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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
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Beiträge von hero

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • hero
    • 16. Februar 2008 um 09:37

    Schau mal bei SVB. Beispielsweise Nr. 32001:
    Steckverbindung für 12/24 V, zweipolig, wasserdicht, bis 32 A belastbar, kostet allerdings 49,90 €.

  • Fragen zum Ausbau eines UPS Lasters

    • hero
    • 11. Februar 2008 um 10:50

    Nach dem Foto der Dachinnenseite habe ich den Eindruck, dass das Dach etwas transparent, also lichtdurchlässig ist. Stimmt das?

    Falls ja, sind leise Zweifel angebracht, ob es wirklich aus GFK besteht. GFK ist nämlich ohne lichtdichte Gelcoatschicht nicht UV-beständig. Vor dem Verkleben irgendwelcher Innenschichten solltest du sicher sein, woraus die Dachfläche besteht, damit du einen passenden Kleber verwenden kannst. Wenn das Dach beispielsweise aus PP (Polypropylen) sein sollte, wird es mit dem Kleben sehr problematisch, da kein Kleber darauf hält. PP wird genietet oder geschweisst.

    Gruß
    Hero

  • Fragen zum Ausbau eines UPS Lasters

    • hero
    • 8. Februar 2008 um 11:42

    Gratuliere zum neuen Fahrzeug! "Paketdienstler" in gutem Zustand sind ja nicht gerade häufig. Kurze Ergänzung zur Dämmstoff-Wahl:

    Trocellen wird mit Dichten von 25 - 250 kg/m³ gefertigt und ist damit nicht unbedingt schwerer als Styrodur (33 kg/m³ für Styrodur C 3035 CS). Ob man allerdings die Version mit geringer Dichte jederzeit im Handel erhält, ist eine andere Frage.

    Styrodur ist aber bei geraden Wänden gut geeignet. Die 3035 CS - Platten mit Falz in 40 mm kosten etwa 5 € / m². Allerdings stimmt es nicht, dass Styrodur keine Feuchtigkeit aufnimmt. Bei "langzeitigem Untertauchen" sind es nach Herstellerangabe zwar nur 0,2 Vol.-%, bei Diffusion aber 2 - 4 Vol.-%, also 20 - 40 Liter /m³ - wenn ich richtig gerechnet habe. Eine 4 cm starke Platte kann somit durch Diffusion 0,8 - 1,6 Liter Wasser pro m² aufnehmen.
    Das ist nicht schlimm, solange das Wasser in der Platte bleibt. Man kann dann hoffen, dass es bei Erwärmung wieder herausdiffundiert. Wenn es aber kondensiert und der Schwerkraft folgend einen Weg nach unten findet, kann es problematisch werden. Daher ist das flächige Verkleben der Platten so wichtig. LKW-Koffer-Ausbauer bohren schon mal Löcher in den Kofferboden (hinter der Wandverkleidung), damit das Wasser nach außen abfließen kann.

    Ein zweiter Punkt, der bei Styrodur zu beachten ist, ist die Temperaturbeständigkeit. Die Anwendungsgrenztemperatur liegt bei 75°C. Das kann bei intensiver Sonneneinstrahlung schon mal kritisch werden, z.B. falls die Styrodur-Dämmung direkten Kontakt mit einer Alu-Aussenhaut hat. Wichtig: helle Außenlackierung des Koffers!

    Aber lass dich nicht verunsichern: richtig angewendet ist Styrodur gut geeignet.

    Gruß
    Hero

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • hero
    • 3. Februar 2008 um 16:37

    Hallo Freunde,

    wir sind im Moment ziemlich off topic. Das Thema des Thread ist die Nasszelle. Aber jetzt is es eh schon wurscht: :)

    Wolfgang
    Im Bootsbau werden die Unterwasserschiffe von Sperrholzrümpfen mit 2K-Epoxy beschichtet, z.B. Hempel High Protect. Problematisch bei der Beschichtung von Holz ist die Restfeuchte. Diese sollte möglichst unter ca. 15 % liegen. Sonst kann sich die Beschichtung durch den Dampfdruck blasenartig ablösen und das Holz darunter faulen. Ausserdem braucht man 2 - 5 Anstriche, die innerhalb bestimmter Zeitfenster auszuführen sind. Ob da nicht das Abschleifen einer Siebdruckplatte weniger zeitaufwendig ist?

