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Beiträge von hero

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hero
    • 9. November 2008 um 14:58
    Zitat von steps

    Mir kam da eben eine Idee dazu:
    Ich werde die Sandwichplatten-Ausschnittabfälle der beiden Dachfenster (ca. 2x 50 x 50 cm = ca. 0,5 m²) ein paar Tage in eine mit Wasser gefüllte Wanne legen (kpl. beschwert, also unter Wasser).
    Gewogen wird dann vorher ... und nachher...grob hochgerehnet und dann sehe ich selbst, ob der "Zauber" auch hält, was versprochen wurde.
    Ist ein absoluter Härtetest betr. möglicher Wasseraufnahme für das Material.
    Ich denke, das Ergebnis interessiert hier auch Einige...;-)

    Eure Tauchtests als Diffusionstest machen nicht allzu viel Sinn. Das Eindringen von Wasser in flüssiger Form in ein Material ist ein physikalisch völlig anderer Vorgang als das Hineindiffundieren von Wasserdampf. Bei flüssigem Wasser spielen auch andere Phänomene wie Oberflächenspannung und Kapillarwirkung eine Rolle.
    Viele Baustoffe (z.B. Kunststoff-Zementputze) lassen kein Wasser durch, sind aber diffusionsoffen für Wasserdampf.

    Wenig bekannt ist auch, dass Wasserdampfmoleküle kleiner und leichter als fast alle anderen in der Luft enthaltenen Gasmolküle sind. Daher kann der Dampf auch durch sehr feinporige Oberflächen, die z.B. Kohlendioxid oder Sauerstoff sicher abwehren, eindringen.

    Dazu passt auch die Herstellerangabe zu Styrodur:
    Wasseraufnahme bei langzeitigem Untertauchen: 0,2 Vol.-%,
    Wasseraufnahme im Diffusionsversuch: 2 - 4 Vol.-%,
    also das 10 - 20 -fache bei Diffusion gegenüber Untertauchen!!!

    Ein Jahr Dauersauna für die Testplatten wäre also schon eher geeignet.

    Gruß Hero

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hero
    • 9. November 2008 um 09:01

    Hallo steps,

    mit deiner kritischen Stellung hinsichtlich der Bauqualität bei manchen Serienherstelllern rennst du hier im Forum oiffene Türen ein. Besonders ärgerlich ist es, wenn man feststellen muss, dass es reine Schlamperei ist, also mit vergleichbarem Aufwand ein wesentlich besseres Ergebnis hätte erzielt werden können. Dass man dann bei einer Sanierung auch Kompromisse schließen muss, ist auch klar.

    Noch ein Tipp zur flächigen Verklebung (für den nächsten Sanierungsfall :evil: :( es gibt nieder-viskose Kleber mit langer Topfzeit, die man ohne Spezialgerät schnell mit dem Zahnspachtel auch auf große Flächen auftragen kann, z.B. Körapur 648 (selbstverlaufender Sandwichklebstoff, 2-K-Polyurethan) mit einer Topfzeit von 120 min.

    Viel Spaß mit dem renovierten Womo.
    Hero

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hero
    • 8. November 2008 um 15:53

    Hallo abo,

    ich will den Thread nicht durch den Start einer theoretischen Diskussion verwässern. Daher nur ganz kurz ein Abstract zu einer Arbeit (leider habe ich den Link nicht gespeichert):

    "Diffusion von Wasserdampf durch Feinschichtharze
    Als Modell für die Gelcoat- oder Topcoatschicht eines glasfaserverstärkten Laminates wurden dünne, planparallele Platten definierter Dicke aus zwei Gelcoatharztypen (Isophthalsäure-Neopentylglykol- (UP) und Phenacrylat-Harz (PHA) auf Basis von Bisphenol A) gegossen, und es wurde der Einfluß der Unterhärtung sowie der Harzverdünnung mit Styrol auf die Wasserdampfdurchlässigkeit dieser Platten untersucht. Die Harzverdünnung führt in beiden Fällen zu einem evidenten Anstieg der Permeationskoeffizienten P. Die Unterhärtung (Aushärtungsgrade um 97%) und anschließende Extraktion des nicht auspolymerisierten Styrols läßt beim UP die Permeabilität von Wasserdampf ebenfalls ansteigen, beim PHA wurde dagegen ein leichtes Sinken des Permeationskoeffizienten verzeichnet. Die Ergebnisse werden im Zusammenhang mit den Unterschieden in der Kinetik der Aushärtungsreaktion beider Harztypen diskutiert."

