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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
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Beiträge von hero

  • Montage von Tür- und Klappenscharnieren

    • hero
    • 12. Februar 2007 um 11:33

    Hallo Thomas,

    die sogen. USA-Tür ist sicherlich nicht schlecht. Ein wenig stören mich der
    Alu-Rahmen (Kältebrücke?) und die insgesamt etwas filigrane
    Ausführung mit Einpunktverriegelung. Ein solides Stangenschloss bietet
    doch etwas mehr Widerstand gegen unwillkommene Besucher.

    Gruß
    Hero

  • Montage von Tür- und Klappenscharnieren

    • hero
    • 10. Februar 2007 um 22:26

    Nachtrag:
    http://www.ormocar.de/spezielle_bauteile.html

    Art.Nr. 7112 Edelstahlscharnier

    War wohl schon halb am Schlafen :(

  • Montage von Tür- und Klappenscharnieren

    • hero
    • 10. Februar 2007 um 22:22

    Klavierband hatte ich eigentlich nicht gemeint, sondern so etwas:
    http://ormocar/
    Art.Nr.

    Vielleicht hat ja jemand eine Ormocar-Kabine, bei der solche
    Scharniere verbaut sind. Würde mich interessieren, ob die
    Schrauben nur in der äußeren GFK-Schicht hängen oder im
    Scharnierbereich irgendwie zum besseren Halt unterfüttert sind.

    Klavierband kann man nehmen (ich würde es wahrscheinlich für
    Außentüren und Klappen nicht verwenden), dann aber eher an den
    Stirnseiten von Tür und Wandausschnitt festschrauben (mit entspr.
    Einlage in den Platten, damit die Schrauben halten), nicht von außen
    drauf.

    Gruß
    Hero

  • Montage von Tür- und Klappenscharnieren

    • hero
    • 10. Februar 2007 um 12:07

    Hallo zusammen,

    Leerkabinenhersteller (z.B. Ormocar) verbauen Tür- und Klappenscharmiere
    aus Edelstahl, die von außen an die GFK-Sandwichwand geschraubt werden.

    Ich frage mich nun, wie es mit der Festigkeit dieser Verschraubung bestellt
    ist. Auch wenn bei Türen 4 Scharniere verwendet werden und sich die
    Kräfte entsprechend verteilen, hätte ich doch Bedenken, die Scharniere
    nur in die äußere 1,5 - 2,0 mm GFK-Schicht zu verschrauben. Der Schaum
    darunter hält ja nichts und punktuelle Zugbelastung kann GFK und Schaum
    auseinanderreißen.

    Auch die Verstärkung der Platten an den Ausschnitträndern durch
    auf die Schnittkanten aufgesetzte Winkel- oder U-Profile aus GFK oder was
    auch immer würde nur max. ca. 4mm mehr Materialstärke für die Schrauben
    bringen. Oder Schrauben durch die gesamte Platte mit Gegenstück innen?
    Ausfräsen der Schaumschicht und Ersetzen durch festes Material im
    Scharnierbereich wird wohl nicht praktiziert, da zu aufwendig.

    Bevor ich Herrn Bohrer mit meiner Frage vom Kabinenbauen abhalte :-),
    frage ich hier: wie werden diese Edelstahl-Aufschraubscharniere für Türen und
    Klappen fachmännisch montiert?

    Gruß
    Hero

  • Rückschlagventil für Abwasserrohr?

    • hero
    • 9. Februar 2007 um 12:32
    Zitat von Krabbe

    Kleiner Tank mit Tauchpumpe und Schwimmerschalter, mit der das Duschwasser in den
    Grauwassertank gepumpt wird. Nur sehe ich hierbei das Problem des Verstopfens der
    Pumpe durch langen Haaren aus dem Duschwasser.

