1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hero

Beiträge von hero

  • Toilettenspülung mit Grauwasser

    • hero
    • 13. April 2007 um 17:33

    urologe
    Das war sehr informativ. herzlichen Dank!
    Eine Frage habe ich doch noch - auch wenn die Antwort wohl nur bei Reisen in tropische Gebiete wichtig ist:
    Werden durch UV-Licht auch Viren zerstört? Sie sind beispielsweise Erreger von Hepatitis, Polio, Ebola usw. und werden angeblich zu ca. 10% durch Wasser übertragen.

    Sorry, wir haben und schon völlig vom Titelthema des thread entfernt ...
    Gruß Hero

  • Toilettenspülung mit Grauwasser

    • hero
    • 11. April 2007 um 14:32

    Ich stimme Krabbe zu: 4 Tage bei mäßigen Temperaturen sind unkritisch.
    Zum längerfristigen Schutz vor Nachverkeimung im Tank führt aber m.E. kein Weg
    an Micropur/Certisil/Chlor vorbei. Mit Micropur im Tank schmeckt mir aber der Tee nicht mehr so gut.

    Wichtig zu wissen ist auch, dass Keramikfilter gegen Schwebstoffe (Trübung) und Bakterien, nicht aber gegen Viren oder chemische Stoffe wirken. Manche chem. Substanzen lassen sich mit Aktivkohle herausfiltern. Gegen Viren: Chlor plus Aktivkohle.

    Wer kennt sich mit UV-Lampen aus? Welche Tierchen werden damit erledigt? Wie werden die Lampen installiert? Anbieter? Benötigte Einwirkzeit zur Entkeimung? Ein von Dometic angebotenes Wasserreinigungssystem enthält u.a. auch eine UV-Lampe.
    Das System ist ein Durchlauffilter ohne eigenen Tank. Ich bin skeptisch, ob das Wasser bei der kurzen Einwirkzeit im Vorbeifließen an der Lampe ausreichend entkeimt werden kann.

    Gruß Hero

  • Toilettenspülung mit Grauwasser

    • hero
    • 9. April 2007 um 19:43
    Zitat von urologe

    Wir leben hier auf dem platten Land mit einer weit verzweigten Trinkwasserversorgung - unsere Stichleitung ist ca 1,5km lang , d.h. wir trinken wahrscheinlich Wasser, das mindestens 1 Woche in der Leitung steht - ungechlort - wenn da keine Beschädigung der Leitung vorliegt , gibt es keinen Grund für eine Verkeimung und so ist das auch im Womo-Bereich .

    Das kann man aber doch mit den Verhältnissen im Womo-Wassertank nicht vergleichen. Die heimische Trinkwasserleitung liegt unterirdisch ohne Verbindung mit der Außenluft. Das Wasser kommt auch im Hochsommer kühl aus der Leitung. Im Womo kann das Wasser im Tank
    30-35 Grad erreichen. Über die Be-/Entlüftung dringt Außenluft in den Tank, die Keime mitbringen kann. Auch im nach dem Filtern keimarmen Wasser können sich die immer vorhandenen restlichen Keime unter entspr. Bedingungen stark vermehren.

    Ich kenne Deine Reisegebiete nicht. Aber in Ländern, in denen gefährliche Krankheiten über das Trinkwasser drohen, würde ich Wasser, das seit einer Woche bei 30 Grad im Tank herumschwappt, nicht mehr vertrauen, auch wenn es vorher gefiltert wurde. Die Krankheitserreger könnten sich über eine gesundheitlich unbedenkliche Schwelle hinweg wieder lustig vermehrt haben. Dagegen hilft natürlich Chlor. Nur: wozu dann der
    teure und aufwendige Filter?

    Gruß Hero

    PS: Habe in Europa ausschließlich Micropur verwendet - ohne Filteranlage, meist ohne Chlorzusatz. Es gibt aber Gebiete, in die ich nur mit Filter fahren würde, aber immer: frisch gefiltert, frisch verbraucht.

