händler bekannt, dass ich Privatperson bin, wenn ich beim Kauf sage, dass ich selbstständig bin und der Kaufvertrag auf Firma xxx lautet?

    Ich wollte hier nicht aufzeigen, wie unseriöse Händler versuchen aus der Gewährleistug zu kommen, sondern wie man bei einem seriösen Händler, der nur an Gewerbetreibende verkaufen will, das "Traumfahrzeug" trotzdem bekommt. Da ist der Händler dann in meinen Augen rechtlich und moralisch aus dem Schneider. (Und in meinem Fall hätte ich das Fahrzeug für das Geld und in dem Zustand auch von Privat gekauft. Wie geschrieben, ich wollte meinen T4 haben, und habe bewußt auf die Gewährleistung verzichtet.)

  • Trennrelais mit Zündung??

    • Krabbe
    • 15. Oktober 2007 um 12:23

    @ mangiari,

    meß doch mal die Ladeschlussspannung Deines Solarreglers, wo liegt die denn? Ggf. liegt die ja unterhalb Deiner Lima-Spannung. Dann mußt Du nur den Schwellwertschalter entsprechend einstellen.

    D+ können wir gerne in Bodenheim suchen, oder Du meldest Dich, wenn Du mal in die Nähe kommst.

  • Wasserhähne/Mischbatterien aus Metall?

    • Krabbe
    • 15. Oktober 2007 um 09:18

    Wenn Du eine Tauchpumpe verwenden willst, und eine Haushaltsarmatur, dann kannst Du als Schalter evtl. einen Drucktaster nehmen, den Du am Küchenblock befestigst und z. B. mit dem Knie betätigst. Das spart dann auch noch Wasser.
    Im Campingzubehör gibt oder gab es mal solche schalter, wie auch Fußschalter, die man auf den Boden schrauben konnte.

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • Krabbe
    • 15. Oktober 2007 um 09:11

    Ich habe das auch schon erlebt, dass Händler nur noch an Gewerbetreibende Verkaufen wollen, wegen der Gewährleistung.
    Das ist aus ihrer Sicht ja bei älteren Gebrauchtfahrzeugen auch gut zu verstehen.
    Wenn man nun aber das Fahrzeug trotzdem haben möchte, und damit leben kann es ohne Gewährleistung und Garantie zu bekommen (wie bei eigentlich jedem Privatverkauf auch) muß man dem Händler gegenüber eigentlich nur angeben, dass man Gewerbetreibender ist und als Käufer "Firma Vorname Nachname" setzen. Dann bekommt man den "Traumwagen" auch vom Händler.
    Das mußte ich seinerzeit bei meinem T4 auch so machen.
    Und btw. Bedenken wegen der Gewährleistung etc. hatte ich nicht. Das eine Jahr hätte mir eh nicht viel genutzt, da ich das Fahrzeug im ersten Jahr so gut wie nicht genutzt habe. Da war ich ja noch schwer mit bauen beschäftigt.

  • ***

    • Krabbe
    • 3. Oktober 2007 um 16:01

    Meine Methode: Regelmäßig fahren / bewegen... :D

    Der Krabbavan bleibt angemeldet in der Halle stehen, meist wird er zwischendurch noch genutzt, z. B. für den Winterurlaub (ohne Kabie, mit Hardtop). Er steht dann max. zwischen Mitte Oktober und Mitte / Ende Dezember, und dann von Anfang / Mitte Januar bis max. Mitte / Ende April. In den Standzeiten steht er in einer Halle bei zumindest positive Temperaturen und ausser Strom für das Ladegerät bekommt er nichts weiter.

  • Elektrikprobleme

    • Krabbe
    • 3. Oktober 2007 um 14:07

    Sprich mich am Besten in Hannover an.
    Bist Du beim T4Forum dabei? Wenn ja, welcher Nick?
    Ansonsten: Ich stehe im Bereich des T4Forums, meine Doka sollte erkennbar sein. :D
    Und das Multimeter liegt auch im Bus.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Krabbe
    • 3. Oktober 2007 um 14:04

    @ tuxlein,

    dicke Leitung bei dünner Sicherung kann schon Sinn machen: Wenn Du die hohen Leitungsquerschnitte wählst, um den Spannugsabfall möglichst klein zu halten, aber ensprechend den Anschlußwerten bzw. der zu erwartenden Ströme absichern willst.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Krabbe
    • 3. Oktober 2007 um 14:01

    Hi,

    bei b) meinte ich Stift-Kabelschuhe wie Conrad 737075

    Flachsicherugshalter mit 6,3 mm Flachsteckeranschluss: z. B. Conrad 535893. Ich habe in meiner Elektrokiste noch andere, weis jetzt aber nicht mehr, woher die stammen.

  • Möbelbefestigungen

    • Krabbe
    • 2. Oktober 2007 um 23:13

    mangiari,

    bekommst Du z.B. im LKW bzw. Anhängerbedarf. http://www.suerr.de müßte sowas haben.

  • Kastenwagenbauer: Karosserie vs. Möbelbau

    • Krabbe
    • 2. Oktober 2007 um 23:01

    Ich weis ja nicht, wie es beim Duc aussieht, aber bei den 3 T3, die ich zusammen fast 18 Jahre gefahren habe hab ich nie was an der Tür richten müssen, ausser der Führungsrolle unten. Und der ein-/ausbau war auch nicht das Problem. Ich würde die Tür zubauen und im Fall der Fälle die Tür ausbauen.

  • Wasserhähne/Mischbatterien aus Metall?

    • Krabbe
    • 2. Oktober 2007 um 22:55

    Es gibt auch Metall-Wasserhähne im Wohnmobilbedarf, die kleiner sind als die normalen Haushaltsarmaturen. Nur leider auch deutlich teurer. Ich habe meinen (Metall-)Küchenwasserhahn relativ preiswert bei Ebay bekommen.

    Wenn der Platz da ist, dan würde ich wohl auch zum Baumarkthahn greifen, wenn ich nicht das "Schnäppchen" gemacht hätte.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Krabbe
    • 2. Oktober 2007 um 22:51

    Zwei ganz einfache Möglichkeiten:
    a) Als "fliegende Sicherung" gibt es auch Halter für Flachsicherungen mit Anschlüssen für "normale" 6,3 mm Flachstecker. Und die Flachstecker bekommst Du ja Problemlos für 6 mm²
    b) Die Leitung nicht einfach abisoieren und in den Sicherungshalter stecken, sondern Rundstifte aufquetschen. (So ähnlich wie die AMP-Flachstecker, oft auch im Set erhältlich). Die "nackten" Drähte der feindrähtigen Leitung soll man sowieso nicht einfach in Schraubklemmen festschrauben, da dabei ein Teil der feinen Drähte beschädigt werden kann. Zum Verschrauben solten sowieso immer Aderendhülsen oder diese Hülsen mit Rundstiften verwendet werden.

    Wobei ich sowieso kein Freund von fliegenden Sicherungen bin und um nur zwei Arten Ersatzsicherungen mitführen muss alles nur mit Flachsicherungen (die auch mein Basisfahrzeug hat) und Streifensicherungen (für höhere Ströme) aufbaue.

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