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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Unterstützung durch Möbeltischlerei

    • Krabbe
    • 4. Februar 2008 um 12:05

    Hi Hasenzahn,

    in Anrath? Wer ist denn das?
    Anrath ist ja nun mal eher klein, und ich bin dort groß geworden...

  • Übergang Druckwasserpumpe / Wassertank

    • Krabbe
    • 26. Januar 2008 um 23:18

    Ja, zum Schluß zieht die Pumpe mächtig Luft mit, aber ich bekomme den Tank trotzdem bis auf ca. 2-3 mm Wasser leer.
    Die hole ich dann, wenn ich den Tank komplett entleeren will, mit einem Microfaserhandtuch über den Handlochdeckel raus.

  • Übergang Druckwasserpumpe / Wassertank

    • Krabbe
    • 26. Januar 2008 um 16:57

    Nö, was fertiges wird es nicht geben, da die Tanks ja alle unterschiedlich hoch sind.

  • 2 Solarpanele verbauen

    • Krabbe
    • 26. Januar 2008 um 16:55

    Genau, Du kannst beide Pannels parallel an den Solarregler schließen.

    Und Du mußt den integrierten Tiefentladeschutz nicht nutzen. Also wenn Du nichts umklemmen willst, dann läßt Du die Ausgänge für die Verbraucher einfach frei. Wenn Du den Tiefentladeschtz nutzen willst, dann mußt Du die Verbraucher umklemmen. Dazu solltest Du aber vorher klären, ob der Tiefentladeschutz auch ausreichend dimensioniert ist. Gerade wenn Du einen (großen) Wechselrichter anschließen willst könnte das eng werden.

  • 2 Solarpanele verbauen

    • Krabbe
    • 26. Januar 2008 um 16:15

    NEIN, nen Solarregler brauchst Du natürlich, aber nur einen. Und der war doch dabei, oder?
    Also, beide Panels parallel schalten (ob mit Dioden oder ohne) und dann auf den Solarregler und von da aus auf die Batterie.
    In dem Paket war aber wohl kein teurer Regler drin. Und die preiswerten Regler schalten bis zum erreichen der Ladeschlussspannung im Prinzip einfach auf Durchlass und beim erreichen der Ladeschlussspannung wird das Solarmodul kurzgeschlossen.

  • 2 Solarpanele verbauen

    • Krabbe
    • 26. Januar 2008 um 15:36

    Und ich behaupte jetzt einfach mal, Du kannst das 2. Panel direkt parallel schalten.
    Denn die Leerlaufspannung (Umax.) hat ja in der Praxis wenig zu sagen, da die Spannung von der Batterie vorgegeben wird.
    Du kannst natürlich auch Dioden dazwischen schalten. Der Spannungsabfall ist dan zwar da, aber die Batteriespannung ist ja deutlich kleiner, da kann man die 0,7 V Spanungsabfall m. E. in kauf nehmen. Und der Spannungsabfall der Diode ist ja auch Stromabhängig. D. h. wenn die Batterien voller werden (oder beinahe voll sind), dann nimmt ja der Ladestrom ab. Dadurch wird der Spannugsabfall der Dioden geringer.

  • Übergang Druckwasserpumpe / Wassertank

    • Krabbe
    • 26. Januar 2008 um 12:11

    Hi Christopher,

    hinter "Wassertank" nur eine ] und dann hinter dem hier [/url] dann funktioniert das.

  • Biete Truma trumatic e 2800

    • Krabbe
    • 25. Januar 2008 um 23:15

    Somit nur als Ersatz für eine alte, defekte E2400 geeignet, und nicht für eine Neuinstallation.

  • Übergang Druckwasserpumpe / Wassertank

    • Krabbe
    • 25. Januar 2008 um 23:13
    Zitat von hwk


    ... Nachteil dieser Lösung mit der Entnahme von oben ist leider, dass man den Tank nicht vollständig leer bekommt....