  • Toilettenspülung mit Grauwasser

    • hero
    • 9. April 2007 um 09:07

    Besteht in dem Tank hinter dem Filter nicht die Gefahr der Neuverkeimung, insbesondere bei warmen Temperaturen? Sollte die Entnahmearmatur nicht möglichst kurz hinter dem Filter liegen? Was empfehlen die Filterhersteller?

    Gruß Hero

  • Verichicherung als LKW

    • hero
    • 6. April 2007 um 12:16

    Hast du Teil- oder Vollkasko mit abgeschlossen oder nur Haftpflicht? Bei Teil- oder Vollkasko solltest du genau prüfen, ob Schäden an den "womo-typischen Teilen" (Einrichtung usw.) auch mitversichert sind.

    Gruß Hero

  • Toilettenspülung mit Grauwasser

    • hero
    • 2. April 2007 um 10:41

    Ich überlege auch, das Duschwasser zur Toilettenspülung zu verwenden. Auch mit Grobfilter sollte aber eine solidere Wasserpumpe verwendet werden als dies bei Frischwasser der Fall ist. Leider habe ich noch keine geeignete Pumpe gefunden. Es gibt im Yachtzubehör Bilgepumpen, die prinzipiell geeignet wären. Sie sind aber groß, schwer und fressen rel. viel Strom.

    Wer kennt andere grauwassergeeignete Pumpen (12 V)?
    Der Anschluss-Querschnitt sollte größer sein als die 10 mm der üblichen Frischwasserpumpen.

    Gruß
    Hero

  • Warmwasserheizung z.B. Alde

    • hero
    • 9. März 2007 um 09:48

    Lasst uns doch sachlich bleiben!
    Eine Eigenschaft jeder Fußbodenheizung ist meines Erachtens die
    träge Reaktion. Das bringt im Haus kaum Nachteile, da die Heizung
    rund um die Uhr läuft.

    Im Womo
    möchte ich sie genau aus diesem Grund nicht haben, weil ich
    dort (solange die Aussentemperatur nicht unter 0 Grad liegt)
    bei Abwesenheit die Heizung ausschalte wg. Sprit/Gas sparen,
    aber auch aus Sicherheitsgründen. Wenn ich dann nach einer
    Tages-Wandertour (im Regen?) abends zurückkomme, möchte
    ich eine schnell wärmende Heizung auch zum Trocknen der
    Kleidung.

    Andere haben andere Bedürfnisse. Ist auch gut so.

    Gruß
    Hero

  • Luftheizung mit Pseudo-Strahlungswärme?

    • hero
    • 2. März 2007 um 00:47
    Zitat


    So ganz passt aber deine Schlussfolgerung nicht zu dem Gesetz
    ...
    Hat man eine entsprechend grosse Flaeche, benoetigt man keinen
    (Biergarten-)Heizstrahler mehr. Das ist ja der Trick von Wand- oder
    auch Fussbodenheizungen.
    Wenn Mangiari ein paar grosse Flaechen um die Sitzgruppe herum
    mit warmer (nicht heisser) Lust hinterstroemt (und das Material sich
    dann nach einiger Zeit auch mal erwaermt hat...), wird das sicherlich
    sehr gemuetlich 8)

    Alles anzeigen

    Wohl dem, der große Wandflächen im Womo frei hat! Für eine
    merkliche WärmeSTRAHLUNG dürfte das in den wenigsten Fahrzeugen
    ausreichen. Abgesehen davon kommt ja eine große Wandfläche nur
    der Gesamtleistungsbilanz der Fläche zugute: du spürst ja nur den
    Strahlungsanteil, der dich trifft.

