So, war in der Promobil und ich habe Dir das per Email geschickt.
Noch jemand interesse?
Beiträge von Krabbe
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Gut, dann brauch ich den schon nicht mehr zu scannen. Den hätte ich sonst auch noch gehabt. Dann schau ich mal nach den Januar-Ausgaben.
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Hi mangiari,
so ein Rolo-System für Schränke habe ich letztens noch komplett in irgend einem Baumarkt gesehen. War auch nicht so wirklich teuer.
Ich weis jetzt nicht mehr genau wo, aber ich glaube, es war beim Hornbach. Könnte aber auch Bauhaus gewesen sein.
Ich weis zwar noch genau, das die Teile auf ner Palette vor dem Holzzuschnitt standen und das "Neu" dranstand, aber in welchem Baumarkt das jetzt war, da komm ich nicht mehr drauf. -
Ich schau mal. Könnte auch in der Promobil gewesen sein. Ich müßte aber beide haben.
Hast Du mal eine Email-Adresse für mich, damit ich die in vernünftiger Größe Scannen und Dir schicken kann? -
@ Weltreisewolfgang,
ne, damit kommst Du auch nicht viel weiter. Ich hatte da schon einen "belastbaren" Prüfer. Da habe ich es auch mit Verwendungszweck, Böschungswinkel und Geländefahrzeug versucht. (Der Passus steht sogar m. W. nicht in irgendwelchen EU-Verordnungen, sondern in der StVZO).
Er meinte aber, dass das nicht klappt, weil inzwischen auch schon Katastrophenschutzfahrzeuge u. Feuerwehren einen entsprechenden Unterfahrschutz benötigen würden.
Aber immerhin hat er mir erlaubt, den so auszuführen, dass er demontierbar ist, und ich durfte mir den selber zusammenschweißen und mußte nicht irgend einen typgeprüften Unterfahrschutz aus dem LKW-Zubehör nehmen. Das hätte mir auch drohen könnnen. Ein anderer Prüfer wollte sowas haben... -
Die Antwort erfolgt im Radio Eriwan-Stil:
Im Prinzip ja, aber...Im Prinzip müßtest Du einen neuen Aufbau begutachten lassen. Aber am Eintrag würde sich erstmal nichts ändern, wenn die Masse und Maße gleich bleiben. Es bleibt ja ein LKW geschlossen.
Zur eigenen Absicherung ist eine TÜV-Vorführung und Eintragung jedoch auf alle Fälle empfehlenswert. -
Hi,
ich glaube in der letzten Ausgabe der "Reisemobil International" (Januar) war ein Vergleichstest zwischen truma Combi und Webasto Dual Top drin. Mit Verbrauswerten etc.
Darüber hinaus ist in der Ausgabe eine CD mit der Jahresausgabe 2007 als PDF. Im Juni war auch schon mal ein erster Vergleich drin.
Die Zeitschrift lohnt sich also.
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Jau, Du hast recht. Da waren die Finger wieder nicht schnell genug, oder zu schnell... Hatte das Richtig rum im Kopf und falsch rum geschrieben und ist jetzt verbessert.
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Hi Lothar, ManNI, watt sieht der gut aus.

Zur Frage, ob nach Bodenheim mit Nr. 3 oder Nr. 4: Heißt das jetzt Leerkabinentreffen, oder wie?
Erinnere Dich einfach an mein erstes Leerkabinentreffen mit eigener Kabine: Kabine noch mit Spanngurt befestigt und die Luftmatratze im Alkoven...Das Problem mit dem Unterfahrschutz kenne ich. Ich nehme aber mal schwer an, dass der zu gegebener Zeit die Reise über den großen Teich nicht mitmachen wird, oder?
@ Thomas,
ja, so einen Böschungswinkelverkleinerer will der TÜV sehen. Und die Vorschriften dazu sind ein wenig Schimpfwort Deiner Wahl.
Ich habe zwar durchaus verständniss dafür, dass man den normalen PKW-Fahrer davor schützen will, bei einem Auffahrunfall ungebremst unter einen LKW zu fahren (so dass die Knautschzone des PKW dann keine Wirkung hat) und mit dem Kopf gehen die Ladeflächenkante bzw. Kofferkante zu knallen, aber die Vorschrift geht z. B. nur von einem normalen, nach hinten offenen LKW-Leiterrahmen aus und bezieht sich bei den Maßen und der Frage, ob solch ein Unterfahrschutz benötigt wird, nur auf das Maß Hinterachse-Fahrzeugende. Dass meine Doka z. B. hinten einen geschlossenen Rahmen und eineen masiven Querträger von der AHK hat, und ein PKW schon dort anstoßen würde, und nicht erst an der Hinterachse, interessiert nicht, bzw. der Fall ist in der Verordnung nicht vorgesehen. Also wurde auch bei mir ab HA gemessen (und nicht ab Rahmenende), und ich brauchte für die Abnahme auch so ein Teil, durfte es aber abschraubbar bauen. (Auch mit der Argumentation: Gelände, Afrika, etc.)