    Hallo Krabbe,
    Bei einem separaten Tank für das Duschwasser könntest Du dieses für die
    Toilettenspülung wiederverwenden. Das Problem des Verstopfens der Pumpe
    kann man durch einen vorgeschalteten Filter lösen, den man leicht reinigen kann.

    Gruß
    Hero

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • hero
    • 26. Januar 2007 um 10:27

    Vom Philosophieren zurück zur Praxis :)

    Kurz meine Erfahrungen bzgl. Rost mit dem Vorgänger meines derzeitigen
    Kastenausbaus: Es war ein Ford Transit Kasten (Bj. 89), selbst ausgebaut,
    mit Xtrem-Isolator gedämmt, Übergänge Seitenwände->Boden mit Hohlraumwachs
    behandelt, ebenso die Hohlräume in den Türen und zwar unten, wo sich das
    Wasser sammelt. Keine Dampfsperre. Habe das Fahrzeug fast 13 Jahre
    gefahren. Dann traten 2 kleine Durchrostungen an Türen auf: Fahrerhaustür
    links und Heckflügeltür links, natürlich an der Unterkante. Sonst kein Rost,
    auch nicht am Unterboden (kein Winterbetrieb).

    Ich meine, dass man damit zufrieden sein kann. Die Roststellen an den
    Türen hätten bei einem 13 Jahre alten Fahrzeug auch bei einer normalen
    Transporternutzung ohne Ausbau auftreten können.

    Gruß
    Hero

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • hero
    • 24. Januar 2007 um 22:52

    Xtrem-isolator ist Trocellen. Schau mal da:
    http://www.busfreaks.de/strohrum/printthread.php?id=9179

    Gruß
    Hero

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • hero
    • 24. Januar 2007 um 20:26

    Bei der Wahl der Stärke des Dämmmaterials geht es nicht nur darum, bei
    welchen Temperaturen man sich im Fahrzeug wohlfühlt. Wichtiger für den
    Werterhalt des Fahrzeugs ist, was mit dem bei (nächtlicher) Abkühlung
    der Luft im Innenraum kondensierenden Wasserdampf geschieht.

    Hat man Be- und Entlüftungsmöglichkeiten weit(!) geöffnet - doch wer tut
    das schon in kalten Nächten - , kann ein großer Teil der warmen, viel
    Wasserdampf enthaltenden Luft abziehen und trockenere kalte in das
    Fahrzeug nachströmen.

    Bleibt die warme Luft im Fahrzeug, kühlt sie allmählich ab und gibt den
    Wasserdampf vorwiegend an die kältesten Bauteile als Kondenswasser
    ("Schwitzwasser") ab. Es entsteht die berüchtigte Tropfsteinhöhle.
    Durch Konvektion kriecht die Luft buchstäblich bis in die letzen Ritzen
    und lagert dort das Wasser ab.

    Beim Kastenwagen führt das zu beschleunigter Korrosion der Blechkarosse und oft
    zum Verrotten der Einrichtung. Eine möglichst dicke
    Dämmung verlangsamt die Abkühlung der Innenwände und gibt der
    feuchten Luft die Chance, in der Zwischenzeit durch die meist kleinen Lüftungsöffnungen
    (Dachhauben, Fenster) abzuströmen.
    Ganz vermeiden lässt sich das Kondensieren aber kaum.

    Bei einer Kabine aus Sandwichplatten mit Schaumkern ist die Situation
    wesentlich entspannter,
    da die Innenwände nicht so stark abkühlen und in den GFK/Schaumverbund
    nur wenig Wasserdampf hineindiffundiert.

    An die Wirksamkeit von Folien als Diffusionsperren oder -bremsen im
    Womo glaube ich nicht, da die Folie an zu vielen Stellen durchlöchert
    werden muss (Fenster, Türen, Klappen, Dachhauben, Kabel- und
    Schlauchdurchführungen usw.). Alle diese kritischen Bereiche
    müsste man dauerhaft diffusionsdicht gegen den Innenraum abschotten,
    sonst gibt gerade an diesen undichten Stellen die eindringende Luft gern ihr Wasser ab.