    Das kann ich jetzt nicht Nachvollziehen?
    Ich habe auch einen Schlauch von oben, der bis auf den Boden geht. (Ich habe nur unten mit dem Seitenschneider "Zacken" in den Schlauch geschnitten, welcher sondt bis auf den Boden reicht.
    Damit bekomme ich den Tank bis auf wenige mm Wasserhöhe leer (max. 2-3 mm Wasser bleiben im Tank).

  • Übergang Druckwasserpumpe / Wassertank

    • Krabbe
    • 25. Januar 2008 um 12:05

    Zusatz zu dem, was VWBusman geschrieben hat:

    Das ganze mit Schlauch zu machen ist durchaus auch Sinnvoll, da die Pumpe gut vibriert.

    Alternativ gibt es aber natürlich auch die Möglichkeit der festen Verrohrung.

  • Wieviel Solarmodule???

    • Krabbe
    • 25. Januar 2008 um 09:02

    Hi abo,

    Im Bereich der Schwebeladung macht der Unterschied zwischen den Batterien nichts mehr groß aus. Da gebe ich Dir recht. Denn hier hat das Ladegerät das höchste Potential, und ob die Ruhespannung der einen Batterie jetzt 12,8 V und der anderen 12,75 V beträgt, dass spielt in der Praxis keine Rolle, wenn die Ladespannung 13,8 V beträgt.

    Was ich im groben damit meine sind mehrere Dinge:

    Zum einen ist die Gesamtspannung von zwei parallelgeschalteten Batterien natürlich abhängig, von den jeweiligen (theoretischen) Klemmenspannungen der Batterien. Sie liegt unter der der besseren Batterie. Meist wird es sich da um weniger mV handeln, es könnte sich (je nach Batterien) aber auch durchaus im 10tel V-Bereich abspielen. (Bei meinen drei Batterien, die ich momentan in Betrieb habe lag die Differenz der Ruhespannung der vollgeladenen Batterie zwischen der „besten“ und der „schlechtesten“ Batterie bei der letzten Messung bei 0,08-0,09 V)
    Damit könnte es nun (insbesondere bei bereits entladenen Batterien) dazu kommen, dass die Gesamtspannung der Batteriebank unter den Wert des Tiefentladeschutzes fällt, wenn eine Gesamtspannung einer „besseren“ Batteriebank, oder sogar einer einzelnen Batterie noch ausreichend wäre. Auch fließt mit der geringfügig geringeren Spannung gleichzeitig ein höherer Strom.

    Auch wenn keine großen Ströme fließen kommt es durch Ladungsverschiebungen ja wohl zu einem (geringen) Energieaustausch, zwischen den Batterien. Nun ist es aber auch so, dass gerade ein sehr langsames entladen einer leeren Batterie besonders schädlich für diese ist.
    In wie weit nun Ladungsverschiebungen schädlich für entladenen Batteriebänke sind kann ich nur vermuten, aber ich denke, dass hier schon schädliche Effekte auftreten.

    Wenn Du unterschiedliche Batterien, bzw. unterschiedliche alte Batterien mit unterschiedlichen Sulfatierungsgraden zusammenschaltest, dann haben diese Batterien z.B. (leicht) unterschiedliche Innenwiderstände. Dadurch sind zunächst mal ihre Lade- und Entladekurven unterschiedlich. Es kommt (bzw. kann kommen) zu (leicht) unterschiedlichen Lade- und Entladeströmen.
    Durch die unterschiedlichen Entladeströme kann es dazu kommen, dass eine Batterie mehr ihrer Kapazität verliert, als die andere (sowohl relativ, als auch effektiv).
    Wenn die eine Batterie nun immer tiefer Entladen wird, als die andere, dann altert sie dadurch natürlich auch schneller.

    Noch was zur Ergänzung zum Thema:
    Wenn man gleiche Batterien richtig zusammenschschaltet, und die Entladeströme bzw. die Kapazitätsentnahmen der beiden Batterien dadurch nahezu gleich sind, dann ergibt sich durch den Peukert-Effekt* sogar, dass die Gesamtkapazität der parallel geschalteten Batterien größer ist, als die Summer der Einzelkapazitäten.