Wenn ich meine Kabine als Ladung transportiere, dann brauche ich den Unterfahrschutz auch nicht. Nur, wenn die Kabine eingetragen ist / wird. -
So, wie oben angekündigt wollte ich noch meine Meinung zum Thema „Alkovenkabinen auf Allrad bzw. Geländefahrzeugen“ bzw. deren Sinn oder Unsinn schreiben.
Vorweg: Wie die meisten hier wissen fahre ich auch eine Alkovenkabine auf einem T4 mit Allradantrieb.
Und noch ein Statement vorweg: Für jeden Einsatzzweck gibt es das passende Fahrzeug, und für jedes Fahrzeug den passenden Einsatzzweck. Wenn aber das Fahrzeug nicht zum Einsatzzweck passt, dann wird der Besitzer nicht glücklich damit.
In diesem Forum sind wir nun unter Leuten, die Ihre Fahrzeuge selber (aus)bauen, bzw. individuell (aus)bauen lassen. Somit kann sich jeder auch genau das Fahrzeug bauen, welches für seinen Einsatzzweck und seine Bedürfnisse geeignet ist. Jeder trägt aber auch das Risiko, sich ein Fahrzeug zu bauen, welches ggf. für den geplanten Einsatzzweck nicht passend ist.Und so ist es dann auch bei der Frage, ob eine Alkovenkabine auf einem Allrad- oder Geländefahrzeug Sinnvoll ist: Es kommt drauf an wie und wo der Besitzer das Fahrzeug einsetzen will und welche Ansprüche er an sein Fahrzeug stellt.
Die Vorteile des Alkovens sind wahrscheinlich unumstritten: Das hervorragende Platzverhältnis in der Kabine, bei gegebener Fahrzeugfläche. Der ansonsten meist oder oft ungenutzt Platz über dem Fahrerhaus wird als Schlafgelegenheit genutzt, und da dieser sehr Flächenintensive Teil nicht mehr in der Bodenfläche der Kabine untergebracht werden muss bleibt hier mehr Platz bzw. es wird eine deutlich kürzere Bodenfläche benötigt, was auch zu kürzeren Überhängen und besseren Böschungswinkel beiträgt.
Auf der anderen Seite hat der Alkoven natürlich auch Nachteile, die sofort in Auge fallen: So bedingt er meist eine deutlich stabilere Kabinenkonstruktion und führt oft zu höheren Fahrzeugen. Die „Nase“ über dem Fahrerhaus, die oft auch noch seitlich etwas übersteht, engt auch den Bewegungsraum des Fahrzeugs ein (z. B. vorstehende Balkone in engen Dorfdurchfahrten, Bäume etc.). Und, wie in meinem obigen Beitrag schon ausgeführt, die Belastungen bzw. die Kräfte und Momente, die auf den Fahrzeugrahmen einwirken sind aufgrund der Trägheitsmomente höher.
Nun muss natürlich jeder für sich die Vor- und Nachteile abwägen. Insbesondere beim Punkt der Beanspruchung des Fahrgestells stellt sich dabei die Frage, ob die Belastungen innerhalb der zulässigen Grenzen bleiben, oder ob das Fahrgestell überbeansprucht wird.
Leider verfügen wir Selbst(aus)bauer selten über die Möglichkeiten die auftretenden Belastungen konkret simulieren oder Berechnen zu können, insbesondere die Zulässigen Belastungen des Fahrzeugrahmens sind i.d.R. eine Unbekannte. So bleibt uns eigentlich nur das Abschätzen, oft „über den groben Daumen“.
Eine wichtige Frage ist dabei nun aber auch der geplante Einsatzzweck des Fahrzeugs. Denn jeder definiert „Geländetauglichkeit“ wohl anders.
Für den einen bedeutet Geländetauglichkeit, dass er mit dem Fahrzeug über (mitteleuropäische) Feld- oder Waldwege fahren kann, um z. B. den lauschigen Stellplatz am schwedischen See oder den verschwiegenen Strandabschnitt in Spanien erreichen kann.
Der nächste möchte alte Militärstrassen in den Alpen oder in Spanien fahren.
Wieder andere zieht es nach Afrika und einige wollen auch mit Ihrem Fahrzeug auf Weltreise.Jeder Einsatzzweck ist anders und stellt andere Anforderungen an das Fahrzeug.