    Fazit:
    1. Immer möglichst dick dämmen.
    2. Zum Dämmen ausschließlich Material verwenden, das extrem wenig Feuchtigkeit aufnimmt.
    3. Alle Schichten des Wandaufbaus flächig miteinander verkleben. Alle
    Übergänge und Fugen sorgfältig abdichten. Hohlräume um Wandaufbau
    vermeiden (beim Kastenwagen kaum möglich).
    4. Lüften, lüften, lüften. Am wichtigsten bei großen Temperaturunterschieden Tag/Nacht oder Wetterwechsel warm -> kalt.

    Gruß
    Hero

  • Über 3,5t: Geschwindigkeitsbegrenzer?

    • hero
    • 16. Januar 2007 um 20:40
    Zitat von surferphotos


    Naja, 100 ist auch ok... oder hat jemand ein Steuergerät über ?

    100? Laut VW läßt der Begrenzer beim LT 46 nur 90 km/h zu.

  • Über 3,5t: Geschwindigkeitsbegrenzer?

    • hero
    • 15. Januar 2007 um 23:32

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man lachen. Bauen die wirklich
    ein Steuergerät ein, das sich nicht programmieren lässt?
    Welchen Motor hast Du in Deinem LT 46? 116 kw? Baujahr?

    Gruß
    Hero

  • Kleine Kabine auf Landcruiser

    • hero
    • 15. Januar 2007 um 11:35
    Zitat von Hans-Dieter Baehring


    Hallo Hero,
    die Kabine ist Holzsandwich , nur außen mit" GFK- Tapete" überklebt und lackiert.

    Vielen Dank

    Offenbar habe ich es nicht klar genug ausgedrückt:
    Man kann Monopan MIT KEINEM WERKSTOFF durch Kleben verbinden,
    ausgenommen die lackierte Seite. Auf der nichtlackierten Seite und den
    Schnittkanten hält kein Kleber. Daher hält auf Dauer auch keine Klebeverbindung
    mit deiner Holzsandwich-Kabine.

    Gruß
    Hero

  • Kleine Kabine auf Landcruiser

    • hero
    • 14. Januar 2007 um 22:54

    Hallo,
    bei der Verarbeitung von Monopan ist zu beachten, dass nur die lackierte
    Seite (werkseitige aufwendige Speziallackierung) geklebt werden kann. In der industriellen
    Fertigung werden die Platten verschweißt und/oder vernietet.

    Bei Mercedes gab es kurzzeitig vor wenigen Jahren sogenannte Leichtkoffer aus Monopan
    für den Sprinter.
    Die wurden aus dem Programm genommen, als der Zulieferer in Insolvenz ging.
    Ein Verkäufer berichtete mir, es habe mit den Koffern viel Ärger mit Undichtigkeiten gegeben.

    Weiteres hier im Forum im Thread über Monopan.
    Ich würde einen Mix aus GFK-Sandwich und Monopan nicht machen.

    Gruß
    Hero

  • Über 3,5t: Geschwindigkeitsbegrenzer?

    • hero
    • 14. Januar 2007 um 12:38

    Hallo Krabbe,
    das hilft mir weiter, vielen Dank. Nebenbei: DEKRA gibt es auch in den
    westlichen Bundesländern.:-)
    Ich habe übrigens gehört, dass viele Werkstätten eine Abschaltung des Speed Limiters
    ablehnen in Unkenntnis der Sonderregelung für SonderKfz. Wohnmobil.

    Gruß Hero

  • Über 3,5t: Geschwindigkeitsbegrenzer?