    Gruß
    Hero

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • hero
    • 1. Februar 2008 um 22:58

    OK, habe mich physikalisch unpräzise ausgedrückt. Hohe Luftfeuchtigkeit ist z.B. beim Duschen in der Nasszelle nicht zu vermeiden. Der Wasserdampf kann in die Wände diffundieren, dort abkühlen und dann in der Dämmung kondensieren. Das kann durch eine möglichst diffusionshemmende oder diffusionsdichte Wandoberfläche verhindert werden.

    Gruß
    Hero

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • hero
    • 1. Februar 2008 um 15:05

    Hat schon mal jemand seine Duschkabine mit 0,5 - 1 mm Alu beklebt, um das Ganze halbwegs dampfdicht zu bekommen?

    Gruß
    Hero

  • Gfk-Rollenware

    • hero
    • 1. Februar 2008 um 14:56
    Zitat von mangiari


    Aber um ehrlich zu sein geraten wir gerade ziemlich offtopic, was den Thread-Titel angeht. Ich schlage vor weitere Dusch-Themen die nicht direkt mit GFK-Rollenware zu tun haben im Dusche-aber-aus-was Thread zu behandeln, sonst bekommen spätere Leser, die nach Rollenware suchen ja ne Kriese :lol:

    Da hast du recht. Also: Die Frage nach Alu-Beschichtung beim Dusche-Bauen oder Alternativmaterial werde ich im genannten Thread nochmal aufwerfen.
    Gruß
    Hero

  • Gfk-Rollenware

    • hero
    • 1. Februar 2008 um 11:44

    Eigentlich wollte ich 1,5 - 2 mm GFK mit Gelcoat zum Auskleiden der Nasszelle verwenden. Nach dem Hinweis auf die Rissbildung überlege ich, ob man GFK ohne Gelcoatschicht nehmen könnte.
    Andererseits ist aber das im GFK liegende Gewebe hygroskopisch und die Deckschicht noch weniger diffusionsdicht als bei der Gelcoat-Ware. Das Eindringen von Wasserdampf in die darunterliegende Dämmschicht möchte ich möglichst weitgehend vermeiden. Spritzwasser ist weit weniger kritisch - das perlt schon an einer lackierten Holzoberfläche ab.

    0,5 - 1 mm Alu wäre sicher dampfdicht. Hat jemand Alu-Wandflächen in der Nasszelle und positive oder negative Erfahrungen? Oder habt Ihr bessere Ideen? Die vorhandenen Threads zum Thema sind mir bekannt.

    Gruß
    Hero

  • Druckwassersystem in Kombi mit Fußschalter

    • hero
    • 30. Januar 2008 um 15:59

    Wieviel Wasser wird denn verschwendet, wenn ich beim Duschen aufdrehe und warte, bis warmes Wasser aus dem Boiler an der Armatur ankommt? Das Wasservolumen im Schlauch oder Rohr ist

    V = (PI * d²/4) * L

    d - Schlauchdurchmesser innen
    L - Schlauchlänge vom Boiler zur Armatur

    Das ergibt beispielsweise für d = 10 mm und L = 3 m:

    V = 0,2355 Liter Verlust pro Duschvorgang, also weniger als 1/4 Liter.

    Selbst bei knappem Wasservorrat wäre das für mich kein Grund, ein mehr oder weniger aufwendiges Zirkulationssystem zu installieren.

    Gruß
    Hero

  • Solarlüfter gegen Feuchtigkeit?