    Daraus ist zu schließen:
    - Gelcoatharze sind wasserdampfdurchlässig.
    - Die Permeabilität für Wasserdampf hängt stark von der Art des Harzes und dem Herstellungsprozess ab.

    Leider sind in den Datenblättern der Hersteller und Anbieter keine Angaben über die Durchlässigkeit für Wasserdampf vorhanden.
    Übrigens gelten Epoxidharze als praktisch diffusionsdicht gegenüber Wasserdampf und werden daher zum Sanieren von osmosebefallenen Booten verwendet.

    Oft wird auch "wasserdicht" mit "diffusionsdicht" verwechselt. Handelsübliches Styropor ist so gut wie wasserdicht, aber keineswegs diffusionsdicht gegenüber Wasserdampf.

    Gruß Hero

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hero
    • 8. November 2008 um 09:50

    Das sieht doch schon ganz gut aus. Du schreibst "Sandwichplatten" (Plural). Besteht die Platte unter der Dachhaut aus mehreren Teilen, evtl. wegen besserer Handhabbarkeit? Für die Statik besser wäre eine durchgehende Platte. Ob die Krafteinleitung in die Wand so wie gezeichnet auf Dauer funktioniert, wird die Praxis zeigen.

    Ich hätte die Platte(n) unbedingt flächig verklebt. Bei der Punktklebung bleiben Hohlräume. Dort kann im Laufe der Zeit aus dem Innenraum Wasserdampf hineindiffundieren, da die GFK-Sandwichplatten nicht vollständig dampfdicht sind. Die Aluhaut außen ist dampfdicht und läßt den Dampf nicht hinaus. Bei Abkühlung kondensiert der Dampf im Hohlraum und wird zu Kondenswasser. Bei Frost kann dieses Wasser gefrieren und die Verbindung mit der Dachhaut aufsprengen. Wenn immer gut gelüftet wird, kann man hoffen, dass bis zum Ende des Fahrzeuglebens alles gut geht.

    Gruß Hero

  • Wasserhahn verrückter Fehler

    • hero
    • 28. Oktober 2008 um 13:02

    Hallo Wolfgang,

    diese Schwäche gibt es schon lange, nicht erst heutzutage. Ich erinnere mich noch, dass mir bei meinem zweiten Ausbau vor ca. 20 Jahren der Reimo-Händler, bei dem ich den Wasserhahn gekauft habe, den Tipp mit dem Schaltrelais gegeben hat. Ich bin dem Rat gefolgt und der Hahn hat dann auch bis zum Verkauf des Fahrzeugs 12 Jahre später gehalten. Die Hähne sollen halt billig sein; daher die schwächlichen Schalter. Dass man beispielsweise mit einem für max. 6 A ausgelegten Mikroschalter im Hahn keine 20 A - Tauchpumpe schalten sollte, ist klar -- und das war auch schon früher so. :)
    Wenn du ein Relais einbaust, wird es dir der Hahn mit einem langen Leben danken.

    Gruß Hero

  • Wasserhahn verrückter Fehler

    • hero
    • 27. Oktober 2008 um 10:08

    Wie von Wolfgangchen beschrieben sitzt der Schalter im Hahn, nicht in der Pumpe. Ich hatte vor einiger Zeit ähnliche Effekte. Die Mikroschalter in den Hähnen sind recht empfindlich. Kombiniert mit einer rel. starken Tauchpumpe halten sie dem höheren Strom auf Dauer nicht stand. Man kann die Lebensdauer deutlich verlängern, wenn man die Pumpe über ein Relais ansteuert. Der Schalter im Hahn muss dann nur den geringen Steuerstrom für das Relais verkraften. Also: Hahn austauschen, evtl. Schaltrelais verwenden.