    • hero
    • 13. Januar 2007 um 12:47

    Hallo,
    einige Fragen zu den automatischen Geschwindigkeitsbegrenzern auf 90 km/h,
    die - meines Wissens ab Bj. 2004 - in gewerblich genutzten LKW über 3,5 t
    vorgeschrieben sind. Wenn ich zur privaten Nutzung einen gebrauchten LKW mit
    Begrenzer kaufe:

    - Darf der Begrenzer bei Zulassung als LKW deaktiviert werden?
    - Darf der Begrenzer bei Zulassung als Womo deaktiviert werden?
    - Ist für eine evtl. Deaktivierung eine Vollabnahme beim TÜV oder eine
    Unbedenklichkeitsbescheinigung des Herstellers erforderlich?
    - Welche Belege/Bescheinigungen müssen bei der Werkstatt für die Deaktivierung
    vorgelegt werden?

    Versteht mich nicht falsch: Ich möchte reisen, nicht rasen. Aber meines Wissens dürfen
    Womos über 3,5t 100km/h fahren. Das halte ich auch für einen umgewidmeten LKW
    für verantwortbar, zumal die Fahrgestelle sich nicht unterscheiden (zumindest nicht
    bei den Typen, die ich im Auge habe). Kennt sich jemand in diesem juristischen
    Dschungel aus? Leider hat mir Googeln keine entsprechenden Einsichten gebracht.

    Gruß Hero

  • Stehhöhe

    • hero
    • 4. Januar 2007 um 13:18
    Zitat von mangiari

    Puh, ganz schön sterile Kiste. Wer kann denn in sowas wohnen? Sehen Euro Kabinen auch so aus??? :shock:

    Keine Ahnung, was Euro Kabinen sind. Aber der Stil einer Inneneinrichtung ist eben Geschmackssache. Der eine mag Gelsenkirchener Barock mit Rüschenvorhängen, der andere eine
    eher nüchterne (sterile?) Einrichtung.

  • Stehhöhe

    • hero
    • 3. Januar 2007 um 20:00
    Zitat von rhjhsh

    Ich bin ein FAN von meinem Dachzelt. (Derzeit auf Grand Vitara montiert). Um aber bei Gewitter, Sturm, etc. sicherer schlafen zu können möchte ich mir einen Kastenwagen ausbauen.
    Habe einen MB in Aussicht, der jedoch nur eine Höhe aufweist, in der ich ein wenig gebückt stehen muss.
    Ausbau mit Sitz/Schlafkombination, kleiner Herd und Spüle.
    Hat es einen Sinn, in ein Fahrzeug mit zu niedriger Stehhöhe zu investieren? Kann das Dach gehoben werden (MB207D ca. 10 Jahre alt). Voraussetzung ist immer, dass noch ein Dachträger für das Dachzelt montiert werden kann.

    Falls du nicht auf den alten MB -Kasten fixiert bist, würde ich einen Doppelkabiner
    empfehlen (VW T4/T5, Sprinter, LT2 ...). Vorn aufs Fahrerhausdach dein geliebtes Dachzelt,
    hinten auf die Pritsche (oder anstatt Pritsche) eine kleine Wohnkabine aus GFK-Sandwich,
    je nach Höhe mit oder ohne Hubdach. Die Kabine wird zwar klein, aber für den von dir
    angegebenen Ausbau reicht es allemal. Die Kabine wäre sogar für Winternutzung
    geeignet, der Kastenwagen nicht.
    Fa. Woelcke hat neulich eine derartige Kombination auf T4 (Gebrauchtfahrzeug Bj. 93,
    Absetzkabine "Floh") angeboten.

    Gruß Hero

  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • hero
    • 20. Dezember 2006 um 21:37

    urologe
    Natürlich habe ich wie fast jeder, der einen Fahrzeugwechsel im Auge hat, unterschiedliche
    Fahrzeuge unterschiedlicher Typen in der engeren Wahl. Anlass meiner Frage ist ein
    konkretes Fahrzeug, das aber nur in den Rang "engere Wahl" kommt, wenn die bekannte
    Dachfrage für mich lösbar ist. Daten:
    3,5 t - Transporter mit Koffer 3,30L x 2,00B x 2,10H (innen) Spier Athlet Plywood mit
    weiß-transluzentem Dach aus GFK, Heckflügeltüren, Seitentür rechts. Nutzlast 1050 kg.