Schon allein beim 3-4 Wochen-Tripp in die Wüstengegenden Nordafrikas kommt es wiederum drauf an, was der Reisende vorhat (Ich schreibe hier jetzt leider nicht aus persönlicher Erfahrung, da mit das (noch) fehlt, aber aufgrund meines (technischen) Verständnisses, meines „gesunden Menschenverstandes“ und der theoretischen Auseinandersetzung mit der Materie erlaube ich mir ein Statement) : Will er „nur“ auf „Hauptverkehrsstrassen“ bleiben, oder auch auf Nebenstrecken oder weniger genutze Pisten, oder will er sogar mitten durch die Dünen? Zum „Dünensurfen“ ist ein Alkovenmobil sicherlich ungeeignet. Aber schon bei Pisten kommt es auch auf den Fahrer drauf an: Der viel gehörte Tipp, auf Waschbrettpisten schnell zu fahren, dass das Fahrzeug über die Buckel spring ist für ein Alkovenfahrzeug mit (zu schwachem) Rahmen sicherlich tödlich. Wird die selbe Piste aber mit Zeit im Schritttempo gefahren, dann dürften sich die Belastungen für das Material in Grenzen halten.Der (vernünftige) Weltreisende wird sein Fahrzeug auch schonen und nicht versuchen in Rally-Manier über schlechte Strassen zu hetzen.
Es kommt also immer auch auf den Einsatzzweck an. Für „echtes“ und schwieriges Gelände ist ein Alkovenfahrzeug eher nicht geeignet. Bei entsprechender Streckenwahl und überlegtem Einsatz kann es aber recht weit kommen.
Anekdote zum Thema:
In irgend einem Reiseberich las ich (von einem Landy oder Toyo-Fahrer) den vermerk, dass der VW-Bus T2 nicht geeignet für Afrikanische Pisten sei. U. a. sei die Hinterachsschwinge viel zu schwach. – Hmm, denke ich mir so, da haben aber Generationen von Reisenden was falsch gemacht. Auch wenn ich bei einem Kumpel alte Dias oder Super8-Filme aus seiner Kindheit sehe, dann sehe ich dort immer mehrere T2s auf Bolivianischen Urwaldpisten etc. – Des Rätsels Lösung kam, als ich den passenden Reisebericht las: Dort ist man dann mit Vollgas auf und neben völlig ausgefahrenen Pisten gefahren. Das war nicht mehr „nur“ Wellblechpiste, sondern schon Offroad mit (tieferen) Senken und (Schlag)löchern. Die Fahrzeuge sind komplett abgehoben etc. Zusätzlich waren die Fahrzeuge noch überladen.
Selbst der Landy (oder Toyo) hatte wohl Schäden an der Vorderachse (der Federung?). Bei so einem Gebrauch wundert es mich nicht, dass der T2 „die Grätsche“ gemacht hat. Wäre man diese Piste etwas moderater angegangen, dann wäre das wahrscheinlich ohne diese Schäden abgegangen. (Im Bericht stand nicht von äußeren Umständen, die dieses Tempo erforderten.)@ Thomas,
Danke.

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Hallo und willkommen hier im Forum,
Deinen Schwiegersohn kenne ich ja schon persönlich.
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Hallo Wolfgang,
weiter oben im Thread stellst Du die Frage nach dem geeigneten Klebstoff für die Verklebung von (abgeschliffener) Siebdruckplatte und Holzbalken.
Ich denke, bei der Beantwortung der Frage sollte man noch betrachten, dass Du, wenn Du die Siebdruckplatte mit Heimwerkermitteln abschleifst, wahrscheinlich keine 100%ig ebene Oberfläche erhältst und Deine Holzbalken u. U. auch nicht 100%ig eben und gerade sind.
Dementsprechend sollte der gewählte Klebstoff die somit entstehenden Spalten ausfüllen und Überbrücken.
Allein aus dem Grunde wäre Ponal schon mal nicht das Mittel meiner Wahl.
In wie weit Spalten bei der Verklebung mit Körapur zulässig sind weis ich jetzt auch nicht, das würde ich aber auf jeden Fall vorher mal abklären. Áuch würde ich mir Gedanken machen über mögliche Verwindungen der Kabine und Beanspruchungen der Klebeverbindungen. Sollen die Verklebungen eine gewisse Bewegung zwischen den Hölzern mitmachen oder zulassen, dann würde ich einen elastischen Kleber wie Sika 252 bevorzugen. Soll die Verklebung „starr“ sein, bzw. die Balken die Holzplatte entsprechend versteifen, dann würde ich mir z. B. über Körapur o. ä. Gedanken machen.Tipp zum Abschleifen bzw. entfernen der Film-Oberfläche der Siebdruckplatten: Nach meiner Erfahrung braucht es schon grobes Gerät und Zeit, um die glatte Schicht großflächig von der Platte zu schleifen. Selbst grobes Schleifband auf dem (Heimwerker-)Bandschleifer dauert.