    Das Hinterströmen von Sitzbänken, Lehnen und Möbeln
    mit warmer Luft ist uralte konventionelle und bewährte (!) Heizpraxis
    in Womos, erzeugt auch sekundär eine gewisse geringe Wärmestrahlung der Einrichtung, beruht aber primär in erster Linie auf Konvektion (Verteilung der Wärme durch strömende Luft).
    Ob die Luft dabei über Schläuche oder andere Kanäle verteilt wird, ist
    dabei nebensächlich. Das war ja die ursprüngliche Fragestellung. Wichtig
    für eine gute Verteilung der warmen Luft ist aber die Lage der
    Ausströmöffnungen. Immer möglichst in Bodennähe (warme Luft steigt
    nach oben). Also: vergesst die Strahlung bei der Planung, warm wird es trotzdem!

    Damit ich nicht auch noch von heißer Lust(!) hinterströmt werde, verabschiede
    ich mich für heute ... :)

    Hero

  • Luftheizung mit Pseudo-Strahlungswärme?

    • hero
    • 2. März 2007 um 00:44
    Zitat


    So ganz passt aber deine Schlussfolgerung nicht zu dem Gesetz
    ...
    Hat man eine entsprechend grosse Flaeche, benoetigt man keinen
    (Biergarten-)Heizstrahler mehr. Das ist ja der Trick von Wand- oder
    auch Fussbodenheizungen.
    Wenn Mangiari ein paar grosse Flaechen um die Sitzgruppe herum
    mit warmer (nicht heisser) Lust hinterstroemt (und das Material sich
    dann nach einiger Zeit auch mal erwaermt hat...), wird das sicherlich
    sehr gemuetlich 8)

    Alles anzeigen

    Wohl dem, der große Wandflächen im Womo frei hat! Für eine
    merkliche WärmeSTRAHLUNG dürfte das in den wenigsten Fahrzeugen
    ausreichen. Abgesehen davon kommt ja eine große Wandfläche nur
    der Gesamtleistungsbilanz der Fläche zugute: du spürst ja nur den
    Strahlungsanteil, der dich trifft.

    Das Hinterströmen von Sitzbänken, Lehnen und Möbeln
    mit warmer Luft ist uralte konventionelle und bewährte (!) Heizpraxis
    in Womos, erzeugt auch sekundär eine gewisse geringe Wärmestrahlung der Einrichtung, beruht aber primär in erster Linie auf Konvektion (Verteilung der Wärme durch strömende Luft).
    Ob die Luft dabei über Schläuche oder andere Kanäle verteilt wird, ist
    dabei nebensächlich. Das war ja die ursprüngliche Fragestellung. Wichtig
    für eine gute Verteilung der warmen Luft ist aber die Lage der
    Ausströmöffnungen. Immer möglichst in Bodennähe (warme Luft steigt
    nach oben). Also: vergesst die Strahlung bei der Planung, warm wird es trotzdem!

    Damit ich nicht auch noch von heißer Lust(!) hinterströmt werde, verabschiede
    ich mich für heute ... :)

    Hero

  • Luftheizung mit Pseudo-Strahlungswärme?

    • hero
    • 1. März 2007 um 13:08
    Zitat von mangiari

    Ich hab ne Truma-Luftheizung, die meinen schlecht isolierten letzten Ausbau mitnichten warm bekommen hat. Zu viel Durchzug, zu viele freie Metallflächen. Im Gegensatz zu einer Strahlungswärmequelle, macht eine Luftwärmequelle in diesem Fall überhaupt nicht warm.

    Jetzt hab ich mir überlegt im neuen Ausbau diese beiden Prinzipien zu vereinen (und natürlich auch besser zu isolieren):

    Ich möchte die Warmluft durch flache Kanäle leiten, die eine große Fläche zum Wohnraum besitzen, z.B. die Wandflächen die direkt ans Bett (bzw. die Sitzgruppe) anschließen. Meine Hoffnung ist nun, dass unabhängig von der Raumtemperatur diese Flächen schön warm werden und es dann zumindest in direkter Nähe auch bei starker Kälte erträglich ist.
    ...
    Metall kommt nicht in Frage, da es zu heiß wird und man sich dann verbrennen würde. Kunstoff sowieso nicht, weiß der Geier was da alles raus diffundiert, wenn man es erhitzt.