    • hero
    • 29. Januar 2008 um 23:36

    Nicht zu vergessen eine (Zwangs-)Belüftung in Bodennähe. Wenn nicht ebensoviel Luft ins Fahrzeug nachströmen kann wie oben hinausgeblasen wird, kämpft der Lüfter gegen einen dauernden Unterdruck an. Die Leistung ist dann entsprechend schlecht.

    Gruß
    Hero

  • Spannungswandler und FI-Schalter

    • hero
    • 29. Januar 2008 um 17:53

    Ich gehe mal davon aus, dass mit "Spannungswandler" ein Wechselrichter gemeint ist.

    Im Katalog von Mastervolt sind bei den Systemvorschlägen immer zwei Fehlerstromschutzschalter vorgesehen. Der eine sitzt wie üblich unmittelbar an der 230V-Netz-Einspeisung, der zweite am 230V-Ausgang des Wechselrichters (mit eingebauter oder externer Vorrangschaltung). Diese Konfiguration ist für mich plausibel. So werde ich es wohl auch in der nächsten Elektrik realisieren.

    Gruß
    Hero

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • hero
    • 16. Januar 2008 um 16:31

    Zum Abschleifen von Siebdruckplatten könnte sich eine Schleifmaschine (Walzenschleifer) zum Abziehen von Parkettböden eignen. Kann man im Baumarkt ausleihen. Nur die Schleifbänder müssen gekauft werden. Vor Jahren haben wir damit unseren Wohnzimmerboden renoviert.

    Gruß
    Hero

  • Zerhacker-WC

    • hero
    • 15. Januar 2008 um 09:53

    Ich habe mir von Dometic ausführliche Unterlagen zur VT 2500 schicken lassen (Maßzeichnungen, Einbau- und Bedienungsanleitung). Danach ist klar, dass die Toilette ausschließlich mit der serienmäßigen 14 -Liter-Kassette betrieben werden kann, nicht mit einem anderen (größeren) Tank.

    Die Toilette braucht permanente Stromversorgung. Daraus schließe ich, dass die Pumpe nicht nur beim Spülen ca. 1 min läuft, sondern evtl. auch nachts z.B. bei absinkender Temperatur zur Aufrechterhaltung des Unterdrucks mal anläuft.
    Kann das jemand bestätigen?

    Gruß
    Hero

  • Zerhacker-WC

    • hero
    • 14. Januar 2008 um 20:05

    Eine zweite Kassette habe ich auch in Erwägung gezogen. Aber: erstens möchte ich bis zu einer Woche an Standplätzen ohne Entsorgung verbringen. Da wird man bei 2 - 3 Personen mit zwei Kassetten nicht hinkommen. Und zweitens: wohin mit der gefüllten Kassette nach dem Tausch? Im Bad/Wohnraum lagern? Da droht Geruchsbelästigung. Da ich ohne Chemie arbeiten will, müsste man dafür ein Fach mit Entlüftung haben oder die K. in einem Außenstaufach lagern - falls vorhanden.

    Daher favorisiere ich für unsere Bedürfnisse (im doppelten Sinn :) ) eine Trockentoilette oder eine Lösung mit Fä.-Tank. Die Entscheidung ist noch nicht gefallen. Vielleicht wirds eine Kombi-Lösung: Vakuum-Toilette mit Kassette UND Tank.

    Gruß
    Hero

  • Zerhacker-WC

    • hero
    • 13. Januar 2008 um 16:10

    Ja, die Dometic gefällt mir auch. Anscheinend fasst der zugehörige Kassettentank aber nur 14 Liter. Das wäre noch weniger als bei der Thetford-Kassette.

    Aber vielleicht kann man bei der Dometic alternativ oder zusätzlich über einen Zweiwegehahn einen größeren Fäkalientank anschließen ... ?