    *Der Peukert-Effekt beschreibt das Phänomen, dass die Kapazität, die einer (Blei-)batterie entnommen werden kann zunimmt, wenn der Entladestrom im Verhältnis zur Nennkapazität abnimmt. (Die Kurve verläuft nicht linear).

  • Wieviel Solarmodule???

    • Krabbe
    • 24. Januar 2008 um 15:36

    Ich kann abo hier leider nicht ganz zustimmen, da er i. m. A. falsch Argumentiert.
    Von Verschiebeströmen kann bei parallelgeschalteten Batterien tatsächlich nicht gesprochen werden, wenn beide Batterien in Ordnung sind. Das Phänomen „Verschiebeströme“ wird aber auch nicht als Argument gegen die Parallelschaltung verschiedener Batterien genommen, sondern als Argument gegen Trennrelais zur Trennung von Starterbatterie und Aufbaubatterie. Und das sind zwei völlig verschiedene Dinge.

    Rein theoretisch kann es schon nicht zu großartigen Strömen zwischen parallelgeschalteten Batterien kommen, da dazu ein entsprechender Potentialunterschied (= unterschiedliche Batteriespannungen) vorhanden sein müsste. Das kennt jeder vom Batterieladen, zum Batterieladen muss die Spannung des Ladegerätes höher sein, als die Spannung der Batterie.
    Wenn nun aber zwei oder mehr Batterien parallel geschaltet sind, dann habe sie die gleiche Spannung. Somit kann kein Ladestrom (oder Verschiebestrom) zwischen Ihnen fließen.

    Grundsätzlich kann man natürlich verschieden große und/oder verschieden alte Batterien parallel Schalten. Und wenn beide Batterien noch in Ordnung sind, dann wird der Anwender auch keine negativen Effekte bemerken, und eine schnelleres oder vorzeitiges altern beider Batterien wird er in der Praxis auch selten feststellen können, oder dem parallel schalten zuschreiben können. Dies aber nicht, weil es nicht stattfindet, sondern weil es, genau wie das altern einer einzelnen Batterie, ein schleichender und langsamer Prozess ist. Und wenn zwei verschiedene, parallel geschaltete Batterien nach 4 oder 5 Jahren Nutzungsdauer defekt sind, dann wird niemand sagen können, ob zwei gleiche Batterien, oder eine große Batterie vielleicht noch 2 Monate länger „gelebt“ hätte. Einfach, weil zum einen noch viele andere Faktoren bei der Batterielebensdauer eine Rolle spielen, und weil man halt auch keinen Vergleichsmöglichkeit hat.

    In meinem Wissensbasisbeitrag zu Batterien habe ich dazu ja auch schon was geschrieben:
    Zwei Batterien sind niemals exakt gleich. Und gerade wenn sie unterschiedlich groß / alt oder von unterschiedlichen Herstellern sind weisen sie immer unterschiedliche in Lade- / Entladekurve, Ruhespannung, Grad der Sulfatierung, Innenwiderstand etc. auf.
    Damit kommt es zu gegenseitiger Beeinflussung wie Ladungsverschiebungen etc.
    Eine Batterie ist immer etwas „besser“ als die andere. Da sich aber gemeinsames (Spannungs-)Niveau einstellen muss, da beide Batterien ja verbunden sind wird die bessere Batterie immer etwas „ausgebremst“. Und dadurch wird die jeweils bessere Batterie auch (geringfügig) schneller altern als sie es normalerweise tun würde.

    Mein Fazit: Das parallel schalten von verschiedenen Batterien kann Probleme verursachen, muss es aber nicht.
    Wenn irgend möglich sollte man gleiche Batterien nehmen, dann sind die wenigsten Probleme zu erwarten. Sollte dies aus Platzgründen nicht möglich sein, oder sollen vorhandene, gebrauchte Batterien aufgebraucht werden, dann kann oder muss man natürlich verschiedene Batterien zusammenschalten. Wenn man aber eh neu kauft bzw. die Batterieunterbringung plant, dann sollte man aber (für die technisch bessere Lösung) gleiche und gleichgroße Batterien nehmen.