    Irgendwelche Ideen, für anderes Material?

    Oder meint Ihr, die Temperatur ist eh kein Problem, wenn ich den Luftstrom auf eine sehr große Fläche verteile?

    Textil-verkleidetes Metall hatte ich mir noch überlegt, aber ob das dann noch so toll strahlt?

    Alles anzeigen

    Pseudo-Strahlungswärme? Entweder strahlt es oder nicht :) --- aber ich weiß natürlich, was Du meinst.
    Habe mal ein wenig Physik ausgegraben ... lang, lang ist's her. Unter gewissen Vereinfachungen (sogen. schwarze Strahlung) ist nach dem Gesetz von Stefan-Boltzmann die gesamte von einer Fläche auf einer Seite ausgestrahlte Leistung proportional zur Fläche und proportional zur 4. Potenz der (absoluten) Temperatur. Das heißt für die Praxis:

    Bei konstanter Fläche ist allein die Temperatur der strahlenden Fläche dafür verantwortlich, ob Du Dich wohl fühlst wie bei angenehmer Sonneneinstrahlung. Wenn ich an die üblichen Heizstrahler
    denke, die in Biergärten oder auf Terrassen verwendet werden, muss die Temperatur wohl recht hoch sein, damit man von der Strahlung etwas merkt. Ich glaube daher, dass eine nur handwarme Fläche nichts bringt -- außer der "normalen" Erwärmung der umgebenden Luft. Wenn die Strahlung spürbar sein soll, führt wohl kein Weg an einer richtig warmen/heißen Metallfläche vorbei. Diese könnte man evtl. durch ein Gitter abdecken, das vor schmerzhafter Berührung schützt.
    Textil würde ich als Verkleidung auf keinen Fall nehmen.

    Gruß
    Hero

  • Eingangstür

    • hero
    • 27. Februar 2007 um 10:49
    Zitat von Ragnhild


    Zur Leiter : Einen dreistufen Klapptritt mit doppelt tiefen Stufen, so das man auch gut vorwärts runter gehen kann. Gerade der Kinder wegen. Etwas ausen angebrachtes erschien mir als zu verschmutzungsanfällig.
    Sie läst sich klein zusammanlegen und findet im Eingang unter dem Doppelboden ihren Platz. Etwas nachteilig ist es, wie Sven schon beschrieb. Dennoch würde ich es im Moment wieder so machen.

    Genau dieses Ding habe ich auch in die engere Wahl gezogen. Gibt es mit
    3 oder 4 Stufen. Die Stufentiefe ist mit 205 mm angegeben. Meines
    Wissens auch nur mit dieser Tiefe lieferbar. Sind die Stufen ausreichend rutschfest? Was machst Du bei unebenem Untergrund? Brettchen unterlegen?
    Gruß
    Hero

  • Eingangstür

    • hero
    • 23. Februar 2007 um 23:31

    Holzwurm
    Danke für das Treppenbild. Ist die Treppe zusammenklappbar?

    @Björn
    In einer GFK-Sandwichwand besteht die Stirnseite aus Schaum.
    Man müsste also zum Verschrauben zargen- und türseitig eine
    Verstärkung z.B. aus Sperrholz unter den Profilen anbringen, sonst
    halten die Schrauben für die Scharniere nicht. Svens Lösung mit
    den Schlossschrauben durch die Platte ist halt einfacher. Mit der
    Kältebrücke hast Du recht, sehe ich aber bei den doch sehr kleinen
    Oberflächen der Schrauben nicht so dramatisch.

    Gruß
    Hero

  • Eingangstür

    • hero
    • 23. Februar 2007 um 13:42

    Mein Katalog ist noch nicht eingetroffen ... :(

    Wer immer noch die Stabilität von GFK-Profilen anzweifelt, möge bei
    http://www.emsoplast.de unter 'techn. Werte' nachlesen.

    sven:
    Vermutl. hast Du für Tür und Rahmen (Zarge) das gleiche Profil verwendet. Die Maßdifferenz von 32 - 23 = 9 mm dient dann wohl zur
    Aufnahme des türseitig aufgeklebten Dichtungsprofils (?).
    Woher stammen die Scharniere an Deiner Tür? Wie sind sie befestigt?
    Bist Du damit zufrieden?