    Kein Hubdach oder andere Späßchen geplant.
    Halle ließe sich organisieren, falls umfangreiche Klebearbeiten außen am Dach erforderlich
    sein sollten. Die Lösung von innen würde ich aber wie gesagt vorziehen.

    @Alle
    Im Übrigen interessiert mich und vielleicht auch andere die Thematik an sich ohne die
    Einengung auf einen bestimmten Fahrzeug- oder Koffertyp. Die Mitteilung von
    nützlichen Erfahrungen in diesem Bereich - auch wenn diese Erfahrungen nicht unmittelbar
    als Problemlöser für meine Anfrage dienen können - ist daher ausdrücklich erwünscht.
    Ich finde es z.B. sehr hilfreich, was Thomas im Beitrag oben über die Arbeiten am Alukoffer seines
    Feuerwehrautos berichtet.

    Gruß Hero

  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • hero
    • 20. Dezember 2006 um 11:28

    Hallo,
    zunächst Dank an alle, die bisher zu diesem Thread beigetragen haben, insbesondere auch
    danke für die Tips zum Styrodur-Kleben. Auch wenn die Diskussion inzwischen vom
    Titelthema Kühlkoffer etwas abgedriftet ist, möchte ich doch nochmal die "Dachdiskussion"
    (Dämmung, Begehbarkeit) beim Plywoodkoffer (ca. 17 mm Wandstärke) mit Leichtbaudach aus GFK
    aufnehmen.

    Meine Idee: könnte man die Dachdämmung und Stabilisierung nicht auch von innen angehen?
    1. 30 - 40 mm Styrodur von innen an die vorhandene dünne GFK-Schicht kleben; dabei
    Zug um Zug die die Dachplatte stützenden Stahlprofilblechtraversen entfernen.
    2. Ca. 4 mm Sperrholz oder 2 mm GFK ankleben als unterste Schicht des "Eigenbau-Sandwich".
    Falls die entstandene Platte tragfähig genug ist (1 Person + Dachlast, d.h. Kanu, Solar, Dachhauben, ...),
    fehlt nur noch eine Auflage am Rand, d.h. an den Innenseiten der Aussenwände:
    3. Ca. 10 cm breite Streifen von 15 - 20 mm Dicke aus Multipex o.ä. innen ringsum als Auflage an die
    Plywood-Außenwände kleben (mit Sika?).

    Die Frage ist, ob die Klebefläche der Auflagestreifen an der Außenwand ausreicht. Oder besteht
    die Gefahr, dass unter Dauerlast der Kleber nachgibt und die Streifen nach unten wandern?
    Schrauben oder Nieten wären unerwünschte Kältebrücken.

    Die Vorteile dieser Lösung gegenüber einer außen aufgebrachten Dämmung sehe ich in der
    unverbastelten Optik des Koffers und darin, dass alles Selbstgebaute wettergeschützt innen
    liegt. Nachteilig ist sicher, dass beim Arbeiten von unten während der Abbindezeit des Klebers
    mehr Aufwand mit Stützen o.ä. getroffen werden muss, um die eingebrachten Dachschichten
    anzupressen.