    Wichtig ist beim parallel schalten von Batterien aber auch die richtiger Verdrahtung. So sollten z. B. bei einer vorhandenen Batterie nicht einfach die zweite Batterie neben die erste gestellt, und die jeweiligen Batteriepole direkt gebrückt werden, da so aufgrund der unterschiedlichen Leitungslängen zu den Batterien unterschiedliche Ladespannungen ankommen. Statt dessen sollte von den Polen beider Batterien gleichlange (und ausreichend dicke) Anschlusskabel zu jeweils einem zentralen Plus und Minuspunkt gehen, wo die Batterien dann gleichzeitig miteinander und mit der Fahrzeugelektrik verbunden werden.

  • Spez. Gewicht Multiplexplatten

    • Krabbe
    • 24. Januar 2008 um 09:06
    Zitat von abo


    das mit dem ausfräsen is ja wohl ne sklavenarbeit, oder?


    Ne, sowas läßt man die Frau/Freundin machen.
    Astrid ist jetzt auch perfekt mit der Oberfräse. :wink:

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 24. Januar 2008 um 09:04

    Aber wehe, Du bringst keinen Kaffee mit, wenn Du mich schon aus dem Bett schmeißt.

  • Verbesserungsvorschlag: Bookmarks

    • Krabbe
    • 22. Januar 2008 um 12:15
    Zitat von VWBusman

    am besten mal an Leerkabinen-Wolfgang wenden - der ist hier der OberGuro :lol:

    Ne, für sowas ist Niklas zuständig, ihm "gehört" das Board und er hat die Programierung unter sich.

  • Gasmischbetrieb 30mbar/50mbar?

    • Krabbe
    • 22. Januar 2008 um 12:10

    @ abo,

    die Aussage findet man so in einem Katalog, wobei sie recht Sinnfrei ist.
    Denn der TÜV hat hier generell nichts zu tolerieren. Die Prüfrichtlinien kommen vom DVGW/DVFG und die Prüfung nimmt der Gas-Sachkundige vor. Der TÜV-Prüfer hat (sofern er nicht selber Sachkundiger ist und die Gasprüfung durchführt) nur zu schauen, ob die bestandene Prüfung in dem Prüfbuch eingetragen ist.
    Abgesehen davon ist der TÜV schon lange nicht mehr die einzige Stelle, die HU durchführt.

  • Gasmischbetrieb 30mbar/50mbar?

    • Krabbe
    • 22. Januar 2008 um 09:04

    So, nun hab ich gefunden, wonach ich noch gesucht hatte. Und die Thematik ist eigentlich recht einfach. ;)

    Zunächst einmal steht in der G607 (sowie der DIN EN 1949), dass die Anlage nur einen Betriebsdruck haben darf. Je nach Errichtungsdatum 50 mBar (Bis 1996) , 30 oder 50 mBar (96 bis 1.5.05) oder 30 mBar (seit 1.5.2005)
    Aufgrund der Aussage, dass die Gasanlage nur einen Druck haben darf sind die 50>30mBar Regler auch nach G607 bzw. EN 1949 nicht zulässsig. Diese Aussage wurde noch 4/07 von dem Vertreter des DVFG bei der Sachkundeschulung vertreten und ausgebildet. (Anm.: Der DVFG ist zuständig für die Annerkennung der Sachkundigen und wirkt mir an den Regelwerken.)

    Nun zur Frage, ob man durch Einbau zusätzlicher, getrennter Leitungen quasi zwei Gasnetze mit unterschiedlichem Druck in einem Fahrzeug aufbauen kann und darf. Man also quasi zwei getrennte Anlagen im Fahrzeug betreiben kann.