  • Eingangstür

    • hero
    • 16. Februar 2007 um 21:31

    Hallo Björn,
    tolle Konstruktion, gratuliere!
    Schön bequem ohne Aus- und Einfahren.
    Bekommt das Loch innen noch eine Bodenklappe?
    So viel Platz kann ich leider in die Treppe nicht investieren.
    Und wie gesagt: ein 'tiefergelegter' Treppenkasten ist im Bereich der
    Hinterachse eher problematisch ...

  • Eingangstür

    • hero
    • 16. Februar 2007 um 16:24

    Hallo Sven,

    ist das die Stahltreppe von Titgemeyer mit 30 kg? Die scheint mir
    etwas schwer und unhandlich zu sein . Wie hast Du sie im eingefahrenen
    Zustand am Fahrzeug befestigt?

    Da nach meiner derzeitigen Einrichtungsplanung die seitliche Tür
    nahe am rechten Hinterrad liegt, kann ich keine Klappstufen o.ä. unter
    dem Eingang montieren: Rad und Kotflügel sind im Weg.

    Im Moment überlege ich in Richtung einer Alu-Klapptreppe von
    Kaiser+Kraft mit 4 Stufen. Ist eigentlich eine A-förmig aufzustellende
    Treppe. Wenn man die hintere Abstützung entfernt und oben Klauen
    zum Einhängen anbringt, könnte sie verwendbar sein. Daten:
    Obere Trittflächenhöhe 860 mm, Stufentiefe 205 mm,
    Stufenbreite 360 mm, 9 kg Gewicht, zusammengeklappt nur 80 mm dick,
    15 Jahre Garantie.

    Zusammengeklappt könnte man sie innen an der Tür befestigt transportieren.
    Von innen ablassen und einholen wäre wohl mit einem Seil möglich.

    Gruß
    Hero

  • Eingangstür

    • hero
    • 16. Februar 2007 um 13:07

    Hallo,
    an alle, die einen Kofferaufbau haben oder planen:
    wie sehen Eure Einstiegstreppen aus? Man muss ja erstmal an die
    schöne neue Seitentür rankommen (Höhe über Grund je nach Fahrzeug
    ca. 80 - 120 cm).
    Selbstbau oder fertig gekauft? Material Alu, Stahl, Holz, ...? Mit Handlauf
    oder ohne? Anzahl Stufen? Breite, Tiefe der Stufen? Problemlösungen, wenn
    der Eingang im Bereich der Hinterachse liegt und daher Klapp- oder
    Einschubstufen ausscheiden?

    Gruß
    Hero

  • Eingangstür

    • hero
    • 13. Februar 2007 um 08:55

    Hallo,

    hat schon mal jemand bei Kühlkofferherstellern nachgefragt?
    Die bieten bei ihren Koffern meist als Option eine seitliche Tür
    an. Vielleicht kann man da Material abstauben. Die dort
    verwendeten Einbaurahmen und Profile sollten kältbrückenfrei
    sein.

    Gruß
    Hero

  • Eingangstür

    • hero
    • 12. Februar 2007 um 22:14

    Ach ja, die geteilte Tür:

    Oberkante Unterteil: Z-Profil mit aufgeklemmtem Dichtprofil wie beim
    Rahmen um die Türöffnung.
    Unterkante Oberteil: U-Profil wie an den anderen Türkanten.
    Beschlag innen zum Verbinden/Trennen beider Teile.
    Separate Verschlüsse/Riegel für oben und unten sind zu empfehlen,
    damit auch der obere Teil gut an die Dichtung gedrückt wird.