Was schneller geht ist der Elektrohobel, wobei das dann aber u. U. Materialmordend für den Hobel ist. Zumindest die Schneide ist nach entsprechender Fläche fällig. Aber dafür spart man Zeit. Aber Vorsicht, nur mit Schutzbrille und Gehörschutz arbeiten, und darauf einstellen, dass die Oberfläche nicht richtig eben wird. Dafür dann (falls erforderlich) noch mal mit dem Bandschleifer drüber gehen. (Was dann ja einfach ist, wenn die harte Harzschicht weg ist.) -
Hi,
weiter oben wurde ja darüber Diskutiert, ob ein Alkoven negativen Einfluss auf die Fahreigenschaften und insbesondere auf die Geländegängigkeit hat, und ob es durch den Alkoven zu einer stärkeren Pendel- oder Nickbewegung kommt, oder ob die Form der Kabine egal ist, und es nur auf den eigentlichen Schwerpunkt der Kabine ankommt.
Dazu will ich hier mal ein wenig Theorie und Physik beisteuern. Ich habe versucht das so stark wie es geht zu vereinfachen, dass auch Nicht-Ingenieure und Physiker das ganze Verstehen können. Die Fachleute mögen bitte darüber hinweg sehen, dass ich aus diesem Grund nicht immer alles physikalisch oder auch von der Terminologie her 100%ig korrekt geschrieben habe, Aber ich denke, so wird einfacher verständlich, als wenn ich hier mit Integralen und Differenzialgleichungen um mich werfe.
Dazu ist ganz schnell gesagt: Es kommt sehr wohl nicht nur auf Gewicht und Schwerpunktlage der Kabine an, sondern auch auf die Massenverteilung und somit auch auf die Form.
Denn aus dieser resultieren die Trägheitsmomente, die (auf die Befestigung der Kabine und somit auch auf den Rahmen bzw. das Fahrgestell) wirken.Kurzer Exkurse in die Praxis des Eislaufens: Jeder hat wahrscheinlich mal eine(n) Eisläufer(in) gesehen, die/der Pioretten dreht. Streckt sie/er die Arme aus, so wird die Drehung langsamer, werden die Arme eng an den Körper genommen, dann wird die Drehung schneller.
Das ganze hat mit den Trägheitsmomenten des Körpers bzw. der Arme u. Hände zu tun. Wenn die Arme am Körper sind, dann braucht es für die Drehung weniger Energie, als wenn die Arme ausgestreckt sind, daher wird die Drehung dann langsamer oder schneller.
Dem ein oder anderen sagt der Begriff „Massenträgheit“ bestimmt noch etwas aus dem Physikunterricht.Stark vereinfacht könnte man sagen, dass jeder Körper (jede Masse) einer (Dreh)bewegung einen gewissen Widerstand entgegensetzt. (D. h. z. B. ein, an einem Seil aufgehängter Körper will eigentlich in Ruhe bleiben und es bedarf zunächst einer Kraft, um ihn zum Rotieren zu bringen. Wenn er dann Rotiert, dann will er in dieser Bewegung bleiben (Massenträgheit) und es bedarf einer Kraft, um ihn anzuhalten. (Luftwiderstände jetzt mal vernachlässigt).
Welche Kraft nun aufgebracht werden muss, dass häng jetzt aber nicht nur vom Gewicht (= von der Masse) des Körpers ab, sondern auch von der Form, bzw. von der Verteilung der Massen. Wenn man nun das Trägheitsmoment (also quasi „den Widerstand gegen die Rotation“ ausrechnen will, dann geht der Abstand der Masse zur Rotationsachse quadratisch ein. (Physikatische Grundlage: Steiner’scher Satz, bzw. Satz des Steiner)Für unseren Alkoven bedeutet dies jetzt in der Praxis zwei Dinge (physikalisch stark vereinfacht, die Ingenieure und Physiker mögen mich nicht steinigen, ich will nur, dass auch „Fachfremde“ das einigermaßen verstehen) : Wenn wir bei unserer (statischen) Massenbetrachtung den Schwerpunkt berechnen, dann geht durch diesen Schwerpunkt quasi eine Drehachse. Und der Schwerpunkt liegt (bei leerer Kabine) ganz grob ungefähr in der Mitte der Kabine (ohne Alkoven) – genauer gesagt etwas vor der Mitte, eben wegend des Gewichtsanteils des Alkovens. Nun könne wir die Kabine in einfachere geometrische Formen zerlegen: In erster Näherung besteht die Alkovenkabine aus zwei Quardern, die aneinander gesetzt sind, der „Hauptkabine“ und des Alkovens. Der jeweilige Massenschwerpunkt dieser einzelnen Kabinenteile liegt ziemlich genau mittig in diesen Quardern.