    Gruß Hero

  • Griffschalen gesucht. Wer hat dreipunkt verr.??

    • hero
    • 27. September 2008 um 08:46

    Die Tür-/Klappenverriegelung gibt es bei Titgemeyer. Kann z.B. auch bei Ormocar bezogen werden.

    Gruß Hero

  • Biolit-Filter: Hersteller?

    • hero
    • 24. September 2008 um 12:16

    Lieber Questman,

    wenn du die Frage für unsinnig hältst: wieso verschwendest du dann deine Zeit mit einer nichtssagenden süffisanten Antwort?

    Zur Sache: ich hätte gern den Kontakt zum Hersteller des Filters. Lilie ist der Großhändler. Ein Anruf dort ist sicherlich nicht sinnlos, aber:
    die Informationen sind dann aus zweiter Hand. Außerdem geben Händler (auch Lilie) ihre Bezugsquellen ungern preis. Auf dem Caravan-Salon konnte/wollte mir beispielsweise niemand am Lilie-Stand den Hersteller der von Lilie vertriebenen Energiespar-Kühlschränke nennen.

    Gruß
    Hero

  • Biolit-Filter: Hersteller?

    • hero
    • 24. September 2008 um 10:42

    Hallo,

    Lilie bietet auch im aktuellen Katalog 2008 die Filteranlage Biolit 97 an. Andere Anbieter sind mir nicht bekannt. Beim Googeln bin ich darauf gestoßen, dass die Firma Biolit in Olpe angeblich schon im Jahr 2000 geschlossen wurde. Weiss jemand, wer diese Filter herstellt? Die Frage zielt darauf ab, ob die Versorgung mit Ersatz-Filterkartuschen auch längerfristig gesichert ist.

    Gruß
    Hero

  • Teppichkleber

    • hero
    • 14. August 2008 um 12:01

    Hallo Gerhard,

    zur Elektroverbindung gibt es schon viele Beiträge. Versuch es mal mit der Suchfunktion.

    Zum Teppichkleber:
    Gibt es evtl. bei Raumausstattern.

    Aber:
    Einen flächig fest verklebten Teppich würde ich im Womo nicht haben wollen. Ist vor allem unterwegs schlecht zu reinigen. Erst recht würde ich nicht auf einen alten Teppich einen neuen kleben. Eine vollflächige Verbindung ist nicht zu erreichen. Ich hätte keinen Spaß an der Vorstellung, dass sich zwischen den Teppichen Feuchtigkeit, Schimmel und allerlei Tierchen breitmachen könnten - auch wenn das in der Realität vielleicht nicht passiert. Mein Rat:

    - Alten Teppich entfernen (sollte z.B. mit Fein Multimaster gehen)
    - PVC-Boden oder Linoleum flächig aufkleben
    - Bei Bedarf Teppich oder auch nur Fußabstreifer auflegen, wenn überhaupt nur am Rand mit Teppichklebeband befestigen.

    Den glatten Boden kannst du einfach feucht wischen und sauberhalten.
    Wenn der Teppich schmuddelig und unansehnlich geworden ist, kann man ihn einfach austauschen - wenn er nicht verklebt ist.

    Gruß
    Hero

  • Routing von Gasleitungen ?

    • hero
    • 26. Juli 2008 um 08:55

    Er hat doch die Gasflasche außen. Die Leitung muss dann doch nur von außen nach innen, genau EINmal. Oder habe ich was falsch verstanden?

    Gruß Hero

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • hero
    • 22. Juli 2008 um 08:35

    Hallo Rainer,

    vielen Dank für die Info. Prinzipiell ist die Luftfederung mit Auflastung eine feine Sache - wenn sie zuverlässig funktioniert. Ab und zu platzt wohl auch ein Luftbalg. Bei Volluftfederung ist dann Schluss. Weiterfahrt nur nach Ersetzen des defekten Balges möglich.