    So kannst Du entweder den oberen Teil oder beide gemeinsam
    öffnen und schließen.

    Gruß
    Hero

  • Eingangstür

    • hero
    • 12. Februar 2007 um 19:32

    Hallo Björn,

    wenn man über Türscharniere nachdenkt, hat man natürlich auch
    eine Türkonstruktion im Hinterkopf ...:-)

    Der bisherige Stand meiner Überlegungen:

    Die Tür besteht aus einer handelsüblichen GFK-Schaum-GFK
    -Sandwichplatte, Dicke nach Bedarf, z.B. 40 mm. Um die Kanten
    der Platte wird rundum ein solides GFK-U-Profil verklebt, z.B. 4-5 mm
    Materialdicke, lichte Weite im U so, dass es inkl. Kleber über
    die Plattenstirnseiten passt. Wenn man will, kann man das Profil
    an den Ecken der Tür auf Gehrung schneiden, muss aber nicht sein.

    Der Ausschnitt in der Wand wird rundum mit einem GFK-Z-Profil
    (Form einer Treppenstufe, also mit rechten Winkeln) beklebt.
    Der zur Mitte des Ausschnitts ragende Schenkel des Z-Profils wird
    zum Anschlag für die Tür. Auf die Kante dieses Schenkels kommt ein
    Dichtprofil mit seitlichem Wulst (z.B. Reimo-Katalog 2006, Seite 270).
    Wird nur aufgeklemmt, kann also bei Beschädigung problemlos
    ausgetauscht werden.

    Der mittlere Schenkel des Z-Profils (die Tiefe) muss so bemessen sein, dass
    die Tür bei leichter Pressung der Dichtung mit der Aussenwand sauber
    abschließt, also eine Ebene bildet.

    Scharniere und Schloss dran (können wir im anderen thread weiterdiskutieren)
    und fertig ist die solide kältebrückenfreie Tür.

    Einen Haken hat die Geschichte: geeignete GFK-Profile gibt es bei
    Emsoplast (EMS FVK-Profile: http://www.emsoplast.de). Die dort angebotenen
    Z-Profile haben aber nur eine Tiefe von 40 mm. Damit darf das Türblatt
    nur ca. 30 - 35 mm stark sein, um nicht aussen vorzustehen. Das ist
    mir eigentlich zu wenig. Aber vielleicht findet jemand eine Quelle für
    größere Z-Profile.

    Gruß
    Hero

  • Montage von Tür- und Klappenscharnieren

    • hero
    • 12. Februar 2007 um 13:42

    Thomas
    Schon klar, dass es keine totale Einbruchsicherheit gibt. Mir haben sie
    mal in der Gegend von Lyon nachts beim Kastenwagen am Fahrerhaus
    die Seitenscheibe eingeschlagen (klingt wie eine Explosion; da ist man
    zeimlich schnell wach!).
    Vorteil der Mehrfachverriegelung z.B. beim Stangenschloss ist aber
    auch, dass die Tür besser an die Dichtung gedrückt wird.

    hwk
    Zum Scharnier muss ich doch nochmal nachfragen:
    Nach den Abbildungen im Prospekt von Ormo sitzen die Scharniere
    außen drauf, und zwar der längere Schenkel auf der Tür, der kürzere
    auf der Wand. Verstehe ich Dich richtig, dass es dazu U-förmige
    Stahlbügel (Klammern) gibt, die um die Stirnseite des Ausschnitts
    bzw. den Rahmen herumgreifen (gesteckt/geklebt/geschraubt)
    und an denen dann von außen die Scharniere befestigt werden?

    Falls das richtig ist: wie sieht es mit der türseitigen Scharnier-
    befestigung aus? Werden da auch derartige Klammern verwendet?

    Gruß
    Hero

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

25,5 %

25,5% (127,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 8 Mitglieder und 332 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • vsampel
  • holger4x4
  • Ducato-Heere
  • Slenteng
  • ully
  • John
  • mafer
  • WolfgangML
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™