Statisch (also in Ruhe) ergeben die zusammengesetzten Massen den oben beschriebenen (Gesamt-)Schwerpunkt der Kabine, in dem man die gedachte Linie zwischen den Einzelschwerpunkten entsprechend der Einzelmassen aufteilt. Er liegt also entsprechend des Verhältnisses der beiden Massen auf dieser gedachten Linie.
Mann kann auch sagen, dass hier das Hebelgesetzt zur Anwendung kommt, d. h. vom Gesamtschwerpunkt aus gesehen ist das Produkt aus Masse der Alkovens x Abstand Alkovenschwerpunkt zu Gesamtschwerpunkt = der Masser der „Hauptkabine“ x Abstand der „Hauptkabinenschwerpunktes“ zum Gesamtschwerpunkt. Die Abstände gehen also einfach ein.
Wenn wir und das ganze nun in Bewegung (also z. B. beim fahren, oder sogar beim fahren über Bodenwellen) vorstellen), und vereinfacht den Gesamtmassenschwerpunkt der Kabine aus der statischen Betrachtung als Drehpunkt oder Drehachse für die Bewegung vorstellen, dann wirken hier nicht mehr nur die Gesamtmasse der Kabine, oder die Einzelmassen der beiden Kabinenteile. – In Bewegung wirken nun die Trägheitsmomente (der Kabinenteile). Und in der Realität jetzt jede Einzelmasse. Zur Vereinfachung wollen wir uns aber die beiden Kabinenteile jetzt weiterhin als nur zwei Einzelmassen vorstellen. Zur Berechnung des Trägheitsmomentes, welches unsere Kabine jetzt den Fahrbewegungen entgegensetzt, werden nun die Massen x ihrem quadratischen Abstand zur Drehachse multipliziert.
D. h. im Gegensatz zur statischen Betrachtung spielen bei der dynamischen Betrachtung die Abstände eine viel größere Rolle, da sie quadratische in die Berechnung eingehen.Und der Zweite Punkt, der für die Alkovenkabine in der Praxis eine Rolle spielt ist der, dass die Trägheitsmomente natürlich nicht nur eine Rolle dabei spielen, wenn ich von außen eine Kraft auf die Kabine aufbringe, sondern natürlich auch umgekehrt, für Kräfte, die die Kabine auf den Rahmen aufbringt, Z. B. beim Befahren einer Wellblechpiste.
Somit wären wir auch schon beim Vergleich Alkovenkabine zu einer quadratischen Box: Auch bei gleicher Masse und gleicher (statischer) Schwerpunktlage sind die Kräfte, die z. B. beim befahren einer Waschbrettpiste auf den Rahmen wirken bei der Alkovenkabine aufgrund der Trägheitsmomente (des Alkovens) deutlich Größer.Zur Vertiefung des ganzen bitte nach Trägheitsmomente / Rotationsenergie und/oder Steiner’scher Satz googeln.
Zu meiner Meinung zu Sinn oder Unsinn von Alkovenkabinen auf Geländefahrzeugen schreibe ich später noch was.
Edit farblich markiert: Erläuterung und sachlichen Fehler verbessert (Langsamer und schneller vertauscht)
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Eigene Erfahrungen mit der neuen Truma Combi habe ich leider nicht.
Von den Einbaumaßen sicherlich interessant, wenn sie in eine Sitzbank gebaut werden soll, oder unten in einen entsprechend breiten Schrank.Durch eine neue Form des Wasserbehälters soll das Wasser beim erhitzen besser durchmischt werden, und so schneller warm sein bzw. gleichmäßiger warm werden.
Ansonsten vermute ich mal, dass die Technik weitestgehend gleich zur Trumatic C ist.Was an der Combi noch neu bzw. in meinen Augen verbessert ist, dass ist das Frostschutzventil, was nun ohne Strom funktioniert. D. h. das Wasser bleibt auch noch drin, wenn der Batteriehauptschalter aus ist, oder wenn die Batterie abgeklemmt wird.
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Zitat von Leerkabinen-Wolfgang
... Die Unterseite werde ich aus 4mm Siebdruck herstellen, ...
... welche Seite der Siebdruckplatte - die glatte oder die genoppte - läßt sich leichter (zuverlässiger) verkleben und mit welchem Kleber? ...Ich habe bisher noch keine Siebdruckplatte (mit einer rauen Seite) in 4 mm gesehen. In 4 mm habe ich bisher nur (Betoplan)platten gesehen, die auf beiden Seiten eine Film-Oberfläche hatten (also glatt waren).
Aus sowas habe ich auch mein Hardtop gebaut.
Die Platten sind (in 4 mm) übrigends meist nicht ganz eben, sondern "krumm und schief" (Sprich: In sich verzogen) -
Mit dem "zu viel arbeit" oder "zu perfekt" hat das eigentlich weniger zu tun.