    In dem von mir oben beschriebenen Fall könnte ein Designfehler die Ursache der Fehlfunktion sein: Durch die Höherlegung vorn reicht die Balghöhe hinten nicht aus, um das Heck ausreichend anzuheben.

    Immer genug Luft im Balg wünscht
    Hero

  • Routing von Gasleitungen ?

    • hero
    • 20. Juli 2008 um 08:24

    Es ist etwas schwierig, einen Rat zu geben, ohne die baulichen Details zu kennen. Ich würde einen Verlauf im Koffer vorziehen wegen des besseren Korrosions- und Frostschutzes, aber vor allem, um Beschädigungen durch Vandalismus auszuschließen. Das gilt übrigens auch für die Montage der Gasflasche. Wenn schon außen, dann nur in solidem Kasten oder Käfig.

    Auf keinen Fall würde ich die Leitung innen bis zum Dach hochziehen und dann beim Küchenblock wieder runter. Die Leitung wird unnötig lang und es könnte zu Störungen beim Gasdruck kommen (aber dazu kann vielleicht Krabbe kompetenter antworten). Man kann doch die Leitung innen am Boden verlegen und an der Eingangstür unter einer kleinen Schwelle verstecken (gibts im Baumarkt mit abgeschrägter Kante u. geringer Höhe), stört also nicht beim Aus- und Einsteigen.

    Gruß
    Hero

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • hero
    • 19. Juli 2008 um 09:53

    Gratulation! Ein sehr gut gelungener Ausbau!

    Jetzt interessieren mich aber Praxiserfahrungen, insbesondere mit der Luftfederung.

    Ich kenne einen Erfahrungsbericht über einen T5 4-motion ("Autark" von Woelcke) mit Auflastungs- und Höherlegungspaket:
    Vorn andere Schraubenfedern für 45 mm Höherlegung, hinten Luftfederung von SMV (Bälge Dunlop pneuride 8" 2, Maximaldruck 8 bar), dadurch Höherlegung 50 - 70 mm und Auflastung auf 3,5 t.
    Firmenseitig war bei Lieferung des Fahrzeugs ein Druck von 6 - 6,5 bar eingestellt, was auch den SMV-Richtlinien entsprach.

    Aber:
    Es wurde bemängelt, dass das Heck nur durch einen Druck von 8 - 8,5 bar einigermaßen ausreichend angehoben wurde. Dann sackte aber der Druck in einem der beiden Kreise innerhalb eines Tages auf 6 bar ab.

    Daher meine Fragen:

    - Hat sich die Goldschmitt-Luftfederung bewährt? Läßt sich das Fahrzeug auch bei voller Beladung waagerecht ausrichten? Welcher Druck ist dazu in der Luftfederung erforderlich? Bleibt der Druck konstant oder läßt er im Laufe der Zeit nach?

    - Beinhaltet das Goldschmitt-Paket eine Höherlegung?

    - Hast du die Federung selbst montiert? Erfahrungen?

    Gruß
    Hero

  • Feuchtigkeit und Dachfenster

    • hero
    • 11. Juli 2008 um 13:01

    Ob Zwangsentlüftung oder nicht, ist letztendlich Geschmackssache. Ich halte sie eigentlich für ganz nützlich, da man den nötigen Luftaustausch (auch und gerade nachts und im Winter) zum Abführen der Luftfeuchtigkeit erreichen kann, ohne dass es hineinregnet.

    Wichtiger ist aber das richtigen Lüften: abends, wenn es im Innenraum noch wärmer ist als draußen, Tür und Dachhaube weit öffnen, damit
    kühlere Luft nach innen kommt (= weniger Luftfeuchtigkeit). Die warme (= feuchte) Luft zieht durch die Dachhaube ab. 10 - 15 min Lüften reicht normalerweise. Je kälter die Außenluft, umso besser der Trocknungseffekt durch Lüften.

    Gruß
    Hero

  • Dachklappe min 100 x 150cm --wie machen???