    Betrachten wir hierbei zwei Fälle:
    a) Die bestehende Anlage im Fahrzeug ist bereits in 30 mBar aufgebaut, und es soll ein 50 mBar Gerät nachgerüstet werden: Die ist nicht zulässig, da seit 1.5.2005 Neuanlagen nur noch in 30 mBar aufgebaut werden dürfen. Die zusätzliche Anlage wäre eine Neuanlage.
    b) Die bestehende Anlage im Fahrzeug hat einen Druck von 50 mBar und eine 30 mBar- Anlage soll nachgerüstet werden.
    Hierbei bin ich der Meinung, dass das unter gewissen Umständen sogar geht. Nur nicht so, wie sich die meisten das Vorstellen. Denn so einfach in den Flaschenkasten einen zweiten Druckregler mit 30 mBar montieren ist nicht zulässig, und zwar aus zwei Gründen:
    Zum ersten dürfen in (innenliegenden) Flaschenaufstellräumen nur zwei Gasflaschen aufgestellt werden, eine Betriebsflasche und eine Vorratsflasche. Wenn nun aber eine Flasche die 30 mBar Anlage betreiben soll und eine die 50 mBar Anlage, dann wären dies beides Betriebsflaschen. Und es darf im Flaschenaufstellraum ja nur eine Betriebsflasche sein.
    Zum anderen gehört der Flaschenaufstellraum mit zur Gasanlage (er wird bei der Prüfung ja auch auf zulässige Ausführung geprüft) und eine Anlage darf nur einen Anlagendruck haben, somit darf in einem Gaskasten auch nur ein Anlagendruck vorhanden sein.
    Was nun bei einer bestehenden 50 mBar Anlage meiner Auffassung nach ginge, wäre eine komplett separate 30 mBar-Anlage, mit eigenem Flaschenaufstellraum etc. Denn ich habe nirgendwo eine Regelung gefunden, die die Anzahl der Anlagen in einem Fahrzeug auf eine beschränkt.

  • Warum muss ein Wohnmobil eigentlich zur Gasprüfung ?

    • Krabbe
    • 21. Januar 2008 um 23:33

    Holger hat es schon recht treffend geschrieben.
    Auch wenn die Gasanlage nur aus Flasche und Kocher besteht - so lange das fest eingebaut ist muss die Anlage geprüft werden.

    Einzig Gaskartuschenkocher, bei denen die Brenngaskartusche direkt im/am Kocher ist fallen nicht unter die Vorschrift, oder halt die lose Mitgeführte Gasflasche mit Kocher, die zum Gebrauch im Freien vorgesehen sind.

  • Spez. Gewicht Multiplexplatten

    • Krabbe
    • 21. Januar 2008 um 21:45

    Hi Lothar,

    Pappel bekommst Du eigentlich in jedem Baumarkt. Jedoch nur in "roh" und nicht funiert, das bekommst Du tatsächlich nur über den Wohnmobilbedarf.
    Oder aber Du nimmst rohes Pappelsperrholz und läßt es vom Schreiner mit Funierpresse in einem Dekor Deiner Wahl beschichten.
    Dazu müßte Dir 2vgsrainer was sagen können, der hat das gemacht, wenn ich mich richtig erinnere.

  • Gasmischbetrieb 30mbar/50mbar?

    • Krabbe
    • 21. Januar 2008 um 21:33

    Ich muß mich jetzt noch mal durch ein paar ältere Vorschriften arbeiten. Heute wird es leider nichts mehr mit nem Statement von mir. Hoffe morgen was umfassendes schreiben zu können. Ich komme bisher zu dem Ergebnis, dass man zumindest unterschiede zwischen den verschiedenen Errichtungsdaten der Anlagen machen muß. Ich habe da gerade noch eine Formulierung im Kopf, die ich in den aktuellen Vorschriften so nicht mehr finde. :(
    Nun muss ich irgend wo den alten Vorschriftenstand suchen, um zu dem damaligen Vorschriften was zu sagen.

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