Eher mit Eigennutz, denn ich leide doch ein wenig unter Namens-Alzheimer.
Ich kann mir einfach schlecht Namen merken, und wenn man dann noch die Leute eigentlich nur mit dem Nick kennt, und dann der ein oder andere auf ein mal nur noch seinen Vornamen auf dem Schild hat, dann hab ich auch immer Probleme und weis hinterher nicht, mit wem ich eigentlich gesprochen habe.Aber wenn die Mehrheit das für Überflüssig hält, dann kann ich auch drauf verzichten.
Und die Idee mit dem "Jeder macht seins selber" ist auch nicht schlecht. Dann aber bitte mit Nick und ggf. Vornamen und nicht nur den Vornamen. Dann lassen sich die Leute einfach besser zuordnen. -
Namensschilder:
Damit wir nicht wieder mit Tesa-Krepp und Edding Improvisieren müssen nehm ich mich jetzt mal des Themas Namensschilder an, wenn keiner was dagegen hat.
Dazu wäre es schön, wenn mir alle mal Ihren Namen und die Namen der Mitfahrer per PN schicken könnten.
Ich bereite dann die Namensschilder vor und würde sie Wolfgang schicken, damit sie auch schon von Anfang an vor Ort sind.Ich muss mal schauen, ob ich irgend wo her günstig an diese Einsteckhüllen mit Sicherheitsnadel oder Klemmbefestigung für Namensschilder komme. Dann nehme ich so was. Ansonsten drucke ich die einfach auf Adressetiketten auf.
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Da ja jetzt schon einige Interesse an etwas zum Thema Elektrik angemeldet haben werde ich dann dafür mal was vorbereiten.
Für Fragen zum Thema Gas stehe ich selbstverständlich gerne im Anschluss an das Elektrothema oder auch sonst wären des Treffens zur Verfügung.@ Urologe
Ralph, was meintest Du jetzt genau mit „...was kommt wann und wie...“
@ Ragnhild
geht klar
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Zitat von Thomas Frizen-Fischer
Ich finds toll, dass wir hier die verschiednen Ansätze schmerzfrei diskutieren können und keiner den Anspruch erhebt, über die alleinseligmachende Rezeptur zu verfügen. Und wir nehmen uns halt die Freiheit, die Dinge von allen Seiten zu beleuchten.Das ist doch das schöne an diesem Forum, es sind zwar alles irgendwo bekloppte Individualisten, die sich nicht mit dem zufrieden geben wollen, was sie auf dem Markt bekommen, weil sie ganz andere Ideen oder Ansprüche als die Mehrheit haben, aber die meisten sehen ja bei solchen Dingen auch ein, das Ihre Sicht der Dinge halt auch _Ihre Sicht_ ist und nicht unbedingt das, was andere für sich als Ideal halten.
So wie hier z. B. das ein oder andere Fahrzeug aus den verschiedensten Gründen nichts für mich wäre, ich vor den Umsetzungen der Ideen aber den Hut ziehen kann und verstehen (oder zumindest akzeptieren) kann, warum jemand etwas so oder so tut.Und zum Thema Gebrauchtwagen zu Neukauf sei noch ergänzt: Ich sehe das natürlich auch aus meiner Sicht, der ich viel selber schraube. Wenn jemand von Fahrzeugtechnik keine Ahnung hat und mit jeder Kleinigkeit in die Werkstatt muss, dann ist der Griff zum Neuwagen natürlich viel eher wirtschaftlich, als bei jemanden, der nie ohne 20 kg Werkzeug wegfahren würde und der (fast alles) selber macht oder zumindest selber machen könnte.
Und wenn man auf ein Fahrzeug angewiesen ist, und einen Ausfall nicht unter "Shit happens" verbuchen kann, dann muss man natürlich auch mehr Wert auf ein neues Fahrzeug legen. - Meinen PKW hab ich auch als Neuwagen gekauft (und finanziert, weil das billiger war als Barzahlung, so wie Du oben schon schreibst), obwohl ich mir sowas vor 10 Jahren nie hätte träumen lassen - aber inzwischen brauche ich Fahrzeug, auf das ich mich auf jeden Fall verlassen kann und was einfach rollt.Kleine Annektote zum Selbstschrauben und dafür bekannt sein. Das kann auch ein Fluch sein...:
Über Sylvester waren wir mit Freunden weg, wir hatten uns ein Charlet in der Schweiz gemietet. Die Doka bekam statt Wohnkabine das Hardtop aufgeschnallt und war als Personen und Materialtransporter fest eingeplant. - 1 Tage vor Abfahrt tat sich nichts mehr, die Doka wollte nicht mehr anspringen. Aber nicht, dass sich mal irgend wer der Mitreisenden Sorgen gemacht hätte - Nein. Denn: Der Krabbe macht das schon, der bekommt das sicher wieder hin...