    Hiermit zur Diskussion gestellt ... :)

    Gruß Hero

  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • hero
    • 18. Dezember 2006 um 23:56

    Hallo,

    @Tobias
    vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen. Jetzt kann ich die Kältetauglichkeit
    des RKB-Postkoffers schon besser beurteilen. Der Charme dieser Koffer im Vergleich zu
    den "normalen" gewerblichen Koffern liegt eben im bequemeren Einstieg, geringer
    Gesamthöhe und dem tollen Durchstieg zum Fahrerhaus mit einer soliden Tür
    zum Abschotten des Durchgangs (wichtig bei Verschiffung).

    urologe und Björn,
    Bei der von urologe vorgeschlagenen Lösung für das Aufrüsten eines Leichtbaudachs
    zu einer soliden begehbaren und wärmegedämmten Fläche habe ich auch leise Bedenken
    wegen der Tragfähigkeit. Betrachten wir mal zur Vereinfachung einen rel. kleinen
    Koffer (3,00 - 3,50 m Länge) mit Wänden aus Verbundmaterial, z.B. Plywood, mit nicht tragfähigem Dach
    aus einer dünnen GFK-Schicht. Spier nennt das ein "weiß-transluzentes Dach aus GFK"
    (ja, ja... die Werbefritzen).
    Wenn man eine industriell gefertigte GFK-PU-GFK-Sandwichplatte (40 mm) auf das Dach
    klebt derart, dass der Rand rundum auf den Kofferwänden aufliegt, sollte es doch ausreichend
    tragfähig sein, oder? Natürlich keine preiswerte Lösung ...

    Zum Verkleben von Styrodur fallen mir noch folgende Fragen ein:
    Wieviel wiegt Styrodur pro m3?
    Wieviele kg Kleber braucht man etwa zum flächigen Verkleben mit GFK oder Sperrholz pro m2?
    Welchen Kleber habt ihr verwendet? Erforderlicher Anpressdruck?

    Bei der hier im Forum vertretenen geballten Fachkompetenz gibt es sicher Leute
    mit einschlägigen Erfahrungen. Mit der Suchfunktion habe ich als Kleber Körapur 666
    und Sika 512UV gefunden. Etwas mehr Details wären schön.

    Gruß Hero

  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • hero
    • 15. Dezember 2006 um 11:28

    Hallo Leute,

    ihr habt ja so recht. Nach zwei in früheren Jahren selbst ausgebauten Kastenwagen
    weiß ich, dass man immer Kompromisse schließen muss.
    Ich stimme Björn zu, dass man auch bei einem Nicht-Sandwich-Koffer durch
    nachträgliche Isolierung ein gutes Ergebnis erzielen kann, wobei bei
    sorgfältiger Ausführung auch die Lebensdauer der Kabine nicht wesentlich
    hinter der einer Sandwichkabine liegen dürfte, zumindest aber die Lebensdauer
    des Basisfahrzeugs übertrifft.

    Es gibt aber zwei Problemzonen:
    - Die Türrahmen (Anschlagprofile) sind oft aus Metall und bilden Kältebrücken.
    - Das Dach ist bei gewerblichen Koffern oft eine Leichtbaukonstruktion mit
    innenliegenden Quertraversen aus Alu- oder Stahlblechprofilen,
    dadurch nicht begehbar und nicht isoliert.

    Bei Hecktüren kann man eine Zwischenwand einziehen (falls die Kofferlänge
    dann noch für die Einrichtung ausreicht). Für eine evtl. vorhandene Seitentür
    ist mir noch keine gute Lösung eingefallen.
    Die Wärmedämmung eines Leichtbaudachs ist nur mit entsprechendem Verlust
    an Innenhöhe möglich. Braucht man ein begehbares/belastbares Dach, muss
    wohl die gesamte Dachkonstruktion z.B. durch eine GFK/PU/GFK-Sandwichplatte
    ersetzt werden. Hat jemand diesbezügliche Erfahrungen?

    @Tobias
    Der RKB-Koffer ist anscheinend durchaus brauchbar, wenn man bei der
    Dämmung noch ein wenig nachbessert. Hast du beim Dach und an den
    Kanten von innen noch zusätzliche Dämmung angebracht? Wie sind die
    Türfalze (Zargen) an den Heckflügeltüren und der Schiebetür ausgeführt?
    Kunststoff oder Metall? Bist du auch mal im Winter unterwegs?

    Gruß Hero

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