    • hero
    • 4. Juli 2008 um 09:58
    Zitat von mangiari

    Bissl schwierig dürfte das Aufklappen ausfallen, wenn ihr so wie oben vorgeschlagen die Klappe rundrum überlappt. Das funzt nach Adam Riese natürlich nicht. Entweder braucht die Überlappung sehr viel Luft, oder die Klappe muss zunächst senkrecht nach oben und dann erst geklappt werden.

    Evtl, bekommt man für die Klapp-Bewegung genug Toleranz hin, wenn man die großzügige Dichtlippe genau in der Vertikalen Überlappung von Klappe und Rand macht, so dass da Toleranz vorhanden ist. Hier hilft meiner Meinung nach nur eine genaue maßstabsgetreue Skizze, dann kannst mit Zirkel sehr einfach feststellen ob das ganze auf geht oder nicht.

    Kann man einfacher mit dem guten alten Pythagoras ausrechnen:

    x = R - SQRT(R² -a²)

    R Radius des Kreises, den die Klappe beim Öffnen beschreibt.
    a Höhe des Rahmens über der Dachfläche
    x erforderlicher horizontaler Abstand Klappe - Rahmen ("Toleranz")

    Eine komplizierte kombinierte Hub-/Klappbewegung ist wohl nicht erforderlich, wie das folgende Zahlenbeispiel zeigt:

    R = 100 cm (Klappenbreite)
    a = 5 cm (Höhenüberstand des Rahmens über Dach)

    x = 0,125 cm , also ca. 1,3 mm "Luft" zwischen Haube und Rahmen beim Überlappen auf der Verschlussseite.

    Wenn der Drehpunkt des Scharniers deutlich über der Dachfläche liegt (aber noch unter dem Wert von a), wird der Wert von x sogar noch kleiner. Rechnung ohne Gewähr ... :)

    Gruß
    Hero

  • Ausbau Möbelkoffer

    • hero
    • 4. Juli 2008 um 09:19

    Hallo Frank,

    gratuliere zum Baufortschritt. Kannst du Details zu den Klappen geben?
    Eigenbau? Stahl- / Alu- / Kunststoff-Rahmen? Wie ist (bei Metall) die thermische Trennung innen/außen realisiert? Welche Beschläge und Dichtungen?

    Gruß
    Hero

  • Quelle für Möbelbauplatten Schichstoff gesucht

    • hero
    • 14. Juni 2008 um 10:00
    Zitat von thom

    Hallo Holger
    Meistens sind es 15 oder 16 mm Pappelsperrholzplatten mit Folienbeschichtung.

    http://www.v-group.com/index.php?id=1
    Gruß thom

    Folienbeschichtung ist aber wesentlich weniger widerstandsfähig und haltbar als eine Schichtstoffoberfläche. Ich hatte in 2 früheren Fahrzeugen Möbel mit beiden Oberflächen. Folie löst sich gern an Kanten vom Holz ab und bildet dann unschöne Wülste. Schichtstoff ist auch wesentlich kratzfester.

    Gruß Hero

  • Neuer Sprinter Allrad als Basis

    • hero
    • 15. April 2008 um 16:40
    Zitat von mobilo

    BFGoodrich ALL-Terrain T/A 245x75 /R16

    ist die größte größe für die die serienfelgen von den reifen und felgenherstellern offiziell freigegeben sind.
    mobilo

    Sind die Serienfelgen mit denen des Nicht-Allrad-Sprinters identisch?

    Gruß
    Hero

  • Portal für Aufbauhersteller

    • hero
    • 2. April 2008 um 11:01
    Zitat von Questman

    Kannst Dich doch selbst registrieren.

    Schön wär's. Du kannst einen ANTRAG auf Registrierung stellen.
    Der wird aber normalerweise abgelehnt. Zitat aus der Antwort von Mercedes:
    "Ihrer Bitte um Registrierung können wir leider nicht nachkommen, da es sich bei Ihrer Firma nicht um einen Aufbauhersteller handelt und der Zugriff zum geschützten Bereich ausschließlich Aufbau-Partnern von
    Mercedes-Benz vorbehalten ist."

    Gruß Hero

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