War dann auch so, nach nem halben Tag schrauben war der Anlasser als defekt erkannt und (aus Zeitgründen) durch einen neuen Ersetzt. Hätte ich mehr Zeit gehabt und hätte das Biest noch in der Halle gestanden und nicht zu Hause auf der Auffahrt, dann hätte ich wohl versucht den Anlasser zu zerlegen und zu reparieren. -
Hi Christopher,
so in etwa erkenne ich in Deinen Überlegungen meine alten Planungen wieder.
Auch ich hatte ja ursprünglich vor den Kabinenboden eben zu machen und dann ein Rahmengestell drunter zu schrauben, mit dem die Kabine höher gesetzt wird, damit sie über die Räder geht. Das die Tanks da rein sollten war aber von vorn herein klar, allein wegen des Schwerpunktes.
Zu der jetztigen Bauweise mit dem abgesenkten Boden kam es nach einem Gespräch mit Hr. Bohrer und das hatte mehrere Gründe, über die Du evtl. auch nachdenken solltest.
Der Hauptgrund war der Preis. Nicht nur, dass die Lösung auch technisch die Beste war, sie war auch die billigste!
Weitere Gründe:
- So steht die eigentliche Kabine auf dem Fahrgestell, d. h. ich muss mir nur Gedanken darüber machen, wie ich die Kabine auf dem Fahrgestell befestige und nicht noch, wie ich eine Rahmenkonstruktion an der Kabine befestige und diese dann am Rahmen befestige. Nebenbei ist der Übergang Kabine-Keller so sicherlich stabiler geworden, als eine anders geartete Verbindung Kabine-Untergestell.
- Der „Keller“ ist voll isoliert, was für die Unterbringung der Wassertanks ja auch erwünscht war.
- Der „Keller“ ist von oben zugänglich und könnte so auch dafür verwendet werden diverse Leitungen (Strom, Wasser, Heizungsluft, etc.) zu verlegen.Auch wenn Du flexibel bleiben willst, was das Fahrgestell angeht und schon planst die Kabine irgend wann einmal umzusetzen – Du wirst die Kabine wahrscheinlich nur 1x oder max. 2x auf ein neues Fahrgestell umsetzen, so lange sollten diese schon halten. Und diese Fahrgestelle werden dann ja auch eher der gleichen Fahrzeugkategorie und Größe angehören (z. B. T4/T5/Transit oder LT/Sprinter/Ducato) und Du wirst die Kabine wahrscheinlich nicht irgend wann mal auf ein gänzlich anderes Fahrgestell setzen wollen (z. B. vom T4 auf einen Artego).
Damit bleiben die Fahrgestelldimensionen und insbesondere die Spurweite bzw. die nutzbare Breite zwischen den Rädern irgendwo in einem definierten Bereich. Wenn man nun noch davon ausgeht, dass die Fahrzeuge bzw. die Fahrzeugabmessungen eigentlich von Modellwechsel zu Modellwechsel eher größer werden oder gleich bleiben, aber selten kleiner werden, dann ist Dir die minimal Verfügbare Breite zwischen den Rädern Deiner zukünftigen Fahrgestelle schon jetzt bekannt, wenn Du einfach die Breite des schmalsten Fahrgestells der angedachten Fahrzeuggruppe nimmst.
Und so breit würde ich einen „Keller“ in Form eines abgesenkten Fahrzeugbodens machen.
Die Seiten müssen dann ja nicht wie bei mir aussehen, insbesondere bei einem Festaufbau könntest Du dann ja dann an den Seiten eine jeweils passende Konstruktion mit Staufächern bauen.@ Thomas,
prinzipiell gebe ich Dir Recht, wenn Du davor warnst, zu alte Fahrgestelle zunehmen und dort aufwendige Aufbauten drauf zu setzen.
Ich kann es z. B. auch nicht unbedingt verstehen, wenn jemand auf einen 12 Jahre alten Transporter (der es eigentlich so gut wie „hinter sich hat“) noch einen aufwendigen Aufbau setzt.
Wobei das natürlich bei einem 12 oder 15 Jahre altem BGS-1017 ganz anders aussieht, der hält wahrscheinlich locker noch mal 15 Jahre.
Auch für den Fall, dass sich jemand als Fan oder „Freak“ heutzutage noch einen AL28 als Basis nimmt kann ich noch Verständniss aufbringen, wenn die Person dies macht, weil sie eben AL28 Fan ist und der Ursprungsgedanke nicht war: „Ich bau mir ein Wohnmobil“, sondern „Ich bau mir meinen AL28“ und weis, was sie sich antut und schrauben kann.