    Gruß
    Hero

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • hero
    • 11. Januar 2008 um 15:16
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Jetzt stellt sich folgende Frage: welche Seite der Siebdruckplatte - die glatte oder die genoppte - läßt sich leichter (zuverlässiger) verkleben und mit welchem Kleber? Hält der empfohlene Kömmerling-Kleber auf Siebdruckplatten? Leider warte ich immer noch auf eine Antwort von Kömmerling... Im Baumarkt empfahl man mir Ponal :?::!::?:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Hallo Wolfgang,

    Ponal scheint mir nicht geeignet.
    Körapur 2-K-Kleber verlangen bei rohem Holz eine Feuchte von nicht mehr als 13 %. Ansonsten keine Vorbehandlung erforderlich.
    Phenolbeschichtetes Holz muss abgeschliffen werden. Dann wie rohes Holz behandeln.

    Gruß von Hero

  • Zerhacker-WC

    • hero
    • 11. Januar 2008 um 14:56
    Zitat von FraBer

    Hi Leute,

    ich war ja auch erst auf dem Zerhackertrip. Bin aber in der Zwischenzeit doch bei einer Trockentoilette (Separet) gelandet. Das spart noch mehr Wasser und die Entsorgung ist auch einfacher.
    Anfangs habe ich leider nur Berichte über das den Einsatz in Wochenendhäusern gefunden und hatte Bedenken was den Einsatz in einem WoMo anbelangt. Da ich aber nun in einem Jachtforum zufriedene Kommentare gelesen habe, denke ich, das der Einbau in einem WoMo auch kein Problem darstellen sollte.


    Viele Grüße
    Frank

    Hi Frank,

    inzwischen ist ja seit deinem Beitrag fast ein Jahr vergangen. Hast du eine Separett-Trockentoilette eingebaut? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Mein Favorit wäre derzeit das Modell Chalet 4210.

    Bei den Kassettentoiletten stört mich die geringe Kapazität, bei Fäkalientanks hasse ich das Manipulieren mit versifften Schläuchen und die nicht überall mögliche Entsorgung, z.B. bei fehlendem Bodeneinlauf.

    Gruß von Hero

  • Alkoven oder nicht Alkoven

    • hero
    • 7. Januar 2008 um 12:00

    Hallo Martin,

    ob du den Alkoven wirklich brauchst, kannst du natürlich nur selbst entscheiden. Ergänzend zu den bereits von anderen geäußerten Bedenken (Riss- und Undichtigkeitsgefahr usw.) nur noch eine geschmacklich-stilistische Bemerkung zu den beiden Bildern:

    Der gegenwärtige Zustand zeigt ein stimmiges, harmonisches Mobil mit guten Proportionen. Im zweiten Bild (Entwurf) wird das Fahrgestell von der voluminösen Kabine mit Alkoven, zu weit heruntergezogenen seitl. Schürzen usw. optisch förmlich zerquetscht. Meine Meinung: Lass es außen, wie es ist und grübel über eine geschickte Innenraumaufteilung. Die ersten Tips wurden ja schon gegeben.

    Gruß von Hero

  • Verschieben des Treffens um eine Woche? Hier die Umfrage

    • hero
    • 7. Januar 2008 um 11:39

    In diesem Jahr klappt es bei uns sowieso nicht, aber prinzipiell für zukünftige Treffen wäre für uns das zweite Maiwochenende besser, da das erste immer familienmäßig verplant und belegt ist.

    Gruß von Hero

  • ca 200 QM fertige GFK Platten auf Rolle abzugeben und einige

    • hero
    • 28. November 2007 um 17:12

    urologe
    4 mm Zahnspachtel? Je nach Art der Zähnung verteilt man damit 1 - 2 mm Kleberdicke. Das ist aber pro m² das 5- bis 10-fache der von dir angegebenen Menge. Nix für ungut, aber irgend etwas stimmt da nicht. Oder habe ich mich irgendwo verrechnet?

    abo
    Ich baue keine Sandwichplatten. Mir gehts nur um den Kleberverbrauch beim Kleben von Sperrholz / GFK-Rollenware oder was auch immer auf Styrodur.

    Gruß Hero

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