Wobei ich die „Rundi-Fraktion“ in Globetrotterkreisen heutzutage nicht mehr unbedingt verstehen kann bzw. dafür selber andere, modernere, Fahrgestelle wählen würde.Das bei einem (zu) alten Fahrgestell einiges an Reparaturkosten anfallen kann, davon kann u. a. Wolfgang ja leider auch ein Lied singen
Und gerade die aktuelle Steuer- und Feinstaubthematik sowie die Citymautregelungen in anderen europäischen Städten (wie z. B. London) zeigen, dass ältere Fahrzeuge nicht unbedingt gern auf den Strassen gesehen sind bzw. Altfahrzeuge eine Reihe von Nachteilen gegenüber von Neufahrzeugen haben.Aber Deinen Vorschlag über ein Leasing bzw. eine Finanzierung eines neuen Fahrgestells nachzudenken kann ich nicht unbedingt zustimmen. Und zwar aus zwei Gründen:
Der erste ist eine Sache der persönlichen Einstellung, das muss natürlich jeder für sich selber entscheiden, aber ich bin nicht der Typ, der „auf Pump“ leben will. Das Wohnmobil ist mein Hobby, und mein Hobby finanziere ich nicht. Das leiste ich mir von meinem Ersparten, oder nicht. Wenn nicht, dann muss ich halt erst einmal dafür sparen oder Schrittweise bauen, so wie Geld vorhanden ist.. Finanzierung ist (in meinen Augen) was für Immobilien, wirklich (zum Leben) wichtige Ausgaben, die man sich sonst gerade nicht leisten kann und im Geschäftsleben für Investitionen, die einen entsprechenden Profit bringen.
(Damit soll sich jetzt aber bitte niemand auf den Schlips getreten fühlen, der sein Wohnmobil finanziert hat – wie anfangs schon geschrieben, dass ist eine grundsätzliche und persönliche Einstellung und Auffassung von mir, wobei ich aber niemanden das Recht absprechen will seine Wünsche und Träume zu finanzieren, wenn er sich dies Leisten kann. – Es ist in meinen Augen auch immer eine Sache der eigenen Lebensumstände. Wenn ich mir z. B. meines Jobs und meines Einkommens sehr sicher sein kann (z. B. als Beamte(r)), dann ist das natürlich auch wieder etwas anderes, als wenn ich ständig damit rechenen muss, meinen Job zu verlieren oder plötzlich weniger zu verdienen etc. Ich habe diesbezüglich lieber keine oder nur wenig finanzielle Verpflichtungen, um auch mal eine Zeit ohne oder nur mit wenig Einkommen überbrücken zu können.)
Der zweite Grund ist die reine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung: Nehme ich mal meinen Fall:
Ich gehe ja auch von Anfang an davon aus, dass meine Kabine länger hält als mein T4 und habe schon so geplant, dass alles auch auf T5 passt. Der Plan bzw. die Überlegung ist die, dass die Kabine ca. 15 Jahre halten soll. Den T4 hab ich mit 6-7 Jahren gekauft, der sollte noch ca. 7-8 Jahre halten. D. h. in ihrer geplanten Nutzungszeit muss die Kabine 1x auf ein neues (gebrauchtes) Fahrgestell umgesetzt werden.
Nun hätte ich mir nach Deiner These ja auch sofort einen T5 neu bestellen und entsprechend finanzieren können – Den Kaufpreis für meinen Gebrauchten als Anzahlung, und den Rest auf x Jahre finanziert, die monatliche Rate wäre (zumindest Teilweise) schon der Betrag, den ich so monatlich zurücklegen muss, um mir in x Jahren einen neuen gebrauchten (bar) zu kaufen, wenn mein alter T4 nicht mehr will.
Doch das rechnet sich m. E. aus zwei Gründen nicht: Zum einen ist die Frage: Über welchen Zeitraum kann ich den neuen finanzieren? Ich gehe mal davon aus, dass der Gebrauchte min. 7-8 Jahre hält, erst dann brauche ich einen neuen. Kann ich den Neuwagen über diesen Zeitraum finanzieren? Wenn nicht, dann muss ich schon mal monatlich einen höheren Betrag aufbringen, als die Rücklage für einen neune Gebrauchten. Und auch das klappt nur, wenn man davon ausgeht, dass der Pries für den neuen nur doppelt so hoch ist, wie für den alten.
Und da ist der Haken: Ein neuer T5 hätte mich nicht dass doppelte gekosten, sondern mindestens das 3-fache, wenn nicht sogar das 4-fache, wenn ich noch das ein oder andere Extra mitbestellt hätte, dass ich gerne haben würde, oder was nützlich bzw. sinnvoll wäre, aber beim Gebrauchten halt einfach nicht zu bekommen ist bzw. man hier dann abstriche macht. Aber wenn ich schon neu bestelle, dann sollte er ja auch alles haben, was ich will...